Meine Arbeit
Empfehlung im Kaufmoment
Zitat im Google KI-Modus
Branchenstandard
Ranking auf Suchposition
Wenn deine Marke im relevanten Umfeld konsistent genannt wird, steigt die Chance auf Empfehlung in KI-Antworten.
Viele B2B-Marken haben gute Angebote, werden von ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und im Google KI-Modus trotzdem kaum genannt. Der Grund ist oft nicht fehlender Content, sondern zu wenige oder inkonsistente Erwähnungen im richtigen Kontext. Ich zeige dir, wo deine Marke heute steht, welche unverlinkten Mentions als Signal fehlen und wie du ein System aufbaust, das deine Marke für KI als etablierte Wahl lesbar macht. Das ist besonders relevant, wenn Wettbewerber häufiger genannt werden als du, obwohl dein Angebot besser passt.
So läuft ein Projekt
AI-Mentions Sichtbarkeit
Wir messen, wie oft und in welchem Kontext eure Marke in gängigen KI-Systemen auftaucht und welche Prompts kaufnahe Erwähnungen auslösen.
Audit, Aufbau, Übergabe — dieselbe Logik wie auf der Startseite, hier angepasst an dieses Thema.
KI-Antworten entstehen nicht nur aus deiner Website. Sie stützen sich auf das, was über deine Marke in verlässlichen Quellen konsistent gesagt wird.
Fast alle B2B-Käufer haben ihren Kaufprozess bereits gestartet, bevor sie mit einem Anbieter sprechen. Wenn deine Marke in dieser frühen Recherche in KI-Antworten nicht auftaucht, verlierst du qualifizierte Nachfrage vor dem ersten Gespräch.
Quelle: 6sense Revenue AI for B2B, 2024
Die große Mehrheit der Verbraucher nutzt KI-gestützte Suchergebnisse inzwischen zumindest gelegentlich. Für Marken erhöht das den Druck, in Zitaten, Erwähnungen und Einordnungen sichtbar zu sein, nicht nur über klassische Klickpfade.
Quelle: Semrush AI Search Study, 2025
Marken werden deutlich häufiger in ChatGPT-Antworten genannt, wenn sie in redaktionellen Quellen, Vergleichslisten und Fachbeiträgen wiederholt erwähnt werden. Relevante Mentions wirken damit als Verstärker für Empfehlung und Wahrnehmung.
Quelle: Profound AI Visibility Report, 2025
Seit 2024 verschiebt sich der Kaufmoment sichtbar in Richtung KI-Antworten und Google KI-Modus. Wer dort ohne konsistente Markenerwähnungen schwach vertreten ist, überlässt Wettbewerbern Empfehlung, Einordnung und einen Teil der Pipeline.
Quelle: Eigene Branchenbeobachtung, 2025
Herausforderungen
Deine Marke kann fachlich stark sein und trotzdem in KI-Antworten kaum vorkommen. Diese sechs Situationen zeigen, warum einzelne Erwähnungen nicht reichen und warum fehlende oder inkonsistente Mentions direkt auf Wahrnehmung, Shortlists und Pipeline wirken.
Mal stößt du über Google auf einen Branchenbeitrag, mal schickt Sales einen Screenshot aus ChatGPT. Ohne systematische Sicht auf bestehende Mentions weißt du nicht, welche Signale schon da sind und wo entscheidende Lücken offen bleiben.
Bei Vergleichen, Listen und Tool-Empfehlungen werden andere Anbieter genannt, deine Marke fehlt. Im Tagesgeschäft merkst du das oft erst spät, obwohl genau diese wiederholten Nennungen beeinflussen, wer in KI-Antworten als naheliegende Wahl erscheint.
Deine Marke wird mal als Tool, mal als Plattform, mal als Beratung beschrieben. Wenn Quellen dein Unternehmen unterschiedlich einordnen, entsteht kein klares Bild, das ChatGPT, Perplexity oder Google Gemini zuverlässig übernehmen können.
PR freut sich über Platzierungen, SEO schaut auf Links und das Brand-Team auf Botschaften. Ohne gemeinsames Setup entstehen Erwähnungen ohne Suchbezug, Links ohne Markensignal und Maßnahmen ohne klare Priorität für KI-Sichtbarkeit.
Käufer lassen sich relevante Anbieter schon vor dem ersten Website-Besuch von KI-Systemen einordnen. Wenn deine Marke dort nicht als bekannte Option auftaucht, fehlt dir qualifizierte Nachfrage, bevor Sales überhaupt eine Chance bekommt.
Du spürst, dass Erwähnungen wichtig sind, kannst den Effekt aber intern schwer greifbar machen. Solange nur einzelne Clippings oder Rankings im Raum stehen, wird das Thema nicht als Hebel für Pipeline und Umsatz priorisiert.
Methodenvergleich
Für KI zählen Nennung, Kontext und Konsistenz über Quellen hinweg. Deshalb priorisiere ich Zitatfähigkeit, bestehende Substanz und Themenmessung statt mehr Output und einzelner Prompt-Screenshots.
| Dimension | Meine Arbeit | Branchenstandard |
|---|---|---|
Optimierungsziel | Empfehlung im Kaufmoment Zitat im Google KI-Modus | Ranking auf Suchposition |
Messung | Themen-Ebene und reproduzierbare Prompt-Matrix für Google KI-Modus in der Suche | Einzel-Prompt-Tracking ohne Geschäftslogik |
Marketingverständnis | Marketing-Arbeit: Positionierung, Story, Conversion | Keyword-Listen und Content-Briefings |
Substanz | Bestehende Seiten gezielt schärfen | Neue Inhalte zusätzlich produzieren |
Setup | Strategie und Umsetzung in einer Hand auch beim Bestandsumbau | Berater plus Umsetzer plus Account-Manager |
Übergabe | System gehört danach dem Team | Wissen bleibt beim Dienstleister |
Feedbackkultur | Radikale Ehrlichkeit, auch wenn unbequem | Diplomatische Oberflächlichkeit und Status-Updates |
Meine Arbeit
Empfehlung im Kaufmoment
Zitat im Google KI-Modus
Branchenstandard
Ranking auf Suchposition
Meine Arbeit
Themen-Ebene und reproduzierbare Prompt-Matrix
für Google KI-Modus in der Suche
Branchenstandard
Einzel-Prompt-Tracking ohne Geschäftslogik
Meine Arbeit
Marketing-Arbeit: Positionierung, Story, Conversion
Branchenstandard
Keyword-Listen und Content-Briefings
Meine Arbeit
Bestehende Seiten gezielt schärfen
Branchenstandard
Neue Inhalte zusätzlich produzieren
Meine Arbeit
Strategie und Umsetzung in einer Hand
auch beim Bestandsumbau
Branchenstandard
Berater plus Umsetzer plus Account-Manager
Meine Arbeit
System gehört danach dem Team
Branchenstandard
Wissen bleibt beim Dienstleister
Meine Arbeit
Radikale Ehrlichkeit, auch wenn unbequem
Branchenstandard
Diplomatische Oberflächlichkeit und Status-Updates

Wer hier schreibt
Ich habe ein Affiliate-Imperium mit 50 Domains aufgebaut — und gesehen, wie es bei einer Plattform-Änderung wegbricht. Ich habe ein SaaS gegen die Wand gefahren, weil zu groß gedacht und zu wenig validiert. Heute baue ich zwei eigene KI-Produkte und arbeite an 2–3 Beratungsprojekten parallel. Was ich Kunden empfehle, läuft vorher in meinem eigenen Betrieb.
10 Jahre
Praxis in B2C und B2B
3
Gründungen mit eigenen Produkten
2
Software Unternehmen
Zielgruppen
Vor allem für Teams, die bereits echte Marktsubstanz haben, aber in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und im Google KI-Modus noch zu selten oder im falschen Kontext auftauchen. Mentions werden dann relevant, wenn Brand, PR und Nachfrage zusammenkommen sollen.
Du verantwortest Pipeline und Nachfrage, aber in KI-Antworten werden eher größere oder lautere Wettbewerber genannt. Obwohl eure Website solide ist, fehlt deiner Marke die wiederkehrende Erwähnung in Fachmedien, Vergleichskontexten und relevanten Branchensignalen.
Du achtest auf konsistente Positionierung, merkst aber, dass eure Marke über Quellen hinweg unterschiedlich beschrieben wird. Genau diese Brüche sorgen dafür, dass KI-Systeme euch nicht klar einordnen und bei Empfehlungen unsauber oder gar nicht nennen.
Du hast ein gutes Produkt, erste Traktion und klare Use Cases, wirst aber bei Kategorie-Fragen in ChatGPT oder Perplexity kaum erwähnt. Dann fehlt oft nicht noch mehr Website-Content, sondern die externe Bestätigung durch wiederkehrende, thematisch passende Mentions.
Du platzierst Themen, Interviews oder Fachbeiträge, kannst aber schwer zeigen, was diese Erwähnungen für KI-Sichtbarkeit und qualifizierte Anfragen bringen. Wenn unverlinkte Mentions als Signal nicht systematisch erfasst und aufgebaut werden, bleibt viel Brand-Arbeit ohne klaren Business Impact.
Prozess
Der Prozess baut nicht auf mehr Output, sondern auf belastbaren Erwähnungen im richtigen Kontext. Erst wird sichtbar, wie deine Marke heute wahrgenommen wird, dann werden fehlende Signale aufgebaut, vereinheitlicht und messbar gemacht.
Erfassung bestehender Erwähnungen über relevante Quellen, Themenfelder und Formulierungen hinweg. Sichtbar werden vorhandene unverlinkte Mentions, Lücken im Marktumfeld und Unterschiede zur Präsenz deiner Wettbewerber in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und im Google KI-Modus.
Einordnung, ob deine Marke im richtigen fachlichen Zusammenhang genannt wird oder nur beiläufig auftaucht. Geprüft werden Wiedererkennbarkeit der Positionierung, Einheitlichkeit zentraler Aussagen und die Frage, ob Erwähnungen für KI als belastbares Vertrauenssignal taugen.
Strukturierung der Themen, Publikationstypen und Quellen, in denen zusätzliche Mentions geschäftlich den größten Hebel haben. Im Fokus stehen Erwähnungen, die Wahrnehmung, Shortlists und qualifizierte Nachfrage beeinflussen statt bloß Sichtbarkeit auf dem Papier zu erzeugen.
Definition konkreter Narrative, Formulierungen und Platzierungsansätze für PR, Brand und Nachfragearbeit. Dadurch entsteht ein System, mit dem Markenerwähnungen konsistent aufgebaut werden können, auch ohne klassischen Link-Effekt.
Ich übersetze die Prioritäten in ein sauberes Arbeitssetup mit Quellenliste, Themenclustern, Erwähnungszielen, Formulierungsleitplanken und Abstimmung für interne Teams oder externe Partner. So bleibt das Thema nicht auf Analyseebene stehen, sondern wird operativ anschlussfähig.
Etablierung eines einfachen Monitorings für neue Erwähnungen, Themenabdeckung und Veränderungen in der KI-Wahrnehmung. Übergabe eines Systems, mit dem dein Team Mentions laufend prüfen, nachschärfen und in Brand-, PR- und Nachfrageprozesse übernehmen kann.
Ergebnisse
Wenn deine Marke im richtigen Umfeld konsistent genannt wird, verbessert das nicht nur die Sichtbarkeit in KI-Systemen, sondern auch deine Ausgangslage in Shortlists, Gesprächen und internen Entscheidungen.
Statt nur bekannte Marktführer zu sehen, taucht deine Marke in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und im Google KI-Modus häufiger im passenden fachlichen Kontext auf. Das erhöht die Chance, schon in der frühen Recherche auf der Longlist zu landen.
Wenn Erwähnungen über Quellen hinweg ähnliche Themen, Kategorien und Formulierungen stützen, wird dein Angebot sauberer eingeordnet. Das hilft, wenn Interessenten nach Lösungen, Anbieter-Vergleichen oder konkreten Einsatzfällen suchen und nicht erst deine Website im Detail lesen.
Du baust gezielt Erwähnungen in relevanten Umfeldern auf, statt nur zuzusehen, wie andere den Deutungsraum besetzen. Dadurch verschiebt sich die Ausgangslage bei Kategoriesuchen, Empfehlungsfragen und Marktübersichten zugunsten deiner Marke.
Mentions wirken nicht als Selbstzweck, sondern als Vertrauenssignal vor dem ersten Kontakt. Wenn deine Marke im richtigen Zusammenhang genannt wird, kommen Anfragen häufiger von Leuten, die dein Thema schon verstanden haben und euch grundsätzlich als passende Wahl sehen.
Statt einzelner Screenshots aus Tools hast du eine nachvollziehbare Sicht auf Erwähnungen, Themenfelder, Quelltypen und Lücken im Markt. Das macht Prioritäten, PR-Anschluss und Investitionsentscheidungen intern deutlich leichter begründbar.
FAQ
Markenerwähnungen wirken nicht nur über Links. Wenn deine Marke im richtigen Kontext konsistent genannt wird, steigt die Chance auf Empfehlung in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und im Google KI-Modus. Diese Fragen klären, wie Mentions funktionieren, wann sie geschäftlich relevant werden und wie ich so ein System in der Praxis aufbaue.
Markenerwähnungen für Mentions KI-Sichtbarkeit sind Nennungen deiner Marke in einem fachlich passenden Kontext – mit oder ohne Link. Für KI-Systeme zählt nicht nur, ob jemand auf deine Website verlinkt, sondern ob deine Marke in verlässlichen Quellen überhaupt als relevante Wahl vorkommt.
Das wird geschäftlich relevant, wenn ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini oder der Google KI-Modus Antworten aus vielen Signalen zusammensetzen. Wenn deine Marke dort wiederholt im richtigen Themenumfeld auftaucht, steigt die Chance, dass sie als etablierter Anbieter eingeordnet wird. Eine einzelne Erwähnung bringt wenig. Entscheidend sind Häufigkeit, Kontext und Konsistenz.
Für B2B heißt das konkret: Erwähnungen in Fachbeiträgen, Branchenmedien, Vergleichsartikeln, Podcasts, Event-Seiten, Partnerprofilen oder Expertenzitaten können wirken, auch wenn kein klassischer SEO-Link gesetzt ist. Wenn dort jedes Mal etwas anderes über dich gesagt wird, schwächst du das Signal. Wenn die Nennung sauber und wiederholbar ist, stärkst du deine Empfehlungsfähigkeit.
Wenn du wissen willst, ob deine Marke heute überhaupt als relevante Option lesbar ist, ist ein AI Visibility Audit der sinnvolle erste Schritt.
Ja, unverlinkte Erwähnungen können für KI-Sichtbarkeit relevant sein, auch ohne klassischen Link-Effekt. Das gilt vor allem dann, wenn deine Marke in glaubwürdigen Quellen klar mit einem Thema, einer Kategorie oder einem Problem verbunden wird.
Der Denkfehler vieler Teams ist: Ohne Backlink ist die Erwähnung wertlos. Für klassisches SEO ist ein Link oft stärker messbar. Für KI-Systeme ist die Lage breiter. Dort geht es nicht nur um Verlinkung, sondern auch um semantische Zuordnung: Wer wird in welchem Zusammenhang genannt, wie oft, mit welcher Formulierung und in welchem Umfeld. Genau deshalb können unverlinkte Mentions ein starkes Vertrauenssignal sein.
Das heißt nicht, dass Links unwichtig sind. Es heißt nur: Wenn du Mentions KI-Sichtbarkeit aufbauen willst, darfst du nicht nur auf Linkbuilding schauen. Eine saubere Erwähnung in einem passenden Fachkontext kann mehr für deine spätere Empfehlung in KI-Antworten tun als ein generischer Link ohne Einordnung.
Ich prüfe deshalb nie nur Linkprofile, sondern immer auch, wo deine Marke unverlinkt vorkommt, wie sie beschrieben wird und ob daraus ein konsistentes Signal entsteht.
Mentions werden im B2B dann besonders wichtig, wenn deine Marke fachlich stark ist, aber in frühen Recherchephasen zu selten genannt wird. Genau dort entstehen heute viele Vorauswahlen – bevor Sales überhaupt mit dem Käufer spricht.
Typische Fälle sind erklärungsbedürftige Angebote, längere Buying Cycles und Märkte mit wenigen sichtbaren Anbietern. Dann reicht eine gute Website allein oft nicht. Wenn Wettbewerber häufiger in Medien, Vergleichskontexten, Expertenbeiträgen oder Branchenquellen auftauchen, wirken sie für KI schneller wie die etablierte Wahl. Das hat direkte Pipeline-Wirkung, weil du seltener in Shortlists und internen Diskussionen landest.
Besonders relevant wird Mentions KI-Sichtbarkeit für Marketing-Leiter, Brand-Verantwortliche, PR-Teams und SaaS-Founder, die bereits Substanz haben, aber noch keine saubere externe Signalstruktur. Dann ist das Problem nicht fehlende Qualität, sondern fehlende Wahrnehmung im Marktumfeld. KI greift diese Lücke nur auf – sie erfindet sie nicht.
Wenn deine Marke heute kaum empfohlen wird, obwohl Angebot und Cases stimmen, liegt die Ursache oft nicht im Produkt, sondern in zu wenigen belastbaren Erwähnungen im richtigen Kontext.
Ich arbeite nicht wie eine Agentur mit Retainer-Logik, Stückzahlen oder PR-Aktionismus. Ich bin Berater und Umsetzer in einer Hand. Das heißt: keine Übergabe zwischen Strategie, Redaktion und Account-Management, sondern direkte Arbeit am Signal, das deine Marke für KI-Systeme sendet.
Der Unterschied ist praktisch spürbar. Ich verkaufe dir kein Paket aus Platzierungen oder eine Liste mit Maßnahmen, die gut aussehen, aber keine saubere Wahrnehmung erzeugen. Ich analysiere zuerst, wo deine Marke heute erwähnt wird, wie konsistent diese Erwähnungen sind, welche Themen dir fehlen und welche Quellen für Empfehlung in KI-Antworten tatsächlich zählen. Danach baue ich ein System, das in deinem Markt anschlussfähig ist.
Weil ich seit 10 Jahren in SEO, Content und Wachstum arbeite und eigene Unternehmen aufgebaut habe, schaue ich nicht auf Output als Selbstzweck. Mich interessiert, ob daraus qualifizierte Anfragen, bessere Shortlists und ein echter Umsatzbeitrag entstehen. Wenn Mentions in deinem Fall nicht der Engpass sind, sage ich dir das auch klar.
Wenn du keine schöne Präsentation willst, sondern belastbare Umsetzung mit klarer Übergabe, dann passt ein kostenloses Erstgespräch.
Nein, ich arbeite nicht mit festen Content-Paketen oder monatlichen Stückzahlen für Erwähnungen. Das wäre für Mentions KI-Sichtbarkeit der falsche Ansatz, weil nicht die Menge an Assets zählt, sondern die Qualität und Einordnung der Signale im Markt.
Ein festes Paket klingt planbar, führt aber oft zu denselben Problemen: mehr Output, wenig Wirkung, unklare Prioritäten. Für KI ist es nicht entscheidend, ob du zehn neue Inhalte produzierst. Entscheidend ist, ob deine Marke in relevanten Quellen konsistent, zitierfähig und fachlich sauber genannt wird. Genau deshalb arbeite ich nicht nach dem Muster "X Inhalte pro Monat" oder "Y Placements als Deliverable".
Mein Vorgehen ist näher an einem Systemaufbau: Audit, Priorisierung, Umsetzung und Übergabe. Dabei kann Content eine Rolle spielen, muss aber nicht. PR kann eine Rolle spielen, muss aber nicht. Wenn bestehende Erwähnungen schon stark sind, geht es eher um Vereinheitlichung und Verstärkung. Wenn die Substanz fehlt, wäre jede Mention-Strategie nur Kosmetik.
Ich sage dir deshalb radikal ehrlich, ob du ein Mention-Problem hast oder zuerst an Positionierung, Substanz oder Quellenfähigkeit arbeiten musst.
Mehr Mentions KI-Sichtbarkeit entsteht nicht dadurch, dass du einfach lauter wirst, sondern dadurch, dass deine Marke häufiger im passenden fachlichen Kontext auftaucht. Wenn Wettbewerber in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini oder im Google KI-Modus öfter genannt werden, liegt das oft an konsistenteren Erwähnungen über mehr verlässliche Quellen hinweg.
Entscheidend ist, wofür deine Marke genannt wird, wie sie beschrieben wird und ob diese Beschreibung über Quellen hinweg zusammenpasst. Wenn ein Wettbewerber in Fachmedien, Vergleichsbeiträgen, Podcasts, Partnerseiten, Speaker-Profilen und Artikeln immer wieder mit denselben Themen verbunden wird, baut das ein klareres Signal auf als einzelne starke Inhalte auf deiner eigenen Website.
Ich prüfe zuerst, in welchen Themenfeldern dein Markt bereits Erwähnungen produziert, welche Formulierungen dort dominieren und wo deine Marke im Vergleich fehlt oder unscharf ist. Danach baue ich kein Lautstärke-Spiel, sondern ein Mention-System: priorisierte Themen, saubere Narrative, anschlussfähige Quellen und klare Messung über Marktumfeld und KI-Abfragen hinweg.
Wenn du merkst, dass Wettbewerber trotz ähnlicher Leistung häufiger empfohlen werden, ist ein AI Visibility Audit der richtige Start.
Relevant sind Quellen, die in deinem Markt als glaubwürdig gelten und deine Marke in einem klaren fachlichen Zusammenhang nennen. Für B2B sind das meist keine beliebigen Portale, sondern Fachmedien, Branchenverzeichnisse, Vergleichsseiten, Partnerseiten, Speaker-Profile, Podcasts, Eventseiten, Verbände, fundierte Kundenbeiträge und thematisch passende redaktionelle Inhalte.
Weniger wichtig ist die rohe Anzahl an Nennungen. Wichtiger ist, ob die Erwähnung dein Angebot, deinen Einsatzfall und deine Einordnung verständlich macht. Eine präzise Nennung in einem relevanten Fachmedium kann für die Wahrnehmung wertvoller sein als viele irrelevante Erwähnungen ohne thematische Schärfe.
Ich schaue deshalb nicht nur auf Reichweite oder Domain-Metriken, sondern auf Zitatfähigkeit und Themennähe. Für KI-Systeme zählt, ob aus mehreren Quellen ein konsistentes Bild entsteht: Wer bist du, in welchem Kontext wirst du genannt und warum bist du eine sinnvolle Wahl.
Wenn du bereits PR, Partnerschaften oder Branchenzugang hast, lässt sich daraus oft mehr herausholen als aus neuen Einzelmaßnahmen ohne Kontext.
Du misst Mentions nicht isoliert, sondern in Verbindung mit Wahrnehmung, Empfehlungsquote und Pipeline-Wirkung. Einzelne Screenshots aus ChatGPT sind kein belastbarer Beleg. Relevant ist, ob deine Marke über Zeit in wichtigen Themenclustern häufiger, passender und stabiler genannt wird.
Dafür brauchst du drei Ebenen: erstens die Sicht auf bestehende Erwähnungen und ihre Qualität, zweitens wiederholbare Abfragen in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und im Google KI-Modus, drittens Geschäftssignale wie qualifizierte Anfragen, Shortlist-Nennungen oder Aussagen aus Sales-Gesprächen. Nur so erkennst du, ob sich Wahrnehmung in echte Nachfrage übersetzt.
Ich arbeite deshalb nicht mit einer simplen Vorher-Nachher-Folie. Ich definiere Themen, Quellen, Formulierungen und Vergleichssetups so, dass Veränderungen nachvollziehbar werden. Das ist aufwendiger, aber deutlich ehrlicher als jeder einzelne Prompt-Screenshot als Erfolgsmeldung.
Wenn du Mentions aufbaust, ohne saubere Messlogik, produzierst du Aktivität. Wenn du sie mit Messung aufsetzt, kannst du ihren Umsatzbeitrag besser einordnen.
Die Zusammenarbeit startet mit einem klaren Audit, nicht mit Aktionismus. Ich schaue zuerst, wie deine Marke heute erwähnt wird, welche Themen schon tragen, wo Inkonsistenzen liegen und welche Quellen im Markt wirklich zählen. Ohne diese Basis wäre jede Maßnahme nur Vermutung.
Danach priorisiere ich gemeinsam mit dir, welche Mention-Signale für dein Geschäft den größten Hebel haben. Das kann Brand, PR, bestehende Inhalte, Partnerumfeld, Expertenprofile oder strukturierte Nachschärfung von Marktbotschaften betreffen. Ziel ist nicht mehr Output, sondern ein System, das deine Marke im richtigen Kontext verankert.
Ich arbeite als Berater und Umsetzer in einer Hand. Du bekommst also keine abstrakte Strategie, die intern liegen bleibt. Ich helfe beim Aufbau, bei der Priorisierung und bei der operativen Übersetzung in konkrete Schritte. Am Ende steht eine saubere Übergabe, damit dein Team das System eigenständig weiterführen kann.
Wenn du wissen willst, ob dafür bei dir genug Marktsubstanz und PR-Anschluss vorhanden sind, buch dir ein kostenloses Erstgespräch.
Weil Mentions nur dann wirken, wenn es echte Marktsubstanz gibt. Wenn deine Marke im Markt kaum anschlussfähig ist, wenn die Positionierung unscharf bleibt oder wenn intern niemand sauber sagen kann, wofür ihr stehen wollt, dann lässt sich das nicht mit ein paar Erwähnungen kaschieren.
Genau hier ist radikale Ehrlichkeit nötig. Ich sage dir klar, ob Mentions für dich gerade der richtige Hebel sind oder ob erst Grundlagen sauber werden müssen. Das ist manchmal unbequem, aber sinnvoller als Maßnahmen zu verkaufen, die am Ende keine stabile Empfehlung in KI-Antworten erzeugen.
Aus 10 Jahren Praxis in B2C und B2B weiß ich: Sichtbarkeit entsteht nicht durch hübsche Narrative allein. Sie entsteht, wenn Markt, Quelle, Formulierung und Geschäftsrealität zusammenpassen. Deshalb arbeite ich nicht mit weichgespülten Reports, sondern mit klaren Prioritäten, auch wenn das bedeutet, liebgewonnene Annahmen zu streichen.
Wenn du eine klare Ansage willst, ob Markenerwähnungen bei dir gerade Business Impact haben können, ist das Erstgespräch der richtige nächste Schritt.
In einem ersten Gespräch kläre ich mit dir, ob fehlende oder inkonsistente Markenerwähnungen gerade ein echter Engpass für eure Sichtbarkeit in ChatGPT, Perplexity, Google Gemini und im Google KI-Modus sind. Du bekommst eine klare Einschätzung, wo unverlinkte Mentions bereits wirken, welche Signale fehlen und ob sich ein Audit für euer Setup überhaupt lohnt.
30 Minuten · Ohne Content-Paket-Pitch · Erste Einblicke
Case Studies
Dieselbe Arbeitsweise, zwei sehr unterschiedliche Ausgangspunkte. Hier das Wichtigste auf einen Blick – die ausführlichen Fallstudien mit Vorgehen und Stimmen der Kunden findet ihr auf der jeweiligen Seite.

Okt – Dez 2025
Neues KI-Produkt in einem überfüllten Markt. 90 Tage später: 3–5 qualifizierte Anfragen pro Tag aus KI-getriebenen Empfehlungen.

seit 2018
DACH wurde zur sichtbarsten Tarkett-Region weltweit. Übergang von SEO zu KI-Sichtbarkeit ohne strategischen Bruch.
Weitere Projekte unter Vertraulichkeit. Auf Anfrage zeige ich euch Ergebnisse aus Mittelstand und Konzern, die ich öffentlich nicht nennen darf.
Wie ich arbeite
Konkret: Ich arbeite mit eurem Team direkt in euren Werkzeugen – ob das Microsoft Teams, Slack, ein Projektboard oder ein Ticketsystem ist. Strategische Entscheidungen treffen wir gemeinsam, die Systeme baue ich mit euch auf. Keine Übergabe zwischen Berater und Umsetzer, weil beides bei mir liegt.
Was ihr nicht bekommt: Folien, Empfehlungslisten, Junior-Berater im Hintergrund. Was ihr bekommt: Systeme, die laufen – und ein Team, das versteht, wie sie funktionieren.
So läuft ein Projekt
klarer Prozess · ÜbergabeAudit
2 WochenIch analysiere, welche Systeme ihr wirklich braucht und wo der größte Hebel liegt.
VerstehenAufbau
laufendIch baue die Systeme in eurer Umgebung auf, an euren Daten und entlang eurer Arbeitsabläufe.
KernstückÜbergabe
zum ProjektabschlussDie Systeme laufen ohne mich weiter. Euer Team versteht sie und übernimmt die Steuerung.
AutonomieKlare Worte zu Prioritäten, Grenzen und Wirkung. Wir arbeiten auf Umsatz, nicht auf hübsche Zahlen fürs Reporting.
Keine Abhängigkeit. Alles wird so aufgebaut, dass es ohne mich weiterläuft. Der Abschied ist vom ersten Tag an mitgedacht.
YouTube
Newsletter
Wöchentlich: Was bei Rawshot und Careertrainer gerade läuft und was ich daraus lerne.
Tägliche Posts über KI-Strategie, Systeme und Gründeralltag.
Beide Modelle haben ihre Berechtigung. Die Frage ist nicht, was besser ist – sondern was zu deiner Situation passt. Hier die wichtigsten Unterschiede.
Operative Umsetzung aus einer Hand
Know-how bleibt bei der Agentur. Du bekommst Reports, aber nicht die Methodik.
Langfristige Bindung üblich. Wechsel bedeutet Neustart.
Etablierte Prozesse, aber oft lange Abstimmungszyklen.
Reporting auf Ergebnis-Ebene. Was genau passiert, bleibt oft unklar.
Mehr Output = mehr Budget = mehr Köpfe.
Retainer + Projektbudgets. Overhead für Agentur-Infrastruktur.
Passt für: Unternehmen ohne eigenes Marketing-Team, die alles auslagern wollen.
Strategie & Befähigung für dein Team
Know-how wird aktiv übertragen. Dein Team lernt mit jedem Sparring.
Ziel ist Unabhängigkeit. Du kannst jederzeit alleine weitermachen.
Direkte Kommunikation, schnelle Entscheidungen. KI-Workflows beschleunigen zusätzlich.
Volle Einblicke in Methodik, Tools und Prozesse. Nichts ist Black-Box.
KI-gestützte Workflows skalieren ohne proportional mehr Kosten.
Fester Sparring-Retainer. Kein Overhead, kein Agentur-Wasserkopf.
Passt für: B2B-Unternehmen mit eigenem Marketing-Team, die Kompetenz aufbauen wollen.
Für Unternehmen mit Inhouse-Kapazität ist Sparring meist der nachhaltigere Weg: Du baust echte Kompetenz auf statt Abhängigkeit.
Entdecke weitere strategische Lösungen für dein Business
SOLUTION_PAGES
KI-Empfehlungen folgen erkennbaren Mustern. Diese Muster sind analysierbar und die Erkenntnisse auf deine Marke übertragbar. Finde heraus, warum deine Konkurrenz empfohlen wird und du nicht.
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Viele B2B-Marken sind nicht zu schwach sichtbar, sondern zu unscharf positioniert. Dann ordnen ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und der Google KI-Modus euch falsch ein oder bevorzugen Wettbewerber mit klarerer Abgrenzung. Ich analysiere, wo eure Marke heute widersprüchlich oder veraltet wirkt, und entwickle Reframings pro Quelle, damit das gesamte Informations-Ökosystem dieselbe klare Position erzählt. Das ist strategische Arbeit mit Business Impact, keine technische Kosmetik.
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Deine Marke wird in KI-Systemen wie ChatGPT und Perplexity empfohlen – oder eben nicht. Mit einem systematischen Ansatz verbesserst du deine Position kontinuierlich und messbar. Für B2B-Unternehmen, die strategisch vorgehen wollen.
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Bei großen Websites scheitert SEO selten an fehlenden Ideen, sondern an Skalierung, technischer Schuld und falscher Priorisierung. Wenn Millionen URLs, Rendering-Probleme und gewachsene Architektur zusammenkommen, bringen dir Fehlerlisten wenig. Ich arbeite heraus, welche technischen Hebel wirklich Pipeline-Wirkung haben, was dein Dev-Team realistisch umsetzen kann und was nur Lärm ist. So wird technische SEO vom Backlog-Dauerproblem zu einem System, das Sichtbarkeit, qualifizierte Anfragen und saubere Voraussetzungen für Empfehlungen in KI-Antworten schafft.
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Wenn du Prompt Research wie klassische Keyword-Recherche behandelst, arbeitest du an der eigentlichen Buyer-Logik vorbei. Dann entstehen lange Listen, aber keine belastbare Priorisierung für ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini oder Sichtbarkeit im Google KI-Modus. Ich baue mit dir eine Drei-Stufen-Methodik aus broad, constrained und highly constrained Prompts auf. Die Basis sind CRM-Daten, Verkaufsgespräche und Search Console statt Schein-Volumen aus Tools.
SOLUTION_PAGES
KI-Systeme wie ChatGPT werden zur wichtigsten Informationsquelle für B2B-Käufer. Mit den richtigen Content-Optimierungen stellst du sicher, dass deine Inhalte gefunden und empfohlen werden. Dieser Guide zeigt dir, wie du bestehenden Content systematisch für bessere AI Visibility optimierst.