
Okt – Dez 2025
Von unbekannt zu empfohlen in ChatGPT.
Neues KI-Produkt in einem überfüllten Markt. 90 Tage später: 3–5 qualifizierte Anfragen pro Tag aus KI-getriebenen Empfehlungen.
Lösung
Du leitest E-Commerce und fragst dich, warum Amazon Business bei Perplexity alle Empfehlungen dominiert?
Deine Käufer fragen ChatGPT nach Lieferanten und Produkten – aber dein Shop taucht nicht auf. Während Amazon Business und Großhändler bei Perplexity und Google AI Mode empfohlen werden, bleibst du unsichtbar. Das ändert sich jetzt.
Prompt-Spektrum
„Welche E-Commerce-Plattform eignet sich für B2B?"
Breite Fragen → Shopify, Magento, bekannte Namen.
Illustratives Prinzip — keine Messung deiner Marke. Wo ihr steht, zeigt das Audit reproduzierbar, nicht aus dem Bauch.
B2B-Einkäufer nutzen ChatGPT und Perplexity für Lieferantensuche und Produktrecherche. Sie fragen nach 'Beste Lieferanten für Industriebedarf' oder 'Großhandel für Büromaterial' – und bekommen sofort Empfehlungen. Der Google AI Mode zeigt bei B2B-Produktsuchen nur noch die Top-3-Anbieter an. Wer hier nicht erscheint, existiert für moderne B2B-Käufer nicht.
B2B-Einkäufer fragen ChatGPT nach 'Zuverlässige Lieferanten für [Produktkategorie]' und erhalten sofort strukturierte Listen mit Bewertungen – dein Shop ist nicht dabei.
Statt Branchenbücher durchzusuchen, fragen Einkäufer Perplexity nach regionalen Anbietern und Großhändlern – mit direkten Quellenangaben und Vergleichen.
Bei Suchanfragen wie 'Industriewerkzeug Großhandel' zeigt der Google AI Mode nur 3-5 Empfehlungen – meist Amazon Business und etablierte Großhändler.
Wenn ChatGPT bei 'Alternative zu [Markenprodukt]' deine Produkte nicht nennt, verlierst du qualifizierte Käufer an Wettbewerber, die KI-optimiert sind.
Zielgruppen
Der Shift zu KI-gestützter B2B-Beschaffung trifft verschiedene Rollen unterschiedlich hart. Wer jetzt handelt, sichert sich Wettbewerbsvorteile für die nächsten Jahre.
Du verantwortest die Shop-Performance und siehst, dass organischer Traffic stagniert. Gleichzeitig fragen Käufer bei ChatGPT nach Produkten und Lieferanten – ohne dass dein Shop in den Antworten auftaucht.
Du treibst die Digitalisierung voran, aber Amazon Business dominiert bei Perplexity alle B2B-Produktempfehlungen. Deine jahrzehntelange Branchenerfahrung ist für KI-Systeme unsichtbar.
Du investierst in Online-Präsenz, aber bei Google AI Mode erscheinen nur die großen Player. Deine regionalen Vorteile und Spezialisierungen werden von KI-Systemen nicht erkannt oder kommuniziert.
Du optimierst Produktsortimente, aber ChatGPT empfiehlt bei Produktvergleichen systematisch andere Anbieter. Deine kuratierten Sortimente und Expertise bleiben für KI-Käufer verborgen.
Herausforderungen
Die Symptome sind überall ähnlich: Traffic geht zurück, Anfragen werden weniger qualifiziert, und niemand versteht warum. Dabei liegt es oft daran, dass die Zielgruppe längst woanders sucht und kauft.
Du fragst ChatGPT nach deiner Produktkategorie und siehst nur Amazon Business, große Distributoren und Wettbewerber. Dein Shop mit 20 Jahren Branchenerfahrung wird nicht einmal erwähnt.
Deine Produktbeschreibungen sind für Menschen geschrieben, aber Perplexity kann die technischen Spezifikationen und Anwendungsbereiche nicht strukturiert erfassen und weiterempfehlen.
Du bist der führende Anbieter in deiner Region, aber bei Google AI Mode Suchen nach 'Lieferant [Produktkategorie] [Stadt]' erscheinen nur überregionale Großhändler und Amazon Business.
Einkäufer fragen ChatGPT nach Mengenrabatten und Lieferkonditionen, aber deine B2B-spezifischen Vorteile wie Staffelpreise oder Expresslieferung werden nicht kommuniziert.
Du kennst die Anwendungsfälle deiner Produkte in- und auswendig, aber wenn Käufer Perplexity nach 'Produkt für [spezifischen Anwendungsfall]' fragen, wirst du nicht als Experte empfohlen.
Jüngere Einkäufer nutzen KI-Tools für Research und Vergleiche. Sie kennen dein Unternehmen nicht und finden es auch nicht, weil du in ihren bevorzugten Informationsquellen nicht präsent bist.
Diese Szenarien zeigen, wie B2B-Shops systematisch KI-Sichtbarkeit aufbauen können. Keine Case Studies, aber fundierte Ansätze basierend auf dem Verhalten von ChatGPT, Perplexity und Google AI Mode.
Ein B2B-Shop für Industriewerkzeuge wird bei ChatGPT-Anfragen nach 'Präzisionswerkzeuge für Automobilindustrie' nicht erwähnt – nur große Distributoren wie Würth und Hoffmann Group erscheinen.
Strukturierte Produktdaten mit Anwendungsbereichen, detaillierte Branchenlösungen für Automotive, und FAQ-Bereiche zu spezifischen Werkzeuganforderungen. Content-Hub zu 'Werkzeuge für Automobilproduktion' mit Fallstudien und Anwendungsbeispielen.
ChatGPT bevorzugt strukturierte, anwendungsbezogene Informationen. Wer seine Produkte im Kontext konkreter Industrieanwendungen beschreibt, wird bei spezifischen B2B-Anfragen eher empfohlen.
Bei Perplexity-Suchen nach 'Büromöbel Großhandel München' erscheinen nur überregionale Anbieter und Amazon Business – der lokale Spezialist mit 30 Jahren Erfahrung ist unsichtbar.
Lokale Landing Pages für 'Büroausstattung [Stadt]', strukturierte Unternehmensdaten mit Standortinformationen, und Content zu regionalen Referenzprojekten. Plus: FAQ zu lokalen Vorteilen wie Vor-Ort-Service und regionaler Lieferung.
Perplexity wertet lokale Signale stark aus, aber nur wenn sie strukturiert und kontextuell verfügbar sind. Regionale Stärken müssen explizit kommuniziert werden, nicht nur implizit vorhanden sein.
Einkäufer fragen Google AI Mode nach 'Chemikalien mit Sicherheitszertifikat für Lebensmittelindustrie' – nur große Chemiekonzerne werden empfohlen, spezialisierte B2B-Händler fehlen komplett.
Produktseiten mit Zertifizierungsdetails, Sicherheitsdatenblättern und branchenspezifischen Compliance-Informationen. Content-Serie zu 'Chemikaliensicherheit in der Lebensmittelindustrie' mit praktischen Leitfäden.
Google AI Mode priorisiert Autorität und Vertrauenswürdigkeit. Wer Compliance und Sicherheitsaspekte strukturiert dokumentiert, wird bei sicherheitskritischen B2B-Anfragen bevorzugt empfohlen.
Entwickler fragen ChatGPT nach 'Elektronikkomponenten für IoT-Prototyping' und erhalten nur Empfehlungen für Digikey, Mouser und Conrad – kleinere Spezialisten werden ignoriert.
Produktkatalog mit technischen Spezifikationen, Anwendungsbeispielen und Kompatibilitätsinformationen. Plus: Technische Ratgeber zu IoT-Entwicklung und Komponentenauswahl mit konkreten Produktempfehlungen.
ChatGPT empfiehlt Anbieter, die technische Informationen strukturiert und anwendungsbezogen aufbereiten. Reine Produktlisten reichen nicht – der Kontext der Anwendung ist entscheidend.
Prozess
Von der Analyse bis zur Umsetzung: So machst du deinen B2B-Shop sichtbar für ChatGPT, Perplexity und Google AI Mode. Strukturierter Prozess mit messbaren Zwischenergebnissen.
Wir analysieren systematisch, wie ChatGPT und Perplexity auf Anfragen zu deinen Produktkategorien antworten. Du siehst genau, welche Anbieter empfohlen werden und warum dein Shop fehlt. Plus: Wettbewerbsanalyse der KI-Präsenz deiner direkten Konkurrenten.
Du bekommst eine konkrete Roadmap, wie deine Produktdaten strukturiert werden müssen. Wir definieren Schema-Markup, optimieren Produktbeschreibungen für KI-Lesbarkeit und entwickeln FAQ-Strukturen zu B2B-spezifischen Fragen wie Mengenrabatten und Lieferkonditionen.
Wir entwickeln Content-Hubs zu deinen wichtigsten Produktkategorien mit Fokus auf Anwendungsbereiche und Branchen. Du erhältst Templates für Ratgeber, die bei spezifischen ChatGPT-Anfragen zu deinen Produkten führen.
Du implementierst lokale Landing Pages und branchenspezifische Produktseiten. Wir zeigen dir, wie du deine regionalen Stärken und Branchenerfahrung so strukturierst, dass Perplexity und Google AI Mode sie erfassen und empfehlen können.
Du erhältst ein Dashboard zur Überwachung deiner KI-Sichtbarkeit. Wir tracken, bei welchen Produktanfragen du empfohlen wirst, und optimieren kontinuierlich basierend auf neuen KI-Verhaltensmustern und Wettbewerbsentwicklungen.
Ergebnisse
KI-Sichtbarkeit im B2B E-Commerce führt zu messbaren Ergebnissen. Diese Benefits basieren auf dem systematischen Aufbau von Präsenz in ChatGPT, Perplexity und Google AI Mode.
Wenn B2B-Einkäufer ChatGPT nach 'Beste Anbieter für [deine Produktkategorie]' fragen, wirst du als relevante Option empfohlen – nicht nur Amazon Business und Großhändler.
Bei Anfragen nach lokalen Lieferanten und regionalen B2B-Anbietern tauchst du in den Perplexity-Empfehlungen auf – mit direkter Verlinkung zu deinem Shop.
Deine Branchenerfahrung und Produktspezialisierungen werden im Google AI Mode sichtbar, wenn Einkäufer nach spezifischen Lösungen suchen.
Du erhältst mehr Anfragen von Einkäufern, die bereits durch KI-Empfehlungen vorqualifiziert sind und gezielt nach deinen Produkten suchen.
Besucher, die durch KI-Empfehlungen auf dich aufmerksam wurden, haben eine höhere Kaufbereitschaft und bessere Conversion Rates.
Case Studies
Dieselbe Arbeitsweise, zwei sehr unterschiedliche Ausgangspunkte. Hier das Wichtigste auf einen Blick – die ausführlichen Fallstudien mit Vorgehen und Stimmen der Kunden findet ihr auf der jeweiligen Seite.

Okt – Dez 2025
Neues KI-Produkt in einem überfüllten Markt. 90 Tage später: 3–5 qualifizierte Anfragen pro Tag aus KI-getriebenen Empfehlungen.

seit 2018
DACH wurde zur sichtbarsten Tarkett-Region weltweit. Übergang von SEO zu KI-Sichtbarkeit ohne strategischen Bruch.
Weitere Projekte unter Vertraulichkeit. Auf Anfrage zeige ich euch Ergebnisse aus Mittelstand und Konzern, die ich öffentlich nicht nennen darf.
Wie ich arbeite
Konkret: Ich arbeite mit eurem Team direkt in euren Werkzeugen – ob das Microsoft Teams, Slack, ein Projektboard oder ein Ticketsystem ist. Strategische Entscheidungen treffen wir gemeinsam, die Systeme baue ich mit euch auf. Keine Übergabe zwischen Berater und Umsetzer, weil beides bei mir liegt.
Was ihr nicht bekommt: Folien, Empfehlungslisten, Junior-Berater im Hintergrund. Was ihr bekommt: Systeme, die laufen – und ein Team, das versteht, wie sie funktionieren.
So läuft ein Projekt
klarer Prozess · ÜbergabeAudit
2 WochenIch analysiere, welche Systeme ihr wirklich braucht und wo der größte Hebel liegt.
VerstehenAufbau
laufendIch baue die Systeme in eurer Umgebung auf, an euren Daten und entlang eurer Arbeitsabläufe.
KernstückÜbergabe
zum ProjektabschlussDie Systeme laufen ohne mich weiter. Euer Team versteht sie und übernimmt die Steuerung.
AutonomieKlare Worte zu Prioritäten, Grenzen und Wirkung. Wir arbeiten auf Umsatz, nicht auf hübsche Zahlen fürs Reporting.
Keine Abhängigkeit. Alles wird so aufgebaut, dass es ohne mich weiterläuft. Der Abschied ist vom ersten Tag an mitgedacht.
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Wöchentlich: Was bei Rawshot und Careertrainer gerade läuft und was ich daraus lerne.
Tägliche Posts über KI-Strategie, Systeme und Gründeralltag.
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INDUSTRY_PAGES
Als Geschäftsführer oder Operations Manager kennst du das Problem: Einkäufer fragen ChatGPT nach Lohnfertigern, recherchieren bei Perplexity Spritzguss-Anbieter oder nutzen den Google AI Mode für Lieferantenvergleiche. Deine Konkurrenz wird empfohlen – du nicht.
INDUSTRY_PAGES
Als Geschäftsführer oder Vertriebsleiter kennst du das: Potenzielle Kunden fragen ChatGPT nach IT-Dienstleistern in ihrer Region – und bekommen nur die großen Namen. Perplexity empfiehlt bei 'Managed Services Provider' dieselben fünf Anbieter. Im Google AI Mode erscheinen bei lokalen IT-Anfragen nur die Marktführer.
INDUSTRY_PAGES
Als Geschäftsführer oder Marketingleiter kennst du das Problem: Deine Website läuft, aber wenn Kunden ChatGPT, Perplexity oder Google AI Mode nach Anbietern fragen, wirst du nicht empfohlen. Während Konzerne und Plattformen die KI-Suchmaschinen dominieren, bleibt der Mittelstand unsichtbar.
INDUSTRY_PAGES
Deine technischen Innovationen sind erstklassig, aber wenn Einkäufer ChatGPT, Perplexity oder Google AI Mode nach Automatisierungslösungen fragen, taucht dein Unternehmen nicht auf. Während deine Wettbewerber KI-Empfehlungen dominieren, bleibst du unsichtbar – obwohl deine Lösungen oft besser sind.
INDUSTRY_PAGES
Als Founder eines KI-Startups kennst du das Paradox: Du entwickelst intelligente Lösungen, aber ChatGPT, Perplexity und Google AI Mode kennen dein Tool nicht. Während OpenAI bei generischen Anfragen dominiert, sind Use-Case-spezifische Empfehlungen noch unterbesetzt – deine Chance.
INDUSTRY_PAGES
Während du auf G2-Reviews setzt, fragen deine Käufer bereits ChatGPT und Perplexity nach Tool-Empfehlungen. Im Google AI Mode erscheinen bei 'Beste CRM für Startups' nur HubSpot und Salesforce – nicht du. Zeit, dass sich das ändert.
Beide Modelle haben ihre Berechtigung. Die Frage ist nicht, was besser ist – sondern was zu deiner Situation passt. Hier die wichtigsten Unterschiede.
Operative Umsetzung aus einer Hand
Know-how bleibt bei der Agentur. Du bekommst Reports, aber nicht die Methodik.
Langfristige Bindung üblich. Wechsel bedeutet Neustart.
Etablierte Prozesse, aber oft lange Abstimmungszyklen.
Reporting auf Ergebnis-Ebene. Was genau passiert, bleibt oft unklar.
Mehr Output = mehr Budget = mehr Köpfe.
Retainer + Projektbudgets. Overhead für Agentur-Infrastruktur.
Passt für: Unternehmen ohne eigenes Marketing-Team, die alles auslagern wollen.
Strategie & Befähigung für dein Team
Know-how wird aktiv übertragen. Dein Team lernt mit jedem Sparring.
Ziel ist Unabhängigkeit. Du kannst jederzeit alleine weitermachen.
Direkte Kommunikation, schnelle Entscheidungen. KI-Workflows beschleunigen zusätzlich.
Volle Einblicke in Methodik, Tools und Prozesse. Nichts ist Black-Box.
KI-gestützte Workflows skalieren ohne proportional mehr Kosten.
Fester Sparring-Retainer. Kein Overhead, kein Agentur-Wasserkopf.
Passt für: B2B-Unternehmen mit eigenem Marketing-Team, die Kompetenz aufbauen wollen.
Für Unternehmen mit Inhouse-Kapazität ist Sparring meist der nachhaltigere Weg: Du baust echte Kompetenz auf statt Abhängigkeit.
FAQ
Diese Fragen kommen in fast jedem Gespräch mit E-Commerce-Leitern und Geschäftsführern von B2B-Shops auf. Hier sind die wichtigsten Antworten.
GEO für B2B E-Commerce fokussiert sich auf drei Bereiche: Erstens, Produktdaten so zu strukturieren, dass ChatGPT und Perplexity sie bei Produktvergleichen erfassen können. Zweitens, B2B-spezifische Inhalte wie Mengenrabatte, Lieferkonditionen und Branchenlösungen KI-lesbar zu machen. Drittens, regionale und branchenspezifische Expertise so zu dokumentieren, dass KI-Systeme dich als relevanten Anbieter identifizieren. Der Fokus liegt auf anwendungsbezogenen Inhalten statt reinen Produktlisten.
Alle drei haben unterschiedliche Stärken: ChatGPT dominiert bei allgemeinen Produktvergleichen und Lieferantensuche – hier starten viele B2B-Einkäufer ihre Recherche. Perplexity ist stark bei faktischen Anfragen und regionalen Suchen, oft mit direkter Quellenangabe. Google AI Mode wächst schnell und filtert B2B-Produktsuchen stark – nur die Top-Empfehlungen werden angezeigt. Für B2B E-Commerce solltest du in allen drei Systemen präsent sein, da verschiedene Einkäufertypen verschiedene Tools bevorzugen.
Klassisches SEO optimiert für Suchmaschinen-Rankings und Klicks. GEO optimiert dafür, dass KI-Systeme deine Inhalte verstehen und weiterempfehlen – oft ohne Klick auf deine Seite. Während SEO auf Keywords und Backlinks setzt, fokussiert GEO auf strukturierte Daten, anwendungsbezogene Inhalte und KI-lesbare Produktinformationen. Für B2B-Shops bedeutet das: Weniger generische Produktbeschreibungen, mehr Kontext zu Anwendungsfällen und Branchen. Das SEO-Fundament bleibt wichtig, aber GEO erweitert es um die KI-Perspektive.
Das hängt von deinen internen Ressourcen ab. Agenturen bieten operative Umsetzung, arbeiten aber oft in Black-Box-Prozessen und schaffen Wissens-Lock-ins. Klassische Agentur-Workflows sind zudem für die schnellen Entwicklungen im GEO-Bereich oft zu träge. Ein Berater oder Sparring-Partner entwickelt Strategie und befähigt dein Team – das Wissen bleibt bei dir. Mit modernen KI-Workflows lässt sich Content-Erstellung und Optimierung heute effizienter intern umsetzen als über Agenturen. Für B2B-Shops mit eigenem Marketing-Team ist strategisches Sparring meist der nachhaltigere und kosteneffizientere Weg.
GEO ist bereits hochrelevant. Studien zeigen, dass 89% der B2B-Käufer KI als wichtige Informationsquelle nutzen. Bei aktiven KI-Nutzern steht generative KI auf Platz 2 der Kaufeinflüsse – nur Ladengeschäfte haben mehr Einfluss. Besonders in technischen B2B-Bereichen nutzen Einkäufer ChatGPT für Produktrecherche und Lieferantenvergleiche. Wer jetzt handelt, hat First-Mover-Vorteile. In 1-2 Jahren wird KI-Sichtbarkeit Standard sein – dann ist die Differenzierung schwieriger.
Der initiale Aufwand liegt bei 2-3 Monaten für Analyse, Strategie und erste Umsetzung. Danach etwa 8-12 Stunden pro Monat für kontinuierliche Optimierung und Content-Updates. Mit KI-Tools lässt sich der Content-Aufwand um 50-70% reduzieren. Wichtig ist: GEO baut auf deinem bestehenden SEO-Fundament auf – du startest nicht bei null. Viele Optimierungen (strukturierte Daten, FAQ-Bereiche, anwendungsbezogene Inhalte) verbessern gleichzeitig deine klassische SEO-Performance.
GEO-Erfolg misst sich indirekt: Anstieg bei Direct Traffic, mehr Marken-Suchanfragen bei Google, höhere Conversion Rates bei qualifizierten Anfragen. Wir tracken auch deine Mentions in KI-Antworten über Prompt-Research – also systematisches Testen relevanter B2B-Anfragen. Zusätzlich: Anstieg bei produktspezifischen Suchanfragen und verbesserte Performance bei Long-Tail-Keywords. Viele unserer Kunden sehen nach 3-6 Monaten messbare Steigerungen bei diesen indirekten Metriken.
Ja, definitiv. GEO-Kompetenz lässt sich intern entwickeln, besonders wenn du bereits ein Marketing-Team hast. Mein Sparring-Ansatz zielt genau darauf ab: Ich entwickle die Strategie mit dir, dein Team setzt um. Du lernst die Prinzipien, Tools und Workflows – kein Vendor-Lock-in. Nach 6-12 Monaten Sparring können die meisten Teams GEO eigenständig weiterführen. Das ist nachhaltiger und kostengünstiger als dauerhafte Agentur-Abhängigkeit. Ich unterstütze beim Kompetenzaufbau statt Abhängigkeiten zu schaffen.
Deine Produktdaten müssen für KI-Systeme strukturiert und kontextuell verfügbar sein. Das bedeutet: Schema-Markup für Produktinformationen, detaillierte Beschreibungen mit Anwendungsbereichen, und FAQ-Bereiche zu B2B-spezifischen Fragen wie Mengenrabatten oder technischen Spezifikationen. ChatGPT und Perplexity bevorzugen Inhalte, die Produkte im Kontext konkreter Anwendungen erklären – nicht nur technische Datenblätter. Wir entwickeln Templates, die deine bestehenden Produktdaten KI-optimiert strukturieren, ohne die bestehende Shop-Funktionalität zu beeinträchtigen.