Meine Arbeit
Empfehlung im Kaufmoment
Zitat im Google KI-Modus
Branchenstandard
Ranking auf Suchposition
Ich analysiere Erwähnung, Beschreibung und Quellen in KI-Antworten und liefere eine priorisierte Roadmap in 2 Wochen.
Wenn du nicht weißt, ob und wie deine Marke in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini oder im Google KI-Modus auftaucht, triffst du Entscheidungen auf Vermutung. Einzelne Stichproben helfen dabei nicht, weil sie kein belastbares Bild ergeben. Die KI Sichtbarkeitsanalyse zeigt dir systematisch, wo du erwähnt wirst, wie du beschrieben wirst und auf welche Quellen sich die Systeme stützen. Du bekommst nicht noch mehr Diagnose, sondern Daten, Einordnung und klare nächste Schritte für gezielte Optimierung.
Vier-Türen-Diagnose
„Marketing-Leiter eines Maschinenbau-Softwareanbieters will nach 2 Wochen wissen, warum die KI bei Projektsuchen Namen/Produkte unterschiedlich ausspielt."
Klarheit
Für Marketing und Geschäftsführung wird erklärt: KI-Sichtbarkeit wird in drei Ebenen geprüft—Erwähnung, Beschreibung, Quellen.
Konkretheit
Industrie & Maschinenbau wird nicht konkret genug auf Details wie Produktnamen, Schnittstellen oder typische KI-Antwortmuster heruntergebrochen.
Begründbarkeit
Die Methode wird wörtlich begründet: drei Ebenen—wo erwähnt, wie beschrieben, welche Quellen zitiert—bilden die Basis für Optimierung.
Vertrauen
Es fehlen belegbare Zahlen, Benchmarks oder Fallbeispiele, die zeigen, wie sich KI-Sichtbarkeit nach dem Audit messbar ändert.
Typischer Hebel in dieser Branche: Tür 4 — Vertrauen
Typisch ist eine klare Methodik in drei Ebenen, aber ohne belastbare Vorher-Nachher-Daten. Der Hebel liegt bei überprüfbaren Resultaten und Quellen, nicht bei weiteren Prozessbeschreibungen.
Illustratives Branchen-Muster — keine Aussage über deine Marke. Wo ihr auf diesen vier Türen steht, zeigt das Audit reproduzierbar, nicht aus dem Bauch.
Herausforderungen
Du kannst ein paar Prompts testen und trotzdem ein völlig falsches Bild deiner KI-Sichtbarkeit haben. Diese sechs Situationen zeigen, warum Bauchgefühl, Screenshots und Einzelfunde keine belastbare Grundlage für Entscheidungen sind.
Du gibst zwei oder drei Prompts in ChatGPT ein und leitest daraus ab, wie sichtbar deine Marke ist. Das Problem: Schon kleine Änderungen bei Formulierung, Kaufphase oder Tool liefern andere Antworten, und deine Stichprobe taugt nicht als Entscheidungsgrundlage.
Du findest deine Marke in einer KI-Antwort und hältst das erst mal für ein gutes Zeichen. Wenn du dort aber falsch beschrieben, zu spät genannt oder neben den falschen Wettbewerbern eingeordnet wirst, hilft dir die bloße Erwähnung im Tagesgeschäft kaum weiter.
Marketing, Brand und Geschäftsführung schauen auf unterschiedliche Screenshots und ziehen unterschiedliche Schlüsse. Ohne klare Methodik für Erwähnung, Beschreibung und Quellen priorisiert ihr nach Meinung statt nach belastbaren Mustern.
Du weißt nicht, ob zuerst an Quellen, Seitenstruktur, Positionierung oder Vergleichsseiten gearbeitet werden sollte. Dadurch verteilst du Budget und Aufmerksamkeit breit, statt an den Hebeln anzusetzen, die deine Sichtbarkeit in KI-Antworten tatsächlich verschieben.
Interessenten lassen sich Anbieter bereits in ChatGPT, Perplexity, Google Gemini oder im Google KI-Modus einordnen, bevor sie deine Website besuchen. Wenn du dort fehlst oder falsch kategorisiert wirst, landest du gar nicht erst auf der Shortlist und merkst es erst an ausbleibenden qualifizierten Anfragen.
Die Geschäftsführung fragt, warum das Thema Priorität bekommen soll, und du hast nur Einzelfälle statt sauberer Analyse. Ohne belastbare Daten, Einordnung und klare Roadmap wirkt KI-Sichtbarkeit intern schnell wie Hype statt wie ein Thema mit Einfluss auf Pipeline und Umsatz.
Methodenvergleich
KI-Sichtbarkeit entsteht nicht aus zwei Test-Prompts. Relevant sind Themenmuster, zitierte Quellen und vorhandene Substanz für Empfehlung und Zitat im Kaufkontext.
| Dimension | Meine Arbeit | Branchenstandard |
|---|---|---|
Optimierungsziel | Empfehlung im Kaufmoment Zitat im Google KI-Modus | Ranking auf Suchposition |
Messung | Themen-Ebene und reproduzierbare Prompt-Matrix für Google KI-Modus in der Suche | Einzel-Prompt-Tracking ohne Geschäftslogik |
Substanz | Bestehende Seiten gezielt schärfen | Neue Inhalte zusätzlich produzieren |
Marketingverständnis | Marketing-Arbeit: Positionierung, Story, Conversion | Keyword-Listen und Content-Briefings |
Setup | Strategie und Umsetzung in einer Hand auch beim Bestandsumbau | Berater plus Umsetzer plus Account-Manager |
Datenbasis | Sales-Gespräche, Search Console, eigene Produkte | Generische Keyword-Tools und Branchen-Reports |
Übergabe | System gehört danach dem Team | Wissen bleibt beim Dienstleister |
Meine Arbeit
Empfehlung im Kaufmoment
Zitat im Google KI-Modus
Branchenstandard
Ranking auf Suchposition
Meine Arbeit
Themen-Ebene und reproduzierbare Prompt-Matrix
für Google KI-Modus in der Suche
Branchenstandard
Einzel-Prompt-Tracking ohne Geschäftslogik
Meine Arbeit
Bestehende Seiten gezielt schärfen
Branchenstandard
Neue Inhalte zusätzlich produzieren
Meine Arbeit
Marketing-Arbeit: Positionierung, Story, Conversion
Branchenstandard
Keyword-Listen und Content-Briefings
Meine Arbeit
Strategie und Umsetzung in einer Hand
auch beim Bestandsumbau
Branchenstandard
Berater plus Umsetzer plus Account-Manager
Meine Arbeit
Sales-Gespräche, Search Console, eigene Produkte
Branchenstandard
Generische Keyword-Tools und Branchen-Reports
Meine Arbeit
System gehört danach dem Team
Branchenstandard
Wissen bleibt beim Dienstleister

Wer hier schreibt
Ich habe ein Affiliate-Imperium mit 50 Domains aufgebaut — und gesehen, wie es bei einer Plattform-Änderung wegbricht. Ich habe ein SaaS gegen die Wand gefahren, weil zu groß gedacht und zu wenig validiert. Heute baue ich zwei eigene KI-Produkte und arbeite an 2–3 Beratungsprojekten parallel. Was ich Kunden empfehle, läuft vorher in meinem eigenen Betrieb.
10 Jahre
Praxis in B2C und B2B
3
Gründungen mit eigenen Produkten
2
Software Unternehmen
Zielgruppen
Besonders dann, wenn deine Marke bereits Nachfrage hat, du aber nicht belastbar sagen kannst, wie sie in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini oder im Google KI-Modus erscheint. Die Analyse ist für Teams gedacht, die Entscheidungen auf Daten, Einordnung und eine priorisierte Roadmap stützen wollen statt auf einzelne Screenshots.
Du verantwortest Pipeline-Wirkung, bekommst aber intern nur Einzelbeispiele statt eines belastbaren Bildes. Wenn du entscheiden musst, ob Budget in Sichtbarkeit, Inhalte oder technische Substanz fließt, brauchst du Klarheit über Erwähnung, Beschreibung und Quellen statt Bauchgefühl.
Du merkst, dass deine Marke in KI-Antworten uneinheitlich beschrieben wird oder neben den falschen Wettbewerbern auftaucht. Dann reicht es nicht, ein paar Prompts zu testen. Du brauchst eine systematische Analyse, um zu verstehen, welches Bild der Markt über KI-Systeme von euch bekommt und was zuerst korrigiert werden muss.
Du willst wissen, ob deine Firma bei relevanten Kaufanfragen überhaupt vorkommt, bevor ein Vertriebsgespräch entsteht. Wenn dein Team über KI-Sichtbarkeit spricht, aber niemand sauber belegen kann, wo ihr erwähnt werdet, wie ihr beschrieben werdet und welche Quellen dafür herangezogen werden, liefert dir die Analyse eine belastbare Entscheidungsgrundlage in zwei Wochen.
Du arbeitest an Positionierung, Kategorieverständnis und Wettbewerbsdifferenzierung, aber KI-Systeme ordnen euer Produkt oft zu grob oder falsch ein. Die KI Sichtbarkeitsanalyse zeigt dir, in welchen Szenarien dieses Problem auftritt, welche Quellen das Bild prägen und welche Maßnahmen zuerst Wirkung auf qualifizierte Anfragen haben können.
Prozess
Die Analyse zeigt dir in zwei Wochen belastbar, wo deine Marke in KI-Antworten auftaucht, wie sie eingeordnet wird und auf welche Quellen sich die Systeme stützen. Das Ergebnis ist keine weitere Diagnose, sondern eine priorisierte Roadmap für Entscheidungen und Umsetzung.
Strukturierung der Analyse nach relevanten Kaufkontexten, Prompt-Clustern, Zielgruppenfragen, Markenbegriffen und direktem Wettbewerbsvergleich, damit nicht nur Einzelantworten, sondern ein belastbares Bild entsteht.
Analyse von Erwähnung, Beschreibung und Quellen in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und im Google KI-Modus, inklusive Mustererkennung statt isolierter Stichproben.
Bewertung der Frage, ob deine Marke überhaupt genannt wird, in welchem inhaltlichen Rahmen sie beschrieben wird und welche externen oder eigenen Quellen für Empfehlung, Zitat oder Ausschluss verantwortlich sind.
Priorisierung von Schwachstellen nach Business Impact: fehlende Erwähnung in kaufnahen Fragen, falsche Positionierung, schwache Quellensignale oder Abhängigkeit von Drittquellen statt eigener Substanz.
Aufbau eines konkreten Maßnahmenplans mit Prioritäten, Reihenfolge und klaren Deliverables, damit aus der Analyse direkt Optimierung für qualifizierte Anfragen, bessere Einordnung und mehr Einfluss vor dem Erstkontakt wird.
Ich bespreche die Ergebnisse mit deinem Team, ordne die Hebel ehrlich ein und übergebe eine Roadmap, mit der intern sofort entschieden und umgesetzt werden kann.
Ergebnisse
Du bekommst keine Sammlung aus Screenshots, sondern eine belastbare Grundlage, um Sichtbarkeit in KI-Antworten gezielt zu steuern und intern sauber zu entscheiden.
Statt einzelner Test-Prompts siehst du, ob du bei produktnahen Fragen, Vergleichsanfragen und Lösungsrecherchen in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini oder im Google KI-Modus tatsächlich genannt wirst. So bewertest du nicht irgendeine Sichtbarkeit, sondern Relevanz für spätere Pipeline.
Die Analyse zeigt dir nicht nur, ob du erwähnt wirst, sondern auch wie: als geeigneter Anbieter, als Randnotiz, mit falscher Kategorie oder mit unscharfer Positionierung. Das ist entscheidend, weil eine Nennung ohne passende Einordnung zwar sichtbar wirkt, aber keine qualifizierten Anfragen vorbereitet.
Du erkennst, auf welche Seiten, Profile, Verzeichnisse, Medien oder eigenen Inhalte sich die Systeme stützen. Dadurch wird klar, welche Quellen du stärken, korrigieren oder ergänzen musst, damit Empfehlungen, Beschreibungen und Zitate im Google KI-Modus anschlussfähig werden.
Nach zwei Wochen weißt du, welche Maßnahmen zuerst Wirkung auf Erwähnung, Beschreibung und Quellen versprechen und was du bewusst nicht anfassen musst. Das spart Abstimmungsschleifen im Team und verhindert, dass du Monate in Maßnahmen investierst, die an den eigentlichen Ursachen vorbeigehen.
Die Ergebnisse sind so aufbereitet, dass du Entscheidungen nicht mit Bauchgefühl oder Einzelfunden begründen musst. Du kannst intern sauber zeigen, wo Sichtbarkeit fehlt, wo sie falsch ist, welche Quellen relevant sind und welche nächsten Schritte den wahrscheinlich größten Business Impact haben.
FAQ
Wenn du wissen willst, wie belastbar eine KI Sichtbarkeitsanalyse wirklich ist, woran sie sich von Einzelchecks unterscheidet und für wen sie sinnvoll ist, findest du hier die wichtigsten Antworten. Im Fokus stehen Methodik, Aussagekraft, Zusammenarbeit und die Frage, wie aus Daten eine priorisierte Roadmap statt weiterer Diagnose wird.
Eine KI Sichtbarkeitsanalyse zeigt dir systematisch, ob, wie und auf Basis welcher Quellen deine Marke in KI-Antworten auftaucht. Gemeint sind nicht nur einzelne Nennungen in ChatGPT, Perplexity, Claude oder Google Gemini, sondern ein belastbares Bild über relevante Kaufkontexte hinweg.
Ich arbeite dabei auf drei Ebenen: Erwähnung, Beschreibung und Quellen. Also: Wirst du überhaupt genannt? Wie wird deine Marke eingeordnet, erklärt oder mit Wettbewerbern verglichen? Und auf welche Seiten, Domains oder Signale stützen sich die Systeme dabei?
Der Unterschied zu Bauchgefühl ist entscheidend. Zwei oder drei Test-Prompts sagen fast nichts aus, weil Formulierung, Kontext und Kaufphase die Antwort stark verändern. Eine saubere KI Sichtbarkeitsanalyse verdichtet Muster, nicht Einzelfunde. Genau daraus entsteht eine priorisierte Roadmap, mit der du Entscheidungen treffen und gezielt nachschärfen kannst.
Einzelchecks sind zu zufällig, um daraus belastbare Entscheidungen abzuleiten. Wenn du nur ein paar Fragen testest, misst du Momentaufnahmen. Das kann nützlich sein, um erste Hinweise zu sehen, aber nicht, um Prioritäten für Marketing, Website oder Positionierung festzulegen.
Schon kleine Änderungen in der Frage erzeugen andere Antworten: anderer Kaufkontext, andere Zielgruppe, andere Wettbewerber, andere Gewichtung von Quellen. Dazu kommt, dass ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und der Google KI-Modus nicht identisch arbeiten. Wer aus einzelnen Screenshots eine Strategie baut, steuert im Blindflug.
Eine belastbare KI Sichtbarkeitsanalyse prüft deshalb Themenmuster statt Einzelfälle. Sie zeigt, ob deine Marke in relevanten Situationen konsistent auftaucht, wie sie eingeordnet wird und ob die zugrunde liegenden Quellen überhaupt zu deiner gewünschten Positionierung passen. Erst dann wird aus Beobachtung eine Entscheidungsgrundlage.
Eine KI Sichtbarkeitsanalyse ist vor allem dann sinnvoll, wenn deine Marke bereits Nachfrage hat und du verstehen willst, wie sie in KI-Antworten tatsächlich erscheint. Besonders relevant ist das für Marketing-Verantwortliche, Brand Manager und Geschäftsführer, die nicht auf Vermutungen, sondern auf belastbare Daten und klare Prioritäten angewiesen sind.
Sie passt gut, wenn du bereits Content, Marktpräsenz oder Markenbekanntheit aufgebaut hast, aber nicht sagen kannst, ob daraus auch Empfehlung in KI-Systemen entsteht. Dann bringt die Analyse Klarheit: in welchen Kaufkontexten du genannt wirst, wie du beschrieben wirst und wo die inhaltlichen oder strukturellen Lücken liegen.
Weniger passend ist sie, wenn du gerade erst bei null startest und noch kaum Substanz, Nachfrage oder Marktverständnis vorhanden ist. Dann ist die Kernfrage nicht Analyse, sondern erst einmal Aufbau. Die klare Ansage ist: Eine KI Sichtbarkeitsanalyse ist kein Ersatz für fehlende Markenbasis, sondern ein Werkzeug für bessere Entscheidungen auf vorhandener Grundlage.
Die Zusammenarbeit ist klar strukturiert und auf ein Ergebnis in zwei Wochen ausgelegt. Ich starte nicht mit einer lose zusammengewürfelten Sammlung von Prompts, sondern mit einer sauberen Abgrenzung von Themenfeldern, Kaufkontexten, Markenbegriffen und Wettbewerbsrahmen. So wird die Analyse relevant für echte Entscheidungen statt nur interessant für ein internes Meeting.
Danach untersuche ich systematisch, wo deine Marke in KI-Antworten auftaucht, wie sie beschrieben wird und welche Quellen die Systeme dafür heranziehen. Ich verdichte die Ergebnisse, ordne sie ein und übersetze sie in Prioritäten. Du bekommst also nicht nur Daten, sondern auch Interpretation und eine Roadmap, mit der dein Team weiterarbeiten kann.
Ich arbeite dabei als Berater und Umsetzer in einer Hand. Das heißt: keine Übergabe zwischen Strategie und Delivery, kein Abstimmungsverlust und kein Foliensatz als Endprodukt. Wenn du nach der Analyse weitermachen willst, ist klar, was als Nächstes zu tun ist und warum.
Der größte Unterschied ist, dass ich keine schöne Diagnose verkaufe, sondern eine belastbare Grundlage für Handlung. Viele Standard-Audits enden bei Screenshots, Tool-Exports oder allgemeinen Empfehlungen. Das sieht beschäftigt aus, beantwortet aber oft nicht die eigentliche Frage: Was musst du konkret ändern, damit deine Marke in relevanten KI-Antworten eher empfohlen, sauber beschrieben oder als Quelle herangezogen wird?
Ich arbeite nicht im Agentur-Modell mit Übergaben zwischen Strategie, Account und Umsetzung. Du arbeitest direkt mit mir. Das macht die Analyse schärfer, weil ich Marketingverständnis, technische Tiefe und Umsetzungserfahrung zusammenbringe. Ich komme dabei nicht aus der Theorie, sondern aus 10 Jahren Praxis in B2C und B2B sowie aus eigenen Unternehmen und Produktarbeit.
Wichtig ist auch die radikale Ehrlichkeit. Wenn die eigentliche Ursache fehlende Substanz, schwache Positionierung oder falsche Erwartung ist, sage ich dir das klar. Eine KI Sichtbarkeitsanalyse soll dir helfen, richtige Entscheidungen zu treffen, nicht intern für kurze Beruhigung sorgen.
Du bekommst keine lose Sammlung aus Prompts, Screenshots und Beobachtungen, sondern eine belastbare Entscheidungsgrundlage. Im Kern geht es um drei Ebenen: wo deine Marke in KI-Antworten erwähnt wird, wie sie beschrieben und eingeordnet wird und auf welche Quellen sich die Systeme dabei stützen.
Das ist wichtig, weil Sichtbarkeit allein wenig bringt, wenn die Einordnung unpräzise ist oder die falschen Quellen zitiert werden. Ich verdichte die Analyse deshalb zu Mustern: in welchen Kaufkontexten du auftauchst, wo Wettbewerber vor dir genannt werden, welche Themenfelder Substanz haben und wo deine Präsenz brüchig ist.
Das Ergebnis ist eine priorisierte Roadmap statt weiterer Diagnose. Du weißt danach nicht nur, was sichtbar ist, sondern was du als Nächstes ändern solltest, um Empfehlung, Zitatfähigkeit und Pipeline-Wirkung sauber zu verbessern. Wenn du dafür eine belastbare Grundlage willst, ist das der richtige Einstieg.
Ja, aber nicht als einfache Ein-Zahl-Messung. Eine saubere KI Sichtbarkeitsanalyse arbeitet mit systematischen Abfragen, Themenclustern, Kaufkontexten, Wettbewerbsbezug und der Auswertung von Erwähnung, Beschreibung und Quellen über mehrere Systeme hinweg.
Genau deshalb ist Bauchgefühl hier so gefährlich. Wenn du nur testest, ob deine Marke einmal genannt wurde, verwechselst du Zufall mit Muster. Relevant ist, ob du in wichtigen Entscheidungssituationen wiederholt auftauchst, wie konsistent deine Positionierung in den Antworten ist und ob die Systeme belastbare Quellen für deine Marke finden.
Ich behandle KI-Sichtbarkeit deshalb nicht wie klassisches Ranking-Tracking. Es geht um Empfehlungsfähigkeit, Zitierbarkeit und Einordnung im realen Kaufkontext. Das liefert keine absolute Zahl für die Ewigkeit, aber eine belastbare Ausgangslage für Entscheidungen und Prioritäten.
Der Unterschied liegt in der Einordnung. Eine KI Sichtbarkeitsanalyse wird erst dann nützlich, wenn aus Daten klare Entscheidungen werden: Was ist kritisch, was ist nachrangig und was hat den größten Hebel für qualifizierte Anfragen und Umsatzbeitrag.
Ich ordne die Ergebnisse nicht nach Fleißarbeit, sondern nach Wirkung. Wenn deine Marke zwar erwähnt wird, aber falsch beschrieben ist, ist das oft wichtiger als ein kompletter Blindspot in einem Nebenthema. Wenn starke Drittquellen fehlen, ist das unter Umständen relevanter als zusätzlicher Website-Output. Die Roadmap priorisiert deshalb nach Kaufnähe, Quellenlage, Markenbild und Umsetzbarkeit.
Du gehst also nicht mit einer Diagnose aus dem Projekt, die intern erst noch übersetzt werden muss. Du gehst mit einer Reihenfolge heraus, die deinem Team sagt, was zuerst angegangen wird, was warten kann und wo sich Aufwand tatsächlich lohnt.
Ich liefere nicht einfach einen Report ab und verschwinde danach. Wenn es sinnvoll ist, begleite ich auch die Umsetzung der priorisierten Maßnahmen, damit aus der KI Sichtbarkeitsanalyse tatsächlich ein funktionierendes System wird.
Das ist gerade bei komplexem B2B wichtig, weil die Ursachen selten an einer Stelle liegen. Sichtbarkeit in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini oder im Google KI-Modus hängt an Positionierung, Quellenbild, technischer Auffindbarkeit, inhaltlicher Substanz und klaren Signalen für Empfehlung und Zitat. Genau dort setze ich an, statt nur To-dos zu formulieren.
Wichtig ist: Ich verkaufe dir kein Content-Paket und keinen Stückzahl-Retainer. Wenn ich nach der Analyse weiterarbeite, dann an den Punkten, die nachweislich Hebel haben. Wenn du erst einmal nur Klarheit brauchst, ist die Analyse selbst bereits ein sauberer Start.
Weil ein Dashboard dir Daten zeigen kann, aber keine belastbare Entscheidung abnimmt. Eine KI Sichtbarkeitsanalyse scheitert oft nicht an fehlenden Daten, sondern an falscher Interpretation: Was ist wirklich ein Muster, was ist nur Zufall und was hat tatsächliche Relevanz für Nachfrage, Pipeline-Wirkung und Umsatzbeitrag.
Ich bringe dafür nicht nur Theorie mit, sondern 10 Jahre Praxis in B2C und B2B, eigene Unternehmen und operative Erfahrung in echter Marketingarbeit. Das heißt auch: Ich sage dir klar, wenn das Problem nicht mit mehr Output lösbar ist oder wenn deine Marke noch nicht genug Substanz für starke Empfehlungen in KI-Antworten aufgebaut hat.
Genau diese radikale Ehrlichkeit ist der Punkt. Du bekommst von mir keine weichgespülte Tool-Zusammenfassung, sondern eine klare Ansage, was sichtbar ist, was fehlt und was du daraus machen solltest. Wenn du belastbare Entscheidungen statt schöner Reports willst, ist das entscheidend.
Wenn deine Marke bereits Nachfrage hat, zeige ich dir belastbar, wo du in KI-Antworten erwähnt wirst, wie du beschrieben wirst und welche Quellen dafür zählen. Du gehst mit Daten, Einordnung und einer priorisierten Roadmap raus — nicht mit weiterer Diagnose.
30 Minuten · Ohne Content-Paket-Pitch · Erste Einblicke
Case Studies
Dieselbe Arbeitsweise, zwei sehr unterschiedliche Ausgangspunkte. Hier das Wichtigste auf einen Blick – die ausführlichen Fallstudien mit Vorgehen und Stimmen der Kunden findet ihr auf der jeweiligen Seite.

Okt – Dez 2025
Neues KI-Produkt in einem überfüllten Markt. 90 Tage später: 3–5 qualifizierte Anfragen pro Tag aus KI-getriebenen Empfehlungen.

seit 2018
DACH wurde zur sichtbarsten Tarkett-Region weltweit. Übergang von SEO zu KI-Sichtbarkeit ohne strategischen Bruch.
Weitere Projekte unter Vertraulichkeit. Auf Anfrage zeige ich euch Ergebnisse aus Mittelstand und Konzern, die ich öffentlich nicht nennen darf.
Wie ich arbeite
Konkret: Ich arbeite mit eurem Team direkt in euren Werkzeugen – ob das Microsoft Teams, Slack, ein Projektboard oder ein Ticketsystem ist. Strategische Entscheidungen treffen wir gemeinsam, die Systeme baue ich mit euch auf. Keine Übergabe zwischen Berater und Umsetzer, weil beides bei mir liegt.
Was ihr nicht bekommt: Folien, Empfehlungslisten, Junior-Berater im Hintergrund. Was ihr bekommt: Systeme, die laufen – und ein Team, das versteht, wie sie funktionieren.
So läuft ein Projekt
klarer Prozess · ÜbergabeAudit
2 WochenIch analysiere, welche Systeme ihr wirklich braucht und wo der größte Hebel liegt.
VerstehenAufbau
laufendIch baue die Systeme in eurer Umgebung auf, an euren Daten und entlang eurer Arbeitsabläufe.
KernstückÜbergabe
zum ProjektabschlussDie Systeme laufen ohne mich weiter. Euer Team versteht sie und übernimmt die Steuerung.
AutonomieKlare Worte zu Prioritäten, Grenzen und Wirkung. Wir arbeiten auf Umsatz, nicht auf hübsche Zahlen fürs Reporting.
Keine Abhängigkeit. Alles wird so aufgebaut, dass es ohne mich weiterläuft. Der Abschied ist vom ersten Tag an mitgedacht.
YouTube
Newsletter
Wöchentlich: Was bei Rawshot und Careertrainer gerade läuft und was ich daraus lerne.
Tägliche Posts über KI-Strategie, Systeme und Gründeralltag.
Beide Modelle haben ihre Berechtigung. Die Frage ist nicht, was besser ist – sondern was zu deiner Situation passt. Hier die wichtigsten Unterschiede.
Operative Umsetzung aus einer Hand
Know-how bleibt bei der Agentur. Du bekommst Reports, aber nicht die Methodik.
Langfristige Bindung üblich. Wechsel bedeutet Neustart.
Etablierte Prozesse, aber oft lange Abstimmungszyklen.
Reporting auf Ergebnis-Ebene. Was genau passiert, bleibt oft unklar.
Mehr Output = mehr Budget = mehr Köpfe.
Retainer + Projektbudgets. Overhead für Agentur-Infrastruktur.
Passt für: Unternehmen ohne eigenes Marketing-Team, die alles auslagern wollen.
Strategie & Befähigung für dein Team
Know-how wird aktiv übertragen. Dein Team lernt mit jedem Sparring.
Ziel ist Unabhängigkeit. Du kannst jederzeit alleine weitermachen.
Direkte Kommunikation, schnelle Entscheidungen. KI-Workflows beschleunigen zusätzlich.
Volle Einblicke in Methodik, Tools und Prozesse. Nichts ist Black-Box.
KI-gestützte Workflows skalieren ohne proportional mehr Kosten.
Fester Sparring-Retainer. Kein Overhead, kein Agentur-Wasserkopf.
Passt für: B2B-Unternehmen mit eigenem Marketing-Team, die Kompetenz aufbauen wollen.
Für Unternehmen mit Inhouse-Kapazität ist Sparring meist der nachhaltigere Weg: Du baust echte Kompetenz auf statt Abhängigkeit.
Entdecke weitere strategische Lösungen für dein Business
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Wenn du die falschen Prompts beobachtest, siehst du Veränderungen zu spät oder gar nicht. Dann verstehst du nicht, warum Wettbewerber in ChatGPT, Perplexity, Claude oder Google Gemini empfohlen werden und deine Marke nicht. Ich richte ein Prompt-Tracking mit System auf: wenige relevante Prompts mit Marktbezug statt 10000 zufällige Abfragen. So erkennst du Trends früher und triffst bessere Entscheidungen für Sichtbarkeit im Google KI-Modus und qualifizierte Anfragen.
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Claude wird in B2B-Teams zunehmend für Recherche, Vergleich und Entscheidungsvorbereitung genutzt. Wenn dein Unternehmen dort nicht auftaucht, fehlst du früher im Auswahlprozess, als viele merken. Ich prüfe, ob und warum Claude dich heute nicht empfiehlt, und setze die Hebel um, die deine Empfehlungswahrscheinlichkeit mit Business Impact erhöhen. Kein Foliensatz, sondern ein System, das du intern weiterführen kannst.
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Prompts sind die neuen Keywords. Mit der richtigen Methodik findest du heraus, welche Fragen deine Zielgruppe an KI-Systeme stellt – und optimierst deinen Content gezielt dafür. Für SEO-Manager und Content-Strategen, die den Wandel mitgehen wollen.
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Ein Marketing-Kanal reicht nicht mehr – aber manuelles Repurposing skaliert nicht. KI Content Workflows ermöglichen dir markenkonformes Content-Repurposing ohne Copy-Paste-Arbeit. Der Workflow ist wichtiger als das Tool: erst Prozess definieren, dann automatisieren.
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Die Geschäftsführung will harte Zahlen für GEO-Budgets? Du bekommst eine strukturierte Argumentationslinie mit Marktdaten von Forrester und McKinsey. Plus: Wettbewerbsanalyse zeigt, was passiert wenn andere dort sind und du nicht.
SOLUTION_PAGES
KI-Systeme bilden ihre Meinung über deine Marke aus öffentlichen Informationen. Widersprüchliche Signale, veraltete Inhalte und schwache Positionierung führen zu schlechten Empfehlungen. Mit einer KI Wahrnehmungsanalyse siehst du genau, wo du stehst und was zu optimieren ist.