
Okt – Dez 2025
Von unbekannt zu empfohlen in ChatGPT.
Neues KI-Produkt in einem überfüllten Markt. 90 Tage später: 3–5 qualifizierte Anfragen pro Tag aus KI-getriebenen Empfehlungen.
Konkrete Taktiken, damit dein Content in ChatGPT & Co. empfohlen wird
KI-Systeme wie ChatGPT werden zur wichtigsten Informationsquelle für B2B-Käufer. Mit den richtigen Content-Optimierungen stellst du sicher, dass deine Inhalte gefunden und empfohlen werden. Dieser Guide zeigt dir, wie du bestehenden Content systematisch für bessere AI Visibility optimierst.
Aus Projekten zu KI-Sichtbarkeit und SEO
Zielgruppen
Du merkst, dass sich das Suchverhalten deiner Zielgruppe verändert. Immer mehr Nutzer starten ihre Recherche in KI-Systemen statt in Google. Gleichzeitig weißt du nicht, ob und wie dein Content dort wahrgenommen wird.
Du produzierst regelmäßig Content, merkst aber dass die organische Reichweite stagniert. Du fragst dich, wie du bestehende Inhalte für KI-Systeme optimieren kannst, ohne alles neu schreiben zu müssen.
Du kennst klassische SEO-Optimierung, aber KI-Systeme funktionieren anders. Du brauchst konkrete Richtlinien, wie du Content strukturierst, damit er von ChatGPT und anderen Systemen verstanden und zitiert wird.
Du hast hunderte von Artikeln und weißt nicht, welche das größte Potenzial für KI-Sichtbarkeit haben. Du suchst nach einer systematischen Methode, um Content-Optimierung zu priorisieren und messbar zu machen.
Deine Buyer Journey wird immer komplexer und dein Content muss verschiedene Touchpoints abdecken. Du willst sicherstellen, dass potenzielle Kunden dein Produkt auch in KI-gestützten Recherchen finden und empfohlen bekommen.
Während traditionelle SEO-Metriken stagnieren, explodiert die Nutzung von KI-Systemen für Recherche und Kaufentscheidungen. Unternehmen, die jetzt handeln, sichern sich Wettbewerbsvorteile in der neuen Informationslandschaft.
der B2B-Käufer nutzen generative KI als wichtige Informationsquelle in jeder Kaufphase
Bei aktiven KI-Nutzern ist generative KI auf Platz 2 bei Kaufempfehlungen – nur das Ladengeschäft hat mehr Einfluss
Laut Gartner starten bis 2027 voraussichtlich 95% der B2B-Kaufreisen in einem Sprachmodell
Unternehmen mit hoher KI-Sichtbarkeit aktualisieren Content vierteljährlich, während andere jährlich oder seltener optimieren
Herausforderungen
In Gesprächen mit Content-Teams höre ich immer wieder dieselben Probleme. Die gute Nachricht: Diese Herausforderungen sind lösbar, wenn man weiß, wo man ansetzen muss.
Du weißt nicht, welche Content-Eigenschaften KI-Systeme bevorzugen. Klassische SEO-Regeln greifen nicht mehr vollständig und du findest keine konkreten Richtlinien für die Optimierung.
Dein hochwertiger Content existiert, aber KI-Systeme zitieren ihn nicht. Du vermutest strukturelle Probleme, aber weißt nicht, wo genau der Hebel liegt.
Du kannst nicht messen, wie oft dein Content in KI-Antworten erscheint oder empfohlen wird. Ohne Daten ist systematische Optimierung unmöglich.
Du hast hunderte Artikel und weißt nicht, wo du anfangen sollst. Eine komplette Überarbeitung ist unrealistisch, aber du brauchst eine Priorisierung nach Potenzial.
In relevanten KI-Abfragen tauchen Konkurrenten auf, aber dein Unternehmen nicht. Du vermutest, dass deren Content besser für KI-Systeme optimiert ist.
Du weißt nicht, ob du bestehenden Content überarbeiten oder komplett neu schreiben sollst. Die Ressourcen sind begrenzt und du brauchst eine effiziente Strategie.

Wer hier schreibt
Ich habe ein Affiliate-Imperium mit 50 Domains aufgebaut — und gesehen, wie es bei einer Plattform-Änderung wegbricht. Ich habe ein SaaS gegen die Wand gefahren, weil zu groß gedacht und zu wenig validiert. Heute baue ich zwei eigene KI-Produkte und arbeite an 2–3 Beratungsprojekten parallel. Was ich Kunden empfehle, läuft vorher in meinem eigenen Betrieb.
10 Jahre
Praxis in B2C und B2B
3
Gründungen mit eigenen Produkten
2
Software Unternehmen
Prozess
Ein strukturierter Prozess von der Analyse bis zur messbaren Verbesserung. Du behältst die Kontrolle und baust interne Kompetenz auf – ohne Vendor-Lock-in.
Ich analysiere deinen bestehenden Content und bewerte das KI-Optimierungspotenzial. Du bekommst eine priorisierte Liste: Welche Inhalte haben den größten Hebel für bessere AI Visibility?
Ich teste systematisch, wie dein Content aktuell in KI-Systemen performt. Du erhältst einen Baseline-Report mit konkreten Daten: Wo wirst du empfohlen, wo nicht?
Ich analysiere, wie Konkurrenten ihren Content strukturieren und welche Taktiken bei ihnen funktionieren. Du siehst genau, was sie anders machen und wo deine Lücken sind.
Du bekommst konkrete Handlungsempfehlungen für jeden Content-Typ: Struktur, Formatierung, Informationsdichte. Plus Templates und Checklisten für dein Team.
Wir optimieren gemeinsam 3-5 deiner wichtigsten Inhalte als Proof of Concept. Du siehst direkt die Verbesserung der KI-Performance und lernst das Vorgehen.
Dein Team lernt die Optimierungstaktiken und kann eigenständig weitermachen. Du bekommst Monitoring-Tools und weißt, wie du Fortschritte misst.
Ergebnisse
Statt zu raten, ob dein Content funktioniert, hast du klare Daten und systematische Prozesse. Dein Team kann eigenständig optimieren und du siehst messbare Verbesserungen der KI-Sichtbarkeit.
Du weißt genau, welche Inhalte das größte Optimierungspotenzial haben und konzentrierst Ressourcen auf die wirkungsvollsten Maßnahmen.
Du siehst konkret, wie oft dein Content in KI-Antworten zitiert wird und kannst Optimierungen datenbasiert bewerten.
Dein Team hat klare Richtlinien und Templates für KI-optimierten Content. Neue Inhalte werden von Anfang an richtig strukturiert.
Dein Content wird häufiger von KI-Systemen gefunden, verstanden und in relevanten Kontexten empfohlen.
Während Konkurrenten noch klassisch optimieren, bist du bereits für die neue KI-gestützte Informationssuche positioniert.
FAQ
Diese Fragen kommen in fast jedem Beratungsgespräch auf. Die Antworten basieren auf praktischen Erfahrungen aus der Optimierung von hunderten Content-Pieces für verschiedene B2B-Unternehmen.
Content-Optimierung für KI bedeutet, Inhalte so zu strukturieren und zu formulieren, dass sie von generativen KI-Systemen wie ChatGPT, Perplexity oder Gemini besser verstanden, verarbeitet und in relevanten Kontexten empfohlen werden. Im Gegensatz zu klassischer SEO geht es weniger um Keywords und mehr um Klarheit, Struktur und semantische Eindeutigkeit. KI-Systeme bevorzugen Inhalte mit klaren Kernaussagen, logischer Gliederung und eigenständig verständlichen Absätzen. Praktisch bedeutet das: Jeder Absatz muss ohne Kontext funktionieren, weil KI-Systeme nur kleine Schnipsel deines Contents sehen. Der erste Schritt ist immer eine Analyse deines bestehenden Contents auf KI-Optimierungspotenzial.
KI-Systeme funktionieren fundamental anders als Suchmaschinen. Während Google ganze Seiten crawlt und rankt, bekommen KI-Systeme nur kleine Content-Schnipsel und müssen daraus kohärente Antworten formulieren. Klassische SEO-Faktoren wie Keyword-Dichte oder Meta-Tags sind irrelevant, wenn ChatGPT nur einen 200-Wörter-Ausschnitt deines 3000-Wörter-Artikels sieht. KI-Systeme bevorzugen klare, eindeutige Aussagen und strukturierte Informationen. Sie zitieren Content, der ihre Trainingsdaten ergänzt – nicht Content, der bereits millionenfach im Internet existiert. Deshalb braucht es neue Optimierungsansätze, die auf Verständlichkeit, Einzigartigkeit und semantische Klarheit setzen. SEO bleibt wichtig als Fundament, aber GEO (Generative Engine Optimization) wird zur entscheidenden Ergänzung.
KI-Performance lässt sich durch systematisches Prompt-Testing messen. Ich teste deinen Content mit relevanten Fragen, die deine Zielgruppe stellen würde, und dokumentiere, ob und wie du in den Antworten erscheinst. Wichtige Metriken sind Citation Rate (wie oft wirst du zitiert), Mention Rate (wie oft wirst du erwähnt) und Context Quality (in welchem Zusammenhang erscheinst du). Tools wie Perplexity zeigen Quellen direkt an, bei ChatGPT muss man gezielt nachfragen. Indirekte Messungen sind Anstiege bei Direct Traffic, Marken-Suchanfragen und Brand Mentions. Langfristig etabliere ich für dich ein Monitoring-System, das regelmäßig relevante Prompts testet und Veränderungen deiner KI-Sichtbarkeit dokumentiert. Das erste Audit liefert dir eine solide Baseline für alle weiteren Optimierungen.
In den meisten Fällen reicht eine systematische Optimierung bestehender Inhalte. Komplette Neuerstellung ist nur nötig, wenn Content fundamental unstrukturiert oder veraltet ist. Die effektivste Methode ist das Pyramidenprinzip: Kernaussage zuerst, dann Details. Praktisch bedeutet das: Jeder Absatz bekommt eine klare Kernaussage am Anfang, Überschriften werden sprechender formuliert, und komplexe Informationen werden in eigenständige Blöcke aufgeteilt. Oft reicht es, FAQ-Blöcke zu ergänzen, Zwischenüberschriften zu verbessern und die ersten Sätze jedes Absatzes zu schärfen. Bei einem typischen 2000-Wörter-Artikel sind das 2-3 Stunden Optimierungsarbeit. Im Content-Audit priorisiere ich deinen bestehenden Content nach Optimierungspotenzial, damit du mit dem größten Hebel anfängst.
Strukturierte, informationsdichte Formate performen am besten in KI-Systemen. FAQ-Blöcke sind ideal, weil sie direkte Antworten auf konkrete Fragen liefern. How-to-Guides mit klaren Schritt-für-Schritt-Anleitungen werden häufig zitiert. Vergleichsartikel funktionieren gut, wenn sie objektive Kriterien verwenden. Listen mit konkreten Tipps oder Tools sind sehr KI-freundlich. Wichtiger als das Format ist die interne Struktur: Jeder Absatz muss eigenständig verständlich sein, Kernaussagen gehören an den Anfang, und komplexe Themen werden in verdauliche Häppchen aufgeteilt. Generischer Awareness-Content ohne spezifische Informationen ist für KI-Traffic praktisch wertlos. KI-Systeme bevorzugen Content, der ihre Trainingsdaten ergänzt – also einzigartige Daten, Erfahrungen oder sehr spezifische Anwendungsfälle. Das analysiere ich in deinem Content-Audit systematisch.
Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: 89% der B2B-Käufer nutzen bereits generative KI als wichtige Informationsquelle. Bei aktiven KI-Nutzern ist generative KI auf Platz 2 bei Kaufempfehlungen. Das ist kein Hype, sondern ein fundamentaler Shift im Informationsverhalten. Unternehmen, die heute optimieren, haben einen First-Mover-Advantage, weil die meisten Konkurrenten noch nicht systematisch für KI-Sichtbarkeit arbeiten. Der Aufwand ist überschaubar: Bestehender Content kann meist optimiert statt neu geschrieben werden. Die Kosten für Nicht-Handeln sind höher: Wenn deine Zielgruppe Kaufentscheidungen in KI-Systemen trifft, du dort aber nicht empfohlen wirst, verlierst du Marktanteile an sichtbarere Wettbewerber. Frühe Optimierung zahlt sich langfristig aus, weil KI-Systeme konsistente Empfehlungen entwickeln. Wer einmal als Autorität etabliert ist, wird häufiger zitiert.
Die Kosten hängen vom Umfang deines Content-Portfolios ab. Ein initiales Content-Audit mit Optimierungsstrategie liegt zwischen 2.500-5.000€, abhängig von der Anzahl zu analysierender Inhalte. Die Optimierung selbst kann teilweise inhouse erfolgen, wenn dein Team die Richtlinien hat. Für eine begleitete Pilotoptimierung von 10-15 wichtigen Content-Pieces kalkuliere ich zusätzlich 3.000-6.000€. Das Investment amortisiert sich schnell: Bessere KI-Sichtbarkeit führt zu mehr qualifizierten Leads ohne zusätzliche Werbekosten. Viele Kunden sehen bereits nach 3-6 Monaten messbare Verbesserungen bei Direct Traffic und Marken-Suchanfragen. Verglichen mit den Kosten für neue Content-Produktion ist die Optimierung bestehender Inhalte extrem effizient. Im Erstgespräch kann ich dir eine genauere Kostenschätzung basierend auf deinem spezifischen Content-Portfolio geben.
Die Zusammenarbeit startet mit einem kostenlosen Erstgespräch, in dem wir deinen Content-Status und deine Ziele besprechen. Danach führe ich ein systematisches Content-Audit durch und teste die aktuelle KI-Performance deiner wichtigsten Inhalte. Du bekommst eine priorisierte Roadmap mit konkreten Handlungsempfehlungen für jeden Content-Typ. In der Umsetzungsphase optimieren wir gemeinsam 3-5 Pilotinhalte, damit dein Team das Vorgehen lernt. Parallel erstelle ich Templates und Checklisten für die eigenständige Optimierung weiterer Inhalte. Die Zusammenarbeit läuft remote ab, mit regelmäßigen Video-Calls für Abstimmung und Feedback. Nach 6-8 Wochen hast du ein funktionierendes System für KI-optimierten Content und kannst eigenständig weitermachen. Optional biete ich laufendes Monitoring und quartalsweise Optimierungs-Sessions an.
Case Studies
Dieselbe Arbeitsweise, zwei sehr unterschiedliche Ausgangspunkte. Hier das Wichtigste auf einen Blick – die ausführlichen Fallstudien mit Vorgehen und Stimmen der Kunden findet ihr auf der jeweiligen Seite.

Okt – Dez 2025
Neues KI-Produkt in einem überfüllten Markt. 90 Tage später: 3–5 qualifizierte Anfragen pro Tag aus KI-getriebenen Empfehlungen.

seit 2018
DACH wurde zur sichtbarsten Tarkett-Region weltweit. Übergang von SEO zu KI-Sichtbarkeit ohne strategischen Bruch.
Weitere Projekte unter Vertraulichkeit. Auf Anfrage zeige ich euch Ergebnisse aus Mittelstand und Konzern, die ich öffentlich nicht nennen darf.
Wie ich arbeite
Konkret: Ich arbeite mit eurem Team direkt in euren Werkzeugen – ob das Microsoft Teams, Slack, ein Projektboard oder ein Ticketsystem ist. Strategische Entscheidungen treffen wir gemeinsam, die Systeme baue ich mit euch auf. Keine Übergabe zwischen Berater und Umsetzer, weil beides bei mir liegt.
Was ihr nicht bekommt: Folien, Empfehlungslisten, Junior-Berater im Hintergrund. Was ihr bekommt: Systeme, die laufen – und ein Team, das versteht, wie sie funktionieren.
So läuft ein Projekt
klarer Prozess · ÜbergabeAudit
2 WochenIch analysiere, welche Systeme ihr wirklich braucht und wo der größte Hebel liegt.
VerstehenAufbau
laufendIch baue die Systeme in eurer Umgebung auf, an euren Daten und entlang eurer Arbeitsabläufe.
KernstückÜbergabe
zum ProjektabschlussDie Systeme laufen ohne mich weiter. Euer Team versteht sie und übernimmt die Steuerung.
AutonomieKlare Worte zu Prioritäten, Grenzen und Wirkung. Wir arbeiten auf Umsatz, nicht auf hübsche Zahlen fürs Reporting.
Keine Abhängigkeit. Alles wird so aufgebaut, dass es ohne mich weiterläuft. Der Abschied ist vom ersten Tag an mitgedacht.
YouTube
Newsletter
Wöchentlich: Was bei Rawshot und Careertrainer gerade läuft und was ich daraus lerne.
Tägliche Posts über KI-Strategie, Systeme und Gründeralltag.
Beide Modelle haben ihre Berechtigung. Die Frage ist nicht, was besser ist – sondern was zu deiner Situation passt. Hier die wichtigsten Unterschiede.
Operative Umsetzung aus einer Hand
Know-how bleibt bei der Agentur. Du bekommst Reports, aber nicht die Methodik.
Langfristige Bindung üblich. Wechsel bedeutet Neustart.
Etablierte Prozesse, aber oft lange Abstimmungszyklen.
Reporting auf Ergebnis-Ebene. Was genau passiert, bleibt oft unklar.
Mehr Output = mehr Budget = mehr Köpfe.
Retainer + Projektbudgets. Overhead für Agentur-Infrastruktur.
Passt für: Unternehmen ohne eigenes Marketing-Team, die alles auslagern wollen.
Strategie & Befähigung für dein Team
Know-how wird aktiv übertragen. Dein Team lernt mit jedem Sparring.
Ziel ist Unabhängigkeit. Du kannst jederzeit alleine weitermachen.
Direkte Kommunikation, schnelle Entscheidungen. KI-Workflows beschleunigen zusätzlich.
Volle Einblicke in Methodik, Tools und Prozesse. Nichts ist Black-Box.
KI-gestützte Workflows skalieren ohne proportional mehr Kosten.
Fester Sparring-Retainer. Kein Overhead, kein Agentur-Wasserkopf.
Passt für: B2B-Unternehmen mit eigenem Marketing-Team, die Kompetenz aufbauen wollen.
Für Unternehmen mit Inhouse-Kapazität ist Sparring meist der nachhaltigere Weg: Du baust echte Kompetenz auf statt Abhängigkeit.
Entdecke weitere strategische Lösungen für dein Business
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Ein Website-Relaunch ist der Moment, in dem Sichtbarkeit verloren geht oder sauber mitwächst. Wenn SEO und KI-Sichtbarkeit erst kurz vor dem Go-live geprüft werden, werden Fehler teuer und ziehen sich oft über Monate. Ich steige früh ein, begleite den Relaunch operativ und sorge dafür, dass bestehende Sichtbarkeit in Google, ChatGPT, Perplexity und Google Gemini nicht leichtfertig verspielt wird. Bei Tarkett habe ich über 7 Jahre Relaunches ohne Sichtbarkeitsbruch begleitet.
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Wenn dein SEO nach klassischer Beratung aussieht, aber nicht zu Product-Led Growth, Feature-Pages und Comparison Content passt, verlierst du Pipeline-Wirkung. Genau das passiert oft, wenn das SaaS-Modell, die Metriken und das Produkt nicht wirklich verstanden werden. Ich arbeite als Freelancer direkt am System statt an Foliensätzen und bringe eigene Praxis aus Rawshot.ai und Careertrainer.ai mit. Das passt für SaaS mit funktionierendem Marketing und etabliertem ARR, nicht für Pre-Product-Market-Fit.
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Viele B2B-Marken sind nicht zu schwach sichtbar, sondern zu unscharf positioniert. Dann ordnen ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und der Google KI-Modus euch falsch ein oder bevorzugen Wettbewerber mit klarerer Abgrenzung. Ich analysiere, wo eure Marke heute widersprüchlich oder veraltet wirkt, und entwickle Reframings pro Quelle, damit das gesamte Informations-Ökosystem dieselbe klare Position erzählt. Das ist strategische Arbeit mit Business Impact, keine technische Kosmetik.
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Microsoft Copilot wird im B2B-Kontext genutzt, weil es direkt in Edge, Windows und Microsoft 365 präsent ist. Wenn deine Marke dort nicht empfohlen wird, verschenkst du qualifizierte Anfragen in einem Kanal, den viele Teams nicht auf dem Schirm haben. Ich prüfe, wo Copilot heute auf deine Inhalte zugreifen kann, welche Bing-Signale fehlen und was konkret aufgebaut werden muss. Nicht als Foliensatz, sondern als System, das du nach der Übergabe selbst weiterführen kannst.
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Wenn deine Marke in Fachmedien und autoritativen Quellen kaum vorkommt, fehlt KI die externe Bestätigung deiner Aussagen. Dann werden Wettbewerber empfohlen, obwohl dein Angebot fachlich stärker ist. Ich baue mit dir ein redaktionelles Quellen-Ökosystem statt einzelner Linkplatzierungen ohne Zusammenhang. Das ist relevant für etablierte Marken mit PR-Budget, die Sichtbarkeit in KI mit echter Markenautorität verbinden wollen.
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Wenn Wettbewerber regelmäßig in KI-Antworten auftauchen und deine Marke nicht, ist das selten Zufall. Meist gibt es klare Muster bei Quellen, Positionierung und inhaltlicher Anschlussfähigkeit. Ich analysiere, warum 3 bis 5 relevante Wettbewerber empfohlen werden, wo du im Vergleich stehst und welche Lücken echten Einfluss auf qualifizierte Anfragen haben. Du kopierst nichts blind, sondern verstehst die Logik hinter den Empfehlungen und leitest daraus einen sauberen nächsten Schritt ab.