Meine Arbeit
Empfehlung im Kaufmoment
Zitat im Google KI-Modus
Branchenstandard
Ranking auf Suchposition
Ich verbinde SEO, GEO und SaaS-Verständnis, damit dein Produkt empfohlen wird statt nur gefunden.
Wenn dein SEO nach klassischer Beratung aussieht, aber nicht zu Product-Led Growth, Feature-Pages und Comparison Content passt, verlierst du Pipeline-Wirkung. Genau das passiert oft, wenn das SaaS-Modell, die Metriken und das Produkt nicht wirklich verstanden werden. Ich arbeite als Freelancer direkt am System statt an Foliensätzen und bringe eigene Praxis aus Rawshot.ai und Careertrainer.ai mit. Das passt für SaaS mit funktionierendem Marketing und etabliertem ARR, nicht für Pre-Product-Market-Fit.
So läuft ein Projekt
SaaS SEO Umsetzung
Wir prüfen den Ist-Zustand eurer SaaS-Seiten (SEO, Inhalte, Tech) und euer Setup für GEO/PLG-Performance, damit klar ist, welche Hebel zuerst wirken.
Audit, Aufbau, Übergabe — dieselbe Logik wie auf der Startseite, hier angepasst an dieses Thema.
Im SaaS entscheidet organische Sichtbarkeit nicht nur über Reichweite, sondern über Demo-Qualität, Self-Serve-Signups und Erwähnungen in KI-Antworten. Vier Entwicklungen zeigen, warum generisches SEO für SaaS schnell teuer wird.
der B2B-Käufer nutzen das Internet im Kaufprozess. Für SaaS heißt das: Wer bei Kategorie-, Problem- und Vergleichssuchen nicht sichtbar oder zitierfähig ist, verliert Nachfrage vor dem ersten Gespräch.
Quelle: Google / BCG, The Changing B2B Buying Journey, 2023
der B2B-Buyer recherchieren online mehr als die Hälfte ihres Kaufprozesses, bevor sie einen Anbieter kontaktieren. Gerade im SaaS verschiebt sich der entscheidende Einfluss damit in Feature-, Use-Case- und Comparison-Seiten.
Quelle: Forrester B2B Buyer Journey Survey, 2023
des gesamten B2B-Einkaufsteams bevorzugen laut Gartner eine rep-freie Sales Experience. Wenn dein SaaS Inhalte nicht produktnah aufbaut, verlierst du Pipeline, bevor Sales überhaupt eingebunden wird.
Quelle: Gartner Future of Sales, 2024
Markiert den Punkt, an dem Sichtbarkeit nicht mehr nur klassische Rankings meint. SaaS-Anbieter müssen zusätzlich in ChatGPT, Perplexity, Google Gemini und im Google KI-Modus als relevante Quelle oder Empfehlung auftauchen.
Quelle: Eigene Branchenbeobachtung, 2025
Herausforderungen
Im SaaS verlierst du selten an einem einzelnen Ranking. Du verlierst, weil SEO nicht zu Produkt, Funnel und Kaufmoment passt. Diese sechs Situationen zeigen, wo das im Alltag zuerst sichtbar wird und warum es später teuer wird.
Du sprichst über Trial, Activation und Demo-to-Close, bekommst aber zuerst eine Liste klassischer Suchbegriffe zurück. So entsteht SEO an deinem Geschäftsmodell vorbei, obwohl im SaaS jede Seite an Produktlogik und Conversion hängen muss.
Du hast starke Funktionen, aber die Seiten erklären kaum, für wen das Feature gedacht ist, welches Problem es löst und wann sich ein Wechsel lohnt. Dann verstehen weder potenzielle Käufer noch ChatGPT, Perplexity oder Google Gemini, warum dein Produkt in die Auswahl gehört.
Dein Produkt setzt auf Self-Serve oder Product-Led Growth, aber organische Seiten enden weiter bei allgemeinen Informationsbeiträgen. Ohne Verbindung zu Signup, Use Case und In-Product-Wert entsteht Reichweite, die nicht in qualifizierte Nutzung übersetzt.
Prospects suchen nach Alternativen, Kategorien und konkreten Anbieter-Vergleichen, aber genau dort habt ihr keine belastbaren Seiten. Dann überlässt du den kaufnahen Moment dem Wettbewerb und wunderst dich, warum Demos trotz gutem Produkt nicht zulegen.
Dein Team sieht vielleicht noch Suchanfragen in der Console, aber in ChatGPT, Perplexity oder im Google KI-Modus tauchen vor allem andere Anbieter auf. Dann verlierst du Nachfrage vor dem ersten Besuch auf deiner Website, obwohl das Problem schon aktiv recherchiert wird.
Die Geschäftsführung fragt nach Pipeline, Payback und Umsatzbeitrag, du kannst aber nur Output und vereinzelte Rankings zeigen. Wenn der Zusammenhang zum Geschäft fehlt, wird SEO im SaaS schnell als Kostenblock gesehen statt als Hebel für qualifizierte Anfragen.
Methodenvergleich
SaaS braucht Zitatfähigkeit im Kaufmoment, nicht nur Rankings. Deshalb zählen Themen-Wirkung, Produktnähe und bestehende Substanz stärker als Einzel-Prompts oder Mehrproduktion.
| Dimension | Meine Arbeit | Branchenstandard |
|---|---|---|
Optimierungsziel | Empfehlung im Kaufmoment Zitat im Google KI-Modus | Ranking auf Suchposition |
Messung | Themen-Ebene und reproduzierbare Prompt-Matrix für Google KI-Modus in der Suche | Einzel-Prompt-Tracking ohne Geschäftslogik |
Substanz | Bestehende Seiten gezielt schärfen | Neue Inhalte zusätzlich produzieren |
Marketingverständnis | Marketing-Arbeit: Positionierung, Story, Conversion | Keyword-Listen und Content-Briefings |
Setup | Strategie und Umsetzung in einer Hand auch beim Bestandsumbau | Berater plus Umsetzer plus Account-Manager |
Datenbasis | Sales-Gespräche, Search Console, eigene Produkte | Generische Keyword-Tools und Branchen-Reports |
Branchenfokus | DACH-B2B, technische Verkaufszyklen | Alle Branchen mit einem Playbook |
Meine Arbeit
Empfehlung im Kaufmoment
Zitat im Google KI-Modus
Branchenstandard
Ranking auf Suchposition
Meine Arbeit
Themen-Ebene und reproduzierbare Prompt-Matrix
für Google KI-Modus in der Suche
Branchenstandard
Einzel-Prompt-Tracking ohne Geschäftslogik
Meine Arbeit
Bestehende Seiten gezielt schärfen
Branchenstandard
Neue Inhalte zusätzlich produzieren
Meine Arbeit
Marketing-Arbeit: Positionierung, Story, Conversion
Branchenstandard
Keyword-Listen und Content-Briefings
Meine Arbeit
Strategie und Umsetzung in einer Hand
auch beim Bestandsumbau
Branchenstandard
Berater plus Umsetzer plus Account-Manager
Meine Arbeit
Sales-Gespräche, Search Console, eigene Produkte
Branchenstandard
Generische Keyword-Tools und Branchen-Reports
Meine Arbeit
DACH-B2B, technische Verkaufszyklen
Branchenstandard
Alle Branchen mit einem Playbook

Wer hier schreibt
Ich habe ein Affiliate-Imperium mit 50 Domains aufgebaut — und gesehen, wie es bei einer Plattform-Änderung wegbricht. Ich habe ein SaaS gegen die Wand gefahren, weil zu groß gedacht und zu wenig validiert. Heute baue ich zwei eigene KI-Produkte und arbeite an 2–3 Beratungsprojekten parallel. Was ich Kunden empfehle, läuft vorher in meinem eigenen Betrieb.
10 Jahre
Praxis in B2C und B2B
3
Gründungen mit eigenen Produkten
2
Software Unternehmen
Zielgruppen
Nicht jedes SaaS braucht externe Unterstützung. Relevant wird es, wenn dein Produkt bereits Nachfrage hat, Marketing läuft und du organische Sichtbarkeit näher an Pipeline, Self-Serve-Signups und Empfehlungen in KI-Antworten bringen willst.
Du bist aus dem Pre-Product-Market-Fit raus, aber organische Nachfrage wächst nicht sauber mit deinem Produkt mit. Wenn du merkst, dass Agenturen viel über Traffic sprechen, aber zu wenig über Trial, Demo-Qualität, Activation und Umsatzbeitrag, brauchst du jemanden, der das SaaS-Modell wirklich versteht und schnell produktiv wird.
Du verantwortest Pipeline, Positionierung und Team-Output, aber SEO läuft nebenher zu generisch. Wenn Feature-Pages, Use-Case-Seiten und Comparison Content nicht zum Kaufmoment passen oder dein Produkt in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und im Google KI-Modus kaum auftaucht, kostet dich das qualifizierte Anfragen.
Du denkst in Loops, Conversion-Rates und CAC, nicht in isolierten Rankings. Wenn organische Kanäle zwar Besuche bringen, aber zu wenig Demo-Starts, Product-Signups oder Sales-Gespräche erzeugen, brauchst du SEO und GEO näher an Produktlogik, Funnel und tatsächlichen Kaufentscheidungen.
Du kennst Markt, Kategorie und Einwände, aber eure Inhalte landen nicht dort, wo Kaufentscheidungen vorbereitet werden. Wenn Vergleichsseiten, Kategorie-Ansätze und Messaging nicht so aufgebaut sind, dass Suchmaschinen und KI-Systeme dein Produkt sauber einordnen und empfehlen können, fehlt dir keine Content-Menge, sondern ein belastbares System.
Prozess
Der Ablauf startet bei Produkt, Funnel und Kaufmoment statt bei isolierten SEO-Maßnahmen. Danach entstehen umsetzbare Systeme für Suche, KI-Sichtbarkeit und qualifizierte Anfragen — mit klarer Priorisierung, direkter Umsetzung und sauberer Übergabe.
Bewertung von SaaS-Modell, ICP, Trial- oder Demo-Funnel, bestehenden Pages und Suchmustern rund um Kategorien, Probleme, Features und Vergleiche. Ziel ist ein realistisches Bild davon, wo organische Sichtbarkeit heute Pipeline-Wirkung verliert.
Ableitung einer belastbaren SEO- und GEO-Struktur für Feature-Pages, Use-Case-Seiten, Comparison Content, Lösungsseiten und unterstützende Produktinhalte. Priorisierung nach Umsatznähe, Umsetzbarkeit und Wahrscheinlichkeit für Erwähnungen in ChatGPT, Perplexity, Google Gemini und im Google KI-Modus.
Konzeption von Seitenmustern, interner Verlinkung, Content-Clustern und Signalen für klare Produktnähe. So entsteht kein Sammelsurium einzelner Inhalte, sondern ein System, das Kaufintention, Zitatfähigkeit und Conversion näher zusammenbringt.
Ausarbeitung und Überarbeitung der Seiten, die im SaaS den größten Hebel haben: Feature-, Comparison-, Kategorie- und Problemseiten sowie unterstützende Assets. Ergänzt um technische und strukturelle Optimierungen, damit Inhalte verstanden, indexiert und besser eingeordnet werden.
Verknüpfung von Sichtbarkeit mit qualifizierten Anfragen, Self-Serve-Signups oder Demo-Wirkung statt reiner Ranking-Betrachtung. Beobachtung von Suchintention, Conversion-Signalen, Erwähnungen in KI-Antworten und Sichtbarkeit im Google KI-Modus, damit Entscheidungen nicht auf Bauchgefühl basieren.
Dokumentation der Prioritäten, Seitentypen, Entscheidungslogik und nächsten Schritte für Marketing, Content oder Produkt. Ich bleibe bei Bedarf als umsetzungsnaher Ansprechpartner dran, ohne künstliche Abhängigkeit aufzubauen.
Ergebnisse
Du bekommst kein generisches SEO-Setup, sondern ein System, das zu Produkt, Funnel und Kaufmoment passt und organische Sichtbarkeit in qualifizierte Nachfrage übersetzt.
Deine wichtigsten Seiten greifen näher am Kaufmoment: Kategorie-, Use-Case-, Feature- und Vergleichssuchen bringen eher Menschen mit echtem Produktfit auf die Seite. Das reduziert Streuverlust und erhöht die Chance auf Demo-Anfragen oder Testanmeldungen mit klarerem Bedarf.
Wenn Trial, Activation, Expansion oder Demo-to-Close bei dir zentrale Metriken sind, arbeite ich nicht an deinem Funnel vorbei. Du verlierst weniger Zeit in Briefings, Korrekturschleifen und Erklärungen und kommst schneller zu Änderungen, die im Live-System sichtbar werden.
Dein Produkt wird nicht nur für klassische Suchergebnisse aufbereitet, sondern auch für Zitatfähigkeit in KI-Antworten und im Google KI-Modus. Das ist vor allem bei Problem-, Vergleichs- und Kategoriesuchen relevant, wenn potenzielle Käufer Shortlists bilden oder Tools direkt empfohlen bekommen.
Du investierst nicht länger in SEO-Arbeit, die zwar beschäftigt, aber keine kaufnahen Suchmuster abdeckt. Stattdessen wird sichtbar, welche Pages zuerst Umsatzhebel haben: zum Beispiel Comparison Pages, Feature-Seiten, Integrationsseiten oder Bottom-of-Funnel-Cluster mit direktem Einfluss auf Nachfrage.
Du bekommst eine nachvollziehbare Sicht darauf, welche organischen Themen tatsächlich zu Demo-Qualität, Signups und Pipeline beitragen. Das hilft dir bei Budget-, Team- und Kanalentscheidungen, weil SEO nicht mehr als isolierter Marketingposten läuft, sondern als anschlussfähiger Hebel für Wachstum bewertet werden kann.
FAQ
Wenn du einen SEO Freelancer für SaaS suchst, geht es selten um Rankings allein. Die entscheidenden Fragen drehen sich um Product-Led Growth, qualifizierte Anfragen, Sichtbarkeit in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und im Google KI-Modus sowie darum, ob jemand dein Produkt wirklich versteht und direkt umsetzen kann.
Ein SEO Freelancer für SaaS arbeitet näher an Produkt, Funnel und Kaufmoment als klassische SEO-Beratung. Im SaaS reicht es nicht, Suchvolumen zu sortieren und Content zu produzieren. Entscheidend ist, ob organische Sichtbarkeit zu Trial-Starts, Demo-Anfragen, Self-Serve-Signups und später zu Umsatzbeitrag führt.
Das verändert die Prioritäten. Wichtiger als eine breite Themenabdeckung sind Feature-Pages, Comparison Content, Use-Case-Seiten, Jobs-to-be-done, Integrationen und klare Differenzierung im Markt. Dazu kommt GEO: Dein Produkt muss nicht nur gefunden, sondern in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und im Google KI-Modus zitierfähig sein.
Wenn dein SEO nicht mit Product-Led Growth, Sales-Prozess und Positionierung verbunden ist, entstehen oft Seiten ohne Pipeline-Wirkung. Genau deshalb starte ich nicht mit einer Keyword-Liste, sondern mit Produktverständnis, Nachfragebild und den Seiten, die nah am Kaufmoment liegen.
GEO ist für SaaS kein Zusatz mehr, sondern Teil derselben Sichtbarkeitsarbeit. Klassisches SEO bleibt wichtig, weil Suchergebnisse, Kategorien, Vergleiche und Produktseiten weiter Nachfrage abfangen. Aber immer mehr Kaufmomente laufen zusätzlich über KI-Antworten, Zusammenfassungen und Produktempfehlungen.
Für ein SaaS heißt das: Du musst Inhalte und Seiten so aufbauen, dass Systeme wie ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und der Google KI-Modus dein Produkt korrekt einordnen und bei passenden Fragen empfehlen können. Dafür reicht es nicht, Rankings zu haben. Du brauchst klare Entitäten, saubere Positionierung, belastbare Vergleichspunkte und Seiten, die konkret genug für Zitate sind.
Ich trenne SEO und GEO deshalb nicht künstlich. Die sinnvolle Frage ist nicht, welches Label gerade populär ist, sondern ob dein SaaS an den Stellen sichtbar wird, an denen echte Kaufentscheidungen vorbereitet werden.
Ein SEO Freelancer SaaS lohnt sich vor allem dann, wenn dein Produkt aus dem frühen Experimentierstadium raus ist und Marketing bereits funktioniert. Wenn du erste klare ICPs, einen belastbaren Funnel und echte Nachfrage hast, lässt sich organische Sichtbarkeit gezielt näher an qualifizierte Anfragen und Umsatzbeitrag bringen.
Weniger sinnvoll ist externe Unterstützung im Pre-Product-Market-Fit. Wenn Positionierung, Produktkern und Zielgruppe noch stark schwanken, wird SEO schnell zum Nebenkriegsschauplatz. Dann fehlen die Voraussetzungen, um saubere Systeme für Feature-Seiten, Vergleichsinhalte, Use Cases oder KI-Zitatfähigkeit aufzubauen.
Relevant wird es, wenn du merkst: Agenturen sprechen über Traffic, aber nicht über Demo-Qualität. Inhalte werden produziert, aber dein Produkt taucht in Kaufmomenten nicht auf. Oder du brauchst jemanden, der ohne lange Einarbeitung versteht, wie PLG, Sales-led oder hybride SaaS-Funnel funktionieren. Dann lohnt sich ein Erstgespräch über /kontakt.
Ein Freelancer ist für SaaS oft passender, wenn du Nähe zum Produkt, kurze Wege und direkte Umsetzung brauchst. In vielen Agentur-Setups geht Wissen auf dem Weg zwischen Strategie, Account und Redaktion verloren. Gerade im SaaS ist das teuer, weil Details zu Features, ICP, Trials, Integrationen und Einwänden über Wirkung oder Nichtwirkung entscheiden.
Ich arbeite nicht mit Agentur-"wir", Übergaben über mehrere Ebenen oder Foliensätzen als Endprodukt. Du arbeitest direkt mit mir: Analyse, Priorisierung, Aufbau und Übergabe kommen aus einer Hand. Das ist besonders dann wertvoll, wenn dein Team schnell produktiv werden muss und keine Lust auf lange Einarbeitung externer Strukturen hat.
Der Punkt ist nicht, dass Agenturen grundsätzlich schlecht sind. Der Punkt ist: SaaS braucht oft jemanden, der sich schnell tief ins Produkt denkt, klare Ansagen macht und Systeme aufbaut, die intern weiterlaufen. Genau dafür ist das Modell als Einzelberater stark.
Ich bringe beides mit: 10 Jahre Praxis im SEO und eigene operative Erfahrung aus dem Aufbau von SaaS-Produkten. Das ist ein Unterschied, weil ich nicht nur über Feature-Pages, Vergleiche, Aktivierung oder Kaufmomente spreche, sondern selbst an Produkten arbeite, bei denen Sichtbarkeit direkt an Nachfrage gekoppelt ist.
Meine eigene Praxis kommt unter anderem aus Rawshot.ai und Careertrainer.ai. Dadurch denke ich nicht nur in Rankings, sondern in Produktverständnis, ICP, Conversion-Pfaden und der Frage, wie ein SaaS in KI-Antworten empfohlen wird. Bei Rawshot.ai ging es in 90 Tagen von unbekannt zur ChatGPT-Empfehlung und von 0 auf 3 bis 5 Anfragen pro Tag. Solche Erfahrungen schärfen den Blick für das, was tatsächlich wirkt.
Für dich heißt das: Du bekommst keine Theorie aus der Distanz, sondern Arbeit aus echter Produktnähe. Wenn du jemanden suchst, der SaaS nicht erst über ein Briefing verstehen muss, ist genau das relevant.
SEO und Product-Led Growth passen gut zusammen, wenn organische Sichtbarkeit direkt auf Trial, Activation und produktnahe Kaufmomente einzahlt. Im SaaS bringt dir Suchtraffic wenig, wenn er nicht zu Self-Serve-Signups, qualifizierten Demos oder produktnahen Vergleichen führt. Genau dort scheitert generisches SEO oft.
Ich starte deshalb nicht bei einer isolierten Keyword-Perspektive, sondern bei Produktlogik, ICP, Funnel und den Seiten, die echte Kaufentscheidungen beeinflussen. Dazu gehören häufig Feature-Pages, Use-Case-Seiten, Comparison Content, Integrationsseiten oder Kategorieseiten. Ziel ist nicht Masse, sondern Sichtbarkeit an den Stellen, an denen dein Produkt verstanden, verglichen und empfohlen wird.
Für Product-Led Growth ist zusätzlich wichtig, dass Inhalte nicht nur ranken, sondern in KI-Antworten zitierfähig sind. ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und der Google KI-Modus greifen eher auf klare, belastbare und produktnahe Seiten zurück als auf austauschbare Ratgebertexte. Wenn dein SaaS PLG ernst meint, muss SEO näher ans Produkt als an den Redaktionsplan.
Wenn du prüfen willst, ob dein aktuelles Setup zu deinem Funnel passt, ist ein Erstgespräch der sinnvollste nächste Schritt: Kostenloses Erstgespräch buchen.
Für viele SaaS-Produkte sind kaufnahe Seiten wichtiger als ein großer Blog. Das gilt besonders dann, wenn dein Wachstum über Demo-Anfragen, Trials oder Self-Serve-Signups läuft. Ein Blog kann sinnvoll sein, aber er ist selten der erste Hebel.
In der Praxis sind oft Kategorieseiten, Lösungsseiten für konkrete Jobs-to-be-done, Feature-Pages, Branchen- oder Rollen-Seiten, Vergleichsseiten und Integrationsseiten näher an echtem Kaufinteresse. Genau dort suchen Menschen nach Einordnung, Abgrenzung und konkreter Produktpassung. Diese Seiten helfen nicht nur in der klassischen Suche, sondern auch dabei, in KI-Antworten als relevante Quelle vorzukommen.
Ich schaue deshalb zuerst auf die bestehende Substanz: Welche Seiten haben schon Produktnähe, welche beantworten echte Kauf- und Vergleichsfragen, und wo fehlt die klare Verbindung zwischen Problem, Produkt und Entscheidung? Daraus entsteht Priorisierung mit Pipeline-Wirkung statt ein Redaktionsplan nach Stückzahl.
Wenn dein SaaS viel Energie in Inhalte steckt, aber Demo-Qualität oder Signups nicht sauber mitwachsen, liegt das Problem oft genau in dieser Seitenlogik.
Ich messe Erfolg bei SaaS-SEO an Business Impact, nicht an hübschen Sichtbarkeitskurven. Rankings können ein Signal sein, aber sie sind nicht das Ziel. Entscheidend ist, ob organische Sichtbarkeit näher an Pipeline, qualifizierte Anfragen und produktrelevante Nachfrage rückt.
Je nach Modell schaue ich auf Demo-Qualität, Self-Serve-Signups, Aktivierung aus organischen Einstiegen, Anteil kaufnaher Landingpages am organischen Eingang, Sichtbarkeit bei Vergleichen und Erwähnungen in KI-Antworten. Bei B2B-SaaS ist oft wichtiger, wer kommt und mit welcher Intention, nicht nur wie viele Sessions in Analytics auftauchen.
Zusätzlich bewerte ich, ob dein SaaS in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und im Google KI-Modus an relevanten Stellen auftaucht oder zitiert wird. Das ersetzt keine saubere Attribution, zeigt aber, ob dein System empfehlungsfähig wird. Genau dieser Unterschied trennt Suchpräsenz von echter Nachfragewirkung.
Wenn du intern bislang nur Traffic und Rankings reportest, lohnt sich meist ein Umbau der Messlogik, bevor weitere Maßnahmen skaliert werden.
Nein, ich arbeite nicht mit festen Content-Paketen pro Monat. Das ist im SaaS oft genau der falsche Ansatz, weil Stückzahl nichts darüber sagt, ob dein Produkt besser verstanden, häufiger empfohlen oder näher am Kaufmoment sichtbar wird.
Ich verkaufe keine Monatsmenge an Artikeln und keine Content-Flatrate. Stattdessen arbeite ich an den Hebeln, die für dein SaaS gerade den größten Umsatzbeitrag versprechen: Seitenarchitektur, Positionierung in kaufnahen Themen, Vergleichslogik, Produktnähe, Zitatfähigkeit für KI-Systeme und saubere Priorisierung. Manchmal heißt das neue Seiten. Manchmal heißt es, bestehende Seiten radikal besser zu machen.
Der Vorteil für dich: Du kaufst keine Produktion um der Produktion willen. Du bekommst ein System mit Wirkung, das zu Produkt, Funnel und Markt passt. Genau deshalb ist meine Arbeit näher an echter Marketing- und Produktlogik als an einem klassischen Retainer-Modell.
Wenn du jemanden suchst, der dir jeden Monat einfach nur Output liefert, bin ich wahrscheinlich nicht der Richtige. Wenn du Wirkung statt Stückzahl willst, passt es eher.
Die Zusammenarbeit ist auf schnelle Klarheit und direkte Umsetzung ausgelegt, nicht auf lange Einarbeitungsschleifen. Gerade im SaaS ist Zeit teuer, weil Produkt, Funnel und Markt sich schnell bewegen. Deshalb arbeite ich nicht erst monatelang an Abstimmung und Präsentationen.
Ich starte typischerweise mit einem strukturierten Audit über Produkt, ICP, Funnel, bestehende Seiten, Suchlogik und KI-Sichtbarkeit. Danach geht es in den Aufbau: Prioritäten festlegen, zentrale Seiten und Strukturen schärfen, Umsetzungslogik definieren und an den Stellen arbeiten, die kurz- bis mittelfristig die meiste Pipeline-Wirkung versprechen. Am Ende steht keine lose Empfehlung, sondern eine saubere Übergabe, mit der dein Team weiterarbeiten kann.
Der große Vorteil für SaaS-Teams: Ich bin Berater und Umsetzer in einer Hand. Das spart Reibung, weil du nicht zwischen Strategie, Redaktion, SEO und Produktübersetzung vermitteln musst. Meine 10 Jahre Praxis und die eigene Arbeit an Rawshot.ai und Careertrainer.ai helfen dabei, schneller produktiv zu werden als jemand, der SaaS nur aus Pitchdecks kennt.
Wenn dein Marketing funktioniert und du aus dem Pre-Product-Market-Fit raus bist, können wir im Gespräch klären, ob das für dein Produkt sinnvoll ist: Kostenloses Erstgespräch buchen.
In einem Erstgespräch klären wir, ob dein Produkt, dein Funnel und deine bestehenden Seiten das Potenzial für mehr qualifizierte Demos, Self-Serve-Signups und Empfehlungen in KI-Antworten haben. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung, ob ich schnell produktiv werde oder ob dein Setup noch nicht so weit ist.
30 Minuten · Aus zehn Jahren Praxis · Erste Einschätzung
Case Studies
Dieselbe Arbeitsweise, zwei sehr unterschiedliche Ausgangspunkte. Hier das Wichtigste auf einen Blick – die ausführlichen Fallstudien mit Vorgehen und Stimmen der Kunden findet ihr auf der jeweiligen Seite.

Okt – Dez 2025
Neues KI-Produkt in einem überfüllten Markt. 90 Tage später: 3–5 qualifizierte Anfragen pro Tag aus KI-getriebenen Empfehlungen.

seit 2018
DACH wurde zur sichtbarsten Tarkett-Region weltweit. Übergang von SEO zu KI-Sichtbarkeit ohne strategischen Bruch.
Weitere Projekte unter Vertraulichkeit. Auf Anfrage zeige ich euch Ergebnisse aus Mittelstand und Konzern, die ich öffentlich nicht nennen darf.
Wie ich arbeite
Konkret: Ich arbeite mit eurem Team direkt in euren Werkzeugen – ob das Microsoft Teams, Slack, ein Projektboard oder ein Ticketsystem ist. Strategische Entscheidungen treffen wir gemeinsam, die Systeme baue ich mit euch auf. Keine Übergabe zwischen Berater und Umsetzer, weil beides bei mir liegt.
Was ihr nicht bekommt: Folien, Empfehlungslisten, Junior-Berater im Hintergrund. Was ihr bekommt: Systeme, die laufen – und ein Team, das versteht, wie sie funktionieren.
So läuft ein Projekt
klarer Prozess · ÜbergabeAudit
2 WochenIch analysiere, welche Systeme ihr wirklich braucht und wo der größte Hebel liegt.
VerstehenAufbau
laufendIch baue die Systeme in eurer Umgebung auf, an euren Daten und entlang eurer Arbeitsabläufe.
KernstückÜbergabe
zum ProjektabschlussDie Systeme laufen ohne mich weiter. Euer Team versteht sie und übernimmt die Steuerung.
AutonomieKlare Worte zu Prioritäten, Grenzen und Wirkung. Wir arbeiten auf Umsatz, nicht auf hübsche Zahlen fürs Reporting.
Keine Abhängigkeit. Alles wird so aufgebaut, dass es ohne mich weiterläuft. Der Abschied ist vom ersten Tag an mitgedacht.
YouTube
Newsletter
Wöchentlich: Was bei Rawshot und Careertrainer gerade läuft und was ich daraus lerne.
Tägliche Posts über KI-Strategie, Systeme und Gründeralltag.
Beide Modelle haben ihre Berechtigung. Die Frage ist nicht, was besser ist – sondern was zu deiner Situation passt. Hier die wichtigsten Unterschiede.
Operative Umsetzung aus einer Hand
Know-how bleibt bei der Agentur. Du bekommst Reports, aber nicht die Methodik.
Langfristige Bindung üblich. Wechsel bedeutet Neustart.
Etablierte Prozesse, aber oft lange Abstimmungszyklen.
Reporting auf Ergebnis-Ebene. Was genau passiert, bleibt oft unklar.
Mehr Output = mehr Budget = mehr Köpfe.
Retainer + Projektbudgets. Overhead für Agentur-Infrastruktur.
Passt für: Unternehmen ohne eigenes Marketing-Team, die alles auslagern wollen.
Strategie & Befähigung für dein Team
Know-how wird aktiv übertragen. Dein Team lernt mit jedem Sparring.
Ziel ist Unabhängigkeit. Du kannst jederzeit alleine weitermachen.
Direkte Kommunikation, schnelle Entscheidungen. KI-Workflows beschleunigen zusätzlich.
Volle Einblicke in Methodik, Tools und Prozesse. Nichts ist Black-Box.
KI-gestützte Workflows skalieren ohne proportional mehr Kosten.
Fester Sparring-Retainer. Kein Overhead, kein Agentur-Wasserkopf.
Passt für: B2B-Unternehmen mit eigenem Marketing-Team, die Kompetenz aufbauen wollen.
Für Unternehmen mit Inhouse-Kapazität ist Sparring meist der nachhaltigere Weg: Du baust echte Kompetenz auf statt Abhängigkeit.
Entdecke weitere strategische Lösungen für dein Business
SOLUTION_PAGES
Google Gemini ist ein eigenständiger Assistent und funktioniert nicht wie klassisches Ranking in der Suche. Wenn deine Marke dort gar nicht, falsch oder nur schwach erscheint, verlierst du qualifizierte Anfragen schon vor dem Gespräch. Ich analysiere, wie Gemini dich heute darstellt, welche Signale aus Website, Google-Ökosystem und externen Quellen fehlen und baue ein System, das auf Empfehlung statt auf Linklisten einzahlt.
SOLUTION_PAGES
Marketing-Teams ertrinken in Content-Anfragen. Die Lösung ist nicht, mit KI noch schneller zu schreiben – sondern standardisierte Formate zu entwickeln, die andere selbst nutzen können. Du baust einmal, alle profitieren dauerhaft.
SOLUTION_PAGES
Schluss mit chaotischer KI-Nutzung und schwankender Qualität. Mit dokumentierten Prozessen, versionierten Vorlagen und integrierten Workflows arbeitet dein Team effizienter und unabhängiger. Für B2B SaaS & Tech Teams, die KI strategisch nutzen wollen.
SOLUTION_PAGES
Ohne klare KPIs ist AI Visibility nur Bauchgefühl. Mit dem richtigen Framework trackst du messbare Erfolge und beweist den ROI deiner GEO-Strategie. Für Marketing-Teams, die Ergebnisse liefern müssen.
SOLUTION_PAGES
AI Visibility ist messbar – mit den richtigen Metriken und Tools. Ich zeige dir, wie du systematisch trackst, wo deine Marke in KI-Systemen empfohlen wird und welche Optimierungen wirklich wirken. Für datengetriebene Marketer, die Ergebnisse sehen wollen.
SOLUTION_PAGES
Statt Agentur-Overhead bekommst du direktes strategisches Sparring. Dein Team setzt um, ich liefere die SEO-Expertise und den externen Blick. Wissen bleibt bei dir, Ergebnisse werden messbar.