AI Visibility Wettbewerbsanalyse für B2B-Märkte

Ich benchmarke dich gegen 3–5 Wettbewerber und zeige, wer in KI-Antworten empfohlen wird und warum du fehlst.

Im KI-Kontext helfen absolute Sichtbarkeitszahlen nur begrenzt. Entscheidend ist, welche Anbieter in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und im Google KI-Modus genannt werden, wenn dein Kunde nach Lösungen sucht. Ich analysiere 3–5 relevante Wettbewerber pro Themenfeld und begründe jeden Gap konkret: Quellen, Inhalte, Positionierung und Signale, die zu Empfehlungen führen. So bekommst du keinen schönen Vergleich, sondern eine klare Ansage, was dich qualifizierte Anfragen kostet und was realistisch aufholbar ist.

Vier-Türen-Diagnose

Marketing-Lead prüft gerade, warum Wettbewerber in KI-Antworten zu Maschinenbau-Themen häufiger empfohlen werden."

  • Klarheit

    Erkennbar ist: Analyse der Wettbewerber, um AI-Visibility-Lücken je Themenfeld abzuleiten, inkl. Quellen und Positionierung.

  • Konkretheit

    Für Industrie & Maschinenbau passt der Fokus auf SEO/GEO-ähnliche Themenfelder und auf Schnittstellen-Nutzen in KI-Kontexten.

  • Begründbarkeit

    Es wird Begründung versprochen, aber ohne klare Vorlage, welche Textstellen aus Quellen wörtlich zitiert werden.

  • Vertrauen

    Keine belegbaren Zahlen oder Fälle im Text, die die Wirkung der Wettbewerbsanalyse für AI-Visibility stützen.

Typischer Hebel in dieser Branche: Tür 4Vertrauen

Das Muster: verständliche Zielsetzung, aber ohne belegbare Ergebnisse wird schwer geglaubt. Hebel: konkrete Fallzahlen/Beispiele nachreichen und pro Gap nachvollziehbar belegen.

Illustratives Branchen-Muster — keine Aussage über deine Marke. Wo ihr auf diesen vier Türen steht, zeigt das Audit reproduzierbar, nicht aus dem Bauch.

Warum Wettbewerbs-Benchmarks jetzt geschäftskritisch werden

Im KI-Kontext zählt nicht deine absolute Sichtbarkeit, sondern ob du gegenüber direkten Wettbewerbern empfohlen wirst. Vier Signale zeigen, warum eine AI Visibility Wettbewerbsanalyse heute näher an Pipeline und Kaufmoment ist als ein klassischer Sichtbarkeitsvergleich.

89%

der B2B-Käufer starten ihren Auswahlprozess mit einer Shortlist. Wenn Wettbewerber in KI-Antworten früher genannt werden als du, verlierst du Relevanz noch vor dem ersten Website-Besuch.

Quelle: 6sense, The B2B Buyer Experience Report, 2024

81%

der B2B-Käufer haben sich laut Studie für einen Anbieter entschieden, bevor sie den Vertrieb kontaktieren. Genau deshalb ist entscheidend, welcher Wettbewerber in ChatGPT, Perplexity oder Google Gemini überhaupt in die engere Wahl kommt.

Quelle: Forrester B2B Buyer Journey Survey, 2024

2024

Markiert den Punkt, an dem generative Suche vom Experiment zum echten Distributionskanal wurde. Seitdem reicht es nicht mehr, nur auf klassische Rankings zu schauen, weil Kaufmomente zunehmend in Antwortsystemen stattfinden.

Quelle: Gartner Emerging Tech Impact Radar, 2024

60%

+

Quelle: Ahrefs, AI Overviews Reduce Clicks by 34.5%, 2024

Herausforderungen

Warum dir der Vergleich fehlt

Im Tagesgeschäft merkst du oft nur, dass Wettbewerber in KI-Antworten auftauchen und du nicht. Diese sechs Situationen zeigen, warum ohne sauberen Benchmark gegen 3–5 Wettbewerber keine klare Priorisierung entsteht.

01

Du prüfst nur Einzelfälle

Du testest ein paar Prompts in ChatGPT oder Perplexity und ziehst daraus Rückschlüsse für den ganzen Markt. So siehst du Momentaufnahmen, aber keinen belastbaren Vergleich über Themenfelder, Kaufphasen und mehrere Wettbewerber hinweg.

02

Empfehlungen bleiben unbegründet

Ein Wettbewerber wird genannt, deine Marke fehlt, und intern beginnt das Rätselraten. Ohne Begründung pro Gap weißt du nicht, ob Quellen, Inhalte, Positionierung oder externe Signale den Unterschied machen.

03

Ziele sind reine Schätzung

Du sollst Prioritäten setzen, obwohl niemand sagen kann, wie stark die Lücke zu den relevanten 3–5 Wettbewerbern wirklich ist. Dann planst du Maßnahmen ins Blaue, statt auf realistische Benchmarks im Markt zu arbeiten.

04

Wettbewerbssignale bleiben unsichtbar

Dein Team optimiert die eigene Website, aber schaut kaum darauf, warum andere Anbieter zitiert oder empfohlen werden. Dadurch verpasst du Muster im Markt, die du übernehmen solltest, ohne Wettbewerber einfach zu kopieren.

05

Du verlierst vor dem Erstkontakt

Käufer lassen sich in ChatGPT, Google Gemini oder im Google KI-Modus eine Shortlist geben, bevor jemand ein Formular ausfüllt. Wenn dort drei Wettbewerber auftauchen und du nicht, verlierst du relevante Pipeline noch vor dem ersten Gespräch.

06

Intern fehlt die Glaubwürdigkeit

Die Geschäftsführung fragt, warum Budget in AI Visibility fließen soll, und du hast nur Einzelbeobachtungen statt Marktvergleich. Ohne klaren Benchmark gegen reale Wettbewerber wirkt das Thema schnell wie Hype statt Umsatzhebel.

Methodenvergleich

Wie ich Wettbewerbs-Gaps für AI Visibility anders belege

Bei Wettbewerbsanalysen zählt relative Empfehlung statt absolute Sichtbarkeit. Darum messe ich Themenfelder reproduzierbar, schärfe bestehende Substanz und begründe Lücken über Positionierung, Quellen und Kaufmoment.

Optimierungsziel

Meine Arbeit

Empfehlung im Kaufmoment

Zitat im Google KI-Modus

Branchenstandard

Ranking auf Suchposition

Messung

Meine Arbeit

Themen-Ebene und reproduzierbare Prompt-Matrix

für Google KI-Modus in der Suche

Branchenstandard

Einzel-Prompt-Tracking ohne Geschäftslogik

Substanz

Meine Arbeit

Bestehende Seiten gezielt schärfen

Branchenstandard

Neue Inhalte zusätzlich produzieren

Marketingverständnis

Meine Arbeit

Marketing-Arbeit: Positionierung, Story, Conversion

Branchenstandard

Keyword-Listen und Content-Briefings

Setup

Meine Arbeit

Strategie und Umsetzung in einer Hand

auch beim Bestandsumbau

Branchenstandard

Berater plus Umsetzer plus Account-Manager

Datenbasis

Meine Arbeit

Sales-Gespräche, Search Console, eigene Produkte

Branchenstandard

Generische Keyword-Tools und Branchen-Reports

Feedbackkultur

Meine Arbeit

Radikale Ehrlichkeit, auch wenn unbequem

Branchenstandard

Diplomatische Oberflächlichkeit und Status-Updates

Jannik Lindner

Wer hier schreibt

Seit zehn Jahren in B2B-SEO. Seit drei Gründungen mit Systemen statt Headcount.

Ich habe ein Affiliate-Imperium mit 50 Domains aufgebaut — und gesehen, wie es bei einer Plattform-Änderung wegbricht. Ich habe ein SaaS gegen die Wand gefahren, weil zu groß gedacht und zu wenig validiert. Heute baue ich zwei eigene KI-Produkte und arbeite an 2–3 Beratungsprojekten parallel. Was ich Kunden empfehle, läuft vorher in meinem eigenen Betrieb.

10 Jahre

Praxis in B2C und B2B

3

Gründungen mit eigenen Produkten

2

Software Unternehmen

Mehr über meine Geschichte

Zielgruppen

Für wen ist eine AI Visibility Wettbewerbsanalyse besonders wertvoll?

Besonders dann, wenn du nicht wissen willst, ob du irgendwo sichtbar bist, sondern warum 3–5 direkte Wettbewerber in KI-Antworten genannt werden und du nicht. Der Vergleich wird relevant, sobald fehlende Empfehlungen direkt auf Shortlist, Pipeline-Wirkung und qualifizierte Anfragen einzahlen.

01

Marketing-Leiter im B2B-Mittelstand

Du verantwortest Nachfrage, Website und Positionierung, aber im Team kann niemand sauber belegen, warum Wettbewerber in ChatGPT, Perplexity oder im Google KI-Modus auftauchen. Du brauchst einen Benchmark gegen 3–5 relevante Anbieter, damit du nicht nach Gefühl priorisierst, sondern nach belegbaren Gaps in Themen, Quellen und Marktpräsenz.

02

Strategie-Verantwortlicher für digitale Sichtbarkeit

Du sollst eine realistische Richtung für AI Visibility setzen, hast aber bisher nur einzelne Tests und keine belastbare Marktübersicht. Eine Wettbewerbsanalyse hilft dir, pro Themenfeld zu sehen, wer empfohlen wird, welche Signale dahinterliegen und wo deine Marke im Vergleich tatsächlich zurückliegt.

03

Geschäftsführer eines erklärungsbedürftigen B2B-Unternehmens

Du hörst aus Vertrieb oder Marktgesprächen, dass andere Anbieter in KI-Antworten genannt werden, während deine Marke kaum vorkommt. Du willst keine Präsentation mit abstrakten Scores, sondern eine klare Ansage, welche 3–5 Wettbewerber dir im Kaufmoment Marktanteile abnehmen und warum.

04

Head of Product Marketing oder Go-to-Market

Du arbeitest an Messaging, Segmenten und Differenzierung, aber KI-Systeme greifen eher Wettbewerber auf, obwohl euer Produkt fachlich mithalten kann. Dann brauchst du keinen generischen Content-Plan, sondern einen Vergleich, der zeigt, welche Positionierung verstanden wird, welche Belege fehlen und wie du von den Gewinnern im Markt lernst, ohne sie zu kopieren.

Prozess

So funktioniert AI Visibility Wettbewerbsanalyse

Die Analyse vergleicht deine Marke systematisch mit 3–5 direkten Wettbewerbern in realen KI-Kontexten. Ergebnis ist kein loser Sichtbarkeitsvergleich, sondern ein begründeter Gap-Report mit klaren Prioritäten für Umsatz, Shortlist und qualifizierte Anfragen.

01

Abgrenzung von Markt, Themenfeldern und 3–5 Wettbewerbern

Festlegung der relevanten Vergleichsgruppe nach Angebot, Zielkunde, Kaufmoment und Marktrealität, damit nicht irrelevante Anbieter oder zu breite Benchmarks das Bild verzerren.

02

Aufbau des Benchmark-Setups für KI-Antworten

Strukturierung der Analyse nach Themenfeldern, Use Cases und Entscheidungsphasen über ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und den Google KI-Modus hinweg.

03

Erhebung der relativen Empfehlungslage

Messung, welche Anbieter je Themenfeld genannt, zitiert oder bevorzugt empfohlen werden und an welchen Stellen deine Marke im Vergleich zu den 3–5 Wettbewerbern fehlt.

04

Begründung der Gaps pro Wettbewerber und Themenfeld

Analyse von Quellen, inhaltlicher Substanz, Positionierung, Belegen und Signalen, die dazu führen, dass ein Wettbewerber empfohlen wird und du nicht.

05

Priorisierung der Maßnahmen nach Business Impact

Ableitung einer umsetzbaren Reihenfolge nach Kaufnähe, Umsatzrelevanz, Shortlist-Wirkung und Aufwand statt nach kosmetischen Sichtbarkeitswerten.

06

Übergabe des Benchmark-Systems und Monitoring-Basis

Dokumentation der Vergleichslogik, Prioritäten und nächsten Umsetzungsschritte, damit dein Team Gaps gezielt schließen und Veränderungen gegen die gleichen Wettbewerber weiterverfolgen kann.

Ergebnisse

Das ändert sich konkret durch AI Visibility Wettbewerbsanalyse

Du bekommst keinen losen Sichtbarkeitsvergleich, sondern belastbare Antworten darauf, welche Wettbewerber in KI-Antworten vor dir auftauchen, warum das passiert und was du als Nächstes mit Geschäftswirkung ändern solltest.

01

Du priorisierst endlich die Gaps, die wirklich Shortlist-Plätze kosten

Statt pauschal an Sichtbarkeit zu arbeiten, siehst du pro Themenfeld und Kaufmoment, an welchen Stellen 3–5 direkte Wettbewerber empfohlen werden und du nicht. So investierst du zuerst in die Lücken, die Einfluss auf Auswahl, Erstgespräch und Pipeline haben.

02

Du verstehst, warum Wettbewerber empfohlen werden — nicht nur dass sie genannt werden

Jeder Gap wird über Quellen, Inhalte, Positionierung und Empfehlungs-Signale begründet. Dadurch kannst du Maßnahmen sauber ableiten, statt intern über Vermutungen zu diskutieren oder einzelne Prompt-Tests zu überinterpretieren.

03

Du setzt realistische Ziele statt KI-Sichtbarkeit ins Blaue zu planen

Der Benchmark gegen 3–5 relevante Wettbewerber zeigt dir, welches Niveau in deinem Markt tatsächlich erreicht wird. Das macht Zielbilder, Ressourcenplanung und Erwartungsmanagement belastbarer als jede absolute Sichtbarkeitszahl ohne Marktbezug.

04

Du gewinnst Argumente für Management-Entscheidungen und Budget-Freigaben

Wenn du belegen kannst, wo Wettbewerber in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini oder im Google KI-Modus vor dir liegen und welche Umsatz-relevanten Themen betroffen sind, werden Entscheidungen anschlussfähig für Geschäftsführung, Marketing und Vertrieb.

05

Du lernst von den stärksten Marktteilnehmern, ohne sie blind zu kopieren

Die Analyse zeigt dir, welche Muster in deinem Markt zu Empfehlungen führen und wo deine Marke anders positioniert werden muss. So entsteht ein klarer Umsetzungsplan, der zu deinem Angebot passt und qualifizierte Anfragen wahrscheinlicher macht.

FAQ

Häufige Fragen zur AI Visibility Wettbewerbsanalyse

Wenn Wettbewerber in KI-Antworten empfohlen werden und du nicht, reicht ein grober Sichtbarkeitscheck nicht. Diese Fragen klären, wie ich 3–5 direkte Wettbewerber vergleiche, Gaps pro Themenfeld begründe und daraus klare Prioritäten mit Business Impact ableite.

Was bringt mir eine AI Visibility Wettbewerbsanalyse mehr als ein normaler Sichtbarkeitscheck?

Eine AI Visibility Wettbewerbsanalyse zeigt dir nicht nur, ob du irgendwo auftauchst, sondern ob du im direkten Vergleich empfohlen wirst oder aus der Auswahl fällst. Genau das entscheidet in B2B-Märkten über Shortlist, qualifizierte Anfragen und Pipeline-Wirkung. Ein normaler Sichtbarkeitscheck bleibt oft zu abstrakt, weil er absolute Werte betrachtet, aber nicht die reale Konkurrenzsituation im Kaufmoment.

Ich vergleiche deshalb nicht einfach Markenpräsenz, sondern 3–5 direkte Wettbewerber in konkreten Themenfeldern, Prompt-Situationen und Entscheidungskontexten. So wird sichtbar, wer in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini oder im Google KI-Modus genannt wird, wer fehlt und welche Muster dahinterstehen. Das kann an Quellen, inhaltlicher Substanz, Positionierung oder an fehlender Anschlussfähigkeit für KI-Systeme liegen.

Der Unterschied ist praktisch: Du bekommst keine lose Zahlensammlung, sondern eine begründete Einordnung, warum ein Wettbewerber empfohlen wird und du nicht. Genau daraus lassen sich Prioritäten ableiten, die geschäftlich relevant sind statt nur interessant auf dem Papier.

Warum vergleichst du bei einer AI Visibility Wettbewerbsanalyse immer 3–5 Wettbewerber?

3–5 Wettbewerber sind genug, um Muster sauber zu erkennen, und wenig genug, um den Vergleich noch präzise zu halten. Mit nur einem oder zwei Anbietern entsteht schnell ein verzerrtes Bild. Mit zu vielen wird die Analyse unklar, weil du Äpfel, Birnen und Randanbieter in einen Topf wirfst.

Im B2B geht es nicht darum, den ganzen Markt grob zu scannen, sondern die reale Liga zu definieren, in der du um Empfehlungen konkurrierst. Ich wähle deshalb 3–5 direkte Wettbewerber nach Angebot, Zielkunde, Kaufmoment und Marktrealität aus. Das verhindert, dass Enterprise-Plattformen, Nischenanbieter und fachfremde Publisher denselben Stellenwert bekommen, obwohl sie im Vertriebsgespräch gar nicht dieselbe Rolle spielen.

Diese Spanne reicht aus, um wiederkehrende Muster pro Themenfeld sichtbar zu machen: Wer dominiert welche Fragen, wer wird konsistent empfohlen, wer taucht nur punktuell auf und wo verlierst du gegen mehrere Anbieter gleichzeitig. Genau daraus entstehen belastbare Benchmarks und keine Scheingenauigkeit.

Wie belegst du bei einer AI Visibility Wettbewerbsanalyse, warum ein Wettbewerber empfohlen wird und ich nicht?

Ich bewerte keine bloßen Nennungen, sondern begründe jeden Gap über Signale, die für KI-Empfehlungen tatsächlich relevant sind. Wenn ein Wettbewerber häufiger genannt wird, ist die eigentliche Frage nicht, dass er auftaucht, sondern warum das reproduzierbar passiert. Genau dort beginnt die Analyse.

Ich prüfe pro Themenfeld unter anderem Quellenlage, inhaltliche Tiefe, Klarheit der Positionierung, Anschlussfähigkeit an konkrete Kaufmomente und die Konsistenz der Signale über mehrere Systeme hinweg. Dadurch lässt sich unterscheiden, ob ein Anbieter wegen echter Substanz empfohlen wird oder nur punktuell sichtbar ist. Gleichzeitig wird sichtbar, ob dir Inhalte fehlen, ob deine Marktposition unscharf ist oder ob bestehende Inhalte für KI-Systeme nicht eindeutig genug verwertbar sind.

Am Ende steht kein Ranking ohne Erklärung, sondern ein begründeter Gap-Report. Du siehst für jede relevante Lücke, was die Ursache ist, wie geschäftskritisch sie ist und welche Änderung zuerst Umsatzbeitrag und qualifizierte Anfragen beeinflussen kann.

Was unterscheidet dich bei der AI Visibility Wettbewerbsanalyse von einer klassischen Agentur?

Ich liefere dir keine hübsche Benchmark-Präsentation, sondern eine belastbare Analyse mit klarer Ansage, was wirklich fehlt und was du ignorieren kannst. Der Unterschied ist nicht kosmetisch, sondern operativ. Ich arbeite als Berater und Umsetzer in einer Hand, nicht als Agentur mit Übergaben zwischen Strategie, Redaktion und Projektmanagement.

Das heißt konkret: Ich bewerte Wettbewerbs-Gaps nicht nach Folienlogik, sondern nach Wirkung im Markt. Wenn deine Marke noch nicht in derselben Liga spielt wie die verglichenen Anbieter, sage ich das. Wenn ein Themenfeld für deine Pipeline keine relevante Rolle hat, priorisiere ich es nicht künstlich hoch. Und ich verkaufe dir kein Content-Paket, nur um Aktivität zu zeigen. Mich interessiert, welche Systeme Empfehlungen erzeugen und wie du daraus ein belastbares Setup aufbaust.

Diese radikale Ehrlichkeit ist für viele ungewohnt, spart aber Zeit und Budget auf der falschen Baustelle. Du bekommst eine klare Entscheidungsgrundlage statt ein Dokument, das intern nett aussieht und danach verschwindet.

Für wen ist eine AI Visibility Wettbewerbsanalyse sinnvoll und wann eher nicht?

Sinnvoll ist sie für B2B-Unternehmen, die bereits im relevanten Markt mitspielen und verstehen müssen, warum direkte Wettbewerber in KI-Antworten empfohlen werden, während sie selbst fehlen. Besonders wertvoll ist das für Marketing-Leiter, Strategie-Verantwortliche und Geschäftsführer, wenn fehlende Empfehlungen bereits Shortlist, Vertrieb oder qualifizierte Anfragen beeinflussen.

Die Analyse passt vor allem dann, wenn du ein klares Angebot, echte Marktsubstanz und identifizierbare Wettbewerber hast. Dann lässt sich sauber vergleichen, welche Anbieter in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini oder im Google KI-Modus genannt werden und welche Lücken dir konkret Umsatz kosten können. Du lernst dabei nicht, wie du Wettbewerber kopierst, sondern welche Muster in deinem Markt Empfehlungen wahrscheinlicher machen.

Weniger sinnvoll ist die Analyse, wenn deine Positionierung noch komplett offen ist, du kaum Substanz im Markt hast oder noch nicht klar ist, gegen wen du überhaupt antrittst. In so einem Fall braucht es erst Grundlagenarbeit. Wenn du das sauber einschätzen willst, buch dir ein unverbindliches Erstgespräch unter /kontakt.

Welche Ergebnisse bekomme ich aus einer AI Visibility Wettbewerbsanalyse konkret?

Du bekommst keine lose Liste mit Beobachtungen, sondern ein belastbares Bild darüber, in welchen Themenfeldern und Kaufmomenten du gegen 3–5 direkte Wettbewerber verlierst oder mithältst. Entscheidend ist nicht, ob du irgendwo erwähnt wirst, sondern ob deine Marke dann empfohlen wird, wenn ein potenzieller Kunde nach einer Lösung, einem Anbieter oder einer Einordnung fragt.

Ich arbeite die Ergebnisse so auf, dass du pro Gap die Begründung nachvollziehen kannst: welcher Wettbewerber genannt wird, bei welchem Prompt-Cluster oder Themenfeld das passiert und welche Signale dahinterstehen. Dazu gehören zum Beispiel Quellenlage, inhaltliche Schärfe, Positionierung, thematische Abdeckung und die Frage, ob dein Angebot für KI-Systeme klar genug als passende Wahl erkennbar ist.

Am Ende hast du Prioritäten statt Rätsel. Du siehst, welche Lücken wahrscheinlich Shortlist-Plätze, qualifizierte Anfragen und Pipeline-Wirkung kosten und was zuerst bearbeitet werden sollte. Wenn du wissen willst, ob das für deine Marktsituation sinnvoll ist, buchst du am besten ein kostenloses Erstgespräch.

Wie unterscheidet sich eine AI Visibility Wettbewerbsanalyse von einer klassischen Konkurrenzanalyse im SEO?

Eine klassische SEO-Konkurrenzanalyse schaut vor allem auf Rankings, Keywords und einzelne Domains. Eine AI Visibility Wettbewerbsanalyse schaut darauf, welche Anbieter in ChatGPT, Claude, Perplexity, Google Gemini und im Google KI-Modus empfohlen oder zitiert werden, wenn echte Kauf- und Auswahlfragen gestellt werden.

Das verändert den Maßstab. Im KI-Kontext reicht es nicht, bei einem Suchbegriff auf Position 3 zu stehen, wenn der Wettbewerber in der Antwort genannt wird und du nicht. Ich prüfe deshalb nicht nur Auffindbarkeit, sondern Empfehlungsfähigkeit: Wie klar ist deine Positionierung, wie gut ist deine Substanz pro Thema, welche externen Signale stützen deine Marke und wo ist der Wettbewerber für das Modell einfacher als passende Wahl zu erkennen.

Der Unterschied ist also geschäftlich relevant: SEO zeigt oft Reichweite, die Wettbewerbsanalyse für AI Visibility zeigt, wer die Deutungshoheit im Kaufmoment bekommt. Wenn du Anfragen verlierst, bevor jemand deine Website besucht, ist genau dieser Unterschied entscheidend.

Kann ich aus der AI Visibility Wettbewerbsanalyse direkt Maßnahmen ableiten oder bleibt es bei einer Diagnose?

Die Analyse muss in Maßnahmen übersetzt werden, sonst bringt sie dir wenig. Ich zeige dir nicht nur, wo du gegen Wettbewerber verlierst, sondern auch welche Art von Arbeit daraus folgt: Positionierung schärfen, Themenarchitektur anpassen, bestehende Seiten substanziell verbessern, fehlende Quellen- und Vertrauenssignale aufbauen oder Angebotsseiten klarer auf den Kaufmoment ausrichten.

Wichtig ist dabei die Reihenfolge. Nicht jeder Gap ist gleich wichtig. Manche Lücken sind kosmetisch, andere kosten dich konkret qualifizierte Anfragen, weil du in kommerziellen oder vergleichenden Prompts gar nicht erst auftauchst. Genau deshalb priorisiere ich nach Business Impact statt nach Stückzahl. Du sollst nach der Analyse wissen, was zuerst umgesetzt werden muss und was bewusst warten kann.

Ich verkaufe dir dabei kein monatliches Content-Paket. Wenn ich eine Maßnahme empfehle, dann weil sie im Benchmark gegen deine Wettbewerber wirkt, nicht weil noch Output im Retainer fehlt. Genau das meine ich mit Systeme mit Wirkung statt Stückzahl.

Muss meine Marke schon eine gewisse Marktposition haben, damit eine AI Visibility Wettbewerbsanalyse sinnvoll ist?

Ja, in vielen Fällen schon. Eine AI Visibility Wettbewerbsanalyse ist am wertvollsten, wenn deine Marke bereits im relevanten Markt mitspielt, dein Angebot klar definiert ist und es echte direkte Wettbewerber gibt, gegen die man sinnvoll benchmarken kann. Dann lässt sich sauber prüfen, warum andere empfohlen werden und du nicht.

Wenn du noch sehr früh bist, dein Angebot ständig wechselst oder kaum belastbare Marktsignale vorhanden sind, wird der Vergleich schnell künstlich. Dann fehlt oft nicht nur AI Visibility, sondern zuerst die inhaltliche und marktliche Grundlage. Ich sage das lieber direkt, statt dir eine Analyse zu verkaufen, die am Ende nur bestätigt, dass noch Fundament fehlt.

Genau diese radikale Ehrlichkeit gehört zu meiner Arbeitsweise. Ich prüfe im Erstgespräch, ob deine Brand schon in der Liga spielt, in der ein Benchmark gegen 3–5 Wettbewerber wirklich aussagekräftig ist. Wenn ja, ist die Analyse ein starkes Werkzeug. Wenn nein, sage ich dir auch das klar.

Warum sollte ich die Wettbewerbsanalyse mit dir machen und nicht intern selbst ein paar Prompts testen?

Ein paar Prompts intern zu testen ist besser als gar nichts, aber es ersetzt keine belastbare Analyse. Einzelne Abfragen zeigen dir Momentaufnahmen. Sie beantworten nicht sauber, welche Muster sich über Themenfelder, Kaufphasen und 3–5 direkte Wettbewerber hinweg wiederholen und welche Ursachen wirklich hinter fehlenden Empfehlungen stehen.

Ich bringe dafür nicht nur Methodik mit, sondern 10 Jahre Praxis in B2C und B2B sowie eigene operative Erfahrung aus Unternehmen und Produktentwicklung. Das ist wichtig, weil AI Visibility kein isoliertes SEO-Thema ist. Du musst verstehen, wie Positionierung, Angebotslogik, Inhalte, Quellen und Kaufmoment zusammenspielen. Sonst sammelst du Screenshots, aber keine Entscheidungen.

Der Unterschied liegt also nicht in schöneren Folien, sondern in der Einordnung. Ich arbeite als Berater und Umsetzer in einer Hand, bewerte die Gaps mit Blick auf Pipeline-Wirkung und gebe dir eine klare Ansage, auch wenn sie unbequem ist. Genau dafür ist das AI Visibility Audit gedacht.

Finde heraus, warum 3–5 Wettbewerber empfohlen werden und du nicht

Im Erstgespräch klären wir, ob eine AI Visibility Wettbewerbsanalyse für euch sinnvoll ist oder ob zuerst die Basis fehlt. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung, wie belastbar ein Benchmark gegen 3–5 Wettbewerber in eurem Markt ist und welche Gaps sich mit Geschäftswirkung priorisieren lassen.

30 Minuten · Unverbindlich · Klare Ansage statt Diplomatie

Case Studies

Zwei Belege, zwei Spielklassen: Start-up in 90 Tagen, Konzern seit über sieben Jahren.

Dieselbe Arbeitsweise, zwei sehr unterschiedliche Ausgangspunkte. Hier das Wichtigste auf einen Blick – die ausführlichen Fallstudien mit Vorgehen und Stimmen der Kunden findet ihr auf der jeweiligen Seite.

Weitere Projekte unter Vertraulichkeit. Auf Anfrage zeige ich euch Ergebnisse aus Mittelstand und Konzern, die ich öffentlich nicht nennen darf.

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Wie ich arbeite

Strategie und Umsetzung in einer Hand.

Konkret: Ich arbeite mit eurem Team direkt in euren Werkzeugen – ob das Microsoft Teams, Slack, ein Projektboard oder ein Ticketsystem ist. Strategische Entscheidungen treffen wir gemeinsam, die Systeme baue ich mit euch auf. Keine Übergabe zwischen Berater und Umsetzer, weil beides bei mir liegt.

Was ihr nicht bekommt: Folien, Empfehlungslisten, Junior-Berater im Hintergrund. Was ihr bekommt: Systeme, die laufen – und ein Team, das versteht, wie sie funktionieren.

So läuft ein Projekt

klarer Prozess · Übergabe
01

Audit

2 Wochen

Ich analysiere, welche Systeme ihr wirklich braucht und wo der größte Hebel liegt.

Verstehen
02

Aufbau

laufend

Ich baue die Systeme in eurer Umgebung auf, an euren Daten und entlang eurer Arbeitsabläufe.

Kernstück
03

Übergabe

zum Projektabschluss

Die Systeme laufen ohne mich weiter. Euer Team versteht sie und übernimmt die Steuerung.

Autonomie
keine Agentur-Schleifenkeine Junior-Beraterkeine Reibungsverluste

Zwei Regeln für jede Zusammenarbeit.

Ehrlich, nicht diplomatisch.

Klare Worte zu Prioritäten, Grenzen und Wirkung. Wir arbeiten auf Umsatz, nicht auf hübsche Zahlen fürs Reporting.

Systeme, die bleiben.

Keine Abhängigkeit. Alles wird so aufgebaut, dass es ohne mich weiterläuft. Der Abschied ist vom ersten Tag an mitgedacht.

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Agentur oder Sparring-Partner – was passt zu dir?

Beide Modelle haben ihre Berechtigung. Die Frage ist nicht, was besser ist – sondern was zu deiner Situation passt. Hier die wichtigsten Unterschiede.

Klassische SEO- & GEO-Agentur

Operative Umsetzung aus einer Hand

Wissenstransfer

Know-how bleibt bei der Agentur. Du bekommst Reports, aber nicht die Methodik.

Abhängigkeit

Langfristige Bindung üblich. Wechsel bedeutet Neustart.

Geschwindigkeit

Etablierte Prozesse, aber oft lange Abstimmungszyklen.

Transparenz

Reporting auf Ergebnis-Ebene. Was genau passiert, bleibt oft unklar.

Skalierung

Mehr Output = mehr Budget = mehr Köpfe.

Kosten-Struktur

Retainer + Projektbudgets. Overhead für Agentur-Infrastruktur.

Passt für: Unternehmen ohne eigenes Marketing-Team, die alles auslagern wollen.

Mein Ansatz

Sparring-Partner

Strategie & Befähigung für dein Team

Wissenstransfer

Know-how wird aktiv übertragen. Dein Team lernt mit jedem Sparring.

Abhängigkeit

Ziel ist Unabhängigkeit. Du kannst jederzeit alleine weitermachen.

Geschwindigkeit

Direkte Kommunikation, schnelle Entscheidungen. KI-Workflows beschleunigen zusätzlich.

Transparenz

Volle Einblicke in Methodik, Tools und Prozesse. Nichts ist Black-Box.

Skalierung

KI-gestützte Workflows skalieren ohne proportional mehr Kosten.

Kosten-Struktur

Fester Sparring-Retainer. Kein Overhead, kein Agentur-Wasserkopf.

Passt für: B2B-Unternehmen mit eigenem Marketing-Team, die Kompetenz aufbauen wollen.

Für Unternehmen mit Inhouse-Kapazität ist Sparring meist der nachhaltigere Weg: Du baust echte Kompetenz auf statt Abhängigkeit.

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