LLM Visibility Report erstellen für klare Budget- und Prioritätsentscheidungen

Mach KI-Sichtbarkeit reportbar mit Share of Voice, Quellen-Mix und Wettbewerbsposition

Wenn KI-Sichtbarkeit intern nur als Beobachtung läuft, bleibt sie in Budgetrunden ein Nice-to-have. Das Problem ist selten fehlende Relevanz, sondern fehlendes Reporting, das Management und Stakeholder verstehen. Ich baue dir einen LLM Visibility Report, der nicht nur Status zeigt, sondern Prioritäten, Aufwand und erwartbare Wirkung sichtbar macht. So wird aus diffusem KI-Thema eine belastbare Entscheidungsgrundlage für Pipeline-Wirkung und qualifizierte Anfragen.

So läuft ein Projekt

LLM Visibility Report Prozess

Wir messen den Ist-Zustand eurer LLM-Sichtbarkeit, sortieren die Datenquellen und decken auf, welche LLM- und Such-Szenarien ihr tatsächlich reportbar abdecken könnt.

  • LLM-Visibility-Reporting-Scope (Report-Ziel, Zielgruppenebenen, LLM-/Query-Kategorien, Länder/Sprachen, Wettbewerberliste) als 1–2-seitige Entscheidungsvorlage
  • Daten- und Quellen-Checkliste inkl. Abdeckung: Welche Signale (z. B. Antworten/Quellnennungen), welche Felder, welche Zugriffsmöglichkeiten, inkl. Lücken
  • Priorisierte Metrik-Landkarte für den Report: Share of Voice, Quellen-Mix, Wettbewerbsposition – jeweils mit Messlogik, Zeitfenster und konkreten Formeln/Definitionen

Audit, Aufbau, Übergabe — dieselbe Logik wie auf der Startseite, hier angepasst an dieses Thema.

KI-Sichtbarkeit braucht endlich Management-Reporting

LLM Visibility wird relevant, weil sich Recherche, Empfehlung und Klickverteilung verschieben. Ohne belastbares Reporting bleibt das Thema in Budgetrunden unscharf, obwohl bereits echte Kaufmomente betroffen sind.

90%

Der Großteil der B2B-Käufer hat den Kaufprozess oft schon weit vor dem ersten Anbieter-Kontakt definiert. Wenn deine Marke in dieser frühen Recherche über KI-Systeme nicht auftaucht, fehlt dir Einfluss im entscheidenden Auswahlmoment.

Quelle: 6sense, The Dark Funnel & B2B Buyer Experience Report, 2024

60%

Ein großer Teil der Suchanfragen endet inzwischen ohne Website-Klick. Wenn Antworten direkt in Suchsystemen und KI-Oberflächen konsumiert werden, reicht klassisches Reporting auf Sitzungen und Rankings für Management-Entscheidungen nicht mehr aus.

Quelle: SparkToro / Datos, Zero-Click Search Study, 2024

2024

Markiert den Punkt, an dem ChatGPT, Perplexity, Google Gemini und der Google KI-Modus in vielen Teams von Test zu echter Recherche-Infrastruktur wurden. Spätestens ab hier brauchst du Kennzahlen wie Share of Voice, Quellen-Mix und Wettbewerbsposition statt Einzelbeobachtungen.

Quelle: Gartner, Hype Cycle for Artificial Intelligence, 2024

2

Wochen

Quelle: Eigene Projekterfahrung, 2025

Herausforderungen

Warum dein Reporting heute nicht reicht

KI-Sichtbarkeit wird intern schnell diskutiert, aber selten so gemessen, dass daraus Entscheidungen entstehen. Diese sechs Situationen zeigen, warum ein LLM Visibility Report mehr leisten muss als ein weiteres Dashboard.

01

Du sammelst lose Screenshots

Du dokumentierst einzelne Antworten aus ChatGPT, Perplexity oder Google Gemini per Screenshot und schickst sie ins Team. Beim nächsten Termin fragt jemand nach Entwicklung, Häufigkeit und Vergleich zum Wettbewerb — und du hast nur Einzelbeobachtungen statt belastbarer Daten.

02

Metriken passen nicht zusammen

Ein Kanal zeigt Erwähnungen, ein anderer Quellen, ein dritter Sichtbarkeit im Google KI-Modus. Du bekommst kein konsistentes Bild, weil jede Zahl etwas anderes meint und niemand sicher sagen kann, was wirklich wichtig ist.

03

Budget ohne Begründung

Du willst Zeit oder Budget für das Thema freimachen, kannst aber nur auf allgemeine Entwicklungen verweisen. Ohne Share of Voice, Quellen-Mix und Wettbewerbsposition bleibt die Diskussion subjektiv und landet schnell wieder unten auf der Prioritätenliste.

04

Status ohne Maßnahmenlogik

Selbst wenn du Daten hast, zeigen sie oft nur, wo du stehst. Für Management und Team fehlt die Ableitung, was zuerst angegangen werden soll, welcher Aufwand dahintersteckt und wo realistischer Business Impact entsteht.

05

Verlorene Shortlists bleiben unsichtbar

Deine Marke wird in KI-Antworten seltener genannt als zwei direkte Wettbewerber, obwohl eure Website stark wirkt. Du merkst den Schaden erst spät, weil Kaufentscheidungen und Anbieterlisten schon entstehen, bevor ein Lead überhaupt bei euch anfragt.

06

Intern fehlt die Glaubwürdigkeit

Die Geschäftsführung fragt nach Relevanz für Pipeline und Umsatz, du lieferst aber nur Beobachtungen und Einzelbeispiele. Dann wirkt das Thema wie Experiment statt Führungsaufgabe — und genau dann wird es in Reporting- und Budgetrunden wieder ausgebremst.

Methodenvergleich

Wodurch ein LLM Visibility Report entscheidungsfähig wird statt nur beobachtbar

Ein Report für Entscheider braucht Kaufmoment, Themenlogik und Management-Anschluss. Darum zählen hier reproduzierbare Messung, bestehende Substanz und klare Priorisierung statt einzelner Screenshots und Dashboard-Status.

Optimierungsziel

Meine Arbeit

Empfehlung im Kaufmoment

Zitat im Google KI-Modus

Branchenstandard

Ranking auf Suchposition

Messung

Meine Arbeit

Themen-Ebene und reproduzierbare Prompt-Matrix

für Google KI-Modus in der Suche

Branchenstandard

Einzel-Prompt-Tracking ohne Geschäftslogik

Übergabe

Meine Arbeit

System gehört danach dem Team

Branchenstandard

Wissen bleibt beim Dienstleister

Substanz

Meine Arbeit

Bestehende Seiten gezielt schärfen

Branchenstandard

Neue Inhalte zusätzlich produzieren

Marketingverständnis

Meine Arbeit

Marketing-Arbeit: Positionierung, Story, Conversion

Branchenstandard

Keyword-Listen und Content-Briefings

Setup

Meine Arbeit

Strategie und Umsetzung in einer Hand

auch beim Bestandsumbau

Branchenstandard

Berater plus Umsetzer plus Account-Manager

Technische Tiefe

Meine Arbeit

Technisches Know-how aus eigener Produktentwicklung

Branchenstandard

Checklisten aus Screaming Frog abarbeiten

Jannik Lindner

Wer hier schreibt

Seit zehn Jahren in B2B-SEO. Seit drei Gründungen mit Systemen statt Headcount.

Ich habe ein Affiliate-Imperium mit 50 Domains aufgebaut — und gesehen, wie es bei einer Plattform-Änderung wegbricht. Ich habe ein SaaS gegen die Wand gefahren, weil zu groß gedacht und zu wenig validiert. Heute baue ich zwei eigene KI-Produkte und arbeite an 2–3 Beratungsprojekten parallel. Was ich Kunden empfehle, läuft vorher in meinem eigenen Betrieb.

10 Jahre

Praxis in B2C und B2B

3

Gründungen mit eigenen Produkten

2

Software Unternehmen

Mehr über meine Geschichte

Zielgruppen

Für wen ist ein LLM Visibility Report besonders wertvoll?

Ein LLM Visibility Report hilft vor allem dann, wenn KI-Sichtbarkeit intern erklärt, priorisiert und budgetierbar gemacht werden muss. Er ist für Rollen gedacht, die aus verstreuten Beobachtungen eine belastbare Entscheidungsgrundlage machen müssen.

01

CMO im B2B-Mittelstand

Du bekommst aus dem Team erste Hinweise, dass Wettbewerber in ChatGPT, Perplexity oder im Google KI-Modus häufiger genannt werden, kannst das aber im Management nicht sauber einordnen. Ein LLM Visibility Report gibt dir Share of Voice, Quellen-Mix und Wettbewerbsposition in einer Form, mit der du Budget, Prioritäten und erwartbaren Umsatzbeitrag besprechen kannst.

02

Marketing-Direktor in einem komplexen B2B-Vertrieb

Du verantwortest Marketing über lange Kaufzyklen, mehrere Stakeholder und erklärungsbedürftige Leistungen. Wenn KI-Sichtbarkeit zwar diskutiert wird, aber niemand sagen kann, welche Themen kaufnah sind, wo ihr zitiert werdet und wo nicht, brauchst du Reporting, das Entscheidungen vorbereitet statt nur Aktivität abzubilden.

03

Agenturleiter mit B2B-Fokus

Deine Kunden fragen nach KI-Sichtbarkeit, aber Screenshots einzelner Prompts reichen nicht, um Retainer, Prioritäten oder zusätzliche Maßnahmen zu begründen. Mit einem professionellen LLM Visibility Report kannst du gegenüber Kunden zeigen, wie sichtbar eine Marke in relevanten Antworten wirklich ist, welche Quellen KI-Systeme heranziehen und wo konkrete Lücken im Vergleich zum Wettbewerb liegen.

04

Geschäftsführer eines spezialisierten B2B-Unternehmens

Du merkst, dass sich frühe Recherche und Anbieterauswahl verändern, willst aber keine weitere Marketing-Spielerei finanzieren. Wenn du verstehen willst, ob deine Marke in kaufrelevanten KI-Antworten vorkommt, wie stark Wettbewerber dort sind und welche Maßnahmen mit realistischem Aufwand Wirkung entfalten, ist ein LLM Visibility Report die richtige Grundlage.

Prozess

So funktioniert der LLM Visibility Report

Der Report macht KI-Sichtbarkeit für Management, Budgetrunden und Priorisierung belastbar. Statt eines weiteren Dashboards entsteht eine klare Entscheidungsgrundlage mit Status, Wettbewerbsvergleich und nächsten Maßnahmen.

01

Prüfung von Ausgangslage und Reporting-Ziel

Abgleich von Geschäftsmodell, Kaufmomenten, relevanten LLM-Plattformen und internen Entscheidungsfragen, damit der Report nicht Aktivität misst, sondern Management-relevante Antworten liefert.

02

Strukturierung der Messlogik

Aufbau eines klaren Reportings mit Share of Voice, Quellen-Mix, Wettbewerbsposition und Themenclustern, aus denen sich Entwicklungen und Unterschiede nachvollziehbar ableiten lassen.

03

Erhebung der Sichtbarkeitsdaten

Messung von Präsenz, Nennungen, Zitaten und Quellen in ChatGPT, Perplexity, Google Gemini und im Google KI-Modus entlang relevanter Recherche- und Kaufanfragen.

04

Einordnung gegen Wettbewerb und Themenlage

Vergleich der eigenen Sichtbarkeit mit direkten Wettbewerbern sowie Bewertung, in welchen Themen deine Marke bereits trägt und wo Substanz oder Distribution fehlen.

05

Ableitung von Prioritäten, Aufwand und Wirkung

Übersetzung der Daten in konkrete Maßnahmen mit Reihenfolge, Aufwandseinschätzung und erwartbarer Wirkung, damit aus Beobachtung eine belastbare Budget- und Prioritätsdiskussion wird.

06

Übergabe des entscheidungsfähigen Reports

Bereitstellung eines vorlagefähigen LLM Visibility Reports nach zwei Wochen, inklusive Management-Zusammenfassung, Metriklogik und Anschluss für künftiges Monitoring im Team.

Ergebnisse

Das ändert sich konkret durch den LLM Visibility Report

Du bekommst kein weiteres Dashboard, sondern fünf belastbare Ergebnisse, mit denen du KI-Sichtbarkeit intern einordnen, priorisieren und in Entscheidungen übersetzen kannst.

01

Du kannst KI-Sichtbarkeit im Management sauber vertreten

Statt einzelner Screenshots hast du einen Report mit Share of Voice, Quellen-Mix und Wettbewerbsposition. Damit erklärst du in Budgetrunden nachvollziehbar, wo ihr steht, warum das relevant ist und welche Maßnahmen als Nächstes Sinn ergeben.

02

Du erkennst, in welchen Kaufmomenten du genannt wirst und wo du fehlst

Der Report zeigt nicht nur, ob deine Marke in ChatGPT, Perplexity, Google Gemini oder im Google KI-Modus auftaucht, sondern bei welchen kommerziell relevanten Fragen. So siehst du, wo Sichtbarkeit bereits Einfluss auf Auswahl und Empfehlung hat und wo Wettbewerber den Moment besetzen.

03

Du priorisierst Maßnahmen nach Aufwand und erwartbarer Wirkung

Anstatt Aktionismus im Team auszulösen, bekommst du eine klare Reihenfolge: Was zahlt wahrscheinlich auf Sichtbarkeit in wichtigen Themen ein, was ist nur Beiwerk und was kann warten. Das spart Diskussionen und verhindert, dass Budget in lose Experimente läuft.

04

Du kannst Wettbewerber endlich belastbar vergleichen

Nicht mehr Bauchgefühl, sondern ein nachvollziehbarer Vergleich zeigt dir, welche Anbieter in relevanten Prompts, Themenclustern und Quellen häufiger vorkommen. Dadurch wird sichtbar, ob ihr ein Wahrnehmungsproblem, ein Substanzproblem oder ein Reportingproblem habt.

05

Du machst aus KI-Sichtbarkeit eine anschlussfähige Arbeitsgrundlage

Der Report ist so aufgebaut, dass Marketing, Geschäftsführung und externe Partner mit denselben Zahlen arbeiten können. Dadurch wird aus einem diffusen KI-Thema ein gemeinsamer Referenzpunkt für Entscheidungen, Status-Updates und nächste Investitionen.

FAQ

Häufige Fragen zum LLM Visibility Report

Ein guter LLM Visibility Report zeigt nicht nur, ob deine Marke in KI-Antworten vorkommt. Er macht KI-Sichtbarkeit für Management, Budgetrunden und Prioritäten so greifbar, dass daraus Entscheidungen statt weiterer Dashboards entstehen.

Was ist ein LLM Visibility Report und wofür brauchst du ihn im B2B?

Ein LLM Visibility Report macht sichtbar, wie oft und in welchen Kontexten deine Marke in KI-Antworten auftaucht und ob daraus eine belastbare Wettbewerbsposition entsteht. Im B2B ist das relevant, weil Kaufentscheidungen immer häufiger in frühen Recherchephasen über ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und den Google KI-Modus beeinflusst werden.

Der Unterschied zu losem Monitoring ist einfach: Ein echter Report zeigt nicht nur einzelne Nennungen, sondern Muster. Dazu gehören zum Beispiel Share of Voice, Quellen-Mix, Themenfelder, Plattform-Unterschiede und der Vergleich mit Wettbewerbern. So kannst du sauber erklären, ob deine Marke in wichtigen Kaufmomenten empfohlen wird oder schlicht nicht vorkommt.

Für CMOs, Marketing-Direktoren und Agenturleiter ist das vor allem ein Management-Thema. Du brauchst keine weitere Datensammlung, sondern eine Entscheidungsgrundlage, mit der du Prioritäten setzen, interne Diskussionen versachlichen und nächste Maßnahmen begründen kannst.

Welche Kennzahlen sollte ein LLM Visibility Report wirklich enthalten?

Ein brauchbarer LLM Visibility Report braucht wenige Kennzahlen, aber die richtigen. Zentral sind Share of Voice, Quellen-Mix, Wettbewerbsposition und die Frage, in welchen kaufnahen Themen deine Marke empfohlen, zitiert oder ignoriert wird.

Share of Voice zeigt dir, wie präsent du im Vergleich zu relevanten Wettbewerbern in KI-Antworten bist. Der Quellen-Mix macht sichtbar, auf welche Domains, Inhalte, Marken- oder Drittquellen sich Systeme stützen. Die Wettbewerbsposition hilft dir einzuordnen, ob du in den Themen auftauchst, die später Pipeline-Wirkung haben. Erst damit wird aus Beobachtung ein strategisches Signal.

Weniger hilfreich sind reine Aktivitätsmetriken wie Anzahl neuer Inhalte oder Screenshots einzelner Antworten. Entscheider brauchen keine Fleißarbeit, sondern eine klare Antwort auf drei Fragen: Wo stehst du heute, warum ist das so und welche Maßnahmen haben voraussichtlich die größte Wirkung.

Warum reicht ein normales SEO- oder Dashboard-Reporting für LLM Visibility nicht aus?

Normales SEO-Reporting reicht für LLM Visibility nicht aus, weil KI-Systeme Empfehlungen anders erzeugen als klassische Rankings. Sichtbarkeit in organischen Suchergebnissen bleibt wichtig, beantwortet aber nicht die Frage, ob deine Marke in konkreten KI-Antworten genannt, verglichen oder bevorzugt wird.

Viele Teams versuchen das Thema mit bestehenden Dashboards abzudecken. Das endet oft in Einzelbeobachtungen: ein paar Prompts, ein paar Screenshots, keine belastbare Entwicklung. Für das Management ist das zu dünn. Es fehlt die Reproduzierbarkeit, der Wettbewerbsvergleich und der Bezug zu Kaufmomenten.

Ein guter LLM Visibility Report verbindet deshalb Suchrealität, Quellenlage und Markenpräsenz. Er zeigt nicht nur, ob du irgendwo sichtbar bist, sondern ob diese Sichtbarkeit in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini oder im Google KI-Modus tatsächlich in Empfehlungen übersetzt wird. Genau dieser Unterschied macht das Thema intern entscheidungsfähig.

Wie läuft die Zusammenarbeit mit dir ab, wenn ich einen LLM Visibility Report brauche?

Ich arbeite nicht mit einem offenen Beratungsnebel, sondern mit einem klaren Ablauf: Audit, Aufbau, Übergabe. Wenn du einen LLM Visibility Report brauchst, prüfe ich zuerst, ob das Thema für dein Geschäftsmodell und deine aktuelle Marktsubstanz überhaupt sinnvoll reportbar ist.

In der Audit-Phase schaue ich auf relevante Kaufmomente, Plattformen, Wettbewerber, Quellenlage und interne Reporting-Ziele. Danach baue ich keinen Selbstzweck-Dashboard-Zoo, sondern einen Report, der für Management, Budgetrunden und Priorisierung nutzbar ist. Das Ergebnis ist eine Vorlage, mit der du den Status sauber erklären und nächste Schritte mit Aufwand und Wirkung priorisieren kannst.

Wichtig ist die Übergabe. Ich lasse dir nicht einen Foliensatz da und verschwinde, sondern sorge dafür, dass das Reporting intern verstanden und weitergeführt werden kann. Du sollst am Ende nicht von mir abhängig sein, sondern ein System haben, das trägt.

Was unterscheidet dich von einer Agentur, wenn es um einen LLM Visibility Report geht?

Der wichtigste Unterschied ist: Ich bin keine Agentur. Du arbeitest direkt mit mir, also mit der Person, die das Thema einordnet, die Analyse macht und das Reporting aufbaut. Es gibt keinen Übergabeverlust zwischen Vertrieb, Strategieteam und Umsetzung.

Das ist gerade beim LLM Visibility Report entscheidend, weil du keine Standardvorlage brauchst. Du brauchst jemanden, der technische Tiefe, Marketingverständnis und Management-Anschluss zusammenbringt. Ich komme aus über 10 Jahren Praxis in B2C und B2B, habe eigene Unternehmen aufgebaut und kenne den Unterschied zwischen interessanter Beobachtung und echter Business-Relevanz.

Ich arbeite außerdem mit radikaler Ehrlichkeit. Wenn deine Marke noch nicht genug Substanz hat oder Reporting intern nur als Deko genutzt würde, sage ich das. Mein Ziel ist nicht, dir ein Paket zu verkaufen, sondern ein System aufzubauen, das in Entscheidungen, qualifizierten Anfragen und sauberer Priorisierung wirkt.

Wie oft solltest du einen LLM Visibility Report aktualisieren?

Ein LLM Visibility Report ist kein Einmal-Dokument, sondern ein Führungsinstrument für ein Umfeld, das sich schnell verändert. Wenn sich Antworten in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini oder im Google KI-Modus verschieben, brauchst du keine täglichen Screenshots, sondern einen sauberen Takt für Vergleich und Entscheidung.

Für die meisten B2B-Unternehmen ist ein monatlicher oder quartalsweiser Rhythmus sinnvoll. Monatlich, wenn intern gerade priorisiert, investiert oder aufgebaut wird. Quartalsweise, wenn bereits ein stabiles System steht und du Entwicklung, Share of Voice, Quellen-Mix und Wettbewerbsposition auf Management-Ebene beobachten willst. Entscheidend ist nicht Frequenz um der Frequenz willen, sondern ob der Report Veränderungen sichtbar macht, die Pipeline-Wirkung und Prioritäten beeinflussen.

Wenn du heute noch gar keine belastbare Basis hast, starte mit einem ersten Report als Nullmessung und lege danach einen festen Review-Zyklus fest. Genau dann wird aus KI-Sichtbarkeit ein Thema, das intern steuerbar wird statt nur interessant zu wirken.

Für welche Unternehmen ist ein LLM Visibility Report wirklich sinnvoll?

Ein LLM Visibility Report ist vor allem dann sinnvoll, wenn deine Marke in erklärungsbedürftigen B2B-Kaufprozessen eine Rolle spielt und KI-Antworten bereits Auswahl, Vergleich und Vorauswahl beeinflussen. Das betrifft besonders Unternehmen mit komplexen Leistungen, langen Sales-Zyklen, mehreren Stakeholdern und Themen, zu denen potenzielle Kunden früh recherchieren.

Besonders wertvoll ist der Report für CMOs, Marketing-Direktoren und Agenturleiter, die KI-Sichtbarkeit gegenüber Geschäftsführung, Kunden oder internen Teams sauber einordnen müssen. Wenn dein Team schon erste Treffer oder fehlende Nennungen in ChatGPT, Perplexity oder Google Gemini sieht, aber daraus noch keine klare Priorität ableiten kann, ist das ein starkes Signal. Weniger sinnvoll ist das Thema für Marken ohne erkennbare Substanz, ohne Nachfrage oder ohne strategischen Anspruch an Reporting.

Die ehrliche Prüfung lautet: Gibt es relevante Kaufmomente, in denen KI-Antworten Orientierung geben, und musst du daraus Prioritäten ableiten? Wenn ja, lohnt sich ein LLM Visibility Report. Wenn nein, brauchst du zuerst Fundament statt Reporting.

Was macht einen LLM Visibility Report management-tauglich statt nur interessant?

Management-tauglich wird ein LLM Visibility Report erst dann, wenn er Entscheidungen vorbereitet und nicht nur Beobachtungen sammelt. Ein Report ist nicht deshalb gut, weil er viele Screenshots, Prompts oder Plattformdaten enthält, sondern weil er eine klare Antwort auf drei Fragen gibt: Wo stehen wir, warum ist das relevant und was machen wir als Nächstes?

Dafür braucht es Kennzahlen mit Kontext, also Share of Voice, Quellen-Mix, Wettbewerbsposition und Themencluster entlang echter Kaufmomente. Zusätzlich muss sichtbar werden, welche Lücken geschäftlich relevant sind und welche Maßnahmen zuerst Wirkung versprechen. Genau daran scheitern viele interne oder agenturseitige Reports: Sie zeigen Aktivität, aber keine Priorisierung mit Management-Anschluss.

Wenn ein Vorstand, CMO oder Kunde nach zehn Minuten versteht, welche Risiken, Chancen und nächsten Schritte sich aus der Messung ergeben, erfüllt der Report seinen Zweck. Wenn nach dem Termin nur mehr Fragen als vorher im Raum stehen, war es ein Dashboard, aber kein Entscheidungswerkzeug.

Bringst du 10 Jahre Praxis in so ein Reporting ein oder nur ein neues Format?

Ich bringe nicht nur ein Reporting-Format mit, sondern 10 Jahre Praxis aus echter Marketingarbeit in B2C und B2B. Das ist ein wichtiger Unterschied, weil ein LLM Visibility Report nur dann nützlich ist, wenn er an Kaufprozesse, Nachfrage, Inhalte, technische Substanz und interne Entscheidungslogik anschließt.

Ich komme nicht aus einer reinen Tool- oder Reporting-Ecke. Ich habe eigene Unternehmen aufgebaut, darunter Rawshot.ai und Careertrainer.ai, und über Jahre an Sichtbarkeit gearbeitet, die heute in KI-Systemen aufgegriffen wird. Dazu kommt die Arbeit mit Tarkett DACH, wo SEO und KI-Sichtbarkeit nicht getrennt, sondern als zusammenhängendes System gedacht werden. Deshalb bewerte ich Sichtbarkeit nicht isoliert, sondern immer im Zusammenhang mit Empfehlung, Nachfrage und Umsatzbeitrag.

Wenn du nur hübsche Charts willst, bin ich nicht der Richtige. Wenn du einen Report willst, der aus Praxis kommt und intern Bestand hat, ist genau das mein Spielfeld.

Bekommst du bei mir ein festes Content-Paket, wenn aus dem LLM Visibility Report Maßnahmen entstehen?

Nein. Du bekommst bei mir kein Content-Paket mit Stückzahl-Logik und auch keinen monatlichen Retainer nach dem Muster X Inhalte pro Monat. Das wäre beim LLM Visibility Report der falsche Anschluss, weil mehr Output nicht automatisch zu mehr Empfehlung in KI-Antworten führt.

Wenn aus dem Report Maßnahmen entstehen, arbeite ich an den Hebeln, die tatsächlich Wirkung haben: Themenarchitektur, Quellenfähigkeit, technische Anschlussfähigkeit, Klarheit in Angebotsseiten, belastbare Entitäten und Substanz für relevante Kaufmomente. Manchmal heißt das, bestehende Inhalte hart zu überarbeiten. Manchmal heißt es, neue Seiten zu bauen. Und manchmal heißt es auch, erstmal nichts zu produzieren, weil die Basis noch nicht trägt.

Ich verkaufe keine Stückzahl, sondern Systeme mit Wirkung. Wenn du einen Report willst, der in konkrete Prioritäten übersetzt wird statt in Content-Aktionismus, passt das. Wenn du ein starres Paket suchst, eher nicht.

Mach KI-Sichtbarkeit endlich budget- und entscheidungsfähig

Wenn dir für Budgetrunden und Management-Gespräche noch belastbare Zahlen fehlen, schauen wir auf Share of Voice, Quellen-Mix und Wettbewerbsposition statt auf lose Screenshots. Im Erstgespräch kläre ich mit dir, ob ein LLM Visibility Report für eure Situation wirklich Sinn ergibt und welcher nächste Schritt daraus werden sollte.

30 Minuten · Aus zehn Jahren Praxis · Erste Einschätzung

Case Studies

Zwei Belege, zwei Spielklassen: Start-up in 90 Tagen, Konzern seit über sieben Jahren.

Dieselbe Arbeitsweise, zwei sehr unterschiedliche Ausgangspunkte. Hier das Wichtigste auf einen Blick – die ausführlichen Fallstudien mit Vorgehen und Stimmen der Kunden findet ihr auf der jeweiligen Seite.

Weitere Projekte unter Vertraulichkeit. Auf Anfrage zeige ich euch Ergebnisse aus Mittelstand und Konzern, die ich öffentlich nicht nennen darf.

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Wie ich arbeite

Strategie und Umsetzung in einer Hand.

Konkret: Ich arbeite mit eurem Team direkt in euren Werkzeugen – ob das Microsoft Teams, Slack, ein Projektboard oder ein Ticketsystem ist. Strategische Entscheidungen treffen wir gemeinsam, die Systeme baue ich mit euch auf. Keine Übergabe zwischen Berater und Umsetzer, weil beides bei mir liegt.

Was ihr nicht bekommt: Folien, Empfehlungslisten, Junior-Berater im Hintergrund. Was ihr bekommt: Systeme, die laufen – und ein Team, das versteht, wie sie funktionieren.

So läuft ein Projekt

klarer Prozess · Übergabe
01

Audit

2 Wochen

Ich analysiere, welche Systeme ihr wirklich braucht und wo der größte Hebel liegt.

Verstehen
02

Aufbau

laufend

Ich baue die Systeme in eurer Umgebung auf, an euren Daten und entlang eurer Arbeitsabläufe.

Kernstück
03

Übergabe

zum Projektabschluss

Die Systeme laufen ohne mich weiter. Euer Team versteht sie und übernimmt die Steuerung.

Autonomie
keine Agentur-Schleifenkeine Junior-Beraterkeine Reibungsverluste

Zwei Regeln für jede Zusammenarbeit.

Ehrlich, nicht diplomatisch.

Klare Worte zu Prioritäten, Grenzen und Wirkung. Wir arbeiten auf Umsatz, nicht auf hübsche Zahlen fürs Reporting.

Systeme, die bleiben.

Keine Abhängigkeit. Alles wird so aufgebaut, dass es ohne mich weiterläuft. Der Abschied ist vom ersten Tag an mitgedacht.

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Jede Woche zeige ich, was ich baue und was funktioniert.

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Agentur oder Sparring-Partner – was passt zu dir?

Beide Modelle haben ihre Berechtigung. Die Frage ist nicht, was besser ist – sondern was zu deiner Situation passt. Hier die wichtigsten Unterschiede.

Klassische SEO- & GEO-Agentur

Operative Umsetzung aus einer Hand

Wissenstransfer

Know-how bleibt bei der Agentur. Du bekommst Reports, aber nicht die Methodik.

Abhängigkeit

Langfristige Bindung üblich. Wechsel bedeutet Neustart.

Geschwindigkeit

Etablierte Prozesse, aber oft lange Abstimmungszyklen.

Transparenz

Reporting auf Ergebnis-Ebene. Was genau passiert, bleibt oft unklar.

Skalierung

Mehr Output = mehr Budget = mehr Köpfe.

Kosten-Struktur

Retainer + Projektbudgets. Overhead für Agentur-Infrastruktur.

Passt für: Unternehmen ohne eigenes Marketing-Team, die alles auslagern wollen.

Mein Ansatz

Sparring-Partner

Strategie & Befähigung für dein Team

Wissenstransfer

Know-how wird aktiv übertragen. Dein Team lernt mit jedem Sparring.

Abhängigkeit

Ziel ist Unabhängigkeit. Du kannst jederzeit alleine weitermachen.

Geschwindigkeit

Direkte Kommunikation, schnelle Entscheidungen. KI-Workflows beschleunigen zusätzlich.

Transparenz

Volle Einblicke in Methodik, Tools und Prozesse. Nichts ist Black-Box.

Skalierung

KI-gestützte Workflows skalieren ohne proportional mehr Kosten.

Kosten-Struktur

Fester Sparring-Retainer. Kein Overhead, kein Agentur-Wasserkopf.

Passt für: B2B-Unternehmen mit eigenem Marketing-Team, die Kompetenz aufbauen wollen.

Für Unternehmen mit Inhouse-Kapazität ist Sparring meist der nachhaltigere Weg: Du baust echte Kompetenz auf statt Abhängigkeit.

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