Meine Arbeit
Empfehlung im Kaufmoment
Branchenstandard
Ranking auf Suchposition
Wenn Claude deine Marke nicht nennt, verlierst du Auswahlmomente vor dem Erstgespräch
Claude wird in B2B-Teams zunehmend für Recherche, Vergleich und Entscheidungsvorbereitung genutzt. Wenn dein Unternehmen dort nicht auftaucht, fehlst du früher im Auswahlprozess, als viele merken. Ich prüfe, ob und warum Claude dich heute nicht empfiehlt, und setze die Hebel um, die deine Empfehlungswahrscheinlichkeit mit Business Impact erhöhen. Kein Foliensatz, sondern ein System, das du intern weiterführen kannst.
Vier-Türen-Diagnose
„Du prüfst heute, ob dein ERP- oder Wartungs-Setup in Claude bei „SAP-Schnittstelle“ und „Maschinenbau“ auftaucht."
Klarheit
Anbieter werden in Sekunden erkannt, wenn klar ist: welches Software-Thema, welcher Maschinenbereich, welche Schnittstelle.
Konkretheit
Viele Inhalte bleiben allgemein; für Claude fehlen branchenspezifische Begriffe, Use-Cases und Schnittstellen-Fakten für Maschinenbauer.
Begründbarkeit
Starke Quellen sind umsetzbar, weil Herstellerdatenblätter, Integrationsbeschreibungen und technische Doku direkt zitierfähig sind.
Vertrauen
Oft fehlen belastbare Proofs wie veröffentlichte Referenzen, messbare Ergebnisse oder konkrete Kennzahlen in der öffentlich auffindbaren Doku.
Typischer Hebel in dieser Branche: Tür 2 — Konkretheit
Im Industrie-SEO/GEO für Claude erkennt man Anbieter oft nur, wenn die Seite wirklich maschinennah und schnittstellenkonkret ist. Der Hebel ist: branchentypische Begriffe, konkrete Use-Cases und technische Fakten so ausgeben, dass Claude sie wiederholen kann.
Illustratives Branchen-Muster — keine Aussage über deine Marke. Wo ihr auf diesen vier Türen steht, zeigt das Audit reproduzierbar, nicht aus dem Bauch.
Claude ist kein isolierter Spezialkanal mehr, sondern Teil neuer Recherche- und Auswahlprozesse in B2B-Teams. Wer dort nicht genannt wird, verliert nicht nur Aufmerksamkeit, sondern reale Chancen auf qualifizierte Anfragen und Shortlists.
der B2B-Käufer erstellen bereits eine Shortlist, bevor sie den ersten Anbieter kontaktieren. Wenn Claude in dieser frühen Phase andere Namen nennt, sinkt deine Chance auf das Erstgespräch deutlich.
Quelle: 6sense B2B Buyer Experience Report, 2024
der Wissensarbeiter nutzen KI bereits im Job. Das macht KI-Systeme wie Claude zu einem realen Recherchepunkt in Entscheidungen, nicht zu einem Zukunftsthema für später.
Quelle: Microsoft Work Trend Index, 2024
Markiert den Punkt, an dem generative KI mit Webzugriff und Quellenbezug vom Demo-Tool zum Auswahlinstrument wurde. Für etablierte B2B-Marken entsteht damit erstmals messbares Risiko vor dem Website-Besuch.
Quelle: Anthropic Claude Release Notes, 2024
der Google-Suchen in Europa enden ohne Klick auf eine Website. Wenn Recherche stärker in Antwortsystemen stattfindet, reicht klassische Sichtbarkeit allein nicht mehr, um im Kaufmoment präsent zu sein.
Quelle: SparkToro Zero-Click Search Study, 2024
Herausforderungen
Claude taucht nicht erst am Ende im Kaufprozess auf, sondern schon bei Recherche, Vergleich und Vorauswahl. Wenn du heute nur Suchergebnisse, Website-Traffic oder einzelne Test-Prompts beobachtest, übersiehst du die eigentlichen Auswahlmomente. Diese sechs Situationen zeigen, wo das im Alltag kippt.
Du gibst ab und zu einen Prompt in Claude ein und schaust, ob dein Name auftaucht. So siehst du weder unterschiedliche Einstiege noch die Fragen, die ein Buying Committee vor einer Anfrage wirklich stellt.
Deine Website sagt das eine, ein altes Verzeichnis das andere und ein Vergleichsartikel bleibt unklar. Wenn Claude mit Websuche auf solche Quellen stößt, wird deine Position unscharf oder du wirst gar nicht erst genannt.
SEO, PR, Produktmarketing und Sales machen jeweils ihr eigenes Ding. Ohne klare Priorisierung weißt du nicht, welche Inhalte, Belege und Drittquellen tatsächlich Einfluss auf Empfehlungen in Claude haben.
Du hast Seiten zu Features und Leistungen, aber kaum belastbare Inhalte zu Einsatzfällen, Abgrenzung, Auswahlkriterien oder Risiken. Damit fehlt Claude genau das Material, das für Vergleich, Einordnung und Empfehlung gebraucht wird.
Ein potenzieller Kunde lässt sich in Claude drei Anbieter für seinen Anwendungsfall nennen und du bist nicht darunter. Dann verlierst du die Chance auf das Erstgespräch, ohne dass es in deinem CRM je sichtbar wird.
Die Geschäftsführung fragt, warum das Thema wichtig ist, und du kannst nur einzelne Screenshots oder Vermutungen zeigen. Ohne nachvollziehbare Verbindung zu qualifizierten Anfragen, Pipeline und Auswahlwahrscheinlichkeit verliert Claude intern schnell an Priorität.
Methodenvergleich
Claude empfiehlt nicht wegen einzelner Prompts, sondern wegen belastbarer Themen- und Quellenlage. Deshalb zählen Substanz, Messlogik und saubere Signale mehr als neue Inhalte oder loses Testen.
| Dimension | Meine Arbeit | Branchenstandard |
|---|---|---|
Optimierungsziel | Empfehlung im Kaufmoment | Ranking auf Suchposition |
Messung | Themen-Ebene und reproduzierbare Prompt-Matrix | Einzel-Prompt-Tracking ohne Geschäftslogik |
Substanz | Bestehende Seiten gezielt schärfen | Neue Inhalte zusätzlich produzieren |
Marketingverständnis | Marketing-Arbeit: Positionierung, Story, Conversion | Keyword-Listen und Content-Briefings |
Setup | Strategie und Umsetzung in einer Hand auch beim Bestandsumbau | Berater plus Umsetzer plus Account-Manager |
Datenbasis | Sales-Gespräche, Search Console, eigene Produkte | Generische Keyword-Tools und Branchen-Reports |
Meine Arbeit
Empfehlung im Kaufmoment
Branchenstandard
Ranking auf Suchposition
Meine Arbeit
Themen-Ebene und reproduzierbare Prompt-Matrix
Branchenstandard
Einzel-Prompt-Tracking ohne Geschäftslogik
Meine Arbeit
Bestehende Seiten gezielt schärfen
Branchenstandard
Neue Inhalte zusätzlich produzieren
Meine Arbeit
Marketing-Arbeit: Positionierung, Story, Conversion
Branchenstandard
Keyword-Listen und Content-Briefings
Meine Arbeit
Strategie und Umsetzung in einer Hand
auch beim Bestandsumbau
Branchenstandard
Berater plus Umsetzer plus Account-Manager
Meine Arbeit
Sales-Gespräche, Search Console, eigene Produkte
Branchenstandard
Generische Keyword-Tools und Branchen-Reports

Wer hier schreibt
Ich habe ein Affiliate-Imperium mit 50 Domains aufgebaut — und gesehen, wie es bei einer Plattform-Änderung wegbricht. Ich habe ein SaaS gegen die Wand gefahren, weil zu groß gedacht und zu wenig validiert. Heute baue ich zwei eigene KI-Produkte und arbeite an 2–3 Beratungsprojekten parallel. Was ich Kunden empfehle, läuft vorher in meinem eigenen Betrieb.
10 Jahre
Praxis in B2C und B2B
3
Gründungen mit eigenen Produkten
2
Software Unternehmen
Zielgruppen
Vor allem dann, wenn dein Vertrieb nicht erst beim Erstgespräch gewinnt, sondern schon viel früher in Recherche, Vergleich und Shortlist. Wenn Claude in diesem Moment andere Anbieter nennt oder dich gar nicht kennt, fehlt dir ein Teil der Pipeline, bevor dein Team überhaupt eine Chance bekommt.
Du merkst, dass Kaufentscheidungen heute früher fallen, aber intern schaut noch fast alles auf klassische Suchergebnisse und Website-Leads. Wenn potenzielle Kunden Claude für Marktüberblick, Anbieter-Vergleich oder Vorauswahl nutzen und deine Marke dort nicht auftaucht, verlierst du qualifizierte Anfragen, ohne dass es im CRM sauber sichtbar wird.
Du hast ein erklärungsbedürftiges Produkt, eine klare Kategorie und erste Marktsignale, aber Claude nennt bei typischen Recherchefragen andere Tools. Gerade wenn Käufer selbständig Shortlists bauen, reicht es nicht, nur gute Landingpages zu haben. Du brauchst belastbare Signale und externe Validierung, damit dein Produkt in Antworten überhaupt in Betracht gezogen wird.
Du verantwortest Pipeline-Wirkung und bekommst die ersten Fragen aus dem Team, warum die Marke in Claude nicht erscheint. Einzelne Test-Prompts helfen dir nicht weiter, weil sie keine echte Entscheidungslogik abbilden. Du brauchst ein sauberes Bild darüber, bei welchen Themen, Vergleichsmustern und Quellen dein Unternehmen fehlt und welche Hebel tatsächlich Umsatzbeitrag haben.
Du verstehst, dass Claude mit Websuche auf aktuelle und autoritative Quellen zugreifen kann, aber intern fehlt eine klare Strategie für diesen Kanal. Wenn du zwischen Website, Dokumentation, Produktseiten, PR, Erwähnungen und Drittquellen keinen Zusammenhang herstellst, bleibt die Sichtbarkeit zufällig. Relevant ist das vor allem, wenn eure Marke bereits etabliert ist und du aus vorhandener Substanz ein belastbares System machen willst.
Prozess
Claude-Sichtbarkeit entsteht nicht durch einzelne Tests, sondern durch belastbare Themenabdeckung, klare Belege und saubere externe Signale. Der Ablauf verbindet Analyse, Priorisierung, Umsetzung und Übergabe, damit aus fehlender Nennung ein steuerbares System mit Business Impact wird.
Analyse von Claude-Antworten über verschiedene B2B-Recherche-, Vergleichs- und Shortlist-Szenarien hinweg, inklusive Marken-Nennung, Quellenlage, Themenabdeckung, Wettbewerbsbezug und Sicht auf euer Angebot.
Strukturierung der Schwächen, durch die Claude euch nicht nennt oder nicht einordnet: fehlende Fakten, unklare Positionierung, schwache Beleglage, fehlende externe Erwähnungen oder Widersprüche zwischen Website und Drittquellen.
Bewertung der Maßnahmen nach Einfluss auf qualifizierte Anfragen, Auswahlwahrscheinlichkeit und Vertriebsrelevanz statt nach Output. Fokus auf die Punkte, die eure Chance auf Nennung in entscheidenden Recherchemomenten real erhöhen.
Aufbau und Überarbeitung der Inhalte, die Claude besser verstehen und einordnen kann: klare Angebotsseiten, belastbare Aussagen, nachvollziehbare Belege, konsistente Kategorien, Entitäten und aktualisierbare Quellen mit fachlicher Substanz.
Ergänzung der internen Substanz um glaubwürdige Drittquellen, Referenzen, Erwähnungen und Belege, damit Claude nicht nur eure Eigendarstellung sieht, sondern ein belastbares Bild aus mehreren autoritativen Quellen aufbauen kann.
Dokumentation der Messlogik, Beobachtung zentraler Prompt-Cluster und Übergabe eines Systems, mit dem euer Team Veränderungen in Claude, ChatGPT, Perplexity und im Google KI-Modus selbst weiterführen und nachschärfen kann.
Ergebnisse
Du machst aus einem blinden Fleck in der B2B-Recherche einen steuerbaren Kanal, der früher in Auswahlprozesse eingreift und intern besser einordenbar wird.
Wenn Claude bei Recherche, Anbieter-Vergleich oder Longlist-Erstellung antwortet, steigt die Chance, dass dein Unternehmen überhaupt genannt und mitgedacht wird, bevor ein Interessent das erste Gespräch bucht.
Wer über Claude auf dich stößt, kommt oft nicht mehr mit einer unscharfen Erstfrage, sondern mit konkretem Problem, Vergleichskontext und klarerer Erwartung. Das spart Zeit im Vertrieb und verbessert die Gesprächsqualität.
Statt einzelner Test-Prompts hast du ein belastbares Bild über relevante Recherche- und Entscheidungsszenarien. So siehst du, bei welchen Use Cases, Kategorien und Vergleichsfragen deine Sichtbarkeit trägt und wo Umsatzpotenzial liegen bleibt.
Du arbeitest nicht mehr wahllos an Seiten, Formulierungen oder Einzelinhalten, sondern an den Hebeln, die deine Empfehlungswahrscheinlichkeit in Claude für kaufnahe Themen tatsächlich erhöhen. Das macht den Aufwand intern leichter begründbar.
Du kannst intern sauber zeigen, wie relevant Claude für eure Buyer Journey ist, welche Lücken heute Pipeline kosten und welche nächsten Schritte sinnvoll sind. Das hilft bei Priorisierung, Budget und Anschlussfähigkeit an Vertrieb und Geschäftsführung.
FAQ
Claude wird in B2B-Recherche, Vergleichen und Shortlists relevanter. Hier kläre ich, wie Empfehlungsfähigkeit in Claude entsteht, woran Sichtbarkeit scheitert und wie ich das Thema im Audit und in der Umsetzung angehe.
Sichtbar werden in Claude bedeutet nicht, dass deine Marke irgendwo „indexiert“ ist, sondern dass Claude dich in relevanten B2B-Fragen tatsächlich nennt, einordnet oder als passende Option empfiehlt. Entscheidend ist also nicht bloße Erwähnung, sondern Empfehlungsfähigkeit in echten Recherche-, Vergleichs- und Shortlist-Situationen.
Im B2B passiert genau das oft vor dem Erstgespräch: Teams fragen nach Anbietern, Lösungen, Kategorien, Alternativen oder passenden Tools. Wenn Claude dich dort nicht kennt oder nicht als belastbare Option einordnen kann, verlierst du Auswahlmomente sehr früh im Prozess. Das sieht man im klassischen Reporting oft gar nicht.
Damit Claude dich eher nennt, braucht es klare, faktenbasierte Inhalte, saubere thematische Abdeckung und externe Signale, die dein Unternehmen einordnen helfen. Mit aktivierter Websuche spielt außerdem die Qualität aktueller, autoritativer Quellen eine wichtige Rolle. Einzelne Test-Prompts reichen dafür nicht aus.
Wenn du wissen willst, ob Claude dich in kaufrelevanten Situationen heute schon berücksichtigt, musst du systematisch prüfen, in welchen Szenarien du auftauchst, wie du beschrieben wirst und warum andere Anbieter genannt werden.
Ein etablierter Marktstatus allein reicht Claude oft nicht. Wenn dein Unternehmen zwar offline bekannt ist, aber online thematisch unscharf, schlecht belegt oder in wichtigen Quellen kaum sauber einordenbar ist, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass Claude dich in Antworten aufnimmt.
Das Problem ist meist nicht ein einzelner technischer Fehler, sondern eine schwache Gesamtlage: unklare Positionierung, fehlende Belege, austauschbare Website-Texte, dünne Kategorienavigation oder kaum externe Erwähnungen mit echtem Kontext. Dazu kommt: Claude beantwortet nicht nur Markenfragen, sondern viele indirekte Einstiege wie Vergleiche, Problemdefinitionen oder Anbietersuchen. Genau dort fehlen viele B2B-Unternehmen.
Wenn Websuche aktiv ist, zieht Claude aktuelle Quellen heran. Dann wird sichtbar, ob deine Inhalte konkret genug sind und ob Dritte dein Unternehmen nachvollziehbar einordnen. Wenn beides fehlt, werden eher Wettbewerber genannt, selbst wenn du im Vertrieb oder in deiner Nische stark bist.
Die richtige Frage ist deshalb nicht nur: „Kennt Claude uns?“ Sondern: „Hat Claude genug belastbare Gründe, uns in einer konkreten B2B-Entscheidung zu empfehlen?“
Ich prüfe zuerst, ob Claude in deinem Kaufprozess realistisch eine Rolle spielt. Nicht jedes Unternehmen muss sofort in Claude investieren. Relevant wird es vor allem dann, wenn deine Zielgruppe komplex recherchiert, Anbieter vergleicht und Shortlists baut, bevor ein Gespräch zustande kommt.
Dafür schaue ich mir keine isolierten Demo-Prompts an, sondern typische B2B-Szenarien: Problemrecherche, Kategoriesuchen, Anbieter-Vergleiche, Alternativen, regionale Einordnung und markennahe Fragen. Ich analysiere, ob du genannt wirst, wie Claude dich beschreibt, auf welche Quellen sich Antworten stützen und an welchen Stellen Wettbewerber Vorrang bekommen.
Wichtig ist auch die Einordnung über mehrere Systeme hinweg. Claude ist selten ein Solokanal. Deshalb bewerte ich die Lage nicht losgelöst, sondern im Verhältnis zu ChatGPT, Perplexity und Google Gemini. So wird sichtbar, ob du ein Claude-spezifisches Problem hast oder ob die eigentliche Schwäche tiefer in deiner Themen- und Signalstruktur liegt.
Wenn das Thema für dich relevant ist, priorisiere ich die Hebel nach Business Impact. Wenn nicht, sage ich das genauso klar. Genau diese radikale Ehrlichkeit spart dir Zeit und falsche Baustellen.
Der Unterschied ist einfach: Ich verkaufe dir keinen laufenden Stückzahl-Retainer und keinen hübschen Foliensatz, sondern arbeite als Berater und Umsetzer in einer Hand. Du bekommst also nicht nur Empfehlungen, sondern ein System, das aufgebaut, priorisiert und in deine bestehende Marketingrealität überführt wird.
Viele Agenturansätze bleiben auf Output hängen: mehr Inhalte, mehr Seiten, mehr Listen, mehr Maßnahmen. Das klingt beschäftigt, beantwortet aber nicht die eigentliche Frage: Warum empfiehlt Claude bestimmte Anbieter und andere nicht? Für Sichtbar werden in Claude braucht es saubere Themenlogik, belastbare Belege, technische Klarheit und eine Priorisierung nach Pipeline-Wirkung statt nach Aktivität.
Ich komme außerdem nicht aus reiner Beratung, sondern aus 10 Jahren Praxis in B2C und B2B, inklusive eigener Unternehmen und operativer Arbeit an echter Sichtbarkeit. Das verändert die Qualität der Entscheidungen. Ich denke nicht in Präsentationen, sondern in funktionierenden Systemen, die intern weitergeführt werden können.
Wenn du nur nette Dokumente willst, bin ich nicht der Richtige. Wenn du klare Ansagen und Umsetzung mit Business Impact willst, dann schon.
Nein. Ich arbeite nicht mit festen Content-Paketen, Monatsstückzahlen oder dem Versprechen, dass mehr Output automatisch zu mehr Sichtbarkeit in Claude führt. Genau das ist bei KI-Empfehlung meistens zu kurz gedacht.
Claude empfiehlt nicht deshalb, weil du vier neue Artikel im Monat veröffentlichst. Entscheidend ist, ob deine Inhalte die richtigen Fragen sauber beantworten, ob deine Positionierung klar ist, ob Belege und externe Signale stimmen und ob deine Website thematisch tragfähig aufgebaut ist. Manchmal braucht es neue Inhalte. Oft braucht es erst bessere Struktur, schärfere Aussagen und das Beseitigen von Widersprüchen.
Deshalb starte ich mit Analyse und Priorisierung statt mit Produktionsplänen. Danach setze ich die Hebel um, die wirklich Einfluss auf Empfehlungsfähigkeit haben. Das kann Content betreffen, muss es aber nicht. Ich verkaufe keine Stückzahl, sondern arbeite auf Wirkung hin.
Wenn du ein Retainer-Modell suchst, das einfach jeden Monat Deliverables ausspuckt, bin ich vermutlich nicht die passende Wahl. Wenn du ein System willst, das intern tragfähig wird, schon.
Claude stützt sich nicht auf ein einzelnes Signal, sondern auf ein Zusammenspiel aus klaren Inhalten, belastbaren Quellen und externer Einordnung. Gerade wenn Websuche aktiv ist, zieht Claude aktuelle Informationen aus dem offenen Web heran und gewichtet, ob ein Anbieter in einem Thema sauber verortet ist.
Entscheidend ist deshalb nicht, ob du möglichst viel veröffentlichst, sondern ob deine Inhalte für ein konkretes B2B-Thema eindeutig, faktenbasiert und anschlussfähig sind. Wenn Leistungen, Use Cases, Zielgruppen, Belege und externe Erwähnungen unscharf sind, fehlt Claude die Grundlage für eine Empfehlung.
Für B2B-Unternehmen heißt das: Du musst dein Unternehmen so aufstellen, dass Claude bei Recherche, Vergleich und Shortlist denselben Schluss ziehen kann wie ein guter menschlicher Researcher. Genau das prüfe ich im Audit systematisch über mehrere Prompt-Typen, Quellenlagen und Themencluster hinweg.
Nein, gute SEO-Basis hilft, reicht für Claude aber allein nicht aus. Klassische Sichtbarkeit in Suchmaschinen und Empfehlungsfähigkeit in KI-Antworten überschneiden sich, folgen aber nicht exakt derselben Logik. Claude braucht nicht nur auffindbare Seiten, sondern ein klares, glaubwürdiges Gesamtbild.
Viele Unternehmen haben solide Rankings, werden in Claude aber trotzdem nicht genannt. Der Grund ist meist nicht fehlender Traffic, sondern fehlende thematische Eindeutigkeit, schwache Beleglage oder eine Außenwirkung, die für Vergleichs- und Auswahlmomente zu dünn ist. Besonders im B2B zählt, ob Claude dein Unternehmen einem konkreten Problem, Markt oder Einsatzfall sauber zuordnen kann.
Wenn du in Claude sichtbar werden willst, musst du SEO als Fundament sehen, nicht als Endziel. Ich schaue deshalb nicht auf Rankings als Selbstzweck, sondern darauf, ob deine bestehende Substanz in Empfehlungen, qualifizierte Anfragen und Pipeline-Wirkung übersetzt werden kann.
Am stärksten wirken klare Themenführerschaft, belastbare Belege und externe Validierung. Claude nennt eher Anbieter, die zu einem konkreten Problem sauber beschrieben, mit echten Einsatzfällen belegt und außerhalb der eigenen Website nachvollziehbar einordenbar sind.
Dazu gehören zum Beispiel verständliche Leistungsseiten, eindeutige Positionierung, relevante Use Cases, Kundenbezug, fachlich starke Inhalte und Erwähnungen auf glaubwürdigen externen Quellen. Schwach werden die Signale, wenn Marketingtexte austauschbar sind, Kategorien vermischt werden oder jede Seite alles für alle sein will.
In B2B-Shortlists zählt außerdem, ob dein Unternehmen für bestimmte Entscheidungssituationen plausibel empfohlen werden kann. Ich priorisiere deshalb nicht irgendwelche Maßnahmen, sondern die Hebel, die deine Empfehlungswahrscheinlichkeit in realen Recherche- und Vergleichsszenarien erhöhen.
Ich arbeite in drei Schritten: Audit, Aufbau, Übergabe. Zuerst prüfe ich, ob und wie dein Unternehmen in Claude und anderen relevanten KI-Systemen erscheint, wo die Brüche liegen und welche Themen oder Quellen für Empfehlungssituationen fehlen.
Danach priorisiere ich die Hebel mit Business Impact und setze sie mit dir oder deinem Team um. Das kann bestehende Seiten, Messaging, Belegstruktur, Themenarchitektur oder externe Signale betreffen. Ich liefere keinen Foliensatz als Endprodukt, sondern ein System, das praktisch funktioniert und in deinem Setup weitergeführt werden kann.
Am Ende steht keine Abhängigkeit von mir als Dauerlösung. Mein Ziel ist, dass du intern verstehst, warum Claude dich heute empfiehlt oder nicht empfiehlt, und dass dein Team die Logik anschließend eigenständig weitertragen kann. Wenn du das strukturiert prüfen willst, ist das AI Visibility Audit der richtige Einstieg.
Weil einzelne Tests fast immer ein falsches Bild erzeugen. Wenn du nur ein paar Prompts eingibst, siehst du Momentaufnahmen, aber keine verlässliche Mustererkennung. Du erkennst nicht sauber, ob das Problem bei Themenabdeckung, Quellenlage, Positionierung oder externer Validierung liegt.
Ich bringe dafür 10 Jahre Praxis in SEO, Content, technischer Struktur und echter Marketingarbeit mit. Dazu kommt eigene Produktentwicklung, nicht nur Beratung aus Distanz. Ich schaue also nicht auf hübsche Reports, sondern auf die Frage, ob aus Sichtbarkeit ein echter Umsatzbeitrag werden kann oder ob das Thema für dich aktuell noch keine Priorität hat.
Ein wichtiger Teil meiner Arbeit ist radikale Ehrlichkeit. Wenn Claude für dein Unternehmen heute kein sinnvoller Hebel ist, sage ich dir das klar. Und wenn es Potenzial gibt, bekommst du keine lose Ideensammlung, sondern eine umsetzbare Priorisierung mit klarer Ansage.
Im Erstgespräch kläre ich, wie sichtbar deine Marke heute in Claude und den anderen relevanten KI-Systemen ist und wo die eigentlichen Hebel liegen. Du bekommst eine erste Einschätzung mit klarer Priorisierung statt allgemeiner Empfehlungen. Wenn deine Brand dafür noch nicht die nötige Substanz mitbringt, sage ich dir das direkt.
30 Minuten · Unverbindlich · Klare Ansage statt Diplomatie
Case Studies
Dieselbe Arbeitsweise, zwei sehr unterschiedliche Ausgangspunkte. Hier das Wichtigste auf einen Blick – die ausführlichen Fallstudien mit Vorgehen und Stimmen der Kunden findet ihr auf der jeweiligen Seite.

Okt – Dez 2025
Neues KI-Produkt in einem überfüllten Markt. 90 Tage später: 3–5 qualifizierte Anfragen pro Tag aus KI-getriebenen Empfehlungen.

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Wie ich arbeite
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So läuft ein Projekt
klarer Prozess · ÜbergabeAudit
2 WochenIch analysiere, welche Systeme ihr wirklich braucht und wo der größte Hebel liegt.
VerstehenAufbau
laufendIch baue die Systeme in eurer Umgebung auf, an euren Daten und entlang eurer Arbeitsabläufe.
KernstückÜbergabe
zum ProjektabschlussDie Systeme laufen ohne mich weiter. Euer Team versteht sie und übernimmt die Steuerung.
AutonomieKlare Worte zu Prioritäten, Grenzen und Wirkung. Wir arbeiten auf Umsatz, nicht auf hübsche Zahlen fürs Reporting.
Keine Abhängigkeit. Alles wird so aufgebaut, dass es ohne mich weiterläuft. Der Abschied ist vom ersten Tag an mitgedacht.
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Wöchentlich: Was bei Rawshot und Careertrainer gerade läuft und was ich daraus lerne.
Tägliche Posts über KI-Strategie, Systeme und Gründeralltag.
Beide Modelle haben ihre Berechtigung. Die Frage ist nicht, was besser ist – sondern was zu deiner Situation passt. Hier die wichtigsten Unterschiede.
Operative Umsetzung aus einer Hand
Know-how bleibt bei der Agentur. Du bekommst Reports, aber nicht die Methodik.
Langfristige Bindung üblich. Wechsel bedeutet Neustart.
Etablierte Prozesse, aber oft lange Abstimmungszyklen.
Reporting auf Ergebnis-Ebene. Was genau passiert, bleibt oft unklar.
Mehr Output = mehr Budget = mehr Köpfe.
Retainer + Projektbudgets. Overhead für Agentur-Infrastruktur.
Passt für: Unternehmen ohne eigenes Marketing-Team, die alles auslagern wollen.
Strategie & Befähigung für dein Team
Know-how wird aktiv übertragen. Dein Team lernt mit jedem Sparring.
Ziel ist Unabhängigkeit. Du kannst jederzeit alleine weitermachen.
Direkte Kommunikation, schnelle Entscheidungen. KI-Workflows beschleunigen zusätzlich.
Volle Einblicke in Methodik, Tools und Prozesse. Nichts ist Black-Box.
KI-gestützte Workflows skalieren ohne proportional mehr Kosten.
Fester Sparring-Retainer. Kein Overhead, kein Agentur-Wasserkopf.
Passt für: B2B-Unternehmen mit eigenem Marketing-Team, die Kompetenz aufbauen wollen.
Für Unternehmen mit Inhouse-Kapazität ist Sparring meist der nachhaltigere Weg: Du baust echte Kompetenz auf statt Abhängigkeit.
Entdecke weitere strategische Lösungen für dein Business
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Prompts sind die neuen Keywords. Mit der richtigen Methodik findest du heraus, welche Fragen deine Zielgruppe an KI-Systeme stellt – und optimierst deinen Content gezielt dafür. Für SEO-Manager und Content-Strategen, die den Wandel mitgehen wollen.
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Die Geschäftsführung will harte Zahlen für GEO-Budgets? Du bekommst eine strukturierte Argumentationslinie mit Marktdaten von Forrester und McKinsey. Plus: Wettbewerbsanalyse zeigt, was passiert wenn andere dort sind und du nicht.
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Dein Team kann operativ viel, braucht aber strategische Impulse? Ich begleite Marketing-Teams als externer Sparring-Partner – ohne Vendor-Lock-in, mit vollem Wissenstransfer. Für nachhaltige Ergebnisse, die bei dir bleiben.
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Dein Inhouse-Team kann mit den richtigen Workflows und KI-Integration deutlich mehr Output bei besserer Qualität erreichen. Ich zeige dir, wie du manuelle Prozesse automatisierst und dein Team entlastest.
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KI-Workflows übernehmen die zeitraubenden Admin-Aufgaben in deinem Sales-Prozess. Von der Lead-Recherche bis zur automatischen CRM-Aktualisierung nach Meetings. Das Ergebnis: Dein Team verkauft mehr, weil es endlich Zeit dafür hat.
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SaaS-Marketing scheitert oft am Produktwissen-Transfer. KI-Workflows erfassen systematisch Feature-Infos, Wettbewerbsdaten und Use-Cases – und erstellen daraus Bottom-of-Funnel-Content, der rankt und konvertiert. Ohne ständige Rücksprache mit dem Produkt-Team.