Rechtssichere Vergleiche, die dein Markenbild in ChatGPT, Perplexity und Google AI Mode formen

Vergleichsinhalte erstellen – Positionierung in KI-Systemen aktiv gestalten

Wenn du keine Vergleichsinhalte erstellst, überlässt du die Markteinordnung deinen Wettbewerbern und KI-Systemen. Sprachmodelle lieben vergleichende Inhalte und nutzen sie, um Empfehlungen zu geben. Wer selbst definiert, wie er im Vergleich positioniert ist, formt aktiv das Bild, das bei potenziellen Kunden entsteht. Diese Seite zeigt, wie du rechtssichere Vergleichsinhalte erstellst, die deine Positionierung in KI-Systemen stärken – und wie du sie mit KI-Workflows effizient aktuell hältst.

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Aromapflege
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Für wen sind strategische Vergleichsinhalte besonders relevant?

Vergleichsinhalte sind kein Nice-to-have mehr – sie sind ein strategisches Instrument zur Markenführung in der KI-Ära. Diese Rollen profitieren am meisten:

Marketing-Leiter und CMOs

Du investierst in Positionierung und Differenzierung, aber KI-Systeme geben diese Einordnung an Wettbewerber ab, die bereits Vergleichsinhalte erstellen. Du brauchst eine Strategie, um die Deutungshoheit über deine Marktposition zurückzugewinnen.

Product Marketing Manager

Du definierst Produktpositionierung und Wettbewerbsabgrenzung. Aber wenn diese Differenzierung nicht in vergleichenden Formaten existiert, die KI-Systeme verstehen, kommt sie bei Käufern nicht an, die ihre Recherche in ChatGPT beginnen.

Content-Strategen und SEO-Verantwortliche

Du weißt, dass Vergleichs-Keywords hohes Suchvolumen haben. Aber du brauchst einen Ansatz, der rechtssicher ist, authentisch wirkt und sowohl für Google als auch für KI-Systeme optimiert ist.

Geschäftsführer im Mittelstand

Du hast lange auf Vergleiche verzichtet – aus rechtlichen Bedenken oder weil es nicht zur Unternehmenskultur passte. Aber die neue Realität zwingt zum Umdenken: Schweigen ist keine neutrale Option mehr.

Warum Vergleichsinhalte jetzt strategisch wichtiger werden

Die Art, wie Käufer Anbieter vergleichen, verändert sich fundamental. Diese Zahlen zeigen, warum aktive Vergleichskommunikation kein optionaler Kanal mehr ist:

89%

der B2B-Käufer nutzen generative KI als wichtige Informationsquelle – und stellen dort Vergleichsfragen

Quelle: Forrester 2024

80%

des Entscheidungsprozesses werden von KI-Systemen beeinflusst, bevor ein Klick auf deine Website erfolgt

Quelle: Profound

3-5

Anbieter werden pro Kategorie typischerweise empfohlen – Vergleichsinhalte beeinflussen, wer in diese Liste kommt

Quelle: Branchenbeobachtung

0

Kontrolle hast du über dein Markenbild, wenn du keine eigenen Vergleichsinhalte erstellst

Quelle: Realität

Warum viele Unternehmen bei Vergleichsinhalten zögern

Vergleichsinhalte galten lange als heikel. Diese Bedenken sind nachvollziehbar – aber in der KI-Ära nicht mehr tragbar:

Rechtliche Unsicherheit bei Wettbewerbernennung
Viele Unternehmen vermeiden Vergleiche aus Angst vor rechtlichen Konsequenzen. Die Sorge ist berechtigt – aber es gibt klare Regeln, wie vergleichende Werbung rechtssicher funktioniert. Objektive, nachprüfbare Aussagen sind erlaubt und sogar geschützt.
Kulturelle Vorbehalte gegen direkte Vergleiche
In vielen deutschen Unternehmen gelten Vergleiche als unpassend oder nicht markenkonform. Dieses Verständnis stammt aus einer Zeit, als man Marke und Kanäle getrennt denken konnte. KI-Systeme machen diese Trennung unmöglich.
Aufwand für Recherche und Aktualisierung
Gute Vergleichsinhalte brauchen aktuelle Informationen über Wettbewerber. Manuell ist das zeitaufwändig und schnell veraltet. KI-Workflows können hier 80% des Aufwands übernehmen – wenn sie richtig aufgesetzt sind.
Angst vor Gegenreaktion der Wettbewerber
Wer Vergleiche veröffentlicht, macht sich angreifbar. Aber die Alternative ist schlimmer: Wettbewerber, die bereits Vergleiche erstellen, definieren deine Positionierung mit. KI-Systeme nutzen deren Inhalte für Empfehlungen.
Unsicherheit über das richtige Format
Vergleichsseite, Matrix, Blogpost, FAQ? Welches Format funktioniert für Google und für KI-Systeme? Die Antwort: Eine Kombination aus mehreren Formaten, die unterschiedliche Suchintentionen und Plattformen bedienen.
Fehlende Strategie für die eigene Positionierung
Bevor du Vergleiche erstellst, musst du wissen, wie du positioniert sein willst. Viele Unternehmen haben keine klare Differenzierungsstrategie – dann werden Vergleichsinhalte zum Risiko statt zur Chance.
So funktioniert es

So entwickelst du eine rechtssichere Vergleichsstrategie

Ein strukturierter Prozess von der Positionierungsanalyse bis zum laufenden Update-Workflow. Das Ziel: Vergleichsinhalte, die dein Markenbild in KI-Systemen aktiv formen.

1

Positionierungs-Audit und Differenzierungsstrategie

Bevor du Vergleiche erstellst, klären wir, wie du positioniert sein willst. Welche Differenzierungsmerkmale sind authentisch und verteidigbar? Für welche Zielgruppen und Use Cases bist du die beste Wahl? Diese Klarheit ist die Grundlage für alle Vergleichsinhalte.

2

Wettbewerber-Mapping und Vergleichs-Prompts

Wir analysieren, welche Vergleichsfragen deine Zielgruppe in KI-Systemen stellt. Welche Wettbewerber werden genannt? Wie werden sie positioniert? Welche Vergleichs-Prompts sind für deine Buyer Journey relevant? Das zeigt, wo du Inhalte brauchst.

3

Rechtliche Rahmenbedingungen und Formulierungsleitfaden

Wir entwickeln Leitlinien für rechtssichere Vergleiche nach deutschem und EU-Recht. Objektive, nachprüfbare Aussagen, keine Herabsetzung, keine irreführenden Vergleiche. Der Leitfaden gibt deinem Team Sicherheit bei der Content-Erstellung.

4

Content-Formate und Struktur-Templates

Wir definieren, welche Formate für deine Ziele funktionieren: Vergleichsseiten für Head-to-Head-Vergleiche, Kategorie-Übersichten für Markteinordnung, FAQ-Blöcke für spezifische Vergleichsfragen, strukturierte Daten für Google und KI-Systeme.

5

KI-Workflow für Recherche und Erstellung

Wir setzen einen KI-gestützten Workflow auf, der Wettbewerberinformationen sammelt, aktualisiert und in Vergleichsinhalte überführt. Der Workflow kombiniert automatisierte Recherche mit menschlicher Qualitätskontrolle und rechtlicher Prüfung.

6

Monitoring und Aktualisierungszyklus

Wir etablieren einen Prozess zur regelmäßigen Überprüfung und Aktualisierung der Vergleichsinhalte. Wettbewerber ändern Preise, Features, Positionierung – deine Vergleiche müssen aktuell bleiben, um glaubwürdig zu sein und von KI-Systemen bevorzugt zu werden.

Das ändert sich konkret durch strategische Vergleichsinhalte

Vergleichsinhalte sind kein reines SEO-Instrument – sie formen aktiv, wie KI-Systeme deine Marke positionieren und empfehlen:

Aktive Kontrolle über dein Markenbild in KI-Systemen

Statt anderen die Einordnung zu überlassen, definierst du selbst, wie du im Vergleich positioniert bist. KI-Systeme greifen auf deine Vergleichsinhalte zurück, wenn Nutzer nach Alternativen oder Vergleichen fragen.

Rechtssicherheit durch etablierte Prozesse

Mit klaren Leitlinien und Freigabeprozessen erstellst du Vergleichsinhalte, die rechtlich unbedenklich sind. Objektive, nachprüfbare Aussagen sind nicht nur erlaubt, sondern gesetzlich geschützt.

Sichtbarkeit bei Vergleichs-Prompts in ChatGPT und Perplexity

Vergleichsfragen wie X vs Y oder Alternativen zu Z sind häufige Prompts. Wer eigene Vergleichsinhalte hat, die KI-Systeme als Quelle nutzen können, erscheint in diesen kritischen Momenten der Buyer Journey.

Effizienz durch KI-gestützte Workflows

Statt manueller Recherche und Texterstellung nutzt du KI-Workflows, die Wettbewerberinformationen sammeln, strukturieren und in Content-Entwürfe überführen. Das spart 60-80% des Aufwands bei gleichbleibender Qualität.

Starke Rankings für hochkonvertierende Keywords

Vergleichs-Keywords haben oft hohe Kaufabsicht. Wer nach Anbieter A vs Anbieter B sucht, ist kurz vor der Entscheidung. Vergleichsseiten ranken gut für diese Keywords und bringen qualifizierten Traffic.

Aktualität durch automatisierte Monitoring-Prozesse

Veraltete Vergleiche schaden der Glaubwürdigkeit. Mit automatisierten Alerts erkennst du, wenn Wettbewerber Preise oder Features ändern, und aktualisierst deine Inhalte bevor sie veraltet wirken.

Klare Differenzierung gegenüber Wettbewerbern

Durch systematische Vergleiche zwingst du dich, deine Differenzierungsmerkmale klar zu artikulieren. Das schärft nicht nur die externe Kommunikation, sondern auch das interne Verständnis deiner Positionierung.

Konsistente Markenpositionierung über alle Vergleiche hinweg

Mit Templates und Leitfaden stellst du sicher, dass alle Vergleichsinhalte dieselbe Positionierungsstrategie transportieren. Egal ob internes Team oder externe Partner Content erstellen.

Häufige Fragen zu Vergleichsinhalten und KI-Sichtbarkeit

Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um rechtssichere Vergleiche, KI-Workflows und Markenpositionierung

Ist vergleichende Werbung mit Wettbewerbernennung in Deutschland erlaubt?

Ja, vergleichende Werbung ist in Deutschland und der EU ausdrücklich erlaubt und sogar rechtlich geschützt. Das UWG regelt in Paragraph 6, unter welchen Bedingungen Vergleiche zulässig sind. Die wichtigsten Voraussetzungen: Der Vergleich muss sich auf objektiv nachprüfbare Eigenschaften beziehen, er darf nicht irreführend sein, er darf den Wettbewerber nicht herabsetzen oder verunglimpfen, und er muss Waren oder Dienstleistungen für den gleichen Bedarf vergleichen. Aussagen wie Unser Produkt ist günstiger als Wettbewerber X bei vergleichbarem Funktionsumfang sind zulässig, wenn sie nachprüfbar stimmen. Aussagen wie Wettbewerber X ist überteuert und schlecht sind unzulässig, weil sie herabsetzend und nicht objektiv sind.

Wie vermeide ich rechtliche Risiken bei Vergleichsinhalten?

Die wichtigsten Prinzipien für rechtssichere Vergleiche sind Objektivität, Nachprüfbarkeit und Fairness. Vergleiche nur Eigenschaften, die du belegen kannst: Preise, Features, Spezifikationen, veröffentlichte Bewertungen. Nutze neutrale Formulierungen statt wertender Aussagen. Dokumentiere deine Quellen und das Datum der Recherche. Aktualisiere Vergleiche regelmäßig, damit sie aktuell bleiben. Vermeide Superlativen wie das beste oder das günstigste ohne objektiven Beleg. Stelle den Vergleich als Information für die Kaufentscheidung dar, nicht als Angriff auf Wettbewerber. Ein etablierter Freigabeprozess mit rechtlicher Prüfung bei kritischen Aussagen gibt zusätzliche Sicherheit.

Warum nutzen KI-Systeme Vergleichsinhalte für ihre Empfehlungen?

KI-Systeme wie ChatGPT aggregieren Informationen aus dem Web, um Nutzerfragen zu beantworten. Bei Vergleichsfragen, die einen großen Teil der B2B-Recherche ausmachen, suchen sie nach Quellen, die genau diese Fragen adressieren. Vergleichsinhalte sind perfekt strukturiert für diesen Zweck: Sie nennen explizit die verglichenen Optionen, listen Unterscheidungsmerkmale auf und geben oft Empfehlungen für bestimmte Anwendungsfälle. Wenn du keine eigenen Vergleichsinhalte hast, nutzen KI-Systeme die Vergleiche deiner Wettbewerber oder von Drittseiten, über deren Aussagen du keine Kontrolle hast.

Welche Vergleichsformate funktionieren am besten für KI-Systeme?

Verschiedene Formate bedienen unterschiedliche Anfragen und Plattformen. Head-to-Head-Vergleichsseiten mit klarer Struktur funktionieren gut für direkte Vergleichsanfragen. Sie sollten beide Anbieter fair darstellen, mit klaren Abschnitten für Features, Preise, Zielgruppen und eine Empfehlung für bestimmte Use Cases. Kategorie-Übersichten positionieren dich im Marktkontext und zeigen, welche Alternativen existieren. FAQ-Blöcke mit spezifischen Vergleichsfragen werden häufig von KI-Systemen zitiert, weil sie genau die Fragen beantworten, die Nutzer stellen. Strukturierte Daten im JSON-LD-Format helfen Google und können auch von KI-Systemen besser verarbeitet werden.

Wie oft sollten Vergleichsinhalte aktualisiert werden?

Die Aktualisierungsfrequenz hängt von der Dynamik deines Marktes ab. In schnellen Märkten wie SaaS solltest du Preise und Features monatlich überprüfen. In stabileren Branchen reicht quartalsweise Prüfung. Zusätzlich solltest du Event-basierte Updates durchführen: Wenn ein Wettbewerber eine neue Version launcht, Preise ändert oder du selbst neue Features hast. KI-Systeme bevorzugen aktuelle Inhalte, weil ihre Trainingsdaten statisch sind. Veraltete Vergleiche schaden auch deiner Glaubwürdigkeit. Tipp: Zeige das Aktualisierungsdatum prominent an, damit Nutzer und KI-Systeme die Aktualität erkennen.

Wie kann KI bei der Erstellung von Vergleichsinhalten helfen?

KI-Workflows können mehrere Schritte der Vergleichserstellung automatisieren. Für die Recherche kann KI öffentliche Informationen über Wettbewerber sammeln: Website-Inhalte, Pricing-Seiten, Feature-Listen, Bewertungen auf G2 oder Capterra. Für die Strukturierung kann KI diese Informationen in ein einheitliches Format bringen und Vergleichsmatrizen erstellen. Für die Texterstellung kann KI erste Entwürfe der Vergleichstexte generieren, die dann menschlich überprüft und angepasst werden. Für das Monitoring kann KI regelmäßig Wettbewerber-Websites crawlen und Änderungen flaggen. Der Mensch bleibt für Qualitätskontrolle, rechtliche Prüfung und strategische Entscheidungen verantwortlich.

Sollte ich auch Vergleiche erstellen, in denen ich nicht als Gewinner dastehe?

Ja, aber mit strategischer Überlegung. Authentische Vergleiche, die auch Stärken von Wettbewerbern anerkennen, sind glaubwürdiger und rechtlich sicherer. Die Kunst liegt darin, ehrlich zu sein und gleichzeitig deine Positionierung zu stärken. Formulierungen wie Wettbewerber X ist die bessere Wahl wenn dir Feature Y wichtiger ist als Feature Z zeigen Kompetenz und helfen Nutzern bei der Entscheidung. Du positionierst dich als vertrauenswürdige Informationsquelle statt als Verkäufer. Vermeide Vergleiche, in denen du in allen relevanten Dimensionen schlechter abschneidest, es sei denn du hast ein klares Nischen-Argument.

Wie gehe ich mit Reaktionen von Wettbewerbern um?

Wenn deine Vergleiche objektiv, fair und nachprüfbar sind, hast du rechtlich wenig zu befürchten. Mögliche Reaktionen von Wettbewerbern sind: Sie ignorieren es, was am häufigsten vorkommt. Sie erstellen eigene Vergleiche, was legitim ist und den Markt insgesamt transparenter macht. Sie weisen auf Fehler hin, was du als Anlass für Korrekturen nutzen solltest. In seltenen Fällen rechtliche Schritte, die bei objektiven Vergleichen wenig Aussicht auf Erfolg haben. Dokumentiere deine Quellen und Recherche sorgfältig, damit du im Fall einer Anfrage belegen kannst, dass deine Aussagen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung korrekt waren.

Welche Vergleichsthemen haben die höchste Priorität?

Priorisiere Vergleiche nach strategischer Relevanz und Suchvolumen. Höchste Priorität haben direkte Wettbewerber, mit denen du häufig in Ausschreibungen konkurrierst oder die in KI-Empfehlungen statt dir genannt werden. Dann kommen Kategorie-Vergleiche, die deine Marktpositionierung klären. Schließlich Vergleiche mit alternativen Lösungsansätzen, wenn deine Kategorie im Wettbewerb mit anderen Ansätzen steht. Nutze Keyword-Tools um Suchvolumen für Vergleichs-Keywords zu identifizieren, und Prompt-Testing in KI-Systemen um zu sehen, welche Vergleichsfragen dort gestellt werden.

Wie integriere ich Vergleichsinhalte in meine bestehende Content-Strategie?

Vergleichsinhalte sind kein isolierter Kanal, sondern Teil deiner gesamten Content-Architektur. Verknüpfe sie mit Produktseiten, sodass Nutzer von Feature-Beschreibungen zu Vergleichen navigieren können. Integriere Vergleichs-FAQs auf Landingpages für spezifische Zielgruppen. Nutze Vergleiche als Grundlage für Sales-Enablement-Material. Verweise in Blogposts auf detaillierte Vergleichsseiten. Die Vergleichsinhalte sollten dieselbe Positionierungsstrategie transportieren wie alle anderen Inhalte. Konsistenz ist wichtig, damit KI-Systeme ein klares Bild deiner Marke aggregieren können.

Was kostet die Entwicklung einer Vergleichsstrategie?

Die Kosten hängen vom Umfang ab. Ein Positionierungs-Audit und die Entwicklung einer Vergleichsstrategie als Teil des AI Visibility Audits kostet ab 2.500 Euro. Das umfasst Wettbewerber-Mapping, rechtlichen Leitfaden, Content-Templates und den Setup eines KI-Workflows. Die Erstellung einzelner Vergleichsseiten kann intern erfolgen oder extern beauftragt werden, typischerweise 500-1.500 Euro pro Vergleich je nach Tiefe. Laufendes Sparring für Strategie und Qualitätssicherung liegt bei 1.500-2.000 Euro monatlich. Der ROI zeigt sich in besseren Rankings für Vergleichs-Keywords, mehr KI-Sichtbarkeit und letztlich mehr qualifizierten Leads.

Kann ich Vergleichsinhalte auch für Kategorien erstellen, nicht nur für einzelne Wettbewerber?

Ja, Kategorie-Vergleiche sind sogar strategisch oft wertvoller als einzelne Head-to-Head-Vergleiche. Sie positionieren dich als Experte für den gesamten Markt und erreichen Nutzer früher in der Buyer Journey, wenn sie noch alle Optionen evaluieren. Formate wie Die 5 besten Lösungen für X im Vergleich oder Welche Arten von Y gibt es funktionieren gut für KI-Systeme und Google. Wichtig ist, dass du dich selbst in den Vergleich einbeziehst und fair positionierst. Reine Top-10-Listen ohne eigene Nennung sind weniger effektiv für deine Markenpositionierung.

Übernimm die Kontrolle über dein Markenbild in KI-Systemen

In einem Strategiegespräch analysieren wir, welche Vergleichsinhalte für deine Positionierung am relevantesten sind. Du erfährst, welche Wettbewerber in KI-Empfehlungen auftauchen, welche Vergleichs-Prompts deine Zielgruppe stellt und wie du mit rechtssicheren Vergleichen dein Markenbild aktiv formen kannst.

30 Minuten · Unverbindlich · Konkrete Einblicke in deine Wettbewerbspositionierung

Praxisbeispiel aus einem eigenen KI-Produkt

Rawshot.ai

B2B SaaS Case Study: Wie eine klare Positionierung zur KI-Empfehlung führt

90 Tage

Rawshot.ai war als komplett neues B2B SaaS Produktim überfüllten AI-Image-Markt unsichtbar. Statt breiter, generischer Positionierung, haben wir das Gegenteil gemacht: Spitze Positionierung auf Fashion-E-Commerce und eine programmatische SEO-Strategie, die jeden relevanten Kaufmoment besetzt. Das Ergebnis: KI-Systeme ordnen Rawshot jetzt klar ein – und empfehlen es.

Leads aus organischer + KI-getriebener Sichtbarkeit

Rawshot.ai
Okt 2025
0 Leads/Tag
Dez 2025
5 Leads/Tag
7/10
ChatGPT-Mentions
auf Ziel-Prompts
3-5
Leads pro Tag
von 0 gestartet
Top 3
Rankings
für Bottom-Funnel-Keywords

Was im AI Visibility Audit analysiert wurde:

  • Strategische Positionierung: Bewusste Entscheidung für Fashion-E-Commerce statt breiten Markt
  • Programmatische SEO-Kampagne: Templates für Vergleiche, Use-Cases und Alternativen
  • Bottom-Funnel-Fokus: Jede Seite beantwortet eine konkrete Kaufsituation
  • Keyword-Strategie mit Twist: SaaS-Keywords + Zielgruppen-Kontext für höhere Relevanz

"KI empfiehlt nicht den Größten, sondern den Passendsten. Wer einen semantischen Raum klar besetzt, wird zur offensichtlichen Wahl."

So arbeite ich mit eurem Team

Als Gründer weiß ich: Gute Zusammenarbeit entsteht nicht durch Prozesse, sondern durch klare Prinzipien. Diese drei Grundsätze bestimmen jede Zusammenarbeit – vom AI Visibility Audit bis zur Umsetzung.

Jannik Lindner bei einem AI Marketing Engineering Workshop

Integrität & Klarheit

Radikale Ehrlichkeit über Prioritäten, Grenzen und Wirkung. Wir arbeiten nicht auf Vanity-KPIs oder isolierte Marketing-Metriken hin, sondern auf messbare Umsatzrelevanz, strategische Klarheit und verteidigbare Sichtbarkeit in KI-Systemen.

Partnerschaft & Team-Integration

Ich arbeite nicht neben eurem Team, sondern mit ihm. Direkte Zusammenarbeit statt Übergaben, kurze Entscheidungswege statt Abstimmungsschleifen. Ziel ist es, Komplexität zu reduzieren und Entscheidungen für Führungskräfte einfacher zu machen.

Nachhaltiger Wert & Systemdenken

Kein einmaliges Projekt, kein Wissens-Lock-in. Alle Ergebnisse werden so aufbereitet, dass sie intern nutzbar bleiben: dokumentierte Systeme, klare Logiken und LLM-Readiness, die unabhängig von Personen, Tools oder einzelnen Kanälen funktioniert.

Agentur oder Sparring-Partner – was passt zu dir?

Beide Modelle haben ihre Berechtigung. Die Frage ist nicht, was besser ist – sondern was zu deiner Situation passt. Hier die wichtigsten Unterschiede.

Klassische SEO- & GEO-Agentur

Operative Umsetzung aus einer Hand

Wissenstransfer

Know-how bleibt bei der Agentur. Du bekommst Reports, aber nicht die Methodik.

Abhängigkeit

Langfristige Bindung üblich. Wechsel bedeutet Neustart.

Geschwindigkeit

Etablierte Prozesse, aber oft lange Abstimmungszyklen.

Transparenz

Reporting auf Ergebnis-Ebene. Was genau passiert, bleibt oft unklar.

Skalierung

Mehr Output = mehr Budget = mehr Köpfe.

Kosten-Struktur

Retainer + Projektbudgets. Overhead für Agentur-Infrastruktur.

Passt für: Unternehmen ohne eigenes Marketing-Team, die alles auslagern wollen.

Mein Ansatz

Sparring-Partner

Strategie & Befähigung für dein Team

Wissenstransfer

Know-how wird aktiv übertragen. Dein Team lernt mit jedem Sparring.

Abhängigkeit

Ziel ist Unabhängigkeit. Du kannst jederzeit alleine weitermachen.

Geschwindigkeit

Direkte Kommunikation, schnelle Entscheidungen. KI-Workflows beschleunigen zusätzlich.

Transparenz

Volle Einblicke in Methodik, Tools und Prozesse. Nichts ist Black-Box.

Skalierung

KI-gestützte Workflows skalieren ohne proportional mehr Kosten.

Kosten-Struktur

Fester Sparring-Retainer. Kein Overhead, kein Agentur-Wasserkopf.

Passt für: B2B-Unternehmen mit eigenem Marketing-Team, die Kompetenz aufbauen wollen.

Für Unternehmen mit Inhouse-Kapazität ist Sparring meist der nachhaltigere Weg: Du baust echte Kompetenz auf statt Abhängigkeit.

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