Nicht Keywords optimieren, sondern Positionierung definieren: Das Fundament deiner Money Pages

Positionierungs-DNA für KI-Sichtbarkeit – What, Who, How als Fundament

KI-Systeme empfehlen nicht die Marke mit den meisten Keywords. Sie empfehlen die Marke, deren Positionierung sie am klarsten verstehen. What – welches Problem löst du? Who – für wen löst du es? How – wie löst du es besser als andere? Diese drei Fragen bilden die DNA deiner wichtigsten Seiten. Ohne klare Antworten darauf wirst du in ChatGPT, Perplexity und Google AI Mode nicht empfohlen – egal wie viel Content du produzierst.

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Für wen ist die Positionierungs-DNA besonders relevant?

Die Arbeit an der Positionierungs-DNA ist keine theoretische Übung – sie entscheidet darüber, ob KI-Systeme dich empfehlen oder ignorieren:

Marketing-Leiter und CMOs

Du investierst in Content, aber die Sichtbarkeit in KI-Systemen bleibt aus. Das Problem ist oft nicht der Content selbst, sondern die fehlende Klarheit darüber, wofür ihr steht. Ohne definierte Positionierungs-DNA produzierst du Inhalte, die KI-Systeme nicht einordnen können.

Geschäftsführer und Gründer

Du weißt, was euer Unternehmen besonders macht. Aber ist diese Positionierung so klar artikuliert, dass KI-Systeme sie verstehen? Wenn ChatGPT dich beschreibt, klingt es dann nach dem, was dich wirklich differenziert?

Product Marketing Manager

Du definierst Produktpositionierung und Messaging. Aber traditionelles Positioning für Pitch Decks funktioniert anders als Positioning für KI-Systeme. Die DNA muss in einer Form existieren, die Sprachmodelle verarbeiten können.

Content-Strategen und SEO-Verantwortliche

Du merkst, dass Keyword-getriebener Content nicht mehr die gleichen Ergebnisse bringt. Der Shift von Keywords zu Positionierung erfordert ein neues Framework – und das beginnt mit der DNA deiner wichtigsten Seiten.

Warum Positionierung jetzt wichtiger wird als Keywords

Die Art, wie KI-Systeme Empfehlungen generieren, macht klare Positionierung zum entscheidenden Faktor:

3-5

Anbieter werden pro Kategorie typischerweise empfohlen – KI-Systeme brauchen klare Differenzierung, um dich in diese Liste aufzunehmen

Quelle: Branchenbeobachtung

89%

der B2B-Käufer nutzen KI als wichtige Informationsquelle – sie stellen kontextreiche Fragen, keine Keywords

Quelle: Forrester 2024

0

Suchvolumen haben die spezifischsten und wertvollsten Kaufsituationen – Keyword-Tools helfen hier nicht

Quelle: Realität

80%

des Entscheidungsprozesses werden von KI beeinflusst – dort musst du als klare Antwort auf What-Who-How erscheinen

Quelle: Profound

Warum Keyword-Optimierung für KI-Sichtbarkeit nicht mehr reicht

Das alte SEO-Playbook hat zur Gleichschaltung geführt. KI-Systeme brauchen etwas anderes als optimierte H2-Tags:

Keywords beantworten nicht die Frage nach dem Warum
Ein Keyword sagt, wonach jemand sucht. Es sagt nicht, welches Problem du löst, für wen du es löst und warum du die bessere Wahl bist. KI-Systeme brauchen diese Informationen, um dich empfehlen zu können.
Generischer Content verschwindet im Rauschen
Jedes Unternehmen hat die gleichen Keywords identifiziert und den gleichen Content produziert. KI-Systeme haben keinen Grund, dich zu empfehlen, wenn du das Gleiche sagst wie alle anderen.
KI-Prompts sind keine Keyword-Suchen
Ein typischer B2B-Prompt beschreibt eine komplexe Situation mit Kontext, Einschränkungen und spezifischen Anforderungen. Keyword-optimierter Content adressiert diese Komplexität nicht.
Positionierung existiert nur in Pitch Decks
Viele Unternehmen haben ihre Positionierung definiert – aber nur für interne Zwecke. Sie existiert nicht in einer Form, die KI-Systeme aus dem Web extrahieren können.
Differenzierung wird nicht klar kommuniziert
Du weißt, was dich von Wettbewerbern unterscheidet. Aber steht das explizit auf deinen wichtigsten Seiten? KI-Systeme können nur verarbeiten, was sie finden.
Zielgruppen-Kontext fehlt komplett
Für wen ist deine Lösung ideal? Für wen nicht? Diese Einordnung hilft KI-Systemen, dich bei den richtigen Anfragen zu empfehlen – und bei den falschen wegzulassen.
So funktioniert es

So entwickeln wir deine Positionierungs-DNA

Ein strukturierter Prozess von der Analyse bis zur Implementierung auf deinen wichtigsten Seiten. Das Ziel: Klarheit, die KI-Systeme verstehen und in Empfehlungen übersetzen.

1

What: Das Problem definieren, das du löst

Wir arbeiten heraus, welches konkrete Problem du für deine Kunden löst. Nicht was du anbietest, sondern welchen Schmerz du beseitigst, welche Situation du verbesserst, welches Ergebnis du ermöglichst. Diese Problem-Definition wird zum Anker deiner gesamten Kommunikation.

2

Who: Die Zielgruppen schärfen

Wir definieren, für wen deine Lösung ideal ist – und für wen nicht. Welche Unternehmensgröße, welche Branche, welche Situation, welche Voraussetzungen? Diese Eingrenzung macht dich für KI-Systeme empfehlbar bei spezifischen Anfragen.

3

How: Die Differenzierung artikulieren

Wir arbeiten heraus, wie du das Problem anders oder besser löst als Alternativen. Nicht Marketing-Floskeln, sondern konkrete, nachprüfbare Unterschiede. Diese Differenzierung muss so klar sein, dass KI-Systeme sie in Vergleichen nutzen können.

4

Kaufsituationen ableiten

Aus What-Who-How leiten wir die konkreten Kaufsituationen ab, in denen potenzielle Kunden nach dir suchen. Diese Category Entry Points werden zum Framework für deine Content-Strategie – jenseits von Keyword-Recherche.

5

Money Pages strukturieren

Wir übersetzen die Positionierungs-DNA in die Struktur deiner wichtigsten Seiten. Jede Money Page beantwortet What-Who-How für einen spezifischen Kontext. Die Struktur folgt dem, was KI-Systeme brauchen, um dich korrekt zu verstehen.

6

Implementierung und Testing

Wir setzen die neuen Inhalte um und testen, wie KI-Systeme dich jetzt beschreiben und empfehlen. Iterative Anpassungen stellen sicher, dass die Positionierung ankommt – nicht nur auf der Website, sondern in den KI-Antworten.

Das ändert sich konkret durch eine definierte Positionierungs-DNA

Klare Positionierung ist kein Nice-to-have – sie entscheidet darüber, ob KI-Systeme dich empfehlen:

KI-Systeme verstehen, wofür du stehst

Statt generischer Beschreibungen bekommst du klare Empfehlungen. ChatGPT sagt nicht mehr nur du bist ein Anbieter in der Kategorie X, sondern du bist die Lösung für Problem Y bei Zielgruppe Z.

Leads passen besser zu deinem Angebot

Wenn KI-Systeme dich korrekt positionieren, kommen Anfragen von Interessenten, die wirklich zu dir passen. Weniger Aufwand für Qualifizierung, höhere Conversion-Rates.

Du wirst bei den richtigen Anfragen empfohlen

Mit definiertem Who wissen KI-Systeme, für welche Kontexte du relevant bist. Du erscheinst bei spezifischen Kaufsituationen, nicht bei generischen Kategorie-Anfragen, wo du gegen alle konkurrierst.

Konsistenz über alle Touchpoints

Die Positionierungs-DNA wird zum Referenzpunkt für alle Inhalte. Website, Social Media, Sales-Materialien – alles transportiert dieselbe klare Botschaft.

Deine Differenzierung kommt in Vergleichen an

Wenn KI-Systeme dich mit Wettbewerbern vergleichen, nutzen sie deine artikulierte Differenzierung. Das How bestimmt, welche Attribute dir zugeschrieben werden.

Grundlage für Vergleichsinhalte

Mit klarer Differenzierung kannst du selbstbewusst Vergleichsinhalte erstellen. Du weißt, wo du stärker bist und für wen du die bessere Wahl bist.

Content-Produktion wird fokussierter

Statt Content für jedes mögliche Keyword zu produzieren, fokussierst du auf Kaufsituationen, die zu deiner Positionierung passen. Weniger Content, aber strategisch relevanter.

Messbare Veränderung in KI-Antworten

Du kannst testen, wie KI-Systeme dich vor und nach der Implementierung beschreiben. Die Veränderung ist konkret nachvollziehbar.

Häufige Fragen zur Positionierungs-DNA

Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um What-Who-How und KI-Sichtbarkeit

Was genau ist die Positionierungs-DNA?

Die Positionierungs-DNA besteht aus drei Elementen: What – welches konkrete Problem löst du für deine Kunden? Who – für welche Zielgruppen und Situationen bist du die ideale Lösung? How – wie löst du das Problem anders oder besser als Alternativen? Diese drei Fragen bilden das Fundament deiner wichtigsten Seiten – deiner Money Pages. Ohne klare Antworten darauf können KI-Systeme dich nicht korrekt einordnen und empfehlen. Die DNA ist keine Marketing-Theorie, sondern ein praktisches Framework, das direkt in Content übersetzt wird.

Warum reicht klassische Keyword-Optimierung nicht mehr?

Das alte SEO-Playbook funktionierte so: Keyword recherchieren, Suchvolumen prüfen, Content erstellen. Das Problem: Jedes Unternehmen hat die gleichen Keywords identifiziert und am Ende den gleichen generischen Content produziert. KI-Systeme arbeiten anders. Sie beantworten komplexe, kontextreiche Anfragen wie Wir sind ein Maschinenbauer mit 120 Mitarbeitern und suchen eine Lösung, die unsere Excel-Welt mit der Produktion verbindet. Das ist keine Keyword-Suche, das ist eine Kaufsituation. Dafür brauchst du Inhalte, die What-Who-How klar beantworten – nicht Inhalte, die auf ein Keyword optimiert sind.

Wie unterscheidet sich das von klassischer Markenpositionierung?

Klassische Markenpositionierung existiert oft nur in Pitch Decks, Brand Books oder den Köpfen des Führungsteams. Sie ist für Menschen geschrieben, die Kontext haben. KI-Systeme haben diesen Kontext nicht. Sie können nur verarbeiten, was explizit und öffentlich auf deinen Seiten steht. Die Positionierungs-DNA übersetzt klassische Positionierung in eine Form, die KI-Systeme verstehen: klar strukturiert, explizit formuliert, auf den richtigen Seiten platziert. Es geht nicht um neue Positionierung, sondern darum, die bestehende so zu artikulieren, dass Sprachmodelle sie korrekt erfassen.

Was sind Money Pages und warum sind sie so wichtig?

Money Pages sind die Seiten, die direkt zu Geschäft führen: Produktseiten, Leistungsseiten, Landingpages für wichtige Kaufsituationen. Sie sind wichtig, weil KI-Systeme bei Kauf-relevanten Anfragen genau diese Seiten als Quellen nutzen. Wenn deine Money Pages What-Who-How klar beantworten, kannst du in KI-Empfehlungen erscheinen. Wenn sie nur Features auflisten oder generisches Marketing-Sprech enthalten, haben KI-Systeme keinen Grund, dich zu empfehlen. Die Positionierungs-DNA definiert, wie diese Seiten strukturiert und geschrieben werden müssen.

Wie hängt das mit Kaufsituationen zusammen?

Kaufsituationen sind die konkreten Momente und Kontexte, in denen potenzielle Kunden nach einer Lösung wie deiner suchen. Die Positionierungs-DNA liefert die Grundlage, um diese Kaufsituationen zu identifizieren und zu priorisieren. Aus What ergibt sich, welche Probleme zum Einstieg führen. Aus Who ergibt sich, welche Zielgruppen in welchen Situationen suchen. Aus How ergibt sich, welche Differenzierung in Vergleichssituationen relevant wird. Die DNA ist das Fundament, Kaufsituationen sind die Anwendung für Content-Strategie.

Wie definiere ich What – das Problem, das ich löse?

Das What ist nicht dein Produkt oder deine Dienstleistung. Es ist der Schmerz, den du beseitigst, die Situation, die du verbesserst, das Ergebnis, das du ermöglichst. Frag dich: Was war der Zustand meiner Kunden, bevor sie zu mir kamen? Was ist der Zustand danach? Die Differenz dazwischen ist dein What. Wichtig ist, das Problem aus Kundensicht zu formulieren, nicht aus deiner. Unsere Projektleiter verbringen zu viel Zeit mit manueller Dateneingabe ist besser als Wir automatisieren Datenerfassung. Das erste beschreibt den Schmerz, das zweite die Lösung.

Wie schärfe ich Who – meine Zielgruppen?

Who bedeutet nicht jeden, der unser Produkt kaufen könnte. Es bedeutet: Für wen sind wir die ideale Lösung? Und genauso wichtig: Für wen nicht? Definiere konkrete Kriterien wie Unternehmensgröße, Branche, technische Voraussetzungen, Situation oder Pain Points. Je spezifischer, desto besser für KI-Sichtbarkeit. Ideal für Mittelständler mit 50-500 Mitarbeitern, die SAP einsetzen und gerade ihre Prozesse digitalisieren ist nützlicher als Für Unternehmen jeder Größe. KI-Systeme können spezifische Empfehlungen nur geben, wenn du spezifisch bist.

Wie artikuliere ich How – meine Differenzierung?

Das How muss konkret und nachprüfbar sein. Keine Marketing-Floskeln wie innovativ oder kundenorientiert, sondern echte Unterschiede. Frag dich: Wenn ein Kunde uns mit Wettbewerber X vergleicht, was würden wir sagen? Die Antwort sollte Fakten enthalten, nicht Behauptungen. Wir sind der einzige Anbieter mit direkter SAP-Integration ist besser als Wir haben die beste Integration. Dokumentiere auch, wofür du nicht die beste Wahl bist – das schafft Glaubwürdigkeit und hilft KI-Systemen, dich korrekt einzuordnen.

Wie lange dauert die Entwicklung der Positionierungs-DNA?

Ein fokussierter Workshop zur Erarbeitung der Positionierungs-DNA dauert typischerweise einen Tag. Die Vorbereitung mit Analyse bestehender Materialien, Wettbewerber und KI-Wahrnehmung braucht 2-3 Tage. Die Übersetzung in Content-Briefings und Money-Page-Strukturen weitere 2-3 Tage. Insgesamt ist ein Zeitrahmen von 1-2 Wochen realistisch für die strategische Arbeit. Die Implementierung der neuen Inhalte hängt von deinen Ressourcen ab – das kann parallel oder im Anschluss erfolgen.

Was kostet die Entwicklung einer Positionierungs-DNA?

Als Teil eines AI Visibility Audits ist die Positionierungs-DNA ab 2.500 Euro enthalten. Das umfasst Workshop, Analyse, Content-Briefings und Empfehlungen für Money Pages. Ein reiner Positionierungs-Workshop ohne umfassende KI-Analyse liegt bei etwa 1.500 Euro. Die anschließende Umsetzung der Content-Briefings kann intern erfolgen oder im Rahmen eines Sparring-Modells begleitet werden. Der ROI zeigt sich in besserer KI-Sichtbarkeit, qualifizierteren Leads und fokussierterer Content-Produktion.

Wie messe ich, ob die Positionierungs-DNA funktioniert?

Die direkteste Messung ist der Vorher-Nachher-Vergleich in KI-Systemen. Wie beschreibt ChatGPT dein Unternehmen vor der Implementierung? Wie danach? Wirst du bei relevanten Vergleichsfragen genannt? Welche Attribute werden dir zugeschrieben? Zusätzlich trackst du indirekte Metriken: Qualität der eingehenden Anfragen, Conversion-Rate von Lead zu Kunde, Zeit im Sales-Prozess. Traffic ist oft nicht die richtige Metrik – Kaufsituationen haben typischerweise kein Suchvolumen. Fokussiere auf Business-Impact statt Vanity Metrics.

Kann ich die Positionierungs-DNA selbst entwickeln?

Grundsätzlich ja – das Framework ist nicht geheim. Die Herausforderung ist Betriebsblindheit. Wenn du jeden Tag in deinem Markt steckst, ist es schwer, die eigene Positionierung mit frischen Augen zu sehen. Du weißt zu viel Kontext, den Außenstehende nicht haben. Ein externer Blick hilft, die wirklich differenzierenden Punkte zu identifizieren und in einer Sprache zu formulieren, die auch für Nicht-Experten – und KI-Systeme – verständlich ist. Zumindest ein Sparring mit jemandem außerhalb deines Unternehmens ist wertvoll.

Definiere die DNA, die KI-Systeme verstehen

In einem Positionierungs-Workshop erarbeiten wir gemeinsam dein What-Who-How. Du bekommst Klarheit darüber, wofür du stehst, für wen du die ideale Lösung bist und wie du dich von Alternativen unterscheidest – in einer Form, die KI-Systeme verarbeiten und in Empfehlungen übersetzen können.

Workshop-Format · 1 Tag intensiv · Konkrete Content-Briefings als Ergebnis

Kein KI-Guru – ein Gründer, der es täglich nutzt. Praxisbeispiel aus einem eigenen KI-Produkt.

Rawshot.ai

B2B SaaS Case Study: Wie eine klare Positionierung zur KI-Empfehlung führt

90 Tage

Rawshot.ai war als komplett neues B2B SaaS Produktim überfüllten AI-Image-Markt unsichtbar. Statt breiter, generischer Positionierung, haben wir das Gegenteil gemacht: Spitze Positionierung auf Fashion-E-Commerce und eine programmatische SEO-Strategie, die jeden relevanten Kaufmoment besetzt. Das Ergebnis: KI-Systeme ordnen Rawshot jetzt klar ein – und empfehlen es.

Leads aus organischer + KI-getriebener Sichtbarkeit

Rawshot.ai
Okt 2025
0 Leads/Tag
Dez 2025
5 Leads/Tag
7/10
ChatGPT-Mentions
auf Ziel-Prompts
3-5
Leads pro Tag
von 0 gestartet
Top 3
Rankings
für Bottom-Funnel-Keywords

Was im AI Visibility Audit analysiert wurde:

  • Strategische Positionierung: Bewusste Entscheidung für Fashion-E-Commerce statt breiten Markt
  • Programmatische SEO-Kampagne: Templates für Vergleiche, Use-Cases und Alternativen
  • Bottom-Funnel-Fokus: Jede Seite beantwortet eine konkrete Kaufsituation
  • Keyword-Strategie mit Twist: SaaS-Keywords + Zielgruppen-Kontext für höhere Relevanz

"KI empfiehlt nicht den Größten, sondern den Passendsten. Wer einen semantischen Raum klar besetzt, wird zur offensichtlichen Wahl."

So arbeite ich mit eurem Team

Als Gründer weiß ich: Gute Zusammenarbeit entsteht nicht durch Prozesse, sondern durch klare Prinzipien. Diese drei Grundsätze bestimmen jede Zusammenarbeit – von der KI-Workflow-Session bis zur Umsetzung.

Jannik Lindner bei einem AI Marketing Engineering Workshop

Integrität & Klarheit

Radikale Ehrlichkeit über Prioritäten, Grenzen und Wirkung. Wir arbeiten nicht auf Vanity-KPIs oder isolierte Marketing-Metriken hin, sondern auf messbare Umsatzrelevanz, strategische Klarheit und verteidigbare Sichtbarkeit in KI-Systemen.

Partnerschaft & Team-Integration

Ich arbeite nicht neben eurem Team, sondern mit ihm. Direkte Zusammenarbeit statt Übergaben, kurze Entscheidungswege statt Abstimmungsschleifen. Ziel ist es, Komplexität zu reduzieren und Entscheidungen für Führungskräfte einfacher zu machen.

Nachhaltiger Wert & Systemdenken

Kein einmaliges Projekt, kein Wissens-Lock-in. Alle Ergebnisse werden so aufbereitet, dass sie intern nutzbar bleiben: dokumentierte Systeme, klare Logiken und LLM-Readiness, die unabhängig von Personen, Tools oder einzelnen Kanälen funktioniert.

Agentur oder Sparring-Partner – was passt zu dir?

Beide Modelle haben ihre Berechtigung. Die Frage ist nicht, was besser ist – sondern was zu deiner Situation passt. Hier die wichtigsten Unterschiede.

Klassische SEO- & GEO-Agentur

Operative Umsetzung aus einer Hand

Wissenstransfer

Know-how bleibt bei der Agentur. Du bekommst Reports, aber nicht die Methodik.

Abhängigkeit

Langfristige Bindung üblich. Wechsel bedeutet Neustart.

Geschwindigkeit

Etablierte Prozesse, aber oft lange Abstimmungszyklen.

Transparenz

Reporting auf Ergebnis-Ebene. Was genau passiert, bleibt oft unklar.

Skalierung

Mehr Output = mehr Budget = mehr Köpfe.

Kosten-Struktur

Retainer + Projektbudgets. Overhead für Agentur-Infrastruktur.

Passt für: Unternehmen ohne eigenes Marketing-Team, die alles auslagern wollen.

Mein Ansatz

Sparring-Partner

Strategie & Befähigung für dein Team

Wissenstransfer

Know-how wird aktiv übertragen. Dein Team lernt mit jedem Sparring.

Abhängigkeit

Ziel ist Unabhängigkeit. Du kannst jederzeit alleine weitermachen.

Geschwindigkeit

Direkte Kommunikation, schnelle Entscheidungen. KI-Workflows beschleunigen zusätzlich.

Transparenz

Volle Einblicke in Methodik, Tools und Prozesse. Nichts ist Black-Box.

Skalierung

KI-gestützte Workflows skalieren ohne proportional mehr Kosten.

Kosten-Struktur

Fester Sparring-Retainer. Kein Overhead, kein Agentur-Wasserkopf.

Passt für: B2B-Unternehmen mit eigenem Marketing-Team, die Kompetenz aufbauen wollen.

Für Unternehmen mit Inhouse-Kapazität ist Sparring meist der nachhaltigere Weg: Du baust echte Kompetenz auf statt Abhängigkeit.

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