Meine Arbeit
Sales-Gespräche, Search Console, eigene Produkte
Branchenstandard
Generische Keyword-Tools und Branchen-Reports
Ich automatisiere Recherche, CRM-Updates und Follow-ups, damit dein Vertrieb weniger dokumentiert und besser verkauft.
Wenn dein Sales-Team vor Calls recherchiert, nach Meetings Notizen nachträgt und Follow-ups manuell schreibt, geht Verkaufszeit verloren. Gleichzeitig leidet die Datenqualität im CRM, weil Updates zu spät, unvollständig oder gar nicht erfasst werden. Ich identifiziere die größten Zeitfresser in eurem bestehenden Vertriebsprozess und baue KI-Workflows, die auf echten Daten arbeiten statt auf generischen Vorlagen. Das Ziel ist nicht mehr Automatisierung um der Automatisierung willen, sondern sauberere CRM-Daten, bessere Personalisierung und mehr Zeit für qualifizierte Gespräche.
So läuft ein Projekt
KI Sales Workflow-Setup
Wir messen euren Ist-Zustand im Sales-Prozess, finden die konkreten Zeitfresser und Datenlücken und priorisieren daraus 3 bis 5 KI-Workflow-Ansätze mit klaren Input-/Output-Definitionen.
Audit, Aufbau, Übergabe — dieselbe Logik wie auf der Startseite, hier angepasst an dieses Thema.
Der Engpass im Vertrieb ist oft nicht Leadmenge, sondern verlorene Zeit zwischen Gesprächen, CRM-Pflege und Follow-ups. Vier Kennzahlen zeigen, warum KI-Workflows im Sales heute ein Betriebshebel sind statt ein Experiment.
Vertriebsmitarbeiter verbringen laut Studie nur einen kleineren Teil ihrer Woche mit aktivem Verkaufen. Der Rest geht in interne Abstimmung, Administration, Recherche und Nachbereitung verloren.
Quelle: Salesforce State of Sales, 2024
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Quelle: HubSpot Sales Trends Report, 2024
Der Großteil der Vertriebsorganisationen sagt, dass KI ihnen hilft, mehr Zeit auf die wirklich verkaufsrelevanten Teile des Jobs zu verwenden. Der Business Impact entsteht also nicht durch mehr Automatisierung um jeden Preis, sondern durch mehr Gesprächszeit.
Quelle: Salesforce State of Sales, 2024
Viele Revenue-Teams verschieben ihren Fokus von isolierten Tools auf verbundene Prozesse zwischen Meeting-Intelligence, CRM und Outreach. Wer diese Kette nicht sauber automatisiert, verliert Datenqualität, Reaktionsgeschwindigkeit und damit Pipeline-Chancen.
Quelle: Gartner, 2024
Herausforderungen
Die meisten Vertriebsprozesse scheitern nicht an zu wenig Aktivität, sondern an Reibung zwischen Gesprächen, CRM und Nacharbeit. Diese sechs Situationen zeigen, wo im Alltag Zeit, Datenqualität und am Ende Umsatz verloren gehen.
Du sammelst vor Terminen Infos aus LinkedIn, Website, CRM und alten E-Mails zusammen. Bis das Bild halbwegs vollständig ist, ist der Call fast da und die Vorbereitung bleibt oberflächlich.
Nach Meetings liegen Erkenntnisse in Kalendern, Transkripten oder persönlichen Notizen statt im CRM. Beim nächsten Kontakt fehlt der Kontext, und dein Team stellt Fragen doppelt oder vergisst wichtige Zusagen.
Du willst relevante Follow-ups und saubere Ansprache, aber die nötigen Firmendaten, Pain Points und Gesprächsinhalte liegen verstreut. Dann wird aus Personalisierung doch wieder ein schneller Standardtext mit Namen im Betreff.
Sales, Marketing und RevOps schauen auf unterschiedliche Felder, Listen und Notizen. Ohne verlässlichen Datenfluss priorisiert ihr falsch, bewertet Opportunities uneinheitlich und diskutiert ständig über denselben Datensatz.
Nicht der erste Kontakt kostet dich Abschlüsse, sondern die Tage danach ohne sauberes Follow-up, klare Aufgaben und vollständige CRM-Daten. So werden warme Chancen kalt, obwohl das Gespräch eigentlich gut lief.
Wenn KI-Mails generisch wirken, Felder falsch befüllt werden oder Zusammenfassungen nicht stimmen, kippt das Thema schnell. Dann gilt Automatisierung intern als Spielerei statt als belastbarer Hebel für Pipeline und Forecast.
Methodenvergleich
Im Sales zählt weniger Tippaufwand als saubere Übergänge zwischen Gespräch, CRM und Follow-up. Deshalb sind Datenzugriff, Umsetzung im Team und klare Übergabe wichtiger als einzelne Automatisierungen.
| Dimension | Meine Arbeit | Branchenstandard |
|---|---|---|
Datenbasis | Sales-Gespräche, Search Console, eigene Produkte | Generische Keyword-Tools und Branchen-Reports |
Technische Tiefe | Technisches Know-how aus eigener Produktentwicklung | Checklisten aus Screaming Frog abarbeiten |
Setup | Strategie und Umsetzung in einer Hand im bestehenden CRM | Berater plus Umsetzer plus Account-Manager |
Übergabe | System gehört danach dem Team | Wissen bleibt beim Dienstleister |
Priorisierung | Pipeline-Wirkung steuert die Reihenfolge | Traffic-Potenzial steuert die Reihenfolge |
Feedbackkultur | Radikale Ehrlichkeit, auch wenn unbequem auch wenn unbequem | Diplomatische Oberflächlichkeit und Status-Updates |
Meine Arbeit
Sales-Gespräche, Search Console, eigene Produkte
Branchenstandard
Generische Keyword-Tools und Branchen-Reports
Meine Arbeit
Technisches Know-how aus eigener Produktentwicklung
Branchenstandard
Checklisten aus Screaming Frog abarbeiten
Meine Arbeit
Strategie und Umsetzung in einer Hand
im bestehenden CRM
Branchenstandard
Berater plus Umsetzer plus Account-Manager
Meine Arbeit
System gehört danach dem Team
Branchenstandard
Wissen bleibt beim Dienstleister
Meine Arbeit
Pipeline-Wirkung steuert die Reihenfolge
Branchenstandard
Traffic-Potenzial steuert die Reihenfolge
Meine Arbeit
Radikale Ehrlichkeit, auch wenn unbequem
auch wenn unbequem
Branchenstandard
Diplomatische Oberflächlichkeit und Status-Updates

Wer hier schreibt
Ich habe ein Affiliate-Imperium mit 50 Domains aufgebaut — und gesehen, wie es bei einer Plattform-Änderung wegbricht. Ich habe ein SaaS gegen die Wand gefahren, weil zu groß gedacht und zu wenig validiert. Heute baue ich zwei eigene KI-Produkte und arbeite an 2–3 Beratungsprojekten parallel. Was ich Kunden empfehle, läuft vorher in meinem eigenen Betrieb.
10 Jahre
Praxis in B2C und B2B
3
Gründungen mit eigenen Produkten
2
Software Unternehmen
Zielgruppen
Vor allem für Teams, in denen zu viel Vertriebszeit zwischen Recherche, CRM-Pflege und Nacharbeit verloren geht. Wenn ihr einen etablierten Sales-Prozess habt, aber die Übergänge zwischen Gespräch, Daten und Follow-up bremsen, ist das der richtige Hebel.
Du siehst, dass dein Team genug Termine hat, aber zu viel Zeit vor und nach dem Gespräch verliert. Wenn Vorbereitung, Meeting-Notizen und Follow-ups jedes Mal manuell laufen, baue ich dir Workflows, die genau diese Reibung im bestehenden Vertrieb senken.
Du kämpfst mit lückenhaften CRM-Daten, doppelten Arbeitsschritten und unterschiedlichen Datenständen zwischen Sales und Marketing. Wenn saubere Dokumentation heute vom guten Willen einzelner Reps abhängt, setze ich Prozesse auf, in denen CRM-Hygiene aus dem Workflow entsteht statt aus Erinnerung.
Du willst mehr Pipeline-Wirkung aus bestehenden Leads holen, ohne dein Team in unpersönliche Automatisierung zu drücken. Wenn Personalisierung bisher an fehlenden Daten oder zu viel manuellem Aufwand scheitert, verbinde ich Recherche, Kontext und Follow-up so, dass mehr echte Gespräche möglich werden.
Du hast ein kleines oder mittleres Vertriebsteam und merkst, dass zu viel Verkaufszeit in Admin verschwindet. Wenn niemand sauber nachvollziehen kann, was im letzten Call besprochen wurde, welche nächsten Schritte offen sind und warum Deals hängen, identifiziere ich die größten Zeitfresser und baue einen KI Sales Workflow, der im Alltag funktioniert.
Prozess
Der Ablauf startet mit einem Audit der größten Reibung im bestehenden Vertriebsprozess und endet mit sauber aufgebauten Workflows im laufenden Einsatz. Ziel ist weniger Admin zwischen Calls, verlässlichere CRM-Daten und schnellere Follow-ups ohne unpersönliche Massenautomatisierung.
Aufnahme der aktuellen Abläufe vor, während und nach Sales-Gesprächen: Recherche, Meeting-Dokumentation, CRM-Pflege, Follow-up, Lead-Anreicherung und Übergaben zwischen Vertrieb, Marketing und RevOps.
Bewertung der Schritte nach Zeitverlust, Fehleranfälligkeit, Datenzugriff und Umsatznähe. Auswahl der Automationen, die schnell Wirkung bringen, statt neue Tool-Arbeit zu erzeugen.
Festlegung, welche Quellen genutzt werden, welche CRM-Felder befüllt werden und welche Ereignisse Aktionen auslösen, etwa nach einem Call, bei neuen Kontakten oder vor einem Follow-up.
Einrichtung der konkreten Abläufe für Recherche-Briefings, Meeting-Zusammenfassungen, CRM-Updates, personalisierte Follow-ups und intelligente Vorlagen auf Basis eurer realen Vertriebsdaten.
Prüfung der Workflows an realen Calls, Opportunities und Kontaktverläufen. Nachschärfung von Prompts, Logik, Feldzuordnung und Ausgabequalität bis die Ergebnisse im Vertriebsalltag belastbar sind.
Dokumentation der Abläufe, Einführung im Team und laufende Beobachtung der Nutzung. Klare Verantwortlichkeiten dafür, dass CRM-Hygiene, Follow-up-Qualität und Datenkonsistenz nicht wieder vom Alltag überrollt werden.
Ergebnisse
Wenn Recherche, Dokumentation und Follow-ups nicht mehr an einzelnen Vertriebsmitarbeitern hängen, gewinnst du nicht nur Zeit zurück. Du bekommst einen Sales-Prozess, der schneller reagiert, sauberer dokumentiert und verlässlicher steuerbar wird.
Dein Team verbringt weniger Zeit mit Vorbereitung, CRM-Nachpflege und Standard-Follow-ups und kann mehr Zeit in echte Gespräche, Einwandbehandlung und Angebotsfortschritt investieren. Der Hebel liegt nicht in mehr Leads, sondern in weniger Leerlauf rund um vorhandene Opportunities.
Nach Calls gehen nächste Schritte, Zusammenfassungen und personalisierte E-Mails schneller raus, weil Inhalte aus Gespräch, CRM und Kontaktdaten zusammengeführt werden. Dadurch sinkt die Zahl liegengebliebener Nachfassaktionen und Opportunities verlieren seltener Tempo zwischen zwei Terminen.
Notizen, Aufgaben, Gesprächsergebnisse und relevante Felder landen strukturierter im CRM, statt Tage später oder gar nicht erfasst zu werden. Das verbessert Forecasts, Übergaben und Segmentierungen, ohne dass du erst neue manuelle Regeln im Team durchsetzen musst.
Vor Gesprächen und bei Follow-ups greift dein Vertrieb auf gebündelte Informationen aus CRM, bisherigen Interaktionen und externen Quellen zu. So werden E-Mails, Gesprächseinstiege und Vorschläge konkreter, ohne in generische Massenautomatisierung abzurutschen.
Du siehst klarer, wo im Prozess Zeit verloren geht, welche Workflows tatsächlich genutzt werden und an welchen Stellen Daten fehlen oder Übergaben brechen. Das macht Sales-Aktivität im Management anschlussfähig, weil du nicht nur Bauchgefühl, sondern belastbare Prozesssignale für Prioritäten und Verbesserungen hast.
FAQ
Wenn dein Vertrieb zwischen Recherche, CRM-Pflege und Follow-ups Zeit verliert, lohnt sich ein genauer Blick auf die Übergänge im Prozess. Die häufigsten Fragen beantworten, wo KI im Sales wirklich wirkt, was automatisiert werden sollte und wie ich daraus ein System baue, das im Alltag genutzt wird.
Ein KI Sales Workflow ist kein Chatbot-Spielzeug, sondern ein fest gebauter Ablauf zwischen Gespräch, Daten und Nacharbeit. Ziel ist, dass Recherche, Meeting-Zusammenfassungen, CRM-Updates und Follow-ups nicht jedes Mal manuell neu passieren müssen.
Im B2B-Vertrieb liegt der Engpass oft nicht bei der Zahl der Leads, sondern in den Minuten und Stunden zwischen den Calls. Vor dem Termin werden Informationen zusammengesucht, nach dem Termin Notizen verspätet eingetragen und Follow-ups bleiben hängen oder klingen generisch. Ein guter KI Sales Workflow verbindet genau diese Übergänge.
Wichtig ist dabei die Datenbasis. Wenn KI nur auf leere Prompts oder allgemeine Vorlagen zugreift, kommt beliebiger Output heraus. Wenn sie auf CRM-Daten, Gesprächsinhalte, Firmendaten und definierte Prozessschritte zugreift, entsteht Personalisierung mit Substanz. Dann wird CRM-Hygiene zum Nebenprodukt der Arbeit statt zur Extraaufgabe am Tagesende.
Wenn du wissen willst, ob das bei euch sinnvoll ist, musst du nicht über Tools diskutieren. Du musst zuerst herausfinden, an welchen Stellen im bestehenden Sales-Prozess Zeit, Datenqualität und Pipeline-Wirkung verloren gehen.
Am meisten Wirkung entsteht meist dort, wo dein Team oft das Gleiche tut und trotzdem Qualität verliert. Im Sales sind das typischerweise Vorbereitung vor Calls, Dokumentation nach Meetings, CRM-Pflege, Follow-ups und Lead-Anreicherung.
Ich würde nicht mit der lautesten Demo starten, sondern mit den Übergängen, die im Alltag messbar bremsen. Wenn Vertriebsmitarbeiter vor jedem Termin Informationen aus LinkedIn, Website, CRM und alten E-Mails zusammensuchen, kostet das Zeit vor dem eigentlichen Verkauf. Wenn nach dem Gespräch Notizen nicht sauber im CRM landen, leidet nicht nur die Dokumentation, sondern auch Forecast, Übergabe und spätere Personalisierung.
Ein sauberer Startpunkt ist oft die Verbindung aus Meeting-Intelligence, strukturierter Zusammenfassung, automatischem CRM-Update und passendem Follow-up-Entwurf. Das spart Tippaufwand und verbessert gleichzeitig Datenqualität. Erst danach lohnt sich der Blick auf komplexere Bausteine wie Proposal-Generierung oder Anreicherung über mehrere Datenquellen.
Die richtige Reihenfolge ist einfach: zuerst Aufgaben automatisieren, die oft passieren, nah am Umsatz liegen und heute sichtbar Reibung erzeugen.
Nein, wenn der Workflow auf echten Gesprächsdaten basiert, werden Follow-ups meist persönlicher statt austauschbarer. Unpersönlich wird es dann, wenn KI als Massenversand ohne Kontext eingesetzt wird.
Das Problem ist selten Automatisierung an sich, sondern schlechte Automatisierung. Wenn nach einem Call nur eine generische Vorlage verschickt wird, merkt dein Gegenüber das sofort. Wenn der Workflow aber auf Meeting-Inhalten, offenen Punkten, nächsten Schritten, CRM-Historie und Ansprechpartnerdaten aufsetzt, kann ein Follow-up konkret auf das letzte Gespräch Bezug nehmen.
Genau dort entsteht der Unterschied zwischen Sales-Effizienz und unpersönlichem Outbound. Ich baue keine Systeme, die einfach mehr Nachrichten rausschieben. Ich baue Abläufe, die deinem Team Admin abnehmen, damit mehr Zeit für echte Gespräche, bessere Einwandbehandlung und sauber vorbereitete Termine bleibt. Die Automatisierung ersetzt nicht die Beziehung, sie schützt Zeit für die Beziehung.
Wenn du Sorge hast, dass KI eure Kommunikation verwässert, solltest du nicht zuerst das Tool prüfen, sondern die Datenquellen, Freigabelogik und Qualitätsregeln im Workflow.
Ich verkaufe dir keinen Prozess in Slides und auch kein Stückzahl-Modell, sondern baue das System selbst mit auf. Der Unterschied ist: Beratung und Umsetzung liegen bei mir in einer Hand.
Viele Teams bekommen bei dem Thema entweder Strategie ohne technische Tiefe oder Automatisierung ohne Verständnis für Vertrieb. Beides führt selten weit. Im Sales musst du verstehen, wo im Alltag zwischen Recherche, Gespräch, CRM und Follow-up wirklich Reibung entsteht. Genau dort setze ich an: erst Audit, dann Aufbau im bestehenden Prozess, dann Übergabe so, dass dein Team damit eigenständig weiterarbeiten kann.
Ich bin keine Agentur und arbeite bewusst nicht mit aufgeblähten Übergaben oder monatlichen Content-Paketen. Mein Anspruch sind Systeme, die im Vertrieb genutzt werden und einen echten Beitrag zu Datenqualität, Reaktionsgeschwindigkeit und Pipeline-Wirkung leisten. Wenn ein Workflow keinen sinnvollen Hebel hat, sage ich das auch.
Wenn du jemanden suchst, der gleichzeitig klar priorisiert, technisch sauber umsetzt und keinen Show-Case verkaufen will, dann passt mein Modell. Wenn du nur mehr Tool-Aktivität willst, eher nicht.
Die Zusammenarbeit startet mit einem Audit der größten Reibung im Sales-Prozess und endet nicht bei Empfehlungen, sondern bei laufenden Workflows und klarer Übergabe. Ich arbeite dabei auf dem bestehenden Vertriebsprozess auf, nicht als Sales-Aufbau von null.
Am Anfang schaue ich mir an, wo vor, während und nach Gesprächen Zeit verloren geht: Recherche, Meeting-Dokumentation, CRM-Nachpflege, Follow-ups, Lead-Anreicherung und interne Übergaben. Daraus priorisiere ich die Stellen, an denen Automatisierung wirklich Wirkung hat. Nicht alles, was technisch möglich ist, sollte zuerst gebaut werden.
Danach setze ich die relevanten Workflows auf, verbinde die nötigen Datenquellen und prüfe mit euch, ob die Ergebnisse im Alltag tragfähig sind. Entscheidend ist, dass der Ablauf nicht nur in einer Demo funktioniert, sondern im Team akzeptiert wird. Am Ende übergebe ich kein loses Konstrukt, sondern ein nutzbares System mit klarer Logik, Verantwortlichkeiten und Dokumentation.
Wenn du wissen willst, wo bei euch der größte Hebel liegt, ist der richtige erste Schritt ein unverbindliches Gespräch über euren bestehenden Prozess: Kostenloses Erstgespräch buchen.
Ein KI Sales Workflow lohnt sich vor allem für B2B-Teams mit funktionierendem Vertrieb, aber unnötiger Reibung zwischen Gespräch, CRM und Nacharbeit. Wenn genug Termine stattfinden, aber Vorbereitung, Dokumentation und Follow-ups jedes Mal manuell hängenbleiben, ist das kein Leadproblem, sondern ein Prozessproblem.
Besonders sinnvoll ist das für Sales-Leiter, Revenue Operations, Growth Manager und Geschäftsführer mit Vertriebsverantwortung. Typische Signale sind: Niemand weiß verlässlich, was im letzten Call besprochen wurde, CRM-Felder bleiben leer, Follow-ups kommen zu spät und Vertriebsmitarbeiter recherchieren vor jedem Termin dieselben Informationen neu.
Weniger passend ist es, wenn ihr noch keinen klaren Sales-Prozess habt oder gerade erst Vertrieb aufbaut. Ich ersetze keinen Sales-Aufbau, sondern mache bestehende Abläufe schneller, sauberer und nutzbarer. Wenn du prüfen willst, ob der Hebel bei euch groß genug ist, ist ein Audit oder ein Erstgespräch der richtige Start.
Ein guter KI Sales Workflow verbessert CRM-Daten nicht durch mehr Disziplin, sondern durch weniger manuelle Nachpflege. Genau daran scheitern viele Teams: Informationen aus Calls, E-Mails und Vorbereitung sind vorhanden, landen aber zu spät, unvollständig oder gar nicht im CRM.
Der Hebel entsteht, wenn Meeting-Intelligence, Notizen, E-Mail-Verläufe und vorhandene CRM-Strukturen sauber verbunden werden. Dann kann KI Gesprächsinhalte zusammenfassen, nächste Schritte ableiten, Felder vorschlagen und Follow-ups auf Basis echter Informationen vorbereiten. CRM-Hygiene wird damit vom Zusatzjob zum Nebenprodukt des laufenden Vertriebsprozesses.
Wichtig ist dabei die Logik hinter dem Setup. Wenn Felder, Zuständigkeiten und Freigaben unklar sind, automatisierst du nur Chaos. Ich schaue deshalb nicht nur auf Tools, sondern auf Datenfluss, Verantwortungen und Übergaben. Das Ziel ist kein schöner Demo-Workflow, sondern verlässlichere Pipeline-Daten für echte Vertriebsentscheidungen.
Ja, oft sogar besser als in einfachen Transaktionsmodellen. Je komplexer dein Vertrieb ist, desto mehr Zeit geht meist zwischen Erstkontakt, Gesprächen, interner Abstimmung, Angebotsphase und CRM-Pflege verloren. Genau dort kann ein KI Sales Workflow Wirkung entfalten.
In langen Sales-Zyklen ist nicht die einzelne E-Mail das Problem, sondern der Informationsverlust über Wochen oder Monate. Wer hat was zugesagt, welche Einwände kamen im letzten Termin, welche Stakeholder sind relevant, was fehlt fürs Proposal? Wenn diese Informationen sauber aus Meetings, CRM und Kommunikation zusammengeführt werden, wird Vertrieb konsistenter und schneller anschlussfähig.
Weniger sinnvoll ist ein KI Sales Workflow, wenn du auf ein unpersönliches Outbound-Massenmodell hoffst. Darum geht es nicht. Ich baue Systeme für Teams, die bessere Vorbereitung, sauberere Übergaben und präzisere Follow-ups brauchen. Gerade im komplexen B2B-Vertrieb ist das oft direkter Business Impact statt Tool-Spielerei.
Ich komme nicht aus einer Folienlogik, sondern aus 10 Jahren Praxis in Marketing, SEO, Produktaufbau und operativer Umsetzung. Das ist wichtig, weil ein KI Sales Workflow nicht an der Tool-Auswahl scheitert, sondern an echten Prozessen, Daten und Verantwortlichkeiten im Alltag.
Ich habe eigene Unternehmen aufgebaut und Systeme entwickelt, die im Betrieb funktionieren müssen. Dazu kommen Projekte wie Rawshot.ai und die langjährige Arbeit für Tarkett DACH. Diese Erfahrung hilft mir, schneller zu erkennen, ob ein Workflow tatsächlich Verkaufszeit freisetzt oder nur neuen Koordinationsaufwand erzeugt.
Für dich heißt das: Ich betrachte Sales nicht isoliert als Automatisierungsfläche, sondern als Teil eines Geschäftsprozesses mit Pipeline-Wirkung. Wenn ein Setup fachlich oder technisch keinen Sinn ergibt, sage ich das klar. Du bekommst keine Tool-Checkliste, sondern eine klare Ansage, was wirklich funktioniert und was du besser lässt.
Du bekommst bei mir kein Stückzahl-Modell mit dauernd neuen Automatisierungen, sondern ein System, das im Team nutzbar und übergabefähig ist. Ich arbeite nicht nach dem Prinzip: jeden Monat ein paar neue Workflows bauen, egal ob sie gebraucht werden oder nicht.
Mein Ziel ist, die größten Reibungspunkte in deinem bestehenden Sales-Prozess zu identifizieren, sauber umzusetzen und so zu dokumentieren, dass dein Team damit arbeiten kann. Dazu gehören Logik, Datenquellen, Rollen, Übergaben und ein Setup, das nicht bei jeder kleinen Änderung wieder externen Support braucht.
Das ist oft unbequemer als ein klassischer Retainer, weil ich Dinge auch bewusst nicht baue, wenn sie nur nach Aktivität aussehen. Genau darin steckt aber der Unterschied: Systeme mit Wirkung statt Stückzahl. Wenn du wissen willst, ob dein Prozess dafür reif ist, buch dir ein kostenloses Erstgespräch.
Im Erstgespräch schaue ich mit dir auf Recherche, CRM-Pflege, Meeting-Dokumentation und Follow-ups in eurem bestehenden Sales-Prozess. Du bekommst eine klare Einschätzung, welche KI-Workflows im Alltag wirklich Zeit zurückholen und wo Automatisierung nur neue Tool-Arbeit erzeugen würde.
30 Minuten · Ohne Content-Paket-Pitch · Erste Einblicke
Case Studies
Dieselbe Arbeitsweise, zwei sehr unterschiedliche Ausgangspunkte. Hier das Wichtigste auf einen Blick – die ausführlichen Fallstudien mit Vorgehen und Stimmen der Kunden findet ihr auf der jeweiligen Seite.

Okt – Dez 2025
Neues KI-Produkt in einem überfüllten Markt. 90 Tage später: 3–5 qualifizierte Anfragen pro Tag aus KI-getriebenen Empfehlungen.

seit 2018
DACH wurde zur sichtbarsten Tarkett-Region weltweit. Übergang von SEO zu KI-Sichtbarkeit ohne strategischen Bruch.
Weitere Projekte unter Vertraulichkeit. Auf Anfrage zeige ich euch Ergebnisse aus Mittelstand und Konzern, die ich öffentlich nicht nennen darf.
Wie ich arbeite
Konkret: Ich arbeite mit eurem Team direkt in euren Werkzeugen – ob das Microsoft Teams, Slack, ein Projektboard oder ein Ticketsystem ist. Strategische Entscheidungen treffen wir gemeinsam, die Systeme baue ich mit euch auf. Keine Übergabe zwischen Berater und Umsetzer, weil beides bei mir liegt.
Was ihr nicht bekommt: Folien, Empfehlungslisten, Junior-Berater im Hintergrund. Was ihr bekommt: Systeme, die laufen – und ein Team, das versteht, wie sie funktionieren.
So läuft ein Projekt
klarer Prozess · ÜbergabeAudit
2 WochenIch analysiere, welche Systeme ihr wirklich braucht und wo der größte Hebel liegt.
VerstehenAufbau
laufendIch baue die Systeme in eurer Umgebung auf, an euren Daten und entlang eurer Arbeitsabläufe.
KernstückÜbergabe
zum ProjektabschlussDie Systeme laufen ohne mich weiter. Euer Team versteht sie und übernimmt die Steuerung.
AutonomieKlare Worte zu Prioritäten, Grenzen und Wirkung. Wir arbeiten auf Umsatz, nicht auf hübsche Zahlen fürs Reporting.
Keine Abhängigkeit. Alles wird so aufgebaut, dass es ohne mich weiterläuft. Der Abschied ist vom ersten Tag an mitgedacht.
YouTube
Newsletter
Wöchentlich: Was bei Rawshot und Careertrainer gerade läuft und was ich daraus lerne.
Tägliche Posts über KI-Strategie, Systeme und Gründeralltag.
Beide Modelle haben ihre Berechtigung. Die Frage ist nicht, was besser ist – sondern was zu deiner Situation passt. Hier die wichtigsten Unterschiede.
Operative Umsetzung aus einer Hand
Know-how bleibt bei der Agentur. Du bekommst Reports, aber nicht die Methodik.
Langfristige Bindung üblich. Wechsel bedeutet Neustart.
Etablierte Prozesse, aber oft lange Abstimmungszyklen.
Reporting auf Ergebnis-Ebene. Was genau passiert, bleibt oft unklar.
Mehr Output = mehr Budget = mehr Köpfe.
Retainer + Projektbudgets. Overhead für Agentur-Infrastruktur.
Passt für: Unternehmen ohne eigenes Marketing-Team, die alles auslagern wollen.
Strategie & Befähigung für dein Team
Know-how wird aktiv übertragen. Dein Team lernt mit jedem Sparring.
Ziel ist Unabhängigkeit. Du kannst jederzeit alleine weitermachen.
Direkte Kommunikation, schnelle Entscheidungen. KI-Workflows beschleunigen zusätzlich.
Volle Einblicke in Methodik, Tools und Prozesse. Nichts ist Black-Box.
KI-gestützte Workflows skalieren ohne proportional mehr Kosten.
Fester Sparring-Retainer. Kein Overhead, kein Agentur-Wasserkopf.
Passt für: B2B-Unternehmen mit eigenem Marketing-Team, die Kompetenz aufbauen wollen.
Für Unternehmen mit Inhouse-Kapazität ist Sparring meist der nachhaltigere Weg: Du baust echte Kompetenz auf statt Abhängigkeit.
Entdecke weitere strategische Lösungen für dein Business
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Dein Team setzt um, ich liefere Strategie, Priorisierung und Sparring – ohne Agentur-Overhead, ohne Wissens-Lock-in.
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Wenn unklar ist, was ein AI Visibility Audit konkret bringt, wird aus jeder Entscheidung schnell Bauchgefühl. Genau dann landet Budget oft in Analyse ohne Wirkung. Ich zeige dir in 2 Wochen den Status quo, die grössten Lücken und eine umsetzbare Roadmap für ChatGPT, Perplexity, Google Gemini und den Google KI-Modus. Mit klarem Fit-Check vorab, ohne Junior-Berater und ohne Audit, das danach im Regal verstaubt.
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Als SEO Freelancer mit eigenen SaaS-Produkten verstehe ich dein Business von innen. Ich helfe SaaS-Unternehmen dabei, organisches Wachstum aufzubauen – ohne den Overhead einer Agentur, aber mit der Expertise aus hunderten Projekten.
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Wenn GEO im Budgetgespräch wie eine Wette wirkt, wird es selten freigegeben. Das Problem ist nicht fehlendes Potenzial, sondern fehlende Berechnungslogik für ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und den Google KI-Modus in der Suche. Ich übersetze KI-Sichtbarkeit in ein Modell, das Entscheider und Finance nachvollziehen können: Risiko, Annahmen, indirekte Effekte und erwarteter Umsatzbeitrag. So entsteht ein Business Case, mit dem du nicht über Hype diskutierst, sondern über Investitionen mit plausibler Pipeline-Wirkung.
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Kunden nutzen ChatGPT, Perplexity und andere KI-Tools längst für ihre Recherche. Diese neuen Touchpoints sind messbar und optimierbar. Verstehe, wann und wie deine Zielgruppe KI nutzt – und passe deine Marketing-Strategie entsprechend an.
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Ein Marketing-Kanal reicht nicht mehr – aber manuelles Repurposing skaliert nicht. KI Content Workflows ermöglichen dir markenkonformes Content-Repurposing ohne Copy-Paste-Arbeit. Der Workflow ist wichtiger als das Tool: erst Prozess definieren, dann automatisieren.