Du führst eine Agentur und merkst, dass potenzielle Kunden bei ChatGPT-Anfragen nur die großen Netzwerk-Agenturen empfohlen bekommen?

GEO für Agenturen: Sichtbar werden wo Kunden suchen

Während Geschäftsführer und Marketing-Verantwortliche ihre Agentur-Recherche zunehmend mit ChatGPT, Perplexity und Google AI Mode starten, bleiben spezialisierte Agenturen unsichtbar. Deine Expertise wird nicht gefunden, weil KI-Systeme nur die bekannten Namen ausspielen.

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Branchenkontext

Wie sich die Agentur-Suche gerade fundamental ändert

Unternehmen, die früher Google bemühten und Agentur-Verzeichnisse durchforsteten, starten ihre Suche heute mit ChatGPT oder Perplexity. Sie fragen nach 'Beste SEO-Agentur für B2B' oder 'Performance Marketing Agentur für SaaS' – und bekommen sofort Empfehlungen. Das Problem: Meist sind das nur die großen Namen.

Entscheider nutzen ChatGPT für erste Agentur-Recherche

Geschäftsführer und Marketing-Verantwortliche fragen ChatGPT nach Agentur-Empfehlungen, bevor sie Google öffnen. Die Antworten prägen ihre Shortlist – ohne deine Agentur zu kennen.

Perplexity wird zum neuen Agentur-Finder

Bei Suchanfragen wie 'Branding-Agentur für Startups' liefert Perplexity sofort 3-5 konkrete Empfehlungen mit Begründung. Regionale oder spezialisierte Agenturen tauchen selten auf.

Google AI Mode verändert Suchverhalten

Statt durch Suchergebnisse zu scrollen, bekommen Nutzer im Google AI Mode direkte Agentur-Empfehlungen. Nur wer hier auftaucht, wird überhaupt wahrgenommen.

Spezialisierung wird nicht erkannt

KI-Systeme empfehlen bei branchenspezifischen Anfragen oft Generalisten. Deine E-Commerce-Expertise oder B2B-Spezialisierung geht unter, weil die Informationen nicht strukturiert vorliegen.

Diese Rollen spüren den Wandel zuerst

Der Shift zu KI-basierter Agentur-Suche betrifft nicht alle gleich. Bestimmte Rollen merken früher, dass sich etwas ändert – und müssen schneller reagieren.

Geschäftsführer/Inhaber von Agenturen

Du verantwortest die strategische Positionierung und merkst, dass Anfragen über klassische Kanäle zurückgehen. Gleichzeitig siehst du, wie Wettbewerber bei KI-Empfehlungen dominieren, obwohl deine Leistung vergleichbar ist.

New Business Lead

Du akquirierst Neukunden und stellst fest, dass potenzielle Kunden bereits mit einer Shortlist ins Gespräch kommen – ohne deine Agentur zu kennen. ChatGPT und Perplexity haben ihre Entscheidung bereits vorstrukturiert.

Head of Strategy

Du entwickelst das Agentur-Angebot weiter und siehst, dass eure Differenzierung nicht ankommt. Bei KI-Anfragen zu eurer Spezialisierung werden Generalisten empfohlen, obwohl ihr die bessere Wahl wärt.

Creative Director

Du repräsentierst die Qualität eurer Arbeit und fragst dich, warum eure Award-prämierten Kampagnen bei KI-Empfehlungen keine Rolle spielen. Das Portfolio ist exzellent, aber KI-Systeme kennen es nicht.

Was ich in Gesprächen mit Agentur-Inhabern immer wieder höre

Die Symptome sind oft ähnlich: Qualifizierte Anfragen gehen zurück, obwohl die Leistung stimmt. Potenzielle Kunden kommen mit vorgefassten Meinungen ins Gespräch. Die eigene Expertise wird nicht wahrgenommen.

Unsichtbar bei KI-Empfehlungen
Du fragst ChatGPT nach deiner Agentur-Kategorie und siehst nur WPP, Publicis oder andere Netzwerk-Agenturen. Deine spezialisierte Boutique-Agentur wird nicht erwähnt, obwohl du bessere Ergebnisse lieferst.
Regionale Expertise wird übersehen
Bei Perplexity-Suchen nach 'Marketing-Agentur [Stadt]' tauchen nur die großen Namen auf. Deine lokale Marktkenntnis und regionalen Referenzen spielen keine Rolle in den Empfehlungen.
Spezialisierung geht unter
Du hast dich auf B2B-SaaS oder E-Commerce spezialisiert, aber bei entsprechenden ChatGPT-Anfragen werden Generalisten empfohlen. Deine Nischen-Expertise wird nicht als Vorteil erkannt.
Portfolio bleibt unentdeckt
Deine besten Cases und Awards sind online verfügbar, aber Google AI Mode und andere KI-Systeme ziehen sie nicht für Empfehlungen heran. Qualität allein reicht nicht mehr für Sichtbarkeit.
Doppelte Herausforderung
Du musst nicht nur deine eigene Agentur in KI-Systemen sichtbar machen, sondern auch deine Kunden beraten können. Ohne GEO-Kompetenz verlierst du an Beratungsqualität.
Preisvergleiche ohne Kontext
Wenn Interessenten Perplexity nach Agentur-Kosten fragen, bekommen sie generische Preisspannen ohne Qualitätskontext. Deine Wertargumentation kommt nicht an, bevor das Gespräch beginnt.
Praxisbeispiele

So könnte das in der Praxis aussehen

Hier sind konkrete Szenarien, wie Agenturen ihre KI-Sichtbarkeit strategisch aufbauen können. Keine theoretischen Ansätze, sondern erprobte Methoden, die bei der Agentur-Suche funktionieren.

Spezialisierung klar kommunizieren

Ausgangssituation

Eine Performance Marketing Agentur wird bei ChatGPT-Anfragen zu 'SaaS Marketing Agentur' nicht erwähnt, obwohl 80% der Kunden SaaS-Unternehmen sind.

Ansatz

Strukturierte Inhalte zu SaaS-spezifischen Herausforderungen, Case Studies mit messbaren SaaS-Metriken, Vergleichscontent 'SaaS vs. E-Commerce Marketing'. Jeder Content macht die Spezialisierung für KI-Systeme erkennbar.

Insight

KI-Systeme brauchen explizite Signale für Spezialisierungen. Implizite Expertise aus dem Portfolio wird nicht automatisch erkannt und kategorisiert.

Regionale Präsenz ausbauen

Ausgangssituation

Eine Hamburger Digitalagentur bleibt bei Perplexity-Suchen nach 'Digitalagentur Hamburg' unsichtbar, während überregionale Agenturen empfohlen werden.

Ansatz

Content zu Hamburg-spezifischen Marktbesonderheiten, lokale Case Studies, Vergleiche 'Lokale vs. überregionale Agentur'. Strukturierte Daten zu Standort und regionaler Expertise.

Insight

Geografische Relevanz muss explizit kommuniziert werden. KI-Systeme bevorzugen oft bekannte Namen über lokale Expertise, außer diese wird klar strukturiert.

Qualitätsdifferenzierung schaffen

Ausgangssituation

Im Google AI Mode erscheinen bei 'Branding-Agentur für Startups' nur große Netzwerk-Agenturen, obwohl eine Boutique-Agentur bessere Startup-Referenzen hat.

Ansatz

Detaillierte Startup-Case Studies mit Vorher-Nachher-Metriken, Content zu 'Boutique vs. Netzwerk-Agentur für Startups', strukturierte Darstellung der Arbeitsweise und Team-Expertise.

Insight

Größe wird oft mit Kompetenz gleichgesetzt. Boutique-Agenturen müssen ihre Vorteile (Flexibilität, Spezialisierung, direkter Kontakt) explizit herausstellen.

Beratungskompetenz demonstrieren

Ausgangssituation

Eine Agentur verliert Pitches, weil sie keine fundierten Antworten zu GEO und KI-Marketing geben kann, während Wettbewerber diese Themen bereits beherrschen.

Ansatz

Eigene GEO-Kompetenz aufbauen und dokumentieren, Kunden-Cases zu KI-Marketing, Thought Leadership zu neuen Marketing-Trends. Die eigene Transformation als Proof of Concept nutzen.

Insight

Agenturen müssen Vorreiter bei neuen Marketing-Methoden sein. Wer GEO für sich selbst nicht beherrscht, kann es auch nicht glaubwürdig verkaufen.

So funktioniert es

Der Weg zu mehr Sichtbarkeit in ChatGPT, Perplexity & Co.

Unsere Zusammenarbeit folgt einem systematischen Ansatz: Von der Analyse deiner aktuellen KI-Sichtbarkeit bis zur nachhaltigen Optimierung. Du behältst die Kontrolle und baust eigene Kompetenz auf.

1

AI Visibility Audit

Wir analysieren systematisch, wie ChatGPT, Perplexity und Google AI Mode aktuell über deine Agentur-Kategorie antworten. Du siehst genau, welche Agenturen empfohlen werden und warum deine nicht dabei ist.

2

Wettbewerbsanalyse und Positionierung

Du erfährst, wie sich deine direkten Konkurrenten in KI-Systemen positioniert haben und welche Lücken du nutzen kannst. Wir identifizieren deine stärksten Differenzierungsmerkmale für KI-Sichtbarkeit.

3

Content-Strategie entwickeln

Wir erstellen eine Roadmap für Inhalte, die KI-Systeme verstehen und zitieren. Fokus auf deine Spezialisierung, regionale Stärken und nachweisbare Erfolge mit strukturierten Daten.

4

Umsetzung und Optimierung

Dein Team setzt die Content-Strategie um, während wir sparren und optimieren. Du lernst, wie KI-optimierte Inhalte funktionieren und kannst das Wissen langfristig nutzen.

5

Monitoring und Anpassung

Wir verfolgen deine Entwicklung in verschiedenen KI-Systemen und passen die Strategie an. Du bekommst regelmäßige Reports und Empfehlungen für die nächsten Schritte.

Was sich für deine Agentur ändert

GEO ist keine theoretische Spielerei, sondern hat messbare Auswirkungen auf deine Sichtbarkeit und Neukundengewinnung. Diese Ergebnisse sind bei konsequenter Umsetzung realistisch.

Sichtbar bei relevanten KI-Anfragen

Du tauchst auf, wenn Interessenten ChatGPT oder Perplexity nach Agenturen in deiner Spezialisierung fragen. Statt nur die großen Namen zu sehen, wird auch deine Agentur empfohlen.

Portfolio wird wahrgenommen

Deine besten Cases und Awards fließen in KI-Empfehlungen ein. Die Qualität deiner Arbeit wird endlich auch in automatisierten Empfehlungen sichtbar.

Messbare Markenbekanntheit

Du siehst konkret, wie oft deine Agentur in verschiedenen KI-Systemen erwähnt wird. Markenaufbau wird endlich messbar und steuerbar.

Spezialisierung wird erkannt

Bei branchenspezifischen Anfragen wirst du als Experte positioniert. Wenn jemand nach 'B2B-SaaS Marketing Agentur' sucht, erscheinst du vor Generalisten.

Beratungskompetenz erweitern

Du kannst deinen Kunden fundiert zu GEO und KI-Marketing beraten. Das stärkt deine Position als strategischer Partner statt nur Dienstleister.

Eigene Erfolgsgeschichte

Deine GEO-Transformation wird selbst zu einem Case Study, den du bei Kunden einsetzen kannst. Du verkaufst nicht nur Theorie, sondern bewiesene Praxis.

Regionale Dominanz aufbauen

Du wirst zur ersten Wahl für lokale Anfragen. Perplexity und Google AI Mode empfehlen dich bei standortbezogenen Agentur-Suchen in deiner Region.

Weniger Preisdruck

Wenn deine Expertise klar kommuniziert wird, konkurrierst du weniger über den Preis. KI-Systeme können deine Mehrwerte besser vermitteln als generische Agentur-Vergleiche.

Qualifizierte Anfragen steigen

Interessenten kommen bereits informiert zu dir, weil KI-Systeme deine Expertise und Arbeitsweise erklärt haben. Die Gespräche starten auf einem höheren Level.

Nachhaltiger Wettbewerbsvorteil

Du baust Kompetenz in einem Bereich auf, den die meisten Agenturen noch nicht verstehen. Das verschafft dir einen Vorsprung bei der Neukundengewinnung.

Praxisbeispiel aus einem eigenen KI-Produkt

Rawshot.ai

B2B SaaS Case Study: Wie eine klare Positionierung zur KI-Empfehlung führt

90 Tage

Rawshot.ai war als komplett neues B2B SaaS Produktim überfüllten AI-Image-Markt unsichtbar. Statt breiter, generischer Positionierung, haben wir das Gegenteil gemacht: Spitze Positionierung auf Fashion-E-Commerce und eine programmatische SEO-Strategie, die jeden relevanten Kaufmoment besetzt. Das Ergebnis: KI-Systeme ordnen Rawshot jetzt klar ein – und empfehlen es.

Leads aus organischer + KI-getriebener Sichtbarkeit

Rawshot.ai
Okt 2025
0 Leads/Tag
Dez 2025
5 Leads/Tag
7/10
ChatGPT-Mentions
auf Ziel-Prompts
3-5
Leads pro Tag
von 0 gestartet
Top 3
Rankings
für Bottom-Funnel-Keywords

Was im AI Visibility Audit analysiert wurde:

  • Strategische Positionierung: Bewusste Entscheidung für Fashion-E-Commerce statt breiten Markt
  • Programmatische SEO-Kampagne: Templates für Vergleiche, Use-Cases und Alternativen
  • Bottom-Funnel-Fokus: Jede Seite beantwortet eine konkrete Kaufsituation
  • Keyword-Strategie mit Twist: SaaS-Keywords + Zielgruppen-Kontext für höhere Relevanz

"KI empfiehlt nicht den Größten, sondern den Passendsten. Wer einen semantischen Raum klar besetzt, wird zur offensichtlichen Wahl."

So arbeite ich mit eurem Team

Als Gründer weiß ich: Gute Zusammenarbeit entsteht nicht durch Prozesse, sondern durch klare Prinzipien. Diese drei Grundsätze bestimmen jede Zusammenarbeit – vom AI Visibility Audit bis zur Umsetzung.

Jannik Lindner bei einem AI Marketing Engineering Workshop

Integrität & Klarheit

Radikale Ehrlichkeit über Prioritäten, Grenzen und Wirkung. Wir arbeiten nicht auf Vanity-KPIs oder isolierte Marketing-Metriken hin, sondern auf messbare Umsatzrelevanz, strategische Klarheit und verteidigbare Sichtbarkeit in KI-Systemen.

Partnerschaft & Team-Integration

Ich arbeite nicht neben eurem Team, sondern mit ihm. Direkte Zusammenarbeit statt Übergaben, kurze Entscheidungswege statt Abstimmungsschleifen. Ziel ist es, Komplexität zu reduzieren und Entscheidungen für Führungskräfte einfacher zu machen.

Nachhaltiger Wert & Systemdenken

Kein einmaliges Projekt, kein Wissens-Lock-in. Alle Ergebnisse werden so aufbereitet, dass sie intern nutzbar bleiben: dokumentierte Systeme, klare Logiken und LLM-Readiness, die unabhängig von Personen, Tools oder einzelnen Kanälen funktioniert.

Weitere Branchen

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GEO für IT-Dienstleister: Sichtbar bei KI-Empfehlungen

Als Geschäftsführer oder Vertriebsleiter kennst du das: Potenzielle Kunden fragen ChatGPT nach IT-Dienstleistern in ihrer Region – und bekommen nur die großen Namen. Perplexity empfiehlt bei 'Managed Services Provider' dieselben fünf Anbieter. Im Google AI Mode erscheinen bei lokalen IT-Anfragen nur die Marktführer.

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GEO für B2B E-Commerce – Sichtbar bei KI-Produktsuche

Deine Käufer fragen ChatGPT nach Lieferanten und Produkten – aber dein Shop taucht nicht auf. Während Amazon Business und Großhändler bei Perplexity und Google AI Mode empfohlen werden, bleibst du unsichtbar. Das ändert sich jetzt.

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GEO für SaaS: KI-Sichtbarkeit statt G2-Abhängigkeit

Während du auf G2-Reviews setzt, fragen deine Käufer bereits ChatGPT und Perplexity nach Tool-Empfehlungen. Im Google AI Mode erscheinen bei 'Beste CRM für Startups' nur HubSpot und Salesforce – nicht du. Zeit, dass sich das ändert.

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GEO für KI-Unternehmen: Endlich bei ChatGPT empfohlen werden

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GEO für Beratungsunternehmen: Thought Leadership trifft KI-Sichtbarkeit

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Agentur oder Sparring-Partner – was passt zu dir?

Beide Modelle haben ihre Berechtigung. Die Frage ist nicht, was besser ist – sondern was zu deiner Situation passt. Hier die wichtigsten Unterschiede.

Klassische SEO- & GEO-Agentur

Operative Umsetzung aus einer Hand

Wissenstransfer

Know-how bleibt bei der Agentur. Du bekommst Reports, aber nicht die Methodik.

Abhängigkeit

Langfristige Bindung üblich. Wechsel bedeutet Neustart.

Geschwindigkeit

Etablierte Prozesse, aber oft lange Abstimmungszyklen.

Transparenz

Reporting auf Ergebnis-Ebene. Was genau passiert, bleibt oft unklar.

Skalierung

Mehr Output = mehr Budget = mehr Köpfe.

Kosten-Struktur

Retainer + Projektbudgets. Overhead für Agentur-Infrastruktur.

Passt für: Unternehmen ohne eigenes Marketing-Team, die alles auslagern wollen.

Mein Ansatz

Sparring-Partner

Strategie & Befähigung für dein Team

Wissenstransfer

Know-how wird aktiv übertragen. Dein Team lernt mit jedem Sparring.

Abhängigkeit

Ziel ist Unabhängigkeit. Du kannst jederzeit alleine weitermachen.

Geschwindigkeit

Direkte Kommunikation, schnelle Entscheidungen. KI-Workflows beschleunigen zusätzlich.

Transparenz

Volle Einblicke in Methodik, Tools und Prozesse. Nichts ist Black-Box.

Skalierung

KI-gestützte Workflows skalieren ohne proportional mehr Kosten.

Kosten-Struktur

Fester Sparring-Retainer. Kein Overhead, kein Agentur-Wasserkopf.

Passt für: B2B-Unternehmen mit eigenem Marketing-Team, die Kompetenz aufbauen wollen.

Für Unternehmen mit Inhouse-Kapazität ist Sparring meist der nachhaltigere Weg: Du baust echte Kompetenz auf statt Abhängigkeit.

Erstgespräch vereinbaren

Fragen, die mir Agentur-Inhaber häufig stellen

Diese Themen kommen in fast jedem Gespräch mit Agenturen auf. Hier sind die wichtigsten Antworten, damit du einschätzen kannst, ob GEO für deine Agentur relevant ist.

Wie funktioniert GEO speziell für Marketing-Agenturen?

Agenturen haben eine doppelte Herausforderung: Sie müssen sowohl ihre eigene Sichtbarkeit als auch die ihrer Kunden optimieren. Für die eigene Agentur geht es darum, bei ChatGPT, Perplexity und Google AI Mode als Experte für bestimmte Branchen oder Services wahrgenommen zu werden. Das bedeutet strukturierte Inhalte zu deiner Spezialisierung, nachweisbare Case Studies und klare Positionierung gegen Wettbewerber. Gleichzeitig baust du GEO-Kompetenz auf, die du als Service an Kunden verkaufen kannst.

Welche KI-Systeme sind für Agenturen am wichtigsten – ChatGPT, Perplexity oder Google AI Mode?

Alle drei sind relevant, aber mit unterschiedlichen Schwerpunkten. ChatGPT wird am häufigsten für erste Agentur-Recherchen genutzt – hier solltest du bei Anfragen zu deiner Spezialisierung auftauchen. Perplexity ist stark bei faktischen Vergleichen und zitiert Quellen direkt – ideal für Case Studies und Referenzen. Google AI Mode wächst schnell und wird die klassische Agentur-Suche verändern. Für den Start empfehle ich, ChatGPT zu priorisieren, da es die größte Nutzerbasis hat.

Was unterscheidet GEO von klassischem SEO für Agenturen?

SEO optimiert für Google-Suchergebnisse, GEO für KI-Antworten. Bei SEO wolltest du auf Platz 1 für 'Marketing Agentur München'. Bei GEO willst du, dass ChatGPT deine Agentur empfiehlt, wenn jemand nach 'Beste Performance Marketing Agentur für SaaS' fragt. Das erfordert andere Inhalte: Statt keyword-optimierte Texte brauchst du strukturierte, zitierfähige Informationen. Deine Expertise muss für KI-Systeme erkennbar und vergleichbar sein. SEO bleibt wichtig als Fundament, aber GEO entscheidet, wie du dargestellt wirst.

Brauche ich für GEO eine Agentur oder reicht ein Berater/Sparring-Partner?

Für Agenturen mit eigenem Marketing-Team ist Sparring der bessere Weg. Eine klassische Agentur würde operative Umsetzung übernehmen, oft als Black-Box mit Wissens-Lock-in. Als Berater entwickle ich mit dir die Strategie, dein Team setzt um und behält das Know-how. Mit modernen KI-Workflows lässt sich Content viel effizienter erstellen als mit traditionellen Agentur-Prozessen. Du zahlst für strategische Expertise statt für Stundensätze und kannst jederzeit alleine weitermachen. Für Agenturen ist das auch glaubwürdiger – ihr könnt selbst demonstrieren, was ihr verkauft.

Ist GEO für kleinere Agenturen wirklich schon relevant oder noch zu früh?

Gerade für kleinere Agenturen ist GEO entscheidend. Große Netzwerk-Agenturen dominieren bereits ChatGPT-Empfehlungen durch ihre Bekanntheit. Als spezialisierte Agentur hast du bessere Chancen, in Nischen-Anfragen aufzutauchen – aber nur, wenn deine Expertise strukturiert vorliegt. Studien zeigen, dass 89% der B2B-Käufer KI für Recherchen nutzen. Wenn du wartest, bis alle anderen auch GEO machen, ist der First-Mover-Vorteil weg. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, weil die meisten Agenturen GEO noch nicht verstehen.

Wie viel Zeit und Ressourcen braucht GEO für eine Agentur?

Das hängt von deiner aktuellen Content-Basis ab. Mit vorhandenen Case Studies und strukturierten Informationen zu deiner Spezialisierung kommst du schneller voran. Realistisch sind 2-3 Monate für erste Sichtbarkeit in KI-Systemen, wenn du wöchentlich 5-10 Stunden investierst. Mit KI-Tools für Content-Erstellung ist der Aufwand überschaubar. Wichtiger als Masse ist Qualität: Lieber wenige, aber exzellente Inhalte zu deiner Kernkompetenz als viel generischer Content. Nach dem Setup reichen 2-4 Stunden pro Woche für Monitoring und Optimierung.

Wie messe ich GEO-Erfolg wenn es keine direkten Klicks gibt?

GEO-Messung funktioniert anders als klassisches Marketing. Du trackst AI Visibility: Wie oft wird deine Agentur in relevanten ChatGPT-Anfragen erwähnt? Brand Sentiment: Wie wirst du beschrieben? Indirekte Signale sind steigender Direct Traffic, mehr Marken-Suchanfragen und qualifiziertere Anfragen. Viele Kunden kommen bereits mit Vorwissen zu dir, weil KI-Systeme deine Expertise erklärt haben. Das siehst du in kürzeren Sales Cycles und höheren Conversion Rates. Wichtig ist ein Baseline-Audit vor Start, um Veränderungen messen zu können.

Können wir GEO-Kompetenz auch intern aufbauen statt extern einzukaufen?

Grundsätzlich ja, aber GEO entwickelt sich extrem schnell. Was heute funktioniert, kann in 3 Monaten überholt sein. Ein externer Sparring-Partner bringt Erfahrung aus verschiedenen Branchen und aktuelles Know-how mit. Mein Ansatz ist explizit Wissenstransfer: Ich zeige deinem Team, wie GEO funktioniert, ihr setzt um und lernt dabei. Nach 6-12 Monaten könnt ihr vieles selbst. Für Agenturen ist das ideal, weil ihr die Kompetenz auch an Kunden verkaufen könnt. Reine Inhouse-Entwicklung dauert länger und birgt das Risiko, veraltete Methoden zu entwickeln.

Was passiert, wenn sich die KI-Systeme ändern oder neue dazukommen?

Das ist der Grund, warum ich auf Prinzipien statt auf Tricks setze. Gute GEO-Inhalte funktionieren systemübergreifend: klare Struktur, nachweisbare Expertise, zitierfähige Informationen. Wenn morgen ein neues KI-System kommt, greifen diese Grundlagen trotzdem. Wir beobachten kontinuierlich, wie sich ChatGPT, Perplexity und andere entwickeln und passen die Strategie an. Deine Investment in strukturierte Inhalte und dokumentierte Expertise zahlt sich langfristig aus, unabhängig von einzelnen Plattformen. Das ist nachhaltiger als kurzfristige Optimierungen für spezifische Systeme.