Damit KI-Systeme deine Marke richtig verstehen und empfehlen

Markenpositionierung für KI-Empfehlungen optimieren

KI-Systeme bewerten Marken nach ihrer Positionierung. Unklare oder veraltete Positionierung führt zu falschen Einordnungen und verpassten Empfehlungen. Mit strategischer Optimierung wirst du zur ersten Wahl.

Teql
Workheld
Tarkett
Lavanguardia
Aromapflege
Rawshot
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Aromapflege
Rawshot

Für wen ist das Thema besonders relevant?

Eine klare Markenpositionierung war schon immer wichtig. Aber KI-Systeme verstehen Nuancen anders als Menschen. Sie brauchen eindeutige Signale, um deine Marke richtig zu kategorisieren und zu empfehlen.

Brand-Strategen in B2B-Unternehmen

Du merkst, dass eure Markenpositionierung nicht mehr zeitgemäß ist und KI-Systeme eure Marke falsch einordnen oder gar nicht erst erwähnen.

Marketing-Leiter mit Budgetverantwortung

Du investierst viel in Content und PR, aber siehst nicht die gewünschten Ergebnisse in KI-Empfehlungen. Wettbewerber werden häufiger genannt als ihr.

Geschäftsführer von Wachstumsunternehmen

Du spürst, dass sich der Markt verändert und eure Positionierung nicht mehr scharf genug ist. Potenzielle Kunden finden euch nicht über KI-Suche.

CMOs etablierter Unternehmen

Du willst eure starke Marktposition auch in KI-Systemen abbilden, aber die traditionelle Positionierung funktioniert dort nicht wie gewohnt.

Die Zahlen zeigen: Hier verändert sich gerade viel

KI-Systeme werden zur primären Informationsquelle für B2B-Entscheidungen. Wer jetzt seine Markenpositionierung nicht anpasst, verliert systematisch an Sichtbarkeit. Die Daten sprechen eine klare Sprache.

89% der B2B-Käufer nutzen KI als Informationsquelle in jeder Kaufphase (Forrester 2024)
Bei aktiven KI-Nutzern ist generative KI auf Platz 2 bei Kaufempfehlungen (Accenture)
Laut Gartner starten bis 2027 95% der B2B-Kaufreisen in einem Sprachmodell
75% der B2B-Käufer wünschen sich einen vertriebsfreien Kaufprozess (McKinsey)

Diese Herausforderungen sehe ich immer wieder

Viele Unternehmen haben ihre Positionierung vor Jahren entwickelt – für Menschen, nicht für KI-Systeme. Das führt zu systematischen Problemen, die sich in verpassten Empfehlungen und falschen Kategorisierungen zeigen.

Unklare Abgrenzung zum Wettbewerb
KI-Systeme können deine Marke nicht eindeutig von Wettbewerbern unterscheiden. Du wirst in einen Topf geworfen oder gar nicht erst erwähnt, obwohl du die bessere Lösung bist.
Veraltete Positionierung
Deine Markenpositionierung stammt aus einer Zeit vor KI-Suche. Sie funktioniert für traditionelle Kanäle, aber KI-Systeme verstehen die Kernbotschaften nicht oder interpretieren sie falsch.
Zu vage Nutzenversprechen
KI-Systeme bevorzugen konkrete, messbare Aussagen. Deine abstrakten Markenwerte und vagen Nutzenversprechen führen dazu, dass spezifischere Wettbewerber empfohlen werden.
Inkonsistente Markendarstellung
Deine Positionierung wird unterschiedlich kommuniziert – auf der Website, in PR, in Content. KI-Systeme bekommen widersprüchliche Signale und können dich nicht eindeutig einordnen.
Fehlende Zielgruppen-Klarheit
Du versuchst für alle relevant zu sein, aber KI-Systeme empfehlen lieber Spezialisten. Ohne klare Zielgruppenfokussierung gehst du in der Masse unter.
Keine messbare Positionierung
Du weißt nicht, wie KI-Systeme deine Marke aktuell wahrnehmen und positionieren. Dir fehlen Daten, um Optimierungen strategisch anzugehen und Erfolg zu messen.
So funktioniert es

So gehen wir das gemeinsam an

Markenpositionierung für KI-Empfehlungen ist strategische Arbeit, kein Quick Fix. Ich analysiere systematisch, wo du stehst, und entwickle eine Roadmap für optimale KI-Sichtbarkeit.

1

Positionierungs-Analyse

Ich analysiere deine aktuelle Markenpositionierung und teste, wie KI-Systeme deine Marke verstehen und kategorisieren. Du bekommst eine klare Bestandsaufnahme der Ist-Situation.

2

Wettbewerbs-Mapping

Ich untersuche, wie deine direkten und indirekten Wettbewerber in KI-Systemen positioniert sind. Du siehst genau, wo die Lücken und Chancen liegen.

3

Zielgruppen-Prompt-Research

Ich ermittle die relevanten Prompts deiner Zielgruppen und analysiere, welche Positionierung in diesen Kontexten gewinnt. Du bekommst eine Prompt-Landkarte für dein Business.

4

Positionierungs-Optimierung

Basierend auf den Daten entwickeln wir gemeinsam eine KI-optimierte Positionierung. Klar, differenziert und für KI-Systeme eindeutig interpretierbar.

5

Content-Roadmap

Du erhältst eine priorisierte Roadmap, welche Inhalte und Touchpoints angepasst werden müssen. Mit konkreten Formulierungen und Messaging-Guidelines.

6

Erfolgs-Tracking

Ich richte ein Monitoring-System ein, damit du siehst, wie sich deine Positionierung in KI-Empfehlungen entwickelt. Ohne Vendor-Lock-in – das System gehört dir.

Das ändert sich konkret für dich

Eine optimierte Markenpositionierung zahlt sich direkt in besseren KI-Empfehlungen aus. Du wirst häufiger, richtiger und in den passenden Kontexten genannt. Das führt zu mehr qualifizierten Leads.

Eindeutige Markenwahrnehmung in KI-Systemen

KI-Systeme verstehen deine Positionierung und ordnen dich korrekt ein. Du wirst nicht mehr mit Wettbewerbern verwechselt oder falsch kategorisiert.

Zielgruppen-spezifische Empfehlungen

Du wirst den richtigen Zielgruppen empfohlen, nicht allen. Das führt zu höherer Conversion und weniger Streuverlust.

Zukunftssichere Markenstrategie

Deine Positionierung funktioniert auch bei neuen KI-Systemen und Updates. Du bist vorbereitet auf die weitere Entwicklung der KI-Suche.

Höhere Empfehlungsrate bei relevanten Prompts

Du wirst häufiger in KI-Antworten erwähnt, wenn Nutzer nach Lösungen in deinem Bereich suchen. Deine Sichtbarkeit steigt systematisch.

Messbare Positionierungs-Performance

Du siehst konkret, wie oft und in welchem Kontext deine Marke empfohlen wird. Positionierung wird von Bauchgefühl zu datengetriebener Strategie.

Reduzierte Akquisitionskosten

Mehr qualifizierte Leads über organische KI-Empfehlungen bedeuten weniger Abhängigkeit von bezahlter Werbung und niedrigere Customer Acquisition Costs.

Bessere Positionierung vs. Wettbewerb

KI-Systeme können deine Alleinstellungsmerkmale klar kommunizieren. Du wirst als erste Wahl empfohlen, nicht als Alternative.

Schutz vor Wettbewerbs-Kannibalisierung

Andere Marken können deine Position nicht so leicht übernehmen, weil deine Differenzierung für KI-Systeme klar erkennbar ist.

Stärkere Verhandlungsposition

Wenn Kunden bereits durch KI-Empfehlungen vorqualifiziert sind, startest du Gespräche aus einer Position der Stärke statt des Überzeugens.

Konsistente Markendarstellung

Alle Touchpoints sprechen die gleiche Sprache. KI-Systeme bekommen eindeutige Signale und verstärken deine gewünschte Positionierung.

Erhöhte Markenautorität

KI-Systeme positionieren dich als Experten und Meinungsführer in deinem Bereich. Deine Glaubwürdigkeit steigt automatisch.

Interne Klarheit und Alignment

Dein Team versteht die Positionierung besser und kann sie konsistent kommunizieren. Marketing, Sales und Produkt ziehen an einem Strang.

Fragen, die mir häufig gestellt werden

Diese Fragen kommen in fast jedem Erstgespräch zur Markenpositionierung auf. Sie zeigen, wo die größten Unsicherheiten liegen und was Unternehmen wirklich beschäftigt.

Was bedeutet Markenpositionierung für KI-Empfehlungen konkret?

Es geht darum, deine Marke so zu positionieren, dass KI-Systeme sie eindeutig verstehen und in den richtigen Kontexten empfehlen. KI-Systeme interpretieren Marken anders als Menschen – sie brauchen klare, konsistente Signale. Eine KI-optimierte Positionierung definiert, wofür du stehst, für wen du die beste Lösung bist und was dich vom Wettbewerb unterscheidet. Dabei wird alles so formuliert, dass Sprachmodelle es eindeutig interpretieren können. Das Ergebnis: Du wirst häufiger und richtiger empfohlen.

Warum reicht meine bestehende Markenpositionierung nicht für KI-Systeme?

Traditionelle Markenpositionierung wurde für menschliche Wahrnehmung entwickelt. KI-Systeme verstehen Nuancen, Emotionen und abstrakte Konzepte anders. Sie bevorzugen konkrete, messbare Aussagen und eindeutige Kategorisierungen. Vage Nutzenversprechen wie 'innovative Lösungen' oder 'kundenorientiert' führen dazu, dass KI-Systeme dich nicht von Wettbewerbern unterscheiden können. Außerdem arbeiten KI-Systeme mit Textschnipseln, nicht mit kompletten Markenerlebnissen. Jeder Satz muss für sich stehen und deine Position klar machen.

Wie messe ich, ob meine Markenpositionierung in KI-Systemen funktioniert?

Ich teste systematisch relevante Prompts in verschiedenen KI-Systemen und analysiere, wie oft und in welchem Kontext deine Marke erwähnt wird. Dabei schaue ich auf Empfehlungsrate, Positionierung vs. Wettbewerb und Sentiment der Darstellung. Zusätzlich tracke ich indirekte Signale: Anstieg von Direct Traffic, Marken-Suchanfragen und qualifizierten Leads. Eine funktionierende Positionierung zeigt sich in konsistenten, positiven Erwähnungen bei zielgruppen-relevanten Prompts. Das Monitoring läuft kontinuierlich, damit du Veränderungen sofort siehst.

Unterscheidet sich die Optimierung für ChatGPT, Perplexity und andere KI-Systeme?

Die Grundprinzipien sind gleich: Klarheit, Konsistenz und eindeutige Differenzierung. Aber jedes System hat Eigenarten. ChatGPT bevorzugt strukturierte, autoritative Quellen. Perplexity zitiert häufiger und zeigt Quellen transparenter. Claude ist konservativer bei Empfehlungen. Ich optimiere für alle relevanten Systeme gleichzeitig, indem ich die gemeinsamen Erfolgsfaktoren nutze: klare Positionierung, konsistente Darstellung und hochwertige Inhalte. Spezifische Anpassungen mache ich nur, wenn ein System besonders wichtig für deine Zielgruppe ist.

Ist eine spezialisierte Positionierung nicht zu riskant für unser Wachstum?

Das Gegenteil ist der Fall. KI-Systeme empfehlen lieber Spezialisten als Generalisten, weil sie konkrete Lösungen für spezifische Probleme suchen. Eine breite Positionierung führt dazu, dass du in der Masse untergehst. Spezialisierung bedeutet nicht Verzicht auf Wachstum, sondern fokussiertes Wachstum in den richtigen Segmenten. Du kannst später weitere Spezialisierungen hinzufügen oder deine Position erweitern. Aber ohne klaren Fokus wirst du von KI-Systemen nicht als erste Wahl wahrgenommen. Erfolgreiche B2B-Unternehmen wachsen durch Tiefe, nicht durch Breite.

Wie lange dauert es, bis sich eine optimierte Positionierung in KI-Empfehlungen zeigt?

Erste Verbesserungen siehst du nach 4-8 Wochen, wenn die wichtigsten Touchpoints angepasst sind. Signifikante Veränderungen brauchen 3-6 Monate, weil KI-Systeme Zeit brauchen, um neue Signale zu verarbeiten. Die Geschwindigkeit hängt davon ab, wie konsequent du die Positionierung umsetzt und wie viele Inhalte aktualisiert werden müssen. Wichtig: Es ist ein kontinuierlicher Prozess, kein einmaliges Projekt. Je konsistenter du die neue Positionierung kommunizierst, desto schneller verstehen KI-Systeme sie. Nach einem Jahr sollte deine Position in den relevanten Prompts stabil sein.

Was kostet die Optimierung der Markenpositionierung für KI-Empfehlungen?

Das hängt vom Umfang ab. Ein initiales Audit mit Positionierungs-Analyse und Roadmap kostet zwischen 2.500-5.000 Euro. Die Umsetzung variiert je nach Anzahl der anzupassenden Touchpoints und Content-Volumen. Viele Optimierungen kann dein Team selbst umsetzen – ich liefere die Strategie und Guidelines. Laufendes Monitoring und strategisches Sparring gibt es ab 1.500 Euro monatlich. Die Investition amortisiert sich schnell: Bessere KI-Sichtbarkeit führt zu mehr qualifizierten Leads und reduziert deine Akquisitionskosten. Im Audit erhältst du eine detaillierte ROI-Projektion für dein Business.

Kann ich die Positionierungs-Optimierung auch inhouse machen?

Theoretisch ja, praktisch ist es schwierig ohne externe Expertise. Du brauchst tiefes Verständnis dafür, wie KI-Systeme Inhalte verarbeiten und bewerten. Außerdem fehlt meist der objektive Blick auf die eigene Marke – Betriebsblindheit ist normal. Die größte Herausforderung: systematisches Testing verschiedener KI-Systeme und Interpretation der Ergebnisse. Ich bringe die Erfahrung aus vielen Projekten mit und kenne die typischen Fallstricke. Du kannst aber viel selbst umsetzen, wenn du die richtige Strategie hast. Deshalb arbeite ich nicht als Black Box, sondern übertrage das Know-how an dein Team.

Praxisbeispiel aus einem eigenen KI-Produkt

Rawshot.ai

Wie eine klare Positionierung zur KI-Empfehlung führt

90 Tage

Rawshot.ai war im überfüllten AI-Image-Markt unsichtbar. Statt breiter zu werden, haben wir das Gegenteil gemacht: Spitze Positionierung auf Fashion-E-Commerce und eine programmatische SEO-Strategie, die jeden relevanten Kaufmoment besetzt. Das Ergebnis: KI-Systeme ordnen Rawshot jetzt klar ein – und empfehlen es.

Leads aus organischer + KI-getriebener Sichtbarkeit

Rawshot.ai
Okt 2025
0 Leads/Tag
Dez 2025
5 Leads/Tag
7/10
ChatGPT-Mentions
auf Ziel-Prompts
3-5
Leads pro Tag
von 0 gestartet
Top 3
Rankings
für Bottom-Funnel-Keywords

Was im AI Visibility Audit analysiert wurde:

  • Strategische Positionierung: Bewusste Entscheidung für Fashion-E-Commerce statt breiten Markt
  • Programmatische SEO-Kampagne: Templates für Vergleiche, Use-Cases und Alternativen
  • Bottom-Funnel-Fokus: Jede Seite beantwortet eine konkrete Kaufsituation
  • Keyword-Strategie mit Twist: SaaS-Keywords + Zielgruppen-Kontext für höhere Relevanz

"KI empfiehlt nicht den Größten, sondern den Passendsten. Wer einen semantischen Raum klar besetzt, wird zur offensichtlichen Wahl."

So arbeite ich mit eurem Team

Als Gründer weiß ich: Gute Zusammenarbeit entsteht nicht durch Prozesse, sondern durch klare Prinzipien. Diese drei Grundsätze bestimmen jede Zusammenarbeit – vom AI Visibility Audit bis zur Umsetzung.

Jannik Lindner bei einem AI Marketing Engineering Workshop

Integrität & Klarheit

Radikale Ehrlichkeit über Prioritäten, Grenzen und Wirkung. Wir arbeiten nicht auf Vanity-KPIs oder isolierte Marketing-Metriken hin, sondern auf messbare Umsatzrelevanz, strategische Klarheit und verteidigbare Sichtbarkeit in KI-Systemen.

Partnerschaft & Team-Integration

Ich arbeite nicht neben eurem Team, sondern mit ihm. Direkte Zusammenarbeit statt Übergaben, kurze Entscheidungswege statt Abstimmungsschleifen. Ziel ist es, Komplexität zu reduzieren und Entscheidungen für Führungskräfte einfacher zu machen.

Nachhaltiger Wert & Systemdenken

Kein einmaliges Projekt, kein Wissens-Lock-in. Alle Ergebnisse werden so aufbereitet, dass sie intern nutzbar bleiben: dokumentierte Systeme, klare Logiken und LLM-Readiness, die unabhängig von Personen, Tools oder einzelnen Kanälen funktioniert.

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