Meine Arbeit
Empfehlung im Kaufmoment
Zitat im Google KI-Modus
Branchenstandard
Ranking auf Suchposition
Nicht Linkmasse, sondern die richtigen Quellen entscheiden über Empfehlungen in ChatGPT, Perplexity und Google Gemini.
Klassisches Linkbuilding bringt dir oft keine Sichtbarkeit in KI-Antworten. KI-Systeme bewerten nicht primär Menge, DA oder DR, sondern ob deine Marke in den Quellen vorkommt, die sie für ein Thema heranziehen. Wenn dort nur deine Konkurrenz auftaucht, wird sie empfohlen und nicht du. Ich identifiziere die relevanten Quellen für dein Themenfeld und baue deine Präsenz im KI-Quellen-Ökosystem gezielt auf, damit daraus qualifizierte Anfragen und echter Umsatzbeitrag entstehen.
So läuft ein Projekt
KI-Quellen bauen statt Links
Wir messen, welche Quellen im Umfeld eures Themas tatsächlich als Referenz dienen und wo eure aktuelle Erwähnungs- und Quellenlage hakt.
Audit, Aufbau, Übergabe — dieselbe Logik wie auf der Startseite, hier angepasst an dieses Thema.
Für Empfehlungen in ChatGPT, Perplexity und Google Gemini zählt nicht nur, ob du Links hast. Entscheidend ist, ob deine Marke in den Quellen auftaucht, die KI-Systeme für dein Thema tatsächlich heranziehen.
der Verbraucher vertrauen generativer KI bei Produktempfehlungen. Wenn deine Marke in den zitierten Quellen fehlt, verlierst du Sichtbarkeit genau im Moment der Vorauswahl.
Quelle: Capgemini Research Institute / What Matters to Today’s Consumer, 2025
des Traffics aus KI-Suchmaschinen geht an Seiten außerhalb der Top-10 bei Google. Das zeigt: Klassische SEO-Signale allein erklären nicht, wer in KI-Antworten genannt und geklickt wird.
Quelle: SE Ranking / AI Search Study, 2025
der Konsumenten werden für mindestens 40 Prozent ihrer Suchen KI-gestützte Suche nutzen. Wer in relevanten Primärquellen nicht vorkommt, riskiert weniger qualifizierte Einstiege in die Pipeline.
Quelle: Statista / Consumer adoption of AI-powered search, 2024
Markiert den Wendepunkt, an dem Verlage, Fachportale und Vergleichsseiten sichtbar an Einfluss auf KI-Antworten gewonnen haben. Für B2B heißt das: Quellen-Autorität schlägt Linkvolumen immer öfter im Kaufmoment.
Quelle: Profound AI Visibility Report, 2025
Herausforderungen
Du kannst heute noch Links einkaufen, Reports verschicken und grüne SEO-KPIs zeigen. Trotzdem tauchst du in ChatGPT, Perplexity, Google Gemini oder im Google KI-Modus nicht dort auf, wo echte Vorauswahl entsteht. Diese sechs Situationen zeigen, warum der alte Linkbuilding-Ansatz für KI-Sichtbarkeit nicht mehr reicht.
Du baust Monat für Monat neue Links auf und misst Domains, Ratings und Stückzahlen. Im Tagesgeschäft sieht das nach Fortschritt aus, aber KI-Systeme greifen oft auf ganz andere Quellen zurück als dein klassisches Linkreporting zeigt.
Du investierst Budget in Platzierungen, die in SEO-Listen gut aussehen, aber nie in KI-Antworten auftauchen. Das Problem merkst du erst spät, weil dieselben Links weder Erwähnungen noch Vertrauen in den Quellen erzeugen, die für Empfehlungen zählen.
Du weißt nicht sauber, welche Publisher, Verzeichnisse, Fachmedien oder Vergleichsseiten für dein Themenfeld tatsächlich zitiert werden. Ohne dieses Setup priorisierst du Outreach nach Gefühl und nicht nach Quellen, die in der Kaufentscheidung wirklich Einfluss haben.
SEO beschafft Links, PR versucht Reichweite und das Management erwartet Wirkung auf Anfragen. Wenn niemand das Quellen-Ökosystem gemeinsam steuert, entstehen Einzelmaßnahmen statt gezielter Präsenz in den Seiten, die KI-Systeme als Beleg heranziehen.
Ein potenzieller Kunde fragt nach passenden Anbietern und sieht in der Antwort vor allem Wettbewerber aus bekannten Quellen. Du verlierst Sichtbarkeit vor dem ersten Website-Besuch und merkst den Schaden erst, wenn deine Marke gar nicht erst auf die Shortlist kommt.
Du zeigst aufgebaute Links, Domainmetriken und veröffentlichte Platzierungen, aber die Geschäftsführung fragt nach Pipeline und Umsatzbeitrag. Wenn du nicht belegen kannst, warum genau diese Quellen Empfehlungen beeinflussen, verliert das Thema intern schnell an Rückhalt.
Methodenvergleich
Für KI zählt Quellenpräsenz vor Linkmasse. Deshalb geht es um zitierfähige Themen, bestehende Substanz und Messung auf Themen-Ebene statt um Stückzahlen und Einzel-Prompts.
| Dimension | Meine Arbeit | Branchenstandard |
|---|---|---|
Optimierungsziel | Empfehlung im Kaufmoment Zitat im Google KI-Modus | Ranking auf Suchposition |
Messung | Themen-Ebene und reproduzierbare Prompt-Matrix für Google KI-Modus in der Suche | Einzel-Prompt-Tracking ohne Geschäftslogik |
Substanz | Bestehende Seiten gezielt schärfen | Neue Inhalte zusätzlich produzieren |
Marketingverständnis | Marketing-Arbeit: Positionierung, Story, Conversion | Keyword-Listen und Content-Briefings |
Setup | Strategie und Umsetzung in einer Hand auch beim Bestandsumbau | Berater plus Umsetzer plus Account-Manager |
Datenbasis | Sales-Gespräche, Search Console, eigene Produkte | Generische Keyword-Tools und Branchen-Reports |
Meine Arbeit
Empfehlung im Kaufmoment
Zitat im Google KI-Modus
Branchenstandard
Ranking auf Suchposition
Meine Arbeit
Themen-Ebene und reproduzierbare Prompt-Matrix
für Google KI-Modus in der Suche
Branchenstandard
Einzel-Prompt-Tracking ohne Geschäftslogik
Meine Arbeit
Bestehende Seiten gezielt schärfen
Branchenstandard
Neue Inhalte zusätzlich produzieren
Meine Arbeit
Marketing-Arbeit: Positionierung, Story, Conversion
Branchenstandard
Keyword-Listen und Content-Briefings
Meine Arbeit
Strategie und Umsetzung in einer Hand
auch beim Bestandsumbau
Branchenstandard
Berater plus Umsetzer plus Account-Manager
Meine Arbeit
Sales-Gespräche, Search Console, eigene Produkte
Branchenstandard
Generische Keyword-Tools und Branchen-Reports

Wer hier schreibt
Ich habe ein Affiliate-Imperium mit 50 Domains aufgebaut — und gesehen, wie es bei einer Plattform-Änderung wegbricht. Ich habe ein SaaS gegen die Wand gefahren, weil zu groß gedacht und zu wenig validiert. Heute baue ich zwei eigene KI-Produkte und arbeite an 2–3 Beratungsprojekten parallel. Was ich Kunden empfehle, läuft vorher in meinem eigenen Betrieb.
10 Jahre
Praxis in B2C und B2B
3
Gründungen mit eigenen Produkten
2
Software Unternehmen
Zielgruppen
Vor allem dann, wenn klassische Linkbuilding-Maßnahmen laufen, aber deine Marke in ChatGPT, Perplexity, Google Gemini oder im Google KI-Modus trotzdem nicht auftaucht. Entscheidend ist nicht Linkmasse, sondern ob du in den Quellen vorkommst, die KI-Systeme für dein Thema tatsächlich heranziehen.
Du investierst in Marketing, PR oder SEO, aber bei konkreten Fragen zu deinem Markt wird in KI-Antworten vor allem die Konkurrenz genannt. Wenn dein Vertrieb mit langen Entscheidungszyklen arbeitet, kostet dich fehlende Quellenpräsenz Sichtbarkeit genau in der Phase, in der Anbieter vorausgewählt werden.
Du siehst Reports mit neuen Links, Rankings und Domain-Metriken, aber daraus entsteht kein spürbarer Beitrag zur Pipeline. Wenn du verstehen willst, welche Fachmedien, Verzeichnisse, Studien, Verbände oder Vergleichsseiten für KI wirklich zählen, brauchst du kein Mehr an Stückzahl, sondern eine klare Quellenstrategie.
Du hast ein erklärungsbedürftiges Produkt, aber bei Tool-Vergleichen, Kategorie-Fragen oder Workflow-Prompts tauchen andere Anbieter auf. Wenn dein Markt stark von Empfehlungen lebt, musst du in den Quellen sichtbar werden, die KI-Systeme als Bestätigung für Relevanz und Einordnung heranziehen.
Du merkst, dass klassisches Linkbuilding mit DA-, DR- und Mengenlogik für KI-Antworten zu kurz greift. Wenn du intern begründen musst, warum gekaufte Linkmasse wenig bringt, hilft dir ein Setup, das auf thematische Relevanz, zitierte Quellen und echte Präsenz im KI-Quellen-Ökosystem ausgerichtet ist.
Prozess
Der Aufbau folgt nicht dem alten Linkbuilding-Muster mit Stückzahlen und Domain-Metriken. Entscheidend ist, in den Quellen präsent zu sein, die ChatGPT, Perplexity, Google Gemini und der Google KI-Modus für dein Themenfeld tatsächlich heranziehen.
Auswertung der Quellen, Marken und Formate, die bei relevanten B2B-Fragen in deinem Themenfeld zitiert und referenziert werden, inklusive Abgleich mit der Präsenz deiner Konkurrenz.
Prüfung, welche Aussagen, Use Cases, Datenpunkte und Belege auf deiner Seite bereits zitierfähig sind und wo Brand-Substanz oder PR-Anschlussfähigkeit für belastbare Quellenplatzierungen noch fehlen.
Strukturierung einer realistischen Zielquellen-Liste nach thematischer Relevanz, Quellen-Autorität, Zitierwahrscheinlichkeit und möglichem Einfluss auf Empfehlungen in KI-Antworten.
Platzierung relevanter Erwähnungen, Beiträge, Datenpunkte oder Referenzen in den priorisierten Quellen statt Einkauf weiterer Linkmasse ohne Wirkung auf KI-Sichtbarkeit.
Schärfung der Seiten, Aussagen und Nachweise auf deiner Website, damit externe Erwähnungen sauber auf belastbare Zielseiten, klare Positionierung und konsistente Entitäten einzahlen.
Messung der Quellenabdeckung und Themenpräsenz, Nachsteuerung bei Lücken sowie Übergabe eines klaren Systems an dein Team, damit Sichtbarkeit im KI-Quellen-Ökosystem weiter ausgebaut werden kann.
Ergebnisse
Du baust nicht länger Links für Reports auf, sondern Präsenz in den Quellen, die über Empfehlungen in ChatGPT, Perplexity, Google Gemini und im Google KI-Modus mitentscheiden.
Wenn deine Marke in den thematisch passenden Quellen auftaucht, steigt die Chance, dass KI-Systeme dich bei konkreten B2B-Fragen überhaupt nennen. So kommst du früher in die engere Auswahl, statt erst nachgelagert über Direktanfragen oder Retargeting sichtbar zu werden.
Statt zuzusehen, wie Wettbewerber in Fachmedien, Vergleichsseiten oder Branchenquellen zitiert werden, baust du eigene Präsenz in genau diesen Umfeldern auf. Das verschiebt die Wahrnehmung bei KI-gestützten Empfehlungen zugunsten deiner Marke.
Du investierst nicht mehr in Linkmasse, die nur auf dem Papier gut aussieht. Stattdessen konzentrierst du Aufwand und Budget auf Quellen, die in deinem Themenfeld tatsächlich referenziert werden und damit qualifizierte Anfragen wahrscheinlicher machen.
Du siehst nicht nur, dass irgendwo ein Link entstanden ist, sondern welche Quellen für welche Themen relevant sind, wo deine Marke noch fehlt und wo Anschluss für PR, Sales und Positionierung entsteht. Das macht die Arbeit intern anschlussfähig und entscheidbarer.
Wenn deine Marke und deine Positionen in passenden Drittquellen auftauchen, stehen Behauptungen über Produkt, Expertise oder Kategorie nicht mehr nur auf deiner eigenen Website. Das erhöht die Chance, dass KI-Antworten dich als glaubwürdige Option einordnen statt nur bekannte Marktteilnehmer zu wiederholen.
FAQ
Backlinks für KI-Suchmaschinen funktionieren anders als klassisches Linkbuilding. Entscheidend ist, ob deine Marke in den Quellen auftaucht, die ChatGPT, Perplexity, Google Gemini und der Google KI-Modus für dein Themenfeld tatsächlich heranziehen.
Backlinks für KI-Suchmaschinen sind keine Disziplin für möglichst viele Verlinkungen, sondern für Präsenz in den Quellen, die ChatGPT, Perplexity, Google Gemini und der Google KI-Modus bei einem Thema tatsächlich heranziehen. Der Unterschied zum klassischen Linkbuilding ist simpel: Nicht die Menge entscheidet, sondern ob deine Marke in relevanten, zitierfähigen Quellen vorkommt.
Im klassischen SEO konntest du oft mit Linkmasse, Domain-Metriken und Reports arbeiten. Für KI-Antworten reicht das nicht. Wenn dein Wettbewerber in Fachmedien, Branchenquellen, Vergleichsseiten oder anderen thematisch starken Referenzen auftaucht und du nicht, wird eher er genannt. KI bewertet dabei nicht nur Links, sondern auch Erwähnungen, Kontext und thematische Bestätigung.
Für B2B heißt das: Du brauchst kein größeres Linkprofil um jeden Preis, sondern ein belastbares Quellen-Ökosystem rund um dein Angebot. Genau dort setze ich an: Ich prüfe, welche Quellen in deinem Markt wirklich zählen, und baue deine Präsenz dort gezielt auf.
Weil viele klassische SEO-Backlinks für KI-Systeme keine starke Bestätigung liefern. Du kannst hunderte Links haben und trotzdem in ChatGPT, Perplexity, Google Gemini oder im Google KI-Modus unsichtbar bleiben, wenn diese Links aus Quellen stammen, die für dein Thema kaum als Referenz dienen.
Das Problem ist nicht, dass Links wertlos geworden sind. Das Problem ist, dass viele Linkbuilding-Maßnahmen auf Volumen, Metriken und einfache Platzierung zielen statt auf Quellenqualität. KI-Systeme greifen bei konkreten B2B-Fragen oft auf Fachquellen, Branchenmedien, belastbare Vergleichsseiten, Studien, Glossare, Herstellerseiten oder redaktionelle Inhalte zurück. Wenn deine Marke dort fehlt, fehlt oft auch der Anlass, dich in einer Antwort zu empfehlen.
Deshalb messe ich nicht zuerst, wie viele Links du hast, sondern ob du in den richtigen Quellen vorkommst. Wenn du wissen willst, warum bestehende Maßnahmen keine Pipeline-Wirkung entfalten, ist ein AI Visibility Audit der saubere Startpunkt.
Relevant sind die Quellen, die für dein Themenfeld tatsächlich zitiert, referenziert oder zur Einordnung genutzt werden. Das können Fachmedien, Branchenportale, Verbände, Vergleichsseiten, Hersteller- oder Integrationsseiten, Wissensressourcen, Marktplätze und ausgewählte redaktionelle Beiträge sein. Entscheidend ist nicht der Name allein, sondern die Rolle der Quelle im Themenkontext.
Genau deshalb ist DA oder DR für mich nie die Hauptlogik. Eine kleinere, aber fachlich präzise Quelle kann für KI-Sichtbarkeit deutlich wertvoller sein als ein starker, aber thematisch loser Link. Wenn eine Quelle regelmäßig bei relevanten Fragen auftaucht oder als Referenz für ein Problem, eine Kategorie oder einen Anbieter dient, wird sie strategisch interessant.
Ich identifiziere diese Quellen nicht aus einer Standardliste, sondern aus deinem Markt. So erkennst du, wo deine Konkurrenz bereits bestätigt wird und wo dir noch Substanz fehlt. Erst danach ergibt Outreach, PR-Anschluss oder Platzierungsarbeit überhaupt Sinn.
Ich starte nicht mit Outreach, sondern mit einer sauberen Analyse des KI-Quellen-Ökosystems in deinem Themenfeld. Dabei prüfe ich, welche Quellen, Marken, Formate und Aussagen bei relevanten B2B-Fragen rund um dein Angebot auftauchen. Erst wenn klar ist, welche Referenzen für Empfehlungen zählen, beginne ich mit dem gezielten Aufbau.
Danach arbeite ich an zwei Ebenen: erstens an deiner inhaltlichen und strukturellen Substanz, damit Quellen auf etwas Belastbares verweisen können, und zweitens an der Präsenz in genau den Publikationen oder Kontexten, die für dein Thema zählen. Das ist kein Massenprozess mit Stückzahlen, sondern präzise Arbeit an Relevanz, Anschlussfähigkeit und Bestätigung.
Wichtig ist mir die Übergabe. Du sollst am Ende nicht von mir abhängig bleiben, sondern verstehen, welche Quellen für euch strategisch wichtig sind und wie ihr dieses System intern weiterführt. Wenn du prüfen willst, ob das für deinen Markt passt, buch dir ein kostenloses Erstgespräch.
Ich verkaufe dir keine Stückzahl, kein monatliches Content-Paket und keine hübschen Reports über neue Verlinkungen. Ich arbeite als Berater und Umsetzer in einer Hand und bewerte Backlinks für KI-Suchmaschinen danach, ob sie zu Empfehlungen, qualifizierten Anfragen und echter Sichtbarkeit in relevanten KI-Antworten beitragen.
Der Unterschied liegt vor allem im Denkmodell. Viele Agenturen optimieren auf Volumen, Prozesseffizienz und standardisierte Deliverables. Ich optimiere auf Quellenpräsenz, thematische Bestätigung und Business Impact. Das ist unbequemer, weil ich auch klar sage, wenn euch Brand-Substanz, PR-Anschlussfähigkeit oder belastbare Inhalte fehlen. Radikale Ehrlichkeit gehört für mich dazu.
Ich bringe dafür 10 Jahre Praxis aus B2C und B2B mit und arbeite nicht aus der Theorie heraus, sondern auch aus eigener Produktentwicklung. Wenn du keinen Lieferanten für Linkmasse suchst, sondern ein System, das in KI-Antworten Wirkung hat, passt mein Ansatz deutlich besser.
Für Backlinks für KI-Suchmaschinen reicht reine Bestandsverwaltung meist nicht aus. Wenn deine Marke bisher kaum in den Quellen vorkommt, die ChatGPT, Perplexity, Google Gemini oder der Google KI-Modus für dein Thema heranziehen, musst du neue Anlässe für Erwähnungen schaffen. Das ist oft näher an PR, Fachbeiträgen, Studien, Datenpunkten oder klaren Produktpositionen als an klassischem Linktausch.
Entscheidend ist, ob du überhaupt etwas Zitierfähiges hast. KI-Systeme greifen nicht deshalb auf dich zurück, weil du irgendwo einen Link bekommen hast, sondern weil deine Marke in einem relevanten fachlichen Kontext auftaucht. Wenn deine Konkurrenz in Fachmedien, Branchenportalen, Vergleichsseiten oder Expertenbeiträgen vorkommt und du nicht, wird sie häufiger empfohlen.
Ich prüfe deshalb zuerst, ob genug Brand-Substanz und PR-Anschlussfähigkeit da sind. Wenn beides fehlt, sage ich das direkt. Dann ist der richtige Schritt nicht künstliche Linkmasse, sondern erst eine belastbare Grundlage, auf der Quellenpräsenz überhaupt entstehen kann.
Die Wirkung misst du nicht primär an Stückzahlen, sondern an Quellenpräsenz und Empfehlungsfähigkeit. Ein Report mit 20 neuen Links sagt wenig, wenn deine Marke bei relevanten B2B-Fragen weiter nicht auftaucht. Entscheidend ist, ob du in den Quellen sichtbar wirst, die KI-Systeme für dein Themenfeld tatsächlich nutzen.
Ich schaue deshalb auf Themen- und Prompt-Cluster statt auf isolierte Einzelabfragen. Relevante Signale sind zum Beispiel: Wird deine Marke in KI-Antworten häufiger genannt, in welchen Quellentypen tauchst du auf, ob deine Aussagen zitiert oder bestätigt werden und ob daraus qualifizierte Anfragen entstehen. Das ist näher an Pipeline-Wirkung als an klassischer SEO-Report-Optik.
Wichtig ist auch der Wettbewerbsvergleich. Wenn vorher nur drei Wettbewerber in den relevanten Quellen standen und du nach dem Aufbau dort ebenfalls vorkommst, verändert das deine Chance auf Empfehlung real. Genau darauf arbeite ich hin: mehr Sichtbarkeit in den entscheidenden Quellen, nicht schönere Tabellen.
Besonders relevant ist das für B2B-Unternehmen mit erklärungsbedürftigen Angeboten und längeren Entscheidungszyklen. Dazu gehören zum Beispiel SaaS, spezialisierte Dienstleister, Industrieanbieter, Beratungen oder hybride Geschäftsmodelle mit Vertriebsanteil. Dort fällt Vorauswahl immer häufiger schon in KI-Antworten und nicht erst nach dem Klick auf Suchergebnisse.
Wenn dein Markt komplex ist, reicht Markenbekanntheit allein selten aus. Du musst in den Quellen präsent sein, die dein Thema fachlich rahmen: Vergleiche, Branchenmedien, Expertenbeiträge, Studien, relevante Portale oder Produktkontexte. Genau dort entsteht die Bestätigung, die KI-Systeme später in Empfehlungen übersetzen.
Weniger sinnvoll ist der Ansatz, wenn du weder klare Positionierung noch belastbare Substanz hast. Dann fehlt oft das Material, das Quellen überhaupt aufgreifen können. Im Erstgespräch unter /kontakt kann ich dir ehrlich sagen, ob Backlinks für KI-Suchmaschinen in deinem Fall ein Hebel sind oder ob zuerst die Basis fehlen würde.
Ich arbeite nicht nur strategisch, sondern begleite den Aufbau operativ mit. Du bekommst bei mir keinen Foliensatz, den dein Team danach allein interpretieren muss. Ich identifiziere die relevanten Quellen, priorisiere realistische Hebel und unterstütze beim tatsächlichen Aufbau der Präsenz.
Das ist gerade bei Backlinks für KI-Suchmaschinen wichtig, weil zwischen Analyse und Umsetzung viel schiefgehen kann. Viele wissen nach einem Audit zwar, welche Quellen theoretisch relevant wären, bauen dann aber wieder nach altem Muster auf Stückzahl, Outreach-Volumen oder Domain-Metriken. Genau dadurch verpufft die Wirkung.
Ich verbinde Audit, Aufbau und Übergabe. Das heißt: klare Prioritäten, saubere Umsetzung und am Ende ein System, das dein Team intern weiterführen kann. Wenn ich sehe, dass eure internen Voraussetzungen dafür fehlen, sage ich das früh und ohne weichgespülte Formulierungen.
Nein, ich verkaufe keine festen Link- oder Content-Pakete pro Monat. Backlinks für KI-Suchmaschinen lassen sich nicht seriös über Stückzahlen steuern. Zehn neue Platzierungen pro Monat können komplett wertlos sein, wenn sie nicht im relevanten Quellen-Ökosystem deines Themas liegen.
Ich arbeite deshalb nicht nach dem Modell "mehr Output gleich mehr Wirkung". Stattdessen priorisiere ich die Quellen, Formate und Themen, die deine Chance auf Empfehlung in ChatGPT, Perplexity, Google Gemini und im Google KI-Modus real erhöhen. Manchmal ist eine einzige starke Erwähnung in der richtigen Quelle wertvoller als ein ganzer Monat klassischer Linkbuilding-Aktivität.
Das ist für manche unbequemer, weil es weniger nach planbarer Masse aussieht. Aber genau das meine ich mit radikaler Ehrlichkeit. Wenn du ein Stückzahl-Retainer suchst, bin ich nicht der Richtige. Wenn du Systeme mit Wirkung statt Monatsvolumen willst, können wir sprechen: Kostenloses Erstgespräch buchen.
In einem ersten Gespräch schauen wir, ob bei euch überhaupt ein Quellen- statt ein Linkmassen-Problem vorliegt. Ich sage dir klar, welche Quellen KI-Systeme in deinem Themenfeld heranziehen, ob eure Marke dort anschlussfähig ist und ob sich ein gezielter Aufbau im KI-Quellen-Ökosystem lohnt.
30 Minuten · Ohne Content-Paket-Pitch · Erste Einblicke
Case Studies
Dieselbe Arbeitsweise, zwei sehr unterschiedliche Ausgangspunkte. Hier das Wichtigste auf einen Blick – die ausführlichen Fallstudien mit Vorgehen und Stimmen der Kunden findet ihr auf der jeweiligen Seite.

Okt – Dez 2025
Neues KI-Produkt in einem überfüllten Markt. 90 Tage später: 3–5 qualifizierte Anfragen pro Tag aus KI-getriebenen Empfehlungen.

seit 2018
DACH wurde zur sichtbarsten Tarkett-Region weltweit. Übergang von SEO zu KI-Sichtbarkeit ohne strategischen Bruch.
Weitere Projekte unter Vertraulichkeit. Auf Anfrage zeige ich euch Ergebnisse aus Mittelstand und Konzern, die ich öffentlich nicht nennen darf.
Wie ich arbeite
Konkret: Ich arbeite mit eurem Team direkt in euren Werkzeugen – ob das Microsoft Teams, Slack, ein Projektboard oder ein Ticketsystem ist. Strategische Entscheidungen treffen wir gemeinsam, die Systeme baue ich mit euch auf. Keine Übergabe zwischen Berater und Umsetzer, weil beides bei mir liegt.
Was ihr nicht bekommt: Folien, Empfehlungslisten, Junior-Berater im Hintergrund. Was ihr bekommt: Systeme, die laufen – und ein Team, das versteht, wie sie funktionieren.
So läuft ein Projekt
klarer Prozess · ÜbergabeAudit
2 WochenIch analysiere, welche Systeme ihr wirklich braucht und wo der größte Hebel liegt.
VerstehenAufbau
laufendIch baue die Systeme in eurer Umgebung auf, an euren Daten und entlang eurer Arbeitsabläufe.
KernstückÜbergabe
zum ProjektabschlussDie Systeme laufen ohne mich weiter. Euer Team versteht sie und übernimmt die Steuerung.
AutonomieKlare Worte zu Prioritäten, Grenzen und Wirkung. Wir arbeiten auf Umsatz, nicht auf hübsche Zahlen fürs Reporting.
Keine Abhängigkeit. Alles wird so aufgebaut, dass es ohne mich weiterläuft. Der Abschied ist vom ersten Tag an mitgedacht.
YouTube
Newsletter
Wöchentlich: Was bei Rawshot und Careertrainer gerade läuft und was ich daraus lerne.
Tägliche Posts über KI-Strategie, Systeme und Gründeralltag.
Beide Modelle haben ihre Berechtigung. Die Frage ist nicht, was besser ist – sondern was zu deiner Situation passt. Hier die wichtigsten Unterschiede.
Operative Umsetzung aus einer Hand
Know-how bleibt bei der Agentur. Du bekommst Reports, aber nicht die Methodik.
Langfristige Bindung üblich. Wechsel bedeutet Neustart.
Etablierte Prozesse, aber oft lange Abstimmungszyklen.
Reporting auf Ergebnis-Ebene. Was genau passiert, bleibt oft unklar.
Mehr Output = mehr Budget = mehr Köpfe.
Retainer + Projektbudgets. Overhead für Agentur-Infrastruktur.
Passt für: Unternehmen ohne eigenes Marketing-Team, die alles auslagern wollen.
Strategie & Befähigung für dein Team
Know-how wird aktiv übertragen. Dein Team lernt mit jedem Sparring.
Ziel ist Unabhängigkeit. Du kannst jederzeit alleine weitermachen.
Direkte Kommunikation, schnelle Entscheidungen. KI-Workflows beschleunigen zusätzlich.
Volle Einblicke in Methodik, Tools und Prozesse. Nichts ist Black-Box.
KI-gestützte Workflows skalieren ohne proportional mehr Kosten.
Fester Sparring-Retainer. Kein Overhead, kein Agentur-Wasserkopf.
Passt für: B2B-Unternehmen mit eigenem Marketing-Team, die Kompetenz aufbauen wollen.
Für Unternehmen mit Inhouse-Kapazität ist Sparring meist der nachhaltigere Weg: Du baust echte Kompetenz auf statt Abhängigkeit.
Entdecke weitere strategische Lösungen für dein Business
SOLUTION_PAGES
Viele B2B-Journey-Maps sind veraltet, weil sie ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und den Google KI-Modus nicht sauber abbilden. Das Problem: Kaufentscheidungen verschieben sich nach vorn, oft bevor jemand eure Website besucht oder mit Vertrieb spricht. Wenn du diese Touchpoints nicht kennst, planst du Marketing und Produktkommunikation an der echten Recherche vorbei. Ich arbeite die Journey aus euren Verkaufsgesprächen heraus und zeige, wo KI-Antworten eure Wahrnehmung, Shortlist und qualifizierten Anfragen beeinflussen.
SOLUTION_PAGES
Wenn für AI Visibility keine klaren KPIs definiert sind, bleibt jede Diskussion über Wirkung, Budget und Prioritäten vage. SEO-Metriken lassen sich nicht 1:1 auf Empfehlungen in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini oder Sichtbarkeit im Google KI-Modus übertragen. Ich leite aus deinen Geschäftszielen die 3–5 Kennzahlen ab, die für dein Modell wirklich zählen. So kannst du Wirkung sauber messen, intern besser argumentieren und Entscheidungen auf belastbare Daten stützen.
SOLUTION_PAGES
B2B-SEO scheitert oft nicht an Fleiß, sondern am falschen Verständnis von Buying Center, langen Entscheidungswegen und interner Abstimmung. Wenn deine bisherigen Maßnahmen zwar Output produziert haben, aber keine qualifizierten Anfragen, ist das meist kein Kanalproblem, sondern ein Strategieproblem. Ich arbeite seit Jahren im B2B-Kontext und verbinde klassische Suche mit Empfehlung in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und Sichtbarkeit im Google KI-Modus. Das passt für Unternehmen mit funktionierender Brand, echtem Vertriebsprozess und dem Anspruch, aus SEO einen messbaren Umsatzbeitrag zu machen.
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KI-Systeme bilden sich ein Bild deiner Marke, ob du daran aktiv arbeitest oder nicht. Wenn dieses Bild unscharf, widersprüchlich oder fachlich falsch ist, wirst du in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und im Google KI-Modus entweder falsch eingeordnet oder gar nicht empfohlen. Genau das kostet Sichtbarkeit bei relevanten Kaufentscheidungen. Ich analysiere, wie deine Marke heute verstanden wird, gleiche das mit deiner Zielpositionierung ab und zeige konkrete Reframings pro Quelle, damit Positionierung, Empfehlung und Umsatzbild zusammenpassen.
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Wenn deine Content-Strategie noch nach dem alten Prinzip breite Themenabdeckung funktioniert, verlierst du Sichtbarkeit in KI-Antworten und im Google KI-Modus. Das Problem ist nicht zu wenig Content, sondern die falsche Themenlogik: zu generisch, zu breit, zu wenig entscheidungsnah. Ich entwickle mit dir eine Content-Strategie, die Buyer Journey, Prompt-Logik und Themenwirkung zusammenbringt. Das Ziel sind nicht mehr Stückzahlen, sondern qualifizierte Anfragen und ein klarer Umsatzbeitrag aus Inhalten, die tatsächlich empfohlen werden.
SOLUTION_PAGES
GEO (Generative Engine Optimization) ist die neue Disziplin für Sichtbarkeit in ChatGPT, Perplexity & Co. Ich helfe B2B-Unternehmen dabei, von KI-Systemen als erste Wahl empfohlen zu werden. Ohne Agentur-Abhängigkeit, mit klarem Fokus auf messbare Ergebnisse.