Meine Arbeit
Empfehlung im Kaufmoment
Zitat im Google KI-Modus
Branchenstandard
Ranking auf Suchposition
Ich zeige dir, wo Domains, Subdomains und Verzeichnisse Leads, Pipeline und Umsatz ausbremsen.
Wenn deine Website-Struktur historisch gewachsen ist, landet Sichtbarkeit oft auf den falschen Seiten. Dann ranken informationelle URLs, während transaktionale Seiten zu wenig Autorität bekommen oder sich mit Subdomains und Verzeichnissen gegenseitig kannibalisieren. Das kostet qualifizierte Anfragen und erschwert jede saubere SEO- und KI-Strategie. Ich analysiere deine Architektur im Detail und zeige dir, wo du Struktur statt noch mehr Content brauchst. Sinnvoll für größere Websites mit echter Komplexität, nicht für kleine Seiten mit 20 URLs.
So läuft ein Projekt
SEO-Architektur Strategie
Wir vermessen eure aktuelle Website-Architektur für SEO: wie Seiten logisch gruppiert sind, wo Suchnachfrage auf die falschen URL-Typen läuft und wo Kannibalisierung entsteht.
Audit, Aufbau, Übergabe — dieselbe Logik wie auf der Startseite, hier angepasst an dieses Thema.
Vier Entwicklungen zeigen, warum Website-Architektur im SEO über Sichtbarkeit auf den falschen oder richtigen Seiten entscheidet. Relevant ist nicht nur, ob du gefunden wirst, sondern welche URL den Kaufmoment abfängt.
Google hat seine Dokumentation zur Behandlung von Subdomains und Subdirectories erneut klar eingeordnet: Beides kann funktionieren, aber die Wirkung hängt von sauberer Verknüpfung, Signalkonsolidierung und interner Logik ab. Genau dort verlieren große Websites oft Sichtbarkeit auf Seiten mit Umsatzbezug.
Quelle: Google Search Central Documentation, 2024
Mehr als die Hälfte des Traffics in der Google-Suche endet heute ohne Klick auf eine Website. Wenn deine Architektur schon vor dem Klick nicht klar zeigt, welche Seite die beste Antwort ist, verlierst du Sichtbarkeit und potenzielle Nachfrage früher im Entscheidungsprozess.
Quelle: SparkToro / Datos Zero-Click Search Study, 2024
Drei von vier B2B-Käufern bevorzugen laut Gartner eine verkäuferfreie Rechercheerfahrung. Das verschärft die Wirkung von Architekturfehlern: Wenn Orientierung, interne Verlinkung und Seitenhierarchie nicht sauber sind, landet die Recherche auf Informationsseiten statt auf kommerziell relevanten Einstiegen.
Quelle: Gartner Future of Sales, 2024
Websites mit starker interner Verlinkung erhalten laut Google deutlich häufiger Crawling als schwach verknüpfte Bereiche. Für große, historisch gewachsene Setups ist das ein direktes Geschäftsrisiko: Wichtige Money-Pages werden langsamer entdeckt, seltener priorisiert und schlechter in Such- und KI-Systeme eingespeist.
Quelle: Google Search Central Blog, 2024
Herausforderungen
Bei Website-Architektur SEO liegt das Problem selten in einzelnen Seiten, sondern in der Struktur dahinter. Diese sechs Situationen zeigen, warum Sichtbarkeit im Alltag falsch verteilt wird und später Pipeline, Umsatz und interne Entscheidungen belastet.
Du siehst gute Sichtbarkeit für Themen, die viel Traffic bringen, aber kaum Anfragen auslösen. Die Seiten beantworten Fragen, fangen den Kaufmoment aber nicht ab, weil deine transaktionalen URLs strukturell zu wenig Gewicht bekommen.
Blog, Help Center, Karriere oder Länderbereiche liegen auf eigenen Subdomains und wachsen unabhängig voneinander. Im Tagesgeschäft merkt niemand, wie interne Links, Autorität und Relevanz dadurch zersplittern.
Die Struktur ist über Jahre durch Relaunches, CMS-Wechsel und Einzelprojekte entstanden. Du diskutierst Symptome auf URL-Ebene, aber ohne klares Architekturmodell priorisierst du Maßnahmen ins Blaue.
Design, Templates und Migration sind schon in Planung, aber die Frage nach Domains, Verzeichnissen und interner Verteilung bleibt offen. Wenn diese Entscheidung zu spät fällt, betonierst du alte SEO-Probleme in die neue Website ein.
Potenzielle Kunden finden euch zwar, landen aber zuerst auf Glossaren, Blogposts oder Support-Seiten statt auf Angebotsseiten. So geht Orientierung verloren, Conversion-Pfade werden länger und qualifizierte Anfragen brechen unterwegs weg.
Du meldest Sichtbarkeit, aber Sales und Geschäftsführung sehen davon zu wenig in Pipeline und Umsatz. Wenn die Architektur die falschen Seiten stärkt, wirkt SEO intern wie Aktivität ohne geschäftliche Konsequenz.
Methodenvergleich
Architektur verteilt Autorität, Kaufmomente und Zitatfähigkeit. Darum zählen Zielbild, technische Tiefe und Umbau bestehender Strukturen mehr als neue Inhalte oder isolierte Rankings.
| Dimension | Meine Arbeit | Branchenstandard |
|---|---|---|
Optimierungsziel | Empfehlung im Kaufmoment Zitat im Google KI-Modus | Ranking auf Suchposition |
Messung | Themen-Ebene und reproduzierbare Prompt-Matrix für Google KI-Modus in der Suche | Einzel-Prompt-Tracking ohne Geschäftslogik |
Technische Tiefe | Technisches Know-how aus eigener Produktentwicklung | Checklisten aus Screaming Frog abarbeiten |
Substanz | Bestehende Seiten gezielt schärfen | Neue Inhalte zusätzlich produzieren |
Setup | Strategie und Umsetzung in einer Hand auch beim Bestandsumbau | Berater plus Umsetzer plus Account-Manager |
Übergabe | System gehört danach dem Team | Wissen bleibt beim Dienstleister |
Feedbackkultur | Radikale Ehrlichkeit, auch wenn unbequem | Diplomatische Oberflächlichkeit und Status-Updates |
Meine Arbeit
Empfehlung im Kaufmoment
Zitat im Google KI-Modus
Branchenstandard
Ranking auf Suchposition
Meine Arbeit
Themen-Ebene und reproduzierbare Prompt-Matrix
für Google KI-Modus in der Suche
Branchenstandard
Einzel-Prompt-Tracking ohne Geschäftslogik
Meine Arbeit
Technisches Know-how aus eigener Produktentwicklung
Branchenstandard
Checklisten aus Screaming Frog abarbeiten
Meine Arbeit
Bestehende Seiten gezielt schärfen
Branchenstandard
Neue Inhalte zusätzlich produzieren
Meine Arbeit
Strategie und Umsetzung in einer Hand
auch beim Bestandsumbau
Branchenstandard
Berater plus Umsetzer plus Account-Manager
Meine Arbeit
System gehört danach dem Team
Branchenstandard
Wissen bleibt beim Dienstleister
Meine Arbeit
Radikale Ehrlichkeit, auch wenn unbequem
Branchenstandard
Diplomatische Oberflächlichkeit und Status-Updates

Wer hier schreibt
Ich habe ein Affiliate-Imperium mit 50 Domains aufgebaut — und gesehen, wie es bei einer Plattform-Änderung wegbricht. Ich habe ein SaaS gegen die Wand gefahren, weil zu groß gedacht und zu wenig validiert. Heute baue ich zwei eigene KI-Produkte und arbeite an 2–3 Beratungsprojekten parallel. Was ich Kunden empfehle, läuft vorher in meinem eigenen Betrieb.
10 Jahre
Praxis in B2C und B2B
3
Gründungen mit eigenen Produkten
2
Software Unternehmen
Zielgruppen
Vor allem dann, wenn Sichtbarkeit da ist, aber auf den falschen URLs landet. Oder wenn niemand mehr sauber erklären kann, warum Hauptdomain, Subdomains und Verzeichnisse gegeneinander arbeiten statt qualifizierte Anfragen zu unterstützen.
Du siehst in der Search Console und in deinen Rankings, dass Themen sichtbar werden, aber die falschen Seitentypen gewinnen. Ratgeber, Glossare oder Help-Center-URLs ziehen Aufmerksamkeit, während Produkt-, Leistungs- oder Demo-Seiten zu wenig Autorität bekommen und zu wenig Pipeline-Wirkung erzeugen.
Du verantwortest Website, Leads und digitale Nachfrage, aber eure Struktur ist über Jahre gewachsen. Verschiedene Länderbereiche, Business Units, Microsites und Verzeichnisse wurden einzeln gebaut, und jetzt ist unklar, welche Architektur Wachstum wirklich stützt und wo Umsatz zwischen den Setups verloren geht.
Du stehst vor einem Relaunch, einer Plattform-Migration oder der Frage, ob Inhalte auf die Hauptdomain, in ein Verzeichnis oder auf eine Subdomain gehören. Du brauchst keine Tool-Checkliste, sondern eine belastbare Entscheidung, die technische Logik, interne Verlinkung, Signalkonsolidierung und spätere Sichtbarkeit im Google KI-Modus sauber zusammenbringt.
Du investierst bereits in Content, Demand Gen und Website-Ausbau, aber die Struktur lenkt Aufmerksamkeit nicht auf die Seiten mit echtem Umsatzbeitrag. Wenn Architekturfehler dafür sorgen, dass Kaufmomente auf schwachen oder falschen URLs landen, wird aus Reichweite keine saubere Nachfrage und aus Sichtbarkeit keine qualifizierte Anfrage.
Prozess
Der Ablauf geht von der technischen und strategischen Analyse bis zur konkreten Umbau-Entscheidung für Domains, Subdomains und Verzeichnisse. Ziel ist keine hübsche Dokumentation, sondern eine Architektur, die Sichtbarkeit auf Seiten mit Geschäftsrelevanz lenkt und sauber an dein Team übergeben werden kann.
Aufnahme der aktuellen Struktur über Hauptdomain, Subdomains, Verzeichnisse, Templates, interne Verlinkung und Seitentypen hinweg. Prüfung, wo Autorität, Rankings und Einstiege heute landen und welche Bereiche qualifizierte Anfragen eher verhindern als unterstützen.
Zuordnung der Themencluster zu den aktuell rankenden URLs und Bewertung von Überschneidungen zwischen informationellen, kommerziellen und transaktionalen Seiten. Sichtbarmachung von Konkurrenz zwischen Domain-Bereichen, unnötiger Fragmentierung und fehlender Signalkonsolidierung.
Festlegung, welche Inhalte auf die Hauptdomain gehören, was in Verzeichnisse wandert und wo Subdomains fachlich oder technisch noch sinnvoll sind. Aufbau einer Architektur, die Kaufmomente, interne Verlinkung, Indexierung und Zitatfähigkeit in ChatGPT, Perplexity, Google Gemini und im Google KI-Modus sauber unterstützt.
Priorisierung der Maßnahmen nach Business Impact, technischem Risiko und Umsetzungsaufwand. Definition von Redirect-Logik, Konsolidierung von Seitentypen, interner Linkstruktur, Navigationsanpassungen und notwendigen Template-Änderungen für den Umbau.
Ich begleite die Übersetzung des Zielbilds in Tickets, Entscheidungen und technische Anforderungen, damit Architekturfragen nicht zwischen SEO, Produkt, Development und Content hängen bleiben. Fokus auf belastbare Umsetzung statt auf abstrakte Empfehlungen.
Prüfung der Wirkung nach dem Umbau über Indexierung, Ranking-Verteilung, Zielseiten-Sichtbarkeit und geschäftsnahe Seitentypen. Übergabe einer klaren Struktur-Logik an dein Team, damit künftige Inhalte, Relaunches und Erweiterungen die Architektur nicht wieder verwässern.
Ergebnisse
Du bekommst keine schön klingende Strukturidee, sondern eine belastbare Architektur, die Sichtbarkeit auf geschäftsrelevante Seiten lenkt und Entscheidungen im Team endlich sauber macht.
Du leitest organische Sichtbarkeit gezielter auf Leistungs-, Produkt- und Use-Case-Seiten statt auf Ratgeber, Glossare oder Help-Center-URLs. Dadurch steigt die Chance, dass Suchanfragen nicht nur gelesen, sondern zu Demo-, Kontakt- oder Sales-Gesprächen werden.
Du siehst klar, welche Bereiche zusammengeführt, getrennt oder anders verlinkt werden müssen. Das reduziert interne Konkurrenz um dieselben Themen und sorgt dafür, dass Google und KI-Systeme die richtige Quelle für den richtigen Suchintent verstehen.
Du triffst Architekturentscheidungen nicht mehr aus Bauchgefühl oder CMS-Logik. Vor einem Relaunch weißt du, welche Struktur Geschäftsziele stützt, welche Bereiche riskant sind und wo du bei einer Migration Sichtbarkeit, Leads und Umsatz verlieren würdest.
Deine Architektur wird für Content, interne Verlinkung, technische SEO und Zitate in ChatGPT, Perplexity, Google Gemini und im Google KI-Modus nutzbar. Statt Insellösungen arbeiten Redaktion, Entwicklung und SEO auf einem gemeinsamen Strukturmodell.
Du kannst begründen, warum bestimmte Bereiche auf die Hauptdomain gehören, warum Subdomains Probleme verursachen oder warum Verzeichnisse strategisch stärker sind. Das macht Budget-, Priorisierungs- und Roadmap-Entscheidungen nachvollziehbar statt politisch.
FAQ
Website-Architektur entscheidet, ob Sichtbarkeit auf transaktionalen Seiten ankommt oder in Subdomains, Verzeichnissen und falschen URL-Typen versickert. Die Fragen hier klären, woran du strukturelle SEO-Probleme erkennst, wann ein Audit sinnvoll ist und wie ich Architektur so bewerte, dass daraus qualifizierte Anfragen, Pipeline-Wirkung und eine saubere Grundlage für SEO und Empfehlung in KI-Antworten entstehen.
Das Kernproblem bei Website-Architektur SEO ist nicht fehlender Content, sondern falsch verteilte Sichtbarkeit. Viele B2B-Websites haben genug Seiten, aber die Autorität landet auf Ratgebern, Glossaren, Help-Centern oder isolierten Subdomains statt auf Leistungs-, Produkt- oder Use-Case-Seiten mit Kaufbezug.
Das passiert oft in historisch gewachsenen Setups: Hauptdomain, Blog, Knowledge Base, Länderstrukturen und Kampagnenbereiche wurden über Jahre ergänzt, ohne gemeinsames Zielbild. Dann konkurrieren Verzeichnisse und Subdomains um dieselben Themen, interne Links verstärken die falschen URLs und Google versteht nicht sauber, welche Seiten den eigentlichen Geschäftswert tragen.
Die Folge ist messbar: Rankings sehen auf den ersten Blick ordentlich aus, aber qualifizierte Anfragen bleiben hinter dem Potenzial. Zusätzlich wird es schwerer, in ChatGPT, Perplexity, Claude oder Google Gemini mit den richtigen Seiten empfohlen zu werden, weil die inhaltlich und strukturell stärksten Signale oft nicht auf den wertvollsten URLs liegen. Wenn du das sauber lösen willst, musst du nicht nur Seiten optimieren, sondern die Architektur dahinter neu bewerten.
Du erkennst es daran, dass Sichtbarkeit vorhanden ist, aber auf den falschen Seitentypen landet. Typische Signale sind viele Impressionen und Klicks auf informationelle Inhalte, während transaktionale Seiten kaum organische Reichweite, wenige Einstiege und wenig Pipeline-Wirkung haben.
Weitere Warnzeichen sind Kannibalisierung zwischen Hauptdomain und Subdomains, unklare Rollen von Verzeichnissen, doppelte Themencluster und interne Verlinkung ohne Priorisierung. In der Praxis sieht das oft so aus: Der Blog gewinnt, die Produktseite verliert. Die Knowledge Base rankt, die Lösungseite nicht. Oder Länder-, Karriere-, Shop- und Content-Bereiche senden widersprüchliche Signale für dasselbe Thema.
Spätestens wenn im Team niemand mehr belastbar erklären kann, warum ein Thema auf einer bestimmten Domain, Subdomain oder URL-Ebene liegt, ist das kein kleines SEO-Problem mehr, sondern ein Strukturproblem. Dann verlierst du nicht nur Rankings, sondern Kaufmomente. Ein Architektur-Audit ist sinnvoll, wenn du genau diese Verteilung sichtbar machen und auf Seiten mit Umsatzbezug umlenken willst.
Ein Audit ist sinnvoll, sobald Strukturentscheidungen geschäftliche Wirkung haben und nicht mehr nur ein Redaktionsproblem sind. Das gilt besonders vor Relaunches, bei Domain- oder Subdomain-Fragen, nach Jahren ungeplanter Erweiterung oder wenn organische Sichtbarkeit zwar da ist, aber kaum qualifizierte Anfragen erzeugt.
Für SEO-Manager, Heads of Digital und CTOs wird das relevant, wenn mehrere Teams an derselben Website arbeiten und niemand mehr die Gesamtlogik im Blick hat. Dann reichen Einzelmaßnahmen an Templates oder Seiten nicht mehr aus. Du brauchst ein Zielbild dafür, welche Inhalte auf welche Ebene gehören, wie Autorität konsolidiert wird und welche Seitentypen den Kaufmoment abfangen sollen.
Ich würde ein Audit nicht für jede kleine Website empfehlen. Es setzt eine substanzielle Website-Größe voraus und lohnt sich dann, wenn Domains, Verzeichnisse, internationale Strukturen, Content-Hubs oder technische Sonderbereiche echte Auswirkungen auf Leads, Pipeline und Umbauentscheidungen haben. Wenn du vor einer Architekturentscheidung stehst, die sich später nur teuer zurückdrehen lässt, ist der richtige Zeitpunkt eher jetzt als nach dem Relaunch.
Ich verkaufe dir keine Kapazität und keine hübsche Dokumentation, sondern eine belastbare Architekturentscheidung. Der Unterschied ist einfach: Ich arbeite als Berater und Umsetzer in einer Hand. Du bekommst keine Übergabe von Strategie an ein anderes Team, das den Kontext erst wieder neu lernen muss.
In klassischen Agentur-Setups endet Architektur oft in Decks, Workshops oder Tool-Exports. Das sieht sauber aus, beantwortet aber die eigentliche Frage nicht: Welche Struktur lenkt Sichtbarkeit auf Seiten mit Geschäftsrelevanz, und was muss konkret umgebaut werden? Genau darauf arbeite ich hin. Keine SEO-Audit-Checkliste, keine Keyword-Liste als Deliverable, kein Stückzahl-Modell.
Ich bringe dafür 10 Jahre Praxis aus B2C und B2B mit, inklusive eigener Unternehmen und operativer Verantwortung. Deshalb bewerte ich Architektur nicht isoliert nach SEO-Lehrbuch, sondern nach Pipeline-Wirkung, interner Umsetzbarkeit und späterer Empfehlung in KI-Antworten. Wenn eine bestehende Struktur sinnvoll ist, sage ich das. Wenn sie dich ausbremst, sage ich das genauso klar. Diese radikale Ehrlichkeit ist oft nützlicher als noch ein diplomatischer Statusbericht.
Weil KI-Systeme nicht nur Inhalte lesen, sondern Strukturen interpretieren. Wenn dein Wissen, deine Leistungsseiten und deine thematische Autorität über Subdomains, Verzeichnisse und unklare Seitentypen zerstreut sind, wird es schwerer, mit den richtigen URLs empfohlen oder zitiert zu werden.
Für Empfehlung in ChatGPT, Claude, Perplexity und Google Gemini reicht es nicht, irgendwo gute Inhalte zu haben. Die Systeme brauchen klare Signale, welche Seite für welches Thema maßgeblich ist, wie Themen zusammenhängen und welche URL den eigentlichen Nutzwert oder Kaufbezug trägt. Genau hier wirkt Architektur: Sie bündelt Autorität, reduziert Konkurrenz zwischen eigenen Bereichen und macht relevante Seiten technisch wie semantisch auffindbarer.
Im Google KI-Modus in der Suche gilt dasselbe. Wenn Google die falschen URL-Typen als stärkste Quelle wahrnimmt, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass informationelle statt transaktionale Seiten sichtbar werden oder zitiert werden. Eine saubere Architektur ist deshalb nicht nur SEO-Basis, sondern Voraussetzung dafür, dass deine Website in KI-Antworten mit den richtigen Seiten und im richtigen Kontext auftaucht.
Es gibt darauf keine pauschal richtige Antwort. Für Website-Architektur SEO ist nicht entscheidend, ob etwas auf einer Subdomain oder in einem Verzeichnis liegt, sondern ob Signale, interne Verlinkung, Zuständigkeiten und Suchintention sauber zusammenpassen. Genau an dieser Stelle verlieren viele B2B-Websites Sichtbarkeit auf geschäftsrelevanten Seiten.
Eine Subdomain kann sinnvoll sein, wenn Technik, Produktlogik oder internationale Strukturen es wirklich erfordern. Ein Verzeichnis ist oft stärker, wenn Inhalte, Autorität und Nachfrage eng mit der Hauptdomain verbunden sind und gemeinsam auf transaktionale Seiten einzahlen sollen. Problematisch wird es, wenn die Entscheidung historisch entstanden ist und heute niemand mehr begründen kann, warum Blog, Help Center, Produktbereich und Länderstruktur getrennt laufen.
Ich bewerte deshalb nicht nur URL-Muster, sondern die tatsächliche Wirkung auf Autorität, Kannibalisierung, Kaufmomente und Empfehlung in KI-Antworten. Wenn du unsicher bist, ob deine aktuelle Trennung logisch ist oder nur Altlast, ist ein strukturelles Audit der richtige nächste Schritt.
Ein Relaunch ist der schlechteste Zeitpunkt für Bauchgefühl und der beste Zeitpunkt für klare Architekturentscheidungen. Wenn du alte Strukturprobleme einfach in ein neues Design überführst, zementierst du sie für Jahre. Dann bleiben Ratgeber, Glossare oder Support-Bereiche sichtbar, während Leistungs- und Produktseiten weiter zu wenig Autorität bekommen.
Für Website-Architektur SEO musst du vor dem Relaunch klären, welche Seitentypen welchen Job haben, wo transaktionale Nachfrage abgefangen wird, wie interne Verlinkung Kaufmomente unterstützt und welche Bereiche auf Hauptdomain, Subdomain oder Verzeichnis gehören. Dazu kommen Weiterleitungen, Konsolidierung doppelter Inhalte, Template-Logik und die Frage, welche URLs künftig als primäre Zielseiten aufgebaut werden sollen.
Ich arbeite in solchen Fällen nicht mit einer hübschen Sitemap als Endpunkt, sondern mit einer belastbaren Zielarchitektur. Wenn ein Relaunch ansteht und intern noch Diskussionen über Domains, Verzeichnisse oder Seitentypen laufen, solltest du diese Entscheidungen vor dem Build sauber treffen.
Du bekommst keine Tool-Ausgabe und keine Checkliste, sondern eine belastbare Architekturentscheidung. Bei Website-Architektur SEO reicht es nicht, technische Auffälligkeiten zu sammeln. Entscheidend ist, wie Hauptdomain, Subdomains, Verzeichnisse, Seitentypen und interne Verlinkung zusammenwirken und ob sie Sichtbarkeit auf Seiten mit Umsatzbezug lenken.
Ich analysiere die Struktur so, dass du konkrete Entscheidungen treffen kannst: Welche Bereiche konkurrieren miteinander, welche URLs sollten Autorität bündeln, wo verliert ihr Kaufmomente an informationelle Seiten und welche Umbauten sind sinnvoll, ohne neue Folgeprobleme zu erzeugen. Das ist näher an echter Produkt-, Plattform- und Nachfrage-Logik als an einem Standard-Audit aus SEO-Tools.
Am Ende steht kein Foliensatz für die Ablage, sondern ein System, das dein Team umsetzen kann. Wenn du eher Klarheit für Umbau, Prioritäten und Übergabe brauchst als noch eine Liste technischer Findings, passt meine Arbeitsweise besser.
Mein Audit ist für Unternehmen geeignet, bei denen Architektur wirklich Wirkung hat. Das heißt in der Regel: mehrere Seitentypen, gewachsene Bereiche, relevante organische Sichtbarkeit, technische Komplexität und echte Umsatzrelevanz. Wenn du nur eine kleine Website mit wenigen URLs betreibst, liegt das Problem meist nicht in der Architektur.
Besonders sinnvoll ist die Arbeit für B2B-Unternehmen mit Hauptdomain, Subdomains, Länder- oder Produktstrukturen, Help Center, Magazin, Wissensbereich oder mehreren Teams, die an derselben Weblandschaft bauen. Typische Ansprechpartner sind SEO-Manager, Head of Digital und CTOs mit SEO-Verantwortung, die intern längst sehen, dass Sichtbarkeit da ist, aber nicht sauber auf wertvolle Seiten einzahlt.
Ich sage auch klar, wenn ein Architekturprojekt für deinen Fall überdimensioniert ist. Genau diese radikale Ehrlichkeit spart Zeit. Wenn deine Website jedoch groß genug ist und strukturelle Reibung Pipeline kostet, ist ein Audit oft der schnellste Weg zu einer klaren Entscheidungsgrundlage.
Nein, ich verkaufe keine Content-Pakete und kein Stückzahl-Modell. Bei Website-Architektur SEO wäre das oft sogar die falsche Antwort, weil mehr Inhalte eine schlechte Struktur nicht reparieren. Wenn Autorität und interne Logik falsch verteilt sind, produzierst du mit jedem zusätzlichen Asset im Zweifel nur mehr Reibung.
Ich arbeite über Analyse, Zielbild, konkrete Umbauentscheidungen und saubere Übergabe. Das kann Auswirkungen auf Content, interne Verlinkung, Seitentypen und Priorisierung haben, aber nicht als Monatsmenü nach dem Muster "X Inhalte pro Monat". Mich interessiert nicht Output als Selbstzweck, sondern ob Sichtbarkeit auf den Seiten landet, die qualifizierte Anfragen und Umsatzbeitrag erzeugen.
Wenn du jemanden suchst, der ein laufendes Content-Service-Modell liefert, bin ich nicht der Richtige. Wenn du eine klare Architektur willst, auf der dein Team oder bestehende Partner besser arbeiten können, dann passt es deutlich besser.
Wenn Sichtbarkeit auf Ratgeberseiten hängen bleibt oder Subdomains gegen die Hauptdomain arbeiten, verlierst du nicht nur Rankings, sondern Kaufmomente. Im Erstgespräch kläre ich mit dir, wo deine Architektur Leads, Pipeline und spätere KI-Sichtbarkeit ausbremst — und ob ein Audit bei deiner Website-Größe sinnvoll ist.
30 Minuten · Aus zehn Jahren Praxis · Erste Einschätzung
Case Studies
Dieselbe Arbeitsweise, zwei sehr unterschiedliche Ausgangspunkte. Hier das Wichtigste auf einen Blick – die ausführlichen Fallstudien mit Vorgehen und Stimmen der Kunden findet ihr auf der jeweiligen Seite.

Okt – Dez 2025
Neues KI-Produkt in einem überfüllten Markt. 90 Tage später: 3–5 qualifizierte Anfragen pro Tag aus KI-getriebenen Empfehlungen.

seit 2018
DACH wurde zur sichtbarsten Tarkett-Region weltweit. Übergang von SEO zu KI-Sichtbarkeit ohne strategischen Bruch.
Weitere Projekte unter Vertraulichkeit. Auf Anfrage zeige ich euch Ergebnisse aus Mittelstand und Konzern, die ich öffentlich nicht nennen darf.
Wie ich arbeite
Konkret: Ich arbeite mit eurem Team direkt in euren Werkzeugen – ob das Microsoft Teams, Slack, ein Projektboard oder ein Ticketsystem ist. Strategische Entscheidungen treffen wir gemeinsam, die Systeme baue ich mit euch auf. Keine Übergabe zwischen Berater und Umsetzer, weil beides bei mir liegt.
Was ihr nicht bekommt: Folien, Empfehlungslisten, Junior-Berater im Hintergrund. Was ihr bekommt: Systeme, die laufen – und ein Team, das versteht, wie sie funktionieren.
So läuft ein Projekt
klarer Prozess · ÜbergabeAudit
2 WochenIch analysiere, welche Systeme ihr wirklich braucht und wo der größte Hebel liegt.
VerstehenAufbau
laufendIch baue die Systeme in eurer Umgebung auf, an euren Daten und entlang eurer Arbeitsabläufe.
KernstückÜbergabe
zum ProjektabschlussDie Systeme laufen ohne mich weiter. Euer Team versteht sie und übernimmt die Steuerung.
AutonomieKlare Worte zu Prioritäten, Grenzen und Wirkung. Wir arbeiten auf Umsatz, nicht auf hübsche Zahlen fürs Reporting.
Keine Abhängigkeit. Alles wird so aufgebaut, dass es ohne mich weiterläuft. Der Abschied ist vom ersten Tag an mitgedacht.
YouTube
Newsletter
Wöchentlich: Was bei Rawshot und Careertrainer gerade läuft und was ich daraus lerne.
Tägliche Posts über KI-Strategie, Systeme und Gründeralltag.
Beide Modelle haben ihre Berechtigung. Die Frage ist nicht, was besser ist – sondern was zu deiner Situation passt. Hier die wichtigsten Unterschiede.
Operative Umsetzung aus einer Hand
Know-how bleibt bei der Agentur. Du bekommst Reports, aber nicht die Methodik.
Langfristige Bindung üblich. Wechsel bedeutet Neustart.
Etablierte Prozesse, aber oft lange Abstimmungszyklen.
Reporting auf Ergebnis-Ebene. Was genau passiert, bleibt oft unklar.
Mehr Output = mehr Budget = mehr Köpfe.
Retainer + Projektbudgets. Overhead für Agentur-Infrastruktur.
Passt für: Unternehmen ohne eigenes Marketing-Team, die alles auslagern wollen.
Strategie & Befähigung für dein Team
Know-how wird aktiv übertragen. Dein Team lernt mit jedem Sparring.
Ziel ist Unabhängigkeit. Du kannst jederzeit alleine weitermachen.
Direkte Kommunikation, schnelle Entscheidungen. KI-Workflows beschleunigen zusätzlich.
Volle Einblicke in Methodik, Tools und Prozesse. Nichts ist Black-Box.
KI-gestützte Workflows skalieren ohne proportional mehr Kosten.
Fester Sparring-Retainer. Kein Overhead, kein Agentur-Wasserkopf.
Passt für: B2B-Unternehmen mit eigenem Marketing-Team, die Kompetenz aufbauen wollen.
Für Unternehmen mit Inhouse-Kapazität ist Sparring meist der nachhaltigere Weg: Du baust echte Kompetenz auf statt Abhängigkeit.
Entdecke weitere strategische Lösungen für dein Business
SOLUTION_PAGES
Wenn ChatGPT bei kaufrelevanten Prompts nur Wettbewerber nennt, verlierst du Anfragen, bevor ein Vergleich startet. Das Problem ist selten nur deine Website. Entscheidend sind Bing-Indexierung, KI-lesbare Inhalte und Erwähnungen in den Quellen, die ChatGPT für Empfehlungen heranzieht. Ich messe deine aktuelle Sichtbarkeit mit einer Prompt-Matrix und zeige dir die konkreten Hebel, damit du in passenden Antworten genannt wirst statt übersehen zu werden.
SOLUTION_PAGES
Wenn du nicht weißt, ob und wie deine Marke in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini oder im Google KI-Modus auftaucht, triffst du Entscheidungen auf Vermutung. Einzelne Stichproben helfen dabei nicht, weil sie kein belastbares Bild ergeben. Die KI Sichtbarkeitsanalyse zeigt dir systematisch, wo du erwähnt wirst, wie du beschrieben wirst und auf welche Quellen sich die Systeme stützen. Du bekommst nicht noch mehr Diagnose, sondern Daten, Einordnung und klare nächste Schritte für gezielte Optimierung.
SOLUTION_PAGES
Dein vorhandener Content kann mit gezielten Anpassungen in KI-Systemen sichtbar werden. Ich zeige dir, welche Inhalte das größte Potenzial haben und wie du sie strukturiert optimierst. Für Content-Manager, die messbare Ergebnisse wollen.
SOLUTION_PAGES
Deine bestehenden Content-Workflows ignorieren KI-Sichtbarkeit. Das ändert sich jetzt: Mit systematischen AI Content Workflows erstellst du Inhalte, die sowohl von deiner Zielgruppe als auch von KI-Systemen gefunden und empfohlen werden.
SOLUTION_PAGES
KI-Workflows sind auch ohne Entwickler-Ressourcen möglich. Mit der richtigen Methodik und No-Code-Tools wie Make oder Zapier automatisierst du wiederkehrende Aufgaben und befähigst dein Team, selbst zu iterieren. Schluss mit Tool-Chaos und externen Abhängigkeiten.
SOLUTION_PAGES
Programmatische SEO kombiniert Automatisierung mit Qualität – für Content der skaliert und gleichzeitig wertvoll bleibt. Ideal für Growth Teams die tausende relevante Seiten brauchen, ohne die Qualität zu opfern.