Du verantwortest Product Marketing und fragst dich, warum dein Tool bei ChatGPT-Vergleichen fehlt?

GEO für SaaS: KI-Sichtbarkeit statt G2-Abhängigkeit

Während du auf G2-Reviews setzt, fragen deine Käufer bereits ChatGPT und Perplexity nach Tool-Empfehlungen. Im Google AI Mode erscheinen bei 'Beste CRM für Startups' nur HubSpot und Salesforce – nicht du. Zeit, dass sich das ändert.

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Branchenkontext

Was sich für dich als SaaS-Marketer gerade ändert

Die B2B-Softwarebranche erlebt den größten Shift im Kaufverhalten seit Jahren. ChatGPT und Perplexity werden zur ersten Anlaufstelle für Tool-Recherchen, während G2 und Capterra an Relevanz verlieren. Im Google AI Mode sehen Käufer nur noch 3-5 Empfehlungen statt 50 Suchergebnisse.

Tool-Vergleiche wandern von G2 zu ChatGPT

Statt 20 G2-Reviews zu lesen, fragen Käufer ChatGPT nach 'Beste Alternative zu Salesforce für 50-Personen-Teams'. Wer hier nicht auftaucht, existiert nicht.

Perplexity fasst Feature-Vergleiche zusammen

IT-Entscheider nutzen Perplexity für detaillierte Feature-Analysen. Das System zitiert direkt aus Produktdokumentationen – aber nur, wenn sie KI-lesbar strukturiert sind.

Google AI Mode filtert radikal

Bei 'Projektmanagement-Tool für Remote Teams' zeigt Google AI Mode nur noch die Top 3-5 Tools. Wer nicht in den ersten Empfehlungen steht, wird übersehen.

Pricing-Transparenz wird zum Ausschlusskriterium

KI-Systeme können keine Preise empfehlen, wenn sie nicht öffentlich verfügbar sind. Intransparente Pricing-Modelle führen zum Ausschluss aus Empfehlungen.

Diese Rollen spüren den Shift zuerst

Der Wandel zu KI-gesteuerter Software-Recherche trifft nicht alle gleich. Bestimmte Rollen merken bereits heute, dass klassische Kanäle nicht mehr funktionieren.

Head of Product Marketing bei B2B SaaS

Du verantwortest Positionierung und Go-to-Market, aber dein Tool taucht bei ChatGPT-Vergleichen nicht auf. Während Wettbewerber systematisch in KI-Empfehlungen erscheinen, investierst du noch in G2-Reviews und SEO-Content, der von KI-Systemen ignoriert wird.

VP Growth bei Scale-ups

Du siehst, dass Acquisition-Kosten steigen und klassische Kanäle weniger performen. Gleichzeitig fragst du selbst ChatGPT nach Tool-Empfehlungen – aber dein eigenes Produkt kommt nie vor. Du brauchst neue Kanäle für organisches Wachstum.

Founder/CEO bei Early-Stage SaaS

Du baust ein Tool in einer umkämpften Kategorie und merkst: Selbst mit Product-Market-Fit wirst du von KI-Systemen übersehen. Perplexity empfiehlt bei deiner Kategorie immer dieselben 5 etablierten Tools – du bist nicht dabei.

Head of RevOps bei B2B SaaS

Du optimierst den gesamten Revenue-Stack und siehst in den Daten: Organic Traffic stagniert, aber Direct Traffic steigt. Käufer kommen bereits informiert – sie haben ihre Recherche woanders gemacht. Du willst wissen wo und wie du dort sichtbar wirst.

Was ich in Gesprächen mit SaaS-Teams immer wieder höre

Die Symptome sind oft ähnlich: Stagnierenden Organic Traffic, sinkende G2-Relevanz und das Gefühl, dass Käufer bereits entschieden haben, bevor sie die Website besuchen. Hier die häufigsten Challenges:

Unsichtbar bei Tool-Vergleichen
Du fragst ChatGPT nach deiner Produktkategorie und siehst nur deine Wettbewerber in der Antwort. Obwohl dein Tool technisch überlegen ist, empfiehlt die KI systematisch andere Lösungen – einfach weil deren Content besser strukturiert ist.
G2-Abhängigkeit bei sinkender Relevanz
Du investierst Zeit und Budget in G2-Reviews, aber merkst: Käufer lesen keine 50 Reviews mehr. Sie fragen Perplexity nach 'Pros und Cons von [Tool]' und bekommen eine Zusammenfassung – ohne dass dein Tool erwähnt wird.
Feature-Dokumentation wird ignoriert
Deine Produktdokumentation ist umfangreich, aber wenn Käufer ChatGPT nach spezifischen Features fragen, wird ein anderes Tool empfohlen. Deine Inhalte sind nicht KI-lesbar strukturiert und werden bei der Informationssuche übersprungen.
Pricing-Intransparenz schließt aus
Du hast ein 'Contact Sales'-Pricing-Modell, aber KI-Systeme können keine Tools empfehlen, deren Kosten unklar sind. Bei Perplexity-Anfragen nach 'Tool X Kosten' erscheinen nur Wettbewerber mit transparenten Preisen.
Use Cases werden nicht gefunden
Du hast großartige Use Cases und Customer Stories, aber wenn jemand ChatGPT nach 'Tool für [spezifischen Anwendungsfall]' fragt, wird dein Tool nicht erwähnt. Die Inhalte sind nicht für KI-Retrieval optimiert.
Kategorie-Ownership geht verloren
Du warst früh in deiner Kategorie, aber bei Google AI Mode-Suchen nach deinem Hauptkeyword erscheinen nur noch die großen Player. Deine Thought Leadership wird von KI-Systemen nicht als autoritativ erkannt.
Praxisbeispiele

So könnte das in der Praxis aussehen

Hier sind konkrete Szenarien aus meiner Beratungspraxis. Keine echten Ergebnisse, aber fundierte Ansätze, die zeigen, wie GEO für SaaS-Tools funktioniert:

Projektmanagement-Tool wird übersehen

Ausgangssituation

Bei der ChatGPT-Suche nach 'Beste Alternative zu Asana für Remote Teams' fehlt ein innovatives PM-Tool komplett, obwohl es bessere Features für Remote Work hat.

Ansatz

Wir erstellen KI-optimierte Vergleichsseiten und Use Case-Dokumentationen. Strukturierte Feature-Listen und transparente Pricing-Informationen. Remote-Work-spezifische Landing Pages mit klaren Differenzierungsmerkmalen.

Insight

ChatGPT bevorzugt Inhalte, die direkte Vergleiche ermöglichen. Wenn deine Features nicht neben Asana's Features dokumentiert sind, kann das System keine Empfehlung aussprechen.

CRM für Nischenzielgruppe bleibt unentdeckt

Ausgangssituation

Ein CRM speziell für Immobilienmakler wird bei Perplexity-Anfragen nach 'CRM für Immobilien' nicht erwähnt, obwohl es die beste Lösung für diese Branche ist.

Ansatz

Branchenspezifische Content Hubs mit detaillierten Workflow-Beschreibungen. Immobilien-Terminologie in allen Texten. Vergleiche mit generischen CRMs, die die Branchenvorteile hervorheben.

Insight

Perplexity zitiert Quellen, die den spezifischen Kontext der Anfrage am besten treffen. Branchenspezifische Inhalte haben höhere Relevanz als generische Feature-Listen.

KI-Tool verschwindet hinter etablierten Anbietern

Ausgangssituation

Ein innovatives AI-Writing-Tool wird im Google AI Mode bei 'AI Content Tools' nicht gelistet, während Jasper und Copy.ai dominieren.

Ansatz

Thought Leadership Content zu AI-Writing-Trends. Transparente Feature-Vergleiche mit etablierten Tools. Unique Value Proposition klar herausarbeiten und in strukturierten Formaten präsentieren.

Insight

Google AI Mode bevorzugt Autorität und Klarheit. Neue Tools müssen ihre Differenzierung explizit machen und durch Thought Leadership Glaubwürdigkeit aufbauen.

HR-Tool verliert gegen bekannte Marken

Ausgangssituation

Ein spezialisiertes Recruiting-Tool für Tech-Startups wird bei ChatGPT-Anfragen nach 'Recruiting Software für Startups' nicht empfohlen – nur Workday und BambooHR erscheinen.

Ansatz

Startup-spezifische Use Cases dokumentieren. Pricing für verschiedene Startup-Phasen transparent machen. Integration-Guides für typische Startup-Tech-Stacks erstellen.

Insight

ChatGPT empfiehlt Tools, die den Kontext der Anfrage am besten abdecken. 'Für Startups' erfordert startup-spezifische Dokumentation, nicht nur allgemeine HR-Features.

So funktioniert es

Von der Analyse zur KI-Sichtbarkeit

Mein Ansatz kombiniert systematische Analyse mit strategischer Optimierung. Wir schauen, wie ChatGPT, Perplexity und Google AI Mode aktuell über deine Kategorie antworten – und entwickeln dann den Weg zu mehr Sichtbarkeit.

1

AI Visibility Audit

Wir analysieren systematisch, wie ChatGPT, Perplexity und Google AI Mode über deine Produktkategorie antworten. Du siehst genau, welche Tools empfohlen werden, welche Quellen zitiert werden und wo die Lücken für dein Tool liegen.

2

Prompt Research & Mapping

Du bekommst eine Liste der wichtigsten Prompts entlang der Buyer Journey – von der ersten Recherche bis zur finalen Tool-Auswahl. Wir identifizieren, wo dein Tool auftauchen sollte, aber aktuell fehlt.

3

Content-Strategie entwickeln

Wir definieren, welche Inhalte in welcher Struktur erstellt werden müssen. Vergleichsseiten, Feature-Dokumentationen, Use Cases – alles optimiert für KI-Retrieval und Citations.

4

Strukturierte Umsetzung

Dein Team setzt die Content-Strategie um, ich begleite strategisch. Monatliche Reviews zeigen, wie sich deine KI-Sichtbarkeit entwickelt und wo nachjustiert werden muss.

5

Monitoring & Optimierung

Du trackst deine KI-Sichtbarkeit mit einem einfachen Monitoring-System. Wir optimieren kontinuierlich basierend darauf, wie sich KI-Empfehlungen in deiner Kategorie entwickeln.

Das ändert sich für dich

KI-Sichtbarkeit ist kein Nice-to-have mehr – es entscheidet darüber, ob dein Tool in der ersten Phase der Buyer Journey überhaupt wahrgenommen wird. Hier die realistischen Ergebnisse:

Du tauchst bei ChatGPT-Vergleichen auf

Wenn Käufer ChatGPT nach 'Beste Alternative zu [Wettbewerber]' fragen, wirst du als Option empfohlen – mit konkreten Differenzierungsmerkmalen und Anwendungsfällen.

Pricing-Transparenz verschafft dir Vorteile

Während Wettbewerber mit 'Contact Sales' ausgeschlossen werden, kannst du bei budget-spezifischen Anfragen empfohlen werden.

Du gewinnst Kategorie-Ownership zurück

Statt nur bei generischen Tool-Vergleichen zu erscheinen, wirst du zur Go-to-Empfehlung für spezifische Anwendungsfälle und Zielgruppen.

Perplexity zitiert deine Produktdokumentation

Bei Feature-spezifischen Anfragen wird deine Dokumentation als Quelle verlinkt. Du wirst zur autoritativen Quelle für bestimmte Use Cases in deiner Kategorie.

Du baust Thought Leadership in KI-Systemen auf

Deine Meinungen und Einschätzungen zu Branchentrends werden von KI-Systemen zitiert und als autoritativ eingestuft.

Deine Content-Investitionen zahlen sich doppelt aus

Derselbe Content, der für KI-Sichtbarkeit optimiert ist, performt auch bei klassischer Suche besser – du schlägst zwei Fliegen mit einer Klappe.

Google AI Mode listet dich bei relevanten Suchen

Statt nur die Top 3 etablierten Tools zu sehen, erscheinst du bei branchenspezifischen oder use case-spezifischen Anfragen in den KI-Empfehlungen.

Indirekte Traffic-Steigerungen werden messbar

Du siehst mehr Direct Traffic, mehr Marken-Suchen und qualifiziertere Anfragen – auch wenn der Ursprung KI-Empfehlungen waren.

Deine Use Cases werden gefunden und empfohlen

Wenn jemand nach Tools für einen spezifischen Anwendungsfall sucht, für den dein Tool optimiert ist, wirst du als passende Lösung vorgeschlagen.

Dein Sales-Team bekommt vorqualifizierte Leads

Käufer kommen bereits informiert zu dir, weil sie durch KI-Empfehlungen auf dich aufmerksam wurden. Die Gespräche starten auf einem höheren Level.

Praxisbeispiel aus einem eigenen KI-Produkt

Rawshot.ai

B2B SaaS Case Study: Wie eine klare Positionierung zur KI-Empfehlung führt

90 Tage

Rawshot.ai war als komplett neues B2B SaaS Produktim überfüllten AI-Image-Markt unsichtbar. Statt breiter, generischer Positionierung, haben wir das Gegenteil gemacht: Spitze Positionierung auf Fashion-E-Commerce und eine programmatische SEO-Strategie, die jeden relevanten Kaufmoment besetzt. Das Ergebnis: KI-Systeme ordnen Rawshot jetzt klar ein – und empfehlen es.

Leads aus organischer + KI-getriebener Sichtbarkeit

Rawshot.ai
Okt 2025
0 Leads/Tag
Dez 2025
5 Leads/Tag
7/10
ChatGPT-Mentions
auf Ziel-Prompts
3-5
Leads pro Tag
von 0 gestartet
Top 3
Rankings
für Bottom-Funnel-Keywords

Was im AI Visibility Audit analysiert wurde:

  • Strategische Positionierung: Bewusste Entscheidung für Fashion-E-Commerce statt breiten Markt
  • Programmatische SEO-Kampagne: Templates für Vergleiche, Use-Cases und Alternativen
  • Bottom-Funnel-Fokus: Jede Seite beantwortet eine konkrete Kaufsituation
  • Keyword-Strategie mit Twist: SaaS-Keywords + Zielgruppen-Kontext für höhere Relevanz

"KI empfiehlt nicht den Größten, sondern den Passendsten. Wer einen semantischen Raum klar besetzt, wird zur offensichtlichen Wahl."

So arbeite ich mit eurem Team

Als Gründer weiß ich: Gute Zusammenarbeit entsteht nicht durch Prozesse, sondern durch klare Prinzipien. Diese drei Grundsätze bestimmen jede Zusammenarbeit – vom AI Visibility Audit bis zur Umsetzung.

Jannik Lindner bei einem AI Marketing Engineering Workshop

Integrität & Klarheit

Radikale Ehrlichkeit über Prioritäten, Grenzen und Wirkung. Wir arbeiten nicht auf Vanity-KPIs oder isolierte Marketing-Metriken hin, sondern auf messbare Umsatzrelevanz, strategische Klarheit und verteidigbare Sichtbarkeit in KI-Systemen.

Partnerschaft & Team-Integration

Ich arbeite nicht neben eurem Team, sondern mit ihm. Direkte Zusammenarbeit statt Übergaben, kurze Entscheidungswege statt Abstimmungsschleifen. Ziel ist es, Komplexität zu reduzieren und Entscheidungen für Führungskräfte einfacher zu machen.

Nachhaltiger Wert & Systemdenken

Kein einmaliges Projekt, kein Wissens-Lock-in. Alle Ergebnisse werden so aufbereitet, dass sie intern nutzbar bleiben: dokumentierte Systeme, klare Logiken und LLM-Readiness, die unabhängig von Personen, Tools oder einzelnen Kanälen funktioniert.

Weitere Branchen

Entdecke GEO-Strategien für weitere Branchen und Industrien

GEO für Agenturen: Sichtbar werden wo Kunden suchen

Während Geschäftsführer und Marketing-Verantwortliche ihre Agentur-Recherche zunehmend mit ChatGPT, Perplexity und Google AI Mode starten, bleiben spezialisierte Agenturen unsichtbar. Deine Expertise wird nicht gefunden, weil KI-Systeme nur die bekannten Namen ausspielen.

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GEO für Beratungsunternehmen: Thought Leadership trifft KI-Sichtbarkeit

Als Managing Partner oder Business Developer merkst du: Potenzielle Mandanten fragen ChatGPT und Perplexity nach Beratern für spezifische Themen. Im Google AI Mode erscheinen nur die großen Namen. Deine jahrelange Expertise und erfolgreichen Projekte? Für KI-Suchmaschinen nicht existent.

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GEO für IT-Dienstleister: Sichtbar bei KI-Empfehlungen

Als Geschäftsführer oder Vertriebsleiter kennst du das: Potenzielle Kunden fragen ChatGPT nach IT-Dienstleistern in ihrer Region – und bekommen nur die großen Namen. Perplexity empfiehlt bei 'Managed Services Provider' dieselben fünf Anbieter. Im Google AI Mode erscheinen bei lokalen IT-Anfragen nur die Marktführer.

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GEO für KI-Unternehmen: Endlich bei ChatGPT empfohlen werden

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GEO für B2B E-Commerce – Sichtbar bei KI-Produktsuche

Deine Käufer fragen ChatGPT nach Lieferanten und Produkten – aber dein Shop taucht nicht auf. Während Amazon Business und Großhändler bei Perplexity und Google AI Mode empfohlen werden, bleibst du unsichtbar. Das ändert sich jetzt.

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Agentur oder Sparring-Partner – was passt zu dir?

Beide Modelle haben ihre Berechtigung. Die Frage ist nicht, was besser ist – sondern was zu deiner Situation passt. Hier die wichtigsten Unterschiede.

Klassische SEO- & GEO-Agentur

Operative Umsetzung aus einer Hand

Wissenstransfer

Know-how bleibt bei der Agentur. Du bekommst Reports, aber nicht die Methodik.

Abhängigkeit

Langfristige Bindung üblich. Wechsel bedeutet Neustart.

Geschwindigkeit

Etablierte Prozesse, aber oft lange Abstimmungszyklen.

Transparenz

Reporting auf Ergebnis-Ebene. Was genau passiert, bleibt oft unklar.

Skalierung

Mehr Output = mehr Budget = mehr Köpfe.

Kosten-Struktur

Retainer + Projektbudgets. Overhead für Agentur-Infrastruktur.

Passt für: Unternehmen ohne eigenes Marketing-Team, die alles auslagern wollen.

Mein Ansatz

Sparring-Partner

Strategie & Befähigung für dein Team

Wissenstransfer

Know-how wird aktiv übertragen. Dein Team lernt mit jedem Sparring.

Abhängigkeit

Ziel ist Unabhängigkeit. Du kannst jederzeit alleine weitermachen.

Geschwindigkeit

Direkte Kommunikation, schnelle Entscheidungen. KI-Workflows beschleunigen zusätzlich.

Transparenz

Volle Einblicke in Methodik, Tools und Prozesse. Nichts ist Black-Box.

Skalierung

KI-gestützte Workflows skalieren ohne proportional mehr Kosten.

Kosten-Struktur

Fester Sparring-Retainer. Kein Overhead, kein Agentur-Wasserkopf.

Passt für: B2B-Unternehmen mit eigenem Marketing-Team, die Kompetenz aufbauen wollen.

Für Unternehmen mit Inhouse-Kapazität ist Sparring meist der nachhaltigere Weg: Du baust echte Kompetenz auf statt Abhängigkeit.

Erstgespräch vereinbaren

Fragen, die mir SaaS-Teams oft stellen

In Gesprächen mit Product Marketing Teams, Growth-Verantwortlichen und SaaS-Gründern kommen immer wieder ähnliche Fragen auf. Hier die wichtigsten Antworten:

Wie funktioniert GEO speziell für B2B SaaS-Tools?

GEO für SaaS fokussiert auf die typischen Buyer Journey-Punkte: Tool-Vergleiche, Feature-Research, Pricing-Anfragen und Use Case-Validierung. Wir optimieren deine Inhalte so, dass ChatGPT dich bei 'Alternative zu [Wettbewerber]' empfiehlt, Perplexity deine Features bei spezifischen Anfragen zitiert und Google AI Mode dich bei relevanten Kategorien-Suchen listet. Der Schlüssel liegt in strukturierten Vergleichsseiten, transparenten Feature-Dokumentationen und use case-spezifischen Landing Pages.

Welche KI-Systeme sind für SaaS am wichtigsten – ChatGPT, Perplexity oder Google AI Mode?

Alle drei haben unterschiedliche Stärken: ChatGPT wird am häufigsten für erste Tool-Recherchen und Vergleiche genutzt – hier ist die größte Reichweite. Perplexity ist stark bei detaillierten Feature-Analysen und zitiert Quellen direkt, was für Authority wichtig ist. Google AI Mode wächst schnell und wird zunehmend für kategoriebasierte Suchen genutzt. Meine Empfehlung: Starte mit ChatGPT-Optimierung, dann Perplexity für Citations, Google AI Mode als langfristige Investition.

Was unterscheidet GEO von klassischem SEO für SaaS-Tools?

Klassisches SEO zielt auf Klicks ab, GEO auf Empfehlungen innerhalb der KI-Antwort. Während SEO-Content oft auf Traffic-Maximierung ausgelegt ist, muss GEO-Content für KI-Retrieval optimiert sein. Das bedeutet: Strukturiertere Inhalte, klarere Feature-Vergleiche, transparentere Informationen. KI-Systeme 'lesen' anders als Menschen – sie brauchen eindeutige Signale und Kontext. Außerdem können sie keine Preise empfehlen, die nicht öffentlich sind, was bei vielen SaaS-Tools ein Problem ist.

Brauche ich für GEO eine Agentur oder reicht ein Berater/Sparring-Partner?

Für SaaS-Teams mit eigenem Marketing empfehle ich klar das Sparring-Modell. Agenturen arbeiten oft mit Black-Box-Prozessen und schaffen Abhängigkeiten – das Wissen bleibt extern. Als Berater entwickle ich mit dir die Strategie, dein Team setzt um, das Wissen bleibt bei euch. Mit modernen KI-Workflows könnt ihr Content effizienter erstellen als klassische Agenturen. Sparring bedeutet: Ich bringe die GEO-Expertise, ihr die Produkt- und Marktkenntnis. Das ist nachhaltiger und kosteneffizienter als Agentur-Abhängigkeit.

Können wir GEO-Kompetenz auch intern aufbauen?

Grundsätzlich ja, aber GEO entwickelt sich sehr schnell und erfordert kontinuierliche Marktbeobachtung. Die Herausforderung: Ihr müsst verstehen, wie verschiedene KI-Systeme Information Retrieval betreiben, welche Content-Strukturen bevorzugt werden und wie sich Citation-Verhalten ändert. Das ist neben dem Tagesgeschäft schwer zu stemmen. Mein Ansatz: Ich bringe euch auf den aktuellen Stand, entwickle mit euch Prozesse und begleite euch strategisch. Nach 6-12 Monaten könnt ihr das meiste selbst – mit mir als Sparring-Partner für komplexe Fragen.

Ist GEO für B2B SaaS wirklich schon relevant oder noch zu früh?

Es ist bereits hochrelevant. Laut aktuellen Studien nutzen 89% der B2B-Käufer generative KI als Informationsquelle in jeder Kaufphase. Ich sehe in meinen Audits: SaaS-Tools, die bei ChatGPT-Vergleichen fehlen, verlieren bereits heute potenzielle Käufer. Der Vorteil: Die meisten SaaS-Anbieter sind noch nicht optimiert. Wer jetzt handelt, hat First-Mover-Vorteile. In 12-18 Monaten wird es Standard sein – dann ist der Wettbewerbsvorteil weg.

Wie viel Zeit und Ressourcen braucht GEO für unser SaaS-Tool?

Das hängt von eurem aktuellen Content-Stand ab. Typisch sind 2-3 Monate für die initiale Optimierung: Audit, Content-Strategie, Umsetzung der wichtigsten Seiten. Danach 1-2 Tage pro Monat für Monitoring und kontinuierliche Optimierung. Der Aufwand ist geringer als klassisches SEO, weil wir fokussierter arbeiten. Mit KI-Tools für Content-Erstellung und -Optimierung könnt ihr effizient skalieren. Wichtig: Startet mit euren wichtigsten Use Cases und Wettbewerber-Vergleichen, dann erweitert ihr schrittweise.

Wie messe ich GEO-Erfolg wenn es keine direkten Klicks gibt?

GEO-Messung ist indirekt aber aussagekräftig. Ich tracke: KI-Mentions (wie oft wird euer Tool in relevanten Prompts erwähnt), Share of Voice (euer Anteil vs. Wettbewerber), Citation-Rate (wie oft werden eure Inhalte verlinkt). Indirekte Indikatoren: Anstieg von Direct Traffic, mehr Marken-Suchanfragen, qualifiziertere Sales-Gespräche. Viele Kunden sehen nach 3-6 Monaten messbare Veränderungen im Traffic-Mix und Lead-Qualität. Das Attribution-Problem lösen wir durch systematisches Prompt-Monitoring und Käufer-Befragungen.

Funktioniert GEO auch für sehr nischige SaaS-Tools?

Sogar besonders gut. Nischen-Tools haben den Vorteil, dass sie für spezifische Use Cases optimieren können, statt gegen Generalisten zu konkurrieren. Wenn jemand ChatGPT nach 'Tool für [sehr spezifischen Anwendungsfall]' fragt, habt ihr als Spezialist bessere Chancen empfohlen zu werden als ein Generalist. Der Schlüssel: Dokumentiert eure Nische ausführlich, erklärt die spezifischen Probleme, die ihr löst, und grenzt euch klar von generischen Lösungen ab. KI-Systeme lieben Klarheit und Spezifität.