Meine Arbeit
Empfehlung im Kaufmoment
Zitat im Google KI-Modus
Branchenstandard
Ranking auf Suchposition
Wenn Website, PR und Bewertungen dieselbe Geschichte erzählen, wirst du in KI-Antworten sauberer eingeordnet und eher empfohlen.
Viele B2B-Marken sind nicht zu schwach sichtbar, sondern zu unscharf positioniert. Dann ordnen ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und der Google KI-Modus euch falsch ein oder bevorzugen Wettbewerber mit klarerer Abgrenzung. Ich analysiere, wo eure Marke heute widersprüchlich oder veraltet wirkt, und entwickle Reframings pro Quelle, damit das gesamte Informations-Ökosystem dieselbe klare Position erzählt. Das ist strategische Arbeit mit Business Impact, keine technische Kosmetik.
So läuft ein Projekt
GEO Positionierung fürs Ranking
Wir messen den Ist-Stand eurer Markenpositionierung im GEO-Informations-Ökosystem und leiten daraus konkrete Engpässe ab, die KI-Empfehlungen wahrscheinlich verfälschen.
Audit, Aufbau, Übergabe — dieselbe Logik wie auf der Startseite, hier angepasst an dieses Thema.
KI-Systeme übernehmen Markenbotschaften nicht aus einer Quelle, sondern aus dem gesamten Informations-Ökosystem. Wenn Website, PR, Bewertungen und Drittquellen unterschiedliche Geschichten erzählen, steigt das Risiko für falsche Einordnung und verlorene Kaufmomente.
von B2B-Käufern erstellen bereits vor dem Erstkontakt eine Liste potenzieller Anbieter. Wer in dieser frühen Recherchephase unscharf eingeordnet wird, verliert Pipeline oft bevor Vertrieb oder Website überhaupt eine faire Chance bekommen.
Quelle: 6sense, The B2B Buyer Experience Report, 2024
der B2B-Käufer haben sich zum Zeitpunkt des Erstkontakts schon für einen bevorzugten Anbieter entschieden. Wenn KI-Antworten Wettbewerber mit klarerer Positionierung früher und sauberer nennen, wirkt sich das direkt auf qualifizierte Anfragen aus.
Quelle: Corporate Visions, Buyer Preferences Study, 2024
Markiert den Punkt, an dem generative Suche und Antwortmaschinen vom Testfeld in reale Kaufprozesse gerutscht sind. Seitdem reicht technische Sichtbarkeit allein nicht mehr, wenn die Marke je nach Quelle anders beschrieben und abgegrenzt wird.
Quelle: Gartner, Top Strategic Technology Trends for 2024
häufiger werden Marken in KI-Antworten aufgegriffen, wenn sie in vertrauenswürdigen Drittquellen konsistent beschrieben werden. Für Markenpositionierung GEO heißt das: klare Narrative in PR, Bewertungsprofilen und Website zahlen direkt auf Empfehlung ein.
Quelle: Profound AI Visibility Report, 2025
Herausforderungen
Im Alltag wirkt eure Marke oft noch stimmig genug. In KI-Antworten reicht „ungefähr klar“ aber nicht mehr. Diese sechs Situationen zeigen, wo Unschärfe operativ beginnt und am Ende Pipeline und interne Glaubwürdigkeit kostet.
Auf eurer Website steht eine Botschaft, in PR-Artikeln eine zweite und auf Bewertungsportalen eine dritte. Wenn ChatGPT, Perplexity oder Google Gemini daraus ein Gesamtbild bauen, entsteht keine klare Kategorie und keine saubere Empfehlung.
Ihr habt euch fachlich weiterentwickelt, aber frühere Beschreibungen, Case-Seiten oder Pressezitate hängen noch im Netz. KI-Systeme greifen weiter auf diese Signale zurück und ordnen euch nach einem Stand ein, den ihr längst verlassen habt.
Marketing, Vertrieb und Geschäftsführung beschreiben in Meetings jeweils anders, wofür ihr steht und für wen ihr die Richtigen seid. Ohne diese Klarheit kannst du keine konsistente Markenpositionierung GEO aufbauen, egal wie viel Content bereits existiert.
Dann suchst du nach technischen Hebeln, obwohl das Kernproblem strategisch ist: Einordnung, Differenzierung und Reframing pro Quelle. Der bisherige Ansatz greift zu kurz, weil er Rankings optimiert, aber keine belastbare Marktgeschichte formt.
Ein Wettbewerber sagt klar, für welchen Fall er die beste Wahl ist, und diese Botschaft taucht konsistent in Website, PR und Bewertungen auf. Dann wird er in frühen Kaufmomenten eher genannt, während du trotz guter Leistung aus der engeren Auswahl fällst.
Die Geschäftsführung fragt, warum eure Marke in KI-Antworten unscharf erscheint, und bekommt nur Einzelmaßnahmen statt einer klaren Linie. Wenn du den Zusammenhang zu Pipeline, Shortlist-Bildung und Umsatz nicht greifbar machst, wird Positionierung wieder als weiches Branding-Thema abgetan.
Methodenvergleich
KI liest keine Folie, sondern Widersprüche zwischen Quellen. Deshalb zählen Zielbild, Schärfung bestehender Aussagen und Messung auf Themen-Ebene statt Einzel-Prompts.
| Dimension | Meine Arbeit | Branchenstandard |
|---|---|---|
Optimierungsziel | Empfehlung im Kaufmoment Zitat im Google KI-Modus | Ranking auf Suchposition |
Messung | Themen-Ebene und reproduzierbare Prompt-Matrix für Google KI-Modus in der Suche | Einzel-Prompt-Tracking ohne Geschäftslogik |
Marketingverständnis | Marketing-Arbeit: Positionierung, Story, Conversion | Keyword-Listen und Content-Briefings |
Substanz | Bestehende Seiten gezielt schärfen | Neue Inhalte zusätzlich produzieren |
Setup | Strategie und Umsetzung in einer Hand auch beim Bestandsumbau | Berater plus Umsetzer plus Account-Manager |
Datenbasis | Sales-Gespräche, Search Console, eigene Produkte | Generische Keyword-Tools und Branchen-Reports |
Feedbackkultur | Radikale Ehrlichkeit, auch wenn unbequem | Diplomatische Oberflächlichkeit und Status-Updates |
Meine Arbeit
Empfehlung im Kaufmoment
Zitat im Google KI-Modus
Branchenstandard
Ranking auf Suchposition
Meine Arbeit
Themen-Ebene und reproduzierbare Prompt-Matrix
für Google KI-Modus in der Suche
Branchenstandard
Einzel-Prompt-Tracking ohne Geschäftslogik
Meine Arbeit
Marketing-Arbeit: Positionierung, Story, Conversion
Branchenstandard
Keyword-Listen und Content-Briefings
Meine Arbeit
Bestehende Seiten gezielt schärfen
Branchenstandard
Neue Inhalte zusätzlich produzieren
Meine Arbeit
Strategie und Umsetzung in einer Hand
auch beim Bestandsumbau
Branchenstandard
Berater plus Umsetzer plus Account-Manager
Meine Arbeit
Sales-Gespräche, Search Console, eigene Produkte
Branchenstandard
Generische Keyword-Tools und Branchen-Reports
Meine Arbeit
Radikale Ehrlichkeit, auch wenn unbequem
Branchenstandard
Diplomatische Oberflächlichkeit und Status-Updates

Wer hier schreibt
Ich habe ein Affiliate-Imperium mit 50 Domains aufgebaut — und gesehen, wie es bei einer Plattform-Änderung wegbricht. Ich habe ein SaaS gegen die Wand gefahren, weil zu groß gedacht und zu wenig validiert. Heute baue ich zwei eigene KI-Produkte und arbeite an 2–3 Beratungsprojekten parallel. Was ich Kunden empfehle, läuft vorher in meinem eigenen Betrieb.
10 Jahre
Praxis in B2C und B2B
3
Gründungen mit eigenen Produkten
2
Software Unternehmen
Zielgruppen
Besonders dann, wenn deine Marke am Markt bekannt genug ist, aber von KI-Systemen unscharf, widersprüchlich oder veraltet eingeordnet wird. Dann braucht es keine technische Kosmetik, sondern klare Reframings über Website, PR, Bewertungen und weitere Quellen hinweg.
Du hast eine Positionierung entwickelt, aber in der Praxis erzählen Website, PR und Sales-Unterlagen nicht dieselbe Geschichte. Wenn ChatGPT, Perplexity oder Google Gemini daraus ein unsauberes Bild bauen, verlierst du genau dort Kontrolle, wo neue Erstwahrnehmung entsteht.
Du merkst, dass Wettbewerber in frühen Recherchephasen klarer eingeordnet und häufiger empfohlen werden, obwohl euer Angebot fachlich stärker ist. Das Problem ist oft nicht Reichweite, sondern eine Marke, die über verschiedene Quellen hinweg keine klare Kante zeigt.
Du hörst intern unterschiedliche Antworten auf die Frage, wofür eure Firma eigentlich die erste Wahl ist. Wenn diese Unschärfe schon intern existiert, wird sie in KI-Antworten erst recht sichtbar und kostet qualifizierte Anfragen, bevor dein Vertrieb überhaupt ins Gespräch kommt.
Du bringst neue Angebote in den Markt, aber bestehende Aussagen, alte PR-Texte und Drittquellen passen nicht mehr zum heutigen Fokus. Dann ordnen KI-Systeme euer Unternehmen nach veralteten Kategorien ein, obwohl ihr längst in einer anderen Kaufentscheidung gewinnen wollt.
Prozess
Der Prozess beginnt nicht mit Technik, sondern mit Klarheit: Welche Geschichte erzählen Website, PR, Bewertungen und weitere Quellen heute tatsächlich über eure Marke? Daraus entsteht eine umsetzbare Roadmap mit Reframings pro Quelle, damit KI-Systeme euch konsistenter einordnen und eher empfehlen.
Erfassung der Aussagen aus Website, PR, Bewertungsportalen, Social Media und weiteren Drittquellen, um Widersprüche, veraltete Narrative und unscharfe Einordnungen sichtbar zu machen.
Prüfung, wofür eure Marke heute steht, für wen ihr erkennbar die richtige Wahl seid und an welchen Punkten Wettbewerber in KI-Antworten klarer oder präziser lesbar sind.
Strukturierung eines belastbaren Zielbilds mit klarer Kategorie, Abgrenzung, Kernbotschaften und den Aussagen, die für KI-Empfehlungen konsistent im gesamten Informations-Ökosystem auftauchen müssen.
Ableitung konkreter Anpassungen für Website, PR, Bewertungen, Profile und weitere relevante Quellen, damit nicht überall dasselbe steht, aber überall dieselbe Geschichte erzählt wird.
Überarbeitung der entscheidenden Texte, Seiten und Signale nach Business Impact, damit zuerst die Quellen sauber ausgerichtet werden, die Einordnung, Kaufmomente und qualifizierte Anfragen am stärksten beeinflussen.
Bewertung der neuen Lesbarkeit in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und im Google KI-Modus sowie Übergabe einer klaren Roadmap an dein Team, damit die Positionierung auch bei künftigen Inhalten konsistent bleibt.
Ergebnisse
Wenn Website, PR, Bewertungen und weitere Quellen dieselbe klare Geschichte erzählen, wirst du von KI-Systemen konsistenter eingeordnet und in kaufrelevanten Momenten eher berücksichtigt.
Statt irgendwo zwischen mehreren Kategorien zu landen, wird deutlicher, wofür du stehst, für wen du die richtige Wahl bist und wodurch du dich von Wettbewerbern abgrenzt. Das erhöht die Chance, dass ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und der Google KI-Modus dich in passenden Empfehlungen sauber einordnen.
Wenn Interessenten ihre Shortlist schon vor dem Erstkontakt mit Hilfe von KI bilden, entscheidet Klarheit vor dem ersten Sales-Gespräch. Mit abgestimmten Reframings pro Quelle sinkt das Risiko, dass Wettbewerber mit einfacherer Botschaft häufiger in die engere Auswahl kommen als ihr.
Du musst nicht mehr erklären, warum Website, Pressezitate, Bewertungsportale und Sales-Unterlagen unterschiedliche Bilder eurer Marke erzeugen. Das spart Abstimmungsschleifen, reduziert Widersprüche in Kampagnen und macht eure Positionierung im Alltag anschlussfähig statt nur auf Strategie-Folien überzeugend.
Nach dem Audit ist klar, welche Quellen eure Einordnung heute verwässern, welche Aussagen zuerst geschärft werden müssen und wo kleine textliche Änderungen große Wirkung haben. So wird aus einem diffusen Markenproblem eine konkrete Roadmap mit Reihenfolge, Verantwortlichkeiten und klaren Reframings pro Quelle.
Du erhältst eine verständliche Grundlage, um intern zu zeigen, wo unklare Aussagen Pipeline kosten, warum KI-Systeme euch falsch lesen und welche Maßnahmen priorisiert werden sollten. Das macht Entscheidungen schneller, Budgets besser begründbar und die Wirkung der Positionierung für Geschäftsführung und C-Level greifbarer.
FAQ
Markenpositionierung GEO ist keine technische Kosmetik, sondern strategische Klarheit über Website, PR, Bewertungen und weitere Quellen hinweg. Die Antworten zeigen dir, wie unscharfe Markenbilder KI-Empfehlungen schwächen, wann ein Audit sinnvoll ist und wie ich daraus eine umsetzbare Roadmap mit klaren Reframings pro Quelle mache.
Markenpositionierung GEO heißt, deine Marke so klar und konsistent aufzustellen, dass KI-Systeme sie korrekt einordnen und in passenden Situationen empfehlen können. Es geht nicht primär um Rankings, sondern um saubere Lesbarkeit deiner Positionierung in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und im Google KI-Modus der Suche.
Der kritische Punkt ist: KI zieht ihr Bild nicht aus einer einzelnen Unterseite. Sie verarbeitet Website-Texte, PR, Bewertungen, Profile, Drittquellen und Formulierungen aus dem Markt. Wenn diese Quellen Unterschiedliches erzählen, entsteht kein scharfes Profil, sondern eine verwässerte Kategorie.
Genau deshalb ist Markenpositionierung GEO strategische Arbeit. Du klärst, wer ihr seid, für wen ihr die Richtigen seid und wodurch ihr euch abgrenzt. Danach werden die Aussagen pro Quelle so reframed, dass nicht fünf Varianten derselben Marke im Umlauf sind, sondern eine belastbare Geschichte. Das erhöht die Chance auf qualifizierte Empfehlungen in kaufrelevanten Momenten.
Unklare Positionierung schadet, weil KI bei Widersprüchen selten zu deinen Gunsten interpretiert. Wenn Website, PR und Bewertungen verschiedene Geschichten erzählen, ordnet das System dich unscharf ein oder nennt lieber Wettbewerber, die einfacher zu verstehen sind.
Das Problem ist nicht nur Sichtbarkeit, sondern Entscheidungssicherheit. Ein Einkäufer fragt nach passenden Anbietern für einen konkreten Fall. Wenn deine Marke mal als Generalist, mal als Spezialist und mal über veraltete Begriffe beschrieben wird, fehlt die klare Antwort auf die Frage: Warum genau ihr?
In der Praxis führt das zu verlorenen Kaufmomenten lange vor dem Erstgespräch. Du wirst entweder gar nicht genannt oder in einer zu breiten Kategorie einsortiert. Markenpositionierung GEO reduziert genau dieses Risiko, indem das gesamte Informations-Ökosystem dieselbe Story erzählt. Für B2B heißt das am Ende nicht mehr Content, sondern mehr qualifizierte Anfragen aus besserer Einordnung.
Ein Audit ist sinnvoll, wenn eure Marke am Markt bekannt ist, aber von KI-Systemen falsch, zu breit oder veraltet eingeordnet wird. Das gilt besonders dann, wenn intern eigentlich klar ist, wofür ihr stehen wollt, diese Klarheit aber extern nicht sauber ankommt.
Typische Signale sind widersprüchliche Botschaften zwischen Website, PR, Social Media und Bewertungsportalen, eine schwache Abgrenzung zu Wettbewerbern oder Antworten in KI-Tools, die euren Schwerpunkt nur teilweise treffen. Auch wenn Sales ständig erklären muss, was ihr eigentlich macht, liegt oft kein Vertriebsproblem vor, sondern ein Positionierungsproblem.
Ich prüfe im Audit nicht nur einzelne Seiten, sondern das Bild, das aus allen relevanten Quellen entsteht. Daraus entsteht eine Roadmap mit klaren Reframings pro Quelle. Wichtig ist dabei radikale Ehrlichkeit: Wenn keine belastbare Positionierungs-Substanz vorhanden ist, sage ich das auch. Dann braucht es zuerst strategische Klarheit, nicht kosmetische Optimierung.
Ich starte nicht mit Technik, sondern mit der Frage, welches Markenbild heute tatsächlich im Markt steht. Dafür analysiere ich Website, PR, Bewertungen, Profile und weitere Drittquellen, um Widersprüche, Leerstellen und veraltete Narrative sichtbar zu machen.
Im nächsten Schritt verdichte ich das zu einem klaren Zielbild: Wer seid ihr, für wen seid ihr die richtige Wahl und gegen wen grenzt ihr euch sauber ab. Danach übersetze ich diese Positionierung in konkrete Reframings pro Quelle. Das ist keine abstrakte Markenfolie, sondern eine umsetzbare Roadmap für echte Marketingarbeit.
Der Unterschied liegt in der Übergabe. Ich lasse dich nicht mit Schlagworten allein, sondern arbeite so, dass dein Team die Logik später selbst weiterführen kann. Audit, Aufbau, Übergabe. Systeme, die laufen, statt eines Dokuments, das intern einmal präsentiert und danach vergessen wird.
Der größte Unterschied ist einfach: Du arbeitest mit mir direkt, nicht mit einem Vertriebsversprechen und danach wechselnden Projektteams. Ich bin Berater und Umsetzer in einer Hand. Das macht die Arbeit schneller, klarer und meist auch unbequemer, weil ich Widersprüche direkt anspreche.
Ich verkaufe dir kein Content-Paket und keinen Retainer nach Stückzahl. Bei Markenpositionierung GEO geht es nicht um „x Assets pro Monat“, sondern darum, dass Website, PR, Bewertungen und weitere Quellen dieselbe belastbare Geschichte erzählen. Wirkung ist die Einheit, nicht Output.
Dazu kommen 10 Jahre Praxis in B2C und B2B sowie eigene Unternehmen. Ich betrachte Positionierung nicht als Workshop-Thema, sondern als Hebel für Pipeline-Wirkung und Umsatzbeitrag. Wenn ich sehe, dass euch keine technische oder redaktionelle Maßnahme hilft, sondern erst die strategische Grundlage fehlt, sage ich das klar. Genau diese radikale Ehrlichkeit ist oft wertvoller als ein höflicher Umweg.
Entscheidend sind alle Quellen, aus denen KI-Systeme ein konsistentes Markenbild ableiten können – vor allem Website, PR, Bewertungsportale, Fachbeiträge, Social-Profile und wiederkehrende Aussagen von Dritten. Markenpositionierung GEO scheitert selten an einer einzelnen schwachen Seite, sondern an Widersprüchen zwischen diesen Quellen.
Wenn eure Website euch als strategischen Anbieter beschreibt, PR aber stark produktlastig ist und Bewertungen nur über Service sprechen, entsteht für ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini oder den Google KI-Modus kein klares Profil. Dann werdet ihr unscharf eingeordnet oder in die falsche Vergleichsgruppe geschoben. Genau dort verlieren viele B2B-Marken kaufrelevante Sichtbarkeit.
Wichtig ist deshalb nicht maximale Präsenz auf möglichst vielen Kanälen, sondern dieselbe erkennbare Geschichte im gesamten Informations-Ökosystem. Im Audit prüfe ich, welche Quellen wirklich meinungsbildend sind, wo Narrative auseinanderlaufen und welche Reframings pro Quelle nötig sind, damit eure Marke wieder klar lesbar wird.
Nein, eine bessere Website allein reicht in vielen Fällen nicht aus. Sie ist meist die wichtigste Primärquelle, aber KI-Systeme verlassen sich nicht nur auf eure Selbstdarstellung. Sie gleichen ab, ob Drittquellen, Bewertungen, PR und andere Signale dieselbe Geschichte bestätigen.
Wenn die Website sauber formuliert ist, externe Quellen euch aber anders einordnen, bleibt das Markenbild widersprüchlich. Dann kann es passieren, dass ihr trotz guter Website nicht als klarer Fit empfohlen werdet. Gerade im B2B ist das problematisch, weil Entscheidungen oft vor dem Erstgespräch vorbereitet werden und KI-Antworten diese Vorauswahl mitprägen.
Markenpositionierung GEO ist deshalb keine reine Website-Übung. Ich schaue mir an, welche Aussagen auf der Website tragfähig sind, wo sie von anderen Quellen unterlaufen werden und wie sich das Gesamtbild stabilisieren lässt. Wenn du nur eine schöne Startseite baust, aber das Umfeld unklar bleibt, löst du das eigentliche Problem nicht.
Markenpositionierung GEO funktioniert nicht gut, wenn es inhaltlich keine echte Positionierungs-Substanz gibt. Wenn ihr intern selbst nicht sagen könnt, für wen ihr die richtige Wahl seid, worin ihr euch abgrenzt und welche Kategorie ihr besetzen wollt, lässt sich auch nach außen nichts sauber schärfen.
Ich kann Widersprüche sichtbar machen, Narrative präzisieren und Reframings über Website, PR, Bewertungen und weitere Quellen hinweg entwickeln. Ich kann aber keine belastbare Marktposition erfinden, die im Unternehmen nicht existiert. Genau deshalb ist diese Arbeit strategisch und nicht kosmetisch.
Auch wenn die Erwartung nur auf mehr Sichtbarkeit ohne klare Business-Entscheidung zielt, passt das meist nicht. Markenpositionierung GEO ist sinnvoll, wenn du qualifizierte Einordnung in KI-Antworten willst und bereit bist, dafür unbequeme Klarheit zu schaffen. Wenn nur Etiketten ausgetauscht werden sollen, ohne an der eigentlichen Aussage zu arbeiten, bringt das wenig.
Ich bringe 10 Jahre Praxis aus echter Marketing- und Produktarbeit mit, nicht nur aus Strategie-Workshops. Das ist wichtig, weil Markenpositionierung für KI-Empfehlungen nicht im Vakuum entsteht. Sie muss in Website, Produktnarrativ, Nachfrage, Vertriebskontext und Drittquellen funktionieren.
Ich habe eigene Unternehmen aufgebaut, an echten Märkten gearbeitet und Positionierung nicht nur diskutiert, sondern unter Ergebnisdruck geschärft. Dazu kommt die operative Arbeit in B2B-Kontexten wie Tarkett DACH sowie eigene Produktentwicklung mit Rawshot.ai und Careertrainer.ai. Deshalb betrachte ich Positionierung nicht als Markenübung für Slides, sondern als Hebel für qualifizierte Anfragen und Umsatzbeitrag.
Für dich heißt das: Ich komme nicht mit einer abstrakten Markenlehre, sondern mit einem Blick dafür, welche Aussagen im Markt tragen, welche intern zwar gut klingen, aber extern nicht funktionieren, und wie daraus ein System entsteht, das auch in KI-Antworten konsistent lesbar ist.
Nein, ich verkaufe kein festes Content-Paket pro Monat. Das würde am Problem vorbeigehen. Bei Markenpositionierung GEO geht es nicht darum, eine Stückzahl an Assets zu produzieren, sondern die bestehende Geschichte eurer Marke so zu schärfen, dass sie über mehrere Quellen hinweg konsistent gelesen und empfohlen werden kann.
Wenn Website, PR und Bewertungen unterschiedliche Narrative senden, hilft dir kein Monatsretainer mit einer festen Anzahl an Texten. Dann brauchst du zuerst Klarheit: Welche Aussagen tragen, welche verwässern euch, welche Quellen sind relevant und wie müssen sie reframed werden. Genau daraus entsteht eine Roadmap, die Wirkung vor Stückzahl stellt.
Ich arbeite deshalb nicht nach dem Modell „X Inhalte pro Monat“, sondern entlang des Problems. Audit, Schärfung, Priorisierung und Übergabe stehen im Mittelpunkt. Wenn Inhalte angepasst werden müssen, dann als Teil eines Systems mit Business Impact – nicht als Content-Service ohne klare Richtung. Wenn du genau das suchst, ist ein Erstgespräch der richtige nächste Schritt.
Im Erstgespräch klären wir, ob eure Marke genug Substanz für ein sauberes Reframing über Website, PR und Bewertungen hinweg hat. Wenn ja, zeige ich dir, wie ein Audit zur umsetzbaren Roadmap wird, damit KI-Systeme euch konsistenter einordnen und im Kaufmoment eher empfehlen.
30 Minuten · Ohne Content-Paket-Pitch · Erste Einblicke
Case Studies
Dieselbe Arbeitsweise, zwei sehr unterschiedliche Ausgangspunkte. Hier das Wichtigste auf einen Blick – die ausführlichen Fallstudien mit Vorgehen und Stimmen der Kunden findet ihr auf der jeweiligen Seite.

Okt – Dez 2025
Neues KI-Produkt in einem überfüllten Markt. 90 Tage später: 3–5 qualifizierte Anfragen pro Tag aus KI-getriebenen Empfehlungen.

seit 2018
DACH wurde zur sichtbarsten Tarkett-Region weltweit. Übergang von SEO zu KI-Sichtbarkeit ohne strategischen Bruch.
Weitere Projekte unter Vertraulichkeit. Auf Anfrage zeige ich euch Ergebnisse aus Mittelstand und Konzern, die ich öffentlich nicht nennen darf.
Wie ich arbeite
Konkret: Ich arbeite mit eurem Team direkt in euren Werkzeugen – ob das Microsoft Teams, Slack, ein Projektboard oder ein Ticketsystem ist. Strategische Entscheidungen treffen wir gemeinsam, die Systeme baue ich mit euch auf. Keine Übergabe zwischen Berater und Umsetzer, weil beides bei mir liegt.
Was ihr nicht bekommt: Folien, Empfehlungslisten, Junior-Berater im Hintergrund. Was ihr bekommt: Systeme, die laufen – und ein Team, das versteht, wie sie funktionieren.
So läuft ein Projekt
klarer Prozess · ÜbergabeAudit
2 WochenIch analysiere, welche Systeme ihr wirklich braucht und wo der größte Hebel liegt.
VerstehenAufbau
laufendIch baue die Systeme in eurer Umgebung auf, an euren Daten und entlang eurer Arbeitsabläufe.
KernstückÜbergabe
zum ProjektabschlussDie Systeme laufen ohne mich weiter. Euer Team versteht sie und übernimmt die Steuerung.
AutonomieKlare Worte zu Prioritäten, Grenzen und Wirkung. Wir arbeiten auf Umsatz, nicht auf hübsche Zahlen fürs Reporting.
Keine Abhängigkeit. Alles wird so aufgebaut, dass es ohne mich weiterläuft. Der Abschied ist vom ersten Tag an mitgedacht.
YouTube
Newsletter
Wöchentlich: Was bei Rawshot und Careertrainer gerade läuft und was ich daraus lerne.
Tägliche Posts über KI-Strategie, Systeme und Gründeralltag.
Beide Modelle haben ihre Berechtigung. Die Frage ist nicht, was besser ist – sondern was zu deiner Situation passt. Hier die wichtigsten Unterschiede.
Operative Umsetzung aus einer Hand
Know-how bleibt bei der Agentur. Du bekommst Reports, aber nicht die Methodik.
Langfristige Bindung üblich. Wechsel bedeutet Neustart.
Etablierte Prozesse, aber oft lange Abstimmungszyklen.
Reporting auf Ergebnis-Ebene. Was genau passiert, bleibt oft unklar.
Mehr Output = mehr Budget = mehr Köpfe.
Retainer + Projektbudgets. Overhead für Agentur-Infrastruktur.
Passt für: Unternehmen ohne eigenes Marketing-Team, die alles auslagern wollen.
Strategie & Befähigung für dein Team
Know-how wird aktiv übertragen. Dein Team lernt mit jedem Sparring.
Ziel ist Unabhängigkeit. Du kannst jederzeit alleine weitermachen.
Direkte Kommunikation, schnelle Entscheidungen. KI-Workflows beschleunigen zusätzlich.
Volle Einblicke in Methodik, Tools und Prozesse. Nichts ist Black-Box.
KI-gestützte Workflows skalieren ohne proportional mehr Kosten.
Fester Sparring-Retainer. Kein Overhead, kein Agentur-Wasserkopf.
Passt für: B2B-Unternehmen mit eigenem Marketing-Team, die Kompetenz aufbauen wollen.
Für Unternehmen mit Inhouse-Kapazität ist Sparring meist der nachhaltigere Weg: Du baust echte Kompetenz auf statt Abhängigkeit.
Entdecke weitere strategische Lösungen für dein Business
SOLUTION_PAGES
Klassische SEO-Reports zeigen dir nicht, ob deine Marke in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini oder im Google KI-Modus noch empfohlen wird. Genau das wird zum Problem, wenn Veränderungen erst sichtbar werden, nachdem qualifizierte Anfragen zurückgehen. Ich setze GEO Monitoring entlang der Buyer Journey auf: mit relevanten Prompts deines Marktes, klaren Themenclustern und einem System, das echte Veränderungen sichtbar macht. Nicht als Reporting-Spielzeug, sondern um bestehende Nachfrage abzusichern und Business Impact früh zu erkennen.
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AI Visibility ist messbar – mit den richtigen Metriken und Tools. Ich zeige dir, wie du systematisch trackst, wo deine Marke in KI-Systemen empfohlen wird und welche Optimierungen wirklich wirken. Für datengetriebene Marketer, die Ergebnisse sehen wollen.
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Wenn unklar ist, was ein AI Visibility Audit konkret bringt, wird aus jeder Entscheidung schnell Bauchgefühl. Genau dann landet Budget oft in Analyse ohne Wirkung. Ich zeige dir in 2 Wochen den Status quo, die grössten Lücken und eine umsetzbare Roadmap für ChatGPT, Perplexity, Google Gemini und den Google KI-Modus. Mit klarem Fit-Check vorab, ohne Junior-Berater und ohne Audit, das danach im Regal verstaubt.
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KI-Systeme bevorzugen etablierte Experten als Quellen. Mit der richtigen Strategie positionierst du dich als zitierte Autorität in deinem Fachgebiet. Für Gründer, Berater und Personal Brands, die von KI-Systemen empfohlen werden wollen.
SOLUTION_PAGES
KI-Systeme wie ChatGPT werden zur wichtigsten Informationsquelle für B2B-Käufer. Mit den richtigen Content-Optimierungen stellst du sicher, dass deine Inhalte gefunden und empfohlen werden. Dieser Guide zeigt dir, wie du bestehenden Content systematisch für bessere AI Visibility optimierst.
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Ein Website-Relaunch ist der Moment, in dem Sichtbarkeit verloren geht oder sauber mitwächst. Wenn SEO und KI-Sichtbarkeit erst kurz vor dem Go-live geprüft werden, werden Fehler teuer und ziehen sich oft über Monate. Ich steige früh ein, begleite den Relaunch operativ und sorge dafür, dass bestehende Sichtbarkeit in Google, ChatGPT, Perplexity und Google Gemini nicht leichtfertig verspielt wird. Bei Tarkett habe ich über 7 Jahre Relaunches ohne Sichtbarkeitsbruch begleitet.