Meine Arbeit
Empfehlung im Kaufmoment
Zitat im Google KI-Modus
Branchenstandard
Ranking auf Suchposition
Gemeinsames Verständnis, klare Prioritäten und echte Arbeit mit euren Daten statt Folien
Wenn Marketing, SEO und Führung unterschiedliche Vorstellungen von KI-Sichtbarkeit haben, entsteht kein System, sondern Reibung. Dann fehlt eine gemeinsame Sprache für Empfehlungen in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und Sichtbarkeit im Google KI-Modus. Im AI Visibility Workshop arbeite ich mit echten Daten aus eurem Business, nicht mit Theorie. Das Ziel ist klar: euer Team kann danach Prioritäten setzen und die nächsten Schritte selbst umsetzen.
So läuft ein Projekt
AI Search Sichtbarkeit
Wir messen, wie eure Marke heute in ChatGPT, Perplexity und Gemini auftaucht und wo die promptspezifischen Lücken liegen.
Audit, Aufbau, Übergabe — dieselbe Logik wie auf der Startseite, hier angepasst an dieses Thema.
Der Druck kommt nicht aus der Theorie, sondern aus verändertem Rechercheverhalten, unklarer Messbarkeit und neuen Kaufmomenten in KI-Antworten. Wenn dein Team dafür keine gemeinsame Sprache und Priorität hat, verlierst du Zeit, Anfragen und Entscheidungssicherheit.
der B2B-Käufer nutzen generative KI in mindestens einer Phase ihres Kaufprozesses. Das verändert, wann Anbieter erstmals sichtbar werden und welche Marken überhaupt in die engere Auswahl kommen.
Quelle: 6sense, The AI in B2B Buying Survey, 2025
der B2B-Käufer erstellen bereits vor dem ersten Kontakt mit Vertrieb eine Liste möglicher Anbieter. Wenn dein Team in KI-Recherchephasen nicht vorkommt, fehlt ihr oft schon vor dem Gespräch auf der Shortlist.
Quelle: Google / Bain, B2B Buyer Journey Research, 2024
der Konsumenten erwarten, KI-gestützte Suche innerhalb eines Jahres zu nutzen. Für Marketing-, SEO- und Führungsteams heißt das: Sichtbarkeit im Google KI-Modus und in Antwortsystemen wird schnell zur operativen Pflicht.
Quelle: Capgemini Research Institute, What Matters to Today’s Consumer, 2025
weniger organische Klicks drohen Publishern bei Informationssuchen durch KI-gestützte Antwortformate in der Suche. Das ist kein reines Traffic-Thema, sondern ein Risiko für Nachfrageerfassung, Pipeline und qualifizierte Erstkontakte.
Quelle: Gartner, 2024
Herausforderungen
Im Alltag sieht AI Visibility oft kleiner aus, als sie für dein Geschäft längst ist. Diese sechs Situationen zeigen, warum verstreutes Wissen, Bauchgefühl und fehlende Priorität im Team am Ende Umsatz kosten.
Du fragst drei Leute im Team nach eurer Sichtbarkeit in ChatGPT oder im Google KI-Modus und bekommst drei verschiedene Antworten. So diskutiert ihr Beobachtungen statt eines belastbaren Bilds und verliert Zeit im Tagesgeschäft.
Du probierst gelegentlich ein paar Prompts aus, oft spontan zwischen anderen Aufgaben. Dadurch siehst du einzelne Ausschnitte, aber keinen wiederholbaren Blick auf relevante Fragen entlang echter Kaufentscheidungen.
Für SEO ist GEO etwas anderes als für Marketing oder die Geschäftsführung. Wenn schon die Sprache nicht gleich ist, könnt ihr Maßnahmen kaum sauber priorisieren oder Entscheidungen zügig treffen.
Du weißt, dass das Thema wichtig ist, aber nicht, ob ihr zuerst Inhalte, Quellen, Vergleichsseiten oder technische Signale angehen solltet. Ohne klares Setup verzettelt sich dein Team in Aktivitäten, die beschäftigt wirken, aber keine Richtung geben.
Potenzielle Kunden lassen sich Anbieter in ChatGPT, Perplexity oder Google Gemini einordnen, bevor sie eure Website besuchen. Wenn du dort nicht auftauchst oder falsch eingeordnet wirst, verlierst du Chancen, bevor Sales überhaupt eine Anfrage sieht.
Die Führung will wissen, was das Thema konkret fürs Geschäft bedeutet, aber du hast nur Einzelbeobachtungen und keine klare Linie. Dann wird AI Visibility schnell als Experiment abgestempelt und verliert Budget, Aufmerksamkeit und Rückhalt.
Methodenvergleich
Für KI-Sichtbarkeit braucht dein Team dieselbe Sprache, dieselben Prioritäten und dieselbe Messlogik. Deshalb geht es um Kaufmoment, Themen-Ebene, bestehende Substanz und Übergabe statt Beobachtungen, Folien und Einzelwissen.
| Dimension | Meine Arbeit | Branchenstandard |
|---|---|---|
Optimierungsziel | Empfehlung im Kaufmoment Zitat im Google KI-Modus | Ranking auf Suchposition |
Messung | Themen-Ebene und reproduzierbare Prompt-Matrix für Google KI-Modus in der Suche | Einzel-Prompt-Tracking ohne Geschäftslogik |
Substanz | Bestehende Seiten gezielt schärfen | Neue Inhalte zusätzlich produzieren |
Marketingverständnis | Marketing-Arbeit: Positionierung, Story, Conversion | Keyword-Listen und Content-Briefings |
Setup | Strategie und Umsetzung in einer Hand auch im Workshop | Berater plus Umsetzer plus Account-Manager |
Übergabe | System gehört danach dem Team | Wissen bleibt beim Dienstleister |
Datenbasis | Sales-Gespräche, Search Console, eigene Produkte | Generische Keyword-Tools und Branchen-Reports |
Meine Arbeit
Empfehlung im Kaufmoment
Zitat im Google KI-Modus
Branchenstandard
Ranking auf Suchposition
Meine Arbeit
Themen-Ebene und reproduzierbare Prompt-Matrix
für Google KI-Modus in der Suche
Branchenstandard
Einzel-Prompt-Tracking ohne Geschäftslogik
Meine Arbeit
Bestehende Seiten gezielt schärfen
Branchenstandard
Neue Inhalte zusätzlich produzieren
Meine Arbeit
Marketing-Arbeit: Positionierung, Story, Conversion
Branchenstandard
Keyword-Listen und Content-Briefings
Meine Arbeit
Strategie und Umsetzung in einer Hand
auch im Workshop
Branchenstandard
Berater plus Umsetzer plus Account-Manager
Meine Arbeit
System gehört danach dem Team
Branchenstandard
Wissen bleibt beim Dienstleister
Meine Arbeit
Sales-Gespräche, Search Console, eigene Produkte
Branchenstandard
Generische Keyword-Tools und Branchen-Reports

Wer hier schreibt
Ich habe ein Affiliate-Imperium mit 50 Domains aufgebaut — und gesehen, wie es bei einer Plattform-Änderung wegbricht. Ich habe ein SaaS gegen die Wand gefahren, weil zu groß gedacht und zu wenig validiert. Heute baue ich zwei eigene KI-Produkte und arbeite an 2–3 Beratungsprojekten parallel. Was ich Kunden empfehle, läuft vorher in meinem eigenen Betrieb.
10 Jahre
Praxis in B2C und B2B
3
Gründungen mit eigenen Produkten
2
Software Unternehmen
Zielgruppen
Der Workshop ist für B2B-Teams, die KI-Sichtbarkeit nicht nur diskutieren, sondern intern arbeitsfähig machen wollen. Besonders dann, wenn Wissen verstreut ist, Prioritäten fehlen und ihr mit echten Daten aus eurem Geschäft statt mit Theorie arbeiten müsst.
Du merkst, dass ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und der Google KI-Modus eure Kaufmomente verändern, aber im Team fehlt eine gemeinsame Linie. Im Workshop bringe ich Marketing, SEO und Führung an einen Tisch, arbeite mit euren echten Themen und sorge dafür, dass daraus klare Prioritäten und eine belastbare Entscheidungsgrundlage entstehen.
Du sollst AI Visibility mitdenken, aber jeder im Unternehmen meint etwas anderes, wenn von GEO die Rede ist. Der Workshop hilft dir, Beobachtungen in ein gemeinsames System zu überführen, damit dein Team nach dem Termin eigenständig weiterarbeiten kann statt bei Einzelmeinungen und Ad-hoc-Prüfungen hängen zu bleiben.
Du willst verstehen, ob KI-Sichtbarkeit für Pipeline und qualifizierte Anfragen relevant ist, ohne dich durch Tool-Demos und Buzzwords zu arbeiten. Im Workshop bekommst du mit deinem Team eine klare Sprache, einen realistischen Blick auf eure Ausgangslage und Prioritäten, die sich an Business Impact orientieren statt an Aktionismus.
Du hast viel Produktwissen im Haus, aber es ist nicht sauber mit Nachfrage, Themenpriorität und Sichtbarkeit in KI-Antworten verbunden. Im Workshop arbeite ich mit eurem bestehenden Material, euren Use Cases und euren Vertriebsrealitäten, damit Wissen nicht bei Einzelpersonen bleibt, sondern als umsetzbares System im Team verankert wird.
Prozess
Der Workshop bringt Marketing, SEO und Führung auf denselben Stand und übersetzt KI-Sichtbarkeit in klare Entscheidungen. Grundlage sind eure echten Daten, eure Kaufmomente und eine Übergabe, mit der dein Team danach eigenständig weiterarbeiten kann.
Abgleich von Zielen, Wissensstand, Entscheidern und den Teams, die später mit den Ergebnissen arbeiten. Festlegung, welche Geschäftsbereiche, Märkte und KI-Systeme im Workshop betrachtet werden.
Sammlung von bestehenden Inhalten, Suchdaten, internen Annahmen, Vertriebsfeedback und Beobachtungen aus ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und dem Google KI-Modus. Aufbau einer gemeinsamen Datengrundlage statt Einzelmeinungen.
Prüfung, bei welchen Fragen, Vergleichsmomenten und Entscheidungsphasen eure Marke heute auftaucht, fehlt oder falsch eingeordnet wird. Ableitung der Themen, auf denen AI Visibility geschäftlich relevant ist.
Einordnung der Themen nach Business Impact, Umsetzbarkeit und Verantwortlichkeit im Team. Definition einer gemeinsamen Sprache für GEO, Messung, Substanz und die Reihenfolge der nächsten Schritte.
Bearbeitung von Beispielen direkt mit euren Daten statt mit Folien. Sichtbarmachung, welche Inhalte, Seiten, Belege und internen Prozesse aufgebaut oder angepasst werden müssen, damit Empfehlungen in KI-Antworten wahrscheinlicher werden.
Dokumentation der Prioritäten, Verantwortlichkeiten, Messpunkte und nächsten Umsetzungssequenz. Übergabe an euer Team mit dem Ziel, AI Visibility danach intern weiterzuführen statt dauerhaft von externen Impulsen abhängig zu bleiben.
Ergebnisse
Nach dem Workshop hat dein Team nicht nur ein besseres Verständnis von KI-Sichtbarkeit, sondern eine gemeinsame Arbeitsgrundlage für Prioritäten, Entscheidungen und die nächsten Schritte.
Marketing, SEO und Führung nutzen dieselbe Sprache für Empfehlungen in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und Sichtbarkeit im Google KI-Modus. Das spart Abstimmung, verkürzt Diskussionen und macht Entscheidungen im Alltag deutlich schneller.
Statt alles gleichzeitig anzufassen, priorisiert ihr die Kaufmomente und Themen, die für Pipeline und qualifizierte Anfragen relevant sind. So fließt Zeit nicht mehr in sichtbare Nebenbaustellen, sondern in die Bereiche mit echtem Business-Bezug.
Nach dem Workshop ist KI- und GEO-Wissen im Team anschlussfähig dokumentiert und gemeinsam verstanden. Wenn jemand ausfällt oder das Thema wechselt, bricht die Arbeit nicht weg, weil Vorgehen, Begriffe und Prioritäten nicht nur im Kopf einer Person liegen.
Dein Team versteht, worauf es bei AI Visibility ankommt und kann Aufgaben intern besser bewerten, briefen und umsetzen. Das reduziert Fehlstarts, unnötige Produktionsschleifen und Maßnahmen, die nach Aktivität aussehen, aber keinen Beitrag zu Anfragen oder Vertrieb leisten.
Du kannst KI-Sichtbarkeit nach dem Workshop nachvollziehbar berichten: mit klaren Prioritäten, messbarer Entwicklung und erkennbarem Bezug zu Kaufmomenten, Pipeline und Marktpräsenz. Das macht das Thema intern entscheidungsfähig statt nur interessant.
FAQ
Wenn dein Team KI-Sichtbarkeit bisher unterschiedlich versteht, entstehen Diskussionen statt Entscheidungen. Diese Fragen klären, für wen der AI Visibility Workshop sinnvoll ist, wie ich mit echten Daten arbeite und was dein Team danach eigenständig weiterführen kann.
Ein AI Visibility Workshop ist sinnvoll für etablierte B2B-Teams, die KI-Sichtbarkeit intern arbeitsfähig machen müssen. Das betrifft vor allem Marketing-, Inhouse-SEO- und Führungsteams, bei denen das Wissen zu ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und dem Google KI-Modus unterschiedlich verteilt ist. Wenn drei Leute im Raum drei verschiedene Definitionen von GEO haben, fehlt keine weitere Theorie, sondern eine gemeinsame Arbeitsgrundlage.
Der Workshop passt besonders, wenn ihr bereits Inhalte, Marktverständnis und Zuständigkeiten im Haus habt, aber keine klare Priorisierung für KI-Sichtbarkeit. Dann arbeite ich mit euren echten Themen, Kaufmomenten und vorhandenen Assets statt mit allgemeinen Beispielen. Das Ziel ist nicht Inspiration, sondern Entscheidungssicherheit.
Weniger sinnvoll ist das Format, wenn ihr erst ganz am Anfang steht und noch klären müsst, ob GEO für euch überhaupt relevant ist. Der Workshop ist für Teams gedacht, die nach dem Termin eigenständig weiterarbeiten wollen und dafür eine klare Sprache, Prioritäten und nächste Schritte brauchen.
Im AI Visibility Workshop übersetze ich KI-Sichtbarkeit in konkrete Entscheidungen für euer Team. Es geht nicht um allgemeine Trends, sondern um eure reale Ausgangslage: Wo entstehen Kaufmomente in KI-Antworten, welche Themen haben Substanz, was fehlt in der Messlogik und welche Prioritäten tragen wirklich zum Geschäft bei.
Dafür arbeite ich mit euren Daten, eurem Markt, euren bestehenden Inhalten und euren internen Fragen. Wir schauen nicht nur auf Sichtbarkeit in ChatGPT, Perplexity, Claude und Google Gemini, sondern auch darauf, wo ihr im Google KI-Modus in der Suche zitiert oder übergangen werdet. Daraus entsteht ein gemeinsames Bild, das Marketing, SEO und Führung tatsächlich nutzen können.
Am Ende steht kein Foliensatz als Endprodukt, sondern eine klare Arbeitsbasis: gemeinsame Begriffe, priorisierte Themen, ein belastbares Verständnis der Kaufmomente und eine Übergabe, mit der euer Team selbst weiterkommt. Genau daran messe ich den Workshop.
Weil Einzelwissen im Alltag keine sauberen Entscheidungen erzeugt. Wenn GEO nur bei einer SEO-Verantwortlichen, einem CMO oder einer externen Person liegt, entstehen Abhängigkeiten. Dann diskutiert ihr Beobachtungen aus Tools, Screenshots aus ChatGPT oder Einzelfälle aus dem Google KI-Modus, aber kein gemeinsames System.
Das wird zum Problem, sobald Inhalte priorisiert, Zuständigkeiten verteilt oder Erwartungen an Wirkung bewertet werden müssen. Marketing denkt vielleicht in Themen und Nachfrage, SEO in technischer Auffindbarkeit und Führung in Umsatzbeitrag. Ohne gemeinsame Sprache redet ihr über dasselbe Thema aus drei Richtungen und verliert Wochen in Abstimmung.
Ein AI Visibility Workshop ist genau dafür da: Wissen wird vom Kopf einzelner Personen ins Team übertragen. Erst wenn alle Beteiligten dieselben Begriffe, Kaufmomente und Prioritäten teilen, kann aus GEO laufende Arbeit werden statt interner Reibung.
Ich komme nicht mit einer Standardpräsentation, sondern arbeite mit eurem Geschäft. Der Unterschied ist einfach: Ich bin Berater und Umsetzer in einer Hand, keine Agentur mit Folienlogik. Ich zeige euch nicht allgemein, was man theoretisch tun könnte, sondern wir arbeiten an den Themen, die für eure Pipeline und eure qualifizierten Anfragen relevant sind.
Das heißt auch: Ich verkaufe keinen Workshop, damit danach ein monatliches Content-Paket startet. Mein Modell ist nicht Stückzahl, sondern Wirkung. Wenn ich im Workshop merke, dass eure Prioritäten falsch gesetzt sind oder interne Annahmen nicht tragen, sage ich das klar. Diese radikale Ehrlichkeit ist oft wertvoller als zehn freundliche Folien ohne Konsequenz.
Der Workshop ist deshalb keine isolierte Show, sondern Teil einer sauberen Beratungsarbeit mit Übergabe als Ziel. Ihr sollt danach weniger von mir abhängig sein, nicht mehr. Genau daran erkennst du den Unterschied.
Ja, genau das ist der Punkt des Formats. Der Workshop ist so angelegt, dass Wissen nicht bei mir bleibt und auch nicht bei einer Einzelperson im Unternehmen hängenbleibt. Dein Team soll danach verstehen, wie KI-Sichtbarkeit für euer Geschäft einzuordnen ist, welche Themen zuerst zählen und woran ihr Fortschritt sinnvoll messt.
Eigenständig weiterarbeiten heißt nicht, dass plötzlich jede Frage gelöst ist. Es heißt, dass Marketing, SEO und Führung dieselbe Sprache haben, Prioritäten nicht jedes Mal neu verhandeln müssen und Entscheidungen auf einer gemeinsamen Grundlage treffen können. Das spart Abstimmung und verhindert, dass GEO im Tagesgeschäft wieder zur Nebenbaustelle wird.
Wenn ein Team nach dem Workshop weiter nur auf mich warten würde, wäre das Format verfehlt. Mein Anspruch ist Übergabe statt Abhängigkeit. Wenn du genau das suchst, ist der AI Visibility Workshop passend. Wenn du lieber dauerhafte Auslagerung willst, bin ich nicht die richtige Adresse.
Ein AI Visibility Workshop ist nicht der richtige Start, wenn bei euch noch die Grundlagen fehlen: kein klares B2B-Angebot, keine belastbaren Inhalte, kein verantwortliches Team oder reine Neugier ohne Umsetzungswillen. Der Workshop ist für Teams gedacht, die schon Marketing- oder SEO-Substanz haben und daraus ein arbeitsfähiges System für KI-Sichtbarkeit machen wollen.
Wenn ihr GEO gerade erst als Begriff entdeckt habt und zuerst verstehen müsst, was Empfehlungen in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini oder Zitate im Google KI-Modus für euer Geschäft bedeuten, ist ein Erstgespräch sinnvoller als ein Teamformat. Ich sage das offen, weil ein Workshop nur dann Wirkung hat, wenn Entscheidungen vorbereitet und danach intern getragen werden können.
Wenn du unsicher bist, ob euer Team schon an diesem Punkt ist, buch ein unverbindliches Erstgespräch unter /kontakt. Dann klären wir schnell, ob ein Workshop passt oder ob ihr zuerst eine andere Grundlage braucht.
Ein gutes Ergebnis aus einem AI Visibility Workshop ist nicht mehr Wissen auf Folien, sondern ein gemeinsamer Arbeitsrahmen. Dein Marketing-, SEO- und Führungsteam sollte danach dieselbe Sprache für Kaufmomente, Themenprioritäten, vorhandene Substanz, Messlogik und Zuständigkeiten haben.
Konkret heißt das: Ihr wisst, welche Themen für Empfehlungen in KI-Antworten wirklich relevant sind, wo ihr bereits verwertbare Inhalte und Belege habt, wo Lücken Umsatz kosten und was zuerst angegangen wird. Außerdem wird klarer, wie Sichtbarkeit in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und im Google KI-Modus eingeordnet werden muss, ohne alles in alte SEO-Muster zu pressen.
Der eigentliche Wert liegt in der Entscheidungssicherheit nach dem Termin. Wenn dein Team danach Prioritäten selbst setzen, Arbeitspakete ableiten und intern sauber weiterführen kann, hat der Workshop seinen Zweck erfüllt.
Ich arbeite im AI Visibility Workshop mit euren echten Daten, euren Themen und euren realen Kaufmomenten. Genau das ist der Unterschied zwischen einem brauchbaren Arbeitsformat und einer Präsentation, die im Meeting gut klingt, aber im Alltag nichts verändert.
Beispiel-Cases können helfen, um ein Prinzip kurz zu erklären. Entscheidend ist aber, was bei euch tatsächlich sichtbar ist, welche Inhalte schon Substanz haben, wo KI-Systeme euch empfehlen oder ignorieren und welche internen Annahmen nicht zu den Beobachtungen passen. Nur so entstehen Prioritäten, die für Marketing, SEO und Führung belastbar sind.
Wenn sensible Themen betroffen sind, definieren wir vorab den Rahmen und die Datenbasis. Das Ziel bleibt gleich: keine Theorieübungen, sondern ein Workshop, aus dem dein Team konkrete Entscheidungen und nächste Schritte ableiten kann.
Ein AI Visibility Workshop bringt Marketing, SEO und Führung dann zusammen, wenn alle über KI-Sichtbarkeit sprechen, aber unterschiedliche Dinge meinen. Ohne gemeinsame Sprache diskutiert ihr Symptome: Rankings, Tool-Screenshots, einzelne Prompts oder Bauchgefühl. Das erzeugt Reibung statt Richtung.
Im Workshop ordne ich das Thema so, dass alle dieselben Bezugspunkte nutzen: relevante Kaufmomente, Themen-Ebene, vorhandene Belege, Prioritäten und die Frage, wo Sichtbarkeit tatsächlich Pipeline-Wirkung haben kann. Dadurch wird aus Einzelmeinungen ein gemeinsames Bild, mit dem Führung entscheiden und das Team operativ arbeiten kann.
Das ist vor allem für etablierte B2B-Teams wichtig. Wenn Marketing, SEO und Management danach dieselben Prioritäten sehen und dieselben Begriffe verwenden, spart ihr Abstimmung, vermeidet Nebenschauplätze und kommt schneller in wirksame Umsetzung.
Weil ich das Thema nicht als Moderator von außen behandle, sondern aus 10 Jahren Praxis in Marketing, SEO und eigener Produktentwicklung. Ich verkaufe keinen Workshop als isoliertes Event, sondern ein Format, das in echte Umsetzungslogik einzahlt: Empfehlung in KI-Antworten, Sichtbarkeit im Google KI-Modus und klare Übergabe an dein Team.
Ich bin keine Agentur mit Präsentation, Übergabe-PDF und anschließendem Monatsretainer nach Stückzahl. Ich arbeite als Berater und Umsetzer in einer Hand. Das heißt auch: Ich sage klar, wenn Annahmen im Team nicht tragen, wenn Prioritäten falsch gesetzt sind oder wenn ihr zuerst an Substanz statt an Sichtbarkeit arbeiten müsst.
Wenn du radikale Ehrlichkeit, echte Datenarbeit und ein Format suchst, das dein Team danach autonomer macht, passt das. Wenn du vor allem einen inspirierenden Vortrag ohne Konsequenzen willst, eher nicht.
Wenn Marketing, SEO und Führung heute noch unterschiedliche Bilder von AI Visibility haben, kostet euch das Zeit, Priorität und am Ende Anfragen. Im Erstgespräch klären wir, ob ein AI Visibility Workshop für euer Team der richtige nächste Schritt ist oder ob ihr etwas anderes braucht.
30 Minuten · Ohne Content-Paket-Pitch · Erste Einblicke
Case Studies
Dieselbe Arbeitsweise, zwei sehr unterschiedliche Ausgangspunkte. Hier das Wichtigste auf einen Blick – die ausführlichen Fallstudien mit Vorgehen und Stimmen der Kunden findet ihr auf der jeweiligen Seite.

Okt – Dez 2025
Neues KI-Produkt in einem überfüllten Markt. 90 Tage später: 3–5 qualifizierte Anfragen pro Tag aus KI-getriebenen Empfehlungen.

seit 2018
DACH wurde zur sichtbarsten Tarkett-Region weltweit. Übergang von SEO zu KI-Sichtbarkeit ohne strategischen Bruch.
Weitere Projekte unter Vertraulichkeit. Auf Anfrage zeige ich euch Ergebnisse aus Mittelstand und Konzern, die ich öffentlich nicht nennen darf.
Wie ich arbeite
Konkret: Ich arbeite mit eurem Team direkt in euren Werkzeugen – ob das Microsoft Teams, Slack, ein Projektboard oder ein Ticketsystem ist. Strategische Entscheidungen treffen wir gemeinsam, die Systeme baue ich mit euch auf. Keine Übergabe zwischen Berater und Umsetzer, weil beides bei mir liegt.
Was ihr nicht bekommt: Folien, Empfehlungslisten, Junior-Berater im Hintergrund. Was ihr bekommt: Systeme, die laufen – und ein Team, das versteht, wie sie funktionieren.
So läuft ein Projekt
klarer Prozess · ÜbergabeAudit
2 WochenIch analysiere, welche Systeme ihr wirklich braucht und wo der größte Hebel liegt.
VerstehenAufbau
laufendIch baue die Systeme in eurer Umgebung auf, an euren Daten und entlang eurer Arbeitsabläufe.
KernstückÜbergabe
zum ProjektabschlussDie Systeme laufen ohne mich weiter. Euer Team versteht sie und übernimmt die Steuerung.
AutonomieKlare Worte zu Prioritäten, Grenzen und Wirkung. Wir arbeiten auf Umsatz, nicht auf hübsche Zahlen fürs Reporting.
Keine Abhängigkeit. Alles wird so aufgebaut, dass es ohne mich weiterläuft. Der Abschied ist vom ersten Tag an mitgedacht.
YouTube
Newsletter
Wöchentlich: Was bei Rawshot und Careertrainer gerade läuft und was ich daraus lerne.
Tägliche Posts über KI-Strategie, Systeme und Gründeralltag.
Beide Modelle haben ihre Berechtigung. Die Frage ist nicht, was besser ist – sondern was zu deiner Situation passt. Hier die wichtigsten Unterschiede.
Operative Umsetzung aus einer Hand
Know-how bleibt bei der Agentur. Du bekommst Reports, aber nicht die Methodik.
Langfristige Bindung üblich. Wechsel bedeutet Neustart.
Etablierte Prozesse, aber oft lange Abstimmungszyklen.
Reporting auf Ergebnis-Ebene. Was genau passiert, bleibt oft unklar.
Mehr Output = mehr Budget = mehr Köpfe.
Retainer + Projektbudgets. Overhead für Agentur-Infrastruktur.
Passt für: Unternehmen ohne eigenes Marketing-Team, die alles auslagern wollen.
Strategie & Befähigung für dein Team
Know-how wird aktiv übertragen. Dein Team lernt mit jedem Sparring.
Ziel ist Unabhängigkeit. Du kannst jederzeit alleine weitermachen.
Direkte Kommunikation, schnelle Entscheidungen. KI-Workflows beschleunigen zusätzlich.
Volle Einblicke in Methodik, Tools und Prozesse. Nichts ist Black-Box.
KI-gestützte Workflows skalieren ohne proportional mehr Kosten.
Fester Sparring-Retainer. Kein Overhead, kein Agentur-Wasserkopf.
Passt für: B2B-Unternehmen mit eigenem Marketing-Team, die Kompetenz aufbauen wollen.
Für Unternehmen mit Inhouse-Kapazität ist Sparring meist der nachhaltigere Weg: Du baust echte Kompetenz auf statt Abhängigkeit.
Entdecke weitere strategische Lösungen für dein Business
SOLUTION_PAGES
Wenn du nicht weißt, ob und wie deine Marke in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini oder im Google KI-Modus auftaucht, triffst du Entscheidungen auf Vermutung. Einzelne Stichproben helfen dabei nicht, weil sie kein belastbares Bild ergeben. Die KI Sichtbarkeitsanalyse zeigt dir systematisch, wo du erwähnt wirst, wie du beschrieben wirst und auf welche Quellen sich die Systeme stützen. Du bekommst nicht noch mehr Diagnose, sondern Daten, Einordnung und klare nächste Schritte für gezielte Optimierung.
SOLUTION_PAGES
Bei großen Websites scheitert SEO selten an fehlenden Ideen, sondern an Skalierung, technischer Schuld und falscher Priorisierung. Wenn Millionen URLs, Rendering-Probleme und gewachsene Architektur zusammenkommen, bringen dir Fehlerlisten wenig. Ich arbeite heraus, welche technischen Hebel wirklich Pipeline-Wirkung haben, was dein Dev-Team realistisch umsetzen kann und was nur Lärm ist. So wird technische SEO vom Backlog-Dauerproblem zu einem System, das Sichtbarkeit, qualifizierte Anfragen und saubere Voraussetzungen für Empfehlungen in KI-Antworten schafft.
SOLUTION_PAGES
Wenn du KI-Sichtbarkeit nicht sauber misst, bleibt jede Diskussion über ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und den Google KI-Modus Spekulation. Das Problem sind selten fehlende Tools, sondern falsche Prompts und unbrauchbare Metriken. Ich definiere mit dir die KPIs, die für Reporting und Entscheidungen zählen, und baue eine belastbare Baseline statt Vanity-Zahlen. Das funktioniert, wenn deine Brand bereits trägt und du ihre Empfehlung in KI-Antworten verteidigen und ausbauen willst.
SOLUTION_PAGES
Wenn jeder Kanal separat arbeitet, entstehen Brüche in Botschaft, Priorisierung und Umsetzung. Das kostet Zeit, erzeugt generischen Content und schwächt deine Sichtbarkeit in ChatGPT, Perplexity, Google Gemini und im Google KI-Modus. Ich entwickle mit dir ein Content Ökosystem mit Themenstruktur, Kanalmodell und KI-Workflows, das auf qualifizierte Anfragen und Pipeline-Wirkung einzahlt. Voraussetzung ist keine Content-Maschinerie, sondern eine funktionierende Brand und Marketing-Basis.
SOLUTION_PAGES
Ein Website-Relaunch ist der Moment, in dem Sichtbarkeit verloren geht oder sauber mitwächst. Wenn SEO und KI-Sichtbarkeit erst kurz vor dem Go-live geprüft werden, werden Fehler teuer und ziehen sich oft über Monate. Ich steige früh ein, begleite den Relaunch operativ und sorge dafür, dass bestehende Sichtbarkeit in Google, ChatGPT, Perplexity und Google Gemini nicht leichtfertig verspielt wird. Bei Tarkett habe ich über 7 Jahre Relaunches ohne Sichtbarkeitsbruch begleitet.
SOLUTION_PAGES
Wenn dein Sales-Team vor Calls recherchiert, nach Meetings Notizen nachträgt und Follow-ups manuell schreibt, geht Verkaufszeit verloren. Gleichzeitig leidet die Datenqualität im CRM, weil Updates zu spät, unvollständig oder gar nicht erfasst werden. Ich identifiziere die größten Zeitfresser in eurem bestehenden Vertriebsprozess und baue KI-Workflows, die auf echten Daten arbeiten statt auf generischen Vorlagen. Das Ziel ist nicht mehr Automatisierung um der Automatisierung willen, sondern sauberere CRM-Daten, bessere Personalisierung und mehr Zeit für qualifizierte Gespräche.