Du leitest E-Commerce und fragst dich, warum Amazon Business bei Perplexity alle Empfehlungen dominiert?

GEO für B2B E-Commerce – Sichtbar bei KI-Produktsuche

Deine Käufer fragen ChatGPT nach Lieferanten und Produkten – aber dein Shop taucht nicht auf. Während Amazon Business und Großhändler bei Perplexity und Google AI Mode empfohlen werden, bleibst du unsichtbar. Das ändert sich jetzt.

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Branchenkontext

Was sich für B2B-Einkäufer gerade fundamental ändert

B2B-Einkäufer nutzen ChatGPT und Perplexity für Lieferantensuche und Produktrecherche. Sie fragen nach 'Beste Lieferanten für Industriebedarf' oder 'Großhandel für Büromaterial' – und bekommen sofort Empfehlungen. Der Google AI Mode zeigt bei B2B-Produktsuchen nur noch die Top-3-Anbieter an. Wer hier nicht erscheint, existiert für moderne B2B-Käufer nicht.

Einkäufer starten Recherchen in ChatGPT statt Google

B2B-Einkäufer fragen ChatGPT nach 'Zuverlässige Lieferanten für [Produktkategorie]' und erhalten sofort strukturierte Listen mit Bewertungen – dein Shop ist nicht dabei.

Perplexity ersetzt klassische Lieferantenverzeichnisse

Statt Branchenbücher durchzusuchen, fragen Einkäufer Perplexity nach regionalen Anbietern und Großhändlern – mit direkten Quellenangaben und Vergleichen.

Google AI Mode filtert B2B-Produktsuchen extrem

Bei Suchanfragen wie 'Industriewerkzeug Großhandel' zeigt der Google AI Mode nur 3-5 Empfehlungen – meist Amazon Business und etablierte Großhändler.

Produktempfehlungen durch KI bedeuten direkten Revenue-Impact

Wenn ChatGPT bei 'Alternative zu [Markenprodukt]' deine Produkte nicht nennt, verlierst du qualifizierte Käufer an Wettbewerber, die KI-optimiert sind.

Diese Rollen merken den Wandel zuerst

Der Shift zu KI-gestützter B2B-Beschaffung trifft verschiedene Rollen unterschiedlich hart. Wer jetzt handelt, sichert sich Wettbewerbsvorteile für die nächsten Jahre.

E-Commerce-Leiter bei B2B-Shops

Du verantwortest die Shop-Performance und siehst, dass organischer Traffic stagniert. Gleichzeitig fragen Käufer bei ChatGPT nach Produkten und Lieferanten – ohne dass dein Shop in den Antworten auftaucht.

Head of Digital bei traditionellen Großhändlern

Du treibst die Digitalisierung voran, aber Amazon Business dominiert bei Perplexity alle B2B-Produktempfehlungen. Deine jahrzehntelange Branchenerfahrung ist für KI-Systeme unsichtbar.

Geschäftsführer mittelständischer B2B-Händler

Du investierst in Online-Präsenz, aber bei Google AI Mode erscheinen nur die großen Player. Deine regionalen Vorteile und Spezialisierungen werden von KI-Systemen nicht erkannt oder kommuniziert.

Category Manager bei B2B-Plattformen

Du optimierst Produktsortimente, aber ChatGPT empfiehlt bei Produktvergleichen systematisch andere Anbieter. Deine kuratierten Sortimente und Expertise bleiben für KI-Käufer verborgen.

Was ich in Gesprächen mit B2B-Händlern immer wieder höre

Die Symptome sind überall ähnlich: Traffic geht zurück, Anfragen werden weniger qualifiziert, und niemand versteht warum. Dabei liegt es oft daran, dass die Zielgruppe längst woanders sucht und kauft.

Unsichtbar bei KI-Produktsuchen
Du fragst ChatGPT nach deiner Produktkategorie und siehst nur Amazon Business, große Distributoren und Wettbewerber. Dein Shop mit 20 Jahren Branchenerfahrung wird nicht einmal erwähnt.
Produktdaten sind nicht KI-lesbar
Deine Produktbeschreibungen sind für Menschen geschrieben, aber Perplexity kann die technischen Spezifikationen und Anwendungsbereiche nicht strukturiert erfassen und weiterempfehlen.
Regionale Stärken werden ignoriert
Du bist der führende Anbieter in deiner Region, aber bei Google AI Mode Suchen nach 'Lieferant [Produktkategorie] [Stadt]' erscheinen nur überregionale Großhändler und Amazon Business.
B2B-Konditionen sind intransparent
Einkäufer fragen ChatGPT nach Mengenrabatten und Lieferkonditionen, aber deine B2B-spezifischen Vorteile wie Staffelpreise oder Expresslieferung werden nicht kommuniziert.
Branchenwissen geht verloren
Du kennst die Anwendungsfälle deiner Produkte in- und auswendig, aber wenn Käufer Perplexity nach 'Produkt für [spezifischen Anwendungsfall]' fragen, wirst du nicht als Experte empfohlen.
Neue Käufergeneration ist unerreichbar
Jüngere Einkäufer nutzen KI-Tools für Research und Vergleiche. Sie kennen dein Unternehmen nicht und finden es auch nicht, weil du in ihren bevorzugten Informationsquellen nicht präsent bist.
Praxisbeispiele

So könnte das in der Praxis aussehen

Diese Szenarien zeigen, wie B2B-Shops systematisch KI-Sichtbarkeit aufbauen können. Keine Case Studies, aber fundierte Ansätze basierend auf dem Verhalten von ChatGPT, Perplexity und Google AI Mode.

Industriewerkzeug-Spezialist wird bei ChatGPT empfohlen

Ausgangssituation

Ein B2B-Shop für Industriewerkzeuge wird bei ChatGPT-Anfragen nach 'Präzisionswerkzeuge für Automobilindustrie' nicht erwähnt – nur große Distributoren wie Würth und Hoffmann Group erscheinen.

Ansatz

Strukturierte Produktdaten mit Anwendungsbereichen, detaillierte Branchenlösungen für Automotive, und FAQ-Bereiche zu spezifischen Werkzeuganforderungen. Content-Hub zu 'Werkzeuge für Automobilproduktion' mit Fallstudien und Anwendungsbeispielen.

Insight

ChatGPT bevorzugt strukturierte, anwendungsbezogene Informationen. Wer seine Produkte im Kontext konkreter Industrieanwendungen beschreibt, wird bei spezifischen B2B-Anfragen eher empfohlen.

Regionaler Büroausstatter dominiert lokale Perplexity-Suchen

Ausgangssituation

Bei Perplexity-Suchen nach 'Büromöbel Großhandel München' erscheinen nur überregionale Anbieter und Amazon Business – der lokale Spezialist mit 30 Jahren Erfahrung ist unsichtbar.

Ansatz

Lokale Landing Pages für 'Büroausstattung [Stadt]', strukturierte Unternehmensdaten mit Standortinformationen, und Content zu regionalen Referenzprojekten. Plus: FAQ zu lokalen Vorteilen wie Vor-Ort-Service und regionaler Lieferung.

Insight

Perplexity wertet lokale Signale stark aus, aber nur wenn sie strukturiert und kontextuell verfügbar sind. Regionale Stärken müssen explizit kommuniziert werden, nicht nur implizit vorhanden sein.

Chemie-Großhändler wird bei Sicherheitsanfragen gefunden

Ausgangssituation

Einkäufer fragen Google AI Mode nach 'Chemikalien mit Sicherheitszertifikat für Lebensmittelindustrie' – nur große Chemiekonzerne werden empfohlen, spezialisierte B2B-Händler fehlen komplett.

Ansatz

Produktseiten mit Zertifizierungsdetails, Sicherheitsdatenblättern und branchenspezifischen Compliance-Informationen. Content-Serie zu 'Chemikaliensicherheit in der Lebensmittelindustrie' mit praktischen Leitfäden.

Insight

Google AI Mode priorisiert Autorität und Vertrauenswürdigkeit. Wer Compliance und Sicherheitsaspekte strukturiert dokumentiert, wird bei sicherheitskritischen B2B-Anfragen bevorzugt empfohlen.

Elektronik-Distributor erscheint bei Komponentensuche

Ausgangssituation

Entwickler fragen ChatGPT nach 'Elektronikkomponenten für IoT-Prototyping' und erhalten nur Empfehlungen für Digikey, Mouser und Conrad – kleinere Spezialisten werden ignoriert.

Ansatz

Produktkatalog mit technischen Spezifikationen, Anwendungsbeispielen und Kompatibilitätsinformationen. Plus: Technische Ratgeber zu IoT-Entwicklung und Komponentenauswahl mit konkreten Produktempfehlungen.

Insight

ChatGPT empfiehlt Anbieter, die technische Informationen strukturiert und anwendungsbezogen aufbereiten. Reine Produktlisten reichen nicht – der Kontext der Anwendung ist entscheidend.

So funktioniert es

Der Weg zu systematischer KI-Sichtbarkeit im B2B E-Commerce

Von der Analyse bis zur Umsetzung: So machst du deinen B2B-Shop sichtbar für ChatGPT, Perplexity und Google AI Mode. Strukturierter Prozess mit messbaren Zwischenergebnissen.

1

AI Visibility Audit für B2B E-Commerce

Wir analysieren systematisch, wie ChatGPT und Perplexity auf Anfragen zu deinen Produktkategorien antworten. Du siehst genau, welche Anbieter empfohlen werden und warum dein Shop fehlt. Plus: Wettbewerbsanalyse der KI-Präsenz deiner direkten Konkurrenten.

2

Produktdaten-Optimierung für KI-Systeme

Du bekommst eine konkrete Roadmap, wie deine Produktdaten strukturiert werden müssen. Wir definieren Schema-Markup, optimieren Produktbeschreibungen für KI-Lesbarkeit und entwickeln FAQ-Strukturen zu B2B-spezifischen Fragen wie Mengenrabatten und Lieferkonditionen.

3

Content-Strategie für B2B-Anwendungsfälle

Wir entwickeln Content-Hubs zu deinen wichtigsten Produktkategorien mit Fokus auf Anwendungsbereiche und Branchen. Du erhältst Templates für Ratgeber, die bei spezifischen ChatGPT-Anfragen zu deinen Produkten führen.

4

Regionale und branchenspezifische Optimierung

Du implementierst lokale Landing Pages und branchenspezifische Produktseiten. Wir zeigen dir, wie du deine regionalen Stärken und Branchenerfahrung so strukturierst, dass Perplexity und Google AI Mode sie erfassen und empfehlen können.

5

Monitoring und kontinuierliche Optimierung

Du erhältst ein Dashboard zur Überwachung deiner KI-Sichtbarkeit. Wir tracken, bei welchen Produktanfragen du empfohlen wirst, und optimieren kontinuierlich basierend auf neuen KI-Verhaltensmustern und Wettbewerbsentwicklungen.

Diese Veränderungen sind realistisch

KI-Sichtbarkeit im B2B E-Commerce führt zu messbaren Ergebnissen. Diese Benefits basieren auf dem systematischen Aufbau von Präsenz in ChatGPT, Perplexity und Google AI Mode.

Du erscheinst bei ChatGPT-Produktvergleichen

Wenn B2B-Einkäufer ChatGPT nach 'Beste Anbieter für [deine Produktkategorie]' fragen, wirst du als relevante Option empfohlen – nicht nur Amazon Business und Großhändler.

Höhere Conversion bei Direct Traffic

Besucher, die durch KI-Empfehlungen auf dich aufmerksam wurden, haben eine höhere Kaufbereitschaft und bessere Conversion Rates.

Erhöhte Markenbekanntheit bei neuen Zielgruppen

Jüngere B2B-Einkäufer, die primär KI-Tools nutzen, lernen deine Marke und dein Angebot kennen.

Perplexity empfiehlt dich bei regionalen Suchen

Bei Anfragen nach lokalen Lieferanten und regionalen B2B-Anbietern tauchst du in den Perplexity-Empfehlungen auf – mit direkter Verlinkung zu deinem Shop.

Sichtbarkeit bei technischen Produktanfragen

Wenn Entwickler oder Techniker ChatGPT nach spezifischen Komponenten oder Lösungen fragen, wirst du als kompetenter Anbieter empfohlen.

Messbare Steigerung der Marken-Suchanfragen

Du siehst einen Anstieg bei Google-Suchen nach deinem Firmennamen und deinen Produkten, ausgelöst durch KI-Empfehlungen.

Google AI Mode zeigt deine Spezialisierungen

Deine Branchenerfahrung und Produktspezialisierungen werden im Google AI Mode sichtbar, wenn Einkäufer nach spezifischen Lösungen suchen.

Wettbewerbsvorteil gegenüber traditionellen Händlern

Du bist früh sichtbar in KI-Systemen, während deine Konkurrenz noch auf klassische SEO und Google Ads setzt.

Qualifiziertere Anfragen über alle Kanäle

Du erhältst mehr Anfragen von Einkäufern, die bereits durch KI-Empfehlungen vorqualifiziert sind und gezielt nach deinen Produkten suchen.

Bessere Positionierung bei Nischenprodukten

Deine Spezialisierungen und Nischensortimente werden bei sehr spezifischen Perplexity-Anfragen gefunden und empfohlen.

Praxisbeispiel aus einem eigenen KI-Produkt

Rawshot.ai

B2B SaaS Case Study: Wie eine klare Positionierung zur KI-Empfehlung führt

90 Tage

Rawshot.ai war als komplett neues B2B SaaS Produktim überfüllten AI-Image-Markt unsichtbar. Statt breiter, generischer Positionierung, haben wir das Gegenteil gemacht: Spitze Positionierung auf Fashion-E-Commerce und eine programmatische SEO-Strategie, die jeden relevanten Kaufmoment besetzt. Das Ergebnis: KI-Systeme ordnen Rawshot jetzt klar ein – und empfehlen es.

Leads aus organischer + KI-getriebener Sichtbarkeit

Rawshot.ai
Okt 2025
0 Leads/Tag
Dez 2025
5 Leads/Tag
7/10
ChatGPT-Mentions
auf Ziel-Prompts
3-5
Leads pro Tag
von 0 gestartet
Top 3
Rankings
für Bottom-Funnel-Keywords

Was im AI Visibility Audit analysiert wurde:

  • Strategische Positionierung: Bewusste Entscheidung für Fashion-E-Commerce statt breiten Markt
  • Programmatische SEO-Kampagne: Templates für Vergleiche, Use-Cases und Alternativen
  • Bottom-Funnel-Fokus: Jede Seite beantwortet eine konkrete Kaufsituation
  • Keyword-Strategie mit Twist: SaaS-Keywords + Zielgruppen-Kontext für höhere Relevanz

"KI empfiehlt nicht den Größten, sondern den Passendsten. Wer einen semantischen Raum klar besetzt, wird zur offensichtlichen Wahl."

So arbeite ich mit eurem Team

Als Gründer weiß ich: Gute Zusammenarbeit entsteht nicht durch Prozesse, sondern durch klare Prinzipien. Diese drei Grundsätze bestimmen jede Zusammenarbeit – vom AI Visibility Audit bis zur Umsetzung.

Jannik Lindner bei einem AI Marketing Engineering Workshop

Integrität & Klarheit

Radikale Ehrlichkeit über Prioritäten, Grenzen und Wirkung. Wir arbeiten nicht auf Vanity-KPIs oder isolierte Marketing-Metriken hin, sondern auf messbare Umsatzrelevanz, strategische Klarheit und verteidigbare Sichtbarkeit in KI-Systemen.

Partnerschaft & Team-Integration

Ich arbeite nicht neben eurem Team, sondern mit ihm. Direkte Zusammenarbeit statt Übergaben, kurze Entscheidungswege statt Abstimmungsschleifen. Ziel ist es, Komplexität zu reduzieren und Entscheidungen für Führungskräfte einfacher zu machen.

Nachhaltiger Wert & Systemdenken

Kein einmaliges Projekt, kein Wissens-Lock-in. Alle Ergebnisse werden so aufbereitet, dass sie intern nutzbar bleiben: dokumentierte Systeme, klare Logiken und LLM-Readiness, die unabhängig von Personen, Tools oder einzelnen Kanälen funktioniert.

Weitere Branchen

Entdecke GEO-Strategien für weitere Branchen und Industrien

GEO für IT-Dienstleister: Sichtbar bei KI-Empfehlungen

Als Geschäftsführer oder Vertriebsleiter kennst du das: Potenzielle Kunden fragen ChatGPT nach IT-Dienstleistern in ihrer Region – und bekommen nur die großen Namen. Perplexity empfiehlt bei 'Managed Services Provider' dieselben fünf Anbieter. Im Google AI Mode erscheinen bei lokalen IT-Anfragen nur die Marktführer.

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GEO für KI-Unternehmen: Endlich bei ChatGPT empfohlen werden

Als Founder eines KI-Startups kennst du das Paradox: Du entwickelst intelligente Lösungen, aber ChatGPT, Perplexity und Google AI Mode kennen dein Tool nicht. Während OpenAI bei generischen Anfragen dominiert, sind Use-Case-spezifische Empfehlungen noch unterbesetzt – deine Chance.

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GEO für SaaS: KI-Sichtbarkeit statt G2-Abhängigkeit

Während du auf G2-Reviews setzt, fragen deine Käufer bereits ChatGPT und Perplexity nach Tool-Empfehlungen. Im Google AI Mode erscheinen bei 'Beste CRM für Startups' nur HubSpot und Salesforce – nicht du. Zeit, dass sich das ändert.

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GEO für Agenturen: Sichtbar werden wo Kunden suchen

Während Geschäftsführer und Marketing-Verantwortliche ihre Agentur-Recherche zunehmend mit ChatGPT, Perplexity und Google AI Mode starten, bleiben spezialisierte Agenturen unsichtbar. Deine Expertise wird nicht gefunden, weil KI-Systeme nur die bekannten Namen ausspielen.

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GEO für Beratungsunternehmen: Thought Leadership trifft KI-Sichtbarkeit

Als Managing Partner oder Business Developer merkst du: Potenzielle Mandanten fragen ChatGPT und Perplexity nach Beratern für spezifische Themen. Im Google AI Mode erscheinen nur die großen Namen. Deine jahrelange Expertise und erfolgreichen Projekte? Für KI-Suchmaschinen nicht existent.

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Agentur oder Sparring-Partner – was passt zu dir?

Beide Modelle haben ihre Berechtigung. Die Frage ist nicht, was besser ist – sondern was zu deiner Situation passt. Hier die wichtigsten Unterschiede.

Klassische SEO- & GEO-Agentur

Operative Umsetzung aus einer Hand

Wissenstransfer

Know-how bleibt bei der Agentur. Du bekommst Reports, aber nicht die Methodik.

Abhängigkeit

Langfristige Bindung üblich. Wechsel bedeutet Neustart.

Geschwindigkeit

Etablierte Prozesse, aber oft lange Abstimmungszyklen.

Transparenz

Reporting auf Ergebnis-Ebene. Was genau passiert, bleibt oft unklar.

Skalierung

Mehr Output = mehr Budget = mehr Köpfe.

Kosten-Struktur

Retainer + Projektbudgets. Overhead für Agentur-Infrastruktur.

Passt für: Unternehmen ohne eigenes Marketing-Team, die alles auslagern wollen.

Mein Ansatz

Sparring-Partner

Strategie & Befähigung für dein Team

Wissenstransfer

Know-how wird aktiv übertragen. Dein Team lernt mit jedem Sparring.

Abhängigkeit

Ziel ist Unabhängigkeit. Du kannst jederzeit alleine weitermachen.

Geschwindigkeit

Direkte Kommunikation, schnelle Entscheidungen. KI-Workflows beschleunigen zusätzlich.

Transparenz

Volle Einblicke in Methodik, Tools und Prozesse. Nichts ist Black-Box.

Skalierung

KI-gestützte Workflows skalieren ohne proportional mehr Kosten.

Kosten-Struktur

Fester Sparring-Retainer. Kein Overhead, kein Agentur-Wasserkopf.

Passt für: B2B-Unternehmen mit eigenem Marketing-Team, die Kompetenz aufbauen wollen.

Für Unternehmen mit Inhouse-Kapazität ist Sparring meist der nachhaltigere Weg: Du baust echte Kompetenz auf statt Abhängigkeit.

Erstgespräch vereinbaren

Fragen, die mir B2B-Händler häufig stellen

Diese Fragen kommen in fast jedem Gespräch mit E-Commerce-Leitern und Geschäftsführern von B2B-Shops auf. Hier sind die wichtigsten Antworten.

Wie funktioniert GEO speziell für B2B E-Commerce Shops?

GEO für B2B E-Commerce fokussiert sich auf drei Bereiche: Erstens, Produktdaten so zu strukturieren, dass ChatGPT und Perplexity sie bei Produktvergleichen erfassen können. Zweitens, B2B-spezifische Inhalte wie Mengenrabatte, Lieferkonditionen und Branchenlösungen KI-lesbar zu machen. Drittens, regionale und branchenspezifische Expertise so zu dokumentieren, dass KI-Systeme dich als relevanten Anbieter identifizieren. Der Fokus liegt auf anwendungsbezogenen Inhalten statt reinen Produktlisten.

Welche KI-Systeme sind für B2B-Händler am wichtigsten – ChatGPT, Perplexity oder Google AI Mode?

Alle drei haben unterschiedliche Stärken: ChatGPT dominiert bei allgemeinen Produktvergleichen und Lieferantensuche – hier starten viele B2B-Einkäufer ihre Recherche. Perplexity ist stark bei faktischen Anfragen und regionalen Suchen, oft mit direkter Quellenangabe. Google AI Mode wächst schnell und filtert B2B-Produktsuchen stark – nur die Top-Empfehlungen werden angezeigt. Für B2B E-Commerce solltest du in allen drei Systemen präsent sein, da verschiedene Einkäufertypen verschiedene Tools bevorzugen.

Was unterscheidet GEO von klassischem SEO für B2B-Shops?

Klassisches SEO optimiert für Suchmaschinen-Rankings und Klicks. GEO optimiert dafür, dass KI-Systeme deine Inhalte verstehen und weiterempfehlen – oft ohne Klick auf deine Seite. Während SEO auf Keywords und Backlinks setzt, fokussiert GEO auf strukturierte Daten, anwendungsbezogene Inhalte und KI-lesbare Produktinformationen. Für B2B-Shops bedeutet das: Weniger generische Produktbeschreibungen, mehr Kontext zu Anwendungsfällen und Branchen. Das SEO-Fundament bleibt wichtig, aber GEO erweitert es um die KI-Perspektive.

Brauche ich für GEO eine Agentur oder reicht ein Berater/Sparring-Partner?

Das hängt von deinen internen Ressourcen ab. Agenturen bieten operative Umsetzung, arbeiten aber oft in Black-Box-Prozessen und schaffen Wissens-Lock-ins. Klassische Agentur-Workflows sind zudem für die schnellen Entwicklungen im GEO-Bereich oft zu träge. Ein Berater oder Sparring-Partner entwickelt Strategie und befähigt dein Team – das Wissen bleibt bei dir. Mit modernen KI-Workflows lässt sich Content-Erstellung und Optimierung heute effizienter intern umsetzen als über Agenturen. Für B2B-Shops mit eigenem Marketing-Team ist strategisches Sparring meist der nachhaltigere und kosteneffizientere Weg.

Ist GEO für B2B E-Commerce wirklich schon relevant oder noch zu früh?

GEO ist bereits hochrelevant. Studien zeigen, dass 89% der B2B-Käufer KI als wichtige Informationsquelle nutzen. Bei aktiven KI-Nutzern steht generative KI auf Platz 2 der Kaufeinflüsse – nur Ladengeschäfte haben mehr Einfluss. Besonders in technischen B2B-Bereichen nutzen Einkäufer ChatGPT für Produktrecherche und Lieferantenvergleiche. Wer jetzt handelt, hat First-Mover-Vorteile. In 1-2 Jahren wird KI-Sichtbarkeit Standard sein – dann ist die Differenzierung schwieriger.

Wie viel Aufwand und Zeit braucht GEO für meinen B2B-Shop?

Der initiale Aufwand liegt bei 2-3 Monaten für Analyse, Strategie und erste Umsetzung. Danach etwa 8-12 Stunden pro Monat für kontinuierliche Optimierung und Content-Updates. Mit KI-Tools lässt sich der Content-Aufwand um 50-70% reduzieren. Wichtig ist: GEO baut auf deinem bestehenden SEO-Fundament auf – du startest nicht bei null. Viele Optimierungen (strukturierte Daten, FAQ-Bereiche, anwendungsbezogene Inhalte) verbessern gleichzeitig deine klassische SEO-Performance.

Wie messe ich GEO-Erfolg wenn es keine direkten Klicks aus KI-Systemen gibt?

GEO-Erfolg misst sich indirekt: Anstieg bei Direct Traffic, mehr Marken-Suchanfragen bei Google, höhere Conversion Rates bei qualifizierten Anfragen. Wir tracken auch deine Mentions in KI-Antworten über Prompt-Research – also systematisches Testen relevanter B2B-Anfragen. Zusätzlich: Anstieg bei produktspezifischen Suchanfragen und verbesserte Performance bei Long-Tail-Keywords. Viele unserer Kunden sehen nach 3-6 Monaten messbare Steigerungen bei diesen indirekten Metriken.

Können wir GEO-Kompetenz auch intern aufbauen statt extern einzukaufen?

Ja, definitiv. GEO-Kompetenz lässt sich intern entwickeln, besonders wenn du bereits ein Marketing-Team hast. Mein Sparring-Ansatz zielt genau darauf ab: Ich entwickle die Strategie mit dir, dein Team setzt um. Du lernst die Prinzipien, Tools und Workflows – kein Vendor-Lock-in. Nach 6-12 Monaten Sparring können die meisten Teams GEO eigenständig weiterführen. Das ist nachhaltiger und kostengünstiger als dauerhafte Agentur-Abhängigkeit. Ich unterstütze beim Kompetenzaufbau statt Abhängigkeiten zu schaffen.

Was passiert mit meinen Produktdaten und wie strukturiere ich sie für KI-Systeme?

Deine Produktdaten müssen für KI-Systeme strukturiert und kontextuell verfügbar sein. Das bedeutet: Schema-Markup für Produktinformationen, detaillierte Beschreibungen mit Anwendungsbereichen, und FAQ-Bereiche zu B2B-spezifischen Fragen wie Mengenrabatten oder technischen Spezifikationen. ChatGPT und Perplexity bevorzugen Inhalte, die Produkte im Kontext konkreter Anwendungen erklären – nicht nur technische Datenblätter. Wir entwickeln Templates, die deine bestehenden Produktdaten KI-optimiert strukturieren, ohne die bestehende Shop-Funktionalität zu beeinträchtigen.