KI-Sichtbarkeit messen mit 3 harten KPIs statt Tool-Raten

Share of Voice, Quellen je Prompt und Wettbewerber-Position. Baseline in 2 Wochen.

Wenn du KI-Sichtbarkeit nicht sauber misst, bleibt jede Diskussion über ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und den Google KI-Modus Spekulation. Das Problem sind selten fehlende Tools, sondern falsche Prompts und unbrauchbare Metriken. Ich definiere mit dir die KPIs, die für Reporting und Entscheidungen zählen, und baue eine belastbare Baseline statt Vanity-Zahlen. Das funktioniert, wenn deine Brand bereits trägt und du ihre Empfehlung in KI-Antworten verteidigen und ausbauen willst.

So läuft ein Projekt

AI-Sichtbarkeit mit KPIs

Wir legen fest, wie ihr KI-Sichtbarkeit wirklich messbar macht (KPIs, Prompts, Wettbewerber-Setup) und liefern die erste Baseline.

  • Baseline-Report (inkl. Startwerten) für 3 harte KPIs: Share of Voice in KI-Antworten, zitierte Quellen pro Prompt, Wettbewerber-Position – getrennt nach ChatGPT, Perplexity und Gemini
  • Prompt-Set nach kaufrelevanten Situationen (z. B. „Anbieter vergleichen“, „Feature/Use-Case“, „Pricing/Plan“, „Implementierung/Support“) inkl. Kriterienkatalog, wie eine Erwähnung/Zitation als „euer Treffer“ zählt
  • Quellen- und Brand-Checkliste: Welche Seiten/Assets werden heute in KI-Antworten zitiert (und warum nicht), inkl. kurzer Ursachenliste pro Prompt-Gruppe

Audit, Aufbau, Übergabe — dieselbe Logik wie auf der Startseite, hier angepasst an dieses Thema.

Warum belastbare KI-Messung jetzt geschäftskritisch wird

KI-Antworten verschieben den Kaufmoment vor den Website-Besuch. Ohne saubere Baseline bleibt unklar, ob deine Marke empfohlen, übergangen oder durch Wettbewerber ersetzt wird.

79%

der Verbraucher werden voraussichtlich 2025 KI-gestützte Suche nutzen. Das erhöht den Druck, Sichtbarkeit nicht nur in klassischen Klickpfaden, sondern direkt in Antworten und Empfehlungen zu messen.

Quelle: Gartner, 2024

60%

der Google-Suchen enden inzwischen ohne Klick auf eine Website. Wenn Antworten direkt in der Suche entstehen, reicht klassisches Reporting nicht mehr, um Einfluss auf Pipeline und Nachfrage zu verstehen.

Quelle: SparkToro / Datos, 2024

3

Kennzahlen reichen in vielen Fällen für eine belastbare erste Baseline: Share of Voice in KI-Antworten, zitierte Quellen je Prompt und Wettbewerber-Position. Mehr Tools lösen das Problem nicht, wenn die Prompt-Methodik schwach ist.

Quelle: Eigene Branchenbeobachtung, 2025

2

Wochen

Quelle: Eigene Projekterfahrung, 2025

Herausforderungen

Warum du KI-Sichtbarkeit noch nicht greifen kannst

Im Alltag wirkt KI-Messung oft wie ein Mix aus Screenshots, Tool-Demos und Einzelbeobachtungen. Diese sechs Situationen zeigen, warum daraus weder ein sauberes Reporting noch belastbare Entscheidungen entstehen.

01

Du sammelst nur Einzel-Screenshots

Du prüfst ab und zu manuell, was ChatGPT, Perplexity oder Google Gemini ausgeben, und speicherst ein paar Treffer ab. So siehst du Momentaufnahmen, aber keine Entwicklung und keinen belastbaren Vergleich über mehrere Prompts hinweg.

02

Jedes Tool zeigt anderes

Diese Woche testest du ein neues Tool, nächste Woche das nächste Dashboard mit anderen Werten und eigener Logik. Am Ende weißt du nicht, ob sich deine Sichtbarkeit verändert hat oder nur die Messmethode.

03

Prompts kommen nicht aus Vertrieb

Die Fragen für die Messung leitest du aus Bauchgefühl oder Suchbegriffen ab, statt aus CRM, Sales-Calls und Support-Tickets. Dadurch misst du an den echten Kaufmomenten vorbei und verfehlst genau die Anfragen, in denen Anbieter verglichen werden.

04

Niemand kennt die Kern-KPIs

Im Team kursieren Antworten, Erwähnungen, Zitate, Traffic und Sichtbarkeitswerte nebeneinander, aber nichts davon ist sauber priorisiert. Ohne wenige harte KPIs wird jedes Reporting zur Diskussion über Definitionen statt zur Grundlage für Entscheidungen.

05

Wettbewerber landen vor dir

Ein potenzieller Kunde fragt eine KI nach passenden Anbietern, Shortlists oder Unterschieden und bekommt zuerst andere Namen genannt. Du merkst den Verlust nicht im Moment der Anfrage, sondern erst später, wenn Opportunities dünner werden oder Deals kippen.

06

Der GF fehlt die Baseline

Du sollst erklären, ob KI-Sichtbarkeit ein echtes Geschäftsrisiko ist, kannst aber nur Einzelfälle oder Tool-Werte ohne Ausgangspunkt zeigen. Ohne Baseline wirkt das Thema intern wie Hype statt wie etwas, das Budget, Priorität und klare Maßnahmen verdient.

Methodenvergleich

Wie ich KI-Sichtbarkeit messbar mache statt Tool-Raten zu dokumentieren

KI-Sichtbarkeit scheitert selten am Tool, sondern an Zielbild, Prompt-Logik und Baseline. Deshalb zählen Themen-Wirkung, belastbare Vergleichbarkeit und Management-Anschluss statt isolierter Screenshots.

Optimierungsziel

Meine Arbeit

Empfehlung im Kaufmoment

Zitat im Google KI-Modus

Branchenstandard

Ranking auf Suchposition

Messung

Meine Arbeit

Themen-Ebene und reproduzierbare Prompt-Matrix

für Google KI-Modus in der Suche

Branchenstandard

Einzel-Prompt-Tracking ohne Geschäftslogik

Substanz

Meine Arbeit

Bestehende Seiten gezielt schärfen

Branchenstandard

Neue Inhalte zusätzlich produzieren

Marketingverständnis

Meine Arbeit

Marketing-Arbeit: Positionierung, Story, Conversion

Branchenstandard

Keyword-Listen und Content-Briefings

Datenbasis

Meine Arbeit

Sales-Gespräche, Search Console, eigene Produkte

Branchenstandard

Generische Keyword-Tools und Branchen-Reports

Übergabe

Meine Arbeit

System gehört danach dem Team

Branchenstandard

Wissen bleibt beim Dienstleister

Setup

Meine Arbeit

Strategie und Umsetzung in einer Hand

auch beim Bestandsumbau

Branchenstandard

Berater plus Umsetzer plus Account-Manager

Jannik Lindner

Wer hier schreibt

Seit zehn Jahren in B2B-SEO. Seit drei Gründungen mit Systemen statt Headcount.

Ich habe ein Affiliate-Imperium mit 50 Domains aufgebaut — und gesehen, wie es bei einer Plattform-Änderung wegbricht. Ich habe ein SaaS gegen die Wand gefahren, weil zu groß gedacht und zu wenig validiert. Heute baue ich zwei eigene KI-Produkte und arbeite an 2–3 Beratungsprojekten parallel. Was ich Kunden empfehle, läuft vorher in meinem eigenen Betrieb.

10 Jahre

Praxis in B2C und B2B

3

Gründungen mit eigenen Produkten

2

Software Unternehmen

Mehr über meine Geschichte

Zielgruppen

Für wen ist KI-Sichtbarkeit messen besonders wertvoll?

Nicht jede Firma braucht sofort ein eigenes Messsystem für KI-Antworten. Relevant wird es für Teams, die bereits Nachfrage haben, intern reporten müssen und wissen wollen, ob ihre Marke in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und im Google KI-Modus empfohlen oder ersetzt wird.

01

CMO oder Head of Marketing im B2B-Mittelstand

Du sollst dem Management erklären, ob KI-Kanäle für eure Pipeline überhaupt relevant sind, hast aber bisher nur Einzel-Screenshots und Tool-Dashboards ohne Aussagekraft. Mit einer Baseline aus Share of Voice, Quellen je Prompt und Wettbewerber-Position bekommst du ein Reporting, das sich intern verteidigen lässt.

02

Geschäftsführer eines komplexen B2B-Unternehmens

Du hörst aus Vertrieb und Markt, dass Kunden Antworten schon in KI-Systemen vorbereiten, bevor sie überhaupt mit euch sprechen. Wenn dir bisher niemand sauber zeigen kann, ob eure Marke dort empfohlen oder übergangen wird, brauchst du keine neuen Tools, sondern eine klare Messlogik für Entscheidungen.

03

Digital-Stratege oder Head of Digital

Du bewertest gerade, wie sich klassische Suche, ChatGPT, Perplexity, Google Gemini und der Google KI-Modus auf eure Sichtbarkeit verschieben. Wenn jede Woche ein neues Tool auftaucht, aber niemand definieren kann, welche Prompts, Quellen und Wettbewerbsvergleiche wirklich zählen, hilft dir eine belastbare Methodik mehr als die nächste Demo.

04

Product Marketing Lead oder Demand Gen Lead in B2B SaaS

Du arbeitest an Positionierung, Kategorieverständnis und qualifizierten Anfragen, aber KI-Antworten greifen mal eure Marke auf und mal den Wettbewerber. Wenn du wissen musst, bei welchen kaufnahen Fragen ihr auftaucht, auf welche Quellen sich die Systeme stützen und wo ihr im Vergleich verliert, ist saubere KI-Messung der nächste sinnvolle Schritt.

Prozess

So funktioniert KI-Sichtbarkeit messen

Der Ablauf startet nicht mit einem Tool, sondern mit einer sauberen Prompt- und KPI-Logik. So entsteht in zwei Wochen eine belastbare Baseline für Reporting, Wettbewerbsvergleich und Entscheidungen.

01

Abgrenzung von Zielbild und Messrahmen

Klärung von Geschäftsmodell, relevanten Angebotsfeldern, Zielgruppen und der Frage, welche Empfehlungen in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und im Google KI-Modus für Pipeline und Umsatzbeitrag tatsächlich zählen.

02

Ermittlung der echten Prompt-Landschaft

Strukturierung der Prompts aus CRM, Verkaufsgesprächen, Support, Suchverhalten und Wettbewerbssituationen statt Ableitung aus Keyword-Tools. Ergebnis ist ein belastbares Prompt-Set entlang realer Kauf- und Entscheidungsfragen.

03

Definition der drei harten KPIs

Festlegung von Share of Voice in KI-Antworten, zitierten Quellen je Prompt und Wettbewerber-Position als Kernmetriken. Ausschluss von Aktivitätsmetriken und Vanity-Zahlen, die im Management gut aussehen, aber keine Entscheidung tragen.

04

Aufbau der Messmethodik und Baseline

Aufsetzen der Abfrage-Logik, Vergleichsregeln und Dokumentation je Modell und Prompt-Cluster. Erfassung der ersten Baseline mit nachvollziehbarer Methodik statt isolierter Screenshots oder Tool-Raten.

05

Auswertung von Quellenbild und Wettbewerbsdruck

Analyse der Antwortmuster, Quellendomänen, Markenpräsenz und Verdrängung durch Wettbewerber. Sichtbar wird, bei welchen Themen deine Brand empfohlen wird, wo fremde Quellen dominieren und wo Reporting-Handlungsbedarf entsteht.

06

Übergabe des Messsystems und Monitoring-Routine

Übergabe von KPI-Definition, Prompt-Set, Baseline, Auswertungslogik und Reporting-Struktur an dein Team. Auf Wunsch übernehme ich die erste Einordnung mit, damit aus Messung ein wiederholbarer Management-Prozess statt eines Einmal-Projekts wird.

Ergebnisse

Das ändert sich konkret durch KI-Sichtbarkeit messen

Du bekommst keine Tool-Show, sondern eine belastbare Grundlage, mit der du KI-Empfehlungen vergleichen, intern einordnen und gegen Wettbewerber steuern kannst.

01

Du erkennst, ob deine Marke in kaufnahen KI-Antworten wirklich vorkommt

Statt vereinzelter Screenshots siehst du über Share of Voice, bei welchen geschäftsrelevanten Prompts ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und der Google KI-Modus dich nennen, ignorieren oder durch Wettbewerber ersetzen.

02

Du kannst Wettbewerber erstmals sauber nebeneinanderlegen

Mit der Position deiner Marke pro Prompt wird sichtbar, wer in welchen Themenfeldern empfohlen wird. So diskutierst du nicht mehr über Einzelfälle, sondern über konkrete Verdrängung in wichtigen Angebots- und Entscheidungssituationen.

03

Du weißt, welche Quellen KI-Systeme für deine Themen wirklich heranziehen

Die Kennzahl Quellen je Prompt zeigt dir, ob KI-Antworten auf deine Inhalte, auf neutrale Drittquellen oder auf Wettbewerber-Quellen zurückgreifen. Das ist entscheidend, wenn du verstehen willst, warum Empfehlungen entstehen oder ausbleiben.

04

Du kannst dem Management in zwei Wochen eine belastbare Baseline zeigen

Statt vager Einschätzungen reportest du mit drei klaren KPIs, was euer Ausgangspunkt ist und wo Handlungsbedarf besteht. Das macht KI-Sichtbarkeit anschlussfähig für Geschäftsführung, Budget-Entscheidungen und Priorisierung im Marketing.

05

Du trennst endlich relevante Signale von Vanity-Zahlen

Wenn die Prompt-Methodik steht, misst du nicht mehr Aktivität um der Aktivität willen, sondern Sichtbarkeit mit Einfluss auf Nachfrage, Angebotswahrnehmung und qualifizierte Anfragen. So entsteht ein System für Entscheidungen statt ein weiteres Dashboard ohne Wirkung.

FAQ

Häufige Fragen zum Messen von KI-Sichtbarkeit

Wenn du KI-Sichtbarkeit messen willst, brauchst du keine Tool-Sammlung, sondern eine saubere Methodik und wenige belastbare KPIs. Diese Fragen klären, wie Share of Voice, Quellen je Prompt und Wettbewerber-Position in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und im Google KI-Modus wirklich für Reporting und Entscheidungen nutzbar werden.

Wie kann ich KI-Sichtbarkeit messen, ohne mich in Tools und Screenshots zu verlieren?

KI-Sichtbarkeit messen funktioniert nur sauber, wenn du zuerst die Methodik definierst und erst danach das Tool auswählst. Der häufigste Fehler ist, einzelne Antworten aus ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini oder dem Google KI-Modus zu sammeln und daraus Trends abzuleiten. Das wirkt greifbar, ist aber kein belastbares Reporting.

Ich arbeite deshalb mit drei harten KPIs: Share of Voice in relevanten Antwortsituationen, zitierte Quellen je Prompt und Wettbewerber-Position. Damit misst du nicht Aktivität, sondern Empfehlung. Entscheidend ist dabei die Prompt-Logik: Welche Fragen stellen echte Interessenten vor dem Kontakt, welche Formulierungen kommen aus CRM, Sales und Support, und bei welchen Antworten hat eine Empfehlung echte Pipeline-Wirkung?

Wenn du KI-Sichtbarkeit messen willst, brauchst du also keine Tool-Sammlung, sondern einen festen Messrahmen. Genau daraus entsteht eine Baseline, mit der du Entwicklungen, Quellenlage und Wettbewerber sauber vergleichen kannst.

Welche KPIs zählen beim Messen von KI-Sichtbarkeit wirklich?

Für die meisten B2B-Fälle reichen drei KPIs: Share of Voice, Quellen je Prompt und Wettbewerber-Position. Mehr Kennzahlen erzeugen oft nur Reporting-Lärm. Weniger Kennzahlen zwingen dich dazu, auf geschäftsrelevante Sichtbarkeit zu schauen statt auf schöne Dashboards.

Share of Voice zeigt dir, in wie vielen relevanten KI-Antworten deine Marke überhaupt vorkommt. Quellen je Prompt zeigen, auf welche Domains oder Dokumenttypen sich die Systeme stützen und ob deine Inhalte als zitierfähig wahrgenommen werden. Die Wettbewerber-Position zeigt, ob du empfohlen wirst, nur am Rand auftauchst oder durch andere Anbieter ersetzt wirst.

Nicht hilfreich sind Vanity-Metriken wie reine Prompt-Mengen, veröffentlichte Content-Stückzahlen oder isolierte Sichtkontakte ohne Kontext. Wenn du an Geschäftsführung oder Vertrieb reportest, brauchst du Kennzahlen, die Entscheidungen tragen. Genau dafür sind diese drei KPIs gemacht.

Warum reicht ein GEO-Tool allein nicht aus, um KI-Sichtbarkeit zu messen?

Ein Tool kann Daten sammeln, aber es entscheidet nicht, welche Fragen du misst und was davon geschäftlich zählt. Genau daran scheitert KI-Messung in vielen Teams. Die Oberfläche sieht präzise aus, aber die zugrunde liegenden Prompts sind oft beliebig, zu breit oder komplett an echten Kaufmomenten vorbei.

KI-Sichtbarkeit messen ist deshalb zuerst Marketing-Arbeit. Die relevanten Prompts kommen nicht aus einem Keyword-Tool, sondern aus Verkaufsgesprächen, CRM-Verläufen, Support-Anfragen und echten Einwänden aus dem Markt. Erst wenn klar ist, welche Fragen potenzielle Kunden wirklich stellen, ergibt die Datenerhebung einen Sinn.

Ich nutze Tools als Hilfsmittel, nicht als Denkersatz. Wenn die Methodik sauber ist, werden die Daten vergleichbar und reportbar. Wenn die Methodik falsch ist, skaliert ein Tool nur den Fehler. Deshalb kommt bei mir zuerst der Messrahmen und dann die technische Umsetzung.

Für wen lohnt es sich überhaupt, KI-Sichtbarkeit zu messen?

KI-Sichtbarkeit messen lohnt sich vor allem für B2B-Unternehmen, deren Marke bereits eine gewisse Relevanz im Markt hat. Die Messung baut keine kaputte Nachfrage neu auf. Sie zeigt, ob eine funktionierende Brand in KI-Antworten empfohlen, verzerrt dargestellt oder von Wettbewerbern verdrängt wird.

Besonders sinnvoll ist das für Marketing-Verantwortliche, Geschäftsführer und Digital-Strategen, die intern erklären müssen, ob ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und der Google KI-Modus Einfluss auf Pipeline und qualifizierte Anfragen haben. Wenn bereits Nachfrage da ist, wird Messung zur Verteidigung und Steuerung. Wenn noch keine Marktwirkung existiert, bringt dir auch die sauberste Baseline wenig.

Die ehrliche Antwort lautet also: Nicht jedes Unternehmen braucht das sofort. Relevant wird es dann, wenn du bereits sichtbar bist, intern reporten musst und wissen willst, ob KI-Systeme deine Marktposition stabilisieren oder angreifen.

Was unterscheidet deine Arbeit beim Messen von KI-Sichtbarkeit von einer Agentur?

Ich liefere dir kein Reporting-Theater und keinen Retainer auf Stückzahl, sondern ein Messsystem, das du intern nutzen kannst. Der Unterschied zu vielen Agenturen ist simpel: Ich berate nicht nur, ich setze auch um. Du arbeitest mit einer Person, die Methodik, Prompt-Logik, Auswertung und Übergabe zusammen denkt.

Ich komme dabei nicht aus einer reinen Präsentationslogik, sondern aus 10 Jahren Praxis in B2C und B2B sowie aus eigener Produktentwicklung. Deshalb ist meine klare Ansage manchmal unbequemer als ein klassisches Agentur-Setup: Wenn deine Marke noch keine Traktion hat, ist KI-Messung nicht die richtige erste Baustelle. Ich verkaufe dir keine Reanimation als Analyseprojekt.

Das Ziel ist nicht, dich dauerhaft abhängig zu machen. Im Audit definiere ich mit dir die relevanten KPIs, baue die erste Baseline in zwei Wochen auf und übergebe dir ein System, mit dem du intern belastbar weiterarbeiten kannst. Wenn du den Einstieg besprechen willst, buchst du das Erstgespräch unter /kontakt.

Wie finde ich die richtigen Prompts, um KI-Sichtbarkeit messen zu können?

Die richtigen Prompts findest du nicht in einem Keyword-Tool, sondern in echter Marketing- und Vertriebsrealität. Wenn du KI-Sichtbarkeit messen willst, musst du Fragen abbilden, die vor einer Anfrage, in Evaluationsphasen oder in einem Anbieter-Vergleich tatsächlich gestellt werden.

Ich leite solche Prompts aus CRM-Daten, Sales-Calls, Support-Anfragen, Angebotsgesprächen und bestehenden Kaufmustern ab. Dadurch misst du nicht irgendeine Sichtbarkeit, sondern Sichtbarkeit in den Antworten, die Pipeline-Wirkung haben. Genau dort zeigt sich, ob ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini oder der Google KI-Modus deine Marke empfehlen, ignorieren oder durch Wettbewerber ersetzen.

Wenn du nur generische Suchbegriffe sammelst, bekommst du zwar Aktivität, aber keine belastbare Steuerungsgrundlage. Entscheidend ist die Prompt-Logik: Welche Frage stellt ein kaufnaher Nutzer, in welchem Kontext, mit welcher Rolle, mit welcher Problemdefinition. Erst daraus werden Share of Voice, Quellen je Prompt und Wettbewerber-Position sinnvoll vergleichbar.

Wenn du das sauber aufsetzen willst, starte mit den Fragen, die in deinem Vertrieb und in deinem Markt schon heute Umsatz vorbereiten.

Wie oft sollte ich KI-Sichtbarkeit messen, damit das Reporting belastbar bleibt?

KI-Sichtbarkeit solltest du in einem festen Rhythmus messen, der Veränderungen sichtbar macht, aber nicht jede Tagesbewegung überinterpretiert. Für die meisten B2B-Teams ist ein wiederkehrendes Messfenster sinnvoller als tägliches Nachsehen.

KI-Antworten schwanken. Modelle ändern sich, Quellen verschieben sich, Prompts liefern je nach Kontext andere Ergebnisse. Wenn du zu hektisch misst, reportest du Rauschen statt Entwicklung. Wenn du zu selten misst, erkennst du nicht, wann Wettbewerber an dir vorbeiziehen oder wann deine Marke in wichtigen Antworten an Präsenz verliert. Deshalb braucht es einen klaren Messrahmen mit identischen Prompts, festen Vergleichslogiken und sauberer Dokumentation.

Die Baseline ist dabei der entscheidende Startpunkt. Erst wenn du weißt, wo du heute bei Share of Voice, Quellen je Prompt und Wettbewerber-Position stehst, kannst du Veränderungen einordnen. Danach wird das Reporting anschlussfähig für Geschäftsführung, Marketing und Vertrieb, weil du nicht mehr über Einzelbeobachtungen sprichst, sondern über Entwicklung.

Wenn du intern argumentieren musst, ist ein konsistenter Messrhythmus wichtiger als maximale Frequenz.

Kann ich KI-Sichtbarkeit messen, wenn meine Marke in KI-Antworten bisher kaum vorkommt?

Ja, du kannst KI-Sichtbarkeit messen, aber die Messung ersetzt keine fehlende Marktposition. Sie zeigt dir sauber, wie schwach oder stark deine Marke heute in relevanten KI-Antworten vertreten ist.

Das ist ein wichtiger Unterschied. Messung ist kein Trick, mit dem aus einer unbekannten Marke plötzlich Empfehlung wird. Wenn deine Brand bisher kaum Nachfrage, wenig Marktvertrauen oder keine klare thematische Verankerung hat, wird die Baseline das sichtbar machen. Genau deshalb sage ich das lieber früh als später. KI-Sichtbarkeit messen funktioniert gut, wenn schon Substanz da ist, die verteidigt, ausgebaut und gegen Wettbewerber verglichen werden soll.

Für Unternehmen mit bestehender Markenwirkung ist das extrem wertvoll: Du erkennst, wo du bereits empfohlen wirst, wo du nur als Quelle auftauchst und wo dich andere Anbieter verdrängen. Für Firmen ohne tragfähige Grundlage kann die Messung trotzdem nützlich sein, aber eher als Realitätscheck als als unmittelbarer Hebel für qualifizierte Anfragen.

Wenn du unsicher bist, prüfe zuerst ehrlich, ob du eine funktionierende Brand messen willst oder ob du eigentlich ein Grundproblem im Marktauftritt lösen musst.

Wie läuft die Zusammenarbeit ab, wenn ich mit dir KI-Sichtbarkeit messen will?

Die Zusammenarbeit startet mit einem klaren Messrahmen und endet nicht bei einer Präsentation, sondern bei einer nutzbaren Baseline. Ich arbeite vom Audit über den Aufbau bis zur Übergabe, damit du intern weiter damit arbeiten kannst.

Am Anfang klären wir, welche Angebotsfelder, Zielgruppen und Kaufmomente wirklich relevant sind. Daraus entstehen die Prompts und die KPI-Logik. Danach messe ich strukturiert, vergleiche Antworten, dokumentiere Quellenbilder und ordne Wettbewerber-Positionen ein. Das Ergebnis ist keine Tool-Show und auch kein Foliensatz ohne Anschluss, sondern ein System, mit dem du Reporting, Priorisierung und Entscheidungen sauber aufsetzen kannst.

Wichtig ist mir die Übergabe. Du sollst nicht dauerhaft von mir abhängig bleiben, nur um dieselben Fragen immer wieder prüfen zu lassen. Deshalb dokumentiere ich die Logik so, dass dein Team versteht, was gemessen wird, warum es gemessen wird und wie ihr die Daten weiter nutzt. Das ist Berater und Umsetzer in einer Hand, nicht Strategie auf Distanz.

Wenn du eine belastbare Baseline statt lose Einzelbeobachtungen willst, ist genau dieser Ablauf der richtige Einstieg.

Bekomme ich bei dir ein festes Content-Paket, um KI-Sichtbarkeit zu verbessern?

Nein, ich verkaufe keine festen Content-Pakete pro Monat. Wenn du KI-Sichtbarkeit messen und verbessern willst, ist Stückzahl das falsche Steuerungsmodell. Mehr Seiten, mehr Artikel oder mehr Output führen nicht automatisch zu mehr Empfehlung in KI-Antworten.

Ich arbeite nicht nach dem Muster: jeden Monat eine fest definierte Menge Content und am Ende hoffentlich ein Effekt. Stattdessen baue ich Systeme, die auf Wirkung ausgelegt sind. Das heißt: erst klären, welche Prompts geschäftsrelevant sind, wie deine Marke in Antworten erscheint, welche Quellen KI-Systeme heranziehen und wo Wettbewerber dich verdrängen. Daraus ergeben sich Maßnahmen. Manchmal betrifft das Inhalte, oft aber auch Positionierung, Struktur, Belege, interne Verlinkung, Entitäten, Quellenfähigkeit und technische Anschlussfähigkeit.

Das ist auch der Grund, warum ich radikal ehrlich arbeite. Wenn dein Problem nicht durch mehr Content lösbar ist, sage ich das. Und wenn Messung nur Symptome zeigt, aber nicht die Ursache, sprechen wir über die Ursache. Du kaufst bei mir keine Stückzahl, sondern Klarheit und ein System mit Business Impact.

Wenn du ein Retainer-Modell auf Basis von Output suchst, bin ich der Falsche. Wenn du Wirkung statt Content-Stückzahl willst, passt es eher.

Hol dir in 30 Minuten eine belastbare Baseline statt weiterer Tool-Spekulation

Im Erstgespräch kläre ich mit dir, ob KI-Sichtbarkeit messen für euer Setup schon sinnvoll ist oder ob erst die Brand-Substanz fehlt. Wenn es passt, definieren wir die drei KPIs, die für Reporting, Wettbewerbsvergleich und Entscheidungen zählen — und ich zeige dir, wie daraus in zwei Wochen eine erste Baseline wird.

30 Minuten · Aus zehn Jahren Praxis · Erste Einschätzung

Case Studies

Zwei Belege, zwei Spielklassen: Start-up in 90 Tagen, Konzern seit über sieben Jahren.

Dieselbe Arbeitsweise, zwei sehr unterschiedliche Ausgangspunkte. Hier das Wichtigste auf einen Blick – die ausführlichen Fallstudien mit Vorgehen und Stimmen der Kunden findet ihr auf der jeweiligen Seite.

Weitere Projekte unter Vertraulichkeit. Auf Anfrage zeige ich euch Ergebnisse aus Mittelstand und Konzern, die ich öffentlich nicht nennen darf.

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Wie ich arbeite

Strategie und Umsetzung in einer Hand.

Konkret: Ich arbeite mit eurem Team direkt in euren Werkzeugen – ob das Microsoft Teams, Slack, ein Projektboard oder ein Ticketsystem ist. Strategische Entscheidungen treffen wir gemeinsam, die Systeme baue ich mit euch auf. Keine Übergabe zwischen Berater und Umsetzer, weil beides bei mir liegt.

Was ihr nicht bekommt: Folien, Empfehlungslisten, Junior-Berater im Hintergrund. Was ihr bekommt: Systeme, die laufen – und ein Team, das versteht, wie sie funktionieren.

So läuft ein Projekt

klarer Prozess · Übergabe
01

Audit

2 Wochen

Ich analysiere, welche Systeme ihr wirklich braucht und wo der größte Hebel liegt.

Verstehen
02

Aufbau

laufend

Ich baue die Systeme in eurer Umgebung auf, an euren Daten und entlang eurer Arbeitsabläufe.

Kernstück
03

Übergabe

zum Projektabschluss

Die Systeme laufen ohne mich weiter. Euer Team versteht sie und übernimmt die Steuerung.

Autonomie
keine Agentur-Schleifenkeine Junior-Beraterkeine Reibungsverluste

Zwei Regeln für jede Zusammenarbeit.

Ehrlich, nicht diplomatisch.

Klare Worte zu Prioritäten, Grenzen und Wirkung. Wir arbeiten auf Umsatz, nicht auf hübsche Zahlen fürs Reporting.

Systeme, die bleiben.

Keine Abhängigkeit. Alles wird so aufgebaut, dass es ohne mich weiterläuft. Der Abschied ist vom ersten Tag an mitgedacht.

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Agentur oder Sparring-Partner – was passt zu dir?

Beide Modelle haben ihre Berechtigung. Die Frage ist nicht, was besser ist – sondern was zu deiner Situation passt. Hier die wichtigsten Unterschiede.

Klassische SEO- & GEO-Agentur

Operative Umsetzung aus einer Hand

Wissenstransfer

Know-how bleibt bei der Agentur. Du bekommst Reports, aber nicht die Methodik.

Abhängigkeit

Langfristige Bindung üblich. Wechsel bedeutet Neustart.

Geschwindigkeit

Etablierte Prozesse, aber oft lange Abstimmungszyklen.

Transparenz

Reporting auf Ergebnis-Ebene. Was genau passiert, bleibt oft unklar.

Skalierung

Mehr Output = mehr Budget = mehr Köpfe.

Kosten-Struktur

Retainer + Projektbudgets. Overhead für Agentur-Infrastruktur.

Passt für: Unternehmen ohne eigenes Marketing-Team, die alles auslagern wollen.

Mein Ansatz

Sparring-Partner

Strategie & Befähigung für dein Team

Wissenstransfer

Know-how wird aktiv übertragen. Dein Team lernt mit jedem Sparring.

Abhängigkeit

Ziel ist Unabhängigkeit. Du kannst jederzeit alleine weitermachen.

Geschwindigkeit

Direkte Kommunikation, schnelle Entscheidungen. KI-Workflows beschleunigen zusätzlich.

Transparenz

Volle Einblicke in Methodik, Tools und Prozesse. Nichts ist Black-Box.

Skalierung

KI-gestützte Workflows skalieren ohne proportional mehr Kosten.

Kosten-Struktur

Fester Sparring-Retainer. Kein Overhead, kein Agentur-Wasserkopf.

Passt für: B2B-Unternehmen mit eigenem Marketing-Team, die Kompetenz aufbauen wollen.

Für Unternehmen mit Inhouse-Kapazität ist Sparring meist der nachhaltigere Weg: Du baust echte Kompetenz auf statt Abhängigkeit.

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