Meine Arbeit
Empfehlung im Kaufmoment
Zitat im Google KI-Modus
Branchenstandard
Ranking auf Suchposition
Ich zeige dir, welche GEO-Kompetenzen du wirklich brauchst und ob Vollzeit, Sparring oder extern sinnvoller ist.
GEO-Expertise ist knapp, der Markt unübersichtlich und viele Gespräche klingen besser, als sie später liefern. Wenn du nicht klar prüfen kannst, ob jemand SEO-Fundament, KI-Verständnis und strategisches Denken zusammenbringt, wird eine Fehlbesetzung schnell teuer. Ich helfe dir, die Rolle sauber zu schärfen, Interviews mit den richtigen Fragen zu führen und ehrlich zu entscheiden, ob du wirklich einstellen solltest. Manchmal ist Sparring für dein Team schneller, günstiger und wirksamer als eine Vollzeitrolle.
So läuft ein Projekt
GEO Hiring Fahrplan
Wir messen euren Ist-Stand rund um Such- und Wissensarbeit (SEO, Daten, Content, Prozesse) und leiten daraus ab, welche GEO-Kompetenzen ihr wirklich braucht und ob intern, extern oder als Sparring reicht.
Audit, Aufbau, Übergabe — dieselbe Logik wie auf der Startseite, hier angepasst an dieses Thema.
Der Markt für GEO-Rollen ist jung, die Nachfrage nach KI-Kompetenz steigt und Fehlbesetzungen werden schnell teuer. Vier Signale zeigen, warum du Anforderungsprofil, Interview und Setup intern vs. extern sehr klar trennen musst.
Zwei Drittel der CEOs sagen, dass ihr Unternehmen ohne KI in den nächsten fünf bis zehn Jahren nicht mehr wettbewerbsfähig sein wird. Das erhöht den Druck, KI-nahe Rollen wie GEO nicht als Experiment, sondern als geschäftskritische Funktion zu besetzen.
Quelle: PwC 27th Annual Global CEO Survey, 2024
Mehr als die Hälfte der Marketing-Teams berichtet von Kompetenzlücken bei generativer KI. Wenn du GEO-Expertise einstellen willst, konkurrierst du daher nicht nur mit SEO-Stellen, sondern mit einem breiten Markt, der dieselben hybriden Fähigkeiten sucht.
Quelle: Salesforce State of Marketing, 2024
Die Kosten einer Fehlbesetzung liegen laut HR-Forschung häufig beim Drei- bis Vierfachen des Jahresgehalts. Bei einer neuen Rolle wie GEO steigt das Risiko zusätzlich, wenn Aufgabenbild, Seniorität und Erfolgskriterien im Hiring unscharf bleiben.
Quelle: SHRM Better Hiring Toolkit, 2023
Seit 2024 verlagert sich ein Teil der B2B-Recherche sichtbar in ChatGPT, Perplexity, Google Gemini und den Google KI-Modus. Wer dafür die falsche Person einstellt oder zu früh Vollzeit aufbaut, riskiert verlorene Kaufmomente, ohne dass klassische SEO-Reports das sauber zeigen.
Quelle: Eigene Branchenbeobachtung, 2025
Herausforderungen
Beim Einstellen eines GEO-Experten scheitert es selten am Budget, sondern an falschen Annahmen über die Rolle. Diese sechs Situationen zeigen, warum Interviews, Stellenprofil und Setup intern oder extern sauber geklärt werden müssen.
Du führst gute Gespräche, aber Kandidaten reden in Schlagworten über ChatGPT, Perplexity und Google Gemini. Ohne konkrete Rückfragen zu Arbeitsweise, Analyse und Umsetzung erkennst du nicht, ob wirklich Substanz dahintersteckt.
In der Stellenausschreibung mischst du SEO, Content, Analytics und KI-Verständnis zu einer Wunschliste. Dadurch bewirbst du entweder die falsche Rolle oder ziehst Bewerber an, die nur einen Teil davon wirklich abdecken.
Du planst direkt eine feste Stelle, obwohl noch unklar ist, wie viel GEO-Arbeit in deinem Unternehmen überhaupt dauerhaft anfällt. So schaffst du Kosten und Erwartungsdruck, bevor Prioritäten, Prozesse und Verantwortlichkeiten stehen.
HR, Marketing und Geschäftsführung haben unterschiedliche Vorstellungen davon, was intern aufgebaut und was besser extern begleitet werden sollte. Ohne klare Entscheidung entsteht ein Zwischenmodell, in dem niemand wirklich Verantwortung übernimmt.
Wenn du die falsche Person einstellst, vergehen schnell drei bis sechs Monate mit Onboarding, Abstimmung und falschen Prioritäten. In dieser Zeit fehlt dir nicht nur Output, sondern vor allem Sichtbarkeit in kaufrelevanten KI-Antworten.
Wenn die neue Rolle unklar bleibt oder keine Wirkung in Pipeline und qualifizierten Anfragen sichtbar wird, kippt die Stimmung schnell. Dann gilt GEO intern als Hype statt als ernsthafte Vertriebs- und Sichtbarkeitsaufgabe.
Methodenvergleich
GEO-Hiring scheitert oft an falschen Zielbildern und schwammigen Rollenprofilen. Diese Dimensionen trennen KI-Sichtbarkeit, methodische Tiefe und sinnvolles Setup für dein Team.
| Dimension | Meine Arbeit | Branchenstandard |
|---|---|---|
Optimierungsziel | Empfehlung im Kaufmoment Zitat im Google KI-Modus | Ranking auf Suchposition |
Messung | Themen-Ebene und reproduzierbare Prompt-Matrix für Google KI-Modus in der Suche | Einzel-Prompt-Tracking ohne Geschäftslogik |
Substanz | Bestehende Seiten gezielt schärfen | Neue Inhalte zusätzlich produzieren |
Marketingverständnis | Marketing-Arbeit: Positionierung, Story, Conversion | Keyword-Listen und Content-Briefings |
Setup | Strategie und Umsetzung in einer Hand auch bei Sparring statt Vollzeit | Berater plus Umsetzer plus Account-Manager |
Übergabe | System gehört danach dem Team | Wissen bleibt beim Dienstleister |
Feedbackkultur | Radikale Ehrlichkeit, auch wenn unbequem | Diplomatische Oberflächlichkeit und Status-Updates |
Meine Arbeit
Empfehlung im Kaufmoment
Zitat im Google KI-Modus
Branchenstandard
Ranking auf Suchposition
Meine Arbeit
Themen-Ebene und reproduzierbare Prompt-Matrix
für Google KI-Modus in der Suche
Branchenstandard
Einzel-Prompt-Tracking ohne Geschäftslogik
Meine Arbeit
Bestehende Seiten gezielt schärfen
Branchenstandard
Neue Inhalte zusätzlich produzieren
Meine Arbeit
Marketing-Arbeit: Positionierung, Story, Conversion
Branchenstandard
Keyword-Listen und Content-Briefings
Meine Arbeit
Strategie und Umsetzung in einer Hand
auch bei Sparring statt Vollzeit
Branchenstandard
Berater plus Umsetzer plus Account-Manager
Meine Arbeit
System gehört danach dem Team
Branchenstandard
Wissen bleibt beim Dienstleister
Meine Arbeit
Radikale Ehrlichkeit, auch wenn unbequem
Branchenstandard
Diplomatische Oberflächlichkeit und Status-Updates

Wer hier schreibt
Ich habe ein Affiliate-Imperium mit 50 Domains aufgebaut — und gesehen, wie es bei einer Plattform-Änderung wegbricht. Ich habe ein SaaS gegen die Wand gefahren, weil zu groß gedacht und zu wenig validiert. Heute baue ich zwei eigene KI-Produkte und arbeite an 2–3 Beratungsprojekten parallel. Was ich Kunden empfehle, läuft vorher in meinem eigenen Betrieb.
10 Jahre
Praxis in B2C und B2B
3
Gründungen mit eigenen Produkten
2
Software Unternehmen
Zielgruppen
Vor allem dann, wenn du eine neue Rolle aufbaust, aber noch nicht sauber trennen kannst, welche Kompetenz wirklich intern gebraucht wird und was sich schneller über Sparring oder externen Aufbau lösen lässt. Diese vier Situationen tauchen in B2B-Unternehmen besonders oft auf.
Du sollst KI-Sichtbarkeit aufbauen, aber die Rolle ist intern noch unscharf. Im Interview hörst du viel über ChatGPT und Google Gemini, aber du willst wissen, ob jemand auch SEO-Fundament, saubere Priorisierung und echten Umsatzbezug mitbringt.
Du willst keine Fehlbesetzung für ein Thema, das gerade erst strategisch relevant wird. Bevor du eine Vollzeitrolle freigibst, musst du ehrlich klären, ob dein Unternehmen wirklich eigenes GEO-Know-how aufbauen sollte oder ob Sparring und ein sauberes System erst einmal der bessere Weg sind.
Du bekommst den Auftrag, einen GEO Experten zu finden, aber das Anforderungsprofil bleibt vage. Dann wird es schwer, Stellenanzeige, Interviewfragen und Bewertung so aufzusetzen, dass du nicht Kandidaten auswählst, die gut reden, aber die hybride Rolle fachlich nicht tragen.
Du spürst Druck aus Pipeline und Vertrieb, weil Sichtbarkeit in ChatGPT, Perplexity und im Google KI-Modus relevanter wird. Gleichzeitig willst du keine Person einstellen, die nur auf Taktiken schaut, statt auf qualifizierte Anfragen, Einfluss auf Kaufentscheidungen und Anschluss ans bestehende Growth-System.
Prozess
Der Prozess klärt zuerst, welche GEO-Kompetenz du wirklich intern brauchst und wie die Rolle sauber zugeschnitten werden muss. Danach folgen Interview-Logik, Bewertungsrahmen und eine klare Empfehlung, ob Vollzeit, Sparring oder externes Setup für dein Unternehmen sinnvoller ist.
Einordnung von Umsatzlogik, Vertriebsweg, bestehendem Marketing-Setup und internen Ressourcen, damit GEO nicht als isolierte KI-Rolle, sondern als geschäftsrelevante Funktion bewertet wird.
Abgrenzung, welche Mischung aus SEO-Fundament, KI-Verständnis, redaktioneller Substanz und strategischem Denken wirklich benötigt wird und welche Aufgaben nicht in die Rolle gehören.
Bewertung, ob eine Vollzeitrolle, ein hybrides Modell, Sparring für das bestehende Team oder ein externer Aufbau schneller und wirtschaftlicher zum Ziel führt.
Erarbeitung von Interviewfragen, Praxisfällen und Bewertungskriterien, mit denen belastbar geprüft werden kann, ob Kandidaten operative Umsetzung, Priorisierung und Wirkung für ChatGPT, Perplexity, Google Gemini und den Google KI-Modus wirklich verstehen.
Bewertung von Lebensläufen, Gesprächseindrücken und Arbeitsproben nach klaren Kriterien, damit Schlagworte, SEO-Altlasten oder oberflächliches KI-Wissen nicht als echte GEO-Kompetenz durchgehen.
Übergabe einer klaren Entscheidungsvorlage für Rolle, Seniorität, Stellenprofil, Interviewführung und Einarbeitung, damit dein Team die Besetzung selbst sicher weiterführen oder bewusst gegen eine Einstellung entscheiden kann.
Ergebnisse
Du entscheidest nicht aus dem Bauch heraus, sondern erkennst sauber, welche GEO-Kompetenz dein Unternehmen wirklich intern braucht und wo Vollzeit unnötig wäre.
Du trennst klar zwischen SEO-Fundament, KI-Verständnis und strategischer Umsetzung. So stellst du niemanden ein, der gut über ChatGPT, Perplexity oder Google Gemini spricht, aber keine belastbare Wirkung für Sichtbarkeit in KI-Antworten und Pipeline erzeugen kann.
Statt allgemeiner Buzzwords bekommst du konkrete Prüfsteine für Arbeitsweise, Priorisierung und Business-Verständnis. Nach den Gesprächen kannst du Kandidaten nachvollziehbar vergleichen, statt nur auf Sympathie oder Selbstbewusstsein zu reagieren.
Du vermeidest es, vorschnell eine feste Rolle aufzubauen, obwohl ein klar geführtes Sparring oder ein externes Setup schneller zum Ziel führen würde. Das spart Budget, verkürzt die Anlaufzeit und hält dein Team handlungsfähig, statt monatelang auf die perfekte Besetzung zu warten.
Du definierst GEO so, dass Marketing, Vertrieb und Management verstehen, wofür die Rolle da ist und woran sie gemessen wird. Dadurch entstehen keine Parallelprojekte, sondern ein Setup, das auf qualifizierte Anfragen, bessere Entscheidungsgrundlagen und echte Marktpräsenz in KI-Systemen einzahlt.
Du hast ein klares Zielbild, einen Bewertungsrahmen und eine begründete Empfehlung für das passende Modell. Damit kannst du intern erklären, warum du einstellst, nicht einstellst oder bewusst mit externer Unterstützung startest, statt eine neue Rolle mit unklarer Erwartung freizugeben.
FAQ
Wenn du einen GEO-Experten einstellen willst, musst du zuerst klären, welche Kompetenz dein Team wirklich intern braucht und woran du sie im Interview erkennst. Die Fragen hier helfen dir, Vollzeit, Sparring oder externen Aufbau sauber zu unterscheiden.
Ein guter GEO-Experte bringt nicht nur KI-Neugier mit, sondern eine belastbare Kombination aus SEO-Fundament, Verständnis für KI-Antwortsysteme und strategischem Marketingdenken. Genau diese Mischung ist im B2B entscheidend, weil Empfehlung in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und Sichtbarkeit im Google KI-Modus nicht durch einzelne Tricks entsteht.
Wenn du einen GEO Experten einstellen willst, solltest du auf drei Ebenen prüfen: Kann die Person technische und inhaltliche Ursachen für fehlende Sichtbarkeit sauber analysieren? Versteht sie, wie aus Inhalten, Seitenstruktur, Quellenlage und Marken-Signalen überhaupt Empfehlungsfähigkeit entsteht? Und kann sie das Ganze in Business-Ziele übersetzen, also in qualifizierte Anfragen, Pipeline-Wirkung und Vertriebsrealität?
Misstrauisch solltest du werden, wenn jemand fast nur über Prompts, Tools oder allgemeine KI-Trends spricht. Gute Kandidaten können konkret erklären, wie sie ein bestehendes Marketing-Setup prüfen, Prioritäten setzen und daraus ein System bauen würden, das intern weitergeführt werden kann. Genau darauf solltest du im Interview testen, nicht auf Schlagworte.
Du erkennst echte Substanz daran, dass jemand Zusammenhänge erklären und auf dein Unternehmen anwenden kann, statt nur Begriffe sauber auszusprechen. Beim Thema GEO ist das wichtig, weil der Markt jung ist und viele Kandidaten überzeugend klingen, ohne schon belastbar gearbeitet zu haben.
Stell Fragen, die eine Arbeitsweise offenlegen: Wie würdest du prüfen, warum eine Marke in KI-Antworten kaum vorkommt? Welche Signale wären für dich wichtiger als klassische Rankings? Was würdest du in den ersten 30 bis 60 Tagen priorisieren? Gute Kandidaten sprechen dann über Quellenqualität, Entitäten, Seitenarchitektur, Themenabdeckung, Conversion-Nähe und die Verbindung von SEO, Content und Produktwissen.
Schwach wird es, wenn Antworten bei Tool-Listen, Prompt-Tipps oder allgemeinen Aussagen zu ChatGPT stehenbleiben. Wenn du einen GEO Experten einstellen willst, sollten Interviewfragen immer auf Analyse, Priorisierung und Umsetzung zielen. Wer nur Trends referiert, baut dir noch kein System, das später im Team funktioniert.
Nein, nicht jedes Unternehmen braucht sofort einen GEO-Experten in Vollzeit. Oft ist zuerst wichtiger, sauber zu klären, welche Kompetenzen intern wirklich fehlen und ob du eine dauerhafte Rolle aufbaust oder erst ein funktionierendes Setup brauchst.
Vollzeit kann sinnvoll sein, wenn GEO langfristig ein strategischer Kanal wird, bereits Content-, SEO- oder Produktressourcen vorhanden sind und jemand intern Verantwortung für Priorisierung und Umsetzung tragen soll. Wenn dein Team aber noch unscharf ist, welche Aufgaben täglich anfallen, wird aus einer Vollzeitrolle schnell ein Sammelbecken für alles rund um SEO, KI und Content. Das führt oft zu falschen Erwartungen und schlechten Einstellungen.
Gerade im Mittelstand ist Sparring oder externer Aufbau oft der bessere erste Schritt. So klärst du erst Zielbild, Rollenprofil und Arbeitsweise, bevor du eine Stelle schaffst, die zu breit oder zu vage ist. Ich sage dir in solchen Fällen auch klar, wenn Einstellen gerade nicht die sauberste Entscheidung ist. Wenn du das vorab prüfen willst, kannst du ein unverbindliches Gespräch über /kontakt buchen.
Der Unterschied ist einfach: Ich arbeite selbst an der Analyse, am Aufbau und an der Übergabe, statt dass ein Verkaufsgespräch später in einem Team aus Junioren, Projektmanagement und Standardprozessen landet. Gerade wenn du einen GEO Experten einstellen oder die Rolle erst sauber zuschneiden willst, ist diese direkte Arbeit entscheidend.
Ich komme nicht mit einem Content-Paket, keiner Stückzahl-Logik und keinem hübschen Foliensatz als Endprodukt. Ich prüfe, welche GEO-Kompetenz du wirklich brauchst, wie sie in dein Marketing und deinen Vertrieb passt und ob intern, Sparring oder externer Aufbau die bessere Entscheidung ist. Das ist oft unbequemer als ein Standardangebot, aber deutlich nützlicher.
Meine Perspektive kommt aus 10 Jahren Praxis in B2C und B2B, aus eigener Produktentwicklung und aus realer Umsetzungsarbeit. Deshalb bekommst du von mir keine abstrakte Theorie über KI-Sichtbarkeit, sondern eine klare Ansage, was in deinem Fall Sinn ergibt und was nicht. Genau das reduziert Fehlbesetzungen.
Die Zusammenarbeit startet nicht mit einer Stellenbeschreibung, sondern mit der Frage, welche GEO-Kompetenz in deinem Unternehmen überhaupt gebraucht wird. Das ist der wichtigste Schritt, weil viele Teams sonst eine Rolle ausschreiben, die in Wahrheit drei unterschiedliche Profile vermischt.
Ich schaue auf Geschäftsmodell, Vertriebsweg, bestehendes Marketing-Setup, interne Ressourcen und den realen Bedarf an KI-Sichtbarkeit. Daraus leite ich ab, ob du operative Umsetzung, strategisches Sparring, ein internes Ownership-Modell oder tatsächlich eine neue Rolle brauchst. Wenn Einstellen sinnvoll ist, helfe ich dir beim Rollenprofil, bei Interviewlogik und bei den Kriterien, nach denen du Kandidaten bewertest.
Das Ziel ist nicht, dir möglichst schnell eine Vollzeitstelle zu verkaufen, sondern eine saubere Entscheidung zu treffen. Du sollst am Ende wissen, welche Kompetenz intern aufgebaut werden muss, was extern bleiben kann und woran du gute von oberflächlichen Kandidaten trennst. Wenn du das prüfen willst, ist der sinnvollste nächste Schritt ein unverbindliches Gespräch über /kontakt.
Eine gute Stellenbeschreibung für GEO Experte einstellen trennt sauber zwischen Ziel, Verantwortung und tatsächlicher Kompetenz. Der häufigste Fehler ist, alles in eine Rolle zu packen: SEO, Content, KI-Tools, Analytics, Enablement und Strategie. Dann bewirbst du am Ende ein Wunschprofil, das am Markt kaum realistisch zu besetzen ist.
Wichtiger als lange Aufgabenlisten ist ein klares Zielbild: Soll die Person Empfehlung in KI-Antworten aufbauen, Sichtbarkeit im Google KI-Modus verbessern, interne Teams befähigen oder bestehende SEO-Strukturen auf KI umstellen? Danach definierst du Muss-Kriterien wie technisches SEO-Verständnis, sauberes Marketingdenken, Analysefähigkeit und die Fähigkeit, aus Unternehmenswissen zitierfähige Assets zu machen. Tool-Namen allein sagen wenig aus.
Wenn du merkst, dass die Rolle gleichzeitig Strategieberatung, operative Umsetzung und internes Coaching abdecken soll, ist das ein Signal für Zuschnitt statt Schnellschuss. Genau dabei helfe ich: Rolle schärfen, Anforderungsprofil eingrenzen und entscheiden, ob Vollzeit überhaupt der richtige Schritt ist.
Intern gehört in der Regel das hinein, was dauerhaft nah an Produkt, Vertrieb, Expertenwissen und Entscheidungslogik liegen muss. Wenn du einen GEO-Experten einstellen willst, sind das oft Themen wie Wissensextraktion aus dem Unternehmen, Priorisierung relevanter Inhalte, Abstimmung mit Fachbereichen und die Übersetzung in belastbare Signale für ChatGPT, Perplexity, Claude und Google Gemini.
Extern oder im Sparring lässt sich vieles schneller lösen, was selten, methodisch anspruchsvoll oder zu Beginn noch unscharf ist. Dazu zählen Audit, Setup-Logik, Bewertungsrahmen, Interviewstruktur, Priorisierung technischer Hebel und die Frage, wie Sichtbarkeit im Google AI Mode in der Suche sinnvoll gemessen wird. Genau dort ist Vollzeit oft noch nicht nötig.
Die saubere Trennung spart Fehlbesetzungen. Du baust intern nur die Kompetenz auf, die dauerhaft strategisch wichtig ist, und holst dir für den Rest gezielte Tiefe. Wenn du das vorab klären willst, zeige ich dir im Audit, welche Teile intern gehören und welche du besser anders löst.
Du misst die Wirkung eines GEO-Experten nicht an Output, sondern an Geschäftsnähe. Wenn du jemanden für GEO einstellst, sollten die relevanten Signale später nicht lauten: mehr Artikel, mehr Dokumente oder mehr Tool-Reports. Entscheidend ist, ob dein Unternehmen häufiger in KI-Antworten empfohlen, zitiert oder in die engere Auswahl genommen wird.
Für B2B sind vor allem drei Ebenen sinnvoll: erstens sichtbare Präsenz in Antworten von ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und im Google KI-Modus; zweitens Qualität der Nennungen, also ob dein Angebot in den richtigen Entscheidungssituationen auftaucht; drittens Pipeline-Wirkung, zum Beispiel qualifizierte Anfragen, bessere Vertriebsnarrative oder mehr Nachfrage nach klar definierten Leistungen.
Wenn ein Kandidat nur über Rankings, Traffic oder Content-Mengen spricht, fehlt oft der Business-Bezug. Ich arbeite deshalb mit einem Bewertungsrahmen, der Sichtbarkeit, Substanz und Umsatzbeitrag zusammenbringt. So stellst du nicht nach Buzzwords ein, sondern nach Wirkung.
Meine Perspektive ist anders, weil ich nicht aus Recruiting-Folien oder aus reiner SEO-Theorie komme, sondern aus 10 Jahren Praxis in Marketing, Suchsystemen und eigener Produktentwicklung. Ich schaue nicht nur darauf, ob jemand im Gespräch überzeugend wirkt, sondern ob die Rolle in deinem Geschäftsmodell überhaupt sinnvoll geschnitten ist.
Das ist bei GEO entscheidend, weil die Rolle hybrid ist: SEO-Fundament, KI-Verständnis, strategisches Denken, operative Umsetzbarkeit und saubere Übersetzung in Business Impact. Viele beurteilen Kandidaten zu stark nach Tool-Wissen oder allgemeiner KI-Rhetorik. Ich prüfe dagegen, ob jemand echte Substanz für Empfehlung in KI-Antworten und Sichtbarkeit im Google KI-Modus aufbauen kann.
Du bekommst von mir deshalb keine weichgespülte Einschätzung. Wenn Vollzeit für dich zu früh ist oder Sparring die bessere Lösung ist, sage ich das klar. Genau diese radikale Ehrlichkeit verhindert, dass du eine neue Rolle aus Unsicherheit falsch besetzt.
Nein. Ich arbeite bewusst nicht mit festen Paketen nach dem Muster: ein paar Dokumente, ein paar Inhalte pro Monat und dann läuft es schon. Wenn du einen GEO Experten einstellen willst, bringt dir Stückzahl wenig. Du brauchst Klarheit darüber, welche Rolle sinnvoll ist, wie du Kandidaten bewertest und welches Setup intern wirklich Wirkung erzeugt.
Mein Modell ist deshalb auf Entscheidung und Aufbau ausgelegt, nicht auf Beschäftigung. Das kann ein Audit sein, ein klarer Interviewrahmen, Unterstützung beim Rollen-Zuschnitt oder Sparring für dein Team. Wenn nötig, begleite ich auch in die Umsetzung. Aber das Ziel ist immer ein System, das in deinem Unternehmen funktioniert, nicht ein künstlich aufgeblasener Retainer.
Wenn dein Team nach dem Prozess eigenständig bessere Entscheidungen trifft, ist das gewollt. Ich verkaufe keine Abhängigkeit und kein Content-Paket-Modell, sondern Klarheit, Substanz und eine saubere Übergabe.
Im Erstgespräch klären wir, welche GEO-Kompetenz du wirklich intern brauchst und woran du sie im Interview erkennst. Ich sage dir auch klar, ob Vollzeit sinnvoll ist oder ob Sparring beziehungsweise ein externer Aufbau für dein Team schneller und günstiger wäre.
30 Minuten · Aus zehn Jahren Praxis · Erste Einschätzung
Case Studies
Dieselbe Arbeitsweise, zwei sehr unterschiedliche Ausgangspunkte. Hier das Wichtigste auf einen Blick – die ausführlichen Fallstudien mit Vorgehen und Stimmen der Kunden findet ihr auf der jeweiligen Seite.

Okt – Dez 2025
Neues KI-Produkt in einem überfüllten Markt. 90 Tage später: 3–5 qualifizierte Anfragen pro Tag aus KI-getriebenen Empfehlungen.

seit 2018
DACH wurde zur sichtbarsten Tarkett-Region weltweit. Übergang von SEO zu KI-Sichtbarkeit ohne strategischen Bruch.
Weitere Projekte unter Vertraulichkeit. Auf Anfrage zeige ich euch Ergebnisse aus Mittelstand und Konzern, die ich öffentlich nicht nennen darf.
Wie ich arbeite
Konkret: Ich arbeite mit eurem Team direkt in euren Werkzeugen – ob das Microsoft Teams, Slack, ein Projektboard oder ein Ticketsystem ist. Strategische Entscheidungen treffen wir gemeinsam, die Systeme baue ich mit euch auf. Keine Übergabe zwischen Berater und Umsetzer, weil beides bei mir liegt.
Was ihr nicht bekommt: Folien, Empfehlungslisten, Junior-Berater im Hintergrund. Was ihr bekommt: Systeme, die laufen – und ein Team, das versteht, wie sie funktionieren.
So läuft ein Projekt
klarer Prozess · ÜbergabeAudit
2 WochenIch analysiere, welche Systeme ihr wirklich braucht und wo der größte Hebel liegt.
VerstehenAufbau
laufendIch baue die Systeme in eurer Umgebung auf, an euren Daten und entlang eurer Arbeitsabläufe.
KernstückÜbergabe
zum ProjektabschlussDie Systeme laufen ohne mich weiter. Euer Team versteht sie und übernimmt die Steuerung.
AutonomieKlare Worte zu Prioritäten, Grenzen und Wirkung. Wir arbeiten auf Umsatz, nicht auf hübsche Zahlen fürs Reporting.
Keine Abhängigkeit. Alles wird so aufgebaut, dass es ohne mich weiterläuft. Der Abschied ist vom ersten Tag an mitgedacht.
YouTube
Newsletter
Wöchentlich: Was bei Rawshot und Careertrainer gerade läuft und was ich daraus lerne.
Tägliche Posts über KI-Strategie, Systeme und Gründeralltag.
Beide Modelle haben ihre Berechtigung. Die Frage ist nicht, was besser ist – sondern was zu deiner Situation passt. Hier die wichtigsten Unterschiede.
Operative Umsetzung aus einer Hand
Know-how bleibt bei der Agentur. Du bekommst Reports, aber nicht die Methodik.
Langfristige Bindung üblich. Wechsel bedeutet Neustart.
Etablierte Prozesse, aber oft lange Abstimmungszyklen.
Reporting auf Ergebnis-Ebene. Was genau passiert, bleibt oft unklar.
Mehr Output = mehr Budget = mehr Köpfe.
Retainer + Projektbudgets. Overhead für Agentur-Infrastruktur.
Passt für: Unternehmen ohne eigenes Marketing-Team, die alles auslagern wollen.
Strategie & Befähigung für dein Team
Know-how wird aktiv übertragen. Dein Team lernt mit jedem Sparring.
Ziel ist Unabhängigkeit. Du kannst jederzeit alleine weitermachen.
Direkte Kommunikation, schnelle Entscheidungen. KI-Workflows beschleunigen zusätzlich.
Volle Einblicke in Methodik, Tools und Prozesse. Nichts ist Black-Box.
KI-gestützte Workflows skalieren ohne proportional mehr Kosten.
Fester Sparring-Retainer. Kein Overhead, kein Agentur-Wasserkopf.
Passt für: B2B-Unternehmen mit eigenem Marketing-Team, die Kompetenz aufbauen wollen.
Für Unternehmen mit Inhouse-Kapazität ist Sparring meist der nachhaltigere Weg: Du baust echte Kompetenz auf statt Abhängigkeit.
Entdecke weitere strategische Lösungen für dein Business
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KI-Systeme crawlen anders als Google – und viele B2B-Websites sind darauf nicht vorbereitet. Ein technisches Audit zeigt, ob deine Inhalte für LLMs überhaupt zugänglich sind. Das ist die Grundlage für jede GEO-Strategie.
SOLUTION_PAGES
Klassische SEO-Reports zeigen dir nicht, ob deine Marke in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini oder im Google KI-Modus noch empfohlen wird. Genau das wird zum Problem, wenn Veränderungen erst sichtbar werden, nachdem qualifizierte Anfragen zurückgehen. Ich setze GEO Monitoring entlang der Buyer Journey auf: mit relevanten Prompts deines Marktes, klaren Themenclustern und einem System, das echte Veränderungen sichtbar macht. Nicht als Reporting-Spielzeug, sondern um bestehende Nachfrage abzusichern und Business Impact früh zu erkennen.
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Wenn deine Content-Strategie noch nach dem alten Prinzip breite Themenabdeckung funktioniert, verlierst du Sichtbarkeit in KI-Antworten und im Google KI-Modus. Das Problem ist nicht zu wenig Content, sondern die falsche Themenlogik: zu generisch, zu breit, zu wenig entscheidungsnah. Ich entwickle mit dir eine Content-Strategie, die Buyer Journey, Prompt-Logik und Themenwirkung zusammenbringt. Das Ziel sind nicht mehr Stückzahlen, sondern qualifizierte Anfragen und ein klarer Umsatzbeitrag aus Inhalten, die tatsächlich empfohlen werden.
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Wenn jeder Kanal separat arbeitet, entstehen Brüche in Botschaft, Priorisierung und Umsetzung. Das kostet Zeit, erzeugt generischen Content und schwächt deine Sichtbarkeit in ChatGPT, Perplexity, Google Gemini und im Google KI-Modus. Ich entwickle mit dir ein Content Ökosystem mit Themenstruktur, Kanalmodell und KI-Workflows, das auf qualifizierte Anfragen und Pipeline-Wirkung einzahlt. Voraussetzung ist keine Content-Maschinerie, sondern eine funktionierende Brand und Marketing-Basis.
SOLUTION_PAGES
In vielen SaaS-Teams liegt das entscheidende Produktwissen im Produkt-Team, in Calls oder in Notion statt auf der Website. Genau dort entsteht der Product-Content-Gap: Marketing produziert Inhalte, aber nicht die Seiten, die vor einer Demo-Anfrage oder Kaufentscheidung wirklich zählen. Ich baue KI-Workflows, die Produktwissen systematisch erfassen und in Feature-Pages, Vergleichsseiten und Use-Case-Content übersetzen. Das reduziert manuelle Updates, beschleunigt Freigaben und schafft die strukturierte Produktkommunikation, die für qualifizierte Anfragen und Empfehlungen in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und Sichtbarkeit im Google KI-Modus relevant ist.
SOLUTION_PAGES
Viele Inhouse-Teams kaufen Tools, bevor klar ist, welche Prozesse überhaupt automatisiert werden sollen. Das Ergebnis sind Insellösungen, Pilotprojekte ohne Folgeeffekt und neue Abhängigkeiten von Externen. Ich setze mit dir KI-Workflows auf, die mit Make, Zapier oder n8n im Alltag funktionieren und nicht nur im Test. Ziel ist nicht mehr Tool-Komplexität, sondern spürbare Entlastung, schnellere Abläufe und ein Team, das Änderungen später selbst umsetzen kann.