Meine Arbeit
Empfehlung im Kaufmoment
Zitat im Google KI-Modus
Branchenstandard
Ranking auf Suchposition
Ich zeige dir, welche Quellen, Signale und Muster hinter Empfehlungen in ChatGPT, Perplexity und Google KI-Modus stehen.
Wenn Wettbewerber regelmäßig in KI-Antworten auftauchen und deine Marke nicht, ist das selten Zufall. Meist gibt es klare Muster bei Quellen, Positionierung und inhaltlicher Anschlussfähigkeit. Ich analysiere, warum 3 bis 5 relevante Wettbewerber empfohlen werden, wo du im Vergleich stehst und welche Lücken echten Einfluss auf qualifizierte Anfragen haben. Du kopierst nichts blind, sondern verstehst die Logik hinter den Empfehlungen und leitest daraus einen sauberen nächsten Schritt ab.
Vier-Türen-Diagnose
„Du bekommst eine KI-Antwort mit 5 empfohlenen Tools für Wartung; du willst wissen, welche Quellen/Positionierung dahinter steckt."
Klarheit
Der Seitentext trifft direkt das Ziel: systematisch analysieren, welche Wettbewerber die KI empfiehlt und warum.
Konkretheit
Für Industrie & Maschinenbau fehlen klare Beispiele: welche 3–5 Wettbewerber-Typen, welche Vergleichskriterien, welche Messung im Audit.
Begründbarkeit
Es wird Muster-Logik versprochen, aber ohne zitierbare Methoden-Schritte oder formulierte Heuristiken, die die KI-Nennungen erklären.
Vertrauen
Keine belegbaren Zahlen, Prozessdaten oder Fallbeispiele dazu, wie die Analyse in dieser Branche zu Entscheidungen führt.
Typischer Hebel in dieser Branche: Tür 2 — Konkretheit
Das Muster ist erkennbar: Konkurrenzanalyse über die Quellen-Logik von KI-Empfehlungen. Der Haupthebel ist fehlende Branchenkonkretisierung im Audit (Kriterien, Messpunkte, Beispiele).
Illustratives Branchen-Muster — keine Aussage über deine Marke. Wo ihr auf diesen vier Türen steht, zeigt das Audit reproduzierbar, nicht aus dem Bauch.
Empfehlungen in ChatGPT, Perplexity und im Google KI-Modus entstehen nicht zufällig. Vier Entwicklungen zeigen, warum du die Quellen- und Musterlogik deiner Wettbewerber systematisch verstehen musst.
der B2B-Käufer nutzen generative KI in mindestens einem Schritt ihres Einkaufsprozesses. Wenn Wettbewerber dort früher genannt werden als du, verschiebt sich der Kaufmoment oft vor dem ersten Website-Besuch.
Quelle: 6sense, The AI-Empowered Buyer Experience Report, 2025
des gesamten Kaufprozesses sind oft bereits abgeschlossen, bevor ein B2B-Käufer mit einem Anbieter spricht. Wer in dieser Phase in KI-Antworten nicht vorkommt, verliert qualifizierte Gespräche, bevor Vertrieb überhaupt eine Chance hat.
Quelle: 6sense, Dark Funnel Research, 2024
der B2B-Käufer bevorzugen eine eigene Online-Recherche, statt früh mit Sales zu sprechen. Genau deshalb ist entscheidend, welche Wettbewerber von KI-Systemen aus Quellen, Vergleichen und Drittseiten zuerst aufgegriffen werden.
Quelle: Gartner, Future of Sales, 2024
Markiert den Wendepunkt, an dem generative Suche und Antwortsysteme in reale B2B-Research-Journeys gerutscht sind. Seitdem reicht es nicht mehr, nur die eigene Sichtbarkeit zu messen; du musst verstehen, warum Wettbewerber empfohlen werden.
Quelle: McKinsey, The State of AI in 2024
Herausforderungen
Du siehst, dass Wettbewerber in ChatGPT, Perplexity oder im Google KI-Modus auftauchen, aber nicht, warum genau sie empfohlen werden. Diese sechs Situationen zeigen, warum einzelne Tests und klassische Konkurrenzbeobachtung für belastbare Entscheidungen nicht mehr ausreichen.
Du gibst ein paar Prompts in ChatGPT ein und schaust, wer genannt wird. So erkennst du keine belastbaren Muster, sondern nur Zufallstreffer aus einem sehr kleinen Ausschnitt der echten Kaufreise.
Du siehst den empfohlenen Wettbewerber, aber nicht sauber, auf welche Quellen, Formulierungen oder Erwähnungen sich die Antwort stützt. Ohne diesen Blick tappst du im Tagesgeschäft im Dunkeln und reagierst nur auf Symptome.
Ein Wettbewerber wird oft genannt, also willst du ähnliche Seiten, ähnliche Formate oder ähnliche Aussagen bauen. Das führt schnell zu Nachahmung ohne Wirkung, weil du die eigentliche Logik hinter der Empfehlung nicht kennst.
Du weißt nicht, ob dir eher Quellenvertrauen, klare Positionierung oder inhaltliche Anschlussfähigkeit fehlen. Ohne Vergleich zu 3 bis 5 relevanten Wettbewerbern investierst du Zeit in Maßnahmen, die am Empfehlungsmuster vorbeigehen.
Ein potenzieller Kunde fragt zuerst eine KI nach passenden Anbietern und sieht dort nur andere Namen. Dann startet ihr nicht mehr im Auswahlprozess, sondern müsst später gegen eine bereits gesetzte Wahrnehmung anarbeiten.
Die Geschäftsführung fragt, warum genau Wettbewerber empfohlen werden und was ihr konkret ändern müsst. Wenn du nur Screenshots und Einzelbeobachtungen zeigst, fehlt die Grundlage für Budget, Priorität und klare Entscheidungen.
Methodenvergleich
Empfehlungen entstehen aus Quellen, Positionierung und Themenmustern statt aus Zufall. Deshalb vergleiche ich Themenfelder, schärfe bestehende Substanz und messe reproduzierbar statt über einzelne Prompts.
| Dimension | Meine Arbeit | Branchenstandard |
|---|---|---|
Optimierungsziel | Empfehlung im Kaufmoment Zitat im Google KI-Modus | Ranking auf Suchposition |
Messung | Themen-Ebene und reproduzierbare Prompt-Matrix für Google KI-Modus in der Suche | Einzel-Prompt-Tracking ohne Geschäftslogik |
Substanz | Bestehende Seiten gezielt schärfen | Neue Inhalte zusätzlich produzieren |
Marketingverständnis | Marketing-Arbeit: Positionierung, Story, Conversion | Keyword-Listen und Content-Briefings |
Setup | Strategie und Umsetzung in einer Hand auch beim Bestandsumbau | Berater plus Umsetzer plus Account-Manager |
Datenbasis | Sales-Gespräche, Search Console, eigene Produkte | Generische Keyword-Tools und Branchen-Reports |
Feedbackkultur | Radikale Ehrlichkeit, auch wenn unbequem | Diplomatische Oberflächlichkeit und Status-Updates |
Meine Arbeit
Empfehlung im Kaufmoment
Zitat im Google KI-Modus
Branchenstandard
Ranking auf Suchposition
Meine Arbeit
Themen-Ebene und reproduzierbare Prompt-Matrix
für Google KI-Modus in der Suche
Branchenstandard
Einzel-Prompt-Tracking ohne Geschäftslogik
Meine Arbeit
Bestehende Seiten gezielt schärfen
Branchenstandard
Neue Inhalte zusätzlich produzieren
Meine Arbeit
Marketing-Arbeit: Positionierung, Story, Conversion
Branchenstandard
Keyword-Listen und Content-Briefings
Meine Arbeit
Strategie und Umsetzung in einer Hand
auch beim Bestandsumbau
Branchenstandard
Berater plus Umsetzer plus Account-Manager
Meine Arbeit
Sales-Gespräche, Search Console, eigene Produkte
Branchenstandard
Generische Keyword-Tools und Branchen-Reports
Meine Arbeit
Radikale Ehrlichkeit, auch wenn unbequem
Branchenstandard
Diplomatische Oberflächlichkeit und Status-Updates

Wer hier schreibt
Ich habe ein Affiliate-Imperium mit 50 Domains aufgebaut — und gesehen, wie es bei einer Plattform-Änderung wegbricht. Ich habe ein SaaS gegen die Wand gefahren, weil zu groß gedacht und zu wenig validiert. Heute baue ich zwei eigene KI-Produkte und arbeite an 2–3 Beratungsprojekten parallel. Was ich Kunden empfehle, läuft vorher in meinem eigenen Betrieb.
10 Jahre
Praxis in B2C und B2B
3
Gründungen mit eigenen Produkten
2
Software Unternehmen
Zielgruppen
Wenn Wettbewerber in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini oder im Google KI-Modus auftauchen und du nicht, brauchst du keine Vermutungen, sondern belastbare Muster. Besonders relevant ist das für Rollen, die Positionierung, Nachfrage und Marktentscheidungen verantworten.
Du siehst, dass Wettbewerber in KI-Antworten genannt werden, obwohl ihr im Markt ähnlich stark seid. Dir fehlt nicht noch mehr Output, sondern eine klare Erklärung, welche Quellen, Themen und Positionssignale dazu führen, dass andere früher in die engere Auswahl kommen.
Du verantwortest Messaging und Go-to-Market, aber KI-Systeme greifen bei Kategoriefragen oder Vergleichen eher auf andere Anbieter zurück. Dann musst du verstehen, wie Wettbewerber ihr Thema so anschlussfähig gemacht haben, dass sie zitiert werden, ohne dass du ihre Aussagen einfach kopierst.
Du merkst, dass sich der Kaufprozess verschiebt, weil Interessenten schon vor dem ersten Website-Besuch über KI vorsortieren. Wenn dabei regelmäßig dieselben Wettbewerber empfohlen werden, brauchst du eine ehrliche Analyse, warum deine Marke im Vergleich nicht vorkommt und welche Lücken Umsatzbeitrag kosten.
Du beobachtest den Markt seit Jahren sauber, aber klassische Wettbewerbsanalyse erklärt dir nicht, warum bestimmte Anbieter in ChatGPT oder im Google KI-Modus zitiert werden. Für dich ist das sinnvoll, wenn du Muster systematisch statt per Stichprobe verstehen willst und intern belastbare Entscheidungen vorbereitest.
Prozess
Die Analyse zeigt, warum 3 bis 5 relevante Wettbewerber in ChatGPT, Perplexity, Google Gemini oder im Google KI-Modus empfohlen werden und deine Marke nicht. Das Ergebnis ist kein Ratespiel und kein Blindflug, sondern eine klare Vergleichsbasis mit umsetzbaren Prioritäten für Sichtbarkeit, qualifizierte Anfragen und Positionierung.
Abgrenzung von 3 bis 5 Wettbewerbern, die in derselben Liga spielen, plus Definition der kaufnahen Fragen, Themenfelder und Entscheidungssituationen, in denen Empfehlungen für dein Geschäft wirklich zählen.
Erfassung von Nennungen, Quellen, Zitaten und Antwortmustern in ChatGPT, Perplexity, Google Gemini und im Google KI-Modus, damit aus Einzelfällen ein belastbares Bild statt zufälliger Screenshots entsteht.
Bewertung, auf welche Inhalte, Domains, Belege und Formulierungen sich die Systeme stützen, wie Wettbewerber fachlich eingeordnet werden und welche Muster ihre Anschlussfähigkeit für KI-Antworten erhöhen.
Gegenüberstellung deiner aktuellen Signale mit den stärkeren Marktteilnehmern: Themenabdeckung, Belegbarkeit, Positionierung, Seitenstruktur und inhaltliche Tiefe mit Einfluss auf Empfehlungen und Zitate.
Ableitung eines klaren Maßnahmenbilds mit Prioritäten: welche Lücken zuerst geschlossen werden sollten, welche Inhalte und Seiten Wirkung versprechen und welche Aktivitäten nur Aufwand ohne echten Einfluss erzeugen.
Übergabe einer nachvollziehbaren Analyse mit Vergleich, Mustern und konkreten nächsten Schritten für Marketing oder Führungsteam. Auf Wunsch übernehme ich direkt den Aufbau der priorisierten Maßnahmen statt bei Empfehlungen stehen zu bleiben.
Ergebnisse
Du verstehst nicht nur, dass Wettbewerber empfohlen werden, sondern welche Muster dahinterstehen und was du daraus für Nachfrage, Positionierung und Entscheidungen ableiten musst.
Statt einzelne Treffer in ChatGPT, Perplexity oder im Google KI-Modus zu bestaunen, siehst du belastbar, welche Quellentypen, Erwähnungen und Inhaltsmuster bei 3 bis 5 relevanten Wettbewerbern immer wieder auftauchen. Das gibt dir eine klare Grundlage für Maßnahmen mit echter Wirkung auf qualifizierte Anfragen.
Die Analyse zeigt dir nicht einfach Unterschiede, sondern wo fehlende Anschlussfähigkeit, unklare Positionierung oder schwache Belegbarkeit dazu führen, dass Wettbewerber vor dir genannt werden. So investierst du zuerst in die Punkte, die Kaufentscheidungen und Pipeline spürbar beeinflussen.
Du übernimmst nicht wahllos Themen, Formate oder Aussagen, sondern verstehst die Logik dahinter. Dadurch entwickelst du eine eigene, belastbare Positionierung, die zu deinem Angebot passt und nicht wie eine verspätete Kopie des Marktes wirkt.
Die Konkurrenzanalyse macht sichtbar, bei welchen kaufnahen Fragen deine Marke heute fehlt und welche Wettbewerber stattdessen Orientierung geben. Damit wird aus KI-Sichtbarkeit kein Eitelkeitsthema, sondern ein Hebel für bessere Erstkontakte, qualifiziertere Gespräche und mehr Einfluss vor dem Website-Besuch.
Statt Bauchgefühl oder isolierter Prompt-Tests hast du eine nachvollziehbare Vergleichsbasis für Management, Marketing und Vertrieb. Du kannst begründen, warum bestimmte Themen, Quellen oder Seiten priorisiert werden sollten und welche Maßnahmen zuerst Wirkung auf Marktwahrnehmung und Pipeline erwarten lassen.
FAQ
Wenn Wettbewerber in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini oder im Google KI-Modus empfohlen werden und du nicht, brauchst du mehr als einzelne Tests. Diese Fragen klären, wie Konkurrenzanalyse KI die Muster hinter Empfehlungen sichtbar macht und wie ich daraus konkrete Prioritäten für Positionierung, qualifizierte Anfragen und Umsatzbeitrag ableite.
Konkurrenzanalyse KI untersucht nicht nur, wer dein Wettbewerber ist, sondern warum er in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini oder im Google KI-Modus empfohlen wird. Der Unterschied zur klassischen Wettbewerbsanalyse: Ich schaue nicht primär auf Rankings, Anzeigen oder Messaging auf der Website, sondern auf Quellenmuster, Themenabdeckung, Zitierfähigkeit und Positionierung in kaufnahen Fragesituationen.
Viele Unternehmen sehen nur das Ergebnis: Der Wettbewerber wird genannt, die eigene Marke nicht. Entscheidend ist aber die Logik dahinter. KI-Systeme greifen auf wiederkehrende Signale zurück: klare thematische Zuständigkeit, externe Erwähnungen, belastbare Quellen, konsistente Begriffswelt und Inhalte, die in Antworten anschlussfähig sind.
Genau deshalb reicht es nicht, einzelne Prompts zu testen oder Wettbewerber oberflächlich zu kopieren. Du musst verstehen, welche Muster über mehrere Fragen, Systeme und Kaufkontexte hinweg stabil sind. Erst dann kannst du priorisieren, was echten Einfluss auf qualifizierte Anfragen und Pipeline-Wirkung hat.
Wenn du wissen willst, warum 3 bis 5 relevante Wettbewerber empfohlen werden und wo du konkret zurückliegst, ist eine systematische Analyse der richtige nächste Schritt.
Weil Empfehlung in KI-Antworten nicht nach dem Bauchgefühl einer Website entsteht, sondern nach verwertbaren Signalen. Eine schicke Seite hilft wenig, wenn die Marke für ein Thema nicht klar verankert ist oder außerhalb der eigenen Domain kaum belastbare Spuren hinterlässt.
Ich sehe in der Praxis oft denselben Fehler: Teams bewerten Wettbewerber nach Design, Textqualität oder Sichtbarkeit in klassischen SEO-Reports. KI-Systeme schauen aber stärker auf anschlussfähige Informationen. Dazu gehören wiederkehrende Nennungen, klare thematische Spezialisierung, konsistente Aussagen über mehrere Quellen und Inhalte, die konkrete Fragen sauber beantworten statt nur Marketingfloskeln zu wiederholen.
Deshalb kann ein Wettbewerber empfohlen werden, obwohl seine Website unspektakulär aussieht. Wenn er thematisch klarer ist, in relevanten Quellen häufiger auftaucht und von KI leichter als passende Antwort zusammengesetzt werden kann, gewinnt er den Empfehlungsmoment. Das ist keine Magie und auch kein Geheimtrick, sondern Musterlogik.
Für dich heißt das: Nicht die Oberfläche vergleichen, sondern die Quellen- und Positionslogik dahinter. Genau dort entsteht der eigentliche Business Impact.
Ich suche nicht nach Einzeltreffern, sondern nach wiederkehrenden Mustern über Systeme, Fragen und Wettbewerber hinweg. Genau das trennt belastbare Analyse von Prompts, die nur kurz interessant aussehen.
Im ersten Schritt grenze ich 3 bis 5 relevante Wettbewerber ein, die in derselben Liga spielen. Dann teste ich nicht nur ein paar generische Fragen, sondern kaufnahe Szenarien: Vergleichsanfragen, Kategoriefragen, Problemfragen und vendor-nahe Prompts. Parallel prüfe ich, welche Quellen, Formulierungen, Themencluster und Positionierungssignale bei empfohlenen Marken immer wieder auftauchen.
Wichtig ist dabei die Verbindung aus Sichtbarkeit und Substanz. Wenn ein Wettbewerber häufig genannt wird, aber die Quelle dahinter dünn ist, ist das etwas anderes als eine Marke, die in mehreren Kontexten stabil auftaucht und dabei durch klare Spezialisierung gestützt wird. Diese Unterschiede sind strategisch relevant, weil sie zeigen, ob du ein Quellenproblem, ein Positionierungsproblem oder ein Themenproblem hast.
Das Ergebnis ist keine Liste mit Beobachtungen, sondern eine klare Priorisierung: Was musst du schärfen, was kannst du ignorieren und wo liegt der schnellste Hebel für qualifizierte Anfragen.
Ich arbeite als Berater und Umsetzer in einer Hand. Du kaufst also keine Präsentation, die intern niemand sauber weiterführen kann, sondern eine Analyse, die auf Entscheidungen und Umsetzung ausgelegt ist.
Der Unterschied ist vor allem methodisch. Viele Agenturen liefern Beobachtungen, Tool-Screenshots und allgemeine Wettbewerbervergleiche. Das klingt sauber, beantwortet aber oft nicht die eigentliche Frage: Warum wird ein Wettbewerber in ChatGPT, Perplexity, Google Gemini oder im Google KI-Modus empfohlen und welche Veränderungen zahlen wirklich auf Nachfrage und Umsatzbeitrag ein?
Ich komme aus 10 Jahren Praxis in Marketing, SEO, Content und eigener Produktentwicklung. Deshalb bewerte ich nicht nur Sichtbarkeit, sondern auch Anschlussfähigkeit im Markt, Business-Relevanz und Umsetzbarkeit im Team. Wenn deine Positionierung zu breit ist oder ein Themenfeld intern nicht tragfähig ist, sage ich das klar. Radikale Ehrlichkeit ist oft nützlicher als ein hübscher Bericht.
Wenn du jemanden suchst, der Muster erkennt, Prioritäten setzt und die Logik danach auch in funktionierende Systeme übersetzt, passt mein Ansatz besser als ein klassischer Agenturprozess.
Nein. Ich verkaufe keine Stückzahl und keine monatlichen Content-Pakete, weil das in diesem Thema oft der falsche Hebel ist. Mehr Output löst nicht automatisch das Problem, wenn die eigentliche Lücke bei Positionierung, Quellenlogik oder thematischer Zuständigkeit liegt.
Gerade bei Konkurrenzanalyse KI sehe ich häufig, dass Unternehmen vorschnell mehr Inhalte produzieren, obwohl sie noch gar nicht verstanden haben, warum Wettbewerber empfohlen werden. Dann entstehen zehn neue Seiten, aber die Marke bleibt für KI-Systeme weiter unscharf. Das kostet Zeit, bindet Ressourcen und bringt wenig Pipeline-Wirkung.
Ich arbeite deshalb anders: zuerst Audit, dann klare Prioritäten, dann Aufbau der Bausteine, die wirklich fehlen. Das können strukturelle Inhalte sein, bessere Quellenanknüpfung, sauberere Positionierung oder technische und redaktionelle Anpassungen. Entscheidend ist nicht die Menge, sondern ob ein System entsteht, das Empfehlungen wahrscheinlicher macht.
Wenn du keine Content-Fließbandlogik suchst, sondern eine klare Ansage, was in deinem Fall zählt und was nicht, ist das der sinnvollere Weg.
Nein. Einzelne Prompts zeigen dir Momentaufnahmen, aber keine belastbaren Muster. Wenn du nur ein paar Fragen testest, verwechselst du schnell Zufall mit einem echten Empfehlungsmuster.
Bei einer sauberen Konkurrenzanalyse KI schaue ich nicht auf einen Screenshot, sondern auf wiederkehrende Signale über mehrere Frageszenarien, Kaufphasen und Systeme hinweg: ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und den Google KI-Modus. Relevant ist nicht nur, ob ein Wettbewerber genannt wird, sondern wann, in welchem Kontext, mit welcher Begründung und auf Basis welcher Quellen.
Genau daraus entsteht die Vergleichsbasis. Du erkennst, ob ein Wettbewerber wegen starker Positionierung, klarer Themenführerschaft, externer Quellen, besserer Anschlussfähigkeit oder wegen einer engeren Problemdefinition empfohlen wird. Das ist etwas völlig anderes als ein schneller Test mit fünf Fragen.
Wenn du fundierte Entscheidungen treffen willst, brauchst du reproduzierbare Muster statt Einzelbeobachtungen. Genau dafür ist die Analyse da.
Teilweise ja, aber nicht als Kopie. Der Wert der Analyse liegt nicht darin, Wettbewerber nachzubauen, sondern ihre Empfehlungslogik zu verstehen und auf deine eigene Marktposition zu übertragen.
Wenn ein Wettbewerber regelmäßig in KI-Antworten auftaucht, heißt das nicht automatisch, dass du dieselben Formulierungen, Seiten oder Themen brauchst. Oft steckt dahinter eine klarere Einordnung im Markt, eine bessere Verbindung zwischen Problem und Lösung oder eine stärkere externe Bestätigung. Diese Muster kannst du übernehmen, ohne deine Marke austauschbar zu machen.
Ich schaue deshalb immer auf die Frage: Was ist bei dir realistisch übertragbar und was nicht? Wenn dein Geschäftsmodell, deine Zielgruppe oder dein Vertriebsprozess anders sind, wäre blindes Kopieren sogar schädlich. Dann würdest du vielleicht sichtbarer wirken, aber nicht relevanter für qualifizierte Anfragen.
Die sinnvolle Konsequenz ist also nicht Imitation, sondern Präzision. Du lernst von den Gewinnern, ohne ihre Oberfläche zu kopieren.
Besonders sinnvoll ist sie für Unternehmen, die in derselben Marktklasse wie empfohlene Wettbewerber spielen, aber in KI-Antworten deutlich seltener auftauchen. Dann gibt es fast immer eine erklärbare Lücke in Positionierung, Quellenlage oder thematischer Anschlussfähigkeit.
Das betrifft vor allem komplexes B2B, Mittelstand, erklärungsbedürftige Angebote, hybride Vertriebsmodelle und Kategorien, in denen Vertrauen und Einordnung wichtiger sind als reine Bekanntheit. Wenn dein Sales-Zyklus länger ist und Kaufentscheidungen nicht spontan entstehen, ist Sichtbarkeit in ChatGPT, Perplexity oder im Google KI-Modus kein netter Zusatz, sondern ein Einflussfaktor auf Nachfrage und Vorauswahl.
Weniger sinnvoll ist die Analyse, wenn dein Markt kaum digitale Spuren hat, du noch keine erkennbare Positionierung aufgebaut hast oder die verglichenen Wettbewerber klar außerhalb deiner Liga spielen. Dann fehlt die Vergleichbarkeit, und jede Analyse wird dünn.
Wenn du wissen willst, ob dein Fall vergleichbar genug ist, klären wir das am besten in einem unverbindlichen Erstgespräch unter /kontakt.
Die Zusammenarbeit läuft klar und ohne Theater ab: erst Analyse, dann Priorisierung, dann Übergabe oder Aufbau. Ich starte nicht mit Aktionismus, sondern mit einer belastbaren Vergleichsbasis gegen 3 bis 5 relevante Wettbewerber.
Am Anfang definiere ich mit dir, welche Wettbewerber wirklich vergleichbar sind und welche kaufnahen Fragen für dein Geschäft zählen. Danach analysiere ich, wo diese Marken in ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und im Google KI-Modus auftauchen, auf welche Quellen sich die Systeme stützen und welche Muster bei Positionierung und Substanz wiederkehren.
Am Ende bekommst du keine lose Sammlung von Beobachtungen, sondern klare Prioritäten: Was fehlt, was ist schwach, was lässt sich schärfen und was würde nur Beschäftigung erzeugen. Wenn es sinnvoll ist, begleite ich auch den Aufbau der nötigen Systeme. Wenn dein Team es selbst umsetzen kann, übergebe ich sauber.
Das Ziel ist nicht ein netter Analysebericht, sondern eine Entscheidungsgrundlage mit echter Pipeline-Wirkung.
Weil ich das Thema nicht nur beobachte, sondern selbst durchgespielt habe. Ich komme nicht aus einer reinen Beratungsrolle, sondern aus echter Marketing- und Produktpraxis über rund 10 Jahre in B2C und B2B.
Das ist wichtig, weil Konkurrenzanalyse KI schnell theoretisch wird. Du kannst viele Dinge zählen, clustern und dokumentieren, ohne zu verstehen, was davon später Nachfrage, qualifizierte Anfragen oder Umsatzbeitrag beeinflusst. Aus eigenen Unternehmen wie Rawshot.ai und aus Arbeit mit Marken wie Tarkett DACH weiß ich, wie sich Sichtbarkeit in KI-Systemen in echte Marktbewegung übersetzen muss.
Genau deshalb ist meine Analyse keine akademische Fingerübung. Ich schaue nicht nur auf Erwähnungen, sondern auf geschäftliche Relevanz: Welche Muster helfen dir tatsächlich, früher in die Auswahl zu kommen, besser eingeordnet zu werden und häufiger als sinnvolle Option empfohlen zu werden?
Wenn ich keine realistische Wirkung sehe, sage ich dir das direkt. Diese radikale Ehrlichkeit ist oft nützlicher als ein beschönigter Bericht.
In einem ersten Gespräch klären wir, ob eine Konkurrenzanalyse für KI-Empfehlungen bei dir sinnvoll ist und welche 3 bis 5 Wettbewerber wirklich als Vergleich taugen. Du bekommst eine klare Einschätzung, wo deine Marke bei Quellen, Positionierung und Themenlogik zurückliegt — ohne blind zu kopieren.
30 Minuten · Aus zehn Jahren Praxis · Erste Einschätzung
Case Studies
Dieselbe Arbeitsweise, zwei sehr unterschiedliche Ausgangspunkte. Hier das Wichtigste auf einen Blick – die ausführlichen Fallstudien mit Vorgehen und Stimmen der Kunden findet ihr auf der jeweiligen Seite.

Okt – Dez 2025
Neues KI-Produkt in einem überfüllten Markt. 90 Tage später: 3–5 qualifizierte Anfragen pro Tag aus KI-getriebenen Empfehlungen.

seit 2018
DACH wurde zur sichtbarsten Tarkett-Region weltweit. Übergang von SEO zu KI-Sichtbarkeit ohne strategischen Bruch.
Weitere Projekte unter Vertraulichkeit. Auf Anfrage zeige ich euch Ergebnisse aus Mittelstand und Konzern, die ich öffentlich nicht nennen darf.
Wie ich arbeite
Konkret: Ich arbeite mit eurem Team direkt in euren Werkzeugen – ob das Microsoft Teams, Slack, ein Projektboard oder ein Ticketsystem ist. Strategische Entscheidungen treffen wir gemeinsam, die Systeme baue ich mit euch auf. Keine Übergabe zwischen Berater und Umsetzer, weil beides bei mir liegt.
Was ihr nicht bekommt: Folien, Empfehlungslisten, Junior-Berater im Hintergrund. Was ihr bekommt: Systeme, die laufen – und ein Team, das versteht, wie sie funktionieren.
So läuft ein Projekt
klarer Prozess · ÜbergabeAudit
2 WochenIch analysiere, welche Systeme ihr wirklich braucht und wo der größte Hebel liegt.
VerstehenAufbau
laufendIch baue die Systeme in eurer Umgebung auf, an euren Daten und entlang eurer Arbeitsabläufe.
KernstückÜbergabe
zum ProjektabschlussDie Systeme laufen ohne mich weiter. Euer Team versteht sie und übernimmt die Steuerung.
AutonomieKlare Worte zu Prioritäten, Grenzen und Wirkung. Wir arbeiten auf Umsatz, nicht auf hübsche Zahlen fürs Reporting.
Keine Abhängigkeit. Alles wird so aufgebaut, dass es ohne mich weiterläuft. Der Abschied ist vom ersten Tag an mitgedacht.
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Newsletter
Wöchentlich: Was bei Rawshot und Careertrainer gerade läuft und was ich daraus lerne.
Tägliche Posts über KI-Strategie, Systeme und Gründeralltag.
Beide Modelle haben ihre Berechtigung. Die Frage ist nicht, was besser ist – sondern was zu deiner Situation passt. Hier die wichtigsten Unterschiede.
Operative Umsetzung aus einer Hand
Know-how bleibt bei der Agentur. Du bekommst Reports, aber nicht die Methodik.
Langfristige Bindung üblich. Wechsel bedeutet Neustart.
Etablierte Prozesse, aber oft lange Abstimmungszyklen.
Reporting auf Ergebnis-Ebene. Was genau passiert, bleibt oft unklar.
Mehr Output = mehr Budget = mehr Köpfe.
Retainer + Projektbudgets. Overhead für Agentur-Infrastruktur.
Passt für: Unternehmen ohne eigenes Marketing-Team, die alles auslagern wollen.
Strategie & Befähigung für dein Team
Know-how wird aktiv übertragen. Dein Team lernt mit jedem Sparring.
Ziel ist Unabhängigkeit. Du kannst jederzeit alleine weitermachen.
Direkte Kommunikation, schnelle Entscheidungen. KI-Workflows beschleunigen zusätzlich.
Volle Einblicke in Methodik, Tools und Prozesse. Nichts ist Black-Box.
KI-gestützte Workflows skalieren ohne proportional mehr Kosten.
Fester Sparring-Retainer. Kein Overhead, kein Agentur-Wasserkopf.
Passt für: B2B-Unternehmen mit eigenem Marketing-Team, die Kompetenz aufbauen wollen.
Für Unternehmen mit Inhouse-Kapazität ist Sparring meist der nachhaltigere Weg: Du baust echte Kompetenz auf statt Abhängigkeit.
Entdecke weitere strategische Lösungen für dein Business
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Die klassische Customer Journey ist überholt. Menschen nutzen heute KI-Tools für ihre Recherche und treffen Entscheidungen, bevor sie deine Website besuchen. Ich zeige dir, wo die neuen Touchpoints liegen und wie du deine Strategie anpasst.
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Wenn ChatGPT Wettbewerber nennt, deine Marke aber auslässt, ist das selten Zufall. Ich analysiere die Logik hinter ChatGPT Empfehlungen: zitierte Quellen, Markennennungen, Bing-Index und die Auswahlmechanik von SearchGPT. So erkennst du, ob das Problem bei Quellen, Erwähnungen, Positionierung oder fehlender Anschlussfähigkeit im Quellen-Ökosystem liegt. Das Ziel ist nicht mehr Content, sondern klare Hebel mit Pipeline-Wirkung.
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Wenn du KI-Sichtbarkeit nicht sauber misst, bleibt jede Diskussion über ChatGPT, Perplexity, Claude, Google Gemini und den Google KI-Modus Spekulation. Das Problem sind selten fehlende Tools, sondern falsche Prompts und unbrauchbare Metriken. Ich definiere mit dir die KPIs, die für Reporting und Entscheidungen zählen, und baue eine belastbare Baseline statt Vanity-Zahlen. Das funktioniert, wenn deine Brand bereits trägt und du ihre Empfehlung in KI-Antworten verteidigen und ausbauen willst.
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SaaS-Marketing scheitert oft am Produktwissen-Transfer. KI-Workflows erfassen systematisch Feature-Infos, Wettbewerbsdaten und Use-Cases – und erstellen daraus Bottom-of-Funnel-Content, der rankt und konvertiert. Ohne ständige Rücksprache mit dem Produkt-Team.
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KI-Systeme wie ChatGPT werden zur wichtigsten Informationsquelle für B2B-Käufer. Mit den richtigen Content-Optimierungen stellst du sicher, dass deine Inhalte gefunden und empfohlen werden. Dieser Guide zeigt dir, wie du bestehenden Content systematisch für bessere AI Visibility optimierst.
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KI-Systeme bewerten Marken nach ihrer Positionierung. Unklare oder veraltete Positionierung führt zu falschen Einordnungen und verpassten Empfehlungen. Mit strategischer Optimierung wirst du zur ersten Wahl.