Du verantwortest Business Development und fragst dich, warum McKinsey bei ChatGPT-Anfragen dominiert – deine Expertise aber unsichtbar bleibt?

GEO für Beratungsunternehmen: Thought Leadership trifft KI-Sichtbarkeit

Als Managing Partner oder Business Developer merkst du: Potenzielle Mandanten fragen ChatGPT und Perplexity nach Beratern für spezifische Themen. Im Google AI Mode erscheinen nur die großen Namen. Deine jahrelange Expertise und erfolgreichen Projekte? Für KI-Suchmaschinen nicht existent.

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Branchenkontext

Was sich für Beratungsunternehmen gerade fundamental ändert

Die Spielregeln bei der Beratersuche verschieben sich dramatisch. Mandanten starten ihre Recherche nicht mehr bei Google, sondern direkt in ChatGPT oder Perplexity. Sie fragen spezifisch nach 'Change Management Berater für Mittelstand' oder 'Digitalisierungsberatung Kosten'. Im Google AI Mode werden bei strategischen Anfragen nur noch 3-5 Empfehlungen angezeigt. Wer hier nicht auftaucht, existiert für potenzielle Mandanten nicht.

Mandanten nutzen KI für Berater-Research

Geschäftsführer fragen ChatGPT nach 'Beste Strategieberatung für Familienunternehmen' oder 'Change Management Berater München'. Perplexity wird für Referenz-Checks und Methodenvergleiche genutzt. Die klassische Google-Suche verliert an Bedeutung.

Thought Leadership wird KI-unsichtbar

Deine LinkedIn-Artikel und Whitepaper sind für ChatGPT nicht verfügbar. Perplexity kann deine Expertise nicht bewerten, wenn sie nicht strukturiert und verlinkt vorliegt. Jahrelange Thought Leadership verpufft in KI-Systemen.

Große Beratungen dominieren generische Anfragen

Bei allgemeinen Strategie-Fragen empfiehlt ChatGPT automatisch McKinsey, BCG, Bain. Im Google AI Mode erscheinen nur etablierte Namen. Spezialisierte Boutique-Beratungen und regionale Player werden systematisch übersehen.

Empfehlungsmarketing reicht nicht mehr

Persönliche Empfehlungen bleiben wichtig, aber potenzielle Mandanten validieren Berater vorab über KI-Systeme. Wer bei Perplexity-Recherchen nicht auftaucht, kommt gar nicht erst in die engere Auswahl.

Diese Rollen spüren den Wandel zuerst

In Beratungsunternehmen merken bestimmte Rollen besonders deutlich, wie sich die Mandantenakquise verändert. Sie sehen, dass klassische Sichtbarkeitsstrategien nicht mehr greifen – und suchen nach neuen Wegen.

Managing Partner bei Boutique-Beratung

Du verantwortest die strategische Positionierung und merkst: Bei spezifischen Fachthemen dominieren die großen Namen, obwohl deine Expertise oft tiefer geht. ChatGPT empfiehlt bei deinen Kernthemen andere – deine erfolgreichen Projekte sind für KI-Systeme unsichtbar.

Business Development Director

Du generierst Leads und siehst: Cold Outreach wird schwieriger, weil Prospects dich vorab über Perplexity 'checken'. Wenn du dort nicht auftauchst oder schlecht dargestellt wirst, sind deine Erfolgsquoten deutlich niedriger. Inbound-Anfragen gehen zurück.

Marketing Director bei Unternehmensberatung

Du baust Thought Leadership auf, aber deine Content-Strategie funktioniert nicht mehr. LinkedIn-Reichweite sinkt, Website-Traffic stagniert. Gleichzeitig fragst du dich: Wie wird unsere Beratung eigentlich in ChatGPT dargestellt? Und warum finden Interessenten uns nicht?

Senior Partner mit Spezialisierung

Du bist Experte für ein Nischensegment und merkst: Auch bei hochspezifischen Anfragen werden im Google AI Mode nur generische Anbieter vorgeschlagen. Deine jahrelange Expertise in Change Management oder Digitalisierung wird von KI-Systemen nicht erkannt oder falsch eingeordnet.

Symptome, die mir Beratungspartner immer wieder schildern

In Gesprächen mit Managing Partnern und Business Development Teams höre ich ähnliche Frustrationspunkte. Die Expertise ist da, die Referenzen stimmen – aber in der neuen KI-getriebenen Beratersuche seid ihr praktisch unsichtbar.

ChatGPT kennt deine Spezialisierung nicht
Du fragst ChatGPT nach Beratern für dein Fachgebiet – und siehst nur McKinsey, BCG oder generische Anbieter. Deine jahrelange Spezialisierung auf Familienunternehmen oder Mittelstand? Für KI-Systeme nicht existent. Potenzielle Mandanten bekommen eine verzerrte Marktübersicht.
Perplexity findet deine Referenzen nicht
Du hast erfolgreiche Transformationsprojekte geleitet, aber wenn Interessenten bei Perplexity nach ähnlichen Cases suchen, tauchst du nicht auf. Deine Case Studies sind nicht so strukturiert, dass KI-Systeme sie als relevante Referenzen erkennen und zitieren können.
Google AI Mode übersieht regionale Expertise
Du führst eine etablierte Regionalberatung, aber im Google AI Mode erscheinen bei 'Strategieberatung München' oder 'Change Management Stuttgart' nur die großen Ketten. Deine lokale Marktkenntnis und Kundennähe werden systematisch unterbewertet.
Methodiken werden nicht als Innovation erkannt
Du hast eigene Beratungsansätze entwickelt, die nachweislich funktionieren. Aber ChatGPT stellt dich als 'generischen Berater' dar, während innovative Methodiken von Wettbewerbern prominent erwähnt werden. Deine Differenzierung geht in der KI-Darstellung verloren.
Thought Leadership verpufft in KI-Systemen
Du publizierst regelmäßig auf LinkedIn und in Fachmedien, baust kontinuierlich Thought Leadership auf. Trotzdem erkennt Perplexity dich nicht als Experten für deine Kernthemen. Deine Inhalte sind nicht so strukturiert, dass KI-Systeme sie als Expertise-Nachweis verwenden können.
Kostenvergleiche ohne Kontext
Wenn Prospects ChatGPT nach 'Beratungskosten' fragen, bekommen sie pauschale Angaben ohne Kontext zu Qualität oder Spezialisierung. Du konkurrierst plötzlich mit Billiganbietern, obwohl dein Wertversprechen völlig anders ist. Die Positionierung als Premium-Anbieter geht verloren.
Praxisbeispiele

Konkrete Szenarien aus der Beratungsbranche

Diese hypothetischen Situationen zeigen, wo spezialisierte Beratungsunternehmen heute Sichtbarkeitslücken haben – und wie sich das strategisch angehen lässt. Keine echten Cases, aber fundierte Ansätze basierend auf KI-Verhalten.

Change Management Spezialist wird übersehen

Ausgangssituation

Eine Boutique-Beratung mit 15 Jahren Change-Expertise wird bei ChatGPT-Anfragen nach 'Change Management Berater für Mittelstand' nicht erwähnt. Stattdessen erscheinen nur McKinsey und generische HR-Beratungen.

Ansatz

Systematische Dokumentation der eigenen Change-Methodiken mit konkreten Erfolgsmetriken. Aufbau von strukturierten Case Studies, die spezifische Transformations-Challenges und Lösungsansätze beschreiben. Content-Hub zu 'Change Management im Mittelstand' mit praktischen Frameworks.

Insight

KI-Systeme bevorzugen strukturierte, methodische Inhalte mit klaren Frameworks. Wer seine Expertise in wiederverwendbare Modelle übersetzt und dokumentiert, wird als Autorität erkannt und zitiert.

Regionale Strategieberatung fehlt komplett

Ausgangssituation

Bei Perplexity-Suchen nach 'Strategieberatung München' oder 'Unternehmensberatung Bayern' taucht eine etablierte Regionalberatung trotz 20 Jahren Marktpräsenz nicht auf. Nur überregionale Player werden empfohlen.

Ansatz

Aufbau von lokalem Expertise-Content zu 'Strategieentwicklung für bayerische Familienunternehmen' oder 'Digitalisierung im Münchner Mittelstand'. Strukturierte Darstellung regionaler Erfolgsgeschichten und Marktkenntnis.

Insight

Regionale Spezialisierung muss explizit kommuniziert werden. KI-Systeme erkennen lokale Expertise nur, wenn sie thematisch mit geografischen und branchenspezifischen Inhalten verknüpft wird.

Digitalisierungsberatung ohne KI-Sichtbarkeit

Ausgangssituation

Eine spezialisierte Digitalisierungsberatung für produzierende Unternehmen wird im Google AI Mode bei Anfragen zu 'Industrie 4.0 Beratung' oder 'Digitale Transformation Maschinenbau' nicht gefunden.

Ansatz

Content-Strategie zu spezifischen Digitalisierungs-Challenges im Maschinenbau. Entwicklung von Assessment-Tools und Reifegradmodellen. Dokumentation branchenspezifischer Transformationspfade mit messbaren Erfolgsmetriken.

Insight

Branchenspezifische Digitalisierungsberatung muss die Verbindung zwischen Technologie und Branche explizit herstellen. Abstrakte 'Digital Transformation' reicht nicht – KI-Systeme brauchen konkrete Use Cases.

Interim Management wird falsch kategorisiert

Ausgangssituation

Ein spezialisierter Interim Manager für Restrukturierungen wird von ChatGPT als 'Personalberater' oder 'Headhunter' dargestellt, obwohl er operative Führungsrollen übernimmt.

Ansatz

Klare Abgrenzung zwischen Interim Management und anderen Beratungsformen. Strukturierte Darstellung typischer Interim-Mandate mit konkreten Aufgaben und Ergebnissen. Content zu 'Wann Interim Management statt Beratung'.

Insight

KI-Systeme neigen zu Vereinfachungen und Kategorisierungen. Spezialisierte Beratungsformen müssen ihre Abgrenzung zu ähnlichen Services explizit kommunizieren und mit Beispielen belegen.

So funktioniert es

Von der Analyse zur KI-Sichtbarkeit: Unser Vorgehen

Beratungsunternehmen brauchen einen systematischen Ansatz für KI-Sichtbarkeit. Wir analysieren, wie ChatGPT, Perplexity und Google AI Mode aktuell über deine Expertise sprechen – und entwickeln eine Strategie, die deine Thought Leadership für KI-Systeme verfügbar macht.

1

AI Visibility Audit für Beratungsthemen

Wir testen systematisch, wie ChatGPT und Perplexity auf Anfragen zu deinen Kernthemen antworten. Du siehst genau, welche Berater empfohlen werden und warum. Parallel analysieren wir deine aktuelle Darstellung in KI-Systemen und identifizieren Lücken in der Expertise-Wahrnehmung.

2

Thought Leadership Content-Audit

Du bekommst eine strukturierte Analyse deiner bestehenden Inhalte: Welche Case Studies, Methodiken und Expertise-Nachweise sind KI-lesbar? Wir identifizieren, wo deine jahrelange Erfahrung für ChatGPT und Perplexity 'unsichtbar' ist und wie sich das ändern lässt.

3

Beratungs-spezifische GEO-Strategie

Wir entwickeln eine Content-Strategie, die deine Expertise für KI-Systeme strukturiert verfügbar macht. Fokus auf Methodiken, branchenspezifische Ansätze und messbare Erfolge. Du bekommst konkrete Templates für Case Studies, Frameworks und Thought Leadership Content.

4

Expertise-Positionierung optimieren

Du lernst, wie du deine Spezialisierung so kommunizierst, dass KI-Systeme sie als relevante Expertise erkennen. Wir zeigen dir, wie Methodiken, Zertifizierungen und Referenzen strukturiert werden müssen, damit Perplexity und ChatGPT dich als Autorität zitieren.

5

Monitoring und Optimierung

Du erhältst ein System, um deine KI-Sichtbarkeit kontinuierlich zu überwachen. Monatliche Checks zeigen, wie sich deine Position bei relevanten Beratungsanfragen entwickelt. Wir optimieren die Strategie basierend auf KI-Feedback und neuen Entwicklungen.

Diese Veränderungen sind realistisch

Beratungsunternehmen mit strategischer KI-Sichtbarkeit sehen messbare Veränderungen in der Mandantenakquise. Nicht über Nacht, aber kontinuierlich und nachhaltig.

Du tauchst bei ChatGPT-Beratungsvergleichen auf

Wenn Geschäftsführer ChatGPT nach 'Beste Change Management Beratung für Mittelstand' fragen, wirst du neben den großen Namen empfohlen. Deine Spezialisierung wird erkannt und als relevante Alternative dargestellt.

Deine Case Studies werden als Referenz verwendet

Wenn Unternehmen bei Perplexity nach ähnlichen Transformationsprojekten suchen, werden deine dokumentierten Erfolge als relevante Beispiele zitiert. Deine Referenzen arbeiten aktiv für deine Akquise.

Partnerschaften entstehen über KI-Empfehlungen

Andere Beratungsunternehmen finden dich über Perplexity-Suchen nach Kooperationspartnern für spezifische Projekte. Deine Expertise wird auch im B2B-Kontext sichtbar und führt zu strategischen Partnerschaften.

Perplexity zitiert deine Methodiken als Best Practice

Du wirst nicht nur erwähnt, sondern deine eigenen Frameworks und Ansätze werden als Beispiele für erfolgreiche Beratungsmethodiken zitiert. Perplexity erkennt deine Innovation und stellt sie als Referenz dar.

Thought Leadership führt zu qualifizierten Anfragen

Du erhältst mehr Inbound-Anfragen von Unternehmen, die bereits verstehen, was du anbietest. Die Qualifikationsphase verkürzt sich, weil Prospects deine Expertise bereits über KI-Systeme kennengelernt haben.

Recruiting wird einfacher

Qualifizierte Berater finden dich über KI-gestützte Recherchen zu attraktiven Arbeitgebern in der Beratungsbranche. Deine Positionierung als Experte macht dich auch als Arbeitgeber interessanter.

Google AI Mode zeigt dich bei regionalen Anfragen

Bei Suchen nach 'Strategieberatung München' oder 'Unternehmensberatung Hamburg' erscheinst du prominent in den KI-Empfehlungen. Deine lokale Expertise und Marktkenntnis werden als Differenzierungsmerkmal hervorgehoben.

Kostenvergleiche werden kontextualisiert

Wenn ChatGPT nach Beratungskosten gefragt wird, wird deine Preispositionierung im Kontext deiner Spezialisierung und Qualität dargestellt. Du konkurrierst nicht mehr nur über den Preis, sondern über Expertise.

Prospects validieren dich positiv vor Erstgesprächen

Du merkst in Erstgesprächen, dass Interessenten bereits gut über deine Expertise informiert sind. Sie haben dich über KI-Systeme 'recherchiert' und kommen mit konkreten Fragen zu deinen Ansätzen ins Gespräch.

Nischenspezialisierungen werden erkannt

Du wirst bei hochspezifischen Anfragen zu deinen Nischenbereichen als Experte empfohlen. KI-Systeme erkennen deine Tiefe in Spezialgebieten und empfehlen dich gezielt für diese Herausforderungen.

Praxisbeispiel aus einem eigenen KI-Produkt

Rawshot.ai

B2B SaaS Case Study: Wie eine klare Positionierung zur KI-Empfehlung führt

90 Tage

Rawshot.ai war als komplett neues B2B SaaS Produktim überfüllten AI-Image-Markt unsichtbar. Statt breiter, generischer Positionierung, haben wir das Gegenteil gemacht: Spitze Positionierung auf Fashion-E-Commerce und eine programmatische SEO-Strategie, die jeden relevanten Kaufmoment besetzt. Das Ergebnis: KI-Systeme ordnen Rawshot jetzt klar ein – und empfehlen es.

Leads aus organischer + KI-getriebener Sichtbarkeit

Rawshot.ai
Okt 2025
0 Leads/Tag
Dez 2025
5 Leads/Tag
7/10
ChatGPT-Mentions
auf Ziel-Prompts
3-5
Leads pro Tag
von 0 gestartet
Top 3
Rankings
für Bottom-Funnel-Keywords

Was im AI Visibility Audit analysiert wurde:

  • Strategische Positionierung: Bewusste Entscheidung für Fashion-E-Commerce statt breiten Markt
  • Programmatische SEO-Kampagne: Templates für Vergleiche, Use-Cases und Alternativen
  • Bottom-Funnel-Fokus: Jede Seite beantwortet eine konkrete Kaufsituation
  • Keyword-Strategie mit Twist: SaaS-Keywords + Zielgruppen-Kontext für höhere Relevanz

"KI empfiehlt nicht den Größten, sondern den Passendsten. Wer einen semantischen Raum klar besetzt, wird zur offensichtlichen Wahl."

So arbeite ich mit eurem Team

Als Gründer weiß ich: Gute Zusammenarbeit entsteht nicht durch Prozesse, sondern durch klare Prinzipien. Diese drei Grundsätze bestimmen jede Zusammenarbeit – vom AI Visibility Audit bis zur Umsetzung.

Jannik Lindner bei einem AI Marketing Engineering Workshop

Integrität & Klarheit

Radikale Ehrlichkeit über Prioritäten, Grenzen und Wirkung. Wir arbeiten nicht auf Vanity-KPIs oder isolierte Marketing-Metriken hin, sondern auf messbare Umsatzrelevanz, strategische Klarheit und verteidigbare Sichtbarkeit in KI-Systemen.

Partnerschaft & Team-Integration

Ich arbeite nicht neben eurem Team, sondern mit ihm. Direkte Zusammenarbeit statt Übergaben, kurze Entscheidungswege statt Abstimmungsschleifen. Ziel ist es, Komplexität zu reduzieren und Entscheidungen für Führungskräfte einfacher zu machen.

Nachhaltiger Wert & Systemdenken

Kein einmaliges Projekt, kein Wissens-Lock-in. Alle Ergebnisse werden so aufbereitet, dass sie intern nutzbar bleiben: dokumentierte Systeme, klare Logiken und LLM-Readiness, die unabhängig von Personen, Tools oder einzelnen Kanälen funktioniert.

Weitere Branchen

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GEO für KI-Unternehmen: Endlich bei ChatGPT empfohlen werden

Als Founder eines KI-Startups kennst du das Paradox: Du entwickelst intelligente Lösungen, aber ChatGPT, Perplexity und Google AI Mode kennen dein Tool nicht. Während OpenAI bei generischen Anfragen dominiert, sind Use-Case-spezifische Empfehlungen noch unterbesetzt – deine Chance.

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GEO für IT-Dienstleister: Sichtbar bei KI-Empfehlungen

Als Geschäftsführer oder Vertriebsleiter kennst du das: Potenzielle Kunden fragen ChatGPT nach IT-Dienstleistern in ihrer Region – und bekommen nur die großen Namen. Perplexity empfiehlt bei 'Managed Services Provider' dieselben fünf Anbieter. Im Google AI Mode erscheinen bei lokalen IT-Anfragen nur die Marktführer.

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GEO für Agenturen: Sichtbar werden wo Kunden suchen

Während Geschäftsführer und Marketing-Verantwortliche ihre Agentur-Recherche zunehmend mit ChatGPT, Perplexity und Google AI Mode starten, bleiben spezialisierte Agenturen unsichtbar. Deine Expertise wird nicht gefunden, weil KI-Systeme nur die bekannten Namen ausspielen.

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GEO für B2B E-Commerce – Sichtbar bei KI-Produktsuche

Deine Käufer fragen ChatGPT nach Lieferanten und Produkten – aber dein Shop taucht nicht auf. Während Amazon Business und Großhändler bei Perplexity und Google AI Mode empfohlen werden, bleibst du unsichtbar. Das ändert sich jetzt.

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GEO für SaaS: KI-Sichtbarkeit statt G2-Abhängigkeit

Während du auf G2-Reviews setzt, fragen deine Käufer bereits ChatGPT und Perplexity nach Tool-Empfehlungen. Im Google AI Mode erscheinen bei 'Beste CRM für Startups' nur HubSpot und Salesforce – nicht du. Zeit, dass sich das ändert.

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Agentur oder Sparring-Partner – was passt zu dir?

Beide Modelle haben ihre Berechtigung. Die Frage ist nicht, was besser ist – sondern was zu deiner Situation passt. Hier die wichtigsten Unterschiede.

Klassische SEO- & GEO-Agentur

Operative Umsetzung aus einer Hand

Wissenstransfer

Know-how bleibt bei der Agentur. Du bekommst Reports, aber nicht die Methodik.

Abhängigkeit

Langfristige Bindung üblich. Wechsel bedeutet Neustart.

Geschwindigkeit

Etablierte Prozesse, aber oft lange Abstimmungszyklen.

Transparenz

Reporting auf Ergebnis-Ebene. Was genau passiert, bleibt oft unklar.

Skalierung

Mehr Output = mehr Budget = mehr Köpfe.

Kosten-Struktur

Retainer + Projektbudgets. Overhead für Agentur-Infrastruktur.

Passt für: Unternehmen ohne eigenes Marketing-Team, die alles auslagern wollen.

Mein Ansatz

Sparring-Partner

Strategie & Befähigung für dein Team

Wissenstransfer

Know-how wird aktiv übertragen. Dein Team lernt mit jedem Sparring.

Abhängigkeit

Ziel ist Unabhängigkeit. Du kannst jederzeit alleine weitermachen.

Geschwindigkeit

Direkte Kommunikation, schnelle Entscheidungen. KI-Workflows beschleunigen zusätzlich.

Transparenz

Volle Einblicke in Methodik, Tools und Prozesse. Nichts ist Black-Box.

Skalierung

KI-gestützte Workflows skalieren ohne proportional mehr Kosten.

Kosten-Struktur

Fester Sparring-Retainer. Kein Overhead, kein Agentur-Wasserkopf.

Passt für: B2B-Unternehmen mit eigenem Marketing-Team, die Kompetenz aufbauen wollen.

Für Unternehmen mit Inhouse-Kapazität ist Sparring meist der nachhaltigere Weg: Du baust echte Kompetenz auf statt Abhängigkeit.

Erstgespräch vereinbaren

Fragen, die mir Beratungspartner häufig stellen

In Gesprächen mit Managing Partnern und Business Development Teams kommen immer wieder ähnliche Fragen auf. Hier die wichtigsten Antworten zu GEO für Beratungsunternehmen.

Wie funktioniert GEO speziell für Beratungsunternehmen?

Beratung ist ein Vertrauensgeschäft – und genau das macht GEO für euch so relevant. Mandanten recherchieren Berater heute über ChatGPT und Perplexity, bevor sie überhaupt Kontakt aufnehmen. GEO bedeutet für Beratungen: Eure Expertise, Methodiken und Erfolge so zu strukturieren, dass KI-Systeme euch als Autorität erkennen. Das heißt konkret: Case Studies KI-lesbar aufbereiten, eigene Frameworks dokumentieren, Thought Leadership strukturiert verfügbar machen. Anders als bei Produkten geht es nicht um Features, sondern um Expertise-Nachweis und Vertrauen.

Welche KI-Systeme sind für Beratungen am wichtigsten – ChatGPT, Perplexity oder Google AI Mode?

Alle drei sind relevant, aber mit unterschiedlichen Schwerpunkten: ChatGPT nutzen Geschäftsführer für erste Orientierung ('Welche Strategieberatung passt zu uns?') und Methodenvergleiche. Perplexity wird für Referenz-Checks und spezifische Expertise-Suchen verwendet ('Change Management Berater mit Erfahrung in der Automobilbranche'). Google AI Mode wächst schnell und ist besonders bei lokalen Suchen relevant ('Unternehmensberatung München'). Meine Empfehlung: Startet mit ChatGPT und Perplexity, da hier die meisten B2B-Entscheider recherchieren. Google AI Mode kommt als dritte Priorität dazu.

Was unterscheidet GEO von klassischem SEO für Beratungsunternehmen?

SEO bringt Traffic auf eure Website – GEO sorgt dafür, dass ihr direkt in KI-Antworten empfohlen werdet. Klassisches SEO für Beratungen fokussiert auf Rankings für 'Unternehmensberatung München' oder 'Change Management'. GEO geht weiter: Wenn jemand ChatGPT fragt 'Welcher Berater hilft bei Post-Merger-Integration im Mittelstand?', sollt ihr in der Antwort stehen. Das erfordert andere Content-Strategien: Statt Keywords zu optimieren, strukturiert ihr Expertise so, dass KI-Systeme sie als relevant erkennen. SEO bleibt wichtig als Fundament – GEO entscheidet, wie ihr dargestellt werdet.

Brauche ich für GEO eine Agentur oder reicht ein Berater/Sparring-Partner?

Für Beratungsunternehmen ist ein strategischer Sparring-Partner meist der bessere Weg. Agenturen denken oft in klassischen SEO-Mustern und verstehen die Besonderheiten der Beratungsbranche nicht. Ihr braucht jemanden, der eure Expertise versteht und weiß, wie Mandanten Berater suchen. Mit KI-Workflows lässt sich Content heute viel effizienter erstellen als mit klassischen Agentur-Prozessen. Mein Ansatz: Ich entwickle die Strategie, zeige euch die Tools und Prozesse – euer Team setzt um. So bleibt das Wissen bei euch, ihr spart Kosten und könnt flexibel reagieren. Für Beratungen mit eigenem Marketing-Team ist das der nachhaltigere Weg.

Können wir GEO-Kompetenz auch intern aufbauen?

Ja, definitiv – und für Beratungen sogar empfehlenswert. Ihr versteht eure Expertise am besten und könnt sie authentisch vermitteln. GEO für Beratungen ist weniger technisch als für E-Commerce, sondern mehr strategisch-inhaltlich. Die Grundlagen sind erlernbar: Wie strukturiere ich Case Studies? Wie dokumentiere ich Methodiken KI-lesbar? Wie baue ich Expertise-Content auf? Mit den richtigen Templates und Prozessen kann euer Marketing-Team das umsetzen. Meine Rolle ist es, euch die Strategie zu zeigen, Tools zu empfehlen und als Sparring-Partner zu begleiten. Nach 6-12 Monaten seid ihr selbstständig.

Ist GEO für Beratungsunternehmen wirklich schon relevant oder noch zu früh?

GEO ist für Beratungen sogar besonders relevant – und zwar jetzt. B2B-Entscheider nutzen ChatGPT und Perplexity bereits intensiv für Berater-Recherchen. Laut aktuellen Studien starten 89% der B2B-Käufer ihre Recherche in KI-Systemen. Bei Beratungen kommt hinzu: Mandanten wollen sich vorab informieren, ohne direkt Kontakt aufzunehmen. Sie fragen KI-Systeme nach Expertise, Methodiken, Kosten. Wer hier nicht auftaucht, wird nicht in Betracht gezogen. Die großen Beratungen (McKinsey, BCG) dominieren bereits – aber bei spezifischen Nischen gibt es noch Chancen für First-Mover. Wartet nicht, bis alle anderen auch da sind.

Wie viel Aufwand und Zeit braucht GEO für Beratungsunternehmen?

Weniger als ihr denkt, wenn ihr es strategisch angeht. Ihr habt bereits Expertise, Case Studies und Methodiken – sie müssen nur KI-lesbar strukturiert werden. Realistische Timeline: 3-6 Monate für erste Sichtbarkeit, 6-12 Monate für messbare Ergebnisse. Aufwand: 2-4 Stunden pro Woche für Content-Erstellung und -Optimierung. Das kann euer Marketing-Team mit den richtigen Prozessen stemmen. Wichtig: Nicht alles auf einmal, sondern fokussiert auf eure Top-3-Expertise-Bereiche starten. Mit KI-Tools für Content-Erstellung wird der Aufwand kontinuierlich geringer.

Wie messe ich GEO-Erfolg wenn es keine direkten Klicks gibt?

Bei Beratungen sind die indirekten Signale oft aussagekräftiger als Klicks. Messbare Indikatoren: Anstieg qualifizierter Inbound-Anfragen, bessere Vorbereitung der Prospects in Erstgesprächen, mehr Anfragen zu spezifischen Methodiken oder Expertise-Bereichen. Wir messen auch: Marken-Suchanfragen steigen, direkte Website-Zugriffe nehmen zu, Anfragen erwähnen spezifische Frameworks oder Cases. Zusätzlich monitoren wir systematisch, wie ihr in KI-Systemen dargestellt werdet. Qualitative Indikatoren: Prospects sagen 'Ich habe über Sie gelesen' ohne konkrete Quelle zu nennen, oder sie fragen gezielt nach euren dokumentierten Ansätzen.

Was passiert mit unserem bestehenden Content und unserer SEO-Strategie?

Euer bestehender Content wird nicht überflüssig, sondern optimiert und erweitert. Gute Case Studies und Thought Leadership Artikel sind perfekte Basis für GEO – sie müssen nur strukturiert und für KI-Systeme aufbereitet werden. SEO bleibt wichtig als Fundament, denn KI-Systeme greifen auf indexierte Inhalte zu. Wir ergänzen eure Strategie um KI-Optimierung: Bestehende Inhalte werden überarbeitet, neue Formate kommen dazu (FAQ-Bereiche, strukturierte Methodiken-Beschreibungen). Das Ziel: Eure Expertise wird sowohl über Google als auch über ChatGPT und Perplexity gefunden.