Meine Arbeit
Empfehlung im Kaufmoment
Zitat im Google KI-Modus
Branchenstandard
Ranking auf Suchposition
Miss Sichtbarkeit über Brand Search Volume und Suchintention statt über Klicks, die dir KI-Antworten wegnehmen
Klassische Traffic-Metriken verlieren an Aussagekraft, wenn ChatGPT, Perplexity, Google Gemini und der Google KI-Modus Antworten direkt liefern. Dann zählt nicht nur, ob jemand klickt, sondern ob deine Marke in relevanten Fragen auftaucht und erinnert wird. Ich messe das über Brand Search Volume und die Einordnung von Markenanfragen in positiv, neutral und negativ. So siehst du, ob deine Sichtbarkeit echte Wahrnehmung aufbaut und später zu qualifizierten Anfragen führt.
Aus Projekten zu KI-Sichtbarkeit und SEO
Wenn Antworten direkt in ChatGPT, Perplexity, Google Gemini und im Google KI-Modus erscheinen, sinkt die Aussagekraft von Klickzahlen. Entscheidend wird, ob deine Marke erinnert, gesucht und in relevanten Kaufmomenten überhaupt genannt wird.
Rund 60 Prozent der Google-Suchen enden ohne Klick auf ein externes Ergebnis. Wenn du Markenbekanntheit weiter nur über Website-Traffic bewertest, unterschätzt du Sichtbarkeit und verlierst ein Frühsignal für Pipeline-Risiken.
Quelle: SparkToro / Datos Zero-Click Search Study, 2024
89 Prozent der B2B-Käufer haben bereits eine Vorauswahl, bevor sie einen Anbieter kontaktieren. Starke Markenbekanntheit wirkt deshalb vor dem Lead und zeigt sich oft früher im Brand Search Volume als in Formularabschlüssen.
Quelle: 6sense B2B Buyer Experience Report, 2024
81 Prozent der Verbraucher nutzen Google, um vor einem Kauf nach einer Marke zu recherchieren. Markenanfragen mit positiver, neutraler oder negativer Suchintention zeigen deshalb, wie dein Markt dich real einordnet.
Quelle: Think with Google, 2023
2024 markiert den Punkt, an dem viele Teams merken: Reichweite ohne Klick ist kein Messfehler, sondern neue Realität. Wer jetzt keine Markenanfragen und Stimmungscluster misst, sieht Relevanzverlust erst zu spät im Vertrieb.
Quelle: Eigene Branchenbeobachtung, 2025
Herausforderungen
Du siehst noch Klicks, Sessions und CTR — aber nicht, ob deine Marke in KI-Antworten überhaupt hängen bleibt. Diese sechs Situationen zeigen, warum klassische Reports dir ein zu kleines Bild geben.
Dein Dashboard zeigt weniger organische Klicks und sofort wirkt es, als würde Sichtbarkeit wegbrechen. Dabei kann deine Marke in ChatGPT, Perplexity, Google Gemini oder im Google KI-Modus präsent sein, ohne dass jemand auf deine Website klickt.
Du siehst branded Suchanfragen in der Search Console oder in Ads, aber nicht, ob dahinter Interesse, Vergleich oder Skepsis steckt. Ohne Einordnung in positiv, neutral und negativ verwechselst du Nachfrage schnell mit echter Markenstärke.
Dein Team bewertet Bekanntheit weiter nach Reichweite, Sitzungen und Formularen. So priorisierst du Kanäle, die noch Klicks liefern, statt die Orte zu messen, an denen deine Marke heute zuerst genannt und erinnert wird.
Marketing meldet Sichtbarkeit, Sales hört Einwände und die Geschäftsführung fragt nach echter Nachfrage. Ohne gemeinsames Messmodell für Brand Search Volume und Suchintention redet jeder über etwas anderes und niemand priorisiert sauber.
Wenn weniger Menschen nach deiner Marke suchen oder Suchanfragen negativer werden, merkst du das oft erst Monate später in der Pipeline. Dann fehlen dir bereits qualifizierte Gespräche, obwohl der Reichweitenreport vorher noch ordentlich aussah.
Die Geschäftsführung fragt, ob eure Marke im Markt wirklich stärker wird, und du antwortest mit Impressionen und Klicks. Wenn diese Zahlen den Kaufmoment im KI-Zeitalter nicht mehr sauber abbilden, verliert dein Reporting intern an Gewicht.
Methodenvergleich
Wenn Klicks wegbrechen, zählt Präsenz im Kaufmoment. Deshalb gewichte ich Zitatfähigkeit, Themen-Messung und vorhandene Substanz höher als Rankings, Einzel-Prompts oder Mehrproduktion.
| Dimension | Meine Arbeit | Branchenstandard |
|---|---|---|
Optimierungsziel | Empfehlung im Kaufmoment Zitat im Google KI-Modus | Ranking auf Suchposition |
Messung | Themen-Ebene und reproduzierbare Prompt-Matrix für Google KI-Modus in der Suche | Einzel-Prompt-Tracking ohne Geschäftslogik |
Substanz | Bestehende Seiten gezielt schärfen | Neue Inhalte zusätzlich produzieren |
Marketingverständnis | Marketing-Arbeit: Positionierung, Story, Conversion | Keyword-Listen und Content-Briefings |
Setup | Strategie und Umsetzung in einer Hand auch beim Bestandsumbau | Berater plus Umsetzer plus Account-Manager |
Datenbasis | Sales-Gespräche, Search Console, eigene Produkte | Generische Keyword-Tools und Branchen-Reports |
Feedbackkultur | Radikale Ehrlichkeit, auch wenn unbequem | Diplomatische Oberflächlichkeit und Status-Updates |
Meine Arbeit
Empfehlung im Kaufmoment
Zitat im Google KI-Modus
Branchenstandard
Ranking auf Suchposition
Meine Arbeit
Themen-Ebene und reproduzierbare Prompt-Matrix
für Google KI-Modus in der Suche
Branchenstandard
Einzel-Prompt-Tracking ohne Geschäftslogik
Meine Arbeit
Bestehende Seiten gezielt schärfen
Branchenstandard
Neue Inhalte zusätzlich produzieren
Meine Arbeit
Marketing-Arbeit: Positionierung, Story, Conversion
Branchenstandard
Keyword-Listen und Content-Briefings
Meine Arbeit
Strategie und Umsetzung in einer Hand
auch beim Bestandsumbau
Branchenstandard
Berater plus Umsetzer plus Account-Manager
Meine Arbeit
Sales-Gespräche, Search Console, eigene Produkte
Branchenstandard
Generische Keyword-Tools und Branchen-Reports
Meine Arbeit
Radikale Ehrlichkeit, auch wenn unbequem
Branchenstandard
Diplomatische Oberflächlichkeit und Status-Updates

Berater für Sichtbarkeit in KI
Ich habe ein Affiliate-Imperium mit 50 Domains aufgebaut — und gesehen, wie es bei einer Plattform-Änderung wegbricht. Ich habe ein SaaS gegen die Wand gefahren, weil zu groß gedacht und zu wenig validiert. Heute baue ich zwei eigene KI-Produkte und arbeite an 2–3 Beratungsprojekten parallel. Was ich Kunden empfehle, läuft vorher in meinem eigenen Betrieb.
10 Jahre
Praxis in B2C und B2B
3
Gründungen mit eigenen Produkten
2
Software Unternehmen
Zielgruppen
Vor allem für B2B-Teams, die Sichtbarkeit nicht mehr sauber über Klicks erklären können. Wenn KI-Antworten Reichweite abfangen, brauchst du ein Bild davon, ob deine Marke trotzdem erinnert, gesucht und in Kaufmomenten genannt wird.
Du siehst sinkende organische Klicks, obwohl Kampagnen, PR und Produktmarketing laufen. Mit Brand Search Volume und der Einordnung von Markenanfragen in positiv, neutral und negativ erkennst du, ob deine Marke real an Bekanntheit gewinnt oder ob Reichweite nur oberflächlich aussieht.
Du arbeitest stark auf Demo-Anfragen und Pipeline, aber ChatGPT, Perplexity und Google Gemini beantworten viele Fragen schon vor dem Klick. Dann musst du messen, ob deine Marke in relevanten Problemkategorien häufiger gesucht wird und ob Suchintention auf echte Kaufnähe statt nur auf neugierige Reichweite hindeutet.
Du investierst in Messen, Vertrieb, Fachinhalte und Partnernetzwerke, aber im Reporting landet am Ende wieder nur Website-Traffic. Wenn du Markenbekanntheit sauber misst, siehst du früher, ob dein Markt dich wahrnimmt, ob dein Name mit den richtigen Themen verbunden wird und ob daraus qualifizierte Anfragen entstehen können.
Du bringst Positionierung, Kategorien und Use Cases in den Markt, aber klassische Dashboards zeigen dir nicht, ob diese Botschaften wirklich hängen bleiben. Über Markenanfragen und deren Tonalität erkennst du, ob dein Messaging verstanden wird, ob deine Marke mit der richtigen Lösung verknüpft ist und wo Wahrnehmung kippt.
Prozess
Statt Klicks als Hauptsignal zu lesen, wird Markenbekanntheit über Brand Search Volume, Suchintention und Präsenz in KI-Antworten messbar gemacht. So entsteht ein belastbares System, das Wahrnehmung, Nachfrage und Risiken für Pipeline und Umsatz früher sichtbar macht.
Analyse der bisherigen Reporting-Logik, der genutzten Traffic-Metriken und der Stellen, an denen Sichtbarkeit in ChatGPT, Perplexity, Google Gemini und im Google KI-Modus bisher nicht sauber bewertet wird.
Erfassung relevanter Markenanfragen, Themenfelder und Nachfrage-Signale rund um deine Marke sowie Strukturierung der Suchintention in positiv, neutral und negativ.
Aufbau eines Setups, das Brand Search Volume, Nachfrage-Veränderungen und Verschiebungen in der Suchintention regelmäßig erfasst und nicht nur isolierte Ausschläge betrachtet.
Bewertung, ob und in welchen kaufnahen Fragen deine Marke in ChatGPT, Perplexity, Google Gemini und im Google KI-Modus genannt, zitiert oder sichtbar ausgespart wird.
Zusammenführung von Markenbekanntheit, Nachfragequalität und Sichtbarkeit in Entscheidungsphasen, damit Marketing, Vertrieb und Geschäftsführung erkennen, was auf qualifizierte Anfragen und Pipeline einzahlt.
Einrichtung klarer Routinen für laufende Auswertung, Priorisierung von Maßnahmen und Übergabe eines nutzbaren Systems, das dein Team ohne Abhängigkeit weiterführen kann.
Ergebnisse
Du bekommst kein hübsches Sichtbarkeitsgefühl, sondern ein belastbares Bild davon, ob deine Marke im KI-Zeitalter erinnert, gesucht und in kaufrelevanten Momenten wahrgenommen wird.
Statt sinkende Klicks mit sinkender Relevanz zu verwechseln, siehst du über Brand Search Volume, ob mehr Menschen deine Marke aktiv suchen. Das ist ein deutlich besseres Frühsignal für spätere Anfragen als reine Traffic-Kurven.
Die Einordnung von Markenanfragen in positiv, neutral und negativ zeigt dir, ob Wahrnehmung Vertrauen aufbaut oder Zweifel auslöst. So erkennst du nicht nur Bekanntheit, sondern auch, ob sie für Vertrieb und Pipeline eher hilft oder bremst.
Wenn ChatGPT, Perplexity, Google Gemini oder der Google KI-Modus Antworten direkt liefern, fehlen dir oft klassische Besuchszahlen als Erfolgsnachweis. Mit einem Messsystem für Markenbekanntheit kannst du trotzdem zeigen, ob Kampagnen, PR und Themenarbeit Erinnerung und Markensuche auslösen.
Du erkennst, welche Themen dazu führen, dass deine Marke in relevanten Kaufmomenten öfter gesucht oder genannt wird. Dadurch investierst du nicht mehr in Maßnahmen, die nur Reichweite simulieren, aber keine qualifizierten Anfragen vorbereiten.
Statt über Sessions, CTR und Einzelschwankungen zu diskutieren, sprichst du über Nachfrage, Wahrnehmung und Risikosignale. Das macht Reports verständlicher für Geschäftsführung, Marketing und Vertrieb und verbessert Entscheidungen zu Budget, Themenfokus und Marktpositionierung.
FAQ
Wenn Klicks durch ChatGPT, Perplexity, Google Gemini und den Google KI-Modus an Aussagekraft verlieren, brauchst du andere Signale für echte Sichtbarkeit. Diese Fragen klären, wie du Markenbekanntheit über Brand Search Volume, Suchintention und Präsenz in KI-Antworten belastbar einordnest.
Markenbekanntheit misst du im KI-Zeitalter nicht mehr primär über Klicks, sondern über Erinnerung, Suche nach deiner Marke und Präsenz in KI-Antworten. Wenn ChatGPT, Perplexity, Google Gemini oder der Google KI-Modus Fragen direkt beantworten, verschiebt sich das Signal: Weniger Klicks bedeuten nicht automatisch weniger Wahrnehmung.
Wichtiger werden drei Dinge: erstens Brand Search Volume, also wie oft Menschen gezielt nach deiner Marke suchen. Zweitens die Suchintention hinter diesen Markenanfragen: suchen Menschen nach Erfahrungen, Problemen, Alternativen, Preisen, Demos oder direkten Kontaktpunkten? Drittens, ob deine Marke in relevanten Themenfeldern als Quelle, Vergleich oder Empfehlung auftaucht.
Wenn dein Traffic sinkt, aber Markenanfragen steigen und die Suchintention kaufnäher wird, ist das oft ein besseres Signal als reine Session-Zahlen. Genau dort erkennst du, ob Sichtbarkeit Pipeline-Wirkung hat oder nur in Reports gut aussieht.
Wenn du Markenbekanntheit messen willst, brauchst du also ein System, das Nachfrage, Wahrnehmung und KI-Präsenz zusammenführt statt nur auf organische Klickkurven zu schauen.
Die wichtigsten Kennzahlen sind Brand Search Volume, die Qualität der Markenanfragen und die Präsenz deiner Marke in kaufrelevanten KI-Antworten. Gerade im B2B bringen dir hohe Impressionen wenig, wenn daraus keine qualifizierte Nachfrage entsteht.
Ich schaue deshalb nicht zuerst auf CTR oder einzelne Ranking-Positionen, sondern auf Signale mit Business-Bezug: Wie entwickelt sich das Suchvolumen nach deiner Marke? Welche Suchmuster tauchen auf, etwa "Marke + Erfahrungen", "Marke + Alternative", "Marke + Demo" oder "Marke + Problem"? Werden diese Anfragen eher positiver, neutraler oder kritischer? Und wird deine Marke in Antworten zu relevanten Entscheidungsthemen überhaupt genannt?
Diese Metriken sind wertvoller als reiner Traffic, weil sie zeigen, ob du im Markt hängen bleibst. Wenn Menschen deinen Namen aktiv suchen, ist das meist näher an echter Nachfrage als ein anonymer Klick auf einen informationsgetriebenen Beitrag.
Wer Markenbekanntheit messen will, sollte deshalb Kennzahlen priorisieren, die Erinnerung, Wahrnehmung und Kaufnähe sichtbar machen — nicht nur Reichweite ohne Einordnung.
Brand Search Volume ist oft das bessere Signal, weil es aktive Erinnerung zeigt, während Traffic auch aus austauschbarer Aufmerksamkeit entstehen kann. Ein Klick sagt nur, dass jemand auf ein Ergebnis gegangen ist. Eine Markensuche sagt, dass dein Name im Kopf geblieben ist.
Gerade im KI-Zeitalter ist das entscheidend. Nutzer bekommen Antworten direkt in ChatGPT, Perplexity, Google Gemini oder im Google KI-Modus und klicken oft gar nicht mehr weiter. Wenn sie deine Marke danach trotzdem gezielt suchen, ist das ein klares Zeichen für Wahrnehmung und Relevanz. Im B2B ist das besonders wichtig, weil Entscheidungen selten nach einem einzigen Website-Besuch fallen.
Brand Search Volume ist nicht perfekt und sollte nie isoliert gelesen werden. Aber in Kombination mit Suchintention zeigt es dir, ob du nur Sichtbarkeit erzeugst oder ob deine Marke tatsächlich in Shortlists, internen Gesprächen und Kaufmomenten ankommt.
Wenn du zwischen sinkendem Traffic und steigender Markenwirkung unterscheiden willst, ist Brand Search Volume eines der saubersten Frühsignale.
Ich liefere dir kein Reporting-Theater, sondern ein belastbares Messsystem, das auf Wahrnehmung, Nachfrage und Umsatzbezug ausgelegt ist. Der Unterschied ist nicht nur die Methode, sondern auch die Art der Zusammenarbeit: Du arbeitest mit mir direkt, nicht mit Vertrieb vorn und Umsetzung hinten.
Viele Agenturen bleiben bei Dashboards, Rankings und Traffic-Verläufen stehen, weil diese Zahlen schnell verfügbar und leicht präsentierbar sind. Das Problem: Im KI-Zeitalter werden genau diese Metriken unzuverlässiger. Ich setze deshalb bei Brand Search Volume, Suchintention, Themenabdeckung und realer Präsenz in KI-Antworten an. Das ist oft unbequemer, aber näher an echter Nachfrage.
Ich komme dabei nicht nur aus Beratungsfolie, sondern aus 10 Jahren Praxis in B2C und B2B sowie aus eigenen Unternehmen. Ich habe also ein starkes Interesse an Systemen, die im Markt funktionieren, nicht nur im Monatsreport gut aussehen.
Wenn du Markenbekanntheit messen willst, bekommst du von mir klare Ansagen, technische Tiefe und eine Übergabe, mit der dein Team später selbst weiterarbeiten kann.
Nein. Ich verkaufe keine Stückzahl und keine monatlichen Content-Pakete, weil mehr Output allein Markenbekanntheit nicht verlässlich aufbaut. Wenn die Substanz fehlt, produziert ein Team nur mehr Material, das weder gesucht noch in KI-Antworten zitiert wird.
Beim Thema Markenbekanntheit messen geht es zuerst darum zu verstehen, welche Themen deine Marke besetzen kann, wie deine Inhalte wahrgenommen werden und wo Suchintention und KI-Präsenz auseinanderlaufen. Erst daraus ergibt sich, was aufgebaut, überarbeitet oder strukturell verbessert werden muss. Manchmal ist das Content. Oft ist es aber auch Positionierung, Informationsarchitektur, Entitäten-Klarheit oder die Schärfung von kaufnahen Seiten.
Mein Modell ist deshalb nicht "x Inhalte pro Monat", sondern Audit, Aufbau und Übergabe. Du sollst am Ende ein System haben, das Wirkung erzeugt und intern weitergeführt werden kann, statt dauerhaft von externer Stückzahl abhängig zu sein.
Wenn du nur mehr produzieren willst, bin ich nicht der Richtige. Wenn du ein System willst, das Markenwahrnehmung und qualifizierte Anfragen messbar verbessert, schon.
Du erkennst das nicht an einem einzelnen Sichtbarkeitssignal, sondern an der Kombination aus Markenanfragen, ihrer Suchintention und der Art, wie deine Marke in KI-Antworten vorkommt. Wenn das Brand Search Volume steigt und gleichzeitig mehr neutrale bis positive Markenanfragen entstehen, ist das meist ein gutes Zeichen. Wenn Suchanfragen rund um Probleme, Vergleiche oder Kritik zunehmen, hast du ein Wahrnehmungsthema und nicht nur ein Reporting-Thema.
Genau deshalb reicht es nicht, nur zu prüfen, ob ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini oder der Google KI-Modus deine Marke nennen. Entscheidend ist, in welchem Kontext sie genannt wird. Ich schaue mir an, welche Themen mit deiner Marke verbunden werden, ob diese Themen kaufrelevant sind und ob daraus qualifizierte Nachfrage entstehen kann.
In der Praxis teile ich Markenanfragen deshalb in positiv, neutral und negativ ein. Positiv sind etwa Suchanfragen mit Produktinteresse, Kategoriebezug oder konkreter Eignungsprüfung. Negativ sind Suchen, die auf Vertrauensprobleme, Missverständnisse oder schlechte Erfahrungen hindeuten. So wird Markenbekanntheit nicht mit bloßer Erwähnung verwechselt.
Wenn du Markenbekanntheit messen willst, brauchst du also nicht nur Reichweitenwerte, sondern ein System, das Wahrnehmung, Nachfragequalität und Risiko zusammenführt.
Dann musst du Markenbekanntheit breiter lesen als reine Brand-Keywords. Gerade im komplexen B2B suchen viele Interessenten zuerst nach Problem, Kategorie, Anwendungsfall oder Vergleich und nicht sofort nach dem Firmennamen. Trotzdem kannst du messen, ob deine Marke im Markt ankommt: über themennahe Suchmuster, spätere Markenanfragen und Präsenz in KI-Antworten entlang realer Kaufmomente.
Wichtig ist die Reihenfolge. Erst kommt oft die thematische Wahrnehmung, danach die markenbezogene Nachfrage. Wenn deine Marke in Antworten zu relevanten Fachfragen auftaucht, kann das später zu mehr Brand Search Volume führen. Wer nur auf direkte Markensuchen schaut, misst im frühen Stadium oft zu eng und erkennt den Aufbau von Bekanntheit zu spät.
Ich bewerte deshalb nicht nur, ob nach deinem Namen gesucht wird, sondern ob du in den Themenfeldern präsent bist, die später Anfragen auslösen. Dazu gehören wiederkehrende Fragestellungen, Vergleichssituationen, Kategoriebegriffe und Suchmuster, die vor einer Kontaktaufnahme typisch sind. So wird Markenbekanntheit auch dann messbar, wenn der Markenname noch nicht der erste Einstiegspunkt ist.
Wenn deine Zielgruppe selten direkt sucht, brauchst du eine Messlogik für Themenautorität plus spätere Marken-Nachfrage, nicht nur einen Brand-Keyword-Report.
Die Zusammenarbeit läuft in drei klaren Schritten: Audit, Aufbau, Übergabe. Ich starte nicht mit Dashboards, sondern mit der Frage, welche Signale für dein Geschäft überhaupt relevant sind. Beim Messen von Markenbekanntheit heißt das meist: Wo verlierst du heute Sicht auf Nachfrage, weil du Klickzahlen überbewertest und Brand Search, Suchintention oder KI-Präsenz nicht sauber einordnest?
Im Audit arbeite ich heraus, welche Messlogik fehlt, welche Daten schon vorhanden sind und welche Begriffe, Themen und Kaufmomente für dein B2B wirklich zählen. Danach baue ich kein schönes Reporting für die Schublade, sondern ein System, das im Alltag benutzt werden kann. Dazu gehören klare Kategorien, sinnvolle Signale und eine Struktur, mit der Marketing, Geschäftsführung und Vertrieb dieselben Zahlen gleich verstehen.
Wichtig ist: Ich bleibe nicht beim Konzept stehen. Ich setze die Messlogik mit dir auf, prüfe die Datenqualität, schärfe die Auswertung und räume Widersprüche aus dem Weg. Am Ende sollst du kein Berater-Abonnement brauchen, sondern ein System haben, das intern tragfähig ist.
Wenn du mit mir arbeitest, bekommst du also keine Präsentation als Endprodukt, sondern eine belastbare Arbeitsgrundlage mit klarer Übergabe.
Weil Markenbekanntheit im KI-Zeitalter kein isoliertes Reporting-Thema ist, sondern direkt mit Nachfrage, Positionierung und Umsatzbeitrag zusammenhängt. Ich schaue nicht nur aus SEO-Perspektive darauf, sondern aus 10 Jahren Praxis in B2C und B2B, aus eigener Produktentwicklung und aus echter Marketingarbeit. Dadurch bewerte ich Signale nicht nach Tool-Logik, sondern nach Business Impact.
Das ist wichtig, weil viele Teams beim Messen von Markenbekanntheit an der Oberfläche bleiben. Sie sehen sinkende Klicks und unterstellen sinkende Relevanz, obwohl ihre Marke in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini oder im Google KI-Modus durchaus präsent sein kann. Umgekehrt wird Sichtbarkeit oft überschätzt, obwohl sie keine qualifizierten Anfragen vorbereitet. Diese Unterschiede erkennst du nur, wenn du Marketing, Suchverhalten und technische Messbarkeit zusammendenkst.
Ich bringe dafür nicht nur Theorie mit, sondern Praxis aus eigenen Unternehmen und langjähriger Arbeit in anspruchsvollen Märkten. Bei Rawshot.ai habe ich selbst erlebt, wie Empfehlung in KI-Antworten Nachfrage erzeugen kann. Bei Tarkett DACH habe ich über Jahre gesehen, wie Sichtbarkeit nur dann wertvoll ist, wenn sie in geschäftsrelevanten Themen verankert ist.
Für dich heißt das: Ich beurteile Markenbekanntheit nicht nach schöner Kurve, sondern danach, ob sie echte Marktpräsenz und spätere Pipeline-Wirkung vorbereitet.
Dann sage ich dir das klar und ohne politische Formulierungen. Wenn deine bisherige Messung falsche Schlüsse produziert, bringt es nichts, die alte Logik nur etwas hübscher zu machen. Beim Thema Markenbekanntheit messen sehe ich oft genau das: Reports wirken sauber, aber sie beantworten nicht, ob deine Marke erinnert, gesucht oder in KI-Antworten als relevante Quelle wahrgenommen wird.
Radikale Ehrlichkeit ist hier keine Stilfrage, sondern notwendig. Wenn Brand Search Volume stagniert, Markenanfragen problematische Muster zeigen oder deine Sichtbarkeit in kaufrelevanten Themen kaum vorhanden ist, muss das benannt werden. Sonst optimierst du Monate lang auf Signale, die keine Pipeline-Wirkung haben. Ich beschönige das nicht mit Aktivitätsberichten oder Stückzahl-Denken.
Genauso wichtig: Ich lasse dich mit der Diagnose nicht allein. Wenn die bisherige Messung unbrauchbar ist, leite ich daraus ab, welche Signale ersetzt, neu strukturiert oder anders gewichtet werden müssen. Ziel ist nicht, dass du mir zustimmst, sondern dass du bessere Entscheidungen treffen kannst.
Wenn meine Analyse unbequem ist, ist das meist ein gutes Zeichen. Dann wird nicht Kosmetik betrieben, sondern ein Messsystem aufgebaut, das deinem Geschäft wirklich hilft.
Wenn Klicks als Hauptsignal wegbrechen, brauchst du ein Messsystem, das echte Wahrnehmung sichtbar macht. Im Erstgespräch klären wir, wie du Brand Search Volume, Suchintention und Präsenz in KI-Antworten so einordnest, dass daraus bessere Entscheidungen für Pipeline, Positionierung und Prioritäten entstehen.
30 Minuten · Aus zehn Jahren Praxis · Erste Einschätzung
Case Studies
Dieselbe Arbeitsweise, zwei sehr unterschiedliche Ausgangspunkte. Hier das Wichtigste auf einen Blick – die ausführlichen Fallstudien mit Vorgehen und Stimmen der Kunden findet ihr auf der jeweiligen Seite.

Okt – Dez 2025
Neues KI-Produkt in einem überfüllten Markt. 90 Tage später: 3–5 qualifizierte Anfragen pro Tag aus KI-getriebenen Empfehlungen.

seit 2018
DACH wurde zur sichtbarsten Tarkett-Region weltweit. Übergang von SEO zu KI-Sichtbarkeit ohne strategischen Bruch.
Weitere Projekte unter Vertraulichkeit. Auf Anfrage zeige ich euch Ergebnisse aus Mittelstand und Konzern, die ich öffentlich nicht nennen darf.
Wie ich arbeite
Konkret: Ich arbeite mit eurem Team direkt in euren Werkzeugen – ob das Microsoft Teams, Slack, ein Projektboard oder ein Ticketsystem ist. Strategische Entscheidungen treffen wir gemeinsam, die Systeme baue ich mit euch auf. Keine Übergabe zwischen Berater und Umsetzer, weil beides bei mir liegt.
Was ihr nicht bekommt: Folien, Empfehlungslisten, Junior-Berater im Hintergrund. Was ihr bekommt: Systeme, die laufen – und ein Team, das versteht, wie sie funktionieren.
So läuft ein Projekt
klarer Prozess · ÜbergabeAudit
2 WochenIch analysiere, welche Systeme ihr wirklich braucht und wo der größte Hebel liegt.
VerstehenAufbau
laufendIch baue die Systeme in eurer Umgebung auf, an euren Daten und entlang eurer Arbeitsabläufe.
KernstückÜbergabe
zum ProjektabschlussDie Systeme laufen ohne mich weiter. Euer Team versteht sie und übernimmt die Steuerung.
AutonomieKlare Worte zu Prioritäten, Grenzen und Wirkung. Wir arbeiten auf Umsatz, nicht auf hübsche Zahlen fürs Reporting.
Keine Abhängigkeit. Alles wird so aufgebaut, dass es ohne mich weiterläuft. Der Abschied ist vom ersten Tag an mitgedacht.
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Newsletter
Wöchentlich: Was bei Rawshot und Careertrainer gerade läuft und was ich daraus lerne.
Tägliche Posts über KI-Strategie, Systeme und Gründeralltag.
Beide Modelle haben ihre Berechtigung. Die Frage ist nicht, was besser ist – sondern was zu deiner Situation passt. Hier die wichtigsten Unterschiede.
Operative Umsetzung aus einer Hand
Know-how bleibt bei der Agentur. Du bekommst Reports, aber nicht die Methodik.
Langfristige Bindung üblich. Wechsel bedeutet Neustart.
Etablierte Prozesse, aber oft lange Abstimmungszyklen.
Reporting auf Ergebnis-Ebene. Was genau passiert, bleibt oft unklar.
Mehr Output = mehr Budget = mehr Köpfe.
Retainer + Projektbudgets. Overhead für Agentur-Infrastruktur.
Passt für: Unternehmen ohne eigenes Marketing-Team, die alles auslagern wollen.
Strategie & Befähigung für dein Team
Know-how wird aktiv übertragen. Dein Team lernt mit jedem Sparring.
Ziel ist Unabhängigkeit. Du kannst jederzeit alleine weitermachen.
Direkte Kommunikation, schnelle Entscheidungen. KI-Workflows beschleunigen zusätzlich.
Volle Einblicke in Methodik, Tools und Prozesse. Nichts ist Black-Box.
KI-gestützte Workflows skalieren ohne proportional mehr Kosten.
Fester Sparring-Retainer. Kein Overhead, kein Agentur-Wasserkopf.
Passt für: B2B-Unternehmen mit eigenem Marketing-Team, die Kompetenz aufbauen wollen.
Für Unternehmen mit Inhouse-Kapazität ist Sparring meist der nachhaltigere Weg: Du baust echte Kompetenz auf statt Abhängigkeit.
Entdecke weitere strategische Lösungen für dein Business
SOLUTION_PAGES
Viele B2B-Teams haben genug Awareness-Content, aber zu wenig für die Phase, in der echte Kaufentscheidungen fallen. Genau dort stellen potenzielle Kunden hochkonkrete transaktionale Prompts in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und im Google KI-Modus. Wenn deine Marke dafür keine sauberen Antworten und passenden Seiten hat, werden Wettbewerber empfohlen. Ich finde diese Prompts entlang eurer Buyer Journey, leite daraus konkrete Content-Anforderungen ab und baue ein System, das auf Pipeline-Wirkung statt auf Stückzahl zielt.
SOLUTION_PAGES
Wenn dir für KI-Sichtbarkeit ein klarer Plan fehlt, wird aus jedem neuen Impuls sofort Aktionismus. Dann werden Maßnahmen umgesetzt, aber niemand kann sauber sagen, was priorisiert werden soll, was wirkt und was nur Aufwand erzeugt. Ich arbeite mit einer klaren Roadmap über Website und Informations-Ökosystem hinweg: Quick Wins für die ersten 30 Tage, danach Foundation und Scale. Das ist kein Quick-Fix, sondern nur sinnvoll, wenn deine Marke schon trägt und du kontinuierlich weiterarbeitest.
SOLUTION_PAGES
89% der B2B-Käufer nutzen bereits generative KI als Informationsquelle. Aber weißt du, was ChatGPT über deine Marke erzählt? Ob deine Positionierung ankommt? Wo Wettbewerber genannt werden und du nicht? Brand Monitoring für KI-Systeme macht sichtbar, wie Sprachmodelle deine Marke wahrnehmen, darstellen und empfehlen – und wo du handeln musst.
SOLUTION_PAGES
Wenn deine Content-Strategie noch nach dem alten Prinzip breite Themenabdeckung funktioniert, verlierst du Sichtbarkeit in KI-Antworten und im Google KI-Modus. Das Problem ist nicht zu wenig Content, sondern die falsche Themenlogik: zu generisch, zu breit, zu wenig entscheidungsnah. Ich entwickle mit dir eine Content-Strategie, die Buyer Journey, Prompt-Logik und Themenwirkung zusammenbringt. Das Ziel sind nicht mehr Stückzahlen, sondern qualifizierte Anfragen und ein klarer Umsatzbeitrag aus Inhalten, die tatsächlich empfohlen werden.
SOLUTION_PAGES
B2B-SEO scheitert oft nicht an Fleiß, sondern am falschen Verständnis von Buying Center, langen Entscheidungswegen und interner Abstimmung. Wenn deine bisherigen Maßnahmen zwar Output produziert haben, aber keine qualifizierten Anfragen, ist das meist kein Kanalproblem, sondern ein Strategieproblem. Ich arbeite seit Jahren im B2B-Kontext und verbinde klassische Suche mit Empfehlung in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und Sichtbarkeit im Google KI-Modus. Das passt für Unternehmen mit funktionierender Brand, echtem Vertriebsprozess und dem Anspruch, aus SEO einen messbaren Umsatzbeitrag zu machen.
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Wenn du keine Vergleichsinhalte erstellst, überlässt du die Markteinordnung deinen Wettbewerbern und KI-Systemen. Sprachmodelle lieben vergleichende Inhalte und nutzen sie, um Empfehlungen zu geben. Wer selbst definiert, wie er im Vergleich positioniert ist, formt aktiv das Bild, das bei potenziellen Kunden entsteht. Diese Seite zeigt, wie du rechtssichere Vergleichsinhalte erstellst, die deine Positionierung in KI-Systemen stärken – und wie du sie mit KI-Workflows effizient aktuell hältst.