
Okt – Dez 2025
Von unbekannt zu empfohlen in ChatGPT.
Neues KI-Produkt in einem überfüllten Markt. 90 Tage später: 3–5 qualifizierte Anfragen pro Tag aus KI-getriebenen Empfehlungen.
Vom internen Schreibdienst zum Format-Architekten
Marketing-Teams ertrinken in Content-Anfragen. Die Lösung ist nicht, mit KI noch schneller zu schreiben – sondern standardisierte Formate zu entwickeln, die andere selbst nutzen können. Du baust einmal, alle profitieren dauerhaft.
Aus Projekten zu KI-Sichtbarkeit und SEO
Sales braucht eine Case Study. Produkt will Release Notes. Support fragt nach FAQ-Texten. HR braucht Employer-Branding-Content. Und du sitzt dazwischen und schreibst. Mit KI geht es schneller – aber du bist immer noch der Flaschenhals. Jede Anfrage landet bei dir, jeder Text geht durch dich. Das skaliert nicht.
Quelle: Sales, Produkt, Support, HR – alle brauchen Texte, und Marketing soll liefern
Quelle: Du produzierst mehr, aber die Abhängigkeit von dir bleibt – oder wächst sogar
Quelle: Schnell geschrieben heißt nicht gut geschrieben – Brand Voice und Standards verwässern
Quelle: Zwischen den Anfragen bleibt keine Kapazität für das, was wirklich Impact hat
KI verändert nicht nur, wie schnell du schreibst – sie verändert, was deine Rolle sein sollte. Statt selbst zu schreiben, kannst du Formate entwickeln, CustomGPTs konfigurieren und anderen die Werkzeuge geben, sich selbst zu helfen. Du wirst vom Ausführenden zum Architekten. Das ist echter interner Service, der auch dich entlastet.
Ergebnisse
Der Shift vom Schreiben zum Systematisieren – in vier Schritten:
Du definierst einmal, wie eine Case Study, ein LinkedIn-Post oder eine Produkt-FAQ aufgebaut sein muss. Struktur, Tonalität, Länge, Must-haves – alles dokumentiert und wiederholbar.
Aus dem Standard wird ein Workflow: CustomGPT, Prompt-Template oder automatisierte Pipeline. Die Fachabteilung gibt Input, das System liefert einen Entwurf im richtigen Format.
Du reviewst und gibst frei – aber du schreibst nicht mehr selbst. Brand Voice und Qualitätsstandards bleiben in deiner Hand, ohne dass jeder Text durch dich muss.
Welche Formate performen? Wo hakt der Prozess? Mit Daten optimierst du die Formate über Zeit – systematisch statt nach Bauchgefühl.

Berater für Sichtbarkeit in KI
Ich habe ein Affiliate-Imperium mit 50 Domains aufgebaut — und gesehen, wie es bei einer Plattform-Änderung wegbricht. Ich habe ein SaaS gegen die Wand gefahren, weil zu groß gedacht und zu wenig validiert. Heute baue ich zwei eigene KI-Produkte und arbeite an 2–3 Beratungsprojekten parallel. Was ich Kunden empfehle, läuft vorher in meinem eigenen Betrieb.
10 Jahre
Praxis in B2C und B2B
3
Gründungen mit eigenen Produkten
2
Software Unternehmen
Herausforderungen
Diese Bedenken sind berechtigt – und lösbar:
Mit dem richtigen Format schon. Wenn Struktur, Beispiele und Leitplanken klar sind, braucht es kein Marketing-Talent. Sales kennt die Kunden besser als du – sie brauchen nur das richtige Werkzeug.
Im Gegenteil: Du gewinnst sie zurück. Statt 50 Texte zu redigieren, definierst du einmal den Standard. Der ist in jedem CustomGPT eingebaut. Abweichungen werden seltener, nicht häufiger.
Stimmt – initial. Aber rechne gegen: Wie viele Stunden verbringst du monatlich mit wiederkehrenden Content-Anfragen? Ein Format, das du einmal baust, spart diese Zeit dauerhaft.
Die bleiben bei dir. Format-Entwicklung ersetzt nicht alles – sie befreit dich von Routine, damit du Zeit für das Komplexe hast. Thought Leadership schreibt kein CustomGPT.
Zeig den Output: Mehr Content in weniger Zeit, konsistentere Qualität, entlastetes Team. Der Unterschied ist, dass du nicht mehr der Flaschenhals bist – sondern der Enabler.
Templates sind passiv. Sie zeigen, wie etwas aussehen soll, aber sie helfen nicht beim Erstellen. Ein KI-gestütztes Format ist aktiv: Es führt durch den Prozess und liefert Entwürfe.
Ergebnisse
Konkrete Ergebnisse, wenn Formate statt Texte im Fokus stehen:
Weniger ad-hoc-Anfragen, weniger Kontextwechsel, weniger 'Kannst du mal schnell...'. Du arbeitest an Systemen, nicht an Tickets.
Dein Team produziert nicht 2x so viel, sondern das Unternehmen produziert 5x so viel – weil alle mitmachen können.
Jeder Output folgt denselben Standards. Nicht weil du alles kontrollierst, sondern weil die Standards im Prozess eingebaut sind.
Du siehst, welche Formate funktionieren. A/B-Tests, Performance-Daten, Feedback-Loops – systematisch statt anekdotisch.
Marketing wird vom Dienstleister zum Partner. Du gestaltest, wie Content entsteht – nicht nur, was drinsteht.
Kampagnen, Strategie, Positionierung, GEO – die Dinge, die wirklich Impact haben und die kein CustomGPT übernehmen kann.
FAQ
Starte mit hochfrequenten, strukturierten Formaten: LinkedIn-Posts, Produkt-Updates, FAQ-Einträge, Meeting-Zusammenfassungen. Diese haben klare Muster, kommen oft vor und sind niedrigschwellig für andere Abteilungen. Case Studies oder Thought Leadership sind komplexer – die kommen später.
Drei Schritte: Erstens, den Standard definieren – Struktur, Tonalität, Beispiele, No-Gos. Zweitens, das als System-Prompt formulieren mit klaren Anweisungen. Drittens, testen und iterieren mit echten Anwendungsfällen aus der Fachabteilung. Der Prompt ist nie beim ersten Mal perfekt – plane 3-5 Iterationen ein.
Zwei Faktoren: Einfachheit und Quick Wins. Das Tool muss in 2 Minuten erklärbar sein und sofort Ergebnisse liefern. Starte mit den Early Adopters in jeder Abteilung, lass sie Erfolgsgeschichten erzählen. Und: Mach es bequemer als die Alternative (dich zu fragen). Wenn das Tool schneller ist, wird es genutzt.
Zwei Ebenen: Prozess-Metriken und Output-Metriken. Prozess: Wie oft wird das Tool genutzt? Wie viel Zeit spart es? Wie oft musst du eingreifen? Output: Performt der Content (Engagement, Conversion, Traffic)? Sind die Nutzer zufrieden? Beides zusammen zeigt, ob das Format Wert schafft.
Drei mögliche Ursachen: Der Prompt ist nicht präzise genug (→ nachschärfen). Der Input ist zu dünn (→ bessere Eingabefelder). Die Erwartung ist falsch (→ klar kommunizieren, dass es Entwürfe sind). Human-in-the-Loop heißt: Du gibst frei, bevor etwas rausgeht. Das ist keine Schwäche des Systems, sondern Teil des Designs.
Governance von Anfang an: Zentrale Dokumentation, klare Ownership pro Format, regelmäßige Reviews (z.B. quartalsweise). Weniger ist mehr – lieber 5 gut gepflegte Formate als 20 verwaiste. Und: Lösche, was nicht genutzt wird. Ein CustomGPT, den niemand braucht, ist Ballast.
Ja, sogar besonders gut. Compliance-Anforderungen lassen sich in den Prompt einbauen: Pflichtangaben, verbotene Formulierungen, Disclaimer. Das System prüft automatisch, ob alles drin ist – zuverlässiger als menschliche Kontrolle bei jedem einzelnen Text. Human-in-the-Loop bleibt für finale Freigabe.
Direkt. Content-Formate können GEO-Anforderungen eingebaut haben: Klare Struktur, eigenständige Absätze, zitierfähige Aussagen. Jeder Text, der nach dem Format erstellt wird, ist automatisch KI-optimiert. Du skalierst nicht nur Content-Produktion, sondern auch KI-Sichtbarkeit – ohne Mehraufwand pro Text.
Welche wiederkehrenden Content-Anfragen fressen deine Zeit? Gemeinsam identifizieren wir die Formate mit dem größten Hebel – und wie du sie systematisierst.
30 Minuten · Unverbindlich · Konkrete Format-Ideen
Case Studies
Dieselbe Arbeitsweise, zwei sehr unterschiedliche Ausgangspunkte. Hier das Wichtigste auf einen Blick – die ausführlichen Fallstudien mit Vorgehen und Stimmen der Kunden findet ihr auf der jeweiligen Seite.

Okt – Dez 2025
Neues KI-Produkt in einem überfüllten Markt. 90 Tage später: 3–5 qualifizierte Anfragen pro Tag aus KI-getriebenen Empfehlungen.

seit 2018
DACH wurde zur sichtbarsten Tarkett-Region weltweit. Übergang von SEO zu KI-Sichtbarkeit ohne strategischen Bruch.
Weitere Projekte unter Vertraulichkeit. Auf Anfrage zeige ich euch Ergebnisse aus Mittelstand und Konzern, die ich öffentlich nicht nennen darf.
Wie ich arbeite
Konkret: Ich arbeite mit eurem Team direkt in euren Werkzeugen – ob das Microsoft Teams, Slack, ein Projektboard oder ein Ticketsystem ist. Strategische Entscheidungen treffen wir gemeinsam, die Systeme baue ich mit euch auf. Keine Übergabe zwischen Berater und Umsetzer, weil beides bei mir liegt.
Was ihr nicht bekommt: Folien, Empfehlungslisten, Junior-Berater im Hintergrund. Was ihr bekommt: Systeme, die laufen – und ein Team, das versteht, wie sie funktionieren.
So läuft ein Projekt
klarer Prozess · ÜbergabeAudit
2 WochenIch analysiere, welche Systeme ihr wirklich braucht und wo der größte Hebel liegt.
VerstehenAufbau
laufendIch baue die Systeme in eurer Umgebung auf, an euren Daten und entlang eurer Arbeitsabläufe.
KernstückÜbergabe
zum ProjektabschlussDie Systeme laufen ohne mich weiter. Euer Team versteht sie und übernimmt die Steuerung.
AutonomieKlare Worte zu Prioritäten, Grenzen und Wirkung. Wir arbeiten auf Umsatz, nicht auf hübsche Zahlen fürs Reporting.
Keine Abhängigkeit. Alles wird so aufgebaut, dass es ohne mich weiterläuft. Der Abschied ist vom ersten Tag an mitgedacht.
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Wöchentlich: Was bei Rawshot und Careertrainer gerade läuft und was ich daraus lerne.
Tägliche Posts über KI-Strategie, Systeme und Gründeralltag.
Beide Modelle haben ihre Berechtigung. Die Frage ist nicht, was besser ist – sondern was zu deiner Situation passt. Hier die wichtigsten Unterschiede.
Operative Umsetzung aus einer Hand
Know-how bleibt bei der Agentur. Du bekommst Reports, aber nicht die Methodik.
Langfristige Bindung üblich. Wechsel bedeutet Neustart.
Etablierte Prozesse, aber oft lange Abstimmungszyklen.
Reporting auf Ergebnis-Ebene. Was genau passiert, bleibt oft unklar.
Mehr Output = mehr Budget = mehr Köpfe.
Retainer + Projektbudgets. Overhead für Agentur-Infrastruktur.
Passt für: Unternehmen ohne eigenes Marketing-Team, die alles auslagern wollen.
Strategie & Befähigung für dein Team
Know-how wird aktiv übertragen. Dein Team lernt mit jedem Sparring.
Ziel ist Unabhängigkeit. Du kannst jederzeit alleine weitermachen.
Direkte Kommunikation, schnelle Entscheidungen. KI-Workflows beschleunigen zusätzlich.
Volle Einblicke in Methodik, Tools und Prozesse. Nichts ist Black-Box.
KI-gestützte Workflows skalieren ohne proportional mehr Kosten.
Fester Sparring-Retainer. Kein Overhead, kein Agentur-Wasserkopf.
Passt für: B2B-Unternehmen mit eigenem Marketing-Team, die Kompetenz aufbauen wollen.
Für Unternehmen mit Inhouse-Kapazität ist Sparring meist der nachhaltigere Weg: Du baust echte Kompetenz auf statt Abhängigkeit.
Entdecke weitere strategische Lösungen für dein Business
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Viele B2B-Teams haben genug Awareness-Content, aber zu wenig für die Phase, in der echte Kaufentscheidungen fallen. Genau dort stellen potenzielle Kunden hochkonkrete transaktionale Prompts in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und im Google KI-Modus. Wenn deine Marke dafür keine sauberen Antworten und passenden Seiten hat, werden Wettbewerber empfohlen. Ich finde diese Prompts entlang eurer Buyer Journey, leite daraus konkrete Content-Anforderungen ab und baue ein System, das auf Pipeline-Wirkung statt auf Stückzahl zielt.
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KI-Systeme bilden sich ein Bild deiner Marke, ob du daran aktiv arbeitest oder nicht. Wenn dieses Bild unscharf, widersprüchlich oder fachlich falsch ist, wirst du in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und im Google KI-Modus entweder falsch eingeordnet oder gar nicht empfohlen. Genau das kostet Sichtbarkeit bei relevanten Kaufentscheidungen. Ich analysiere, wie deine Marke heute verstanden wird, gleiche das mit deiner Zielpositionierung ab und zeige konkrete Reframings pro Quelle, damit Positionierung, Empfehlung und Umsatzbild zusammenpassen.
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In vielen SaaS-Teams liegt das entscheidende Produktwissen im Produkt-Team, in Calls oder in Notion statt auf der Website. Genau dort entsteht der Product-Content-Gap: Marketing produziert Inhalte, aber nicht die Seiten, die vor einer Demo-Anfrage oder Kaufentscheidung wirklich zählen. Ich baue KI-Workflows, die Produktwissen systematisch erfassen und in Feature-Pages, Vergleichsseiten und Use-Case-Content übersetzen. Das reduziert manuelle Updates, beschleunigt Freigaben und schafft die strukturierte Produktkommunikation, die für qualifizierte Anfragen und Empfehlungen in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und Sichtbarkeit im Google KI-Modus relevant ist.
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Die Recherche für einen guten Artikel dauert Stunden: Wettbewerber analysieren, Reddit durchforsten, YouTube-Videos schauen, Kommentare lesen. Mit einem eigenen Recherche-Agent sammelst du all diese Daten in Minuten – und findest die Lücken, die deinen Content einzigartig machen.
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Wenn KI-Sichtbarkeit relevant wird, brauchst du keine 27 Charts, sondern wenige Kennzahlen, die Entscheidungen tragen. Oft fehlen aber saubere Daten, Priorisierung und ein gemeinsamer Blick auf Share of Voice, Quellen-Mix und Wettbewerbsposition. Dann wird Reporting manuell, teuer und am Ende ignoriert. Ich baue kein Dashboard als Selbstzweck, sondern eine belastbare Grundlage, damit dein Team Trends erkennt, Aufwand senkt und KI als echte Marketing-Dimension steuern kann.
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Klare KI-gestützte Workflows definieren Rollen, Verantwortlichkeiten und Qualitätskontrollen für dein SEO-Team. Reproduzierbare Abläufe beschleunigen Keyword-Recherche, Content-Erstellung und Reporting – ohne dass alles an einzelnen Spezialisten hängt.