Case Studies
Belege statt Behauptungen. Zwei Spielklassen, eine Arbeitsweise.
Rawshot.ai (Startup, 90 Tage) und Tarkett DACH (Enterprise, 7+ Jahre) – zwei sehr unterschiedliche Ausgangspunkte, dieselbe Methodik. Weitere Mandate unter NDA, Details auf Anfrage im Intro-Call.

90 Tage: Von unsichtbar zu empfohlen.
Rawshot.ai war ein neues Produkt in einem überfüllten Markt. Spitze Positionierung auf Fashion-E-Commerce statt breiter Ansatz. Programmatische SEO, die jeden Kaufmoment besetzt. Das Ergebnis: KI-Systeme empfehlen es.
AI-Visibility ist im B2B-Software-Bereich heute extrem wichtig. Ein wachsender Anteil potenzieller Kunden informiert sich bereits über ChatGPT, Claude oder Perplexity – lange bevor eine klassische Google-Suche stattfindet.
Da KI-Empfehlungen kaum über klassisches Tracking messbar sind, fragen wir jeden Lead konkret, wie er auf uns aufmerksam geworden ist. Aktuell die einzige wirklich zuverlässige Metrik – und genau die Datengrundlage hinter dem folgenden Graph.
Leads aus organischer + KI-getriebener Sichtbarkeit

Was konkret umgesetzt wurde
- Strategische Positionierung: Bewusste Entscheidung für Fashion-E-Commerce statt breiten Markt
- Programmatische SEO-Kampagne: Templates für Vergleiche, Use-Cases und Alternativen
- Bottom-Funnel-Fokus: Jede Seite beantwortet eine konkrete Kaufsituation
- Keyword-Strategie mit Twist: SaaS-Keywords + Zielgruppen-Kontext für höhere Relevanz
“KI empfiehlt nicht den Größten, sondern den Passendsten. Wer einen semantischen Raum klar besetzt, wird zur offensichtlichen Wahl.”
Klingt nach einem Szenario, das zu dir passt?
7+ Jahre Sparring mit der Inhouse-Marketing-Abteilung von Tarkett DACH.
Tarkett ist ein französischer Konzern, organisiert nach Regionen. Die Marketing-Verantwortung für DACH liegt bei einer eigenen Inhouse-Abteilung in Deutschland. Seit 2018 begleite ich dieses Team als externer strategischer Sparringspartner – nicht als Ersatz, sondern als gezielte Verstärkung an genau den Stellen, an denen externes Spezial-Know-how den Hebel bringt.
Sparring-Modell · seit 2018
Marketing-Team Tarkett DACH
Brand · Produkt · Kollektionen · Vertrieb · Operative Umsetzung
Jannik Lindner – strategischer Sparringpartner
SEO · GEO · Content-Architektur · Google Ads · Strategie
Ergebnis im Konzern-Reporting
DACH = sichtbarste Tarkett-Region
organisch · konsistent · über mehrere Strategiezyklen
Warum dieses Modell funktioniert
Inhouse kennt die Marke. Ich bringe den nächsten Schritt rein.
Die Inhouse-Abteilung trägt Brand, Produktverständnis und Vertriebskontext. Ich bringe die strategische Außensicht und spezialisiertes Know-how zu SEO, GEO und KI-Sichtbarkeit.
In Summe: Geschwindigkeit eines kleinen Teams, Substanz eines Konzerns – und ein Sparring, das auch nach sieben Jahren noch Neuland erschließt.
Drei Phasen · ein durchgehender Faden
2018 – 2021
Sichtbarkeit aufgebaut, wo vorher keine war.
Strukturarbeit über das gesamte deutschsprachige Tarkett-Universum: Onpage, Informationsarchitektur, Themen-Cluster für Objektplaner und Endverbraucher. Aus dieser Phase entstand die größte organische Sichtbarkeit unter den DACH-Märkten des Konzerns.
2021 – 2024
Tiefe statt Breite. Iteration statt Relaunch.
Mehrere Zyklen Content-Format-Überarbeitung. Tiefenarbeit an Kernkollektionen wie Linoleum und Vinylböden – inklusive Nachhaltigkeits-, Cradle-to-Cradle- und Objekt-Use-Cases. Begleitend Google-Ads-Kampagnen für gezielte Objekt- und Endkunden-Zielgruppen.
2024 – heute
Nahtloser Übergang von Suche zu KI-Suche.
B2C: Brand-Sichtbarkeit beim Endverbraucher in ChatGPT, Perplexity & Co. B2B: Empfehlungs-Sichtbarkeit bei Architekten, Planern und Nachhaltigkeitsentscheidern – genau dort, wo Vergaben für Schulen, Krankenhäuser und Objektprojekte vorbereitet werden.
Was diese Sparring-Konstellation in 7+ Jahren möglich gemacht hat
DACH = sichtbarste Tarkett-Region
Unter allen Ländermärkten des Konzerns hat die DACH-Region in Tarketts Strategie-Reportings die größte organische Sichtbarkeit aufgebaut.
Mehrere Strategie-Zyklen ohne Bruch
Content-Formate wurden über die Jahre kontinuierlich weiterentwickelt – ohne Relaunch-Risiko, ohne Sichtbarkeitsverlust.
Tiefen-Expertise in Kernkollektionen
Sukzessive Ausarbeitung der wichtigsten Produktwelten (u. a. Linoleum, Vinyl) – jede Kollektion mit eigenem Such-, Ads- und Content-Profil.
Übergang SEO → GEO ohne Strategiebruch
Die in sieben Jahren aufgebaute semantische Substanz wird jetzt direkt in KI-Sichtbarkeit überführt – statt bei null neu anzufangen.
7+ Jahre dasselbe Marketing-Team
Vertrauen, Kontext und Geschwindigkeit, die nur entstehen, wenn ein externer Sparringspartner die Marke wirklich kennt.
Was die Marketing-Verantwortliche dazu sagt
“Jannik Lindner berät uns bei der SEO-Optimierung unserer deutschsprachigen Internetseiten seit 2018. Er hat sich in dieser Zeit schnell in die Komplexität unserer Prozesse und Produkte eingefunden und dank seiner professionellen Auswertungen konnten wir unsere Sichtbarkeit und unser Ranking bei Google deutlich steigern.”
Du hast eine eigene Inhouse-Abteilung und suchst gezielten externen Sparringspartner für SEO und KI-Sichtbarkeit?
Die meisten Mandate laufen vertraulich. Auf Anfrage zeige ich Zahlen, Vorgehen und – wenn freigegeben – Referenzkontakte.
Im DACH-Mittelstand und im Konzernumfeld ist Diskretion Standard. Was ich öffentlich nicht zeigen darf, kann ich im Intro-Call anonymisiert besprechen – inklusive Branche, Hebel und Größenordnung der Ergebnisse. Bei laufenden Mandaten mit Freigabe vermittle ich auf Wunsch ein Referenzgespräch.
Diskretion ist Default
Nichts verlässt das Erstgespräch ohne deine ausdrückliche Zustimmung. NDA auf Wunsch vorab.
Anonymisierte Cases
Branche, Größe, Ausgangslage und Hebel – ohne den Kunden zu identifizieren. Reicht für die meisten Entscheidungen.
Referenzkontakte
Bei beidseitigem Interesse stelle ich nach dem Intro-Call den direkten Kontakt zu freigegebenen Referenzen her.
Du willst einen Case sehen, der zu deiner Branche oder Größe passt? Sag im Intro-Call worauf du achtest – ich bringe passende Beispiele mit.
FAQ
Häufig gestellte Fragen
Warum gibt es nur zwei öffentliche Case Studies, obwohl du seit 2016 selbstständig bist?
Die meisten meiner Mandate laufen unter NDA – das ist im Mittelstand und bei Konzernkunden Standard. Öffentlich zeige ich nur Cases, bei denen ich die schriftliche Freigabe habe, mit Namen und Zahlen aufzutreten. Aktuell sind das Rawshot.ai (eigenes Produkt) und Tarkett DACH (mit ausdrücklicher Zustimmung des Marketing-Teams). Weitere Beispiele teile ich auf Anfrage im Intro-Call: anonymisiert, falls nötig, oder mit Referenzkontakt, wenn der Kunde das freigibt.
Sind die Ergebnisse aus den Case Studies reproduzierbar oder Sonderfälle?
Reproduzierbar in der Methodik – nicht in den Zahlen. Die Hebel, die bei Rawshot in 90 Tagen zu Top-Empfehlungen in ChatGPT geführt haben (klare Positionierung, programmatische Bottom-Funnel-Inhalte, semantische Substanz für KI-Systeme), sind dieselben, die bei Tarkett seit 2018 die organische Sichtbarkeit aufgebaut haben. Die konkreten Zahlen hängen von Markt, Wettbewerb, Ausgangslage und Geschwindigkeit der Umsetzung ab. Im Audit zeige ich, was in eurer Situation realistisch ist – und was nicht.
Wie unterscheidet sich ein Startup-Case wie Rawshot von einem Enterprise-Case wie Tarkett in der Arbeitsweise?
Startup: alles selbst gebaut, kurze Wege, Geschwindigkeit über alles. Strategie und Umsetzung in einer Hand, weil es keine zweite gibt. Enterprise: gezieltes Sparring mit einer bestehenden Inhouse-Abteilung, die Brand und Vertrieb tief kennt. Mein Job ist dort die strategische Außensicht plus spezialisiertes Know-how an den Stellen, an denen externes Tiefenwissen den Hebel bringt – nicht Ersatz, sondern Verstärkung. Beide Modelle funktionieren, weil die Erwartungen vorab klar verteilt sind.
Wie messt ihr KI-Sichtbarkeit, wenn KI-Empfehlungen kaum über klassisches Tracking erfasst werden?
Über drei kombinierte Quellen: erstens systematisches Prompt-Testing mit einem definierten Set an Kauf-Prompts (wie oft taucht der Kunde auf, wer wird stattdessen empfohlen). Zweitens direkte Lead-Befragung – jeder neue Lead wird gefragt, wie er aufmerksam geworden ist; aktuell die zuverlässigste Single-Source-of-Truth für KI-Discovery. Drittens indirekte Indikatoren wie Branded Search Lift und Veränderungen in der Quellen-Citation in Tools wie Perplexity. Die Kombination ergibt ein robustes Bild, auch wenn keine einzelne Metrik allein ausreicht.
Wie lange dauert es im Schnitt von Projektstart bis zu vorzeigbaren Ergebnissen?
Erste Bewegungen in der KI-Sichtbarkeit sind typischerweise nach 4–6 Wochen messbar – KI-Systeme greifen Grounding Pages und strukturierte Daten deutlich schneller auf als klassisches Google-Ranking. Ein Stand wie bei Rawshot (3–5 Leads/Tag aus KI-Discovery) entstand in 90 Tagen unter Greenfield-Bedingungen. Bei bestehenden Marken mit etabliertem SEO-Fundament (wie Tarkett) ist der Übergang von SEO zu GEO oft schneller, weil die semantische Substanz schon da ist. Im Audit lege ich für eure konkrete Ausgangslage einen realistischen Zeithorizont fest.
Welche Voraussetzungen braucht ein Projekt, damit so etwas wie diese Cases möglich wird?
Drei Dinge: Erstens eine klare Positionierung – oder die Bereitschaft, sie gemeinsam zu schärfen. KI empfiehlt nicht den Größten, sondern den Eindeutigsten. Zweitens technische Umsetzungsfähigkeit (eigenes Team oder ich übernehme die Umsetzung mit). Drittens ein realistischer Zeithorizont: 90 Tage minimum für sichtbare Bewegungen, Aufbau einer belastbaren Infrastruktur eher 6–12 Monate. Was es nicht braucht: ein riesiges Marketing-Team. Die Systeme sind so gebaut, dass sie weitgehend automatisiert laufen.
Kann ich mit Kunden aus euren Cases sprechen, bevor ich mich entscheide?
Ja. Bei Tarkett DACH stelle ich auf Anfrage gerne den direkten Kontakt zur Marketing-Verantwortlichen her, sobald wir nach dem Intro-Call gegenseitig Interesse haben. Bei NDA-Kunden klären wir individuell, wer für ein Referenzgespräch bereit steht. Vor dem ersten Gespräch verschicke ich grundsätzlich keine Kundenkontakte – nicht aus Geheimniskrämerei, sondern weil ich meinen Kunden nicht jede unverbindliche Anfrage durchstellen kann.
Klingt nach einer Konstellation, die zu euch passt?
15 Minuten, kein Pitch. Wenn ich nicht der Richtige bin, sag ich’s auch.
