KI Sichtbarkeitsanalyse für belastbare Entscheidungen statt Bauchgefühl

Ich analysiere Erwähnung, Beschreibung und Quellen in KI-Antworten und liefere eine priorisierte Roadmap in 2 Wochen.

Wenn du nicht weißt, ob und wie deine Marke in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini oder im Google KI-Modus auftaucht, triffst du Entscheidungen auf Vermutung. Einzelne Stichproben helfen dabei nicht, weil sie kein belastbares Bild ergeben. Die KI Sichtbarkeitsanalyse zeigt dir systematisch, wo du erwähnt wirst, wie du beschrieben wirst und auf welche Quellen sich die Systeme stützen. Du bekommst nicht noch mehr Diagnose, sondern Daten, Einordnung und klare nächste Schritte für gezielte Optimierung.

Vier-Türen-Diagnose

Marketing-Leiter eines Maschinenbau-Softwareanbieters will nach 2 Wochen wissen, warum die KI bei Projektsuchen Namen/Produkte unterschiedlich ausspielt."

  • Klarheit

    Für Marketing und Geschäftsführung wird erklärt: KI-Sichtbarkeit wird in drei Ebenen geprüft—Erwähnung, Beschreibung, Quellen.

  • Konkretheit

    Industrie & Maschinenbau wird nicht konkret genug auf Details wie Produktnamen, Schnittstellen oder typische KI-Antwortmuster heruntergebrochen.

  • Begründbarkeit

    Die Methode wird wörtlich begründet: drei Ebenen—wo erwähnt, wie beschrieben, welche Quellen zitiert—bilden die Basis für Optimierung.

  • Vertrauen

    Es fehlen belegbare Zahlen, Benchmarks oder Fallbeispiele, die zeigen, wie sich KI-Sichtbarkeit nach dem Audit messbar ändert.

Typischer Hebel in dieser Branche: Tür 4Vertrauen

Typisch ist eine klare Methodik in drei Ebenen, aber ohne belastbare Vorher-Nachher-Daten. Der Hebel liegt bei überprüfbaren Resultaten und Quellen, nicht bei weiteren Prozessbeschreibungen.

Illustratives Branchen-Muster — keine Aussage über deine Marke. Wo ihr auf diesen vier Türen steht, zeigt das Audit reproduzierbar, nicht aus dem Bauch.

Warum KI Sichtbarkeitsanalyse jetzt entscheidungsrelevant ist

Kaufentscheidungen werden zunehmend in KI-Antworten vorgeprägt, bevor ein Interessent deine Website besucht. Ohne systematische Analyse von Erwähnung, Beschreibung und Quellen steuerst du Sichtbarkeit und Nachfrage im Blindflug.

89%

der B2B-Käufer haben in ihrem Kaufprozess generative KI eingesetzt. Wenn deine Marke in diesen Antworten fehlt oder falsch eingeordnet wird, verlierst du Einfluss vor dem Erstkontakt.

Quelle: 6sense, The 2025 B2B Buyer Experience Report, 2025

66%

der Suchanfragen mit Google AI Mode enden ohne Klick zur Website. Das ist ein direktes Geschäftsrisiko, weil Sichtbarkeit im Antwortfeld wichtiger wird als der klassische Besuch über die Ergebnisliste.

Quelle: Similarweb, AI Search Monitor, 2025

3

Ebenen

Quelle: Eigene Methodik aus Kundenprojekten, 2025

2024

Markiert den Punkt, ab dem KI-Antworten von einer Experimentierfläche zu einem echten Kaufmoment wurden. Seitdem reicht es nicht mehr, einzelne Prompts zu testen und daraus Entscheidungen abzuleiten.

Quelle: Gartner, Hype Cycle for Artificial Intelligence, 2024

Herausforderungen

Warum Einzelchecks nicht mehr reichen

Du kannst ein paar Prompts testen und trotzdem ein völlig falsches Bild deiner KI-Sichtbarkeit haben. Diese sechs Situationen zeigen, warum Bauchgefühl, Screenshots und Einzelfunde keine belastbare Grundlage für Entscheidungen sind.

01

Du testest nur Einzelfragen

Du gibst zwei oder drei Prompts in ChatGPT ein und leitest daraus ab, wie sichtbar deine Marke ist. Das Problem: Schon kleine Änderungen bei Formulierung, Kaufphase oder Tool liefern andere Antworten, und deine Stichprobe taugt nicht als Entscheidungsgrundlage.

02

Erwähnung ohne Einordnung

Du findest deine Marke in einer KI-Antwort und hältst das erst mal für ein gutes Zeichen. Wenn du dort aber falsch beschrieben, zu spät genannt oder neben den falschen Wettbewerbern eingeordnet wirst, hilft dir die bloße Erwähnung im Tagesgeschäft kaum weiter.

03

Keine gemeinsame Bewertungslogik

Marketing, Brand und Geschäftsführung schauen auf unterschiedliche Screenshots und ziehen unterschiedliche Schlüsse. Ohne klare Methodik für Erwähnung, Beschreibung und Quellen priorisiert ihr nach Meinung statt nach belastbaren Mustern.

04

Maßnahmen ohne klare Reihenfolge

Du weißt nicht, ob zuerst an Quellen, Seitenstruktur, Positionierung oder Vergleichsseiten gearbeitet werden sollte. Dadurch verteilst du Budget und Aufmerksamkeit breit, statt an den Hebeln anzusetzen, die deine Sichtbarkeit in KI-Antworten tatsächlich verschieben.

05

Verluste vor dem Erstkontakt

Interessenten lassen sich Anbieter bereits in ChatGPT, Perplexity, Google Gemini oder im Google KI-Modus einordnen, bevor sie deine Website besuchen. Wenn du dort fehlst oder falsch kategorisiert wirst, landest du gar nicht erst auf der Shortlist und merkst es erst an ausbleibenden qualifizierten Anfragen.

06

Intern schwer zu begründen

Die Geschäftsführung fragt, warum das Thema Priorität bekommen soll, und du hast nur Einzelfälle statt sauberer Analyse. Ohne belastbare Daten, Einordnung und klare Roadmap wirkt KI-Sichtbarkeit intern schnell wie Hype statt wie ein Thema mit Einfluss auf Pipeline und Umsatz.

Methodenvergleich

Woran du eine belastbare KI Sichtbarkeitsanalyse von Einzelchecks unterscheidest

KI-Sichtbarkeit entsteht nicht aus zwei Test-Prompts. Relevant sind Themenmuster, zitierte Quellen und vorhandene Substanz für Empfehlung und Zitat im Kaufkontext.

Optimierungsziel

Meine Arbeit

Empfehlung im Kaufmoment

Zitat im Google KI-Modus

Branchenstandard

Ranking auf Suchposition

Messung

Meine Arbeit

Themen-Ebene und reproduzierbare Prompt-Matrix

für Google KI-Modus in der Suche

Branchenstandard

Einzel-Prompt-Tracking ohne Geschäftslogik

Substanz

Meine Arbeit

Bestehende Seiten gezielt schärfen

Branchenstandard

Neue Inhalte zusätzlich produzieren

Marketingverständnis

Meine Arbeit

Marketing-Arbeit: Positionierung, Story, Conversion

Branchenstandard

Keyword-Listen und Content-Briefings

Setup

Meine Arbeit

Strategie und Umsetzung in einer Hand

auch beim Bestandsumbau

Branchenstandard

Berater plus Umsetzer plus Account-Manager

Datenbasis

Meine Arbeit

Sales-Gespräche, Search Console, eigene Produkte

Branchenstandard

Generische Keyword-Tools und Branchen-Reports

Übergabe

Meine Arbeit

System gehört danach dem Team

Branchenstandard

Wissen bleibt beim Dienstleister

Jannik Lindner

Wer hier schreibt

Seit zehn Jahren in B2B-SEO. Seit drei Gründungen mit Systemen statt Headcount.

Ich habe ein Affiliate-Imperium mit 50 Domains aufgebaut — und gesehen, wie es bei einer Plattform-Änderung wegbricht. Ich habe ein SaaS gegen die Wand gefahren, weil zu groß gedacht und zu wenig validiert. Heute baue ich zwei eigene KI-Produkte und arbeite an 2–3 Beratungsprojekten parallel. Was ich Kunden empfehle, läuft vorher in meinem eigenen Betrieb.

10 Jahre

Praxis in B2C und B2B

3

Gründungen mit eigenen Produkten

2

Software Unternehmen

Mehr über meine Geschichte

Zielgruppen

Für wen ist eine KI Sichtbarkeitsanalyse besonders wertvoll?

Besonders dann, wenn deine Marke bereits Nachfrage hat, du aber nicht belastbar sagen kannst, wie sie in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini oder im Google KI-Modus erscheint. Die Analyse ist für Teams gedacht, die Entscheidungen auf Daten, Einordnung und eine priorisierte Roadmap stützen wollen statt auf einzelne Screenshots.

01

CMO oder Head of Marketing im Mittelstand

Du verantwortest Pipeline-Wirkung, bekommst aber intern nur Einzelbeispiele statt eines belastbaren Bildes. Wenn du entscheiden musst, ob Budget in Sichtbarkeit, Inhalte oder technische Substanz fließt, brauchst du Klarheit über Erwähnung, Beschreibung und Quellen statt Bauchgefühl.

02

Brand Manager in einem erklärungsbedürftigen B2B-Unternehmen

Du merkst, dass deine Marke in KI-Antworten uneinheitlich beschrieben wird oder neben den falschen Wettbewerbern auftaucht. Dann reicht es nicht, ein paar Prompts zu testen. Du brauchst eine systematische Analyse, um zu verstehen, welches Bild der Markt über KI-Systeme von euch bekommt und was zuerst korrigiert werden muss.

03

Geschäftsführer eines etablierten B2B-Unternehmens

Du willst wissen, ob deine Firma bei relevanten Kaufanfragen überhaupt vorkommt, bevor ein Vertriebsgespräch entsteht. Wenn dein Team über KI-Sichtbarkeit spricht, aber niemand sauber belegen kann, wo ihr erwähnt werdet, wie ihr beschrieben werdet und welche Quellen dafür herangezogen werden, liefert dir die Analyse eine belastbare Entscheidungsgrundlage in zwei Wochen.

04

Product Marketing Lead oder Go-to-Market-Verantwortlicher in B2B SaaS

Du arbeitest an Positionierung, Kategorieverständnis und Wettbewerbsdifferenzierung, aber KI-Systeme ordnen euer Produkt oft zu grob oder falsch ein. Die KI Sichtbarkeitsanalyse zeigt dir, in welchen Szenarien dieses Problem auftritt, welche Quellen das Bild prägen und welche Maßnahmen zuerst Wirkung auf qualifizierte Anfragen haben können.

Prozess

So funktioniert KI Sichtbarkeitsanalyse

Die Analyse zeigt dir in zwei Wochen belastbar, wo deine Marke in KI-Antworten auftaucht, wie sie eingeordnet wird und auf welche Quellen sich die Systeme stützen. Das Ergebnis ist keine weitere Diagnose, sondern eine priorisierte Roadmap für Entscheidungen und Umsetzung.

01

Abgrenzung von Zielen, Themenfeldern und Wettbewerbsrahmen

Strukturierung der Analyse nach relevanten Kaufkontexten, Prompt-Clustern, Zielgruppenfragen, Markenbegriffen und direktem Wettbewerbsvergleich, damit nicht nur Einzelantworten, sondern ein belastbares Bild entsteht.

02

Erhebung der KI-Sichtbarkeit über alle drei Ebenen

Analyse von Erwähnung, Beschreibung und Quellen in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und im Google KI-Modus, inklusive Mustererkennung statt isolierter Stichproben.

03

Einordnung von Sichtbarkeit, Narrativ und Quellenlage

Bewertung der Frage, ob deine Marke überhaupt genannt wird, in welchem inhaltlichen Rahmen sie beschrieben wird und welche externen oder eigenen Quellen für Empfehlung, Zitat oder Ausschluss verantwortlich sind.

04

Verdichtung der Ergebnisse auf geschäftsrelevante Lücken

Priorisierung von Schwachstellen nach Business Impact: fehlende Erwähnung in kaufnahen Fragen, falsche Positionierung, schwache Quellensignale oder Abhängigkeit von Drittquellen statt eigener Substanz.

05

Ableitung einer umsetzbaren Roadmap

Aufbau eines konkreten Maßnahmenplans mit Prioritäten, Reihenfolge und klaren Deliverables, damit aus der Analyse direkt Optimierung für qualifizierte Anfragen, bessere Einordnung und mehr Einfluss vor dem Erstkontakt wird.

06

Übergabe mit Klartext zu Entscheidungen und Umsetzung

Ich bespreche die Ergebnisse mit deinem Team, ordne die Hebel ehrlich ein und übergebe eine Roadmap, mit der intern sofort entschieden und umgesetzt werden kann.

Ergebnisse

Das ändert sich konkret durch KI Sichtbarkeitsanalyse

Du bekommst keine Sammlung aus Screenshots, sondern eine belastbare Grundlage, um Sichtbarkeit in KI-Antworten gezielt zu steuern und intern sauber zu entscheiden.

01

Du erkennst, in welchen Kaufkontexten deine Marke wirklich auftaucht

Statt einzelner Test-Prompts siehst du, ob du bei produktnahen Fragen, Vergleichsanfragen und Lösungsrecherchen in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini oder im Google KI-Modus tatsächlich genannt wirst. So bewertest du nicht irgendeine Sichtbarkeit, sondern Relevanz für spätere Pipeline.

02

Du verstehst, ob KI-Systeme dich richtig einordnen oder Nachfrage falsch abbiegt

Die Analyse zeigt dir nicht nur, ob du erwähnt wirst, sondern auch wie: als geeigneter Anbieter, als Randnotiz, mit falscher Kategorie oder mit unscharfer Positionierung. Das ist entscheidend, weil eine Nennung ohne passende Einordnung zwar sichtbar wirkt, aber keine qualifizierten Anfragen vorbereitet.

03

Du siehst, welche Quellen deine Erwähnung tragen oder blockieren

Du erkennst, auf welche Seiten, Profile, Verzeichnisse, Medien oder eigenen Inhalte sich die Systeme stützen. Dadurch wird klar, welche Quellen du stärken, korrigieren oder ergänzen musst, damit Empfehlungen, Beschreibungen und Zitate im Google KI-Modus anschlussfähig werden.

04

Du bekommst eine priorisierte Roadmap statt weiterer Diagnose

Nach zwei Wochen weißt du, welche Maßnahmen zuerst Wirkung auf Erwähnung, Beschreibung und Quellen versprechen und was du bewusst nicht anfassen musst. Das spart Abstimmungsschleifen im Team und verhindert, dass du Monate in Maßnahmen investierst, die an den eigentlichen Ursachen vorbeigehen.

05

Du kannst Management und Fachbereichen belastbar erklären, was zu tun ist und warum

Die Ergebnisse sind so aufbereitet, dass du Entscheidungen nicht mit Bauchgefühl oder Einzelfunden begründen musst. Du kannst intern sauber zeigen, wo Sichtbarkeit fehlt, wo sie falsch ist, welche Quellen relevant sind und welche nächsten Schritte den wahrscheinlich größten Business Impact haben.

FAQ

Häufige Fragen zur KI Sichtbarkeitsanalyse

Wenn du wissen willst, wie belastbar eine KI Sichtbarkeitsanalyse wirklich ist, woran sie sich von Einzelchecks unterscheidet und für wen sie sinnvoll ist, findest du hier die wichtigsten Antworten. Im Fokus stehen Methodik, Aussagekraft, Zusammenarbeit und die Frage, wie aus Daten eine priorisierte Roadmap statt weiterer Diagnose wird.

Was ist eine KI Sichtbarkeitsanalyse genau?

Eine KI Sichtbarkeitsanalyse zeigt dir systematisch, ob, wie und auf Basis welcher Quellen deine Marke in KI-Antworten auftaucht. Gemeint sind nicht nur einzelne Nennungen in ChatGPT, Perplexity, Claude oder Google Gemini, sondern ein belastbares Bild über relevante Kaufkontexte hinweg.

Ich arbeite dabei auf drei Ebenen: Erwähnung, Beschreibung und Quellen. Also: Wirst du überhaupt genannt? Wie wird deine Marke eingeordnet, erklärt oder mit Wettbewerbern verglichen? Und auf welche Seiten, Domains oder Signale stützen sich die Systeme dabei?

Der Unterschied zu Bauchgefühl ist entscheidend. Zwei oder drei Test-Prompts sagen fast nichts aus, weil Formulierung, Kontext und Kaufphase die Antwort stark verändern. Eine saubere KI Sichtbarkeitsanalyse verdichtet Muster, nicht Einzelfunde. Genau daraus entsteht eine priorisierte Roadmap, mit der du Entscheidungen treffen und gezielt nachschärfen kannst.

Warum reichen einzelne Prompts oder Screenshots für eine KI Sichtbarkeitsanalyse nicht aus?

Einzelchecks sind zu zufällig, um daraus belastbare Entscheidungen abzuleiten. Wenn du nur ein paar Fragen testest, misst du Momentaufnahmen. Das kann nützlich sein, um erste Hinweise zu sehen, aber nicht, um Prioritäten für Marketing, Website oder Positionierung festzulegen.

Schon kleine Änderungen in der Frage erzeugen andere Antworten: anderer Kaufkontext, andere Zielgruppe, andere Wettbewerber, andere Gewichtung von Quellen. Dazu kommt, dass ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und der Google KI-Modus nicht identisch arbeiten. Wer aus einzelnen Screenshots eine Strategie baut, steuert im Blindflug.

Eine belastbare KI Sichtbarkeitsanalyse prüft deshalb Themenmuster statt Einzelfälle. Sie zeigt, ob deine Marke in relevanten Situationen konsistent auftaucht, wie sie eingeordnet wird und ob die zugrunde liegenden Quellen überhaupt zu deiner gewünschten Positionierung passen. Erst dann wird aus Beobachtung eine Entscheidungsgrundlage.

Für wen ist eine KI Sichtbarkeitsanalyse sinnvoll und für wen eher nicht?

Eine KI Sichtbarkeitsanalyse ist vor allem dann sinnvoll, wenn deine Marke bereits Nachfrage hat und du verstehen willst, wie sie in KI-Antworten tatsächlich erscheint. Besonders relevant ist das für Marketing-Verantwortliche, Brand Manager und Geschäftsführer, die nicht auf Vermutungen, sondern auf belastbare Daten und klare Prioritäten angewiesen sind.

Sie passt gut, wenn du bereits Content, Marktpräsenz oder Markenbekanntheit aufgebaut hast, aber nicht sagen kannst, ob daraus auch Empfehlung in KI-Systemen entsteht. Dann bringt die Analyse Klarheit: in welchen Kaufkontexten du genannt wirst, wie du beschrieben wirst und wo die inhaltlichen oder strukturellen Lücken liegen.

Weniger passend ist sie, wenn du gerade erst bei null startest und noch kaum Substanz, Nachfrage oder Marktverständnis vorhanden ist. Dann ist die Kernfrage nicht Analyse, sondern erst einmal Aufbau. Die klare Ansage ist: Eine KI Sichtbarkeitsanalyse ist kein Ersatz für fehlende Markenbasis, sondern ein Werkzeug für bessere Entscheidungen auf vorhandener Grundlage.

Wie läuft die Zusammenarbeit bei einer KI Sichtbarkeitsanalyse mit dir ab?

Die Zusammenarbeit ist klar strukturiert und auf ein Ergebnis in zwei Wochen ausgelegt. Ich starte nicht mit einer lose zusammengewürfelten Sammlung von Prompts, sondern mit einer sauberen Abgrenzung von Themenfeldern, Kaufkontexten, Markenbegriffen und Wettbewerbsrahmen. So wird die Analyse relevant für echte Entscheidungen statt nur interessant für ein internes Meeting.

Danach untersuche ich systematisch, wo deine Marke in KI-Antworten auftaucht, wie sie beschrieben wird und welche Quellen die Systeme dafür heranziehen. Ich verdichte die Ergebnisse, ordne sie ein und übersetze sie in Prioritäten. Du bekommst also nicht nur Daten, sondern auch Interpretation und eine Roadmap, mit der dein Team weiterarbeiten kann.

Ich arbeite dabei als Berater und Umsetzer in einer Hand. Das heißt: keine Übergabe zwischen Strategie und Delivery, kein Abstimmungsverlust und kein Foliensatz als Endprodukt. Wenn du nach der Analyse weitermachen willst, ist klar, was als Nächstes zu tun ist und warum.

Was unterscheidet deine KI Sichtbarkeitsanalyse von einer Agentur oder einem Standard-Audit?

Der größte Unterschied ist, dass ich keine schöne Diagnose verkaufe, sondern eine belastbare Grundlage für Handlung. Viele Standard-Audits enden bei Screenshots, Tool-Exports oder allgemeinen Empfehlungen. Das sieht beschäftigt aus, beantwortet aber oft nicht die eigentliche Frage: Was musst du konkret ändern, damit deine Marke in relevanten KI-Antworten eher empfohlen, sauber beschrieben oder als Quelle herangezogen wird?

Ich arbeite nicht im Agentur-Modell mit Übergaben zwischen Strategie, Account und Umsetzung. Du arbeitest direkt mit mir. Das macht die Analyse schärfer, weil ich Marketingverständnis, technische Tiefe und Umsetzungserfahrung zusammenbringe. Ich komme dabei nicht aus der Theorie, sondern aus 10 Jahren Praxis in B2C und B2B sowie aus eigenen Unternehmen und Produktarbeit.

Wichtig ist auch die radikale Ehrlichkeit. Wenn die eigentliche Ursache fehlende Substanz, schwache Positionierung oder falsche Erwartung ist, sage ich dir das klar. Eine KI Sichtbarkeitsanalyse soll dir helfen, richtige Entscheidungen zu treffen, nicht intern für kurze Beruhigung sorgen.

Welche Ergebnisse bekomme ich nach einer KI Sichtbarkeitsanalyse konkret?

Du bekommst keine lose Sammlung aus Prompts, Screenshots und Beobachtungen, sondern eine belastbare Entscheidungsgrundlage. Im Kern geht es um drei Ebenen: wo deine Marke in KI-Antworten erwähnt wird, wie sie beschrieben und eingeordnet wird und auf welche Quellen sich die Systeme dabei stützen.

Das ist wichtig, weil Sichtbarkeit allein wenig bringt, wenn die Einordnung unpräzise ist oder die falschen Quellen zitiert werden. Ich verdichte die Analyse deshalb zu Mustern: in welchen Kaufkontexten du auftauchst, wo Wettbewerber vor dir genannt werden, welche Themenfelder Substanz haben und wo deine Präsenz brüchig ist.

Das Ergebnis ist eine priorisierte Roadmap statt weiterer Diagnose. Du weißt danach nicht nur, was sichtbar ist, sondern was du als Nächstes ändern solltest, um Empfehlung, Zitatfähigkeit und Pipeline-Wirkung sauber zu verbessern. Wenn du dafür eine belastbare Grundlage willst, ist das der richtige Einstieg.

Kann man Sichtbarkeit in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und im Google KI-Modus überhaupt systematisch messen?

Ja, aber nicht als einfache Ein-Zahl-Messung. Eine saubere KI Sichtbarkeitsanalyse arbeitet mit systematischen Abfragen, Themenclustern, Kaufkontexten, Wettbewerbsbezug und der Auswertung von Erwähnung, Beschreibung und Quellen über mehrere Systeme hinweg.

Genau deshalb ist Bauchgefühl hier so gefährlich. Wenn du nur testest, ob deine Marke einmal genannt wurde, verwechselst du Zufall mit Muster. Relevant ist, ob du in wichtigen Entscheidungssituationen wiederholt auftauchst, wie konsistent deine Positionierung in den Antworten ist und ob die Systeme belastbare Quellen für deine Marke finden.

Ich behandle KI-Sichtbarkeit deshalb nicht wie klassisches Ranking-Tracking. Es geht um Empfehlungsfähigkeit, Zitierbarkeit und Einordnung im realen Kaufkontext. Das liefert keine absolute Zahl für die Ewigkeit, aber eine belastbare Ausgangslage für Entscheidungen und Prioritäten.

Wie wird aus einer KI Sichtbarkeitsanalyse eine priorisierte Roadmap statt nur ein weiterer Report?

Der Unterschied liegt in der Einordnung. Eine KI Sichtbarkeitsanalyse wird erst dann nützlich, wenn aus Daten klare Entscheidungen werden: Was ist kritisch, was ist nachrangig und was hat den größten Hebel für qualifizierte Anfragen und Umsatzbeitrag.

Ich ordne die Ergebnisse nicht nach Fleißarbeit, sondern nach Wirkung. Wenn deine Marke zwar erwähnt wird, aber falsch beschrieben ist, ist das oft wichtiger als ein kompletter Blindspot in einem Nebenthema. Wenn starke Drittquellen fehlen, ist das unter Umständen relevanter als zusätzlicher Website-Output. Die Roadmap priorisiert deshalb nach Kaufnähe, Quellenlage, Markenbild und Umsetzbarkeit.

Du gehst also nicht mit einer Diagnose aus dem Projekt, die intern erst noch übersetzt werden muss. Du gehst mit einer Reihenfolge heraus, die deinem Team sagt, was zuerst angegangen wird, was warten kann und wo sich Aufwand tatsächlich lohnt.

Bringst du nur die Analyse oder unterstützt du auch bei der Umsetzung danach?

Ich liefere nicht einfach einen Report ab und verschwinde danach. Wenn es sinnvoll ist, begleite ich auch die Umsetzung der priorisierten Maßnahmen, damit aus der KI Sichtbarkeitsanalyse tatsächlich ein funktionierendes System wird.

Das ist gerade bei komplexem B2B wichtig, weil die Ursachen selten an einer Stelle liegen. Sichtbarkeit in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini oder im Google KI-Modus hängt an Positionierung, Quellenbild, technischer Auffindbarkeit, inhaltlicher Substanz und klaren Signalen für Empfehlung und Zitat. Genau dort setze ich an, statt nur To-dos zu formulieren.

Wichtig ist: Ich verkaufe dir kein Content-Paket und keinen Stückzahl-Retainer. Wenn ich nach der Analyse weiterarbeite, dann an den Punkten, die nachweislich Hebel haben. Wenn du erst einmal nur Klarheit brauchst, ist die Analyse selbst bereits ein sauberer Start.

Warum sollte ich dir bei einer KI Sichtbarkeitsanalyse vertrauen und nicht nur einem Tool-Dashboard?

Weil ein Dashboard dir Daten zeigen kann, aber keine belastbare Entscheidung abnimmt. Eine KI Sichtbarkeitsanalyse scheitert oft nicht an fehlenden Daten, sondern an falscher Interpretation: Was ist wirklich ein Muster, was ist nur Zufall und was hat tatsächliche Relevanz für Nachfrage, Pipeline-Wirkung und Umsatzbeitrag.

Ich bringe dafür nicht nur Theorie mit, sondern 10 Jahre Praxis in B2C und B2B, eigene Unternehmen und operative Erfahrung in echter Marketingarbeit. Das heißt auch: Ich sage dir klar, wenn das Problem nicht mit mehr Output lösbar ist oder wenn deine Marke noch nicht genug Substanz für starke Empfehlungen in KI-Antworten aufgebaut hat.

Genau diese radikale Ehrlichkeit ist der Punkt. Du bekommst von mir keine weichgespülte Tool-Zusammenfassung, sondern eine klare Ansage, was sichtbar ist, was fehlt und was du daraus machen solltest. Wenn du belastbare Entscheidungen statt schöner Reports willst, ist das entscheidend.

Hol dir in 2 Wochen Klarheit statt weiterer Vermutungen

Wenn deine Marke bereits Nachfrage hat, zeige ich dir belastbar, wo du in KI-Antworten erwähnt wirst, wie du beschrieben wirst und welche Quellen dafür zählen. Du gehst mit Daten, Einordnung und einer priorisierten Roadmap raus — nicht mit weiterer Diagnose.

30 Minuten · Ohne Content-Paket-Pitch · Erste Einblicke

Case Studies

Zwei Belege, zwei Spielklassen: Start-up in 90 Tagen, Konzern seit über sieben Jahren.

Dieselbe Arbeitsweise, zwei sehr unterschiedliche Ausgangspunkte. Hier das Wichtigste auf einen Blick – die ausführlichen Fallstudien mit Vorgehen und Stimmen der Kunden findet ihr auf der jeweiligen Seite.

Weitere Projekte unter Vertraulichkeit. Auf Anfrage zeige ich euch Ergebnisse aus Mittelstand und Konzern, die ich öffentlich nicht nennen darf.

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Wie ich arbeite

Strategie und Umsetzung in einer Hand.

Konkret: Ich arbeite mit eurem Team direkt in euren Werkzeugen – ob das Microsoft Teams, Slack, ein Projektboard oder ein Ticketsystem ist. Strategische Entscheidungen treffen wir gemeinsam, die Systeme baue ich mit euch auf. Keine Übergabe zwischen Berater und Umsetzer, weil beides bei mir liegt.

Was ihr nicht bekommt: Folien, Empfehlungslisten, Junior-Berater im Hintergrund. Was ihr bekommt: Systeme, die laufen – und ein Team, das versteht, wie sie funktionieren.

So läuft ein Projekt

klarer Prozess · Übergabe
01

Audit

2 Wochen

Ich analysiere, welche Systeme ihr wirklich braucht und wo der größte Hebel liegt.

Verstehen
02

Aufbau

laufend

Ich baue die Systeme in eurer Umgebung auf, an euren Daten und entlang eurer Arbeitsabläufe.

Kernstück
03

Übergabe

zum Projektabschluss

Die Systeme laufen ohne mich weiter. Euer Team versteht sie und übernimmt die Steuerung.

Autonomie
keine Agentur-Schleifenkeine Junior-Beraterkeine Reibungsverluste

Zwei Regeln für jede Zusammenarbeit.

Ehrlich, nicht diplomatisch.

Klare Worte zu Prioritäten, Grenzen und Wirkung. Wir arbeiten auf Umsatz, nicht auf hübsche Zahlen fürs Reporting.

Systeme, die bleiben.

Keine Abhängigkeit. Alles wird so aufgebaut, dass es ohne mich weiterläuft. Der Abschied ist vom ersten Tag an mitgedacht.

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Jede Woche zeige ich, was ich baue und was funktioniert.

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Agentur oder Sparring-Partner – was passt zu dir?

Beide Modelle haben ihre Berechtigung. Die Frage ist nicht, was besser ist – sondern was zu deiner Situation passt. Hier die wichtigsten Unterschiede.

Klassische SEO- & GEO-Agentur

Operative Umsetzung aus einer Hand

Wissenstransfer

Know-how bleibt bei der Agentur. Du bekommst Reports, aber nicht die Methodik.

Abhängigkeit

Langfristige Bindung üblich. Wechsel bedeutet Neustart.

Geschwindigkeit

Etablierte Prozesse, aber oft lange Abstimmungszyklen.

Transparenz

Reporting auf Ergebnis-Ebene. Was genau passiert, bleibt oft unklar.

Skalierung

Mehr Output = mehr Budget = mehr Köpfe.

Kosten-Struktur

Retainer + Projektbudgets. Overhead für Agentur-Infrastruktur.

Passt für: Unternehmen ohne eigenes Marketing-Team, die alles auslagern wollen.

Mein Ansatz

Sparring-Partner

Strategie & Befähigung für dein Team

Wissenstransfer

Know-how wird aktiv übertragen. Dein Team lernt mit jedem Sparring.

Abhängigkeit

Ziel ist Unabhängigkeit. Du kannst jederzeit alleine weitermachen.

Geschwindigkeit

Direkte Kommunikation, schnelle Entscheidungen. KI-Workflows beschleunigen zusätzlich.

Transparenz

Volle Einblicke in Methodik, Tools und Prozesse. Nichts ist Black-Box.

Skalierung

KI-gestützte Workflows skalieren ohne proportional mehr Kosten.

Kosten-Struktur

Fester Sparring-Retainer. Kein Overhead, kein Agentur-Wasserkopf.

Passt für: B2B-Unternehmen mit eigenem Marketing-Team, die Kompetenz aufbauen wollen.

Für Unternehmen mit Inhouse-Kapazität ist Sparring meist der nachhaltigere Weg: Du baust echte Kompetenz auf statt Abhängigkeit.

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