Systematische Analyse der Wettbewerbslandschaft in ChatGPT, Perplexity und Google AI Mode

Wettbewerbsanalyse in KI-Systemen: Wer wird empfohlen wenn du nicht genannt wirst?

Wenn potenzielle Kunden ChatGPT nach Lösungen in deiner Kategorie fragen, werden typischerweise 3 bis 5 Anbieter empfohlen. Bist du dabei? Und wenn nicht, wer stattdessen? KI-Wettbewerbsanalyse macht sichtbar, wie dein Markt in Sprachmodellen abgebildet wird, welche Konkurrenten dominieren und wo Positionierungschancen liegen, die du bisher übersehen hast.

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Für wen ist KI-Wettbewerbsanalyse besonders wertvoll?

Die Wettbewerbslandschaft in KI-Systemen unterscheidet sich oft überraschend von dem, was du aus klassischen Analysen kennst. Diese Rollen profitieren am meisten von systematischen Insights:

Marketing-Leiter und CMOs

Du investierst in Positionierung und Differenzierung, aber weißt nicht, ob diese Botschaften in KI-Empfehlungen ankommen. Während du klassische Wettbewerber im Blick hast, tauchen in ChatGPT möglicherweise ganz andere Namen auf.

Product Manager und Product Marketing

Du definierst Produktpositionierung und Wettbewerbsabgrenzung. Aber du siehst nicht, wie KI-Systeme die Kategorie strukturieren und welche Differenzierungsmerkmale dort überhaupt wahrgenommen werden.

Geschäftsführer und Strategie-Verantwortliche

Du brauchst strategische Markt-Insights für Investitionsentscheidungen. Die KI-Wettbewerbslandschaft zeigt eine neue Dimension: Wer gewinnt die Aufmerksamkeit der nächsten Käufergeneration?

Growth-Verantwortliche und Head of Demand Gen

Du suchst nach ungenutzten Kanälen und Positionierungslücken. KI-Systeme zeigen dir, bei welchen Anfragen niemand dominiert und wo du dich als erste Wahl etablieren könntest.

Warum die KI-Wettbewerbslandschaft jetzt strategisch relevant wird

Die Art wie B2B-Käufer Anbieter entdecken und vergleichen verändert sich fundamental. Diese Zahlen zeigen, warum du deine Wettbewerbsposition in KI-Systemen kennen musst:

89%

der B2B-Käufer nutzen generative KI als eine ihrer wichtigsten Informationsquellen in jeder Kaufphase

Quelle: Forrester 2024

3-5

Anbieter werden typischerweise von KI-Systemen pro Kategorie empfohlen – wer nicht dabei ist, existiert für viele Käufer nicht

Quelle: Branchenbeobachtung

80%

des Entscheidungsprozesses werden von generativen Suchsystemen beeinflusst, bevor ein Klick auf eine Website erfolgt

Quelle: Profound

75%

der B2B-Käufer wünschen sich einen vertriebsfreien Kaufprozess – sie recherchieren selbstständig in KI-Tools

Quelle: Gartner 2024

Warum klassische Wettbewerbsanalyse für KI-Systeme nicht reicht

Du kennst deine Wettbewerber aus Messen, Ausschreibungen und Google-Rankings. Aber die KI-Wettbewerbslandschaft folgt anderen Regeln. Diese Herausforderungen erfordern einen neuen Ansatz:

Die KI-Wettbewerber sind nicht die Google-Wettbewerber
Wer bei Google auf Seite 1 rankt, wird von ChatGPT nicht automatisch empfohlen. KI-Systeme haben eigene Quellen-Präferenzen und gewichten Autorität anders. Deine bekannte Wettbewerbslandschaft kann in KI-Empfehlungen komplett anders aussehen.
Neue Wettbewerber tauchen auf, bevor du sie kennst
Start-ups oder internationale Anbieter können in KI-Empfehlungen erscheinen, lange bevor sie auf deinem Radar sind. Wenn du sie erst bei Ausschreibungen triffst, haben sie bereits einen Vorsprung in der Wahrnehmung aufgebaut.
Du weißt nicht, warum Wettbewerber empfohlen werden
Es reicht nicht zu wissen, dass Konkurrent X genannt wird. Du musst verstehen, welche Quellen diese Empfehlung treiben, welche Attribute zugeschrieben werden und welche Positionierung KI-Systeme wahrnehmen.
Positionierungslücken bleiben unsichtbar
Es gibt Anfragen, bei denen kein Anbieter dominant ist. Diese Lücken sind Chancen für First-Mover-Positionierung. Aber ohne systematische Analyse bleiben sie unsichtbar und werden von schnelleren Wettbewerbern besetzt.
Kategorie-Definitionen verschieben sich
KI-Systeme strukturieren Märkte anders als du es gewohnt bist. Kategoriegrenzen verschwimmen, neue Segmente entstehen. Wenn du nicht verstehst, wie KI deine Kategorie definiert, positionierst du dich möglicherweise im falschen Kontext.
Einzelne Stichproben führen zu falschen Schlüssen
Eine ChatGPT-Anfrage heute liefert andere Ergebnisse als morgen. KI-Systeme sind nicht deterministisch. Ohne systematisches Monitoring über Zeit und Plattformen hinweg ziehst du Schlüsse aus zufälligen Momentaufnahmen.
So funktioniert es

So funktioniert systematische KI-Wettbewerbsanalyse

Ein strukturierter Prozess von der Marktdefinition bis zum laufenden Wettbewerbs-Monitoring. Das Ziel: Vollständige Transparenz über die Wettbewerbslandschaft in KI-Systemen.

1

Markt- und Kategorie-Mapping

Wir definieren zunächst, wie KI-Systeme deine Kategorie und angrenzende Segmente verstehen. Welche Begriffe werden verwendet? Wie grenzen sich Unterkategorien ab? Das bildet die Grundlage für alle weiteren Analysen.

2

Systematische Wettbewerber-Identifikation

Mit strukturierten Anfragen identifizieren wir alle Anbieter, die KI-Systeme in deiner Kategorie wahrnehmen. Nicht nur die offensichtlichen Konkurrenten, sondern auch aufstrebende Player, internationale Anbieter und Substitute aus angrenzenden Märkten.

3

Positionierungs- und Attribut-Analyse

Wir analysieren, welche Eigenschaften und Stärken KI-Systeme jedem Wettbewerber zuschreiben. Wie werden sie positioniert? Welche Differenzierungsmerkmale werden wahrgenommen? Wo gibt es Überschneidungen und wo klare Abgrenzungen?

4

Quellen-Mapping pro Wettbewerber

Wir identifizieren, welche Quellen die Empfehlungen für jeden Wettbewerber treiben. Fachmedien, Bewertungsportale, Wikipedia, eigene Websites. Das zeigt, wo Konkurrenten investiert haben und wo du ansetzen kannst.

5

Lücken- und Chancen-Analyse

Wir identifizieren Anfragen, bei denen kein Anbieter dominant ist oder bei denen deine Positionierung besser passen würde als die aktuell empfohlenen Wettbewerber. Diese Lücken sind konkrete Positionierungschancen.

6

Laufendes Wettbewerbs-Monitoring

Wir etablieren ein regelmäßiges Tracking der wichtigsten Wettbewerbs-Prompts. So erkennst du frühzeitig, wenn neue Konkurrenten auftauchen, bestehende an Sichtbarkeit gewinnen oder verlieren, oder sich die Kategorie-Wahrnehmung verschiebt.

Das ändert sich konkret durch systematische KI-Wettbewerbsanalyse

KI-Wettbewerbsanalyse liefert strategische Insights, die du aus klassischen Quellen nicht bekommst. Diese konkreten Ergebnisse bekommst du:

Vollständiges Bild der KI-Wettbewerbslandschaft

Du siehst alle Anbieter, die KI-Systeme in deiner Kategorie wahrnehmen. Nicht nur die bekannten Namen, sondern auch aufstrebende Wettbewerber und internationale Player, die du bisher nicht auf dem Radar hattest.

Klarheit über Kategorie-Wahrnehmung

Du verstehst, wie KI-Systeme deine Kategorie definieren und strukturieren. Das verhindert, dass du dich im falschen Kontext positionierst oder von Kategorie-Verschiebungen überrascht wirst.

Verständnis warum Wettbewerber empfohlen werden

Du erfährst, welche Quellen die Empfehlungen treiben und welche Positionierung wahrgenommen wird. Das zeigt dir konkret, wo Konkurrenten investiert haben und was du tun müsstest, um sie zu überholen.

Datengrundlage für Differenzierungsstrategie

Die Attribut-Analyse zeigt, welche Differenzierungsmerkmale in KI-Systemen überhaupt wahrgenommen werden. Du kannst deine Positionierung auf Basis von Fakten schärfen, nicht auf Basis von Annahmen.

Früherkennung neuer Marktteilnehmer

Neue Wettbewerber erkennst du, sobald sie in KI-Empfehlungen auftauchen, nicht erst wenn sie bei Ausschreibungen erscheinen. Das gibt dir Zeit zu reagieren, bevor sie sich etabliert haben.

Konkrete Handlungsempfehlungen für mehr Sichtbarkeit

Das Quellen-Mapping zeigt dir genau, welche Medien, Portale und Formate die KI-Empfehlungen in deiner Kategorie treiben. Du weißt, wo du präsent sein musst um empfohlen zu werden.

Identifikation von Positionierungslücken

Du siehst Anfragen, bei denen niemand dominant ist. Diese ungenutzten Positionen sind Chancen, dich als erste Wahl zu etablieren, bevor Wettbewerber die Lücke entdecken.

Strategische Basis für Investitionsentscheidungen

Mit harten Daten zur KI-Wettbewerbslandschaft kannst du Marketing-Investitionen, Produktpositionierung und Markteintritte besser begründen. Fakten statt Bauchgefühl in strategischen Diskussionen.

Häufige Fragen zur KI-Wettbewerbsanalyse

Antworten auf die wichtigsten Fragen zur systematischen Analyse der Wettbewerbslandschaft in KI-Systemen

Wie unterscheidet sich die KI-Wettbewerbsanalyse von klassischer Wettbewerbsbeobachtung?

Klassische Wettbewerbsanalyse betrachtet Marktanteile, Produktportfolios, Preise und Kundenstimmen aus öffentlichen Quellen. KI-Wettbewerbsanalyse zeigt eine andere Dimension: Wie nehmen Sprachmodelle den Markt wahr und wen empfehlen sie? Diese Sicht ist relevant, weil 89 Prozent der B2B-Käufer KI-Tools für ihre Recherche nutzen. Ein Wettbewerber kann in klassischen Analysen unbedeutend erscheinen, aber in KI-Empfehlungen dominant sein, oder umgekehrt. Die KI-Wettbewerbslandschaft folgt eigenen Regeln: Welche Quellen werden als autoritativ eingestuft? Welche Positionierung wird verstanden? Welche Attribute werden zugeschrieben? Diese Insights bekommst du nur durch systematische Analyse der KI-Antworten selbst.

Welche Wettbewerber tauchen in KI-Analysen auf, die ich aus klassischen Quellen nicht kenne?

In KI-Empfehlungen tauchen typischerweise drei Arten von unerwarteten Wettbewerbern auf. Erstens internationale Anbieter, die in deinem Heimatmarkt noch nicht aktiv sind, aber von englischsprachigen Quellen stark referenziert werden. Zweitens Start-ups und Nischenanbieter, die durch gezielte Präsenz in Fachmedien oder Bewertungsportalen in KI-Empfehlungen gelandet sind. Drittens Substitute aus angrenzenden Kategorien, die KI-Systeme als Alternative zu deiner Lösung positionieren. Diese Erkenntnisse sind strategisch wertvoll: Du siehst potenzielle Markteintritte früher, erkennst Kategorie-Verschiebungen und verstehst, mit welchen Alternativen du in der Wahrnehmung konkurrierst.

Wie werden die relevanten Anfragen für die Wettbewerbsanalyse identifiziert?

Wir entwickeln systematisch Anfragen entlang mehrerer Dimensionen. Kategorie-Anfragen definieren, welche Anbieter KI-Systeme insgesamt in deinem Markt wahrnehmen. Vergleichs-Anfragen zeigen, wie du direkt gegen benannte Wettbewerber abschneidest. Empfehlungs-Anfragen simulieren typische Käuferfragen nach der besten Lösung für bestimmte Anforderungen. Attribut-Anfragen prüfen, welcher Anbieter für bestimmte Stärken genannt wird. Emerging-Player-Anfragen identifizieren aufstrebende Wettbewerber mit wachsender Präsenz. Die Anfragen werden neutral formuliert, um objektive Ergebnisse zu bekommen. Eine Frage nach dem besten Anbieter erzeugt andere Ergebnisse als eine neutrale Auflistung relevanter Marktteilnehmer.

Welche KI-Plattformen werden in die Wettbewerbsanalyse einbezogen?

Für eine vollständige Wettbewerbsanalyse sollten mindestens ChatGPT, Perplexity, Google AI Mode und Microsoft Copilot einbezogen werden. Jede Plattform hat andere Quellen-Präferenzen und liefert unterschiedliche Ergebnisse. ChatGPT stützt sich stark auf Wikipedia und etablierte Referenzseiten. Perplexity gewichtet aktuelle Nachrichtenquellen stärker. Google AI Mode bevorzugt Quellen, die auch in klassischen Google-Rankings gut abschneiden. Microsoft Copilot ist besonders in Unternehmensumgebungen relevant. Die Unterschiede zwischen den Plattformen sind selbst aufschlussreich: Wenn ein Wettbewerber nur auf einer Plattform stark ist, zeigt das, welche Quellen seine Sichtbarkeit treiben. Diese Insights fließen direkt in die Strategie-Empfehlungen ein.

Wie erkenne ich welche Quellen die Empfehlungen meiner Wettbewerber treiben?

Das Quellen-Mapping funktioniert auf mehreren Ebenen. Erstens analysieren wir, welche Quellen KI-Systeme explizit zitieren, wenn sie über deine Wettbewerber sprechen. Perplexity zeigt diese Quellen transparent an, bei ChatGPT und anderen Modellen fragen wir gezielt nach den Informationsgrundlagen. Zweitens testen wir systematisch, wie sich Erwähnungen in bestimmten Medien auf KI-Empfehlungen auswirken. Fachmedien, Bewertungsportale wie G2 oder Capterra, Wikipedia-Einträge, Branchenverzeichnisse und eigene Websites haben unterschiedliches Gewicht. Das Ergebnis ist eine Quellen-Landkarte pro Wettbewerber, die zeigt, wo deren Sichtbarkeit herkommt und wo du ansetzen könntest.

Wie oft sollte die Wettbewerbsanalyse aktualisiert werden?

Für die Grundanalyse empfehle ich einen vollständigen Durchlauf zu Beginn, der als Baseline dient. Danach hängt die Frequenz von deiner Branchendynamik ab. In schnellen Märkten wie SaaS oder Tech ist monatliches Monitoring der wichtigsten Wettbewerbs-Prompts sinnvoll. In stabileren Branchen reicht quartalsweises Tracking. Zusätzlich solltest du Spot-Checks durchführen, wenn größere Ereignisse stattfinden: Neue Wettbewerber treten ein, wichtige Produktlaunches, Übernahmen, größere PR-Kampagnen von Konkurrenten. KI-Systeme aktualisieren ihre Quellen kontinuierlich, deshalb können sich Empfehlungen schneller ändern als traditionelle Marktanteile.

Was sind Positionierungslücken und wie finde ich sie?

Positionierungslücken sind Anfragen, bei denen KI-Systeme keine klaren Empfehlungen geben oder bei denen die empfohlenen Anbieter eigentlich nicht optimal passen. Diese Lücken entstehen, weil bestimmte Kombinationen aus Anforderungen, Zielgruppen oder Anwendungsfällen von keinem Anbieter aktiv besetzt werden. Wir identifizieren sie durch systematisches Testen von spezifischen Anfrage-Varianten: Branchen-spezifische Anforderungen, bestimmte Unternehmensgrößen, spezielle Use Cases oder Kombinationen von Features. Wenn bei diesen Anfragen entweder keine klaren Empfehlungen kommen oder Anbieter genannt werden, die eigentlich nicht optimal passen, liegt eine Positionierungschance vor. Diese Lücken sind besonders wertvoll, weil du dich dort als erste Wahl etablieren kannst.

Wie verstehe ich welche Attribute KI-Systeme meinen Wettbewerbern zuschreiben?

Die Attribut-Analyse erfolgt durch gezielte Anfragen nach Stärken, Schwächen und Differenzierungsmerkmalen. Wir fragen KI-Systeme nicht nur, welche Anbieter sie empfehlen, sondern auch warum, wofür jeder Anbieter bekannt ist und wie sie sich unterscheiden. Die Ergebnisse zeigen, welche Positionierung bei jedem Wettbewerber ankommt. Ein Konkurrent kann als besonders benutzerfreundlich wahrgenommen werden, ein anderer als technisch überlegen, ein dritter als preisgünstig. Diese wahrgenommenen Attribute stimmen nicht immer mit der intendierten Positionierung überein. Die Analyse zeigt auch, welche Differenzierungsmerkmale überhaupt wahrgenommen werden und welche in der KI-Wahrnehmung untergehen.

Was kostet eine professionelle KI-Wettbewerbsanalyse?

Eine vollständige KI-Wettbewerbsanalyse als Teil des AI Visibility Audits kostet ab 2.500 Euro. Das umfasst Markt-Mapping, Wettbewerber-Identifikation, Positionierungs-Analyse, Quellen-Mapping und konkrete Handlungsempfehlungen. Laufendes Wettbewerbs-Monitoring im Rahmen des Sparring-Modells liegt bei 1.500 bis 2.000 Euro monatlich, wobei das Monitoring nur ein Teil des Sparrings ist. Wenn du nur eine einmalige Wettbewerbsanalyse ohne laufendes Monitoring brauchst, ist das günstiger. Die Investition steht im Verhältnis zum strategischen Wert: Einen aufstrebenden Wettbewerber früh zu erkennen oder eine Positionierungslücke zu besetzen kann erhebliche Wettbewerbsvorteile bringen.

Kann ich die Wettbewerbsanalyse selbst durchführen oder brauche ich externe Unterstützung?

Erste Einblicke kannst du selbst gewinnen: Frage ChatGPT und Perplexity nach Anbietern in deiner Kategorie, nach Vergleichen mit bekannten Wettbewerbern, nach Empfehlungen für bestimmte Anforderungen. Dokumentiere die Ergebnisse und wiederhole das monatlich. Das gibt dir ein Grundverständnis. Für systematische Analyse wird es komplexer: Die Entwicklung neutraler Anfrage-Formulierungen erfordert Expertise, um verzerrte Ergebnisse zu vermeiden. Das Testing über mehrere Plattformen ist zeitaufwändig. Die Interpretation der Ergebnisse und Ableitung von Strategien braucht Erfahrung. Das Quellen-Mapping und die Identifikation von Positionierungslücken erfordern strukturierte Methodik. Externes Sparring lohnt sich besonders für das initiale Setup und die Strategie-Entwicklung.

Wie fließen die Ergebnisse in meine Marketing- und Produktstrategie ein?

Die Ergebnisse der KI-Wettbewerbsanalyse haben konkrete Implikationen für mehrere Bereiche. Für die Content-Strategie zeigt das Quellen-Mapping, in welchen Medien und Formaten du präsent sein musst um in KI-Empfehlungen aufzutauchen. Für die Positionierung zeigt die Attribut-Analyse, welche Differenzierungsmerkmale in der KI-Wahrnehmung funktionieren und welche nicht. Für Produktentscheidungen zeigen Positionierungslücken, welche Anforderungskombinationen von keinem Anbieter gut bedient werden. Für PR-Arbeit zeigt die Quellen-Analyse, welche Medien von KI-Systemen als autoritativ eingestuft werden. Für die Vertriebsargumentation liefert die Wettbewerbs-Analyse Fakten darüber, wie du im Vergleich wahrgenommen wirst.

Wie erkenne ich frühzeitig wenn sich die Wettbewerbslandschaft verändert?

Regelmäßiges Monitoring ist der Schlüssel zur Früherkennung. Wir tracken die wichtigsten Wettbewerbs-Prompts in festgelegten Intervallen und dokumentieren Veränderungen. Typische Frühindikatoren sind: Neue Namen tauchen in Empfehlungen auf, die vorher nicht genannt wurden. Etablierte Wettbewerber verlieren Positionen oder werden seltener erwähnt. Die zugeschriebenen Attribute verschieben sich. Neue Quellen werden zitiert, die vorher nicht relevant waren. Die Kategorie-Definition verändert sich und neue Segmente entstehen. Diese Veränderungen erkennst du oft in KI-Systemen, bevor sie sich in klassischen Marktdaten zeigen, weil KI-Systeme kontinuierlich neue Quellen aufgreifen.

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Ein AI Visibility Audit analysiert systematisch die Wettbewerbslandschaft in ChatGPT, Perplexity und Google AI Mode. Du erfährst, welche Konkurrenten empfohlen werden, warum sie empfohlen werden, und wo Positionierungslücken liegen, die du besetzen könntest.

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Praxisbeispiel aus einem eigenen KI-Produkt

Rawshot.ai

B2B SaaS Case Study: Wie eine klare Positionierung zur KI-Empfehlung führt

90 Tage

Rawshot.ai war als komplett neues B2B SaaS Produktim überfüllten AI-Image-Markt unsichtbar. Statt breiter, generischer Positionierung, haben wir das Gegenteil gemacht: Spitze Positionierung auf Fashion-E-Commerce und eine programmatische SEO-Strategie, die jeden relevanten Kaufmoment besetzt. Das Ergebnis: KI-Systeme ordnen Rawshot jetzt klar ein – und empfehlen es.

Leads aus organischer + KI-getriebener Sichtbarkeit

Rawshot.ai
Okt 2025
0 Leads/Tag
Dez 2025
5 Leads/Tag
7/10
ChatGPT-Mentions
auf Ziel-Prompts
3-5
Leads pro Tag
von 0 gestartet
Top 3
Rankings
für Bottom-Funnel-Keywords

Was im AI Visibility Audit analysiert wurde:

  • Strategische Positionierung: Bewusste Entscheidung für Fashion-E-Commerce statt breiten Markt
  • Programmatische SEO-Kampagne: Templates für Vergleiche, Use-Cases und Alternativen
  • Bottom-Funnel-Fokus: Jede Seite beantwortet eine konkrete Kaufsituation
  • Keyword-Strategie mit Twist: SaaS-Keywords + Zielgruppen-Kontext für höhere Relevanz

"KI empfiehlt nicht den Größten, sondern den Passendsten. Wer einen semantischen Raum klar besetzt, wird zur offensichtlichen Wahl."

So arbeite ich mit eurem Team

Als Gründer weiß ich: Gute Zusammenarbeit entsteht nicht durch Prozesse, sondern durch klare Prinzipien. Diese drei Grundsätze bestimmen jede Zusammenarbeit – vom AI Visibility Audit bis zur Umsetzung.

Jannik Lindner bei einem AI Marketing Engineering Workshop

Integrität & Klarheit

Radikale Ehrlichkeit über Prioritäten, Grenzen und Wirkung. Wir arbeiten nicht auf Vanity-KPIs oder isolierte Marketing-Metriken hin, sondern auf messbare Umsatzrelevanz, strategische Klarheit und verteidigbare Sichtbarkeit in KI-Systemen.

Partnerschaft & Team-Integration

Ich arbeite nicht neben eurem Team, sondern mit ihm. Direkte Zusammenarbeit statt Übergaben, kurze Entscheidungswege statt Abstimmungsschleifen. Ziel ist es, Komplexität zu reduzieren und Entscheidungen für Führungskräfte einfacher zu machen.

Nachhaltiger Wert & Systemdenken

Kein einmaliges Projekt, kein Wissens-Lock-in. Alle Ergebnisse werden so aufbereitet, dass sie intern nutzbar bleiben: dokumentierte Systeme, klare Logiken und LLM-Readiness, die unabhängig von Personen, Tools oder einzelnen Kanälen funktioniert.

Agentur oder Sparring-Partner – was passt zu dir?

Beide Modelle haben ihre Berechtigung. Die Frage ist nicht, was besser ist – sondern was zu deiner Situation passt. Hier die wichtigsten Unterschiede.

Klassische SEO- & GEO-Agentur

Operative Umsetzung aus einer Hand

Wissenstransfer

Know-how bleibt bei der Agentur. Du bekommst Reports, aber nicht die Methodik.

Abhängigkeit

Langfristige Bindung üblich. Wechsel bedeutet Neustart.

Geschwindigkeit

Etablierte Prozesse, aber oft lange Abstimmungszyklen.

Transparenz

Reporting auf Ergebnis-Ebene. Was genau passiert, bleibt oft unklar.

Skalierung

Mehr Output = mehr Budget = mehr Köpfe.

Kosten-Struktur

Retainer + Projektbudgets. Overhead für Agentur-Infrastruktur.

Passt für: Unternehmen ohne eigenes Marketing-Team, die alles auslagern wollen.

Mein Ansatz

Sparring-Partner

Strategie & Befähigung für dein Team

Wissenstransfer

Know-how wird aktiv übertragen. Dein Team lernt mit jedem Sparring.

Abhängigkeit

Ziel ist Unabhängigkeit. Du kannst jederzeit alleine weitermachen.

Geschwindigkeit

Direkte Kommunikation, schnelle Entscheidungen. KI-Workflows beschleunigen zusätzlich.

Transparenz

Volle Einblicke in Methodik, Tools und Prozesse. Nichts ist Black-Box.

Skalierung

KI-gestützte Workflows skalieren ohne proportional mehr Kosten.

Kosten-Struktur

Fester Sparring-Retainer. Kein Overhead, kein Agentur-Wasserkopf.

Passt für: B2B-Unternehmen mit eigenem Marketing-Team, die Kompetenz aufbauen wollen.

Für Unternehmen mit Inhouse-Kapazität ist Sparring meist der nachhaltigere Weg: Du baust echte Kompetenz auf statt Abhängigkeit.

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