
Okt – Dez 2025
Von unbekannt zu empfohlen in ChatGPT.
Neues KI-Produkt in einem überfüllten Markt. 90 Tage später: 3–5 qualifizierte Anfragen pro Tag aus KI-getriebenen Empfehlungen.
Lösung
Du führst eine Agentur und merkst, dass potenzielle Kunden bei ChatGPT-Anfragen nur die großen Netzwerk-Agenturen empfohlen bekommen?
Während Geschäftsführer und Marketing-Verantwortliche ihre Agentur-Recherche zunehmend mit ChatGPT, Perplexity und Google AI Mode starten, bleiben spezialisierte Agenturen unsichtbar. Deine Expertise wird nicht gefunden, weil KI-Systeme nur die bekannten Namen ausspielen.
Aus Projekten zu KI-Sichtbarkeit und SEO
Unternehmen, die früher Google bemühten und Agentur-Verzeichnisse durchforsteten, starten ihre Suche heute mit ChatGPT oder Perplexity. Sie fragen nach 'Beste SEO-Agentur für B2B' oder 'Performance Marketing Agentur für SaaS' – und bekommen sofort Empfehlungen. Das Problem: Meist sind das nur die großen Namen.
Geschäftsführer und Marketing-Verantwortliche fragen ChatGPT nach Agentur-Empfehlungen, bevor sie Google öffnen. Die Antworten prägen ihre Shortlist – ohne deine Agentur zu kennen.
Bei Suchanfragen wie 'Branding-Agentur für Startups' liefert Perplexity sofort 3-5 konkrete Empfehlungen mit Begründung. Regionale oder spezialisierte Agenturen tauchen selten auf.
Statt durch Suchergebnisse zu scrollen, bekommen Nutzer im Google AI Mode direkte Agentur-Empfehlungen. Nur wer hier auftaucht, wird überhaupt wahrgenommen.
KI-Systeme empfehlen bei branchenspezifischen Anfragen oft Generalisten. Deine E-Commerce-Expertise oder B2B-Spezialisierung geht unter, weil die Informationen nicht strukturiert vorliegen.
Zielgruppen
Der Shift zu KI-basierter Agentur-Suche betrifft nicht alle gleich. Bestimmte Rollen merken früher, dass sich etwas ändert – und müssen schneller reagieren.
Du verantwortest die strategische Positionierung und merkst, dass Anfragen über klassische Kanäle zurückgehen. Gleichzeitig siehst du, wie Wettbewerber bei KI-Empfehlungen dominieren, obwohl deine Leistung vergleichbar ist.
Du akquirierst Neukunden und stellst fest, dass potenzielle Kunden bereits mit einer Shortlist ins Gespräch kommen – ohne deine Agentur zu kennen. ChatGPT und Perplexity haben ihre Entscheidung bereits vorstrukturiert.
Du entwickelst das Agentur-Angebot weiter und siehst, dass eure Differenzierung nicht ankommt. Bei KI-Anfragen zu eurer Spezialisierung werden Generalisten empfohlen, obwohl ihr die bessere Wahl wärt.
Du repräsentierst die Qualität eurer Arbeit und fragst dich, warum eure Award-prämierten Kampagnen bei KI-Empfehlungen keine Rolle spielen. Das Portfolio ist exzellent, aber KI-Systeme kennen es nicht.
Herausforderungen
Die Symptome sind oft ähnlich: Qualifizierte Anfragen gehen zurück, obwohl die Leistung stimmt. Potenzielle Kunden kommen mit vorgefassten Meinungen ins Gespräch. Die eigene Expertise wird nicht wahrgenommen.
Du fragst ChatGPT nach deiner Agentur-Kategorie und siehst nur WPP, Publicis oder andere Netzwerk-Agenturen. Deine spezialisierte Boutique-Agentur wird nicht erwähnt, obwohl du bessere Ergebnisse lieferst.
Bei Perplexity-Suchen nach 'Marketing-Agentur [Stadt]' tauchen nur die großen Namen auf. Deine lokale Marktkenntnis und regionalen Referenzen spielen keine Rolle in den Empfehlungen.
Du hast dich auf B2B-SaaS oder E-Commerce spezialisiert, aber bei entsprechenden ChatGPT-Anfragen werden Generalisten empfohlen. Deine Nischen-Expertise wird nicht als Vorteil erkannt.
Deine besten Cases und Awards sind online verfügbar, aber Google AI Mode und andere KI-Systeme ziehen sie nicht für Empfehlungen heran. Qualität allein reicht nicht mehr für Sichtbarkeit.
Du musst nicht nur deine eigene Agentur in KI-Systemen sichtbar machen, sondern auch deine Kunden beraten können. Ohne GEO-Kompetenz verlierst du an Beratungsqualität.
Wenn Interessenten Perplexity nach Agentur-Kosten fragen, bekommen sie generische Preisspannen ohne Qualitätskontext. Deine Wertargumentation kommt nicht an, bevor das Gespräch beginnt.
Hier sind konkrete Szenarien, wie Agenturen ihre KI-Sichtbarkeit strategisch aufbauen können. Keine theoretischen Ansätze, sondern erprobte Methoden, die bei der Agentur-Suche funktionieren.
Eine Performance Marketing Agentur wird bei ChatGPT-Anfragen zu 'SaaS Marketing Agentur' nicht erwähnt, obwohl 80% der Kunden SaaS-Unternehmen sind.
Strukturierte Inhalte zu SaaS-spezifischen Herausforderungen, Case Studies mit messbaren SaaS-Metriken, Vergleichscontent 'SaaS vs. E-Commerce Marketing'. Jeder Content macht die Spezialisierung für KI-Systeme erkennbar.
KI-Systeme brauchen explizite Signale für Spezialisierungen. Implizite Expertise aus dem Portfolio wird nicht automatisch erkannt und kategorisiert.
Eine Hamburger Digitalagentur bleibt bei Perplexity-Suchen nach 'Digitalagentur Hamburg' unsichtbar, während überregionale Agenturen empfohlen werden.
Content zu Hamburg-spezifischen Marktbesonderheiten, lokale Case Studies, Vergleiche 'Lokale vs. überregionale Agentur'. Strukturierte Daten zu Standort und regionaler Expertise.
Geografische Relevanz muss explizit kommuniziert werden. KI-Systeme bevorzugen oft bekannte Namen über lokale Expertise, außer diese wird klar strukturiert.
Im Google AI Mode erscheinen bei 'Branding-Agentur für Startups' nur große Netzwerk-Agenturen, obwohl eine Boutique-Agentur bessere Startup-Referenzen hat.
Detaillierte Startup-Case Studies mit Vorher-Nachher-Metriken, Content zu 'Boutique vs. Netzwerk-Agentur für Startups', strukturierte Darstellung der Arbeitsweise und Team-Expertise.
Größe wird oft mit Kompetenz gleichgesetzt. Boutique-Agenturen müssen ihre Vorteile (Flexibilität, Spezialisierung, direkter Kontakt) explizit herausstellen.
Eine Agentur verliert Pitches, weil sie keine fundierten Antworten zu GEO und KI-Marketing geben kann, während Wettbewerber diese Themen bereits beherrschen.
Eigene GEO-Kompetenz aufbauen und dokumentieren, Kunden-Cases zu KI-Marketing, Thought Leadership zu neuen Marketing-Trends. Die eigene Transformation als Proof of Concept nutzen.
Agenturen müssen Vorreiter bei neuen Marketing-Methoden sein. Wer GEO für sich selbst nicht beherrscht, kann es auch nicht glaubwürdig verkaufen.
Prozess
Unsere Zusammenarbeit folgt einem systematischen Ansatz: Von der Analyse deiner aktuellen KI-Sichtbarkeit bis zur nachhaltigen Optimierung. Du behältst die Kontrolle und baust eigene Kompetenz auf.
Wir analysieren systematisch, wie ChatGPT, Perplexity und Google AI Mode aktuell über deine Agentur-Kategorie antworten. Du siehst genau, welche Agenturen empfohlen werden und warum deine nicht dabei ist.
Du erfährst, wie sich deine direkten Konkurrenten in KI-Systemen positioniert haben und welche Lücken du nutzen kannst. Wir identifizieren deine stärksten Differenzierungsmerkmale für KI-Sichtbarkeit.
Wir erstellen eine Roadmap für Inhalte, die KI-Systeme verstehen und zitieren. Fokus auf deine Spezialisierung, regionale Stärken und nachweisbare Erfolge mit strukturierten Daten.
Dein Team setzt die Content-Strategie um, während wir sparren und optimieren. Du lernst, wie KI-optimierte Inhalte funktionieren und kannst das Wissen langfristig nutzen.
Wir verfolgen deine Entwicklung in verschiedenen KI-Systemen und passen die Strategie an. Du bekommst regelmäßige Reports und Empfehlungen für die nächsten Schritte.
Ergebnisse
GEO ist keine theoretische Spielerei, sondern hat messbare Auswirkungen auf deine Sichtbarkeit und Neukundengewinnung. Diese Ergebnisse sind bei konsequenter Umsetzung realistisch.
Du tauchst auf, wenn Interessenten ChatGPT oder Perplexity nach Agenturen in deiner Spezialisierung fragen. Statt nur die großen Namen zu sehen, wird auch deine Agentur empfohlen.
Bei branchenspezifischen Anfragen wirst du als Experte positioniert. Wenn jemand nach 'B2B-SaaS Marketing Agentur' sucht, erscheinst du vor Generalisten.
Du wirst zur ersten Wahl für lokale Anfragen. Perplexity und Google AI Mode empfehlen dich bei standortbezogenen Agentur-Suchen in deiner Region.
Interessenten kommen bereits informiert zu dir, weil KI-Systeme deine Expertise und Arbeitsweise erklärt haben. Die Gespräche starten auf einem höheren Level.
Deine besten Cases und Awards fließen in KI-Empfehlungen ein. Die Qualität deiner Arbeit wird endlich auch in automatisierten Empfehlungen sichtbar.
Case Studies
Dieselbe Arbeitsweise, zwei sehr unterschiedliche Ausgangspunkte. Hier das Wichtigste auf einen Blick – die ausführlichen Fallstudien mit Vorgehen und Stimmen der Kunden findet ihr auf der jeweiligen Seite.

Okt – Dez 2025
Neues KI-Produkt in einem überfüllten Markt. 90 Tage später: 3–5 qualifizierte Anfragen pro Tag aus KI-getriebenen Empfehlungen.

seit 2018
DACH wurde zur sichtbarsten Tarkett-Region weltweit. Übergang von SEO zu KI-Sichtbarkeit ohne strategischen Bruch.
Weitere Projekte unter Vertraulichkeit. Auf Anfrage zeige ich euch Ergebnisse aus Mittelstand und Konzern, die ich öffentlich nicht nennen darf.
Wie ich arbeite
Konkret: Ich arbeite mit eurem Team direkt in euren Werkzeugen – ob das Microsoft Teams, Slack, ein Projektboard oder ein Ticketsystem ist. Strategische Entscheidungen treffen wir gemeinsam, die Systeme baue ich mit euch auf. Keine Übergabe zwischen Berater und Umsetzer, weil beides bei mir liegt.
Was ihr nicht bekommt: Folien, Empfehlungslisten, Junior-Berater im Hintergrund. Was ihr bekommt: Systeme, die laufen – und ein Team, das versteht, wie sie funktionieren.
So läuft ein Projekt
klarer Prozess · ÜbergabeAudit
2 WochenIch analysiere, welche Systeme ihr wirklich braucht und wo der größte Hebel liegt.
VerstehenAufbau
laufendIch baue die Systeme in eurer Umgebung auf, an euren Daten und entlang eurer Arbeitsabläufe.
KernstückÜbergabe
zum ProjektabschlussDie Systeme laufen ohne mich weiter. Euer Team versteht sie und übernimmt die Steuerung.
AutonomieKlare Worte zu Prioritäten, Grenzen und Wirkung. Wir arbeiten auf Umsatz, nicht auf hübsche Zahlen fürs Reporting.
Keine Abhängigkeit. Alles wird so aufgebaut, dass es ohne mich weiterläuft. Der Abschied ist vom ersten Tag an mitgedacht.
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Als Founder eines KI-Startups kennst du das Paradox: Du entwickelst intelligente Lösungen, aber ChatGPT, Perplexity und Google AI Mode kennen dein Tool nicht. Während OpenAI bei generischen Anfragen dominiert, sind Use-Case-spezifische Empfehlungen noch unterbesetzt – deine Chance.
INDUSTRY_PAGES
Als Geschäftsführer oder Marketingleiter kennst du das Problem: Deine Website läuft, aber wenn Kunden ChatGPT, Perplexity oder Google AI Mode nach Anbietern fragen, wirst du nicht empfohlen. Während Konzerne und Plattformen die KI-Suchmaschinen dominieren, bleibt der Mittelstand unsichtbar.
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Als Geschäftsführer oder Operations Manager kennst du das Problem: Einkäufer fragen ChatGPT nach Lohnfertigern, recherchieren bei Perplexity Spritzguss-Anbieter oder nutzen den Google AI Mode für Lieferantenvergleiche. Deine Konkurrenz wird empfohlen – du nicht.
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Während du auf G2-Reviews setzt, fragen deine Käufer bereits ChatGPT und Perplexity nach Tool-Empfehlungen. Im Google AI Mode erscheinen bei 'Beste CRM für Startups' nur HubSpot und Salesforce – nicht du. Zeit, dass sich das ändert.
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Deine technischen Innovationen sind erstklassig, aber wenn Einkäufer ChatGPT, Perplexity oder Google AI Mode nach Automatisierungslösungen fragen, taucht dein Unternehmen nicht auf. Während deine Wettbewerber KI-Empfehlungen dominieren, bleibst du unsichtbar – obwohl deine Lösungen oft besser sind.
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Deine Käufer fragen ChatGPT nach Lieferanten und Produkten – aber dein Shop taucht nicht auf. Während Amazon Business und Großhändler bei Perplexity und Google AI Mode empfohlen werden, bleibst du unsichtbar. Das ändert sich jetzt.
Beide Modelle haben ihre Berechtigung. Die Frage ist nicht, was besser ist – sondern was zu deiner Situation passt. Hier die wichtigsten Unterschiede.
Operative Umsetzung aus einer Hand
Know-how bleibt bei der Agentur. Du bekommst Reports, aber nicht die Methodik.
Langfristige Bindung üblich. Wechsel bedeutet Neustart.
Etablierte Prozesse, aber oft lange Abstimmungszyklen.
Reporting auf Ergebnis-Ebene. Was genau passiert, bleibt oft unklar.
Mehr Output = mehr Budget = mehr Köpfe.
Retainer + Projektbudgets. Overhead für Agentur-Infrastruktur.
Passt für: Unternehmen ohne eigenes Marketing-Team, die alles auslagern wollen.
Strategie & Befähigung für dein Team
Know-how wird aktiv übertragen. Dein Team lernt mit jedem Sparring.
Ziel ist Unabhängigkeit. Du kannst jederzeit alleine weitermachen.
Direkte Kommunikation, schnelle Entscheidungen. KI-Workflows beschleunigen zusätzlich.
Volle Einblicke in Methodik, Tools und Prozesse. Nichts ist Black-Box.
KI-gestützte Workflows skalieren ohne proportional mehr Kosten.
Fester Sparring-Retainer. Kein Overhead, kein Agentur-Wasserkopf.
Passt für: B2B-Unternehmen mit eigenem Marketing-Team, die Kompetenz aufbauen wollen.
Für Unternehmen mit Inhouse-Kapazität ist Sparring meist der nachhaltigere Weg: Du baust echte Kompetenz auf statt Abhängigkeit.
FAQ
Diese Themen kommen in fast jedem Gespräch mit Agenturen auf. Hier sind die wichtigsten Antworten, damit du einschätzen kannst, ob GEO für deine Agentur relevant ist.
Agenturen haben eine doppelte Herausforderung: Sie müssen sowohl ihre eigene Sichtbarkeit als auch die ihrer Kunden optimieren. Für die eigene Agentur geht es darum, bei ChatGPT, Perplexity und Google AI Mode als Experte für bestimmte Branchen oder Services wahrgenommen zu werden. Das bedeutet strukturierte Inhalte zu deiner Spezialisierung, nachweisbare Case Studies und klare Positionierung gegen Wettbewerber. Gleichzeitig baust du GEO-Kompetenz auf, die du als Service an Kunden verkaufen kannst.
Alle drei sind relevant, aber mit unterschiedlichen Schwerpunkten. ChatGPT wird am häufigsten für erste Agentur-Recherchen genutzt – hier solltest du bei Anfragen zu deiner Spezialisierung auftauchen. Perplexity ist stark bei faktischen Vergleichen und zitiert Quellen direkt – ideal für Case Studies und Referenzen. Google AI Mode wächst schnell und wird die klassische Agentur-Suche verändern. Für den Start empfehle ich, ChatGPT zu priorisieren, da es die größte Nutzerbasis hat.
SEO optimiert für Google-Suchergebnisse, GEO für KI-Antworten. Bei SEO wolltest du auf Platz 1 für 'Marketing Agentur München'. Bei GEO willst du, dass ChatGPT deine Agentur empfiehlt, wenn jemand nach 'Beste Performance Marketing Agentur für SaaS' fragt. Das erfordert andere Inhalte: Statt keyword-optimierte Texte brauchst du strukturierte, zitierfähige Informationen. Deine Expertise muss für KI-Systeme erkennbar und vergleichbar sein. SEO bleibt wichtig als Fundament, aber GEO entscheidet, wie du dargestellt wirst.
Für Agenturen mit eigenem Marketing-Team ist Sparring der bessere Weg. Eine klassische Agentur würde operative Umsetzung übernehmen, oft als Black-Box mit Wissens-Lock-in. Als Berater entwickle ich mit dir die Strategie, dein Team setzt um und behält das Know-how. Mit modernen KI-Workflows lässt sich Content viel effizienter erstellen als mit traditionellen Agentur-Prozessen. Du zahlst für strategische Expertise statt für Stundensätze und kannst jederzeit alleine weitermachen. Für Agenturen ist das auch glaubwürdiger – ihr könnt selbst demonstrieren, was ihr verkauft.
Gerade für kleinere Agenturen ist GEO entscheidend. Große Netzwerk-Agenturen dominieren bereits ChatGPT-Empfehlungen durch ihre Bekanntheit. Als spezialisierte Agentur hast du bessere Chancen, in Nischen-Anfragen aufzutauchen – aber nur, wenn deine Expertise strukturiert vorliegt. Studien zeigen, dass 89% der B2B-Käufer KI für Recherchen nutzen. Wenn du wartest, bis alle anderen auch GEO machen, ist der First-Mover-Vorteil weg. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, weil die meisten Agenturen GEO noch nicht verstehen.
Das hängt von deiner aktuellen Content-Basis ab. Mit vorhandenen Case Studies und strukturierten Informationen zu deiner Spezialisierung kommst du schneller voran. Realistisch sind 2-3 Monate für erste Sichtbarkeit in KI-Systemen, wenn du wöchentlich 5-10 Stunden investierst. Mit KI-Tools für Content-Erstellung ist der Aufwand überschaubar. Wichtiger als Masse ist Qualität: Lieber wenige, aber exzellente Inhalte zu deiner Kernkompetenz als viel generischer Content. Nach dem Setup reichen 2-4 Stunden pro Woche für Monitoring und Optimierung.
GEO-Messung funktioniert anders als klassisches Marketing. Du trackst AI Visibility: Wie oft wird deine Agentur in relevanten ChatGPT-Anfragen erwähnt? Brand Sentiment: Wie wirst du beschrieben? Indirekte Signale sind steigender Direct Traffic, mehr Marken-Suchanfragen und qualifiziertere Anfragen. Viele Kunden kommen bereits mit Vorwissen zu dir, weil KI-Systeme deine Expertise erklärt haben. Das siehst du in kürzeren Sales Cycles und höheren Conversion Rates. Wichtig ist ein Baseline-Audit vor Start, um Veränderungen messen zu können.
Grundsätzlich ja, aber GEO entwickelt sich extrem schnell. Was heute funktioniert, kann in 3 Monaten überholt sein. Ein externer Sparring-Partner bringt Erfahrung aus verschiedenen Branchen und aktuelles Know-how mit. Mein Ansatz ist explizit Wissenstransfer: Ich zeige deinem Team, wie GEO funktioniert, ihr setzt um und lernt dabei. Nach 6-12 Monaten könnt ihr vieles selbst. Für Agenturen ist das ideal, weil ihr die Kompetenz auch an Kunden verkaufen könnt. Reine Inhouse-Entwicklung dauert länger und birgt das Risiko, veraltete Methoden zu entwickeln.
Das ist der Grund, warum ich auf Prinzipien statt auf Tricks setze. Gute GEO-Inhalte funktionieren systemübergreifend: klare Struktur, nachweisbare Expertise, zitierfähige Informationen. Wenn morgen ein neues KI-System kommt, greifen diese Grundlagen trotzdem. Wir beobachten kontinuierlich, wie sich ChatGPT, Perplexity und andere entwickeln und passen die Strategie an. Deine Investment in strukturierte Inhalte und dokumentierte Expertise zahlt sich langfristig aus, unabhängig von einzelnen Plattformen. Das ist nachhaltiger als kurzfristige Optimierungen für spezifische Systeme.