
Okt – Dez 2025
Von unbekannt zu empfohlen in ChatGPT.
Neues KI-Produkt in einem überfüllten Markt. 90 Tage später: 3–5 qualifizierte Anfragen pro Tag aus KI-getriebenen Empfehlungen.
Lösung
Wenn KI-Systeme deine Wettbewerber bevorzugen, verlierst du Kaufentscheidungen bevor sie überhaupt auf deiner Website landen
ChatGPT, Perplexity und andere KI-Systeme beeinflussen bereits 89% aller B2B-Kaufentscheidungen. Wenn sie deine Konkurrenz empfehlen statt dich, entscheidet sich der Kunde bereits vor dem ersten Klick gegen dich. Das Problem ist analysierbar – und lösbar.
Du merkst es vielleicht schon: Etwas stimmt nicht mit deiner Sichtbarkeit in der neuen KI-Welt.
Obwohl du Marktführer oder etablierter Anbieter bist, tauchst du in KI-Empfehlungen nicht auf
Nutzer entscheiden bereits in ChatGPT und googeln dann direkt nach der empfohlenen Marke
KI-Systeme empfehlen auch kleinere Player, wenn sie die richtigen Signale haben
Die Buyer Journey findet bereits vor dem ersten Kontakt statt – in ChatGPT oder Perplexity
Klassische Suchmaschinen verlieren an Bedeutung für die erste Recherche-Phase
Die Ursachen liegen nicht in deinem Marketing, sondern in einem fundamentalen Shift wie Kaufentscheidungen getroffen werden.
ChatGPT liest keine ganzen Seiten, sondern nur kleine Textschnipsel. Wenn deine Inhalte nicht für diese Verarbeitung optimiert sind, werden sie ignoriert.
Erkennbar an: Lange Fließtexte, verschachtelte Informationen, keine klaren Kernaussagen pro Absatz
KI-Systeme zitieren bevorzugt Quellen wie G2, Capterra oder Fachmedien. Wer dort präsent ist, wird öfter empfohlen.
Erkennbar an: Wenige Bewertungen auf Vergleichsportalen, keine Erwähnungen in Fachpresse, schwaches PR-Ökosystem
ChatGPT empfiehlt basierend auf klaren Differenzierungsmerkmalen. Ohne eindeutige Positionierung wirst du übersehen.
Erkennbar an: Generische Beschreibungen, keine klaren USPs, austauschbare Formulierungen
Während alle noch auf klassisches SEO setzen, optimieren Konkurrenten bereits für KI-Sichtbarkeit und bauen Vorsprung auf.
Erkennbar an: Keine GEO-Strategie, ausschließlicher Fokus auf Google Rankings, unbekannte KI-Visibility
Die Zahlen zeigen: Wer in KI-Empfehlungen fehlt, verliert Marktanteile.
der B2B-Käufer nennen generative KI als eine ihrer wichtigsten Quellen in jeder Kaufphase
Quelle: Forrester 2024
aller B2B-Kaufreisen starten bis 2027 in einem Sprachmodell
Quelle: Gartner
Conversion Rate bei Käufern, wenn Generative Engines mindestens 80% des Entscheidungsprozesses beeinflusst haben
Quelle: Profound
Platz 2
Quelle: Accenture
Die gute Nachricht: KI-Empfehlungen folgen einer Logik. Sie sind nicht zufällig und damit beeinflussbar.
Der Schlüssel liegt in der systematischen Analyse und Optimierung deiner AI Visibility. Statt zu raten, was KI-Systeme wollen, messen wir konkret wo du stehst und entwickeln eine datenbasierte Strategie.
Mit einem AI Visibility Audit verschaffst du dir Klarheit über deine Position und einen konkreten Aktionsplan.
FAQ
ChatGPT empfiehlt basierend auf der Qualität und Struktur der verfügbaren Informationen über dein Unternehmen. KI-Systeme bevorzugen Quellen mit klaren, strukturierten Informationen und starken externen Signalen wie Bewertungen auf Plattformen wie G2 oder Capterra, Erwähnungen in Fachpresse und konsistente Markenpositionierung. Wenn deine Konkurrenz bessere externe Quellen aufgebaut hat oder ihre Inhalte KI-lesbarer strukturiert sind, werden sie bevorzugt empfohlen. Ein weiterer Faktor ist die Aktualität: KI-Systeme bevorzugen regelmäßig aktualisierte Inhalte gegenüber statischen Seiten. Die gute Nachricht ist, dass diese Faktoren systematisch analysierbar und optimierbar sind.
KI-Empfehlungen sind beeinflussbar durch strategische Optimierung deiner digitalen Präsenz. ChatGPT und andere KI-Systeme ziehen Informationen aus öffentlich zugänglichen Quellen. Durch gezielte Optimierung deiner Website-Struktur, verstärkte Präsenz auf Bewertungsplattformen und strategische Erwähnungen in relevanten Fachmedien kannst du deine Darstellung in KI-Antworten verbessern. Der Prozess beginnt mit einem AI Visibility Audit, das zeigt, welche Quellen aktuell deine KI-Wahrnehmung prägen und wo die größten Hebel für Verbesserungen liegen. Anders als bei klassischem SEO spielen dabei externe Signale eine deutlich größere Rolle als die eigene Website.
Du verlierst potenzielle Kunden bereits vor dem ersten Touchpoint mit deiner Marke. Wenn ChatGPT drei Konkurrenten empfiehlt und dein Unternehmen nicht dabei ist, recherchiert der Kunde nur diese drei Anbieter weiter. Du bekommst nie die Chance, dich zu präsentieren, weil du bereits aus dem Consideration Set gefallen bist. Laut Forrester nutzen 89% der B2B-Käufer generative KI als Informationsquelle in jeder Kaufphase. Das bedeutet: Die Kaufentscheidung wird zunehmend getroffen, bevor ein Interessent deine Website besucht oder mit deinem Vertrieb spricht. Je länger du wartest, desto schwerer wird es, gegen etablierte KI-Empfehlungen der Konkurrenz anzukommen.
GEO ist die logische Weiterentwicklung von SEO für eine Welt, in der KI-Systeme Kaufentscheidungen beeinflussen. Laut McKinsey beginnen und beenden Konsumenten ihre Recherche immer häufiger in generativen Plattformen statt in klassischen Suchmaschinen. Gartner prognostiziert, dass bis 2027 bereits 95% aller B2B-Kaufreisen in einem Sprachmodell starten werden. Wer in diesen Systemen nicht sichtbar ist, verliert Marktanteile an Konkurrenten, die früher optimiert haben. Der First-Mover-Vorteil ist real: Unternehmen, die jetzt ihre KI-Sichtbarkeit systematisch aufbauen, etablieren sich in den Empfehlungen und sind später schwer zu verdrängen.
GEO erfordert eine grundlegend andere Content-Struktur als klassisches SEO. ChatGPT liest keine ganzen Seiten, sondern extrahiert nur kleine Textausschnitte von wenigen hundert Wörtern. Das bedeutet: Jeder Absatz muss eigenständig funktionieren und eine klare, zitierfähige Aussage enthalten. Klassische SEO-Texte mit 3000 Wörtern, die auf ein Keyword optimiert sind, funktionieren in diesem Kontext nicht. Zusätzlich spielen externe Quellen wie Bewertungsportale, Fachmedien-Erwähnungen und Wikipedia-Einträge eine deutlich größere Rolle als bei Google. Eine ganzheitliche GEO-Strategie umfasst Content-Optimierung, Quellen-Management und Positionierungs-Arbeit über die eigene Website hinaus.
GEO-Erfolg misst sich über AI Visibility Metriken und indirekte Signale, nicht über klassische Klick-Metriken. Da Kaufentscheidungen bereits in KI-Systemen fallen, bevor Nutzer deine Website besuchen, sind Direct Traffic Anstiege, Brand Search Volumen und Marken-Mentions in KI-Antworten bessere Erfolgsindikatoren als Referral Traffic. Die Attribution funktioniert anders als bei klassischem SEO: Nutzer fragen ChatGPT, entscheiden sich für einen Anbieter und googeln dann direkt den Markennamen. Ein regelmäßiges Monitoring deiner Erwähnungen in relevanten KI-Prompts mit Tools wie Peec AI oder Profound gibt dir die wichtigsten Insights über deine tatsächliche KI-Sichtbarkeit.
ChatGPT, Perplexity, Google AI Mode und Microsoft Copilot sind die wichtigsten Plattformen für B2B-Recherchen im DACH-Raum. Jede Plattform hat unterschiedliche Quellen-Präferenzen und Zielgruppen. ChatGPT wird für allgemeine Recherche und komplexe Fragestellungen genutzt, Perplexity für aktuelle Informationen mit direkten Quellenangaben, Microsoft Copilot zunehmend für geschäftliche Anfragen im Unternehmenskontext. Google AI Mode gewinnt mit zunehmender Verbreitung an Bedeutung für Nutzer, die im Google-Ökosystem bleiben. B2B-Entscheider nutzen oft mehrere Systeme parallel für ihre Recherche. Eine vollständige GEO-Strategie berücksichtigt daher alle relevanten Plattformen und priorisiert nach dem Nutzungsverhalten der spezifischen Zielgruppe.
Erste Verbesserungen sind oft innerhalb von 4 bis 6 Wochen sichtbar, der volle Effekt entwickelt sich über 3 bis 6 Monate. KI-Systeme aktualisieren ihre Datenquellen regelmäßig, aber nicht täglich. Content-Optimierungen auf der eigenen Website wirken in der Regel schneller als der Aufbau neuer externer Quellen wie Bewertungen oder Fachmedien-Erwähnungen. Der genaue Zeitrahmen hängt stark von deiner Ausgangssituation ab: Unternehmen mit bereits solider SEO-Basis und einigen externen Erwähnungen sehen schneller Ergebnisse als solche, die bei null anfangen. Ein AI Visibility Audit zeigt dir realistische Timelines für deine spezifische Situation und identifiziert Quick Wins für frühe Erfolge.
SEO und GEO sind keine Gegensätze, sondern bauen aufeinander auf. SEO optimiert für Suchmaschinen-Rankings und sorgt dafür, dass deine Inhalte indexiert und gefunden werden. GEO optimiert dafür, dass KI-Systeme deine Inhalte zitieren und dein Unternehmen empfehlen. Ohne solides SEO-Fundament keine KI-Sichtbarkeit, weil KI-Systeme ihre Informationen aus indexierten Webseiten ziehen. Der wichtigste Unterschied liegt in der Content-Struktur: SEO-Content kann lang und umfassend sein, GEO-Content muss in jedem einzelnen Absatz eigenständig funktionieren. Außerdem gewichten KI-Systeme externe Quellen wie Bewertungsportale und Fachmedien stärker als Google es tut. Du brauchst beides, aber mit unterschiedlichem Fokus je nach Kanal.
Der effektivste Einstieg ist ein systematisches AI Visibility Audit, das deine aktuelle Position in allen relevanten KI-Systemen analysiert. Das Audit zeigt dir, bei welchen Prompts entlang deiner Buyer Journey du bereits auftauchst, wo deine Konkurrenten sichtbar sind und welche Quellen deine KI-Wahrnehmung aktuell prägen. Auf dieser Basis entwickelst du eine priorisierte Roadmap mit Quick Wins für die ersten 30 Tage und strategischen Maßnahmen für die folgenden 90 Tage. Der Vorteil eines strukturierten Ansatzes gegenüber einzelnen Optimierungsversuchen: Du investierst dein Budget dort, wo es den größten Impact hat, statt ins Blaue zu optimieren.
Mit einem AI Visibility Audit analysieren wir systematisch deine Sichtbarkeit in ChatGPT, Perplexity und Co. Du bekommst eine klare Roadmap, wie du mehr KI-Empfehlungen erhältst.
Kostenlose Erstberatung · 30 Minuten · Keine Verpflichtung
Case Studies
Dieselbe Arbeitsweise, zwei sehr unterschiedliche Ausgangspunkte. Hier das Wichtigste auf einen Blick – die ausführlichen Fallstudien mit Vorgehen und Stimmen der Kunden findet ihr auf der jeweiligen Seite.

Okt – Dez 2025
Neues KI-Produkt in einem überfüllten Markt. 90 Tage später: 3–5 qualifizierte Anfragen pro Tag aus KI-getriebenen Empfehlungen.

seit 2018
DACH wurde zur sichtbarsten Tarkett-Region weltweit. Übergang von SEO zu KI-Sichtbarkeit ohne strategischen Bruch.
Weitere Projekte unter Vertraulichkeit. Auf Anfrage zeige ich euch Ergebnisse aus Mittelstand und Konzern, die ich öffentlich nicht nennen darf.
Wie ich arbeite
Konkret: Ich arbeite mit eurem Team direkt in euren Werkzeugen – ob das Microsoft Teams, Slack, ein Projektboard oder ein Ticketsystem ist. Strategische Entscheidungen treffen wir gemeinsam, die Systeme baue ich mit euch auf. Keine Übergabe zwischen Berater und Umsetzer, weil beides bei mir liegt.
Was ihr nicht bekommt: Folien, Empfehlungslisten, Junior-Berater im Hintergrund. Was ihr bekommt: Systeme, die laufen – und ein Team, das versteht, wie sie funktionieren.
So läuft ein Projekt
klarer Prozess · ÜbergabeAudit
2 WochenIch analysiere, welche Systeme ihr wirklich braucht und wo der größte Hebel liegt.
VerstehenAufbau
laufendIch baue die Systeme in eurer Umgebung auf, an euren Daten und entlang eurer Arbeitsabläufe.
KernstückÜbergabe
zum ProjektabschlussDie Systeme laufen ohne mich weiter. Euer Team versteht sie und übernimmt die Steuerung.
AutonomieKlare Worte zu Prioritäten, Grenzen und Wirkung. Wir arbeiten auf Umsatz, nicht auf hübsche Zahlen fürs Reporting.
Keine Abhängigkeit. Alles wird so aufgebaut, dass es ohne mich weiterläuft. Der Abschied ist vom ersten Tag an mitgedacht.
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Wöchentlich: Was bei Rawshot und Careertrainer gerade läuft und was ich daraus lerne.
Tägliche Posts über KI-Strategie, Systeme und Gründeralltag.
Beide Modelle haben ihre Berechtigung. Die Frage ist nicht, was besser ist – sondern was zu deiner Situation passt. Hier die wichtigsten Unterschiede.
Operative Umsetzung aus einer Hand
Know-how bleibt bei der Agentur. Du bekommst Reports, aber nicht die Methodik.
Langfristige Bindung üblich. Wechsel bedeutet Neustart.
Etablierte Prozesse, aber oft lange Abstimmungszyklen.
Reporting auf Ergebnis-Ebene. Was genau passiert, bleibt oft unklar.
Mehr Output = mehr Budget = mehr Köpfe.
Retainer + Projektbudgets. Overhead für Agentur-Infrastruktur.
Passt für: Unternehmen ohne eigenes Marketing-Team, die alles auslagern wollen.
Strategie & Befähigung für dein Team
Know-how wird aktiv übertragen. Dein Team lernt mit jedem Sparring.
Ziel ist Unabhängigkeit. Du kannst jederzeit alleine weitermachen.
Direkte Kommunikation, schnelle Entscheidungen. KI-Workflows beschleunigen zusätzlich.
Volle Einblicke in Methodik, Tools und Prozesse. Nichts ist Black-Box.
KI-gestützte Workflows skalieren ohne proportional mehr Kosten.
Fester Sparring-Retainer. Kein Overhead, kein Agentur-Wasserkopf.
Passt für: B2B-Unternehmen mit eigenem Marketing-Team, die Kompetenz aufbauen wollen.
Für Unternehmen mit Inhouse-Kapazität ist Sparring meist der nachhaltigere Weg: Du baust echte Kompetenz auf statt Abhängigkeit.
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