Meine Arbeit
Empfehlung im Kaufmoment
Zitat im Google KI-Modus
Branchenstandard
Ranking auf Suchposition
Ich benchmarke dich gegen 3–5 Wettbewerber und zeige, wer in KI-Antworten empfohlen wird und warum du fehlst.
Im KI-Kontext helfen absolute Sichtbarkeitszahlen nur begrenzt. Entscheidend ist, welche Anbieter in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und im Google KI-Modus genannt werden, wenn dein Kunde nach Lösungen sucht. Ich analysiere 3–5 relevante Wettbewerber pro Themenfeld und begründe jeden Gap konkret: Quellen, Inhalte, Positionierung und Signale, die zu Empfehlungen führen. So bekommst du keinen schönen Vergleich, sondern eine klare Ansage, was dich qualifizierte Anfragen kostet und was realistisch aufholbar ist.
Vier-Türen-Diagnose
„Marketing-Lead prüft gerade, warum Wettbewerber in KI-Antworten zu Maschinenbau-Themen häufiger empfohlen werden."
Klarheit
Erkennbar ist: Analyse der Wettbewerber, um AI-Visibility-Lücken je Themenfeld abzuleiten, inkl. Quellen und Positionierung.
Konkretheit
Für Industrie & Maschinenbau passt der Fokus auf SEO/GEO-ähnliche Themenfelder und auf Schnittstellen-Nutzen in KI-Kontexten.
Begründbarkeit
Es wird Begründung versprochen, aber ohne klare Vorlage, welche Textstellen aus Quellen wörtlich zitiert werden.
Vertrauen
Keine belegbaren Zahlen oder Fälle im Text, die die Wirkung der Wettbewerbsanalyse für AI-Visibility stützen.
Typischer Hebel in dieser Branche: Tür 4 — Vertrauen
Das Muster: verständliche Zielsetzung, aber ohne belegbare Ergebnisse wird schwer geglaubt. Hebel: konkrete Fallzahlen/Beispiele nachreichen und pro Gap nachvollziehbar belegen.
Illustratives Branchen-Muster — keine Aussage über deine Marke. Wo ihr auf diesen vier Türen steht, zeigt das Audit reproduzierbar, nicht aus dem Bauch.
Im KI-Kontext zählt nicht deine absolute Sichtbarkeit, sondern ob du gegenüber direkten Wettbewerbern empfohlen wirst. Vier Signale zeigen, warum eine AI Visibility Wettbewerbsanalyse heute näher an Pipeline und Kaufmoment ist als ein klassischer Sichtbarkeitsvergleich.
der B2B-Käufer starten ihren Auswahlprozess mit einer Shortlist. Wenn Wettbewerber in KI-Antworten früher genannt werden als du, verlierst du Relevanz noch vor dem ersten Website-Besuch.
Quelle: 6sense, The B2B Buyer Experience Report, 2024
der B2B-Käufer haben sich laut Studie für einen Anbieter entschieden, bevor sie den Vertrieb kontaktieren. Genau deshalb ist entscheidend, welcher Wettbewerber in ChatGPT, Perplexity oder Google Gemini überhaupt in die engere Wahl kommt.
Quelle: Forrester B2B Buyer Journey Survey, 2024
Markiert den Punkt, an dem generative Suche vom Experiment zum echten Distributionskanal wurde. Seitdem reicht es nicht mehr, nur auf klassische Rankings zu schauen, weil Kaufmomente zunehmend in Antwortsystemen stattfinden.
Quelle: Gartner Emerging Tech Impact Radar, 2024
+
Quelle: Ahrefs, AI Overviews Reduce Clicks by 34.5%, 2024
Herausforderungen
Im Tagesgeschäft merkst du oft nur, dass Wettbewerber in KI-Antworten auftauchen und du nicht. Diese sechs Situationen zeigen, warum ohne sauberen Benchmark gegen 3–5 Wettbewerber keine klare Priorisierung entsteht.
Du testest ein paar Prompts in ChatGPT oder Perplexity und ziehst daraus Rückschlüsse für den ganzen Markt. So siehst du Momentaufnahmen, aber keinen belastbaren Vergleich über Themenfelder, Kaufphasen und mehrere Wettbewerber hinweg.
Ein Wettbewerber wird genannt, deine Marke fehlt, und intern beginnt das Rätselraten. Ohne Begründung pro Gap weißt du nicht, ob Quellen, Inhalte, Positionierung oder externe Signale den Unterschied machen.
Du sollst Prioritäten setzen, obwohl niemand sagen kann, wie stark die Lücke zu den relevanten 3–5 Wettbewerbern wirklich ist. Dann planst du Maßnahmen ins Blaue, statt auf realistische Benchmarks im Markt zu arbeiten.
Dein Team optimiert die eigene Website, aber schaut kaum darauf, warum andere Anbieter zitiert oder empfohlen werden. Dadurch verpasst du Muster im Markt, die du übernehmen solltest, ohne Wettbewerber einfach zu kopieren.
Käufer lassen sich in ChatGPT, Google Gemini oder im Google KI-Modus eine Shortlist geben, bevor jemand ein Formular ausfüllt. Wenn dort drei Wettbewerber auftauchen und du nicht, verlierst du relevante Pipeline noch vor dem ersten Gespräch.
Die Geschäftsführung fragt, warum Budget in AI Visibility fließen soll, und du hast nur Einzelbeobachtungen statt Marktvergleich. Ohne klaren Benchmark gegen reale Wettbewerber wirkt das Thema schnell wie Hype statt Umsatzhebel.
Methodenvergleich
Bei Wettbewerbsanalysen zählt relative Empfehlung statt absolute Sichtbarkeit. Darum messe ich Themenfelder reproduzierbar, schärfe bestehende Substanz und begründe Lücken über Positionierung, Quellen und Kaufmoment.
| Dimension | Meine Arbeit | Branchenstandard |
|---|---|---|
Optimierungsziel | Empfehlung im Kaufmoment Zitat im Google KI-Modus | Ranking auf Suchposition |
Messung | Themen-Ebene und reproduzierbare Prompt-Matrix für Google KI-Modus in der Suche | Einzel-Prompt-Tracking ohne Geschäftslogik |
Substanz | Bestehende Seiten gezielt schärfen | Neue Inhalte zusätzlich produzieren |
Marketingverständnis | Marketing-Arbeit: Positionierung, Story, Conversion | Keyword-Listen und Content-Briefings |
Setup | Strategie und Umsetzung in einer Hand auch beim Bestandsumbau | Berater plus Umsetzer plus Account-Manager |
Datenbasis | Sales-Gespräche, Search Console, eigene Produkte | Generische Keyword-Tools und Branchen-Reports |
Feedbackkultur | Radikale Ehrlichkeit, auch wenn unbequem | Diplomatische Oberflächlichkeit und Status-Updates |
Meine Arbeit
Empfehlung im Kaufmoment
Zitat im Google KI-Modus
Branchenstandard
Ranking auf Suchposition
Meine Arbeit
Themen-Ebene und reproduzierbare Prompt-Matrix
für Google KI-Modus in der Suche
Branchenstandard
Einzel-Prompt-Tracking ohne Geschäftslogik
Meine Arbeit
Bestehende Seiten gezielt schärfen
Branchenstandard
Neue Inhalte zusätzlich produzieren
Meine Arbeit
Marketing-Arbeit: Positionierung, Story, Conversion
Branchenstandard
Keyword-Listen und Content-Briefings
Meine Arbeit
Strategie und Umsetzung in einer Hand
auch beim Bestandsumbau
Branchenstandard
Berater plus Umsetzer plus Account-Manager
Meine Arbeit
Sales-Gespräche, Search Console, eigene Produkte
Branchenstandard
Generische Keyword-Tools und Branchen-Reports
Meine Arbeit
Radikale Ehrlichkeit, auch wenn unbequem
Branchenstandard
Diplomatische Oberflächlichkeit und Status-Updates

Wer hier schreibt
Ich habe ein Affiliate-Imperium mit 50 Domains aufgebaut — und gesehen, wie es bei einer Plattform-Änderung wegbricht. Ich habe ein SaaS gegen die Wand gefahren, weil zu groß gedacht und zu wenig validiert. Heute baue ich zwei eigene KI-Produkte und arbeite an 2–3 Beratungsprojekten parallel. Was ich Kunden empfehle, läuft vorher in meinem eigenen Betrieb.
10 Jahre
Praxis in B2C und B2B
3
Gründungen mit eigenen Produkten
2
Software Unternehmen
Zielgruppen
Besonders dann, wenn du nicht wissen willst, ob du irgendwo sichtbar bist, sondern warum 3–5 direkte Wettbewerber in KI-Antworten genannt werden und du nicht. Der Vergleich wird relevant, sobald fehlende Empfehlungen direkt auf Shortlist, Pipeline-Wirkung und qualifizierte Anfragen einzahlen.
Du verantwortest Nachfrage, Website und Positionierung, aber im Team kann niemand sauber belegen, warum Wettbewerber in ChatGPT, Perplexity oder im Google KI-Modus auftauchen. Du brauchst einen Benchmark gegen 3–5 relevante Anbieter, damit du nicht nach Gefühl priorisierst, sondern nach belegbaren Gaps in Themen, Quellen und Marktpräsenz.
Du sollst eine realistische Richtung für AI Visibility setzen, hast aber bisher nur einzelne Tests und keine belastbare Marktübersicht. Eine Wettbewerbsanalyse hilft dir, pro Themenfeld zu sehen, wer empfohlen wird, welche Signale dahinterliegen und wo deine Marke im Vergleich tatsächlich zurückliegt.
Du hörst aus Vertrieb oder Marktgesprächen, dass andere Anbieter in KI-Antworten genannt werden, während deine Marke kaum vorkommt. Du willst keine Präsentation mit abstrakten Scores, sondern eine klare Ansage, welche 3–5 Wettbewerber dir im Kaufmoment Marktanteile abnehmen und warum.
Du arbeitest an Messaging, Segmenten und Differenzierung, aber KI-Systeme greifen eher Wettbewerber auf, obwohl euer Produkt fachlich mithalten kann. Dann brauchst du keinen generischen Content-Plan, sondern einen Vergleich, der zeigt, welche Positionierung verstanden wird, welche Belege fehlen und wie du von den Gewinnern im Markt lernst, ohne sie zu kopieren.
Prozess
Die Analyse vergleicht deine Marke systematisch mit 3–5 direkten Wettbewerbern in realen KI-Kontexten. Ergebnis ist kein loser Sichtbarkeitsvergleich, sondern ein begründeter Gap-Report mit klaren Prioritäten für Umsatz, Shortlist und qualifizierte Anfragen.
Festlegung der relevanten Vergleichsgruppe nach Angebot, Zielkunde, Kaufmoment und Marktrealität, damit nicht irrelevante Anbieter oder zu breite Benchmarks das Bild verzerren.
Strukturierung der Analyse nach Themenfeldern, Use Cases und Entscheidungsphasen über ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und den Google KI-Modus hinweg.
Messung, welche Anbieter je Themenfeld genannt, zitiert oder bevorzugt empfohlen werden und an welchen Stellen deine Marke im Vergleich zu den 3–5 Wettbewerbern fehlt.
Analyse von Quellen, inhaltlicher Substanz, Positionierung, Belegen und Signalen, die dazu führen, dass ein Wettbewerber empfohlen wird und du nicht.
Ableitung einer umsetzbaren Reihenfolge nach Kaufnähe, Umsatzrelevanz, Shortlist-Wirkung und Aufwand statt nach kosmetischen Sichtbarkeitswerten.
Dokumentation der Vergleichslogik, Prioritäten und nächsten Umsetzungsschritte, damit dein Team Gaps gezielt schließen und Veränderungen gegen die gleichen Wettbewerber weiterverfolgen kann.
Ergebnisse
Du bekommst keinen losen Sichtbarkeitsvergleich, sondern belastbare Antworten darauf, welche Wettbewerber in KI-Antworten vor dir auftauchen, warum das passiert und was du als Nächstes mit Geschäftswirkung ändern solltest.
Statt pauschal an Sichtbarkeit zu arbeiten, siehst du pro Themenfeld und Kaufmoment, an welchen Stellen 3–5 direkte Wettbewerber empfohlen werden und du nicht. So investierst du zuerst in die Lücken, die Einfluss auf Auswahl, Erstgespräch und Pipeline haben.
Jeder Gap wird über Quellen, Inhalte, Positionierung und Empfehlungs-Signale begründet. Dadurch kannst du Maßnahmen sauber ableiten, statt intern über Vermutungen zu diskutieren oder einzelne Prompt-Tests zu überinterpretieren.
Der Benchmark gegen 3–5 relevante Wettbewerber zeigt dir, welches Niveau in deinem Markt tatsächlich erreicht wird. Das macht Zielbilder, Ressourcenplanung und Erwartungsmanagement belastbarer als jede absolute Sichtbarkeitszahl ohne Marktbezug.
Wenn du belegen kannst, wo Wettbewerber in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini oder im Google KI-Modus vor dir liegen und welche Umsatz-relevanten Themen betroffen sind, werden Entscheidungen anschlussfähig für Geschäftsführung, Marketing und Vertrieb.
Die Analyse zeigt dir, welche Muster in deinem Markt zu Empfehlungen führen und wo deine Marke anders positioniert werden muss. So entsteht ein klarer Umsetzungsplan, der zu deinem Angebot passt und qualifizierte Anfragen wahrscheinlicher macht.
FAQ
Wenn Wettbewerber in KI-Antworten empfohlen werden und du nicht, reicht ein grober Sichtbarkeitscheck nicht. Diese Fragen klären, wie ich 3–5 direkte Wettbewerber vergleiche, Gaps pro Themenfeld begründe und daraus klare Prioritäten mit Business Impact ableite.
Eine AI Visibility Wettbewerbsanalyse zeigt dir nicht nur, ob du irgendwo auftauchst, sondern ob du im direkten Vergleich empfohlen wirst oder aus der Auswahl fällst. Genau das entscheidet in B2B-Märkten über Shortlist, qualifizierte Anfragen und Pipeline-Wirkung. Ein normaler Sichtbarkeitscheck bleibt oft zu abstrakt, weil er absolute Werte betrachtet, aber nicht die reale Konkurrenzsituation im Kaufmoment.
Ich vergleiche deshalb nicht einfach Markenpräsenz, sondern 3–5 direkte Wettbewerber in konkreten Themenfeldern, Prompt-Situationen und Entscheidungskontexten. So wird sichtbar, wer in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini oder im Google KI-Modus genannt wird, wer fehlt und welche Muster dahinterstehen. Das kann an Quellen, inhaltlicher Substanz, Positionierung oder an fehlender Anschlussfähigkeit für KI-Systeme liegen.
Der Unterschied ist praktisch: Du bekommst keine lose Zahlensammlung, sondern eine begründete Einordnung, warum ein Wettbewerber empfohlen wird und du nicht. Genau daraus lassen sich Prioritäten ableiten, die geschäftlich relevant sind statt nur interessant auf dem Papier.
3–5 Wettbewerber sind genug, um Muster sauber zu erkennen, und wenig genug, um den Vergleich noch präzise zu halten. Mit nur einem oder zwei Anbietern entsteht schnell ein verzerrtes Bild. Mit zu vielen wird die Analyse unklar, weil du Äpfel, Birnen und Randanbieter in einen Topf wirfst.
Im B2B geht es nicht darum, den ganzen Markt grob zu scannen, sondern die reale Liga zu definieren, in der du um Empfehlungen konkurrierst. Ich wähle deshalb 3–5 direkte Wettbewerber nach Angebot, Zielkunde, Kaufmoment und Marktrealität aus. Das verhindert, dass Enterprise-Plattformen, Nischenanbieter und fachfremde Publisher denselben Stellenwert bekommen, obwohl sie im Vertriebsgespräch gar nicht dieselbe Rolle spielen.
Diese Spanne reicht aus, um wiederkehrende Muster pro Themenfeld sichtbar zu machen: Wer dominiert welche Fragen, wer wird konsistent empfohlen, wer taucht nur punktuell auf und wo verlierst du gegen mehrere Anbieter gleichzeitig. Genau daraus entstehen belastbare Benchmarks und keine Scheingenauigkeit.
Ich bewerte keine bloßen Nennungen, sondern begründe jeden Gap über Signale, die für KI-Empfehlungen tatsächlich relevant sind. Wenn ein Wettbewerber häufiger genannt wird, ist die eigentliche Frage nicht, dass er auftaucht, sondern warum das reproduzierbar passiert. Genau dort beginnt die Analyse.
Ich prüfe pro Themenfeld unter anderem Quellenlage, inhaltliche Tiefe, Klarheit der Positionierung, Anschlussfähigkeit an konkrete Kaufmomente und die Konsistenz der Signale über mehrere Systeme hinweg. Dadurch lässt sich unterscheiden, ob ein Anbieter wegen echter Substanz empfohlen wird oder nur punktuell sichtbar ist. Gleichzeitig wird sichtbar, ob dir Inhalte fehlen, ob deine Marktposition unscharf ist oder ob bestehende Inhalte für KI-Systeme nicht eindeutig genug verwertbar sind.
Am Ende steht kein Ranking ohne Erklärung, sondern ein begründeter Gap-Report. Du siehst für jede relevante Lücke, was die Ursache ist, wie geschäftskritisch sie ist und welche Änderung zuerst Umsatzbeitrag und qualifizierte Anfragen beeinflussen kann.
Ich liefere dir keine hübsche Benchmark-Präsentation, sondern eine belastbare Analyse mit klarer Ansage, was wirklich fehlt und was du ignorieren kannst. Der Unterschied ist nicht kosmetisch, sondern operativ. Ich arbeite als Berater und Umsetzer in einer Hand, nicht als Agentur mit Übergaben zwischen Strategie, Redaktion und Projektmanagement.
Das heißt konkret: Ich bewerte Wettbewerbs-Gaps nicht nach Folienlogik, sondern nach Wirkung im Markt. Wenn deine Marke noch nicht in derselben Liga spielt wie die verglichenen Anbieter, sage ich das. Wenn ein Themenfeld für deine Pipeline keine relevante Rolle hat, priorisiere ich es nicht künstlich hoch. Und ich verkaufe dir kein Content-Paket, nur um Aktivität zu zeigen. Mich interessiert, welche Systeme Empfehlungen erzeugen und wie du daraus ein belastbares Setup aufbaust.
Diese radikale Ehrlichkeit ist für viele ungewohnt, spart aber Zeit und Budget auf der falschen Baustelle. Du bekommst eine klare Entscheidungsgrundlage statt ein Dokument, das intern nett aussieht und danach verschwindet.
Sinnvoll ist sie für B2B-Unternehmen, die bereits im relevanten Markt mitspielen und verstehen müssen, warum direkte Wettbewerber in KI-Antworten empfohlen werden, während sie selbst fehlen. Besonders wertvoll ist das für Marketing-Leiter, Strategie-Verantwortliche und Geschäftsführer, wenn fehlende Empfehlungen bereits Shortlist, Vertrieb oder qualifizierte Anfragen beeinflussen.
Die Analyse passt vor allem dann, wenn du ein klares Angebot, echte Marktsubstanz und identifizierbare Wettbewerber hast. Dann lässt sich sauber vergleichen, welche Anbieter in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini oder im Google KI-Modus genannt werden und welche Lücken dir konkret Umsatz kosten können. Du lernst dabei nicht, wie du Wettbewerber kopierst, sondern welche Muster in deinem Markt Empfehlungen wahrscheinlicher machen.
Weniger sinnvoll ist die Analyse, wenn deine Positionierung noch komplett offen ist, du kaum Substanz im Markt hast oder noch nicht klar ist, gegen wen du überhaupt antrittst. In so einem Fall braucht es erst Grundlagenarbeit. Wenn du das sauber einschätzen willst, buch dir ein unverbindliches Erstgespräch unter /kontakt.
Du bekommst keine lose Liste mit Beobachtungen, sondern ein belastbares Bild darüber, in welchen Themenfeldern und Kaufmomenten du gegen 3–5 direkte Wettbewerber verlierst oder mithältst. Entscheidend ist nicht, ob du irgendwo erwähnt wirst, sondern ob deine Marke dann empfohlen wird, wenn ein potenzieller Kunde nach einer Lösung, einem Anbieter oder einer Einordnung fragt.
Ich arbeite die Ergebnisse so auf, dass du pro Gap die Begründung nachvollziehen kannst: welcher Wettbewerber genannt wird, bei welchem Prompt-Cluster oder Themenfeld das passiert und welche Signale dahinterstehen. Dazu gehören zum Beispiel Quellenlage, inhaltliche Schärfe, Positionierung, thematische Abdeckung und die Frage, ob dein Angebot für KI-Systeme klar genug als passende Wahl erkennbar ist.
Am Ende hast du Prioritäten statt Rätsel. Du siehst, welche Lücken wahrscheinlich Shortlist-Plätze, qualifizierte Anfragen und Pipeline-Wirkung kosten und was zuerst bearbeitet werden sollte. Wenn du wissen willst, ob das für deine Marktsituation sinnvoll ist, buchst du am besten ein kostenloses Erstgespräch.
Eine klassische SEO-Konkurrenzanalyse schaut vor allem auf Rankings, Keywords und einzelne Domains. Eine AI Visibility Wettbewerbsanalyse schaut darauf, welche Anbieter in ChatGPT, Claude, Perplexity, Google Gemini und im Google KI-Modus empfohlen oder zitiert werden, wenn echte Kauf- und Auswahlfragen gestellt werden.
Das verändert den Maßstab. Im KI-Kontext reicht es nicht, bei einem Suchbegriff auf Position 3 zu stehen, wenn der Wettbewerber in der Antwort genannt wird und du nicht. Ich prüfe deshalb nicht nur Auffindbarkeit, sondern Empfehlungsfähigkeit: Wie klar ist deine Positionierung, wie gut ist deine Substanz pro Thema, welche externen Signale stützen deine Marke und wo ist der Wettbewerber für das Modell einfacher als passende Wahl zu erkennen.
Der Unterschied ist also geschäftlich relevant: SEO zeigt oft Reichweite, die Wettbewerbsanalyse für AI Visibility zeigt, wer die Deutungshoheit im Kaufmoment bekommt. Wenn du Anfragen verlierst, bevor jemand deine Website besucht, ist genau dieser Unterschied entscheidend.
Die Analyse muss in Maßnahmen übersetzt werden, sonst bringt sie dir wenig. Ich zeige dir nicht nur, wo du gegen Wettbewerber verlierst, sondern auch welche Art von Arbeit daraus folgt: Positionierung schärfen, Themenarchitektur anpassen, bestehende Seiten substanziell verbessern, fehlende Quellen- und Vertrauenssignale aufbauen oder Angebotsseiten klarer auf den Kaufmoment ausrichten.
Wichtig ist dabei die Reihenfolge. Nicht jeder Gap ist gleich wichtig. Manche Lücken sind kosmetisch, andere kosten dich konkret qualifizierte Anfragen, weil du in kommerziellen oder vergleichenden Prompts gar nicht erst auftauchst. Genau deshalb priorisiere ich nach Business Impact statt nach Stückzahl. Du sollst nach der Analyse wissen, was zuerst umgesetzt werden muss und was bewusst warten kann.
Ich verkaufe dir dabei kein monatliches Content-Paket. Wenn ich eine Maßnahme empfehle, dann weil sie im Benchmark gegen deine Wettbewerber wirkt, nicht weil noch Output im Retainer fehlt. Genau das meine ich mit Systeme mit Wirkung statt Stückzahl.
Ja, in vielen Fällen schon. Eine AI Visibility Wettbewerbsanalyse ist am wertvollsten, wenn deine Marke bereits im relevanten Markt mitspielt, dein Angebot klar definiert ist und es echte direkte Wettbewerber gibt, gegen die man sinnvoll benchmarken kann. Dann lässt sich sauber prüfen, warum andere empfohlen werden und du nicht.
Wenn du noch sehr früh bist, dein Angebot ständig wechselst oder kaum belastbare Marktsignale vorhanden sind, wird der Vergleich schnell künstlich. Dann fehlt oft nicht nur AI Visibility, sondern zuerst die inhaltliche und marktliche Grundlage. Ich sage das lieber direkt, statt dir eine Analyse zu verkaufen, die am Ende nur bestätigt, dass noch Fundament fehlt.
Genau diese radikale Ehrlichkeit gehört zu meiner Arbeitsweise. Ich prüfe im Erstgespräch, ob deine Brand schon in der Liga spielt, in der ein Benchmark gegen 3–5 Wettbewerber wirklich aussagekräftig ist. Wenn ja, ist die Analyse ein starkes Werkzeug. Wenn nein, sage ich dir auch das klar.
Ein paar Prompts intern zu testen ist besser als gar nichts, aber es ersetzt keine belastbare Analyse. Einzelne Abfragen zeigen dir Momentaufnahmen. Sie beantworten nicht sauber, welche Muster sich über Themenfelder, Kaufphasen und 3–5 direkte Wettbewerber hinweg wiederholen und welche Ursachen wirklich hinter fehlenden Empfehlungen stehen.
Ich bringe dafür nicht nur Methodik mit, sondern 10 Jahre Praxis in B2C und B2B sowie eigene operative Erfahrung aus Unternehmen und Produktentwicklung. Das ist wichtig, weil AI Visibility kein isoliertes SEO-Thema ist. Du musst verstehen, wie Positionierung, Angebotslogik, Inhalte, Quellen und Kaufmoment zusammenspielen. Sonst sammelst du Screenshots, aber keine Entscheidungen.
Der Unterschied liegt also nicht in schöneren Folien, sondern in der Einordnung. Ich arbeite als Berater und Umsetzer in einer Hand, bewerte die Gaps mit Blick auf Pipeline-Wirkung und gebe dir eine klare Ansage, auch wenn sie unbequem ist. Genau dafür ist das AI Visibility Audit gedacht.
Im Erstgespräch klären wir, ob eine AI Visibility Wettbewerbsanalyse für euch sinnvoll ist oder ob zuerst die Basis fehlt. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung, wie belastbar ein Benchmark gegen 3–5 Wettbewerber in eurem Markt ist und welche Gaps sich mit Geschäftswirkung priorisieren lassen.
30 Minuten · Unverbindlich · Klare Ansage statt Diplomatie
Case Studies
Dieselbe Arbeitsweise, zwei sehr unterschiedliche Ausgangspunkte. Hier das Wichtigste auf einen Blick – die ausführlichen Fallstudien mit Vorgehen und Stimmen der Kunden findet ihr auf der jeweiligen Seite.

Okt – Dez 2025
Neues KI-Produkt in einem überfüllten Markt. 90 Tage später: 3–5 qualifizierte Anfragen pro Tag aus KI-getriebenen Empfehlungen.

seit 2018
DACH wurde zur sichtbarsten Tarkett-Region weltweit. Übergang von SEO zu KI-Sichtbarkeit ohne strategischen Bruch.
Weitere Projekte unter Vertraulichkeit. Auf Anfrage zeige ich euch Ergebnisse aus Mittelstand und Konzern, die ich öffentlich nicht nennen darf.
Wie ich arbeite
Konkret: Ich arbeite mit eurem Team direkt in euren Werkzeugen – ob das Microsoft Teams, Slack, ein Projektboard oder ein Ticketsystem ist. Strategische Entscheidungen treffen wir gemeinsam, die Systeme baue ich mit euch auf. Keine Übergabe zwischen Berater und Umsetzer, weil beides bei mir liegt.
Was ihr nicht bekommt: Folien, Empfehlungslisten, Junior-Berater im Hintergrund. Was ihr bekommt: Systeme, die laufen – und ein Team, das versteht, wie sie funktionieren.
So läuft ein Projekt
klarer Prozess · ÜbergabeAudit
2 WochenIch analysiere, welche Systeme ihr wirklich braucht und wo der größte Hebel liegt.
VerstehenAufbau
laufendIch baue die Systeme in eurer Umgebung auf, an euren Daten und entlang eurer Arbeitsabläufe.
KernstückÜbergabe
zum ProjektabschlussDie Systeme laufen ohne mich weiter. Euer Team versteht sie und übernimmt die Steuerung.
AutonomieKlare Worte zu Prioritäten, Grenzen und Wirkung. Wir arbeiten auf Umsatz, nicht auf hübsche Zahlen fürs Reporting.
Keine Abhängigkeit. Alles wird so aufgebaut, dass es ohne mich weiterläuft. Der Abschied ist vom ersten Tag an mitgedacht.
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Newsletter
Wöchentlich: Was bei Rawshot und Careertrainer gerade läuft und was ich daraus lerne.
Tägliche Posts über KI-Strategie, Systeme und Gründeralltag.
Beide Modelle haben ihre Berechtigung. Die Frage ist nicht, was besser ist – sondern was zu deiner Situation passt. Hier die wichtigsten Unterschiede.
Operative Umsetzung aus einer Hand
Know-how bleibt bei der Agentur. Du bekommst Reports, aber nicht die Methodik.
Langfristige Bindung üblich. Wechsel bedeutet Neustart.
Etablierte Prozesse, aber oft lange Abstimmungszyklen.
Reporting auf Ergebnis-Ebene. Was genau passiert, bleibt oft unklar.
Mehr Output = mehr Budget = mehr Köpfe.
Retainer + Projektbudgets. Overhead für Agentur-Infrastruktur.
Passt für: Unternehmen ohne eigenes Marketing-Team, die alles auslagern wollen.
Strategie & Befähigung für dein Team
Know-how wird aktiv übertragen. Dein Team lernt mit jedem Sparring.
Ziel ist Unabhängigkeit. Du kannst jederzeit alleine weitermachen.
Direkte Kommunikation, schnelle Entscheidungen. KI-Workflows beschleunigen zusätzlich.
Volle Einblicke in Methodik, Tools und Prozesse. Nichts ist Black-Box.
KI-gestützte Workflows skalieren ohne proportional mehr Kosten.
Fester Sparring-Retainer. Kein Overhead, kein Agentur-Wasserkopf.
Passt für: B2B-Unternehmen mit eigenem Marketing-Team, die Kompetenz aufbauen wollen.
Für Unternehmen mit Inhouse-Kapazität ist Sparring meist der nachhaltigere Weg: Du baust echte Kompetenz auf statt Abhängigkeit.
Entdecke weitere strategische Lösungen für dein Business
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Wenn du nicht weißt, ob und wie deine Marke in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini oder im Google KI-Modus auftaucht, triffst du Entscheidungen auf Vermutung. Einzelne Stichproben helfen dabei nicht, weil sie kein belastbares Bild ergeben. Die KI Sichtbarkeitsanalyse zeigt dir systematisch, wo du erwähnt wirst, wie du beschrieben wirst und auf welche Quellen sich die Systeme stützen. Du bekommst nicht noch mehr Diagnose, sondern Daten, Einordnung und klare nächste Schritte für gezielte Optimierung.
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Ohne klare KPIs ist AI Visibility nur Bauchgefühl. Mit dem richtigen Framework trackst du messbare Erfolge und beweist den ROI deiner GEO-Strategie. Für Marketing-Teams, die Ergebnisse liefern müssen.
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KI-Empfehlungen folgen erkennbaren Mustern. Diese Muster sind analysierbar und die Erkenntnisse auf deine Marke übertragbar. Finde heraus, warum deine Konkurrenz empfohlen wird und du nicht.
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KI-Systeme empfehlen nicht die Marke mit den meisten Keywords. Sie empfehlen die Marke, deren Positionierung sie am klarsten verstehen. What – welches Problem löst du? Who – für wen löst du es? How – wie löst du es besser als andere? Diese drei Fragen bilden die DNA deiner wichtigsten Seiten. Ohne klare Antworten darauf wirst du in ChatGPT, Perplexity und Google AI Mode nicht empfohlen – egal wie viel Content du produzierst.
SOLUTION_PAGES
GEO-Expertise ist am Markt extrem knapp. Viele Bewerber kennen die Buzzwords, aber wenige verstehen wirklich, wie KI-Optimierung funktioniert. Mit den richtigen Interview-Fragen erkennst du echte Kompetenz und baust strategisches Know-how intern auf.
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89% der B2B-Käufer nutzen bereits generative KI als Informationsquelle. Aber weißt du, was ChatGPT über deine Marke erzählt? Ob deine Positionierung ankommt? Wo Wettbewerber genannt werden und du nicht? Brand Monitoring für KI-Systeme macht sichtbar, wie Sprachmodelle deine Marke wahrnehmen, darstellen und empfehlen – und wo du handeln musst.