Meine Arbeit
Empfehlung im Kaufmoment
Zitat im Google KI-Modus
Branchenstandard
Ranking auf Suchposition
Share of Voice, Quellen je Prompt und Wettbewerber-Position. Baseline in 2 Wochen.
Wenn du KI-Sichtbarkeit nicht sauber misst, bleibt jede Diskussion über ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und den Google KI-Modus Spekulation. Das Problem sind selten fehlende Tools, sondern falsche Prompts und unbrauchbare Metriken. Ich definiere mit dir die KPIs, die für Reporting und Entscheidungen zählen, und baue eine belastbare Baseline statt Vanity-Zahlen. Das funktioniert, wenn deine Brand bereits trägt und du ihre Empfehlung in KI-Antworten verteidigen und ausbauen willst.
So läuft ein Projekt
AI-Sichtbarkeit mit KPIs
Wir legen fest, wie ihr KI-Sichtbarkeit wirklich messbar macht (KPIs, Prompts, Wettbewerber-Setup) und liefern die erste Baseline.
Audit, Aufbau, Übergabe — dieselbe Logik wie auf der Startseite, hier angepasst an dieses Thema.
KI-Antworten verschieben den Kaufmoment vor den Website-Besuch. Ohne saubere Baseline bleibt unklar, ob deine Marke empfohlen, übergangen oder durch Wettbewerber ersetzt wird.
der Verbraucher werden voraussichtlich 2025 KI-gestützte Suche nutzen. Das erhöht den Druck, Sichtbarkeit nicht nur in klassischen Klickpfaden, sondern direkt in Antworten und Empfehlungen zu messen.
Quelle: Gartner, 2024
der Google-Suchen enden inzwischen ohne Klick auf eine Website. Wenn Antworten direkt in der Suche entstehen, reicht klassisches Reporting nicht mehr, um Einfluss auf Pipeline und Nachfrage zu verstehen.
Quelle: SparkToro / Datos, 2024
Kennzahlen reichen in vielen Fällen für eine belastbare erste Baseline: Share of Voice in KI-Antworten, zitierte Quellen je Prompt und Wettbewerber-Position. Mehr Tools lösen das Problem nicht, wenn die Prompt-Methodik schwach ist.
Quelle: Eigene Branchenbeobachtung, 2025
Wochen
Quelle: Eigene Projekterfahrung, 2025
Herausforderungen
Im Alltag wirkt KI-Messung oft wie ein Mix aus Screenshots, Tool-Demos und Einzelbeobachtungen. Diese sechs Situationen zeigen, warum daraus weder ein sauberes Reporting noch belastbare Entscheidungen entstehen.
Du prüfst ab und zu manuell, was ChatGPT, Perplexity oder Google Gemini ausgeben, und speicherst ein paar Treffer ab. So siehst du Momentaufnahmen, aber keine Entwicklung und keinen belastbaren Vergleich über mehrere Prompts hinweg.
Diese Woche testest du ein neues Tool, nächste Woche das nächste Dashboard mit anderen Werten und eigener Logik. Am Ende weißt du nicht, ob sich deine Sichtbarkeit verändert hat oder nur die Messmethode.
Die Fragen für die Messung leitest du aus Bauchgefühl oder Suchbegriffen ab, statt aus CRM, Sales-Calls und Support-Tickets. Dadurch misst du an den echten Kaufmomenten vorbei und verfehlst genau die Anfragen, in denen Anbieter verglichen werden.
Im Team kursieren Antworten, Erwähnungen, Zitate, Traffic und Sichtbarkeitswerte nebeneinander, aber nichts davon ist sauber priorisiert. Ohne wenige harte KPIs wird jedes Reporting zur Diskussion über Definitionen statt zur Grundlage für Entscheidungen.
Ein potenzieller Kunde fragt eine KI nach passenden Anbietern, Shortlists oder Unterschieden und bekommt zuerst andere Namen genannt. Du merkst den Verlust nicht im Moment der Anfrage, sondern erst später, wenn Opportunities dünner werden oder Deals kippen.
Du sollst erklären, ob KI-Sichtbarkeit ein echtes Geschäftsrisiko ist, kannst aber nur Einzelfälle oder Tool-Werte ohne Ausgangspunkt zeigen. Ohne Baseline wirkt das Thema intern wie Hype statt wie etwas, das Budget, Priorität und klare Maßnahmen verdient.
Methodenvergleich
KI-Sichtbarkeit scheitert selten am Tool, sondern an Zielbild, Prompt-Logik und Baseline. Deshalb zählen Themen-Wirkung, belastbare Vergleichbarkeit und Management-Anschluss statt isolierter Screenshots.
| Dimension | Meine Arbeit | Branchenstandard |
|---|---|---|
Optimierungsziel | Empfehlung im Kaufmoment Zitat im Google KI-Modus | Ranking auf Suchposition |
Messung | Themen-Ebene und reproduzierbare Prompt-Matrix für Google KI-Modus in der Suche | Einzel-Prompt-Tracking ohne Geschäftslogik |
Substanz | Bestehende Seiten gezielt schärfen | Neue Inhalte zusätzlich produzieren |
Marketingverständnis | Marketing-Arbeit: Positionierung, Story, Conversion | Keyword-Listen und Content-Briefings |
Datenbasis | Sales-Gespräche, Search Console, eigene Produkte | Generische Keyword-Tools und Branchen-Reports |
Übergabe | System gehört danach dem Team | Wissen bleibt beim Dienstleister |
Setup | Strategie und Umsetzung in einer Hand auch beim Bestandsumbau | Berater plus Umsetzer plus Account-Manager |
Meine Arbeit
Empfehlung im Kaufmoment
Zitat im Google KI-Modus
Branchenstandard
Ranking auf Suchposition
Meine Arbeit
Themen-Ebene und reproduzierbare Prompt-Matrix
für Google KI-Modus in der Suche
Branchenstandard
Einzel-Prompt-Tracking ohne Geschäftslogik
Meine Arbeit
Bestehende Seiten gezielt schärfen
Branchenstandard
Neue Inhalte zusätzlich produzieren
Meine Arbeit
Marketing-Arbeit: Positionierung, Story, Conversion
Branchenstandard
Keyword-Listen und Content-Briefings
Meine Arbeit
Sales-Gespräche, Search Console, eigene Produkte
Branchenstandard
Generische Keyword-Tools und Branchen-Reports
Meine Arbeit
System gehört danach dem Team
Branchenstandard
Wissen bleibt beim Dienstleister
Meine Arbeit
Strategie und Umsetzung in einer Hand
auch beim Bestandsumbau
Branchenstandard
Berater plus Umsetzer plus Account-Manager

Wer hier schreibt
Ich habe ein Affiliate-Imperium mit 50 Domains aufgebaut — und gesehen, wie es bei einer Plattform-Änderung wegbricht. Ich habe ein SaaS gegen die Wand gefahren, weil zu groß gedacht und zu wenig validiert. Heute baue ich zwei eigene KI-Produkte und arbeite an 2–3 Beratungsprojekten parallel. Was ich Kunden empfehle, läuft vorher in meinem eigenen Betrieb.
10 Jahre
Praxis in B2C und B2B
3
Gründungen mit eigenen Produkten
2
Software Unternehmen
Zielgruppen
Nicht jede Firma braucht sofort ein eigenes Messsystem für KI-Antworten. Relevant wird es für Teams, die bereits Nachfrage haben, intern reporten müssen und wissen wollen, ob ihre Marke in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und im Google KI-Modus empfohlen oder ersetzt wird.
Du sollst dem Management erklären, ob KI-Kanäle für eure Pipeline überhaupt relevant sind, hast aber bisher nur Einzel-Screenshots und Tool-Dashboards ohne Aussagekraft. Mit einer Baseline aus Share of Voice, Quellen je Prompt und Wettbewerber-Position bekommst du ein Reporting, das sich intern verteidigen lässt.
Du hörst aus Vertrieb und Markt, dass Kunden Antworten schon in KI-Systemen vorbereiten, bevor sie überhaupt mit euch sprechen. Wenn dir bisher niemand sauber zeigen kann, ob eure Marke dort empfohlen oder übergangen wird, brauchst du keine neuen Tools, sondern eine klare Messlogik für Entscheidungen.
Du bewertest gerade, wie sich klassische Suche, ChatGPT, Perplexity, Google Gemini und der Google KI-Modus auf eure Sichtbarkeit verschieben. Wenn jede Woche ein neues Tool auftaucht, aber niemand definieren kann, welche Prompts, Quellen und Wettbewerbsvergleiche wirklich zählen, hilft dir eine belastbare Methodik mehr als die nächste Demo.
Du arbeitest an Positionierung, Kategorieverständnis und qualifizierten Anfragen, aber KI-Antworten greifen mal eure Marke auf und mal den Wettbewerber. Wenn du wissen musst, bei welchen kaufnahen Fragen ihr auftaucht, auf welche Quellen sich die Systeme stützen und wo ihr im Vergleich verliert, ist saubere KI-Messung der nächste sinnvolle Schritt.
Prozess
Der Ablauf startet nicht mit einem Tool, sondern mit einer sauberen Prompt- und KPI-Logik. So entsteht in zwei Wochen eine belastbare Baseline für Reporting, Wettbewerbsvergleich und Entscheidungen.
Klärung von Geschäftsmodell, relevanten Angebotsfeldern, Zielgruppen und der Frage, welche Empfehlungen in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und im Google KI-Modus für Pipeline und Umsatzbeitrag tatsächlich zählen.
Strukturierung der Prompts aus CRM, Verkaufsgesprächen, Support, Suchverhalten und Wettbewerbssituationen statt Ableitung aus Keyword-Tools. Ergebnis ist ein belastbares Prompt-Set entlang realer Kauf- und Entscheidungsfragen.
Festlegung von Share of Voice in KI-Antworten, zitierten Quellen je Prompt und Wettbewerber-Position als Kernmetriken. Ausschluss von Aktivitätsmetriken und Vanity-Zahlen, die im Management gut aussehen, aber keine Entscheidung tragen.
Aufsetzen der Abfrage-Logik, Vergleichsregeln und Dokumentation je Modell und Prompt-Cluster. Erfassung der ersten Baseline mit nachvollziehbarer Methodik statt isolierter Screenshots oder Tool-Raten.
Analyse der Antwortmuster, Quellendomänen, Markenpräsenz und Verdrängung durch Wettbewerber. Sichtbar wird, bei welchen Themen deine Brand empfohlen wird, wo fremde Quellen dominieren und wo Reporting-Handlungsbedarf entsteht.
Übergabe von KPI-Definition, Prompt-Set, Baseline, Auswertungslogik und Reporting-Struktur an dein Team. Auf Wunsch übernehme ich die erste Einordnung mit, damit aus Messung ein wiederholbarer Management-Prozess statt eines Einmal-Projekts wird.
Ergebnisse
Du bekommst keine Tool-Show, sondern eine belastbare Grundlage, mit der du KI-Empfehlungen vergleichen, intern einordnen und gegen Wettbewerber steuern kannst.
Statt vereinzelter Screenshots siehst du über Share of Voice, bei welchen geschäftsrelevanten Prompts ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und der Google KI-Modus dich nennen, ignorieren oder durch Wettbewerber ersetzen.
Mit der Position deiner Marke pro Prompt wird sichtbar, wer in welchen Themenfeldern empfohlen wird. So diskutierst du nicht mehr über Einzelfälle, sondern über konkrete Verdrängung in wichtigen Angebots- und Entscheidungssituationen.
Die Kennzahl Quellen je Prompt zeigt dir, ob KI-Antworten auf deine Inhalte, auf neutrale Drittquellen oder auf Wettbewerber-Quellen zurückgreifen. Das ist entscheidend, wenn du verstehen willst, warum Empfehlungen entstehen oder ausbleiben.
Statt vager Einschätzungen reportest du mit drei klaren KPIs, was euer Ausgangspunkt ist und wo Handlungsbedarf besteht. Das macht KI-Sichtbarkeit anschlussfähig für Geschäftsführung, Budget-Entscheidungen und Priorisierung im Marketing.
Wenn die Prompt-Methodik steht, misst du nicht mehr Aktivität um der Aktivität willen, sondern Sichtbarkeit mit Einfluss auf Nachfrage, Angebotswahrnehmung und qualifizierte Anfragen. So entsteht ein System für Entscheidungen statt ein weiteres Dashboard ohne Wirkung.
FAQ
Wenn du KI-Sichtbarkeit messen willst, brauchst du keine Tool-Sammlung, sondern eine saubere Methodik und wenige belastbare KPIs. Diese Fragen klären, wie Share of Voice, Quellen je Prompt und Wettbewerber-Position in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und im Google KI-Modus wirklich für Reporting und Entscheidungen nutzbar werden.
KI-Sichtbarkeit messen funktioniert nur sauber, wenn du zuerst die Methodik definierst und erst danach das Tool auswählst. Der häufigste Fehler ist, einzelne Antworten aus ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini oder dem Google KI-Modus zu sammeln und daraus Trends abzuleiten. Das wirkt greifbar, ist aber kein belastbares Reporting.
Ich arbeite deshalb mit drei harten KPIs: Share of Voice in relevanten Antwortsituationen, zitierte Quellen je Prompt und Wettbewerber-Position. Damit misst du nicht Aktivität, sondern Empfehlung. Entscheidend ist dabei die Prompt-Logik: Welche Fragen stellen echte Interessenten vor dem Kontakt, welche Formulierungen kommen aus CRM, Sales und Support, und bei welchen Antworten hat eine Empfehlung echte Pipeline-Wirkung?
Wenn du KI-Sichtbarkeit messen willst, brauchst du also keine Tool-Sammlung, sondern einen festen Messrahmen. Genau daraus entsteht eine Baseline, mit der du Entwicklungen, Quellenlage und Wettbewerber sauber vergleichen kannst.
Für die meisten B2B-Fälle reichen drei KPIs: Share of Voice, Quellen je Prompt und Wettbewerber-Position. Mehr Kennzahlen erzeugen oft nur Reporting-Lärm. Weniger Kennzahlen zwingen dich dazu, auf geschäftsrelevante Sichtbarkeit zu schauen statt auf schöne Dashboards.
Share of Voice zeigt dir, in wie vielen relevanten KI-Antworten deine Marke überhaupt vorkommt. Quellen je Prompt zeigen, auf welche Domains oder Dokumenttypen sich die Systeme stützen und ob deine Inhalte als zitierfähig wahrgenommen werden. Die Wettbewerber-Position zeigt, ob du empfohlen wirst, nur am Rand auftauchst oder durch andere Anbieter ersetzt wirst.
Nicht hilfreich sind Vanity-Metriken wie reine Prompt-Mengen, veröffentlichte Content-Stückzahlen oder isolierte Sichtkontakte ohne Kontext. Wenn du an Geschäftsführung oder Vertrieb reportest, brauchst du Kennzahlen, die Entscheidungen tragen. Genau dafür sind diese drei KPIs gemacht.
Ein Tool kann Daten sammeln, aber es entscheidet nicht, welche Fragen du misst und was davon geschäftlich zählt. Genau daran scheitert KI-Messung in vielen Teams. Die Oberfläche sieht präzise aus, aber die zugrunde liegenden Prompts sind oft beliebig, zu breit oder komplett an echten Kaufmomenten vorbei.
KI-Sichtbarkeit messen ist deshalb zuerst Marketing-Arbeit. Die relevanten Prompts kommen nicht aus einem Keyword-Tool, sondern aus Verkaufsgesprächen, CRM-Verläufen, Support-Anfragen und echten Einwänden aus dem Markt. Erst wenn klar ist, welche Fragen potenzielle Kunden wirklich stellen, ergibt die Datenerhebung einen Sinn.
Ich nutze Tools als Hilfsmittel, nicht als Denkersatz. Wenn die Methodik sauber ist, werden die Daten vergleichbar und reportbar. Wenn die Methodik falsch ist, skaliert ein Tool nur den Fehler. Deshalb kommt bei mir zuerst der Messrahmen und dann die technische Umsetzung.
KI-Sichtbarkeit messen lohnt sich vor allem für B2B-Unternehmen, deren Marke bereits eine gewisse Relevanz im Markt hat. Die Messung baut keine kaputte Nachfrage neu auf. Sie zeigt, ob eine funktionierende Brand in KI-Antworten empfohlen, verzerrt dargestellt oder von Wettbewerbern verdrängt wird.
Besonders sinnvoll ist das für Marketing-Verantwortliche, Geschäftsführer und Digital-Strategen, die intern erklären müssen, ob ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und der Google KI-Modus Einfluss auf Pipeline und qualifizierte Anfragen haben. Wenn bereits Nachfrage da ist, wird Messung zur Verteidigung und Steuerung. Wenn noch keine Marktwirkung existiert, bringt dir auch die sauberste Baseline wenig.
Die ehrliche Antwort lautet also: Nicht jedes Unternehmen braucht das sofort. Relevant wird es dann, wenn du bereits sichtbar bist, intern reporten musst und wissen willst, ob KI-Systeme deine Marktposition stabilisieren oder angreifen.
Ich liefere dir kein Reporting-Theater und keinen Retainer auf Stückzahl, sondern ein Messsystem, das du intern nutzen kannst. Der Unterschied zu vielen Agenturen ist simpel: Ich berate nicht nur, ich setze auch um. Du arbeitest mit einer Person, die Methodik, Prompt-Logik, Auswertung und Übergabe zusammen denkt.
Ich komme dabei nicht aus einer reinen Präsentationslogik, sondern aus 10 Jahren Praxis in B2C und B2B sowie aus eigener Produktentwicklung. Deshalb ist meine klare Ansage manchmal unbequemer als ein klassisches Agentur-Setup: Wenn deine Marke noch keine Traktion hat, ist KI-Messung nicht die richtige erste Baustelle. Ich verkaufe dir keine Reanimation als Analyseprojekt.
Das Ziel ist nicht, dich dauerhaft abhängig zu machen. Im Audit definiere ich mit dir die relevanten KPIs, baue die erste Baseline in zwei Wochen auf und übergebe dir ein System, mit dem du intern belastbar weiterarbeiten kannst. Wenn du den Einstieg besprechen willst, buchst du das Erstgespräch unter /kontakt.
Die richtigen Prompts findest du nicht in einem Keyword-Tool, sondern in echter Marketing- und Vertriebsrealität. Wenn du KI-Sichtbarkeit messen willst, musst du Fragen abbilden, die vor einer Anfrage, in Evaluationsphasen oder in einem Anbieter-Vergleich tatsächlich gestellt werden.
Ich leite solche Prompts aus CRM-Daten, Sales-Calls, Support-Anfragen, Angebotsgesprächen und bestehenden Kaufmustern ab. Dadurch misst du nicht irgendeine Sichtbarkeit, sondern Sichtbarkeit in den Antworten, die Pipeline-Wirkung haben. Genau dort zeigt sich, ob ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini oder der Google KI-Modus deine Marke empfehlen, ignorieren oder durch Wettbewerber ersetzen.
Wenn du nur generische Suchbegriffe sammelst, bekommst du zwar Aktivität, aber keine belastbare Steuerungsgrundlage. Entscheidend ist die Prompt-Logik: Welche Frage stellt ein kaufnaher Nutzer, in welchem Kontext, mit welcher Rolle, mit welcher Problemdefinition. Erst daraus werden Share of Voice, Quellen je Prompt und Wettbewerber-Position sinnvoll vergleichbar.
Wenn du das sauber aufsetzen willst, starte mit den Fragen, die in deinem Vertrieb und in deinem Markt schon heute Umsatz vorbereiten.
KI-Sichtbarkeit solltest du in einem festen Rhythmus messen, der Veränderungen sichtbar macht, aber nicht jede Tagesbewegung überinterpretiert. Für die meisten B2B-Teams ist ein wiederkehrendes Messfenster sinnvoller als tägliches Nachsehen.
KI-Antworten schwanken. Modelle ändern sich, Quellen verschieben sich, Prompts liefern je nach Kontext andere Ergebnisse. Wenn du zu hektisch misst, reportest du Rauschen statt Entwicklung. Wenn du zu selten misst, erkennst du nicht, wann Wettbewerber an dir vorbeiziehen oder wann deine Marke in wichtigen Antworten an Präsenz verliert. Deshalb braucht es einen klaren Messrahmen mit identischen Prompts, festen Vergleichslogiken und sauberer Dokumentation.
Die Baseline ist dabei der entscheidende Startpunkt. Erst wenn du weißt, wo du heute bei Share of Voice, Quellen je Prompt und Wettbewerber-Position stehst, kannst du Veränderungen einordnen. Danach wird das Reporting anschlussfähig für Geschäftsführung, Marketing und Vertrieb, weil du nicht mehr über Einzelbeobachtungen sprichst, sondern über Entwicklung.
Wenn du intern argumentieren musst, ist ein konsistenter Messrhythmus wichtiger als maximale Frequenz.
Ja, du kannst KI-Sichtbarkeit messen, aber die Messung ersetzt keine fehlende Marktposition. Sie zeigt dir sauber, wie schwach oder stark deine Marke heute in relevanten KI-Antworten vertreten ist.
Das ist ein wichtiger Unterschied. Messung ist kein Trick, mit dem aus einer unbekannten Marke plötzlich Empfehlung wird. Wenn deine Brand bisher kaum Nachfrage, wenig Marktvertrauen oder keine klare thematische Verankerung hat, wird die Baseline das sichtbar machen. Genau deshalb sage ich das lieber früh als später. KI-Sichtbarkeit messen funktioniert gut, wenn schon Substanz da ist, die verteidigt, ausgebaut und gegen Wettbewerber verglichen werden soll.
Für Unternehmen mit bestehender Markenwirkung ist das extrem wertvoll: Du erkennst, wo du bereits empfohlen wirst, wo du nur als Quelle auftauchst und wo dich andere Anbieter verdrängen. Für Firmen ohne tragfähige Grundlage kann die Messung trotzdem nützlich sein, aber eher als Realitätscheck als als unmittelbarer Hebel für qualifizierte Anfragen.
Wenn du unsicher bist, prüfe zuerst ehrlich, ob du eine funktionierende Brand messen willst oder ob du eigentlich ein Grundproblem im Marktauftritt lösen musst.
Die Zusammenarbeit startet mit einem klaren Messrahmen und endet nicht bei einer Präsentation, sondern bei einer nutzbaren Baseline. Ich arbeite vom Audit über den Aufbau bis zur Übergabe, damit du intern weiter damit arbeiten kannst.
Am Anfang klären wir, welche Angebotsfelder, Zielgruppen und Kaufmomente wirklich relevant sind. Daraus entstehen die Prompts und die KPI-Logik. Danach messe ich strukturiert, vergleiche Antworten, dokumentiere Quellenbilder und ordne Wettbewerber-Positionen ein. Das Ergebnis ist keine Tool-Show und auch kein Foliensatz ohne Anschluss, sondern ein System, mit dem du Reporting, Priorisierung und Entscheidungen sauber aufsetzen kannst.
Wichtig ist mir die Übergabe. Du sollst nicht dauerhaft von mir abhängig bleiben, nur um dieselben Fragen immer wieder prüfen zu lassen. Deshalb dokumentiere ich die Logik so, dass dein Team versteht, was gemessen wird, warum es gemessen wird und wie ihr die Daten weiter nutzt. Das ist Berater und Umsetzer in einer Hand, nicht Strategie auf Distanz.
Wenn du eine belastbare Baseline statt lose Einzelbeobachtungen willst, ist genau dieser Ablauf der richtige Einstieg.
Nein, ich verkaufe keine festen Content-Pakete pro Monat. Wenn du KI-Sichtbarkeit messen und verbessern willst, ist Stückzahl das falsche Steuerungsmodell. Mehr Seiten, mehr Artikel oder mehr Output führen nicht automatisch zu mehr Empfehlung in KI-Antworten.
Ich arbeite nicht nach dem Muster: jeden Monat eine fest definierte Menge Content und am Ende hoffentlich ein Effekt. Stattdessen baue ich Systeme, die auf Wirkung ausgelegt sind. Das heißt: erst klären, welche Prompts geschäftsrelevant sind, wie deine Marke in Antworten erscheint, welche Quellen KI-Systeme heranziehen und wo Wettbewerber dich verdrängen. Daraus ergeben sich Maßnahmen. Manchmal betrifft das Inhalte, oft aber auch Positionierung, Struktur, Belege, interne Verlinkung, Entitäten, Quellenfähigkeit und technische Anschlussfähigkeit.
Das ist auch der Grund, warum ich radikal ehrlich arbeite. Wenn dein Problem nicht durch mehr Content lösbar ist, sage ich das. Und wenn Messung nur Symptome zeigt, aber nicht die Ursache, sprechen wir über die Ursache. Du kaufst bei mir keine Stückzahl, sondern Klarheit und ein System mit Business Impact.
Wenn du ein Retainer-Modell auf Basis von Output suchst, bin ich der Falsche. Wenn du Wirkung statt Content-Stückzahl willst, passt es eher.
Im Erstgespräch kläre ich mit dir, ob KI-Sichtbarkeit messen für euer Setup schon sinnvoll ist oder ob erst die Brand-Substanz fehlt. Wenn es passt, definieren wir die drei KPIs, die für Reporting, Wettbewerbsvergleich und Entscheidungen zählen — und ich zeige dir, wie daraus in zwei Wochen eine erste Baseline wird.
30 Minuten · Aus zehn Jahren Praxis · Erste Einschätzung
Case Studies
Dieselbe Arbeitsweise, zwei sehr unterschiedliche Ausgangspunkte. Hier das Wichtigste auf einen Blick – die ausführlichen Fallstudien mit Vorgehen und Stimmen der Kunden findet ihr auf der jeweiligen Seite.

Okt – Dez 2025
Neues KI-Produkt in einem überfüllten Markt. 90 Tage später: 3–5 qualifizierte Anfragen pro Tag aus KI-getriebenen Empfehlungen.

seit 2018
DACH wurde zur sichtbarsten Tarkett-Region weltweit. Übergang von SEO zu KI-Sichtbarkeit ohne strategischen Bruch.
Weitere Projekte unter Vertraulichkeit. Auf Anfrage zeige ich euch Ergebnisse aus Mittelstand und Konzern, die ich öffentlich nicht nennen darf.
Wie ich arbeite
Konkret: Ich arbeite mit eurem Team direkt in euren Werkzeugen – ob das Microsoft Teams, Slack, ein Projektboard oder ein Ticketsystem ist. Strategische Entscheidungen treffen wir gemeinsam, die Systeme baue ich mit euch auf. Keine Übergabe zwischen Berater und Umsetzer, weil beides bei mir liegt.
Was ihr nicht bekommt: Folien, Empfehlungslisten, Junior-Berater im Hintergrund. Was ihr bekommt: Systeme, die laufen – und ein Team, das versteht, wie sie funktionieren.
So läuft ein Projekt
klarer Prozess · ÜbergabeAudit
2 WochenIch analysiere, welche Systeme ihr wirklich braucht und wo der größte Hebel liegt.
VerstehenAufbau
laufendIch baue die Systeme in eurer Umgebung auf, an euren Daten und entlang eurer Arbeitsabläufe.
KernstückÜbergabe
zum ProjektabschlussDie Systeme laufen ohne mich weiter. Euer Team versteht sie und übernimmt die Steuerung.
AutonomieKlare Worte zu Prioritäten, Grenzen und Wirkung. Wir arbeiten auf Umsatz, nicht auf hübsche Zahlen fürs Reporting.
Keine Abhängigkeit. Alles wird so aufgebaut, dass es ohne mich weiterläuft. Der Abschied ist vom ersten Tag an mitgedacht.
YouTube
Newsletter
Wöchentlich: Was bei Rawshot und Careertrainer gerade läuft und was ich daraus lerne.
Tägliche Posts über KI-Strategie, Systeme und Gründeralltag.
Beide Modelle haben ihre Berechtigung. Die Frage ist nicht, was besser ist – sondern was zu deiner Situation passt. Hier die wichtigsten Unterschiede.
Operative Umsetzung aus einer Hand
Know-how bleibt bei der Agentur. Du bekommst Reports, aber nicht die Methodik.
Langfristige Bindung üblich. Wechsel bedeutet Neustart.
Etablierte Prozesse, aber oft lange Abstimmungszyklen.
Reporting auf Ergebnis-Ebene. Was genau passiert, bleibt oft unklar.
Mehr Output = mehr Budget = mehr Köpfe.
Retainer + Projektbudgets. Overhead für Agentur-Infrastruktur.
Passt für: Unternehmen ohne eigenes Marketing-Team, die alles auslagern wollen.
Strategie & Befähigung für dein Team
Know-how wird aktiv übertragen. Dein Team lernt mit jedem Sparring.
Ziel ist Unabhängigkeit. Du kannst jederzeit alleine weitermachen.
Direkte Kommunikation, schnelle Entscheidungen. KI-Workflows beschleunigen zusätzlich.
Volle Einblicke in Methodik, Tools und Prozesse. Nichts ist Black-Box.
KI-gestützte Workflows skalieren ohne proportional mehr Kosten.
Fester Sparring-Retainer. Kein Overhead, kein Agentur-Wasserkopf.
Passt für: B2B-Unternehmen mit eigenem Marketing-Team, die Kompetenz aufbauen wollen.
Für Unternehmen mit Inhouse-Kapazität ist Sparring meist der nachhaltigere Weg: Du baust echte Kompetenz auf statt Abhängigkeit.
Entdecke weitere strategische Lösungen für dein Business
SOLUTION_PAGES
Microsoft Copilot wird im B2B-Kontext genutzt, weil es direkt in Edge, Windows und Microsoft 365 präsent ist. Wenn deine Marke dort nicht empfohlen wird, verschenkst du qualifizierte Anfragen in einem Kanal, den viele Teams nicht auf dem Schirm haben. Ich prüfe, wo Copilot heute auf deine Inhalte zugreifen kann, welche Bing-Signale fehlen und was konkret aufgebaut werden muss. Nicht als Foliensatz, sondern als System, das du nach der Übergabe selbst weiterführen kannst.
SOLUTION_PAGES
Wenn dein Sales-Team vor Calls recherchiert, nach Meetings Notizen nachträgt und Follow-ups manuell schreibt, geht Verkaufszeit verloren. Gleichzeitig leidet die Datenqualität im CRM, weil Updates zu spät, unvollständig oder gar nicht erfasst werden. Ich identifiziere die größten Zeitfresser in eurem bestehenden Vertriebsprozess und baue KI-Workflows, die auf echten Daten arbeiten statt auf generischen Vorlagen. Das Ziel ist nicht mehr Automatisierung um der Automatisierung willen, sondern sauberere CRM-Daten, bessere Personalisierung und mehr Zeit für qualifizierte Gespräche.
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Wenn unklar ist, was ein AI Visibility Audit konkret bringt, wird aus jeder Entscheidung schnell Bauchgefühl. Genau dann landet Budget oft in Analyse ohne Wirkung. Ich zeige dir in 2 Wochen den Status quo, die grössten Lücken und eine umsetzbare Roadmap für ChatGPT, Perplexity, Google Gemini und den Google KI-Modus. Mit klarem Fit-Check vorab, ohne Junior-Berater und ohne Audit, das danach im Regal verstaubt.
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Wenn KI-Sichtbarkeit relevant wird, brauchst du keine 27 Charts, sondern wenige Kennzahlen, die Entscheidungen tragen. Oft fehlen aber saubere Daten, Priorisierung und ein gemeinsamer Blick auf Share of Voice, Quellen-Mix und Wettbewerbsposition. Dann wird Reporting manuell, teuer und am Ende ignoriert. Ich baue kein Dashboard als Selbstzweck, sondern eine belastbare Grundlage, damit dein Team Trends erkennt, Aufwand senkt und KI als echte Marketing-Dimension steuern kann.
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Wenn für AI Visibility keine klaren KPIs definiert sind, bleibt jede Diskussion über Wirkung, Budget und Prioritäten vage. SEO-Metriken lassen sich nicht 1:1 auf Empfehlungen in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini oder Sichtbarkeit im Google KI-Modus übertragen. Ich leite aus deinen Geschäftszielen die 3–5 Kennzahlen ab, die für dein Modell wirklich zählen. So kannst du Wirkung sauber messen, intern besser argumentieren und Entscheidungen auf belastbare Daten stützen.
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Wenn ChatGPT in deinem Markt vor allem Wettbewerber nennt, fehlt oft nicht nur Sichtbarkeit, sondern die richtige Quellenbasis. Klassisches Linkbuilding nach SEO-Logik reicht dafür meist nicht aus, weil nicht die Menge der Links zählt, sondern die Relevanz und Autorität der Quellen. Ich zeige dir, welche Listen, Fachseiten und Erwähnungen ChatGPT für deine Themen heranzieht, und baue gezielt Präsenz in genau diesem Umfeld auf. So entstehen Backlinks für ChatGPT nicht als Ranking-Trick, sondern als Grundlage für echte Empfehlungen in KI-Antworten.