Die ehrliche Antwort: Es kommt darauf an – auf Format, Ziel und deine individuelle Situation

Lohnt sich Website-Content noch? – Wann Inhalte wirken und wann nicht

ChatGPT beantwortet Fragen, Google verändert sich, Nutzer scrollen weiter. Die Frage, ob sich Website-Content noch lohnt, ist berechtigt. Die Antwort ist nicht pauschal – sie hängt von deinem Geschäftsmodell, deinen Zielen und den Formaten ab, die du wählst. Diese Seite zeigt dir, wann Content funktioniert, wann nicht, und wie du die richtige Entscheidung für dein Unternehmen triffst.

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Die Content-Frage, die sich jedes B2B-Unternehmen stellt

Du siehst die Zahlen: organischer Traffic stagniert oder sinkt. Die Konkurrenz produziert massenhaft Inhalte mit KI. Google zeigt AI Overviews, die deine Klicks abfangen. Gleichzeitig hörst du überall, dass Content wichtig bleibt – für SEO, für Thought Leadership, für KI-Sichtbarkeit. Die Wahrheit ist: Beides stimmt. Content kann extrem wertvoll sein – oder komplette Zeitverschwendung. Der Unterschied liegt nicht im Ob, sondern im Wie und Wofür. Die meisten Unternehmen scheitern, weil sie fremde Strategien kopieren, ohne ihre eigene Situation zu verstehen.

Was auf dem Spiel steht

Wer blind Content produziert, verbrennt Budget ohne Ergebnis. Wer komplett aufhört, verliert die Grundlage für organische Sichtbarkeit – sowohl in Google als auch in KI-Systemen. Laut Forrester nutzen 89% der B2B-Käufer generative KI als wichtige Informationsquelle. Ohne Content, der von diesen Systemen gefunden wird, existierst du für diese Käufer nicht.

Die Chance

Wer versteht, welche Content-Formate für welche Ziele funktionieren, investiert gezielt statt blind. Das Ergebnis: weniger Content, aber bessere Ergebnisse. Traffic, Leads und KI-Sichtbarkeit – aber nur dort, wo es sich wirklich lohnt.

Vier Fragen, die du vor jedem Content-Investment klären solltest

Diese Fragen helfen dir zu entscheiden, ob und welcher Content sich für dich lohnt. Die Antworten sind individuell – es gibt keine Einheitslösung:

1

Was ist das konkrete Ziel dieses Contents?

Warum wichtig:

Content ohne klares Ziel ist Ressourcenverschwendung. Traffic ist kein Ziel – es ist ein Mittel. Das Ziel ist, was danach passiert: Leads, Sales, Brand Awareness, KI-Sichtbarkeit.

Erster Schritt:

Definiere für jeden Content-Typ ein messbares Ziel. Website-Traffic über Kanäle (Google, Newsletter, LinkedIn, YouTube)? Traffic über Live-Momente (Webinare, Beratungsgespräche)? AI Visibility (Brand Mentions, Quellen-Nutzung)? Leads und Sales (Newsletter-Anmeldungen, Demo-Anfragen)?

2

Welche Formate passen zu meinem Geschäftsmodell?

Warum wichtig:

Ein SaaS mit Self-Service braucht anderen Content als eine Beratung mit langen Sales-Cycles. Das Format muss zur Buyer Journey passen, nicht zu dem, was gerade trendet.

Erster Schritt:

Analysiere deine erfolgreichsten Kunden: Wie haben sie dich gefunden? Welche Informationen brauchten sie vor der Entscheidung? Das zeigt dir, welche Formate wirken.

3

Habe ich etwas Einzigartiges zu sagen?

Warum wichtig:

Generischer Content ist tot. Nutzer können ihn selbst mit KI generieren. Nur eigene Daten, Erfahrungen, Perspektiven schaffen Differenzierung und werden von KI-Systemen zitiert.

Erster Schritt:

Frage dich: Was weiß ich, was andere nicht wissen? Welche Daten habe ich? Welche Erfahrungen aus Projekten? Das ist dein Content-Fundament.

4

Kann ich langfristig investieren?

Warum wichtig:

Content-Marketing braucht 6-12 Monate für messbare Ergebnisse. Wer nach 3 Monaten aufgibt, hat nur Kosten und keine Ergebnisse. Kurzfristige Budgets führen zu halbherziger Umsetzung.

Erster Schritt:

Plane realistisch: Welches Budget steht für 12 Monate zur Verfügung? Welche internen Ressourcen gibt es? Lieber weniger, aber durchhalten.

Typische Denkfehler bei der Content-Entscheidung

Diese Fehler sehe ich regelmäßig – sie kosten Zeit, Budget und führen zu falschen Schlussfolgerungen über den Wert von Content:

Die Strategie anderer Unternehmen kopieren

Konsequenz

Was für ein Unternehmen funktioniert, passt selten zu einem anderen. Unterschiedliche Zielgruppen, Geschäftsmodelle, Ressourcen – alles beeinflusst, welcher Content wirkt. Kopierte Strategien liefern selten die gleichen Ergebnisse.

Besser

Eigene Daten analysieren: Woher kommen deine besten Kunden? Welche Inhalte performen bereits? Daraus eine individuelle Strategie entwickeln statt fremde Blaupausen zu übernehmen.

Content mit Traffic gleichsetzen

Konsequenz

Viel Traffic, der nicht konvertiert. Content-Produktion, die Ressourcen bindet, aber kein Geschäft generiert. Frustration, weil die Zahlen steigen, aber der ROI fehlt.

Besser

Content-Ziele entlang der gesamten Customer Journey definieren. Website-Traffic ist nur ein Ziel von mehreren – AI Visibility, Leads und Sales sind oft wichtiger. Messe, was wirklich zählt.

Alle Formate gleich behandeln

Konsequenz

Blog-Artikel, die niemand liest. Whitepaper, die nicht heruntergeladen werden. YouTube-Videos ohne Views. Ressourcen verteilen sich auf zu viele Formate ohne kritische Masse.

Besser

Formate nach Ziel auswählen: SEO-Artikel für organischen Traffic und KI-Sichtbarkeit. Case Studies für Sales Enablement. Live-Content wie Webinare für direkten Kontakt. Fokus statt Streuung.

KI-Sichtbarkeit ignorieren oder überbewerten

Konsequenz

Wer KI ignoriert, verliert Sichtbarkeit in der Informationsquelle, die B2B-Käufer zunehmend nutzen. Wer nur auf KI optimiert, vergisst, dass SEO das Fundament für KI-Sichtbarkeit ist.

Besser

KI-Sichtbarkeit als Teil der Content-Strategie integrieren, nicht als Ersatz für SEO. Beides gehört zusammen – KI-Systeme nutzen Quellen, die sie über Information Retrieval finden.

Content-Produktion ohne Distribution

Konsequenz

Guter Content, den niemand sieht. SEO allein reicht nicht mehr – Inhalte müssen aktiv verteilt werden über Newsletter, LinkedIn, YouTube und Live-Formate.

Besser

Für jeden Content-Typ Distribution mitplanen. Ein Whitepaper wird zum LinkedIn-Post, zum Newsletter-Thema, zum Webinar-Aufhänger. Content ohne Distribution ist verschwendetes Potenzial.

So funktioniert es

Die vier Zielbereiche von Website-Content

Content kann auf unterschiedliche Ziele einzahlen – welche für dich relevant sind, hängt von deiner Situation ab

1

Website-Traffic über Kanäle

Ziel ist es, viele mögliche Einstiegspunkte zu schaffen. Content wird über Google gefunden, über Newsletter verteilt, auf LinkedIn geteilt oder auf YouTube entdeckt. Das funktioniert gut für Unternehmen mit breiter Zielgruppe und Themen mit Suchvolumen. Weniger geeignet für Nischen ohne Suchvolumen oder wenn schnelle Ergebnisse nötig sind.

2

Website-Traffic über Live-Momente

Inhalte dort nutzen, wo Echtzeit-Gespräche stattfinden. Content wird in Beratungsgesprächen, Academy Workshops, Webinaren und Online-Konferenzen referenziert. Das funktioniert gut für erklärungsbedürftige Produkte und Services mit persönlichem Vertrieb. Weniger geeignet für Self-Service-Modelle ohne direkten Kundenkontakt.

3

AI Visibility

Im richtigen KI-Kontext genannt werden. Ziel sind Brand Mentions in ChatGPT, Perplexity und anderen KI-Systemen sowie die Nutzung deiner Inhalte als Quelle. Das funktioniert gut für B2B-Unternehmen, deren Käufer KI für Recherche nutzen. Weniger geeignet wenn die Zielgruppe KI-Tools kaum verwendet oder das Thema zu nischig ist.

4

Leads und Sales

Für das Unternehmen passende Conversions als direkte Folge des Contents. Newsletter-Anmeldungen, Webinar-Registrierungen, Academy-Mitgliedschaften, Anfragen für Beratung. Das funktioniert gut bei klarer Conversion-Strategie und Content, der auf spezifische Buyer-Journey-Phasen zugeschnitten ist.

Häufige Fragen zur Content-Entscheidung

Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den Wert von Website-Content in 2025 und darüber hinaus

Macht Content überhaupt noch Sinn, wenn ChatGPT alles beantwortet?

Ja, aber anders als früher. ChatGPT beantwortet generische Fragen aus seinen Trainingsdaten. Für spezifische, aktuelle oder tiefgehende Informationen ruft es externe Quellen ab. Genau hier liegt die Chance: Wer einzigartige Daten, Erfahrungen oder Perspektiven bietet, wird zitiert. Generischer Top-of-Funnel-Content ist tatsächlich tot – den können Nutzer selbst mit KI erstellen. Aber Content mit echtem Mehrwert wird wichtiger, weil er die Grundlage für KI-Sichtbarkeit bildet.

Wie entscheide ich, welche Content-Formate für mein Unternehmen funktionieren?

Schau dir an, wie deine besten Kunden zu dir gekommen sind und welche Informationen sie vor der Entscheidung gebraucht haben. Bei kurzen Sales-Cycles und Self-Service funktionieren Vergleichsseiten und Feature-Dokumentation gut. Bei langen Sales-Cycles mit mehreren Stakeholdern sind Thought Leadership, Case Studies und Executive-Level Content wichtiger. Analysiere auch, wo deine Zielgruppe ihre Zeit verbringt: Google, LinkedIn, YouTube, KI-Tools – das bestimmt die Formate.

Sollte ich bestehenden Content aktualisieren oder neuen erstellen?

In den meisten Fällen ist Aktualisierung wertvoller. LLMs bevorzugen aktuelle Inhalte, weil ihre Trainingsdaten statisch sind. Unternehmen mit hoher KI-Sichtbarkeit aktualisieren ihre wichtigsten Inhalte vierteljährlich. Aber Aktualisierung heißt nicht nur Datum ändern – es bedeutet erweitern, verbessern, auf den Punkt bringen. Neuer Content macht Sinn, wenn du neue Themen abdecken willst oder bestehende Inhalte grundlegend veraltet sind.

Wie viel Content brauche ich wirklich?

Weniger als du denkst, aber besser. Lieber 10 exzellente Artikel, die regelmäßig aktualisiert werden, als 100 mittelmäßige, die verstauben. Die Qualitätsfrage ist wichtiger als die Quantitätsfrage. Jeder Inhalt sollte ein klares Ziel haben, einzigartige Informationen bieten und für die Zielgruppe relevant sein. Wenn du das nicht gewährleisten kannst, ist weniger Content die bessere Wahl.

Wie messe ich, ob sich Content lohnt?

Das hängt vom Ziel ab. Für Traffic über Kanäle: organische Besucher, Rankings, Verweildauer. Für Traffic über Live-Momente: Nutzung in Sales-Gesprächen, Erwähnungen in Kundenfeedback. Für AI Visibility: Brand Mentions in ChatGPT und Perplexity durch systematisches Prompt-Testing. Für Leads und Sales: Conversions, die dem Content zugeordnet werden können. Wichtig ist, die richtigen Metriken für das jeweilige Ziel zu wählen – nicht alles mit Traffic gleichsetzen.

Wie lange dauert es, bis Content Ergebnisse zeigt?

Für SEO-Traffic: 3-6 Monate für erste Rankings, 6-12 Monate für signifikanten Traffic. Für KI-Sichtbarkeit: variiert stark, kann schneller gehen wenn deine Inhalte als Quellen genutzt werden. Für Leads: hängt von der Conversion-Strategie ab – ein Whitepaper mit guter Distribution kann sofort Leads generieren. Die ehrliche Antwort: Wer nach 3 Monaten aufgibt, wird nie erfahren, ob es funktioniert hätte.

Was kostet professioneller Content?

Das hängt davon ab, ob du intern produzierst, mit Freelancern arbeitest oder eine Agentur beauftragst. Interne Produktion kostet Zeit, keine direkten Euro – aber Zeit ist Geld. Freelancer kosten je nach Qualität und Thema 200-1.000 Euro pro Artikel. Agenturen oft mehr, mit unterschiedlicher Qualität. Wichtiger als der Preis pro Stück ist der ROI: Ein 500-Euro-Artikel, der Leads generiert, ist wertvoller als ein 100-Euro-Artikel, den niemand liest.

Sollte ich Content mit KI erstellen lassen?

KI kann die Content-Produktion beschleunigen – laut BCG um 15-30%, in Extremfällen bis 80%. Aber KI-generierter Content ohne menschliche Expertise ist wertlos. Der Workflow sollte sein: KI für Research, erste Entwürfe und Strukturierung nutzen, dann mit eigenen Erfahrungen, Daten und Perspektiven anreichern. Das Ergebnis muss einzigartig sein, sonst hast du nur das produziert, was deine Zielgruppe selbst mit KI erstellen kann.

Wie wichtig ist SEO noch im Vergleich zu KI-Sichtbarkeit?

SEO ist das Fundament für KI-Sichtbarkeit, nicht der Gegensatz. Generative Modelle wie ChatGPT sind stärker auf externe Informationsquellen angewiesen als oft angenommen. Sie nutzen Information Retrieval – also klassische Suche – um aktuelle und spezifische Informationen zu finden. Ohne solides SEO-Fundament keine KI-Sichtbarkeit. Die Frage ist nicht SEO oder GEO, sondern SEO und GEO zusammen.

Wann sollte ich komplett auf Content verzichten?

Wenn du kein Budget für mindestens 6-12 Monate hast. Wenn dein Geschäftsmodell komplett auf bezahlte Werbung oder persönlichen Vertrieb setzt und das funktioniert. Wenn deine Zielgruppe nachweislich keine Online-Recherche betreibt. Wenn du nichts Einzigartiges zu sagen hast und das auch nicht ändern kannst. In diesen Fällen ist es ehrlicher, kein Content-Marketing zu machen, als halbherzig zu investieren.

Wie finde ich heraus, was für mein Unternehmen funktioniert?

Starte mit einer Analyse deiner aktuellen Situation: Woher kommen deine besten Kunden? Welche Inhalte performen bereits? Welche KI-Tools nutzt deine Zielgruppe? Dann teste fokussiert: Wähle einen Zielbereich (Traffic, AI Visibility, Leads), ein Format und messe konsequent. Nach 6 Monaten hast du Daten, um zu entscheiden, ob du skalierst, pivotierst oder aufhörst.

Macht ein Audit Sinn, bevor ich in Content investiere?

Ja, besonders wenn du unsicher bist, welche Strategie zu dir passt. Ein AI Visibility Audit zeigt dir, wie deine Marke aktuell in KI-Systemen wahrgenommen wird und welche Content-Lücken es gibt. Du erfährst, welche Prompts für deine Buyer Journey relevant sind und wo deine Wettbewerber stehen. Das ist eine bessere Grundlage für Investitionsentscheidungen als Vermutungen.

Finde heraus, welche Content-Strategie zu deinem Unternehmen passt

In einem unverbindlichen Gespräch analysieren wir deine aktuelle Situation und klären, ob und welcher Content für dich Sinn macht. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung – auch wenn die Antwort ist, dass du dein Budget anders investieren solltest.

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