GEO Audit für B2B: In zwei Wochen klare Prioritäten statt Aktionismus

Du siehst, wo ihr in KI-Antworten und im Google KI-Modus wirklich steht und was als Nächstes Wirkung hat

Wenn du GEO ernst nimmst, ist Aktionismus der teuerste Start. Ohne saubere Analyse weißt du weder, ob dein Markt schon über KI-Antworten entschieden wird, noch welche Hebel für qualifizierte Anfragen und Pipeline-Wirkung relevant sind. Im GEO Audit bekomme ich in zwei Wochen euren Status quo, den Wettbewerbsvergleich und die größten Lücken auf den Tisch. Das Ergebnis ist keine Diagnose-Liste, sondern eine klare Roadmap mit Quick Wins, Foundation und Scale. Ehrlich gesagt: Das funktioniert nicht, wenn SEO euer einziger Kanal ist oder eure Brand noch nicht trägt.

Vier-Türen-Diagnose

In zwei Wochen nach dem Audit soll klar sein, welche GEO-Änderungen bei Maschinenbau-Konten wirklich Wirkung bringen, nicht nur mehr Content erzeugen."

  • Klarheit

    Das Angebot zielt auf einen GEO-Startpunkt vor Umsetzung und liefert in zwei Wochen einen Status plus Prioritäten für die nächsten Schritte.

  • Konkretheit

    Für Industrie & Maschinenbau fehlen konkrete Anknüpfungspunkte wie Zielsysteme, Märkte, technische Suchintentionen und typische Account-Strukturen.

  • Begründbarkeit

    Der Text nennt als Grund „Audit vor Aktionismus“ und verspricht „in zwei Wochen weißt du, wo ihr steht“ als Ergebnis.

  • Vertrauen

    Es gibt keine belegbaren Zahlen, Benchmarks oder Fallbeispiele, die zeigen, wie sich GEO-Maßnahmen nach dem Audit auswirken.

Typischer Hebel in dieser Branche: Tür 4Vertrauen

Bei Anbietern in GEO-Audits ist die Logik meist klar: erst Lage klären, dann priorisieren. Der Hebel ist hier fehlende Belegbarkeit; ohne Zahlen wirkt es wie eine generische Prozessbeschreibung.

Illustratives Branchen-Muster — keine Aussage über deine Marke. Wo ihr auf diesen vier Türen steht, zeigt das Audit reproduzierbar, nicht aus dem Bauch.

Warum ein GEO Audit jetzt Priorität hat

Vier Entwicklungen zeigen, warum du GEO nicht mit Vermutungen angehen solltest. Ohne belastbare Analyse riskierst du Fehlprioritäten, verlorene Kaufmomente und unnötige Investitionen in Maßnahmen ohne Pipeline-Wirkung.

89%

der B2B-Käufer starten ihren Kaufprozess mit einer Recherche und haben oft schon eine klare Vorauswahl, bevor sie mit Anbietern sprechen. Wenn KI-Antworten diesen frühen Moment prägen, wird fehlende Sichtbarkeit schnell zum Pipeline-Risiko.

Quelle: 6sense, The Dark Funnel & Self-Guided Buyer Report, 2024

75%

der B2B-Buyer bevorzugen eine rep-freie Verkaufserfahrung. Genau deshalb werden ChatGPT, Perplexity, Google Gemini und der Google KI-Modus früher in die Evaluation einbezogen, noch bevor dein Vertrieb überhaupt eine Chance hat.

Quelle: Gartner Future of Sales, 2024

60%

weniger organische Klicks können laut Prognose auf Websites entfallen, wenn Nutzer Antworten direkt in der Suche oder in KI-Systemen bekommen. Für B2B heißt das: Ein GEO Audit muss klären, wo Sichtbarkeitsverlust echten Nachfrageverlust auslöst.

Quelle: Gartner, Predicts 2024: Search Engine Optimization

2024

ist das Jahr, in dem GEO vom Experiment zur Managementfrage geworden ist. Seitdem reicht klassisches SEO als Entscheidungsgrundlage nicht mehr aus, weil Empfehlungen in KI-Antworten und Zitate im Google KI-Modus separat bewertet werden müssen.

Quelle: Eigene Branchenbeobachtung, 2025

Herausforderungen

Warum du GEO nicht auf Verdacht angehen solltest

Im Alltag sieht GEO oft nach einzelnen Tests, Meinungen und Schnellschüssen aus. Diese sechs Situationen zeigen, warum dir ohne saubere Analyse die Grundlage für Prioritäten, Budget und Entscheidungen fehlt.

01

Du prüfst nur Einzelfälle

Du gibst ein paar Prompts in ChatGPT oder Perplexity ein und ziehst daraus Schlüsse für euren Markt. Das fühlt sich nach Kontrolle an, ist aber zu zufällig, um daraus Maßnahmen mit Budget und Teamaufwand abzuleiten.

02

Wettbewerber tauchen unerwartet auf

In KI-Antworten und im Google KI-Modus erscheinen Anbieter, die in euren normalen SEO-Reports kaum auffallen. Du merkst erst spät, dass sich die Vergleichsgruppe verschiebt und ihr gegen andere Player verliert als gedacht.

03

Niemand kennt die Prioritäten

Marketing, Content und Geschäftsführung sehen das Thema, aber jeder setzt an einer anderen Stelle an. Ohne belastbare Ausgangslage diskutiert ihr über Maßnahmen, bevor klar ist, welche Hebel zuerst Geschäftswirkung haben.

04

Aktionismus frisst Ressourcen

Ihr passt Seiten an, plant neue Inhalte oder testet technische Änderungen, obwohl nicht klar ist, was im eigenen Markt überhaupt zählt. So bindest du Zeit und Budget an Maßnahmen, die vielleicht sauber klingen, aber keinen Unterschied in Kaufmomenten machen.

05

Verlorene Anfragen bleiben unsichtbar

Wenn potenzielle Kunden ihre Vorauswahl in ChatGPT, Perplexity oder Google Gemini treffen, merkst du fehlende Präsenz nicht sofort im Dashboard. Der Schaden zeigt sich erst später: weniger qualifizierte Anfragen, schlechtere Shortlists und Deals, die woanders landen.

06

Das Thema verliert intern Glaubwürdigkeit

Ohne klare Datenbasis wirkt GEO schnell wie das nächste Trendprojekt aus dem Marketing. Wenn du intern keine belastbare Einschätzung zu Relevanz, Status quo und Hebeln liefern kannst, wird Budget gestrichen oder auf später verschoben.

Methodenvergleich

Wodurch ein GEO Audit zu klaren Prioritäten führt statt zu mehr Tests

Ein Audit braucht Vergleich, Themenlogik und klare Reihenfolge. Deshalb zählen Kaufmoment, reproduzierbare Messung und bestehende Substanz mehr als Einzel-Prompts oder neue Inhalte auf Verdacht.

Optimierungsziel

Meine Arbeit

Empfehlung im Kaufmoment

Zitat im Google KI-Modus

Branchenstandard

Ranking auf Suchposition

Messung

Meine Arbeit

Themen-Ebene und reproduzierbare Prompt-Matrix

für Google KI-Modus in der Suche

Branchenstandard

Einzel-Prompt-Tracking ohne Geschäftslogik

Substanz

Meine Arbeit

Bestehende Seiten gezielt schärfen

Branchenstandard

Neue Inhalte zusätzlich produzieren

Marketingverständnis

Meine Arbeit

Marketing-Arbeit: Positionierung, Story, Conversion

Branchenstandard

Keyword-Listen und Content-Briefings

Datenbasis

Meine Arbeit

Sales-Gespräche, Search Console, eigene Produkte

Branchenstandard

Generische Keyword-Tools und Branchen-Reports

Übergabe

Meine Arbeit

System gehört danach dem Team

Branchenstandard

Wissen bleibt beim Dienstleister

Setup

Meine Arbeit

Strategie und Umsetzung in einer Hand

auch beim Bestandsumbau

Branchenstandard

Berater plus Umsetzer plus Account-Manager

Jannik Lindner

Wer hier schreibt

Seit zehn Jahren in B2B-SEO. Seit drei Gründungen mit Systemen statt Headcount.

Ich habe ein Affiliate-Imperium mit 50 Domains aufgebaut — und gesehen, wie es bei einer Plattform-Änderung wegbricht. Ich habe ein SaaS gegen die Wand gefahren, weil zu groß gedacht und zu wenig validiert. Heute baue ich zwei eigene KI-Produkte und arbeite an 2–3 Beratungsprojekten parallel. Was ich Kunden empfehle, läuft vorher in meinem eigenen Betrieb.

10 Jahre

Praxis in B2C und B2B

3

Gründungen mit eigenen Produkten

2

Software Unternehmen

Mehr über meine Geschichte

Zielgruppen

Für wen ist ein GEO Audit besonders wertvoll?

Das Audit ist für B2B-Teams mit funktionierender Marketing-Basis, die GEO ernst nehmen und vor Investitionen erst Klarheit wollen. Wenn du wissen musst, ob KI-Antworten und der Google KI-Modus für euren Markt schon kaufentscheidend sind, ist das der richtige Start.

01

CMO oder Head of Marketing im Mittelstand

Du spürst Druck, weil GEO plötzlich in jeder Diskussion auftaucht, aber dir für Budget und Prioritäten die belastbare Grundlage fehlt. Statt auf Verdacht Content oder Tools einzukaufen, brauchst du in zwei Wochen eine klare Einordnung: Relevanz, Wettbewerbsbild, größte Lücken und ein Plan mit echter Pipeline-Wirkung.

02

Geschäftsführer eines komplexen B2B-Unternehmens

Du willst wissen, ob das Thema für euer Geschäft überhaupt schon Umsatzrelevanz hat oder gerade nur Hype ist. Wenn Marketing, Vertrieb und externe Dienstleister unterschiedliche Meinungen liefern, brauchst du eine klare Ansage mit Roadmap statt Folienkrieg und ohne Aktionismus.

03

Head of Growth oder Demand Gen Lead in B2B SaaS

Du hast funktionierende Demand-Programme, aber keine saubere Sicht darauf, ob ihr in ChatGPT, Perplexity, Claude oder Google Gemini bei relevanten Kaufmomenten überhaupt vorkommt. Bevor du Teamzeit in Tests, neue Seiten oder operative Schnellschüsse steckst, brauchst du ein Audit, das zeigt, welche Hebel zuerst Wirkung auf qualifizierte Anfragen haben.

04

Product Marketing Lead oder Content Lead in einem erklärungsbedürftigen B2B-Angebot

Du sitzt auf viel Fachwissen, Cases und Produktdetails, weißt aber nicht, ob diese Substanz von KI-Systemen überhaupt richtig verstanden und zitiert werden kann. Wenn du intern erklären musst, warum nicht mehr Output, sondern die richtige Reihenfolge zählt, hilft dir das Audit mit Quick Wins, Foundation und Scale als umsetzbarer Plan.

Prozess

So funktioniert GEO Audit

In zwei Wochen entsteht aus Vermutungen eine belastbare Entscheidungsgrundlage. Du siehst, wie relevant GEO für euren Markt wirklich ist, wo ihr im Vergleich steht und welche Maßnahmen zuerst Pipeline-Wirkung versprechen.

01

Ausgangslage und Business-Kontext klären

Abgleich von Zielen, Vertriebsrealität, bestehenden Marketing-Systemen und der Frage, welche Kaufmomente in KI-Antworten und im Google KI-Modus für euch tatsächlich relevant sind.

02

Markt- und Sichtbarkeitsanalyse aufbauen

Strukturierte Prüfung von Themenfeldern, Prompt-Clustern, relevanten Fragestellungen und der aktuellen Präsenz eurer Marke, Inhalte und Wettbewerber in ChatGPT, Perplexity, Google Gemini und im Google KI-Modus.

03

Substanz, Lücken und Ursachen bewerten

Analyse von vorhandenen Seiten, Belegen, Entitäten, interner Verlinkung, Themenabdeckung und Vertrauenssignalen, damit nicht Symptome, sondern die tatsächlichen Ursachen für fehlende Sichtbarkeit sichtbar werden.

04

Prioritäten nach Wirkung und Aufwand festlegen

Einordnung der größten Hebel nach Quick Wins, Foundation und Scale, inklusive Bewertung, welche Maßnahmen kurzfristig qualifizierte Anfragen unterstützen und welche zuerst strukturell aufgebaut werden müssen.

05

Roadmap und konkrete Maßnahmen ableiten

Überführung der Analyse in einen umsetzbaren Plan mit klarer Reihenfolge, Verantwortlichkeiten, Abhängigkeiten und Deliverables statt einer Diagnose-Liste ohne nächste Schritte.

06

Übergabe an dein Team und nächste Schritte festziehen

Gemeinsame Durchsprache der Ergebnisse, Prioritäten und Entscheidungslogik, damit Marketing, SEO und Content nicht weiter auf Verdacht arbeiten, sondern mit klarer Richtung in die Umsetzung gehen.

Ergebnisse

Das ändert sich konkret durch GEO Audit

Du bekommst in zwei Wochen nicht nur eine Analyse, sondern eine belastbare Grundlage für Prioritäten, Budget und die nächsten Schritte mit Business-Bezug.

01

Du weißt, ob GEO für euren Markt jetzt Umsatzthema ist oder noch Beobachtung reicht

Statt auf Druck von außen zu reagieren, kannst du sauber einordnen, wie stark KI-Antworten und der Google KI-Modus eure frühen Kaufmomente schon beeinflussen. Das schützt dich vor Aktionismus genauso wie vor zu spätem Handeln.

02

Du siehst, wo ihr im Wettbewerbsvergleich wirklich zurückliegt und wo nicht

Du bekommst kein Bauchgefühl, sondern ein klares Bild: Bei welchen Themen, Quellen und Kaufmomenten Wettbewerber häufiger genannt werden und wo eure Substanz bereits ausreicht. So investierst du nicht in Baustellen, die nur intern größer wirken als sie sind.

03

Du hast eine Reihenfolge, die Teamzeit und Budget auf die wirksamsten Hebel lenkt

Aus vielen möglichen Maßnahmen wird ein umsetzbarer Plan mit Quick Wins, Foundation und Scale. Damit landet Aufwand zuerst dort, wo Sichtbarkeit in KI-Antworten eher zu qualifizierten Anfragen, besserer Pipeline-Abdeckung oder schnelleren Vertriebschancen beitragen kann.

04

Du kannst Management und Vertrieb erklären, warum welche Maßnahmen jetzt Priorität haben

Das Audit macht GEO intern anschlussfähig: nicht als Hype, sondern als nachvollziehbare Entscheidung mit Marktbezug, Risiken und Hebeln. Das hilft dir bei Budgetgesprächen, bei der Abstimmung mit Sales und bei der Frage, was ihr bewusst nicht zuerst macht.

05

Du gehst aus der Analyse mit einem umsetzbaren Startpunkt statt mit einer Diagnose-Liste

Nach den zwei Wochen bleibt nicht offen, wer als Nächstes was tun soll. Du hast eine klare Roadmap für die ersten Schritte, kannst bestehende Inhalte, Seiten und Belege gezielt nutzen und vermeidest teure Umwege über Content auf Verdacht.

FAQ

Häufige Fragen zum GEO Audit

Wenn du GEO ernst nimmst, brauchst du vor Maßnahmen erst Klarheit über Relevanz, Status quo und Prioritäten. Diese Fragen beantworten, wie das GEO Audit in zwei Wochen belastbare Entscheidungen statt Aktionismus möglich macht.

Was ist ein GEO Audit im B2B-Kontext?

Ein GEO Audit zeigt dir, ob und wo dein Unternehmen in KI-Antworten und im Google KI-Modus überhaupt relevant ist. Im B2B reicht es nicht, einzelne Prompts in ChatGPT oder Perplexity zu testen und daraus Strategie abzuleiten. Du brauchst ein Bild darüber, welche Kaufmomente, Themen und Quellen in deinem Markt wirklich zählen.

Ein sauberes GEO Audit prüft deshalb nicht nur Sichtbarkeit, sondern auch Themenabdeckung, Empfehlungsfähigkeit, Wettbewerbsvergleich und vorhandene Substanz in deinem Marketing. Entscheidend ist die Frage: Wo entstehen qualifizierte Anfragen, weil KI-Systeme Anbieter wie euch nennen, zitieren oder als plausible Option einordnen?

Das Ziel ist keine Diagnose-Liste, sondern eine belastbare Entscheidungsgrundlage. Nach dem Audit weißt du, ob GEO für euren Markt schon Umsatzthema ist, welche Lücken euch aktuell ausbremsen und welche Hebel zuerst Pipeline-Wirkung versprechen.

Warum solltest du GEO nicht ohne Audit angehen?

Weil Aktionismus im GEO fast immer teurer ist als zwei Wochen saubere Analyse. Wenn du ohne Audit startest, investierst du schnell in neue Inhalte, technische Anpassungen oder Tests, ohne zu wissen, ob genau diese Maßnahmen in deinem Markt überhaupt Wirkung haben.

Das Problem ist nicht fehlende Aktivität, sondern fehlende Priorisierung. Vielleicht ist euer größter Hebel nicht neuer Content, sondern bessere Themenlogik, klarere Entitäten, stärkere Belegquellen oder eine andere Reihenfolge der Maßnahmen. Ohne Datenbasis verwechseln viele Teams Einzelfälle mit Mustern und Meinung mit Relevanz.

Ein GEO Audit schafft diese Grundlage. Du siehst, wie weit Wettbewerber wirklich sind, ob KI-Antworten bei euch schon kaufentscheidend werden und welche nächsten Schritte begründet sind. Genau das verhindert, dass du Zeit, Budget und interne Aufmerksamkeit auf Verdacht verbrennst.

Woran erkennst du, ob ein GEO Audit für dein Unternehmen sinnvoll ist?

Ein GEO Audit ist sinnvoll, wenn euer Marketing bereits steht und du vor Investitionen erst Klarheit brauchst. Es passt zu B2B-Unternehmen mit funktionierender Basis, bestehender Nachfrage und der realen Frage, ob KI-Antworten und der Google KI-Modus eure frühen Kaufmomente schon beeinflussen.

Typische Situationen sind: Du spürst internen Druck rund um GEO, kannst Relevanz und Prioritäten aber noch nicht sauber belegen. Ihr seht einzelne Erwähnungen oder Lücken, wisst jedoch nicht, ob das Zufall ist oder ein Muster. Oder du musst entscheiden, ob GEO jetzt ein Umsatzthema ist oder noch beobachtet werden kann.

Nicht ideal ist das Audit, wenn SEO euer einziger funktionierender Kanal ist oder die Marke noch kaum trägt. Dann fehlt oft die Substanz, auf der GEO aufbauen kann. Wenn du eine ehrliche Einordnung willst, statt nur Bestätigung für vorgefasste Maßnahmen, ist das Audit der richtige Start.

Wie läuft das GEO Audit bei Jannik Lindner konkret ab?

Ich arbeite im GEO Audit in zwei Wochen von Business-Kontext zu klarer Roadmap. Am Anfang steht nicht ein Tool, sondern die Frage, welche Kaufmomente, Themen und Vertriebsrealitäten in eurem Markt wirklich zählen. Erst darauf baue ich Analyse und Bewertung auf.

Danach prüfe ich eure Sichtbarkeit und Empfehlungsfähigkeit in relevanten KI-Systemen, schaue auf Wettbewerber, Quellenlage, Themenlogik und bestehende Marketing-Substanz. Wichtig ist dabei nicht nur, ob ihr auftaucht, sondern warum ihr auftaucht oder warum nicht. Genau daraus entstehen belastbare Prioritäten statt loser Beobachtungen.

Am Ende bekommst du keine Sammlung aus Screenshots und Fundstücken, sondern einen umsetzbaren Plan mit Quick Wins, Foundation und Scale. So kannst du intern Entscheidungen treffen, sauber priorisieren und entweder mit mir weiter aufbauen oder die nächsten Schritte eigenständig umsetzen.

Was unterscheidet dein GEO Audit von einer Agentur-Analyse oder einem normalen SEO-Audit?

Ich verkaufe kein Standard-Audit und keinen Foliensatz, sondern eine Entscheidungsgrundlage mit klarer Reihenfolge. Der Unterschied beginnt schon beim Ziel: Nicht Ranking um jeden Preis, sondern Empfehlung in KI-Antworten, Sichtbarkeit im Google KI-Modus und echte Pipeline-Wirkung.

Ein normales SEO-Audit bleibt oft bei Technik, Seitenmustern und allgemeinen Maßnahmen stehen. Eine Agentur-Analyse endet nicht selten in umfangreichen Dokumenten, die intern niemand sauber priorisieren kann. Ich arbeite anders: aus Business-Kontext, Kaufmomenten, Wettbewerbsrealität und vorhandener Substanz. Das kommt aus 10 Jahren Praxis in B2C und B2B sowie aus eigener Produktentwicklung, nicht aus einer Tool-Checkliste.

Du bekommst von mir eine klare Ansage, auch wenn sie unbequem ist. Wenn GEO für euch noch nicht der richtige Hebel ist, sage ich das. Wenn ihr zuerst Fundament statt Aktionismus braucht, sage ich das auch. Genau diese radikale Ehrlichkeit macht das Audit brauchbar.

Welche Ergebnisse bekommst du nach einem GEO Audit konkret?

Nach dem GEO Audit hast du keine Diagnose-Sammlung, sondern eine belastbare Entscheidungsgrundlage. Du siehst, wo ihr in KI-Antworten von ChatGPT, Perplexity, Claude und Google Gemini sowie im Google KI-Modus steht, welche Kaufmomente relevant sind und wo im Vergleich zum Wettbewerb echte Lücken liegen.

Der wichtige Punkt ist die Priorisierung. Ich ordne die Findings nicht nach theoretischer Vollständigkeit, sondern nach Wirkung: Was sind schnelle Hebel, was gehört in die Grundlage und was macht erst später Sinn. Daraus entsteht eine Roadmap mit Quick Wins, Foundation und Scale statt einer Liste von Beobachtungen ohne Reihenfolge.

Du bekommst damit eine saubere Basis für Entscheidungen im Marketing, im Management und oft auch gegenüber Vertrieb oder Geschäftsführung. Das Ziel ist nicht mehr Output, sondern klarere Prioritäten, weniger Aktionismus und Maßnahmen mit realistischem Pipeline-Bezug.

Wie erkennst du nach einem GEO Audit, ob GEO für euren Markt schon Umsatzrelevanz hat?

Du erkennst es nicht an Einzelprompts, sondern an Mustern. Ein sauberes GEO Audit zeigt, ob KI-Antworten und der Google KI-Modus in euren frühen Kaufmomenten schon Orientierung geben, Anbieter einordnen oder konkrete Empfehlungen aussprechen, bevor jemand auf eure Website kommt.

Entscheidend ist der Business-Kontext. In manchen B2B-Märkten sind KI-Antworten schon Teil der Vorauswahl, in anderen spielen sie noch eine kleinere Rolle. Deshalb prüfe ich nicht nur Sichtbarkeit, sondern auch Suchsituationen, Themenlogik, Wettbewerbsdichte, Markenstärke und die Frage, ob daraus qualifizierte Anfragen entstehen können.

Am Ende weißt du, ob GEO jetzt ein aktives Umsatzthema ist, ob Beobachtung reicht oder ob zuerst andere Grundlagen gestärkt werden müssen. Diese klare Einordnung ist oft wertvoller als vorschnelle Maßnahmen, die intern Aufwand erzeugen, aber keinen Beitrag zur Pipeline leisten.

Ist ein GEO Audit auch sinnvoll, wenn ihr schon SEO, Content und Demand Gen im Einsatz habt?

Ja, oft gerade dann. Wenn eure Marketing-Basis funktioniert, lässt sich viel besser beurteilen, welche vorhandene Substanz in KI-Antworten und im Google KI-Modus tragfähig ist und wo echte Brüche entstehen. Ohne diese Basis wird GEO schnell zum Marketing-Einstieg unter neuem Namen.

Ein GEO Audit ersetzt SEO oder Demand Gen nicht, sondern ordnet sie neu. Ich prüfe, welche Themen, Seiten, Formate und Signale bereits verwertbar sind, wo eure Positionierung zu schwach ist und welche Lücken verhindern, dass ihr empfohlen werdet. Das ist deutlich sinnvoller, als sofort neue Inhalte zu produzieren oder Teams auf ein neues Schlagwort auszurichten.

Wenn ihr schon funktionierende Kanäle habt, schafft das Audit vor allem Klarheit: Was lässt sich auf GEO übertragen, was muss angepasst werden und wo lohnt zusätzlicher Aufwand wirklich. Genau daraus entstehen Systeme mit Wirkung statt neue To-do-Listen ohne Richtung.

Bekommst du bei Jannik Lindner ein festes Content-Paket nach dem GEO Audit?

Nein. Ich verkaufe kein Modell nach dem Muster X Inhalte pro Monat, weil das bei GEO oft nur Aktivität produziert. Wenn die Analyse nicht sauber ist, führt mehr Content meist nur dazu, dass Teams schneller in die falsche Richtung arbeiten.

Das GEO Audit ist dafür da, zuerst die richtigen Hebel sichtbar zu machen. Manchmal liegt der Engpass in Themenlogik, manchmal in Positionierung, interner Substanz, Struktur oder Messbarkeit. Dann wäre ein pauschales Content-Paket kein Fortschritt, sondern teurer Aktionismus mit besserem Deckblatt.

Wenn es nach dem Audit um Umsetzung geht, arbeite ich an den Maßnahmen, die im konkreten Fall Wirkung versprechen. Das kann Content einschließen, muss es aber nicht. Entscheidend ist nicht Stückzahl, sondern ob daraus mehr qualifizierte Anfragen und ein klarer Umsatzbeitrag entstehen können.

Für welche Unternehmen ist das GEO Audit eher nicht geeignet?

Das GEO Audit ist nicht für Unternehmen gedacht, die GEO als schnellen Ersatz für fehlendes Marketing suchen. Wenn eure Brand kaum trägt, SEO der einzige relevante Kanal ist oder intern noch keine Basis für Positionierung, Inhalte und Follow-up besteht, löst ein Audit das Grundproblem nicht.

Ich sage das bewusst klar, weil radikale Ehrlichkeit hier wichtiger ist als ein nettes Ja. GEO wirkt am besten, wenn bereits Substanz vorhanden ist: ein funktionierendes Angebot, ein Markt mit echter Recherche vor dem Kauf, vorhandene Marketing-Arbeit und die Bereitschaft, auf Basis der Analyse Entscheidungen zu treffen. Ohne diese Grundlage entsteht selten ein belastbarer Hebel.

Genau deshalb ist das Audit vor allem für B2B-Unternehmen mit funktionierender Marketing-Basis sinnvoll, die nicht raten wollen. Wenn du unsicher bist, ob das auf euch zutrifft, ist der richtige nächste Schritt ein unverbindliches Gespräch über /kontakt.

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Was ihr bekommt

Der Audit-Report auf einen Blick.

Keine 80-Seiten-PDF, keine Buzzwords. Drei Module, die zusammen eine reproduzierbare Messmethodik ergeben und den Weg in den nächsten 90 Tagen vorgeben.

  • Branchenranking

    Wo steht ihr gegen eure Wettbewerber in ChatGPT, Claude und Gemini? Eine Scorecard, nach Branche gewichtet – kein Bauchgefühl, sondern messbare Position.

  • Prompt-Matrix als Methodik

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72%
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Roadmap

90-Tage-Plan

Quick Wins

Woche 1 – 2

Foundation

Woche 3 – 8

Scale

Woche 9+

Konkrete Insights und Reihenfolge der Hebel – mit Aufwand, Verantwortlichkeit und erwartetem Effekt.

Case Studies

Zwei Belege, zwei Spielklassen: Start-up in 90 Tagen, Konzern seit über sieben Jahren.

Dieselbe Arbeitsweise, zwei sehr unterschiedliche Ausgangspunkte. Hier das Wichtigste auf einen Blick – die ausführlichen Fallstudien mit Vorgehen und Stimmen der Kunden findet ihr auf der jeweiligen Seite.

Weitere Projekte unter Vertraulichkeit. Auf Anfrage zeige ich euch Ergebnisse aus Mittelstand und Konzern, die ich öffentlich nicht nennen darf.

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Wie ich arbeite

Strategie und Umsetzung in einer Hand.

Konkret: Ich arbeite mit eurem Team direkt in euren Werkzeugen – ob das Microsoft Teams, Slack, ein Projektboard oder ein Ticketsystem ist. Strategische Entscheidungen treffen wir gemeinsam, die Systeme baue ich mit euch auf. Keine Übergabe zwischen Berater und Umsetzer, weil beides bei mir liegt.

Was ihr nicht bekommt: Folien, Empfehlungslisten, Junior-Berater im Hintergrund. Was ihr bekommt: Systeme, die laufen – und ein Team, das versteht, wie sie funktionieren.

So läuft ein Projekt

klarer Prozess · Übergabe
01

Audit

2 Wochen

Ich analysiere, welche Systeme ihr wirklich braucht und wo der größte Hebel liegt.

Verstehen
02

Aufbau

laufend

Ich baue die Systeme in eurer Umgebung auf, an euren Daten und entlang eurer Arbeitsabläufe.

Kernstück
03

Übergabe

zum Projektabschluss

Die Systeme laufen ohne mich weiter. Euer Team versteht sie und übernimmt die Steuerung.

Autonomie
keine Agentur-Schleifenkeine Junior-Beraterkeine Reibungsverluste

Zwei Regeln für jede Zusammenarbeit.

Ehrlich, nicht diplomatisch.

Klare Worte zu Prioritäten, Grenzen und Wirkung. Wir arbeiten auf Umsatz, nicht auf hübsche Zahlen fürs Reporting.

Systeme, die bleiben.

Keine Abhängigkeit. Alles wird so aufgebaut, dass es ohne mich weiterläuft. Der Abschied ist vom ersten Tag an mitgedacht.

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Agentur oder Sparring-Partner – was passt zu dir?

Beide Modelle haben ihre Berechtigung. Die Frage ist nicht, was besser ist – sondern was zu deiner Situation passt. Hier die wichtigsten Unterschiede.

Klassische SEO- & GEO-Agentur

Operative Umsetzung aus einer Hand

Wissenstransfer

Know-how bleibt bei der Agentur. Du bekommst Reports, aber nicht die Methodik.

Abhängigkeit

Langfristige Bindung üblich. Wechsel bedeutet Neustart.

Geschwindigkeit

Etablierte Prozesse, aber oft lange Abstimmungszyklen.

Transparenz

Reporting auf Ergebnis-Ebene. Was genau passiert, bleibt oft unklar.

Skalierung

Mehr Output = mehr Budget = mehr Köpfe.

Kosten-Struktur

Retainer + Projektbudgets. Overhead für Agentur-Infrastruktur.

Passt für: Unternehmen ohne eigenes Marketing-Team, die alles auslagern wollen.

Mein Ansatz

Sparring-Partner

Strategie & Befähigung für dein Team

Wissenstransfer

Know-how wird aktiv übertragen. Dein Team lernt mit jedem Sparring.

Abhängigkeit

Ziel ist Unabhängigkeit. Du kannst jederzeit alleine weitermachen.

Geschwindigkeit

Direkte Kommunikation, schnelle Entscheidungen. KI-Workflows beschleunigen zusätzlich.

Transparenz

Volle Einblicke in Methodik, Tools und Prozesse. Nichts ist Black-Box.

Skalierung

KI-gestützte Workflows skalieren ohne proportional mehr Kosten.

Kosten-Struktur

Fester Sparring-Retainer. Kein Overhead, kein Agentur-Wasserkopf.

Passt für: B2B-Unternehmen mit eigenem Marketing-Team, die Kompetenz aufbauen wollen.

Für Unternehmen mit Inhouse-Kapazität ist Sparring meist der nachhaltigere Weg: Du baust echte Kompetenz auf statt Abhängigkeit.

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