Während du SEO optimierst, empfiehlt Perplexity systematisch deine Konkurrenz – und beeinflusst damit Kaufentscheidungen

Perplexity Sichtbarkeit: Warum der schnellste wachsende Suchkanal dein Unternehmen ignoriert

Perplexity ist der am schnellsten wachsende Suchkanal und wird bereits von B2B-Käufern für komplexe Recherchen genutzt. Anders als Google durchsucht Perplexity das Internet in Echtzeit und zitiert bevorzugt bestimmte Quellen-Typen. Wenn deine Marke dort nicht auftaucht, verlierst du kritische Touchpoints in der Buyer Journey. Die gute Nachricht: Perplexity-Optimierung ist möglich, messbar und unterscheidet sich grundlegend von SEO.

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Diese Warnsignale zeigen: Perplexity ignoriert dein Unternehmen

Du merkst, dass sich das Suchverhalten deiner Zielgruppe verändert. KI-gestützte Suchen nehmen zu, aber deine Marke taucht in den Ergebnissen nicht auf:

Bei Perplexity-Suchen zu deinen Kernthemen wird systematisch die Konkurrenz empfohlen

Perplexity zitiert andere Anbieter als Experten, obwohl du in dem Bereich führend bist. Du hast bessere Rankings in Google, aber Perplexity kennt dich nicht.

Direct Traffic und Brand Searches stagnieren trotz guter SEO-Performance

Nutzer entdecken dich nicht mehr über klassische Suchmaschinen, sondern recherchieren in KI-Tools. Der Erstkontakt mit Marken verlagert sich weg von Google.

Leads erwähnen Wettbewerber, von denen du noch nie gehört hast

KI-Suchen bringen unbekannte Player ins Spiel, die in Google nicht sichtbar waren. Perplexity empfiehlt basierend auf anderen Kriterien als klassisches Ranking.

Dein Sales-Team berichtet von informierteren Prospects mit weniger Touchpoints

Käufer treffen Vorentscheidungen in KI-Tools, bevor sie überhaupt mit dir in Kontakt treten. Die Recherchephase findet statt, ohne dass du davon erfährst.

Analytics zeigen Traffic-Rückgänge bei informativen Keywords

Nutzer googeln nicht mehr nach Ratgeber-Content, sondern fragen direkt Perplexity. Die Plattform liefert zusammenfassende Antworten mit Quellenangaben.

Deine Content-Performance in Google bleibt stabil, aber Conversions sinken

Der Traffic kommt noch, aber die Qualität ändert sich. Die frühen Buyer Journey Phasen finden woanders statt, und du erreichst nur noch Nutzer mit bereits gefestigter Meinung.

Warum Perplexity deine Konkurrenz bevorzugt – und was du dagegen tun kannst

Diese Symptome haben konkrete Ursachen, die du systematisch angehen kannst. Das Verständnis der Unterschiede zwischen Perplexity und Google ist der erste Schritt:

1

Perplexity bevorzugt andere Quellen-Typen als Google

Während Google deine SEO-optimierten Seiten rankt, zitiert Perplexity bevorzugt Fachmedien, Research-Papers, Wikipedia und authoritative Plattformen. Die Plattform durchsucht das Internet in Echtzeit und bewertet Quellen nach Autorität, Aktualität und Vertrauenswürdigkeit. Deine Konkurrenz ist möglicherweise in diesen Quellen präsent, während du nur auf der eigenen Website publizierst.

Erkennbar an: Du rankst gut in Google, aber wirst in Perplexity nicht zitiert. Andere Quellen tauchen dort auf, die du in den Google-Ergebnissen nicht siehst.

2

Dein Content ist für Suchmaschinen optimiert, nicht für KI-Zitation

Perplexity liest keine ganzen Seiten, sondern extrahiert kurze Textausschnitte, die es als Antwort zusammenfasst. Lange SEO-Texte mit Einleitungen und Keyword-Wiederholungen funktionieren nicht. Jeder Absatz muss eine klare, eigenständige Aussage enthalten, die ohne Kontext verständlich und zitierfähig ist.

Erkennbar an: Deine Texte sind lang und SEO-optimiert, aber haben keine klaren, zitierfähigen Aussagen pro Absatz. Antworten sind in Fließtext versteckt statt direkt formuliert.

3

Fehlende Präsenz in Perplexitys bevorzugtem Quellen-Ökosystem

Perplexity zitiert systematisch bestimmte Medien, Plattformen und Datenbanken. Wenn du dort nicht vertreten bist, existierst du für Perplexity praktisch nicht. Die eigene Website allein reicht nicht aus. Du brauchst Erwähnungen in Fachmedien, auf Bewertungsplattformen, in Wikipedia oder anderen autoritativen Quellen.

Erkennbar an: Du publizierst nur auf der eigenen Website, aber nicht in Fachmedien oder auf Plattformen, die Perplexity bevorzugt. Dein digitales Ökosystem ist auf Google ausgerichtet.

4

Keine Strategie für generative Suchmaschinen

Während du SEO über Jahre perfektioniert hast, ist GEO ein komplett neuer Bereich mit eigenen Regeln. Perplexity funktioniert anders als ChatGPT, und beide funktionieren anders als Google. Ohne zu verstehen, welche Prompts deine Zielgruppe in Perplexity stellt und welche Quellen die Plattform bevorzugt, kannst du nicht gezielt optimieren.

Erkennbar an: Du hast keine Ahnung, welche Prompts deine Zielgruppe in Perplexity stellt oder wie du dort sichtbar werden könntest. GEO ist für dich ein Fremdwort.

Kernursache

Die Zahlen zeigen: Perplexity wird für B2B-Recherchen immer wichtiger

Der Wandel zu KI-gestützter Suche ist keine Zukunftsprognose, sondern messbare Realität. Perplexity wächst schneller als jeder andere Suchkanal.

#1

am schnellsten wachsender Suchkanal ist Perplexity laut Branchenanalysen

Quelle: Semrush

95%

der B2B-Kaufreisen werden bis 2027 in einem Sprachmodell starten

Quelle: Gartner

89%

der B2B-Käufer nennen generative KI als eine ihrer wichtigsten Quellen in jeder Kaufphase

Quelle: Forrester 2024

85,9%

Conversion Rate bei Käufern, deren Entscheidungsprozess zu über 80% von Generative Engines beeinflusst wurde

Quelle: Profound

Platz 2

bei Kaufempfehlungen erreicht generative KI bei aktiven Nutzern – nur das Ladengeschäft hat mehr Einfluss

Quelle: Accenture

So wirst du in Perplexity sichtbar – eine systematische GEO-Strategie

Perplexity-Sichtbarkeit ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer gezielten Optimierung für generative Suchmaschinen.

Der Schlüssel liegt darin zu verstehen, welche Quellen Perplexity bevorzugt, welche Prompts deine Zielgruppe stellt und wie du deine Content-Struktur für KI-Zitation optimierst. Es geht nicht darum, mehr Content zu produzieren, sondern den richtigen Content an den richtigen Stellen zu platzieren. Anders als bei SEO, wo du primär die eigene Website optimierst, erfordert Perplexity-Optimierung den Aufbau eines externen Quellen-Ökosystems.

Kernelemente

Analyse welche Prompts deine Buyer Persona in Perplexity stellt und bei welchen du sichtbar sein solltest
Identifikation der Quellen, die Perplexity für deine Themen bevorzugt zitiert
Optimierung deiner Content-Struktur für KI-Zitation: klare Aussagen, Fakten, zitierfähige Absätze
Strategischer Aufbau von Präsenz in Perplexitys bevorzugtem Quellen-Ökosystem
Monitoring deiner Perplexity-Sichtbarkeit mit neuen Metriken jenseits von Rankings

Ein systematisches AI Visibility Audit zeigt dir genau, wo du in Perplexity stehst, welche Konkurrenten zitiert werden und welche Hebel du ziehen kannst.

Häufige Fragen zur Perplexity-Optimierung für B2B-Unternehmen

Warum empfiehlt Perplexity systematisch unsere Konkurrenz statt uns?

Perplexity bevorzugt bestimmte Quellen-Typen und Content-Strukturen, die sich grundlegend von Google-SEO unterscheiden. Während Google deine SEO-optimierten Seiten rankt, zieht Perplexity Informationen bevorzugt aus Fachmedien, Research-Papers, Wikipedia und Plattformen mit hoher Autorität. Die Plattform durchsucht das Internet in Echtzeit und bewertet jede Quelle nach Autorität, Aktualität und Vertrauenswürdigkeit. Deine Konkurrenz ist möglicherweise in diesen Quellen präsent: Sie haben Gastbeiträge in Fachmedien, werden auf Bewertungsplattformen wie G2 oder Capterra erwähnt, oder haben Wikipedia-Einträge. Wenn du nur auf der eigenen Website publizierst, fehlen dir diese externen Autoritätssignale. Perplexity interpretiert das als geringere Vertrauenswürdigkeit und zitiert lieber Quellen, die durch multiple externe Referenzen validiert sind.

Wie funktioniert die Quellenauswahl von Perplexity technisch?

Perplexity kombiniert Echtzeit-Websuche mit KI-basierter Bewertung und unterscheidet sich damit fundamental von ChatGPT. Wenn du eine Frage stellst, durchsucht Perplexity das aktuelle Internet, analysiert die gefundenen Seiten und wählt die vertrauenswürdigsten Quellen für die Antwort aus. Anders als ChatGPT, das primär auf Trainingsdaten basiert, kann Perplexity aktuelle Informationen liefern und verlinkt direkt auf die zitierten Quellen. Bei der Quellenauswahl bevorzugt Perplexity strukturierte, zitierfähige Aussagen gegenüber langen SEO-Texten. Die Plattform extrahiert kurze Textausschnitte, die sie zu einer zusammenfassenden Antwort kombiniert. Websites mit klaren Fakten, Daten und direkten Antworten werden häufiger zitiert als solche mit langen Einleitungen und versteckten Informationen. Autorität wird durch externe Signale wie Backlinks von Fachmedien, Erwähnungen auf Bewertungsplattformen und Konsistenz der Markeninformationen über multiple Quellen bewertet.

Was ist der konkrete Unterschied zwischen Perplexity-Optimierung und ChatGPT-Optimierung?

Der wichtigste Unterschied liegt im Datenmodell: Perplexity durchsucht das Internet in Echtzeit, während ChatGPT hauptsächlich auf Trainingsdaten basiert. Für Perplexity brauchst du aktuelle, gut strukturierte Web-Inhalte, die die Plattform bei jeder Suche neu findet und bewertet. Für ChatGPT ist die Präsenz in den Quellen entscheidend, die in die Trainingsdaten eingeflossen sind. Ein weiterer Unterschied: Perplexity zeigt direkte Links zu den zitierten Quellen, was den Traffic-Effekt messbarer macht. ChatGPT erwähnt Marken oft ohne Verlinkung, was den Impact schwerer nachvollziehbar macht. Perplexity reagiert schneller auf Content-Änderungen, da es in Echtzeit sucht. Änderungen an deiner Website können innerhalb von Tagen Wirkung zeigen. Bei ChatGPT dauert es bis zum nächsten Training-Update, bis neue Informationen einfließen. Für eine vollständige GEO-Strategie brauchst du beide Ansätze: aktuelle Web-Präsenz für Perplexity und langfristigen Autoritätsaufbau in zitierten Quellen für ChatGPT.

Ist Perplexity-Optimierung nur ein kurzfristiger Hype oder langfristig relevant?

Perplexity ist der am schnellsten wachsende Suchkanal und die Relevanz steigt kontinuierlich. Laut McKinsey beginnen und beenden Konsumenten ihre Recherche zunehmend in generativen Plattformen statt in klassischen Suchmaschinen. Bei B2B-Käufern ist dieser Trend noch stärker ausgeprägt, da sie komplexere Informationen benötigen, die KI-Tools effizient zusammenfassen können. Die Nutzung von Perplexity wächst besonders stark im professionellen Kontext: Einkäufer nutzen die Plattform für Marktrecherche, Anbietervergleiche und Due Diligence. 89% der B2B-Käufer nennen generative KI als eine ihrer wichtigsten Informationsquellen laut Forrester. Gartner prognostiziert, dass bis 2027 bereits 95% aller B2B-Kaufreisen in einem Sprachmodell starten werden. Der First-Mover-Vorteil ist in neuen Kanälen besonders wertvoll. Unternehmen, die jetzt ihre Perplexity-Sichtbarkeit aufbauen, etablieren sich in den Empfehlungen und sind später schwer zu verdrängen.

Kann ich meine Perplexity-Sichtbarkeit messen wie Google Rankings?

Die Messung funktioniert, aber mit anderen Metriken als bei klassischem SEO. Statt Rankings misst du bei Perplexity die Mention-Rate, Citation-Frequency und Share of Voice in relevanten Prompts. Konkret bedeutet das: Wie oft taucht deine Marke in Perplexity-Antworten auf, wenn Nutzer nach deinen Kernthemen fragen? Wie wirst du dargestellt, positiv oder neutral? Bei welchen spezifischen Prompts wirst du zitiert und bei welchen nicht? Diese Daten lassen sich systematisch erheben, indem du relevante Prompts für deine Buyer Journey definierst und sie regelmäßig in Perplexity testest. Tools wie Peec AI oder Profound können dieses Monitoring automatisieren. Die Attribution ist direkter als bei ChatGPT, weil Perplexity Links zu den zitierten Quellen anzeigt. Du kannst in deiner Web-Analytics sehen, welcher Traffic von Perplexity kommt. Ergänzend trackst du Brand Search Volumen und Direct Traffic als indirekte Indikatoren für gestiegene Markenbekanntheit durch KI-Präsenz.

Brauche ich eine spezialisierte Agentur für Perplexity-Optimierung oder kann mein Team das selbst umsetzen?

GEO ist Strategie, nicht Taktik. Du brauchst spezialisierte Expertise für die Strategie, kannst aber vieles mit deinem Inhouse-Team umsetzen. Die Analyse, welche Prompts für deine Buyer Journey relevant sind, welche Quellen Perplexity bevorzugt und wie du deine Content-Architektur anpassen musst, erfordert Spezialist-Wissen, das die meisten Marketing-Teams noch nicht haben. Die Umsetzung der identifizierten Maßnahmen können starke Inhouse-Teams oft selbst übernehmen: Content-Optimierung für Zitierbarkeit, Aufbau von Präsenz in relevanten Medien, Monitoring der Ergebnisse. Der effizienteste Ansatz: Starte mit einem Audit durch Spezialisten, um zu verstehen wo du stehst und welche Hebel den größten Impact haben. Entwickle die Strategie mit externer Unterstützung und setze sie mit deinem Team um. So behältst du das Know-how intern, vermeidest Agentur-Abhängigkeit und profitierst trotzdem von spezialisierter GEO-Expertise für die strategische Ausrichtung.

Wie lange dauert es, bis Perplexity-Optimierung messbare Ergebnisse zeigt?

Erste Verbesserungen sind oft innerhalb von 4 bis 6 Wochen sichtbar, nachhaltiger Aufbau dauert 3 bis 6 Monate. Perplexity reagiert schneller als Google auf Content-Änderungen, da es in Echtzeit sucht. Wenn du deine Website-Inhalte für Zitierbarkeit optimierst, kann Perplexity die Änderungen bei der nächsten relevanten Suche bereits berücksichtigen. Quick Wins erreichst du durch strukturelle Content-Optimierung: klare Aussagen an den Anfang jedes Absatzes, Fakten statt Fließtext, direkte Antworten auf häufige Fragen. Diese Änderungen können innerhalb weniger Wochen Wirkung zeigen. Strukturelle Verbesserungen wie der Aufbau von Präsenz in neuen Quellen, Fachmedien-Erwähnungen oder Bewertungsportale brauchen länger, typischerweise 3 bis 6 Monate. Der Zeitrahmen hängt auch davon ab, wie stark deine Konkurrenz bereits in Perplexity präsent ist und wie viel Aufholbedarf du hast.

Was kostet Perplexity-Optimierung im Vergleich zu klassischem SEO?

Die Investition ist ähnlich wie bei SEO, aber die Hebel sind andere: weniger Content-Masse, mehr strategische Platzierung. Du brauchst weniger Content als für SEO, aber dafür hochwertigeren Content an den richtigen Stellen. Die Kosten entstehen durch Analyse, Strategie und Platzierung in relevanten Quellen, nicht durch Content-Masse. Ein systematisches AI Visibility Audit als Einstieg beginnt ab 2.500 Euro und zeigt dir, wo du in Perplexity stehst, welche Konkurrenten zitiert werden und welche Hebel den größten Impact haben. Laufende strategische Begleitung durch Sparring-Modelle kostet typischerweise 1.500 bis 2.000 Euro monatlich. Die Content-Optimierung selbst kann dein Inhouse-Team übernehmen, wenn die Strategie steht. Der ROI kann schneller eintreten als bei SEO, weil Perplexity-Nutzer oft bereits in fortgeschrittenen Kaufphasen recherchieren und die Conversion-Wahrscheinlichkeit höher ist.

Welche Content-Strukturen bevorzugt Perplexity gegenüber klassischem SEO-Content?

Perplexity bevorzugt Content, der für Zitation optimiert ist, nicht für Rankings. Der wichtigste Unterschied: Jeder Absatz muss eigenständig funktionieren und eine klare, zitierfähige Aussage enthalten. Perplexity extrahiert kurze Textausschnitte und kombiniert sie zu Antworten. Wenn deine Aussagen in langen Fließtexten versteckt sind, werden sie nicht gefunden. Konkrete Anforderungen: Stelle die Kernaussage an den Anfang jedes Absatzes, nicht ans Ende. Nutze Fakten, Zahlen und konkrete Beispiele statt vager Beschreibungen. Formuliere direkte Antworten auf Fragen, die deine Zielgruppe stellen könnte. Vermeide lange Einleitungen, die erst nach mehreren Absätzen zur eigentlichen Information führen. Nutze strukturierte Elemente wie Aufzählungen für Fakten, die Perplexity leicht extrahieren kann. Stelle sicher, dass jeder Absatz ohne den Rest der Seite verständlich ist. Diese Anforderungen widersprechen teilweise klassischen SEO-Praktiken wie Keyword-Wiederholung und umfassenden Pillar-Content. Für Perplexity gilt: Präzision schlägt Umfang.

Sollte ich meine SEO-Strategie für Perplexity komplett umstellen?

Nein, du brauchst beide Strategien parallel, aber mit unterschiedlichen Prioritäten je nach Kanal. SEO bleibt wichtig, weil Google nach wie vor relevanten Traffic bringt und weil eine solide SEO-Basis die Grundlage für KI-Sichtbarkeit ist. Ohne indexierte und rankende Inhalte kannst du auch in Perplexity nicht zitiert werden. Die richtige Strategie ist eine Erweiterung, keine Ersetzung. Für Google optimierst du weiterhin für Rankings und organischen Traffic. Für Perplexity optimierst du zusätzlich für Zitierbarkeit und baust Präsenz in externen Quellen auf. Bei manchen Content-Typen überschneiden sich die Anforderungen: Klare Struktur und wertvolle Informationen helfen bei beiden. Bei anderen gibt es Unterschiede: SEO belohnt umfangreichen Content, Perplexity bevorzugt präzise Aussagen. Die Ressourcen-Aufteilung hängt von deiner Zielgruppe ab. Wenn deine Buyer Persona verstärkt KI-Tools für Recherche nutzt, solltest du mehr in GEO investieren. Analysiere, welche Kanäle deine Zielgruppe tatsächlich nutzt.

Welche externen Quellen muss ich für Perplexity-Sichtbarkeit aufbauen?

Perplexity zitiert bevorzugt Quellen mit hoher Autorität und Vertrauenswürdigkeit. Die wichtigsten Kategorien für B2B-Unternehmen sind Fachmedien und Branchenpublikationen, wo Erwähnungen oder Gastbeiträge deine Expertise validieren. Bewertungsplattformen wie G2, Capterra oder Trustpilot, deren strukturierte Daten Perplexity leicht verarbeiten kann. Wikipedia-Einträge, falls du die Relevanzkriterien erfüllst, da Wikipedia eine der am häufigsten zitierten Quellen ist. Research-Papers und Studien, besonders wenn du eigene Daten veröffentlichst. Branchen-Verzeichnisse und Datenbanken, die für dein Fachgebiet relevant sind. Der Aufbau dieser Präsenz ist ein längerfristiges Projekt. Starte mit einer Analyse, welche Quellen Perplexity aktuell für deine Kernthemen zitiert. Identifiziere Lücken, wo du noch nicht präsent bist. Priorisiere nach Aufwand und erwartetem Impact. Manche Quellen wie Bewertungsportale kannst du relativ schnell beeinflussen, andere wie Wikipedia erfordern mehr Zeit und erfüllen spezifische Relevanzkriterien.

Wie teste ich schnell, ob mein Unternehmen in Perplexity sichtbar ist?

Führe einen strukturierten Test mit 10 bis 20 relevanten Prompts durch, die deine Zielgruppe wahrscheinlich in Perplexity eingibt. Formuliere Fragen, die verschiedene Phasen der Buyer Journey abdecken: Awareness-Phase mit Fragen wie welche Anbieter gibt es für deine Kategorie, Consideration-Phase mit Vergleichsfragen wie Anbieter A versus Anbieter B, und Decision-Phase mit Fragen zu Kosten, Implementierung oder Erfahrungen. Gib jeden Prompt in Perplexity ein und dokumentiere: Wird dein Unternehmen erwähnt? Wenn ja, wie wirst du dargestellt? Welche Konkurrenten werden genannt? Welche Quellen zitiert Perplexity für die Antwort? Wiederhole den Test mit leicht variierten Formulierungen, da Perplexity je nach Prompt unterschiedliche Quellen nutzen kann. Das Ergebnis gibt dir einen ersten Überblick über deine aktuelle Perplexity-Sichtbarkeit und zeigt, wo die größten Lücken sind. Ein professionelles AI Visibility Audit geht tiefer und analysiert systematisch alle relevanten Prompts entlang deiner Buyer Journey.

Finde heraus, wo du in Perplexity stehst – und wie du sichtbar wirst

Das AI Visibility Audit analysiert systematisch deine Sichtbarkeit in Perplexity, ChatGPT und anderen KI-Systemen. Du bekommst eine klare Übersicht, welche Konkurrenten zitiert werden, welche Quellen Perplexity bevorzugt und eine priorisierte Roadmap mit Quick Wins und strategischen Hebeln.

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