Verstehe und steuere, wie ChatGPT & Co. dein Unternehmen beschreiben

Positionierungsanalyse: Wie KI deine Marke sieht

KI-Systeme haben bereits eine Meinung über deine Marke – basierend auf verfügbaren Daten im Netz. Diese Wahrnehmung beeinflusst, ob und wie du empfohlen wirst. Eine systematische Positionierungsanalyse zeigt dir, wo du stehst und wie du die KI-Wahrnehmung gezielt verbesserst.

Kunden aus AI-Visibility- und SEO-Projekten

Teql
Workheld
Tarkett
Lavanguardia
Aromapflege
Rawshot
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Für wen ist eine KI-Positionierungsanalyse besonders wertvoll?

Wenn dein Unternehmen von Empfehlungen lebt, solltest du wissen, wie KI-Systeme über dich sprechen. Diese Rollen profitieren am meisten von einer systematischen Analyse der KI-Wahrnehmung:

Marketing-Strategen in B2B-Unternehmen

Du verantwortest die Markenwahrnehmung, aber weißt nicht, wie ChatGPT dein Unternehmen beschreibt. Du brauchst Klarheit über die KI-Positionierung, um deine Strategie anzupassen.

Brand Manager mit digitalem Fokus

Du managst die Markenidentität, aber KI-Systeme erzählen eine andere Story. Du benötigst eine Analyse, welche Aspekte deiner Positionierung in der KI-Welt ankommen.

Geschäftsführer wachstumsstarker Unternehmen

Deine Kunden nutzen immer häufiger KI für Recherchen. Du willst sicherstellen, dass dein Unternehmen bei relevanten Anfragen positiv und prominent erwähnt wird.

CMOs in beratungsintensiven Branchen

Deine Kunden treffen Kaufentscheidungen nach ausführlicher Recherche. Du musst verstehen, wie KI deine Expertise und Positionierung gegenüber Wettbewerbern darstellt.

Warum KI-Positionierung jetzt entscheidend wird

Die Art, wie Kunden Informationen suchen und Entscheidungen treffen, verändert sich fundamental. KI-Systeme werden zur ersten Anlaufstelle für Recherchen – und damit zum neuen Schlachtfeld für Markenwahrnehmung.

89% der B2B-Käufer nutzen KI als Informationsquelle in jeder Kaufphase (Forrester 2024)
Bei aktiven KI-Nutzern ist generative KI auf Platz 2 bei Kaufempfehlungen – nur das Ladengeschäft hat mehr Einfluss (Accenture)
Laut Gartner starten bis 2027 95% der B2B-Kaufreisen in einem Sprachmodell
ChatGPT bevorzugt Wikipedia-ähnliche Quellen – klare Struktur wird mit höherer Sichtbarkeit belohnt (Kevin Indig Studie)

Diese Positionierungs-Probleme sehe ich immer wieder

Ohne systematische Analyse der KI-Wahrnehmung entstehen gefährliche Blindflecken. Die meisten Unternehmen wissen nicht, wie ihre sorgfältig entwickelte Positionierung in der KI-Welt ankommt. Diese Situationen sind typisch:

Unbekannte KI-Wahrnehmung
Du investierst in Positionierung und Branding, aber hast keine Ahnung, wie ChatGPT dein Unternehmen beschreibt. Die KI könnte eine völlig andere Story erzählen als die, die du kommunizierst.
Wettbewerber werden bevorzugt empfohlen
Bei relevanten Anfragen tauchen deine Konkurrenten auf, aber dein Unternehmen wird nicht erwähnt. Du verlierst potenzielle Kunden, bevor sie überhaupt wissen, dass es dich gibt.
Veraltete oder falsche Informationen
KI-Systeme arbeiten mit veralteten Daten über dein Unternehmen. Deine neue Positionierung, aktuelle Services oder Erfolge kommen nicht an – die KI empfiehlt basierend auf überholten Informationen.
Keine Kontrolle über Markenbotschaft
Deine Kunden bekommen ihre ersten Eindrücke über KI-Systeme, aber du weißt nicht, welche Aspekte deiner Marke betont oder übersehen werden. Die Botschaft ist dem Zufall überlassen.
Fehlende Differenzierung
KI-Systeme stellen dich als austauschbaren Anbieter dar, obwohl du klare Alleinstellungsmerkmale hast. Deine USPs gehen in generischen Beschreibungen unter.
Ungemessene Auswirkungen
Du spürst, dass sich das Kundenverhalten ändert, aber kannst nicht messen, wie deine KI-Positionierung zu Leads und Umsatz beiträgt. Attribution wird unmöglich.
So funktioniert es

So analysieren wir deine KI-Positionierung systematisch

Eine strukturierte Herangehensweise liefert dir klare Erkenntnisse statt vager Vermutungen. Du bekommst konkrete Daten darüber, wie KI-Systeme dein Unternehmen wahrnehmen und wo Optimierungspotenzial liegt:

1

Strategie-Gespräch und Zieldefinition

Wir besprechen deine aktuelle Positionierung und definieren, wie du von KI-Systemen wahrgenommen werden willst. Du bekommst eine erste Einschätzung der Machbarkeit und des Aufwands.

2

Prompt-Research für deine Branche

Ich ermittle die relevanten Suchanfragen und Prompts, die deine Zielkunden verwenden. Ergebnis: Eine Landkarte aller KI-Touchpoints entlang der Customer Journey.

3

Multi-System-Analyse

Ich teste systematisch, wie ChatGPT, Perplexity, Gemini und Co. auf branchenrelevante Prompts antworten. Du siehst genau, wann und wie du erwähnt wirst – oder eben nicht.

4

Wettbewerbsvergleich

Ich analysiere, wie deine Hauptkonkurrenten in KI-Systemen positioniert sind. Du erkennst Lücken und Chancen für deine eigene Positionierung.

5

Ursachen-Analyse

Ich identifiziere, welche Inhalte und Quellen die KI-Wahrnehmung prägen. Du verstehst, warum bestimmte Aspekte deiner Positionierung ankommen oder untergehen.

6

Optimierungs-Roadmap

Du erhältst eine priorisierte Liste konkreter Maßnahmen zur Verbesserung deiner KI-Positionierung. Inklusive Aufwandsschätzung und erwarteter Auswirkungen.

Das ändert sich konkret für dich

Eine systematische Positionierungsanalyse verschafft dir Klarheit und Kontrolle über deine KI-Wahrnehmung. Statt zu raten, handelst du auf Basis konkreter Daten und messbarer Erkenntnisse:

Vollständige Transparenz über deine KI-Wahrnehmung

Du weißt genau, wie verschiedene KI-Systeme dein Unternehmen beschreiben, welche Aspekte betont werden und wo Lücken bestehen.

Messbare Baseline für zukünftige Optimierungen

Du hast einen dokumentierten Ausgangspunkt. Alle späteren Maßnahmen können gegen diese Baseline gemessen werden.

Risiko-Identifikation

Du erkennst Bereiche, wo negative oder irreführende Informationen über dein Unternehmen verbreitet werden könnten.

Klarer Wettbewerbsvergleich

Du siehst, bei welchen Prompts Konkurrenten empfohlen werden und du nicht. Du erkennst Positionierungs-Chancen, die andere übersehen.

Erkennen von Positionierungs-Gaps

Du identifizierst Bereiche, wo deine gewünschte Positionierung nicht in der KI-Welt ankommt. Du kannst gezielt nachsteuern.

Strategische Klarheit für Content-Erstellung

Du weißt, welche Inhalte erstellt werden müssen, um deine gewünschte KI-Positionierung zu erreichen.

Priorisierte Optimierungs-Roadmap

Du bekommst konkrete, nach Impact sortierte Maßnahmen. Keine vagen Empfehlungen, sondern spezifische Schritte mit Aufwandsschätzung.

Aufdecken veralteter Informationen

Du findest heraus, welche überholten Daten über dein Unternehmen im Umlauf sind und wie du sie aktualisieren kannst.

Inhouse-Kompetenz statt Vendor-Lock-in

Du verstehst die Mechanismen und kannst zukünftige Analysen selbst durchführen. Kein dauerhafter Berater-Bedarf.

Verstehen der Ursachen

Du erkennst, welche Inhalte und Quellen deine KI-Positionierung prägen. Du kannst gezielt an den richtigen Stellschrauben drehen.

Prompt-Landkarte für deine Branche

Du erhältst eine systematische Übersicht aller relevanten KI-Touchpoints entlang der Customer Journey deiner Zielkunden.

ROI-Projektion für Optimierungsmaßnahmen

Du bekommst eine Einschätzung, welche Auswirkungen die empfohlenen Maßnahmen auf deine KI-Sichtbarkeit haben werden.

Häufige Fragen zur KI-Positionierungsanalyse

Diese Fragen kommen in fast jedem Erstgespräch auf. Sie zeigen, dass das Thema KI-Positionierung für viele noch Neuland ist – aber gleichzeitig sehr konkrete Herausforderungen mit sich bringt:

Was ist eine KI-Positionierungsanalyse und warum brauche ich sie?

Eine KI-Positionierungsanalyse zeigt dir, wie ChatGPT, Perplexity und andere KI-Systeme dein Unternehmen beschreiben und empfehlen. KI-Systeme haben bereits eine Meinung über deine Marke – basierend auf verfügbaren Daten im Internet. Diese Wahrnehmung beeinflusst, ob potenzielle Kunden überhaupt von dir erfahren. 89% der B2B-Käufer nutzen KI als Informationsquelle, und bei aktiven KI-Nutzern ist generative KI bereits die zweitwichtigste Quelle für Kaufempfehlungen. Ohne systematische Analyse weißt du nicht, ob deine Positionierung in der KI-Welt ankommt oder ob Wettbewerber bevorzugt empfohlen werden. Die Analyse verschafft dir Kontrolle über deine KI-Wahrnehmung.

Wie unterscheidet sich KI-Positionierung von klassischer Markenpositionierung?

Klassische Positionierung kontrollierst du über deine eigenen Kanäle – Website, Werbung, PR. KI-Positionierung entsteht aus allen verfügbaren Daten über dein Unternehmen im Internet, die von KI-Systemen interpretiert werden. Du hast weniger direkte Kontrolle, weil KI-Systeme Informationen aus verschiedenen Quellen zusammenfassen und neu formulieren. Die Herausforderung: KI-Systeme können eine andere Story erzählen als die, die du kommunizierst. Sie arbeiten mit dem, was crawlbar und indexierbar ist, nicht mit deinen Wunschvorstellungen. Deshalb musst du verstehen, welche Quellen die KI-Wahrnehmung prägen und wie du diese gezielt beeinflussen kannst. Es reicht nicht mehr, nur die eigene Website zu optimieren.

Welche KI-Systeme werden in der Analyse berücksichtigt?

Ich analysiere systematisch ChatGPT, Perplexity, Google Gemini, Claude und weitere relevante KI-Plattformen. Jedes System hat unterschiedliche Datenquellen und Algorithmen, daher variiert auch die Darstellung deines Unternehmens. ChatGPT bevorzugt beispielsweise Wikipedia-ähnliche, strukturierte Quellen, während Perplexity stärker auf aktuelle Webinhalte setzt. Die Analyse umfasst sowohl die kostenlosen als auch Premium-Versionen, da sich die Antworten teilweise unterscheiden. Zusätzlich teste ich branchenspezifische KI-Tools, falls relevant. Das Ziel ist ein vollständiges Bild deiner KI-Wahrnehmung across Plattformen. Du erkennst, wo du stark positioniert bist und wo Nachholbedarf besteht.

Kann ich meine KI-Positionierung überhaupt beeinflussen oder ist das Zufall?

KI-Positionierung ist absolut beeinflussbar, aber erfordert systematisches Vorgehen. KI-Systeme arbeiten nicht mit Magie, sondern mit verfügbaren Daten aus dem Internet. Wenn du verstehst, welche Quellen sie nutzen, kannst du gezielt optimieren. Erfolgreiche Strategien umfassen strukturierte Inhalte auf der Website, Thought Leadership Content, Gastbeiträge auf autoritativen Plattformen und strategische PR-Arbeit. Wikipedia-Einträge, Fachmedien-Artikel und gut strukturierte Unternehmensseiten haben besonders starken Einfluss. Der Schlüssel liegt in Konsistenz und Qualität der Informationen. Unternehmen, die ihre KI-Sichtbarkeit systematisch optimieren, sehen messbare Verbesserungen in der Wahrnehmung. Du brauchst nur die richtige Strategie und Geduld für die Umsetzung.

Wie messe ich den Erfolg von KI-Positionierungs-Optimierungen?

KI-Positionierung misst du anders als klassisches Marketing, weil direkte Attribution schwierig ist. Primäre Metriken sind AI Visibility (Häufigkeit der Erwähnung), Brand Sentiment (Art der Darstellung) und Share of Voice (Anteil vs. Wettbewerber) bei relevanten Prompts. Sekundäre Indikatoren sind Anstieg des Direct Traffics, mehr Marken-Suchanfragen und qualifizierte Leads, die bereits gut informiert sind. Viele Kunden treffen Entscheidungen in KI-Systemen und kaufen dann woanders – deshalb funktioniert klassische Click-Attribution nicht. Ich empfehle quarterly Reviews mit standardisierten Prompt-Sets und Tracking der Wettbewerbs-Performance. Zusätzlich helfen Kundenbefragungen zur Informationsquelle. Der Erfolg zeigt sich oft indirekt: bessere Lead-Qualität und kürzere Sales Cycles.

Ist eine KI-Positionierungsanalyse wirklich nötig oder kann ich das selbst machen?

Grundlegende Tests kannst du selbst machen – einfach relevante Prompts in ChatGPT eingeben und schauen, ob du erwähnt wirst. Eine systematische Analyse erfordert jedoch deutlich mehr: Prompt-Research für deine Branche, strukturierte Tests across Plattformen, Wettbewerbsvergleiche und Ursachen-Analyse. Das sind 20-40 Stunden Arbeit mit spezifischem Know-how. Ohne Erfahrung übersiehst du wichtige Prompts, interpretierst Ergebnisse falsch oder ziehst voreilige Schlüsse. Meine Expertise liegt in der systematischen Herangehensweise und der Einordnung der Ergebnisse. Ich erkenne Patterns, die dir als Einzelfall nicht auffallen würden. Die Investition in eine professionelle Analyse spart dir Zeit und liefert actionable Insights statt vager Vermutungen.

Was kostet eine KI-Positionierungsanalyse und wie lange dauert sie?

Eine vollständige KI-Positionierungsanalyse kostet zwischen 2.500€ und 4.500€, abhängig von der Komplexität deiner Branche und Anzahl der Wettbewerber. Die Analyse dauert 2-3 Wochen von Kick-off bis finaler Präsentation. In der ersten Woche führe ich die Prompt-Research und Multi-System-Tests durch. Woche 2 fokussiert auf Wettbewerbsanalyse und Ursachen-Identifikation. Woche 3 ist für Auswertung und Roadmap-Erstellung reserviert. Du bekommst einen detaillierten Report plus 90-minütige Präsentation der Ergebnisse. Der Aufwand rechtfertigt sich durch die strategische Klarheit und priorisierte Handlungsempfehlungen. Viele Kunden sparen dadurch Monate trial-and-error bei der KI-Optimierung.

Welche Informationen brauchen Sie von mir für die Analyse?

Ich benötige zunächst grundlegende Unternehmensinformationen: Branche, Zielgruppen, Hauptwettbewerber und aktuelle Positionierung. Wichtig sind auch typische Kundenanfragen und Pain Points deiner Zielgruppe – das hilft bei der Prompt-Research. Falls vorhanden, teile gerne bestehende Buyer Personas und Customer Journey Maps. Zusätzlich brauche ich Zugang zu deiner Website und wichtigen Content-Pieces für die Ursachen-Analyse. Optional sind Presseartikel, Case Studies oder andere externe Erwähnungen hilfreich. Der Aufwand für dich ist minimal – meist reicht ein 60-minütiges Briefing-Gespräch plus Bereitstellung vorhandener Dokumente. Je mehr Kontext du lieferst, desto präziser wird die Analyse. Sensible Unternehmensdaten sind nicht erforderlich.
Case Study·90 Tage
Rawshot.ai
Rawshot.ai

90 Tage: Von unsichtbar zu empfohlen.

Rawshot.ai war ein neues Produkt in einem überfüllten Markt. Spitze Positionierung auf Fashion-E-Commerce statt breiter Ansatz. Programmatische SEO, die jeden Kaufmoment besetzt. Das Ergebnis: KI-Systeme empfehlen es.

AI-Visibility ist im B2B-Software-Bereich heute extrem wichtig. Ein wachsender Anteil potenzieller Kunden informiert sich bereits über ChatGPT, Claude oder Perplexity – lange bevor eine klassische Google-Suche stattfindet.

Da KI-Empfehlungen kaum über klassisches Tracking messbar sind, fragen wir jeden Lead konkret, wie er auf uns aufmerksam geworden ist. Aktuell die einzige wirklich zuverlässige Metrik – und genau die Datengrundlage hinter dem folgenden Graph.

Leads aus organischer + KI-getriebener Sichtbarkeit

Rawshot.ai
Okt 2025
0 Leads/Tag
Dez 2025
5 Leads/Tag
7/10
ChatGPT-Mentions
auf Ziel-Prompts
3-5
Leads pro Tag
von null gestartet
Top 3
Rankings
für Bottom-Funnel-Keywords

Was konkret umgesetzt wurde

  • Strategische Positionierung: Bewusste Entscheidung für Fashion-E-Commerce statt breiten Markt
  • Programmatische SEO-Kampagne: Templates für Vergleiche, Use-Cases und Alternativen
  • Bottom-Funnel-Fokus: Jede Seite beantwortet eine konkrete Kaufsituation
  • Keyword-Strategie mit Twist: SaaS-Keywords + Zielgruppen-Kontext für höhere Relevanz

KI empfiehlt nicht den Größten, sondern den Passendsten. Wer einen semantischen Raum klar besetzt, wird zur offensichtlichen Wahl.

Klingt nach einem Szenario, das zu dir passt?

Willst du das auch? Lass uns reden.

Wie ich arbeite

Strategischer Partner, der selbst baut.

Die meisten Beratungen stoppen bei der Strategie. Dann übergeben, Rechnung stellen, nächster Kunde. Die meisten Umsetzer bauen, was bestellt wurde, ohne zu fragen, ob es das Richtige ist. Ich mache beides.

Ich bringe strategische Klarheit aus drei Gründungen und zwei aktiven KI-Unternehmen mit. Und ich sitze in eurem Slack, Linear und Repo, um die Systeme mitzubauen, die wir gemeinsam definiert haben. Weil die wichtigsten strategischen Erkenntnisse erst beim Bauen entstehen.

Für euch heißt das: Keine Übergabe zwischen Strategie und Umsetzung. Ein Mensch, eine Verantwortung, ein System, das am Ende läuft.

So läuft ein Projekt

01

Audit

2 Wochen

Ich analysiere eure KI-Sichtbarkeit, den Wettbewerb und die größten Hebel.

Analyse
02

Roadmap

1 Workshop

Wir priorisieren gemeinsam und definieren die Systeme, die gebaut werden.

Strategie
03

Umsetzung

Laufend

Wir bauen Seite an Seite, testen, iterieren und justieren nach.

Im Team
04

Übergabe

Abschluss

Die Systeme laufen, euer Team steuert, ich ziehe mich zurück.

Autonomie
keine Agentur-Schleifenkeine Junior-Beraterkeine Reibungsverluste

Drei Regeln für jede Zusammenarbeit.

Ehrlich, nicht diplomatisch.

Radikale Klarheit über Prioritäten, Grenzen und Wirkung. Wir arbeiten auf Umsatz, nicht auf Statistiken fürs Reporting.

Als Teil eures Teams, nicht als Externer.

Ich arbeite in eurem Slack, eurem Linear, eurem Repo. Strategie und Umsetzung in einer Person. Keine Übergaben, keine Abstimmungsschleifen, keine Junior-Berater im Hintergrund.

Systeme, die bleiben.

Keine Abhängigkeit. Alles wird so aufgebaut, dass es ohne mich weiterläuft. Der Abschied ist vom ersten Tag an mitgedacht.

Agentur oder Sparring-Partner – was passt zu dir?

Beide Modelle haben ihre Berechtigung. Die Frage ist nicht, was besser ist – sondern was zu deiner Situation passt. Hier die wichtigsten Unterschiede.

Klassische SEO- & GEO-Agentur

Operative Umsetzung aus einer Hand

Wissenstransfer

Know-how bleibt bei der Agentur. Du bekommst Reports, aber nicht die Methodik.

Abhängigkeit

Langfristige Bindung üblich. Wechsel bedeutet Neustart.

Geschwindigkeit

Etablierte Prozesse, aber oft lange Abstimmungszyklen.

Transparenz

Reporting auf Ergebnis-Ebene. Was genau passiert, bleibt oft unklar.

Skalierung

Mehr Output = mehr Budget = mehr Köpfe.

Kosten-Struktur

Retainer + Projektbudgets. Overhead für Agentur-Infrastruktur.

Passt für: Unternehmen ohne eigenes Marketing-Team, die alles auslagern wollen.

Mein Ansatz

Sparring-Partner

Strategie & Befähigung für dein Team

Wissenstransfer

Know-how wird aktiv übertragen. Dein Team lernt mit jedem Sparring.

Abhängigkeit

Ziel ist Unabhängigkeit. Du kannst jederzeit alleine weitermachen.

Geschwindigkeit

Direkte Kommunikation, schnelle Entscheidungen. KI-Workflows beschleunigen zusätzlich.

Transparenz

Volle Einblicke in Methodik, Tools und Prozesse. Nichts ist Black-Box.

Skalierung

KI-gestützte Workflows skalieren ohne proportional mehr Kosten.

Kosten-Struktur

Fester Sparring-Retainer. Kein Overhead, kein Agentur-Wasserkopf.

Passt für: B2B-Unternehmen mit eigenem Marketing-Team, die Kompetenz aufbauen wollen.

Für Unternehmen mit Inhouse-Kapazität ist Sparring meist der nachhaltigere Weg: Du baust echte Kompetenz auf statt Abhängigkeit.

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