AI Search Visibility Strategie für Sichtbarkeit vor dem ersten Klick

Ein klarer Fahrplan für Empfehlungen in ChatGPT, Perplexity, Google Gemini und im Google KI-Modus

Viele B2B-Teams haben eine SEO-Strategie, aber keinen Plan für die Touchpoints, die heute vor dem Website-Besuch entstehen. Genau dort fallen erste Vorauswahlen in KI-Antworten und in der Google-Suche. Ich entwickle mit dir eine AI Search Visibility Strategie, die technische und inhaltliche Hebel zusammenführt, Prioritäten setzt und Verantwortlichkeiten klärt. Kein Tool-Stack als Alibi, sondern Audit, Aufbau und Übergabe an dein Team.

So läuft ein Projekt

AI Search Visibility Plan

Wir messen, wie häufig und in welchen Antworten eure Marke heute in KI-Suchsystemen auftaucht und welche Prompt-Varianten dafür kaufrelevant sind.

  • AI-Search-Visibility-Benchmark: 50–100 relevante Prompts (z. B. „Tool für X“, „Vergleich Y vs Z“, „Kosten für X“) inkl. Ergebnisarten, Fundstellen und wiederkehrenden Mustern in ChatGPT, Perplexity und Gemini
  • Prompt-zu-Seiten-Mapping: welche eurer Seiten/Assets aktuell als Quellen oder Wiederverwendungen auftauchen (oder gar nicht), inkl. Lückenliste (Prompts ohne relevante Antwortbeiträge)
  • Priorisierte Hebel-Landkarte: technische Signale + Inhalts-/Quellenhebel je Prompt-Cluster, mit Einschätzung „größter Einfluss bei geringstem Aufwand“ für die nächste Phase

Audit, Aufbau, Übergabe — dieselbe Logik wie auf der Startseite, hier angepasst an dieses Thema.

Warum AI Search Visibility jetzt geschäftskritisch wird

Die Recherche verschiebt sich in KI-Antworten und in den Google KI-Modus, oft bevor jemand deine Website besucht. Für B2B-Teams heißt das: Sichtbarkeit entscheidet früher über Shortlist, Anfragen und verlorene Kaufmomente.

89%

der B2B-Käufer starten ihren Kaufprozess mit einer Online-Recherche. Wenn deine Marke in frühen Recherchephasen in ChatGPT, Perplexity, Google Gemini oder im Google KI-Modus nicht auftaucht, verlierst du Einfluss vor dem ersten Gespräch.

Quelle: Google / BCG, The Changing B2B Buying Journey, 2024

90%

des organischen Traffics gehen typischerweise an Ergebnisse auf Seite eins. Wenn KI-Systeme die Vorauswahl zusätzlich vor den Klick legen, reicht klassische SEO-Sichtbarkeit allein noch seltener aus, um qualifizierte Nachfrage einzusammeln.

Quelle: Search Engine Journal / SISTRIX Auswertung, 2024

2024

Markiert den Punkt, an dem KI-Suche vom Experiment zum echten Recherchekanal wurde. Seitdem entstehen in vielen B2B-Märkten erste Empfehlungen und Ausschlüsse in KI-Antworten, lange bevor ein Formularbesuch oder Demo-Request stattfindet.

Quelle: Gartner Emerging Tech and Search Market Commentary, 2024

60–70%

so weit ist der Kaufprozess im B2B oft schon fortgeschritten, bevor ein Anbieter direkt kontaktiert wird. Wer in dieser Phase in KI-Antworten und im Google KI-Modus nicht präsent ist, kommt zu spät in die engere Auswahl.

Quelle: Forrester B2B Buyer Journey Research, 2024

Herausforderungen

Warum dein aktueller Ansatz nicht reicht

Im Tagesgeschäft wirkt vieles noch unter Kontrolle: Rankings stimmen, Content läuft, Reports gehen raus. Diese sechs Situationen zeigen, warum du bei AI Search Visibility trotzdem an den entscheidenden Stellen Einfluss verlierst.

01

Du misst nur klassische Suche

Dein Reporting zeigt Rankings, Klicks und Conversions aus bekannten Kanälen. Aber du siehst nicht, ob du in ChatGPT, Perplexity, Google Gemini oder im Google KI-Modus überhaupt vorkommst.

02

Tests bleiben Einzelaktionen

Du prüfst ein paar Prompts zwischendurch und machst Screenshots für Slack oder das nächste Meeting. Ohne feste Testlogik erkennst du weder Muster noch Fortschritt, also bleibt jede Maßnahme ein Einzelfall.

03

Technik und Inhalt laufen getrennt

Das SEO-Team optimiert Struktur und Indexierbarkeit, das Content-Team schreibt nach Redaktionsplan. Wenn beides nicht auf AI Search abgestimmt ist, verpuffen Maßnahmen trotz Aufwand an den falschen Stellen.

04

Niemand setzt klare Prioritäten

Es gibt viele Ideen: FAQ ausbauen, Vergleichsseiten stärken, Entitäten schärfen, Quellen verbessern. Ohne strategische Reihenfolge verzettelst du Zeit und Budget, obwohl nur wenige Hebel zuerst Wirkung bringen.

05

Du verlierst Shortlists unsichtbar

Ein potenzieller Kunde vergleicht Anbieter in einer KI-Antwort, bevor er überhaupt Websites öffnet. Wenn dein Unternehmen dort nicht genannt wird, kommst du gar nicht erst in die engere Auswahl.

06

Intern fehlt die Glaubwürdigkeit

Die Geschäftsleitung fragt, was AI Search konkret für Pipeline und Umsatz bedeutet. Wenn du nur Maßnahmen und Beobachtungen liefern kannst, wird das Thema schnell wieder nach hinten geschoben.

Methodenvergleich

Wodurch eine AI Search Visibility Strategie praktisch trägt

KI-Sichtbarkeit entsteht vor dem Klick und folgt anderen Auswahlmustern. Darum zählen Zitatfähigkeit, Bestandsumbau, Themen-Messung und ein Setup mit klarer Übergabe.

Optimierungsziel

Meine Arbeit

Empfehlung im Kaufmoment

Zitat im Google KI-Modus

Branchenstandard

Ranking auf Suchposition

Messung

Meine Arbeit

Themen-Ebene und reproduzierbare Prompt-Matrix

für Google KI-Modus in der Suche

Branchenstandard

Einzel-Prompt-Tracking ohne Geschäftslogik

Substanz

Meine Arbeit

Bestehende Seiten gezielt schärfen

Branchenstandard

Neue Inhalte zusätzlich produzieren

Marketingverständnis

Meine Arbeit

Marketing-Arbeit: Positionierung, Story, Conversion

Branchenstandard

Keyword-Listen und Content-Briefings

Technische Tiefe

Meine Arbeit

Technisches Know-how aus eigener Produktentwicklung

Branchenstandard

Checklisten aus Screaming Frog abarbeiten

Setup

Meine Arbeit

Strategie und Umsetzung in einer Hand

auch beim Bestandsumbau

Branchenstandard

Berater plus Umsetzer plus Account-Manager

Übergabe

Meine Arbeit

System gehört danach dem Team

Branchenstandard

Wissen bleibt beim Dienstleister

Jannik Lindner

Wer hier schreibt

Seit zehn Jahren in B2B-SEO. Seit drei Gründungen mit Systemen statt Headcount.

Ich habe ein Affiliate-Imperium mit 50 Domains aufgebaut — und gesehen, wie es bei einer Plattform-Änderung wegbricht. Ich habe ein SaaS gegen die Wand gefahren, weil zu groß gedacht und zu wenig validiert. Heute baue ich zwei eigene KI-Produkte und arbeite an 2–3 Beratungsprojekten parallel. Was ich Kunden empfehle, läuft vorher in meinem eigenen Betrieb.

10 Jahre

Praxis in B2C und B2B

3

Gründungen mit eigenen Produkten

2

Software Unternehmen

Mehr über meine Geschichte

Zielgruppen

Für wen ist eine AI Search Visibility Strategie besonders wertvoll?

Vor allem für B2B-Teams, bei denen SEO bereits läuft, aber neue Recherchewege in ChatGPT, Perplexity, Google Gemini und im Google KI-Modus noch nicht sauber adressiert sind. Wenn du Prioritäten, Verantwortlichkeiten und einen belastbaren Fahrplan statt Tool-Gerede brauchst, ist das relevant.

01

CMO im B2B-Mittelstand

Du verantwortest Pipeline-Wirkung, aber dein Team berichtet weiter nur über klassische Suche, Website-Traffic und Kampagnen. Wenn Kaufinteressenten schon vor dem ersten Besuch in KI-Antworten vorsortieren, brauchst du einen klaren Fahrplan, wie Sichtbarkeit dort aufgebaut und intern verantwortet wird.

02

Head of Digital in einem komplexen B2B-Unternehmen

Du koordinierst Website, SEO, Content und technische Teams, aber AI Search hängt zwischen allen Zuständigkeiten fest. Wenn Maßnahmen einzeln angestoßen werden und trotzdem keine erkennbare Präsenz in ChatGPT, Perplexity, Google Gemini oder im Google KI-Modus entsteht, brauchst du eine Strategie, die Hebel zusammenführt statt Arbeit zu verteilen.

03

SaaS Marketing Lead im B2B

Du bist auf Demo-Anfragen und qualifizierte Pipeline angewiesen, nicht auf schöne Reichweitenzahlen. Wenn dein Produkt in KI-Antworten bei Vergleichs- und Kategoriefragen nicht genannt wird, obwohl Content, Produktseite und SEO-Basis vorhanden sind, musst du das Setup neu auf Zitatfähigkeit und Empfehlung ausrichten.

04

Geschäftsführer eines spezialisierten B2B-Anbieters

Du merkst, dass sich Rechercheverhalten verschiebt, willst aber keine endlosen Strategiepapiere ohne Umsetzung. Wenn dein Marketing grundsätzlich funktioniert, dir aber ein belastbarer Plan für Audit, Aufbau und Übergabe fehlt, ist eine AI Search Visibility Strategie der Punkt, an dem aus Unsicherheit ein umsetzbares System wird.

Prozess

So funktioniert AI Search Visibility

Der Ablauf folgt einer klaren Audit-Aufbau-Übergabe-Logik. Ziel ist kein weiterer Maßnahmenkatalog, sondern ein belastbarer Fahrplan für Sichtbarkeit in ChatGPT, Perplexity, Google Gemini und im Google KI-Modus mit klaren Prioritäten und Verantwortlichkeiten.

01

Ausgangslage und Suchrealität bewerten

Analyse von bestehender SEO-Basis, Themenabdeckung, Content-Struktur, technischer Zugänglichkeit und aktueller Sichtbarkeit in KI-Antworten entlang relevanter Recherche- und Kaufphasen.

02

Lücken und Prioritäten ableiten

Strukturierung der größten Hebel nach Business Impact: fehlende Themen, schwache Zitatfähigkeit, unklare Entitäten, technische Blockaden, widersprüchliche Signale und nicht adressierte Entscheidungsfragen.

03

Zielbild und Strategie-Setup festlegen

Definition von Zielthemen, relevanten Touchpoints, Erfolgslogik, Verantwortlichkeiten und Reihenfolge der Maßnahmen, damit technische und inhaltliche Arbeit nicht getrennt verpufft.

04

Bestand für KI-Sichtbarkeit umbauen

Aufbau und Überarbeitung zentraler Seiten, Informationsarchitektur, interner Verknüpfungen, Entitäten, Belegstellen und Antwortformate, damit Inhalte für KI-Systeme sauber erfassbar und zitierbar werden.

05

Messlogik und Arbeitssystem etablieren

Einrichtung eines pragmatischen Setups für Prompt-Sets, Sichtbarkeitsbeobachtung, Themenprüfung, Redaktions- und Review-Prozesse sowie Entscheidungsroutinen für Marketing, SEO und Content.

06

Übergabe an euer Team

Übergabe des priorisierten Fahrplans mit klaren Aufgaben, Entscheidungskriterien und Umsetzungslogik. Ich bleibe bei Bedarf im Review, damit das System intern weiterläuft und nicht nach der Strategie liegen bleibt.

Ergebnisse

Das ändert sich konkret durch AI Search Visibility

Du bekommst keinen weiteren Maßnahmenkatalog, sondern einen belastbaren Fahrplan, der KI-Sichtbarkeit mit Pipeline, Verantwortlichkeiten und Entscheidungen im Marketing verbindet.

01

Du wirst in frühen Recherchephasen überhaupt wieder zur Option

Deine Marke taucht in ChatGPT, Perplexity, Google Gemini und im Google KI-Modus häufiger in den Momenten auf, in denen Shortlists entstehen. So verlierst du weniger Kaufmomente, bevor jemand überhaupt auf deine Website klickt.

02

Dein Team arbeitet an den Hebeln mit echter Geschäftswirkung

Statt Content, Technik und SEO getrennt zu optimieren, priorisierst du die wenigen Maßnahmen, die Zitatfähigkeit, Themenabdeckung und Auffindbarkeit wirklich verbessern. Das spart Streuverlust und beschleunigt den Weg zu qualifizierten Anfragen.

03

Aus SEO-Arbeit wird ein anschlussfähiger KI-Suchansatz

Bestehende Inhalte, Seitenstrukturen und technische Grundlagen werden so weiterentwickelt, dass sie nicht nur für klassische Suche funktionieren, sondern auch für neue Recherchewege. Du musst nicht bei null anfangen, sondern baust auf funktionierenden Assets auf.

04

Management und Fachbereiche können bessere Entscheidungen treffen

Du bekommst ein Reporting, das nicht nur Rankings und Klicks zeigt, sondern Sichtbarkeit in KI-Antworten, Themenlücken und Prioritäten für die nächsten Schritte. Damit werden Budget- und Ressourcenentscheidungen belastbarer und intern leichter vermittelbar.

05

Verantwortlichkeiten sind nach der Strategie nicht mehr unklar

Du weißt, was Marketing, SEO, Content und Technik konkret übernehmen müssen, in welcher Reihenfolge und mit welchem Zielbild. Dadurch bleibt AI Search Visibility nicht als diffuse Zukunftsaufgabe liegen, sondern wird im Team tatsächlich umgesetzt.

FAQ

Häufige Fragen zur AI Search Visibility Strategie

Wenn du verstehen willst, wie Sichtbarkeit in ChatGPT, Perplexity, Google Gemini und im Google KI-Modus strategisch aufgebaut wird, sind das die Fragen, die in B2B-Teams meist zuerst auf den Tisch kommen. Ich beantworte sie konkret aus der Praxis: mit Fokus auf Audit, Aufbau, Übergabe und auf das, was am Ende qualifizierte Anfragen und Entscheidungen beeinflusst.

Was ist mit AI Search Visibility im B2B konkret gemeint?

AI Search Visibility bedeutet, dass deine Marke, deine Inhalte und deine Aussagen in KI-Antworten überhaupt als zitierfähige Quelle auftauchen und empfohlen werden. Im B2B ist das relevant, weil Vorauswahl und Shortlist oft schon entstehen, bevor jemand deine Website besucht.

Gemeint sind vor allem Systeme wie ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und der Google KI-Modus in der Suche. Dort zählt nicht nur, ob du irgendwo rankst, sondern ob deine Inhalte klar, belastbar, technisch zugänglich und in der richtigen Themenlogik aufgebaut sind. Klassische SEO bleibt wichtig, reicht aber allein nicht mehr aus.

Wenn du AI Search Visibility sauber angehst, optimierst du nicht auf mehr Content-Stückzahl, sondern auf Empfehlung, Zitatfähigkeit und geschäftlich relevante Touchpoints. Genau deshalb braucht es einen strategischen Fahrplan statt isolierter Einzelmaßnahmen.

Warum reicht SEO für AI Search Visibility nicht mehr aus?

SEO ist das Fundament, aber AI Search Visibility folgt zusätzlichen Auswahlmustern. Gute Rankings helfen, doch sie garantieren nicht, dass ChatGPT, Perplexity, Google Gemini oder der Google KI-Modus deine Marke in Antworten tatsächlich aufgreifen.

KI-Systeme bevorzugen oft Inhalte, die klar strukturiert, eindeutig formuliert, fachlich belastbar und über mehrere Signale hinweg konsistent sind. Wenn dein Setup nur auf Rankings, Klicks und einzelne Landingpages ausgelegt ist, fehlt häufig genau das: saubere Themenarchitektur, zitierfähige Aussagen, technische Zugänglichkeit und ein Bestand, der nicht widersprüchlich wirkt.

In der Praxis heißt das: Viele Teams haben funktionierende SEO, verlieren aber trotzdem Einfluss in frühen Recherchephasen. Darum verbinde ich technische und inhaltliche Hebel in einer Strategie, statt SEO einfach mit ein paar KI-Claims zu überkleben.

Wie läuft eine AI Search Visibility Strategie bei dir ab?

Ich arbeite in einer klaren Audit-Aufbau-Übergabe-Logik. Du bekommst also keinen losen Maßnahmenkatalog, sondern einen Fahrplan, der zeigt, wo du heute stehst, welche Hebel wirklich zählen und wie dein Team das Setup anschließend selbst weiterführen kann.

Im Audit prüfe ich bestehende SEO-Basis, Themenabdeckung, Content-Struktur, technische Zugänglichkeit und die aktuelle Sichtbarkeit in KI-Antworten. Im Aufbau priorisieren wir die Hebel mit realer Wirkung: Themenlogik, Seiten- und Bestandsumbau, zitierfähige Aussagen, Verantwortlichkeiten und Messpunkte. Danach folgt die Übergabe, damit das Wissen nicht bei mir hängen bleibt, sondern intern nutzbar wird.

Das ist bewusst kein Tool-Stack als Alibi. Ziel ist ein System, das Marketing, Sichtbarkeit vor dem Klick und Pipeline-Wirkung zusammenbringt. Wenn du dazu den nächsten Schritt besprechen willst, kannst du ein kostenloses Erstgespräch buchen.

Was unterscheidet deine Arbeit bei AI Search Visibility von einer Agentur?

Der größte Unterschied ist einfach: Ich bin kein Agentur-Setup mit Übergaben zwischen Strategie, Redaktion und Projektmanagement. Ich berate und setze mit technischer und inhaltlicher Tiefe selbst um. Dadurch gehen weniger Informationen verloren, und du bekommst klarere Entscheidungen statt Abstimmungsschleifen.

Viele Agentur-Prozesse enden bei Reports, Roadmaps oder Stückzahl-Logik. Ich arbeite nicht auf Content-Pakete oder Monatsmengen hin, sondern auf Systeme, die in KI-Antworten belastbar funktionieren. Das heißt auch: Ich sage dir offen, wenn euer Fundament noch nicht trägt oder wenn bestimmte Maßnahmen im Moment wenig bringen.

Meine Perspektive kommt aus 10 Jahren Praxis in B2C und B2B, aus eigener Produktentwicklung und aus realer Umsetzung. Wenn wir zusammenarbeiten, kaufst du keine schöne Verpackung, sondern klare Ansagen, Prioritäten und ein Setup, das intern weitergeführt werden kann.

Für welche Teams ist eine AI Search Visibility Strategie sinnvoll und wann eher nicht?

Eine AI Search Visibility Strategie ist vor allem dann sinnvoll, wenn du bereits eine funktionierende Marketing-Basis hast, aber neue Recherchewege noch nicht sauber adressierst. Typisch sind CMOs, Head-of-Digital-Rollen und SaaS Marketing Leads, deren Teams SEO machen, aber in KI-Antworten kaum steuerbar sichtbar sind.

Besonders relevant ist das, wenn Kaufentscheidungen komplex sind, mehrere Stakeholder beteiligt sind und Recherche vor dem Erstkontakt stattfindet. Dann entscheidet Sichtbarkeit in ChatGPT, Perplexity, Google Gemini und im Google KI-Modus früher über Shortlist, Vertrauen und qualifizierte Anfragen. Genau dort endet bei vielen Teams der bisherige Ansatz.

Weniger sinnvoll ist das, wenn euer Fundament noch fehlt: kein belastbares Angebot, keine klare Positionierung, chaotischer Bestand, kein Team für die Umsetzung. Dann sollte zuerst die Marketing-Basis stabil werden. Ich sage das lieber früh und direkt, statt AI Search als schnelle Abkürzung zu verkaufen.

Wie misst du AI Search Visibility, wenn klassische SEO-Reports dafür nicht reichen?

AI Search Visibility misst du nicht sinnvoll über Rankings allein, sondern über Präsenz, Zitierbarkeit und Einfluss in echten Recherchemomenten. Genau dort scheitern viele B2B-Teams: Das Reporting zeigt Klicks, Positionen und Sessions, aber nicht, ob deine Marke in ChatGPT, Perplexity, Google Gemini oder im Google KI-Modus überhaupt als relevante Option auftaucht.

Ich prüfe deshalb entlang konkreter Such- und Kaufphasen, ob dein Unternehmen genannt, zitiert oder als Quelle genutzt wird. Dazu gehören Themenabdeckung, Strukturierbarkeit deiner Inhalte, technische Zugänglichkeit, Quellenlogik und die Frage, ob Antworten deine Marke mit dem richtigen Problem und der richtigen Kategorie verbinden. Entscheidend ist nicht ein hübscher Sichtbarkeitsindex, sondern ob du in frühen Shortlist-Momenten vorkommst.

Am Ende brauchst du ein Messmodell, das Marketing-Realität abbildet: Welche Themen erzeugen Erwähnungen, welche Inhalte werden aufgegriffen, wo fehlen belastbare Belege und welche Veränderungen schlagen später auf qualifizierte Anfragen durch. Wenn du das sauber aufsetzen willst, ist ein Erstgespräch der richtige nächste Schritt.

Welche Rolle spielen Technik und Content in einer AI Search Visibility Strategie?

Technik und Content wirken bei AI Search Visibility nur zusammen. Wenn deine Inhalte fachlich stark sind, aber schlecht strukturiert, schwer zugänglich oder inkonsistent eingebunden, werden sie seltener verarbeitet und zitiert. Wenn die Technik sauber ist, aber der inhaltliche Bestand unklar, austauschbar oder ohne belastbare Aussagen bleibt, bringt dir das ebenfalls wenig.

In der Praxis heißt das: Du brauchst Inhalte, die konkrete Fragen klar beantworten, sauber gegliedert sind und echte Substanz liefern. Gleichzeitig braucht es technische Voraussetzungen, damit diese Inhalte stabil auffindbar, verständlich eingebettet und systematisch ausspielbar sind. Viele Teams optimieren nur eine Seite und wundern sich dann, warum die Wirkung in KI-Antworten ausbleibt.

Eine tragfähige AI Search Visibility Strategie priorisiert deshalb nicht nach Kanal-Silos, sondern nach Hebeln mit Business Impact. Ich verbinde technische Tiefe mit echter Marketingarbeit, damit aus bestehendem Material ein System wird, das vor dem ersten Klick Wirkung entfalten kann.

Muss für AI Search Visibility komplett neuer Content produziert werden?

Nein, in vielen Fällen ist nicht neuer Content das Hauptproblem, sondern ein Bestand, der für KI-Systeme und B2B-Entscheidungen falsch aufbereitet ist. Viele Unternehmen haben bereits genug Material: Leistungsseiten, Blogartikel, Cases, FAQ-Inhalte, Produkttexte und interne Expertise. Was fehlt, ist oft die klare Verbindung aus Relevanz, Struktur, Belegbarkeit und Suchintention.

Darum starte ich nicht mit einem pauschalen Content-Plan und schon gar nicht mit einem Stückzahl-Modell. Ich prüfe zuerst, welche Inhalte bereits Substanz haben, wo Aussagen geschärft werden müssen, welche Themenlücken wirklich kaufrelevant sind und wie vorhandene Seiten so umgebaut werden, dass sie in ChatGPT, Perplexity, Google Gemini und im Google KI-Modus eher aufgegriffen werden.

Wenn neuer Content nötig ist, dann gezielt und aus strategischem Grund. Du kaufst bei mir kein monatliches Content-Paket, sondern ein System mit Wirkung: Bestandsumbau, Priorisierung und klare Übergabe an dein Team, damit daraus kein Dauer-Retainer ohne Richtung wird.

Wie schnell zeigt eine AI Search Visibility Strategie in der Praxis Wirkung?

AI Search Visibility ist kein Kanal für Sofort-Effekte, aber auch kein Projekt, das erst in einem Jahr sichtbar wird. Wenn die Basis stimmt, lassen sich oft früh Veränderungen erkennen: klarere Erwähnungen, bessere Quellenverwendung, stärkere Präsenz in relevanten Prompts und sauberere thematische Einordnung durch KI-Systeme.

Wie schnell das geht, hängt stark von deiner Ausgangslage ab. Teams mit funktionierender SEO-Basis, klaren Angebotsseiten und belastbarem Bestand kommen schneller voran als Unternehmen mit fragmentierten Inhalten, schwacher technischer Struktur und unklarer Positionierung. Mein eigener Maßstab ist nicht Aktionismus, sondern ob wir in absehbarer Zeit an den richtigen Touchpoints mehr Empfehlungschancen schaffen.

Ich verspreche dir keine künstlichen Zeitlinien. Ich sage dir früh, was realistisch ist, was zuerst Wirkung haben kann und wo Geduld nötig ist. Genau diese radikale Ehrlichkeit verhindert, dass du Monate in Maßnahmen investierst, die sauber klingen, aber wenig zur Pipeline beitragen.

Was bekomme ich nach der Strategiephase konkret übergeben?

Du bekommst keinen Foliensatz, der nach dem Workshop in einer Drive-Struktur verschwindet. Ziel der Strategiephase ist ein umsetzbarer Fahrplan mit klaren Prioritäten, Verantwortlichkeiten und einer Logik, mit der dein Team eigenständig weiterarbeiten kann. Audit, Aufbau und Übergabe gehören für mich zusammen.

Konkret heißt das: Du weißt, welche Themen und Seiten zuerst angefasst werden müssen, welche technischen Hürden die Sichtbarkeit bremsen, welche Inhalte umgebaut statt neu produziert werden sollten und wie Messung entlang echter Recherchemomente funktioniert. Außerdem ist klar, was Marketing, Content, SEO und gegebenenfalls Produktmarketing jeweils beitragen müssen.

Ich arbeite als Berater und Umsetzer in einer Hand, nicht als Präsentationslieferant. Die Übergabe soll dich unabhängiger machen, nicht abhängiger. Wenn du eine AI Search Visibility Strategie suchst, die intern weiterlebt statt extern verwaltet zu werden, passt dieses Setup.

Mach aus AI Search Visibility einen belastbaren Fahrplan statt eines Nebenprojekts

Wenn SEO bei euch bereits funktioniert, kläre ich mit dir im Erstgespräch, wo eure Sichtbarkeit in ChatGPT, Perplexity, Google Gemini und im Google KI-Modus heute abreißt. Du gehst mit einer ersten Einschätzung raus, welche Hebel Priorität haben, was intern geklärt werden muss und ob Audit, Aufbau und Übergabe für euer Setup sinnvoll sind.

30 Minuten · Aus zehn Jahren Praxis · Erste Einschätzung

Case Studies

Zwei Belege, zwei Spielklassen: Start-up in 90 Tagen, Konzern seit über sieben Jahren.

Dieselbe Arbeitsweise, zwei sehr unterschiedliche Ausgangspunkte. Hier das Wichtigste auf einen Blick – die ausführlichen Fallstudien mit Vorgehen und Stimmen der Kunden findet ihr auf der jeweiligen Seite.

Weitere Projekte unter Vertraulichkeit. Auf Anfrage zeige ich euch Ergebnisse aus Mittelstand und Konzern, die ich öffentlich nicht nennen darf.

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Wie ich arbeite

Strategie und Umsetzung in einer Hand.

Konkret: Ich arbeite mit eurem Team direkt in euren Werkzeugen – ob das Microsoft Teams, Slack, ein Projektboard oder ein Ticketsystem ist. Strategische Entscheidungen treffen wir gemeinsam, die Systeme baue ich mit euch auf. Keine Übergabe zwischen Berater und Umsetzer, weil beides bei mir liegt.

Was ihr nicht bekommt: Folien, Empfehlungslisten, Junior-Berater im Hintergrund. Was ihr bekommt: Systeme, die laufen – und ein Team, das versteht, wie sie funktionieren.

So läuft ein Projekt

klarer Prozess · Übergabe
01

Audit

2 Wochen

Ich analysiere, welche Systeme ihr wirklich braucht und wo der größte Hebel liegt.

Verstehen
02

Aufbau

laufend

Ich baue die Systeme in eurer Umgebung auf, an euren Daten und entlang eurer Arbeitsabläufe.

Kernstück
03

Übergabe

zum Projektabschluss

Die Systeme laufen ohne mich weiter. Euer Team versteht sie und übernimmt die Steuerung.

Autonomie
keine Agentur-Schleifenkeine Junior-Beraterkeine Reibungsverluste

Zwei Regeln für jede Zusammenarbeit.

Ehrlich, nicht diplomatisch.

Klare Worte zu Prioritäten, Grenzen und Wirkung. Wir arbeiten auf Umsatz, nicht auf hübsche Zahlen fürs Reporting.

Systeme, die bleiben.

Keine Abhängigkeit. Alles wird so aufgebaut, dass es ohne mich weiterläuft. Der Abschied ist vom ersten Tag an mitgedacht.

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Jede Woche zeige ich, was ich baue und was funktioniert.

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Agentur oder Sparring-Partner – was passt zu dir?

Beide Modelle haben ihre Berechtigung. Die Frage ist nicht, was besser ist – sondern was zu deiner Situation passt. Hier die wichtigsten Unterschiede.

Klassische SEO- & GEO-Agentur

Operative Umsetzung aus einer Hand

Wissenstransfer

Know-how bleibt bei der Agentur. Du bekommst Reports, aber nicht die Methodik.

Abhängigkeit

Langfristige Bindung üblich. Wechsel bedeutet Neustart.

Geschwindigkeit

Etablierte Prozesse, aber oft lange Abstimmungszyklen.

Transparenz

Reporting auf Ergebnis-Ebene. Was genau passiert, bleibt oft unklar.

Skalierung

Mehr Output = mehr Budget = mehr Köpfe.

Kosten-Struktur

Retainer + Projektbudgets. Overhead für Agentur-Infrastruktur.

Passt für: Unternehmen ohne eigenes Marketing-Team, die alles auslagern wollen.

Mein Ansatz

Sparring-Partner

Strategie & Befähigung für dein Team

Wissenstransfer

Know-how wird aktiv übertragen. Dein Team lernt mit jedem Sparring.

Abhängigkeit

Ziel ist Unabhängigkeit. Du kannst jederzeit alleine weitermachen.

Geschwindigkeit

Direkte Kommunikation, schnelle Entscheidungen. KI-Workflows beschleunigen zusätzlich.

Transparenz

Volle Einblicke in Methodik, Tools und Prozesse. Nichts ist Black-Box.

Skalierung

KI-gestützte Workflows skalieren ohne proportional mehr Kosten.

Kosten-Struktur

Fester Sparring-Retainer. Kein Overhead, kein Agentur-Wasserkopf.

Passt für: B2B-Unternehmen mit eigenem Marketing-Team, die Kompetenz aufbauen wollen.

Für Unternehmen mit Inhouse-Kapazität ist Sparring meist der nachhaltigere Weg: Du baust echte Kompetenz auf statt Abhängigkeit.

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