
Okt – Dez 2025
Von unbekannt zu empfohlen in ChatGPT.
Neues KI-Produkt in einem überfüllten Markt. 90 Tage später: 3–5 qualifizierte Anfragen pro Tag aus KI-getriebenen Empfehlungen.
Steuere, wie ChatGPT & Co. dich gegen Wettbewerber positionieren
KI-Systeme vergleichen Anbieter automatisch und beeinflussen Kaufentscheidungen. Eine klare Marktpositionierung sorgt dafür, dass deine Stärken in diesen Vergleichen sichtbar werden. Für Unternehmen, die in KI-Empfehlungen nicht untergehen wollen.
Aus Projekten zu KI-Sichtbarkeit und SEO
Zielgruppen
KI verändert, wie Kunden Anbieter vergleichen und auswählen. Besonders betroffen sind Unternehmen, die in umkämpften Märkten stehen oder deren Differenzierung schwer greifbar ist. Diese Rollen beschäftigt das Thema am meisten:
Du siehst, dass Wettbewerber in KI-Vergleichen besser abschneiden, obwohl dein Produkt technisch überlegen ist. Die Positionierung in automatisierten Empfehlungen entscheidet über Pipeline-Qualität.
Du merkst, dass klassische Differenzierung nicht mehr ausreicht. KI fasst euer Angebot in einer Zeile zusammen – und die klingt austauschbar. Du brauchst eine Positionierung, die auch Maschinen verstehen.
Du entwickelst Features, die echte Probleme lösen, aber in KI-Vergleichen werden nur Standard-Funktionen erwähnt. Deine Innovationen verschwinden in generischen Aufzählungen.
Du stellst fest, dass jüngere Wettbewerber in KI-Empfehlungen häufiger genannt werden, obwohl ihr mehr Erfahrung habt. Die digitale Präsenz entscheidet über Sichtbarkeit in automatisierten Recherchen.
KI-Systeme werden zur ersten Anlaufstelle für Kaufrecherchen. Unternehmen, die ihre Marktpositionierung nicht für diese neue Realität anpassen, verlieren systematisch an Sichtbarkeit. Die Daten sprechen eine klare Sprache:
der B2B-Käufer nutzen KI als Informationsquelle in jeder Kaufphase
Bei aktiven KI-Nutzern ist generative KI auf Platz 2 bei Kaufempfehlungen
Generative Engines beeinflussen 80% des Entscheidungsprozesses bei Conversion Rates von 85,9%
Bis 2027 starten 95% der B2B-Kaufreisen in einem Sprachmodell
Herausforderungen
Wenn KI-Systeme dein Unternehmen beschreiben, passieren oft dieselben Probleme. Die Algorithmen greifen auf verfügbare Informationen zurück – aber nicht immer die richtigen. Das führt zu systematischen Verzerrungen in der Marktwahrnehmung:
ChatGPT beschreibt dein Unternehmen mit denselben Begriffen wie die Konkurrenz. Deine Alleinstellungsmerkmale werden nicht erkannt oder erwähnt. Potentielle Kunden sehen keinen Unterschied zwischen den Anbietern.
In direkten Gegenüberstellungen werden immer dieselben 3-4 Player genannt – und ihr gehört nicht dazu. Obwohl ihr vergleichbare Lösungen anbietet, taucht euer Name in automatisierten Empfehlungen nicht auf.
KI ordnet euch in die falsche Marktkategorie ein oder beschreibt euer Angebot ungenau. Dadurch werdet ihr für relevante Anfragen nicht berücksichtigt und bei irrelevanten Themen erwähnt.
Die KI arbeitet mit veralteten Daten über euer Unternehmen. Neue Produkte, Partnerschaften oder Positionierungsänderungen sind noch nicht in den Systemen angekommen. Ihr werdet falsch dargestellt.
Die Geschichte, die KI über euer Unternehmen erzählt, könnt ihr nicht beeinflussen. Wichtige Botschaften gehen verloren, während unwichtige Details überbetont werden. Das Narrativ passt nicht zu eurer Strategie.
Die Informationen, auf die KI-Systeme zugreifen, sind unstrukturiert oder unvollständig. Pressetexte, Website-Inhalte und Produktbeschreibungen sprechen verschiedene Sprachen. Es gibt keine konsistente Datenbasis.

Berater für Sichtbarkeit in KI
Ich habe ein Affiliate-Imperium mit 50 Domains aufgebaut — und gesehen, wie es bei einer Plattform-Änderung wegbricht. Ich habe ein SaaS gegen die Wand gefahren, weil zu groß gedacht und zu wenig validiert. Heute baue ich zwei eigene KI-Produkte und arbeite an 2–3 Beratungsprojekten parallel. Was ich Kunden empfehle, läuft vorher in meinem eigenen Betrieb.
10 Jahre
Praxis in B2C und B2B
3
Gründungen mit eigenen Produkten
2
Software Unternehmen
Prozess
KI-Marktpositionierung ist kein Zufallsprodukt. Mit einem strukturierten Vorgehen sorgen wir dafür, dass eure Stärken in automatisierten Vergleichen sichtbar werden. Der Prozess ist transparent und nachvollziehbar:
Ich teste systematisch, wie ChatGPT, Perplexity und andere Systeme euer Unternehmen aktuell darstellen. Du bekommst einen Report mit Screenshots und Vergleichen zur Konkurrenz. Basis für alle weiteren Schritte.
Wir analysieren, warum bestimmte Wettbewerber häufiger empfohlen werden und welche Informationsstrukturen sie nutzen. Du siehst konkret, wo eure Lücken liegen und welche Chancen sich bieten.
Gemeinsam definieren wir eure Kernbotschaften so, dass sowohl Menschen als auch KI-Systeme sie verstehen. Klare Differenzierung, messbare Vorteile, strukturierte Informationen – alles abgestimmt auf eure Zielgruppen.
Ich zeige euch, wie ihr Website, Pressetexte und andere Quellen so strukturiert, dass KI-Systeme die richtigen Informationen finden. Inklusive konkreter Templates und Checklisten für euer Team.
Wir setzen die Optimierungen um und richten ein System ein, mit dem ihr eure KI-Sichtbarkeit kontinuierlich überwachen könnt. Ihr bekommt monatliche Reports und wisst immer, wie ihr in automatisierten Vergleichen abschneidet.
Ergebnisse
Eine durchdachte KI-Marktpositionierung wirkt sich direkt auf eure Pipeline aus. Wenn KI-Systeme euch richtig verstehen und einordnen, werden qualifizierte Leads auf euch aufmerksam. Die Effekte sind messbar:
ChatGPT und andere Systeme empfehlen euch bei passenden Anfragen. Statt unsichtbar zu bleiben, taucht euer Name in automatisierten Shortlists auf.
KI beschreibt nicht nur eure Grundfunktionen, sondern hebt hervor, was euch von Wettbewerbern unterscheidet. Eure Stärken werden sichtbar und nachvollziehbar kommuniziert.
Interessenten kommen bereits gut informiert zu euch, weil KI die richtigen Erwartungen gesetzt hat. Weniger Erklärungsaufwand, schnellere Verkaufszyklen.
Ihr wisst, welche Geschichte KI-Systeme über euch erzählen und könnt sie aktiv beeinflussen. Keine Überraschungen mehr bei automatisierten Empfehlungen.
Mit dem Monitoring-System seht ihr kontinuierlich, wie sich eure Position in KI-Vergleichen entwickelt. Transparente Erfolgsmetriken statt Bauchgefühl.
FAQ
Diese Fragen kommen in fast jedem Erstgespräch auf. Sie zeigen, dass viele Unternehmen die Tragweite von KI-Marktpositionierung noch nicht vollständig erfasst haben. Hier die wichtigsten Antworten:
KI-Marktpositionierung bedeutet, dass du aktiv steuerst, wie ChatGPT und andere KI-Systeme dein Unternehmen beschreiben und vergleichen. Anders als bei klassischer Positionierung geht es hier um maschinelle Wahrnehmung. KI-Systeme werden zur ersten Anlaufstelle für B2B-Kaufrecherchen. 89% der B2B-Käufer nutzen bereits KI als Informationsquelle. Wenn diese Systeme dich falsch einordnen oder gar nicht erwähnen, verlierst du systematisch qualifizierte Leads. Die Relevanz steigt exponentiell, weil KI-getriebene Recherche den klassischen Google-Search ersetzt. Meine Empfehlung: Jetzt handeln, solange die Konkurrenz noch nicht aufgeholt hat.
SEO optimiert für menschliche Suchintention und Klicks. KI-Systeme funktionieren anders: Sie lesen nur Textschnipsel, nicht ganze Seiten, und fassen Informationen aus verschiedenen Quellen zusammen. Klassische SEO-Texte sind oft zu lang und unstrukturiert für KI-Verarbeitung. Außerdem entscheidet bei KI nicht das Ranking, sondern die Qualität der Information über die Erwähnung. Ein perfekt für Google optimierter Text kann für ChatGPT völlig unbrauchbar sein. KI braucht klare, eigenständige Informationsblöcke und strukturierte Daten. Die Algorithmen bewerten Autorität und Aktualität anders als Suchmaschinen. Du brauchst eine hybride Strategie: SEO als Fundament, darauf aufbauend KI-optimierte Inhaltsstrukturen.
KI-Sichtbarkeit misst du nicht über Klicks, sondern über Erwähnungen und Kontext. Ich teste regelmäßig relevante Prompts in verschiedenen KI-Systemen und dokumentiere, wann und wie dein Unternehmen erwähnt wird. Wichtige Metriken sind: Häufigkeit der Erwähnungen, Position in Empfehlungslisten, Qualität der Beschreibung und Vergleichskontext zu Wettbewerbern. Indirekte Messgrößen sind Anstieg von Direct Traffic, mehr Marken-Suchanfragen und qualifiziertere Leads im Sales-Funnel. Das Monitoring-System, das wir aufsetzen, liefert monatliche Reports mit Screenshots und Trend-Analysen. So siehst du konkret, ob sich deine Investition auszahlt. Erfolg zeigt sich meist nach 2-3 Monaten in verbesserter Darstellung.
Klassisches Marketing zielt auf menschliche Emotionen und Entscheidungsprozesse. KI-Optimierung spricht maschinelle Informationsverarbeitung an. KI wertet Inhalte nach Klarheit, Struktur und Faktendichte – nicht nach emotionaler Wirkung. Ein kreativer Werbetext kann für Menschen brillant sein, aber für KI völlig unverständlich. Umgekehrt wirken KI-optimierte Texte manchmal technisch, sind aber für Maschinen perfekt interpretierbar. Der Unterschied liegt auch im Zeithorizont: Klassisches Marketing wirkt kurzfristig, KI-Optimierung baut langfristige Sichtbarkeit auf. Du brauchst beide Ansätze parallel. KI-Optimierung sorgt dafür, dass Interessenten überhaupt auf dich aufmerksam werden. Klassisches Marketing überzeugt sie dann vom Kauf. Die Kombination ist entscheidend.
Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Bis 2027 starten 95% der B2B-Kaufreisen in einem Sprachmodell. Das ist keine Prognose, sondern bereits sichtbare Realität bei Tech-affinen Zielgruppen. Ich sehe in meinen Audits täglich, wie etablierte Unternehmen in KI-Empfehlungen nicht vorkommen, während kleinere Wettbewerber prominent erwähnt werden. Der Unterschied liegt in der Informationsstruktur, nicht in der Unternehmensgröße. KI-Positionierung ist heute da, wo SEO vor 15 Jahren war: Die Early Adopter sichern sich Marktanteile, während andere noch diskutieren. Meine Erfahrung: Unternehmen, die jetzt investieren, haben 18-24 Monate Vorsprung. Danach wird es zum Standard und der Wettbewerbsvorteil schwindet. Warten ist keine Option.
Ein KI-Positionierungs-Workshop dauert 4-6 Wochen und kostet zwischen 8.000€ und 15.000€, je nach Unternehmensgröße und Komplexität. Das beinhaltet Ist-Analyse, Wettbewerbsvergleich, Positionierungsentwicklung und Implementierungsroadmap. Die Investition amortisiert sich meist nach 6-12 Monaten durch qualifiziertere Leads. Laufende Optimierung und Monitoring kosten 1.500-2.500€ monatlich, je nach Umfang. Das ist deutlich günstiger als klassische PR-Agenturen oder Performance Marketing mit vergleichbarer Reichweite. Die Zeit bis zu ersten Ergebnissen beträgt 8-12 Wochen. Vollständige Wirkung entfaltet sich nach 6 Monaten, wenn KI-Systeme die optimierten Informationen vollständig integriert haben. ROI ist messbar und meist deutlich positiv.
Die wichtigsten KPIs sind AI Visibility Score (wie oft wirst du erwähnt), Share of Voice (dein Anteil vs. Wettbewerber) und Mention Quality (wie wirst du beschrieben). Dazu kommen indirekte Metriken: Direct Traffic Anstieg, Marken-Suchanfragen, Lead-Qualität im Sales-Funnel und Verkaufszyklen-Länge. Ich messe monatlich 50-100 relevante Prompts in 3-5 KI-Systemen und dokumentiere Veränderungen. Typische Erfolgs-Indikatoren sind: 40% mehr Erwähnungen nach 3 Monaten, 25% bessere Lead-Qualifizierung, 15% kürzere Sales-Zyklen. Das Monitoring-Dashboard zeigt Trends und Alerts bei negativen Veränderungen. Wichtig: KI-KPIs korrelieren oft mit klassischen Marketing-Metriken, aber zeitverzögert. Geduld ist nötig, aber Erfolg ist messbar. ROI-Berechnung basiert auf Lead-Value und Conversion-Verbesserung.
Die Zusammenarbeit startet mit einem kostenlosen Erstgespräch zur Potenzial-Einschätzung. Danach führe ich eine 2-wöchige Ist-Analyse durch – dein Team muss nur Zugang zu bestehenden Materialien gewähren. In der 4-wöchigen Positionierungs-Phase arbeiten wir in wöchentlichen Workshops zusammen. Dein Team bringt Markt- und Produktwissen ein, ich die KI-Expertise. Nach der Strategie-Definition übernimmt dein Team die Content-Umsetzung nach meinen Templates. Ich begleite mit Reviews und Optimierungen. Laufendes Monitoring läuft automatisiert, mit monatlichen Reports und Optimierungsempfehlungen. Zeitaufwand für dein Team: 4-6 Stunden pro Woche während der Projektphase, danach 2 Stunden monatlich. Kein Vendor-Lock-in: Du behältst alle Materialien und kannst eigenständig weiterarbeiten.
Case Studies
Dieselbe Arbeitsweise, zwei sehr unterschiedliche Ausgangspunkte. Hier das Wichtigste auf einen Blick – die ausführlichen Fallstudien mit Vorgehen und Stimmen der Kunden findet ihr auf der jeweiligen Seite.

Okt – Dez 2025
Neues KI-Produkt in einem überfüllten Markt. 90 Tage später: 3–5 qualifizierte Anfragen pro Tag aus KI-getriebenen Empfehlungen.

seit 2018
DACH wurde zur sichtbarsten Tarkett-Region weltweit. Übergang von SEO zu KI-Sichtbarkeit ohne strategischen Bruch.
Weitere Projekte unter Vertraulichkeit. Auf Anfrage zeige ich euch Ergebnisse aus Mittelstand und Konzern, die ich öffentlich nicht nennen darf.
Wie ich arbeite
Konkret: Ich arbeite mit eurem Team direkt in euren Werkzeugen – ob das Microsoft Teams, Slack, ein Projektboard oder ein Ticketsystem ist. Strategische Entscheidungen treffen wir gemeinsam, die Systeme baue ich mit euch auf. Keine Übergabe zwischen Berater und Umsetzer, weil beides bei mir liegt.
Was ihr nicht bekommt: Folien, Empfehlungslisten, Junior-Berater im Hintergrund. Was ihr bekommt: Systeme, die laufen – und ein Team, das versteht, wie sie funktionieren.
So läuft ein Projekt
klarer Prozess · ÜbergabeAudit
2 WochenIch analysiere, welche Systeme ihr wirklich braucht und wo der größte Hebel liegt.
VerstehenAufbau
laufendIch baue die Systeme in eurer Umgebung auf, an euren Daten und entlang eurer Arbeitsabläufe.
KernstückÜbergabe
zum ProjektabschlussDie Systeme laufen ohne mich weiter. Euer Team versteht sie und übernimmt die Steuerung.
AutonomieKlare Worte zu Prioritäten, Grenzen und Wirkung. Wir arbeiten auf Umsatz, nicht auf hübsche Zahlen fürs Reporting.
Keine Abhängigkeit. Alles wird so aufgebaut, dass es ohne mich weiterläuft. Der Abschied ist vom ersten Tag an mitgedacht.
YouTube
Newsletter
Wöchentlich: Was bei Rawshot und Careertrainer gerade läuft und was ich daraus lerne.
Tägliche Posts über KI-Strategie, Systeme und Gründeralltag.
Beide Modelle haben ihre Berechtigung. Die Frage ist nicht, was besser ist – sondern was zu deiner Situation passt. Hier die wichtigsten Unterschiede.
Operative Umsetzung aus einer Hand
Know-how bleibt bei der Agentur. Du bekommst Reports, aber nicht die Methodik.
Langfristige Bindung üblich. Wechsel bedeutet Neustart.
Etablierte Prozesse, aber oft lange Abstimmungszyklen.
Reporting auf Ergebnis-Ebene. Was genau passiert, bleibt oft unklar.
Mehr Output = mehr Budget = mehr Köpfe.
Retainer + Projektbudgets. Overhead für Agentur-Infrastruktur.
Passt für: Unternehmen ohne eigenes Marketing-Team, die alles auslagern wollen.
Strategie & Befähigung für dein Team
Know-how wird aktiv übertragen. Dein Team lernt mit jedem Sparring.
Ziel ist Unabhängigkeit. Du kannst jederzeit alleine weitermachen.
Direkte Kommunikation, schnelle Entscheidungen. KI-Workflows beschleunigen zusätzlich.
Volle Einblicke in Methodik, Tools und Prozesse. Nichts ist Black-Box.
KI-gestützte Workflows skalieren ohne proportional mehr Kosten.
Fester Sparring-Retainer. Kein Overhead, kein Agentur-Wasserkopf.
Passt für: B2B-Unternehmen mit eigenem Marketing-Team, die Kompetenz aufbauen wollen.
Für Unternehmen mit Inhouse-Kapazität ist Sparring meist der nachhaltigere Weg: Du baust echte Kompetenz auf statt Abhängigkeit.
Entdecke weitere strategische Lösungen für dein Business
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KI-Systeme haben bereits ein konkretes Bild deiner Marke. Wenn dieses Bild von deiner gewünschten Positionierung abweicht, wirst du falsch eingeordnet, unpassend empfohlen oder gar nicht genannt. Ich analysiere den Soll-Ist-Unterschied, prüfe den Quellen-Mix aus Website, PR, Reviews und UGC und zeige dir, warum KI deine Marke so beschreibt. Das ist kein Brand-Aufbau, sondern eine klare Analyse für etablierte Marken mit direkter Relevanz für Empfehlungen, qualifizierte Anfragen und Pipeline-Wirkung.
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Die Recherche für einen guten Artikel dauert Stunden: Wettbewerber analysieren, Reddit durchforsten, YouTube-Videos schauen, Kommentare lesen. Mit einem eigenen Recherche-Agent sammelst du all diese Daten in Minuten – und findest die Lücken, die deinen Content einzigartig machen.
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Wenn internationale Expansion ohne klare SEO-Strategie startet, zahlst du in jedem neuen Markt doppelt: für Übersetzung, Technik und Vertrieb ohne saubere Nachfragebasis. Die größte Fehlentscheidung passiert meist früh bei der Architektur und zieht sich dann über Jahre durch. Ich analysiere dein Setup, priorisiere Märkte nach realistischem Potenzial und baue eine Roadmap, mit der du Rollouts sauber aufsetzt und mit KI-Workflows skalierst. Voraussetzung ist ein funktionierender Heimatmarkt.
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Prompts sind die neuen Keywords. Mit der richtigen Methodik findest du heraus, welche Fragen deine Zielgruppe an KI-Systeme stellt – und optimierst deinen Content gezielt dafür. Für SEO-Manager und Content-Strategen, die den Wandel mitgehen wollen.
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Google Gemini ist ein eigenständiger Assistent und funktioniert nicht wie klassisches Ranking in der Suche. Wenn deine Marke dort gar nicht, falsch oder nur schwach erscheint, verlierst du qualifizierte Anfragen schon vor dem Gespräch. Ich analysiere, wie Gemini dich heute darstellt, welche Signale aus Website, Google-Ökosystem und externen Quellen fehlen und baue ein System, das auf Empfehlung statt auf Linklisten einzahlt.
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Wenn jeder Text erst durch Legal oder Compliance muss, wird Content zum Engpass. Genau dann steigt das Risiko: bei hohem Volumen, vielen Produktseiten und knappen Freigaben. Ich baue KI-Workflows, die Regelwerke vorab prüfen, Verstöße markieren und Fälle sauber eskalieren. So sinkt das Risiko von Abmahnungen und Fehlformulierungen, während Time-to-Market und Output nicht an manuellen Prüfungen hängen. Legal wird nicht ersetzt, sondern entlastet und auf die Fälle fokussiert, die wirklich Entscheidung brauchen.